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		<title>Angehende Lehrkräfte sind hochmotiviert &#8211; Professionalisierung in der LehrerInnenausbildung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/angehende-lehrkraefte-sind-hochmotiviert-professionalisierung-in-der-lehrerinnenausbildung-20170210.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2017 09:01:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die stärkste Motivation Lehrerin oder Lehrer zu werden ist personen- bzw. beziehungsorientiert, so das Ergebnis einer Befragung unter Kölner Lehramtstudierenden. So wurde am häufigsten die „Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ als Grund genannt, dicht gefolgt von dem Motiv, die „Zukunft der Kinder bzw. Jugendlichen mitzugestalten“:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die stärkste Motivation Lehrerin oder Lehrer zu werden ist personen- bzw. beziehungsorientiert, so das Ergebnis einer Befragung unter Kölner Lehramtstudierenden. So wurde am häufigsten die „Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ als Grund genannt, dicht gefolgt von dem Motiv, die „Zukunft der Kinder bzw. Jugendlichen mitzugestalten“ sowie der „intrinsischen Berufswahlmotivation“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität zu Köln führt seit 2015 das fakultätsübergreifende Projekt „Heterogenität und Inklusion gestalten – Zukunftsstrategie LehrerInnenbildung Köln“ (ZuS) als Teil der landesweiten Qualitätsoffensive Lehrerbildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) durch. Der Titel des Projekts schafft einen gemeinsamen Leitgedanken: Es greift die Herausforderungen der LehrerIinnenbildung, insbesondere die Anforderungen durch die Inklusion und Heterogenität sowie die spezifischen Rahmenbedingungen an der Universität zu Köln auf. An der ersten Befragung zu ihrer Studiensituation im Rahmen des Bildungsmonitorings (Bilmo) 2016 beteiligten sich mehr als 1000 Studierende.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Grundprinzip des Bildungsmonitorings 2016 setzt auf einen internen Vergleich: Es werden jeweils Bachelor- und Master-Lehramtsstudierende untereinander verglichen, um den möglichen Kompetenzzuwachs während des Lehramtsstudiums abzuschätzen und die strukturierten Lerngelegenheiten zu evaluieren, die hierfür eine Rolle spielen. Zum nächsten Befragungspunkt – das Bildungsmonitoring 2017 – werden die gleichen Studierenden erneut befragt. Dadurch wird es möglich sein, den Studienverlauf der Studierenden zu erfassen, um detaillierte Aussagen zur Ausbildung an der Universität zu Köln treffen zu können. Damit soll die zukünftige Planung neuer Maßnahmen zur Optimierung der Lehramtsausbildung auf eine bislang nicht vorhandene evidenzbasierte Grundlage gestellt werden. Stärken der Ausbildung, aber auch möglicher Bedarf der Nachsteuerung, sollen sichtbar gemacht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Lehramtsstudierenden wurden auch zu Merkmalen ihrer Lerngelegenheiten im Studium befragt. Dabei stellte sich heraus, dass Masterstudierende über insgesamt deutlich umfangreichere Lerngelegenheiten als Bachelorstudierende verfügen – sowohl mit Blick auf die Ausbildungspraxis als auch mit Blick auf ihre lernprozessbezogenen Tätigkeiten in der Schulpraxis. Ein relativ ausgewogenes Bild zeigte sich in den Bereichen Unterrichten, Erziehen im Unterricht, Umgang mit Heterogenität und Beurteilen und Beraten.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier wurde deutlich, dass die praktischen Tätigkeiten, insbesondere die Planung, aber auch die Durchführung von Unterricht zu den am häufigsten gemachten Erfahrungen der Studierenden zählen. Auch werden Theorien auf Situationen beim Lernen in der Praxis bezogen. Weniger intensiv haben Studierende hingegen eine analytisch-reflexive Bearbeitung unterrichtlicher Situationen sowie Prozesse des Forschenden Lernens in Form einer Erkundung schulischer Komplexität über forschungsmethodische Zugänge ausgeübt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studierenden wurden auch zu ihrem pädagogischen Wissen befragt, um zu ermitteln, welche Zuwächse zu erkennen sind. Hier lagen etwa 2 von 3 Bachelor-Studierende (65%) unterhalb des ersten Kompetenzniveaus, während 2 von 3 Master-Studierende (67%) das zweite Niveau erreichen. Diese Ergebnisse zeigen insgesamt einen starken Kompetenzzuwachs im Bereich pädagogischen Unterrichtswissens während des Studiums. Darüber hinaus konnte beobachtet werden, dass etwa jeder dritte Bachelor-Studierende bereits im zweiten