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	<title>Leadership</title>
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	<title>Leadership</title>
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		<title>MBA-Fernstudienprogramm öffnet seine Türen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2015 06:21:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Remagen / Koblenz. Am Freitag, den 17. April öffnet das MBA-Fernstudienprogramm am RheinAhrCampus ab 17 Uhr seine Pforten für alle Weiterbildungsinteressenten. Das MBA-Team stellt das Fernstudienprogramm ausführlich vor, steht für individuelle Fragen bereit und Besucher können Einblick in die Studienmaterialien nehmen. Ein Absolvent und eine aktuelle Studierende berichten aus ihren persönlichen Erfahrungen und geben Tipps zum Studienerfolg.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Remagen / Koblenz. Am Freitag, den 17. April öffnet das MBA-Fernstudienprogramm am RheinAhrCampus ab 17 Uhr seine Pforten für alle Weiterbildungsinteressenten. Das MBA-Team stellt das Fernstudienprogramm ausführlich vor, steht für individuelle Fragen bereit und Besucher können Einblick in die Studienmaterialien nehmen. Ein Absolvent und eine aktuelle Studierende berichten aus ihren persönlichen Erfahrungen und geben Tipps zum Studienerfolg. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen sich ab 17.00 Uhr am RheinAhrCampus, E-Trakt Raum E103, Joseph-Rovan-Allee 2 in Remagen einzufinden und an der Informationsveranstaltung teilzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Alleinstellungsmerkmal des MBA-Fernstudienprogramms sind die insgesamt neun Vertiefungsrichtungen, die den Studierenden eine auf ihre individuelle Karriere ausgerichtete Spezialisierung ermöglichen: Gesundheits- und Sozialwirtschaft, Leadership, Logistikmanagement, Marketingmanagement, Produktionsmanagement, Sportmanagement, Tourismusmanagement und Unternehmensführung/Finanzmanagement stehen zur Auswahl.</p>
<figure id="attachment_12271" aria-describedby="caption-attachment-12271" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-12271" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/MBA-RAC_kl.jpg" alt="Bild: Fernstudierende am RheinAhrCampus der Hochschule Koblenz. Bildquelle:RheinAhrCampus/© 2013 Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen." width="620" height="469" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/MBA-RAC_kl.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/MBA-RAC_kl-280x212.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/MBA-RAC_kl-500x378.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-12271" class="wp-caption-text">Bild: Fernstudierende am RheinAhrCampus der Hochschule Koblenz. Bildquelle: RheinAhrCampus/© 2013 Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Erstmalig wird am 17. April auch die neue Vertiefungsrichtung Financial Risk Management präsentiert. Sie richtet sich an Spezialisten der Finanzbranche und anderer risikointensiver Branchen, beispielsweise der Pharmazie und des Energiesektors. Aber auch Mitarbeiter risikonaher Organisationseinheiten wie beispielsweise dem Risikomanagement, Risikocontrolling und Compliance-Einheiten, können sich für September 2015 zum MBA-Studium mit dieser Vertiefungsrichtung bewerben.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Besonderheit des MBA-Fernstudienprogramms sind die Zugangsvorausaussetzungen: sie ermöglichen es sowohl Absolventen eines Erststudiums mit erster Berufserfahrung, als auch beruflich Qualifizierten, in dem MBA einzusteigen. Peter Eckert wurde aufgrund seiner beruflichen Erfahrung und nach Bestehen einer Eignungsprüfung zum Studium zugelassen und schloss es 2013 als Jahrgangsbester ab: &#8222;Ich glaube, dass gerade meine Berufserfahrung mir einen leichteren Zugang zum Studium ermöglicht und meine Motivation gestützt hat. Zu etlichen theoretischen Themenstellungen des Studiums hatte ich bereits praktische Erfahrungen gemacht, so dass sich nun mit dem theoretischen Hintergrund ein anderer Zugang zu Problemen und Aufgabenstellungen im Beruf eröffnet hat.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Der RheinAhrCampus, ein Standort der Hochschule Koblenz, führt das MBA-Fernstudienprogramm seit zehn Jahren erfolgreich in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durch. Das Programm kommt Berufstätigen mit hoher Flexibilität und einer intensiven Studienbetreuung entgegen. Schon im Vorfeld bietet das MBA-Team Interessenten eine gute Beratung: Stiftung Warentest hat 2014 die Qualität der persönlichen Beratung des MBA-Fernstudienprogramms als &#8222;hoch&#8220; bewertet (www.test.de).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: PresseBox.</em></p>