Semester auch das erste Niveau (19%) oder sogar das zweite Niveau (16%) erreicht. Jeder 17. ist in der Lage, das anspruchsvolle Kompetenzniveau III zu erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Fazit der Studie ist, dass die Lehramtsstudierenden hochmotiviert ihr Studium beginnen und dass deutliche Unterschiede zwischen Bachelor- und Masterstudierenden bestehen, die auf einen starken mittleren Kompetenzzuwachs hinweisen, gleichzeitig jedoch Heterogenität der Leistungen vorliegt. In der Schulpraxis dominieren Tätigkeiten der Planung und Durchführung von Unterricht. Komplexere Tätigkeiten wie analytisch-reflexive und forschungsgestützte Zugänge zur Schulpraxis könnten noch stärkere Berücksichtigung finden, um die Kompetenzentwicklung noch besser zu unterstützen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität zu Köln</em></p>
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		<title>Pilotprojekt der Universität Trier setzt neue Akzente in der Lehrerausbildung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 09:56:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die einen halten sie für überfordert, die anderen für faul – Lehrerinnen und Lehrer genießen hierzulande keinen guten Ruf. Dabei haben Politik und Hochschulen in den vergangenen Jahren schon einiges getan, um das Image des Lehrerberufes zu verbessern. Hierzu gehört auch die Diskussion um die Eignung für diesen Beruf. Nach Ansicht von Birgit Weyand vom &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die einen halten sie für überfordert, die anderen für faul – Lehrerinnen und Lehrer genießen hierzulande keinen guten Ruf. Dabei haben Politik und Hochschulen in den vergangenen Jahren schon einiges getan, um das Image des Lehrerberufes zu verbessern. Hierzu gehört auch die Diskussion um die Eignung für diesen Beruf. Nach Ansicht von Birgit Weyand vom Zentrum für Lehrerbildung (ZfL) an der Universität Trier haben die Verantwortlichen hier aber zumeist am falschen Ende angefangen: „Wir haben uns jahrelang nur mit denjenigen Studierenden beschäftigt, die für den Lehrerberuf nicht geeignet waren und alle unserer Anstrengungen auf deren Förderung gelegt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei zeigten Studien, dass es viel mehr Lehramtsstudierende gibt, die besonders begabt und engagiert sind und somit gute Voraussetzungen für Leadership mitbringen. Deren Stärken und Kompetenzen zu entdecken und sie in die Lage zu versetzen, Führungsaufgaben und Verantwortung im System Schule zu übernehmen, ist das Ziel des Pilotprojekts Perlentaucher. Entwickelt wurde es vom Zentrum für Lehrerbildung an der Universität Trier, welches in Zusammenarbeit mit dem Studienkolleg der Stiftung der Deutschen Wirtschaft jetzt erstmals durchgeführt wird.</p>
<figure id="attachment_11318" aria-describedby="caption-attachment-11318" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-11318 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Perlentaucher2.jpg" alt="Im Projekt „Perlentaucher“ – wie hier im Self-Assessment-Workshop – sollen Lehramtsstudierende nach eigenen Perlen tauchen, ihre besondere Begabung zur Gestaltung von Lehr-Lern-Prozessen erkennen, stärken und somit noch besser zur Geltung und zur Wirksamkeit bringen." width="618" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Perlentaucher2.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Perlentaucher2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Perlentaucher2-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Perlentaucher2-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-11318" class="wp-caption-text">Im Projekt „Perlentaucher“ – wie hier im Self-Assessment-Workshop – sollen Lehramtsstudierende nach eigenen Perlen tauchen, ihre besondere Begabung zur Gestaltung von Lehr-Lern-Prozessen erkennen, stärken und somit noch besser zur Geltung und zur Wirksamkeit bringen. Quelle: Uni Trier</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das zweisemestrige Programm besteht aus mehreren Workshops, Einzelberatungen und Trainings sowie einer Praxisphase an einer Schule und schließt mit einem Zertifikat ab. Nebenbei läuft das reguläre Studium weiter. Die 19 Teilnehmenden, 14 Studentinnen und 5 Studenten, aus verschiedenen Lehramtsfächern wurden von ihren Dozentinnen oder Dozenten gezielt angesprochen und werden von ihnen während des Programms als Mentoren begleitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem Auftakt-Workshop zum Kennenlernen nahmen die Studierenden jetzt an einem Self-Assessment mit Prof. Dr. Stephan Gerhard Huber von der Pädagogischen Hochschule Zug teil. Der renommierte Experte für Bildungs- und Schulmanagement ist bekannt für seine Schulleiter-Studien im deutschsprachigen Raum. Die angehenden Lehrerinnen und Lehrer hat er nun denselben Fragebogen ausfüllen lassen und für alle ausgewertet. Auf Grundlage der Ergebnisse haben sich die Studierenden in kleinen Gruppen mit ihren eigenen Fähigkeiten, Motiven und Verhaltensweisen auseinandergesetzt und daraus Lern- und Entwicklungsaufgaben abgeleitet.