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		<title>IHK verleiht Hans-Messer-Preis 2014 an herausragende Absolventinnen der Frankfurt University of Applied Sciences</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ihk-verleiht-hans-messer-preis-2014-an-herausragende-absolventinnen-der-frankfurt-university-of-applied-sciences-20150209.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2015 08:35:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main &#8211; Lena Regina Bieber, Absolventin des Master-Studiengangs Leadership, und Saskia Isabell Fladung, Absolventin des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsrecht, beide von der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS), sind am 5. Februar 2015 mit dem Hans-Messer-Preis 2014 ausgezeichnet worden. Sie erhielten ihn als Anerkennung für herausragende Studien- und Prüfungsleistungen von der Frankfurter Industrie- und Handelskammer &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Frankfurt am Main &#8211; Lena Regina Bieber, Absolventin des Master-Studiengangs Leadership, und Saskia Isabell Fladung, Absolventin des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsrecht, beide von der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS), sind am 5. Februar 2015 mit dem Hans-Messer-Preis 2014 ausgezeichnet worden. Sie erhielten ihn als Anerkennung für herausragende Studien- und Prüfungsleistungen von der Frankfurter Industrie- und Handelskammer (IHK). Der Preis ist mit insgesamt 6.000 Euro dotiert und geht zu gleichen Teilen an die beiden Preisträgerinnen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir danken der IHK Frankfurt, die mit der Vergabe dieses Preises für besonders praxisrelevante Abschlussarbeiten alljährlich die Aufmerksamkeit auf die Frankfurt University of Applied Sciences lenkt. Als Hochschule für angewandte Wissenschaften sind uns praxisnahe Lehre und Forschung ein besonderes Anliegen, und die diesjährigen Preisträgerinnen, die ich herzlich beglückwünsche, belegen das mit ihren Arbeiten einmal mehr. Der enge Kontakt mit der Wirtschaft und potenziellen Arbeitgebern ist uns sehr wichtig. Der Hans-Messer-Preis baut eine Brücke für die enge Verzahnung von Wirtschaft und angewandter Wissenschaft“, so Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Präsident der Frankfurt University of Applied Sciences.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit dem Hans-Messer-Preis will die IHK Frankfurt nicht nur die guten Kontakte und die Zusammenarbeit zwischen der Fachhochschule und der Wirtschaft vertiefen“, betonte Matthias Gräßle, Hauptgeschäftsführer der IHK Frankfurt am Main, bei der Preisverleihung. „Indem wir besonders praxisorientierte Arbeiten auszeichnen, wollen wir auch zeigen, dass Wissenschaft und Wirtschaft voneinander profitieren. Wissenschaft ist keine graue Theorie, sondern der Innovationsmotor für die Unternehmen.“ Deshalb müsse das traditionell enge Miteinander von Wissenschaft und Wirtschaft in der Metropolregion FrankfurtRheinMain noch weiter ausgebaut werden.</p>
<figure id="attachment_10532" aria-describedby="caption-attachment-10532" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-10532" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Hans-Messer-Preis.jpg" alt="Überreichung des Hans-Messer-Preises 2014: v.l.n.r. Dr. Dietmar Anders, Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Präsident der Frankfurt University of Applied Sciences, Prof. Dr. Nicolas Giegler, Lena Regina Bieber, Matthias Gräßle, Hauptgeschäftsführer der IHK Frankfurt am Main, Saskia Isabell Fladung, Stefan Messer. Foto: Jochen Müller" width="618" height="534" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Hans-Messer-Preis.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Hans-Messer-Preis-280x241.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Hans-Messer-Preis-500x432.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Hans-Messer-Preis-70x60.jpg 70w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10532" class="wp-caption-text">Überreichung des Hans-Messer-Preises 2014: v.l.n.r. Dr. Dietmar Anders, Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Präsident der Frankfurt University of Applied Sciences, Prof. Dr. Nicolas Giegler, Lena Regina Bieber, Matthias Gräßle, Hauptgeschäftsführer der IHK Frankfurt am Main, Saskia Isabell Fladung, Stefan Messer. Foto: Jochen Müller</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Lena Regina Bieber setzte sich bei Merck in Darmstadt mit der Fragestellung auseinander, ob eine bessere Kommunikation innerhalb des Marktsegments „kosmetische Rohstoffe“ ein Wettbewerbsvorteil im B2B (Business-to-business)-Geschäft sein könnte; einbezogen darin waren auch internationale Märkte in Asien sowie in Nord- und Südamerika. Sie untersuchte, ob innerhalb der letzten zwei Jahre ein Wandel in der Kommunikation zwischen Unternehmen und Entscheidungsträgern erfolgt ist und wie emotional eine mögliche Kommunikation zwischen diesen gestaltet sein muss. Auf Basis einer SWOT-Analyse leitete Bieber Strategien und Handlungsoptionen für eine künftige Gestaltung der Kommunikationselemente ab. Ein wesentliches Ergebnis war, dass die Onlinekommunikation auch im Bereich B2B eine wichtige Rolle spiele und stärker genutzt werden solle. Die Arbeit mit dem Titel „Communication as a Key to Competitive Advantage in the Business-to-Business Industry an Analysis Within the Cosmetic World of Merck“ erhielt die Bestnote 1,0, ihr Master-Studium schloss Bieber mit der Gesamtnote sehr gut ab. Betreuender Professor an der FRA-UAS war Prof. Dr. Nicolas Giegler, von Seiten des Unternehmens Merck wurde die Arbeit von Dr. Dagmar Kleefeld unterstützt.</p>
<p style="text-align: justify;">Saskia Isabell Fladung beschäftigte sich in ihrer Abschlussarbeit mit den Informationsansprüchen gegen die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungenaufsicht (BaFin) nach dem Informationsfreiheitsgesetz. Die BaFin steht durch ihre Aufsichtsfunktion über Banken, Versicherungen und den Handel mit Wertpapieren in Deutschland inmitten vielfältiger Interessen von überwachender Behörde, überwachten Marktteilnehmern und Anspruchstellern. Fladung kam zu dem Ergebnis, dass unbeschränkte Informationsansprüche gegen die BaFin auf Grundlage dieser Interessensgegensätze problematisch seien. Die Bachelor-Arbeit mit dem Titel „Das Informationsfreiheitsgesetz im Spannungsverhältnis zwischen den Interessen der Kapitalmarktaufsicht und der Marktteilnehmer – ist der Anspruch auf Informationserteilung gegenüber der BaFin zu weitreichend?“ wurde mit der Note 1,0 bewertet, auch ihr Studium schloss Fladung mit einer Gesamtnote von 1,0 ab. Die Arbeit wurde von Dr. Dietmar Anders und Prof. Dr. Domenik Henning Wendt von der FRA-UAS betreut. Sie ist in der Schriftenreihe „Wirtschafts- und rechtswissenschaftliche Beiträge“ der FRA-UAS veröffentlicht worden, dazu Näheres unter www.frankfurt-university.de/fb3.</p>
<p style="text-align: justify;">Informationen zum Master-Studiengang Leadership: https://www.frankfurt-university.de/fachbereiche/fb3/studiengaenge/master-studiengaenge/leadership.html; Näheres zum Bachelor-Studiengang Wirtschaftsrecht: https://www.frankfurt-university.de/fachbereiche/fb3/studiengaenge/bachelor-studiengaenge/wirtschaftsrecht-business-law.html</p>
<p style="text-align: justify;">Der Preis wird jährlich zu Ehren des langjährigen IHK-Präsidenten und Ehrenpräsidenten Dr. Hans Messer vergeben. Die Verleihung erfolgte im Rahmen der 18. Hans-Messer-Lecture. Festvortragender war Dr. Roland Kaehlbrandt, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main. Er sprach zum Thema „Deutsch – eine Sprache für Aufhörer? Zum derzeitigen Zustand unserer Sprache“.</p>
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		<title>Elite-Akademie als prägende Erfahrung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/elite-akademie-als-praegende-erfahrung-20141210.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2014 07:52:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Elite-Akademie]]></category>
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		<category><![CDATA[Universtiät Würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Würzburger Studentinnen haben die Bayerische Elite-Akademie durchlaufen und dabei Erfahrungen gesammelt, die sie auf keinen Fall missen möchten. Am 24. November bekamen sie ihre Abschlusszertifikate überreicht. Jedes Jahr wählt die Bayerische Elite-Akademie aus den besten und engagiertesten Studierenden aller bayerischen Universitäten und Hochschulen rund 30 Teilnehmer für ein studienbegleitendes Programm aus. Sein Ziel: Es &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zwei Würzburger Studentinnen haben die Bayerische Elite-Akademie durchlaufen und dabei Erfahrungen gesammelt, die sie auf keinen Fall missen möchten. Am 24. November bekamen sie ihre Abschlusszertifikate überreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Jedes Jahr wählt die Bayerische Elite-Akademie aus den besten und engagiertesten Studierenden aller bayerischen Universitäten und Hochschulen rund 30 Teilnehmer für ein studienbegleitendes Programm aus. Sein Ziel: Es möchte mit interdisziplinären Workshops und Seminaren werteorientierte Führungspersönlichkeiten für die Wirtschaft ausbilden. Das Programm läuft über zwei Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;">Am 24. November verlieh Bayerns stellvertretende Ministerpräsidentin Ilse Aigner dem 15. Jahrgang der Elite-Akademie die Abschlusszertifikate. Unter den Absolventinnen waren auch die Medizinstudentin Katharina Eschen und die Biochemie-Masterstudentin Laura Wamprecht, beide von der Universität Würzburg.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Projektarbeiten in gemischten Teams</strong><br />
Die Studentinnen bekamen in der Akademiezeit Einblicke in die Bereiche Management, ethikorientiertes Unternehmertum und Leadership. Zudem standen interdisziplinäre Projektarbeiten auf der Agenda. „Ein Projekt zu bearbeiten, das nichts mit dem eigenen Studienfach zu tun hat, und dabei die Blickwinkel von sechs Personen aus unterschiedlichen Fachrichtungen in Einklang zu bringen – das war eine tolle Herausforderung“, sagen beide.</p>
<figure id="attachment_9041" aria-describedby="caption-attachment-9041" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-9041" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/45elite-aka.jpg" alt="Der 15. Jahrgang der Bayerischen Elite-Akademie wurde in der Staatskanzlei in München verabschiedet. Mit dabei waren zwei Würzburger Studentinnen: Laura Wamprecht (rechts) und Katharina Eschen, erkennbar am roten Schal. (Foto: Mathis Beutel / Bayerische Elite-Akademie)" width="618" height="527" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/45elite-aka.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/45elite-aka-280x238.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/45elite-aka-500x426.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/45elite-aka-70x60.jpg 70w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-9041" class="wp-caption-text">Der 15. Jahrgang der Bayerischen Elite-Akademie wurde in der Staatskanzlei in München verabschiedet. Mit dabei waren zwei Würzburger Studentinnen: Laura Wamprecht (rechts) und Katharina Eschen, erkennbar am roten Schal. (Foto: Mathis Beutel / Bayerische Elite-Akademie)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Projektgruppe von Laura Wamprecht zum Beispiel befasste sich mit dem Thema „Refurbishment“. Dahinter steht das Prinzip, dass zum Beispiel ein Handyhersteller kaputte Geräte gegen neue austauscht. Dann macht er aus mehreren defekten Handys wieder ein funktionsfähiges und verkauft es zu einem reduzierten Preis. „Wir haben bei einer Marktstudie untersucht, inwiefern die Verbraucher solche Refurbish-Geräte akzeptieren. Dabei haben wir auch für andere Produktkategorien eine ähnliche Akzeptanz unter den Befragten festgestellt“, erzählt die Studentin.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Reise nach China und Vietnam</strong><br />
Ein weiteres Highlight war für die beiden die Auslandsakademie: Der dreiwöchige Aufenthalt in China und Vietnam wird ihnen noch lange in guter Erinnerung bleiben. Auf der Reise konnten sie an kulturellen und politischen Veranstaltungen teilnehmen; außerdem besuchten sie Firmen wie Siemens, Wacker oder VW. „Wir haben sehr viele Eindrücke gewonnen, die uns zwei wirklich spannende Länder näher gebracht haben. Diese Erfahrung will ich nicht mehr missen“, sagt Katharina Eschen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hoch motivierte Menschen getroffen</strong><br />
Am meisten schätzen die beiden Studentinnen aber das Netzwerk der Bayerischen Elite-Akademie. „Die Menschen, die ich in den zwei Jahren kennen lernen durfte, sind beeindruckende Persönlichkeiten, die alle hoch motiviert sind, etwas zu bewegen und Verantwortung zu übernehmen. Die vielen Gespräche und die gemeinsame Zeit während der Präsenzphasen hat mich in meiner persönlichen Entwicklung weitergebracht“, so das Fazit von Laura Wamprecht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Infos über die Bayerische Elite-Akademie:</strong><br />
Die Bayerische EliteAkademie ist eine Stiftung der bayerischen Wirtschaft. Sie bereitet herausragende, engagierte Studierende in einem studienbegleitenden Zusatzprogramm auf Führungsaufgaben in der Wirtschaft vor. Bislang haben mehr als 400 Studierende die zweijährige studienbegleitende Ausbildung abgeschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Homepage der Bayerischen Elite-Akademie (http://www.eliteakademie.de/)</p>
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