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Programm bietet mir die Möglichkeit, mich schon während des Studiums weiterzubilden“, meint Jonas Koch, Masterstudent für Geographie und Biologie auf Lehramt Gymnasium. Es sei eine Ehre, für das Projekt ausgewählt zu sein und auch eine Würdigung seines bisherigen Studiums. „Bis jetzt mussten wir immer nur leisten, jetzt bekommt man mal etwas zurück und erfährt dabei viel über sich selbst.“ Katharina Knobloch, Masterstudentin für Englisch und Biologie auf Lehramt Gymnasium, gefällt vor allem die lockere Atmosphäre in dem Workshop, die viel Zeit zur Diskussion lasse „Das Studium dagegen ist stark auf die Fächer konzentriert, die Pädagogik kommt zu kurz.“</p>
<figure id="attachment_11321" aria-describedby="caption-attachment-11321" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-11321 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Perlentaucher1.jpg" alt="Sie begleiten die Perlentaucher (v.l.): Prof. Dr. Stephan Gerhard Huber, Vera Lorenz und Birgit Weyand vom Zentrum für Lehrerbildung sowie Fanny Günthel vom Studienkolleg der Stiftung der  Deutschen Wirtschaft. Fotos: Universität Trier" width="618" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Perlentaucher1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Perlentaucher1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Perlentaucher1-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Perlentaucher1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-11321" class="wp-caption-text">Sie begleiten die Perlentaucher (v.l.): Prof. Dr. Stephan Gerhard Huber, Vera Lorenz und Birgit Weyand vom Zentrum für Lehrerbildung sowie Fanny Günthel vom Studienkolleg der Stiftung der<br /> Deutschen Wirtschaft. Fotos: Universität Trier</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In einem nächsten Schritt sollen die Perlentaucher Ideen für ein Schulprojekt entwickeln. Hintergrund dafür ist das so genannte Service Learning. Die Methode kombiniert Lernen mit der Übernahme von Verantwortung in der Gemeinschaft. Davon profitieren die angehenden Lehrerinnen und Lehrer genauso wie die beteiligten Schulen. Die Gruppe um Katharina Knobloch überlegt, gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern den Schulgarten des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums wieder aufblühen zu lassen. Vielleicht können dabei auch die Bienen des Uni-Projekts Bee.Ed helfen, bei dem eine Studentin aus der Gruppe mitarbeitet. Ehrenamtliches Engagement neben dem Studium ist unter den Perlentauchern weit verbreitet – und war auch ein Kriterium, wonach Teilnehmende ausgewählt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Birgit Weyand spricht demnach auch von den „Peaks &amp; Freaks“, die es zu fördern gelte, also diejenigen mit besonderen Leistungen, aber auch diejenigen mit besonderer Haltung. „Wir brauchen auch die Querdenker, die nicht im, sondern am System denken. Und Lehrer brauchen Persönlichkeit.“ Nur so könnten sie die Schülerinnen und Schüler darin unterstützen, sich zu Persönlichkeiten zu entwickeln – und auch zu einem Studium zu befähigen. Und das hat wiederum Auswirkungen auch auf die Universitäten: „Nur wenn wir gute Lehrerinnen und Lehrer ausbilden, bekommen wir gute Studierende.“</p>
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		<title>MAGDEBURGER UNIVERSITÄT WIRBT FÜR TECHNISCHE BILDUNG</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/magdeburger-universitaet-wirbt-fuer-technische-bildung-20140828.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2014 06:34:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bis zum Bewerbungsschluss für das kommende Wintersemester am 30. September 2014 verbleiben noch einige Wochen. Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) nutzt diese Zeit, um Studieninteressenten, die noch unentschlossen sind, den Lehrerberuf zu ergreifen, anzusprechen. In einer Informationsveranstaltung am 8. September 2014 informiert sie darüber, wie mit unterschiedlichen Hochschulzugängen ein Lehramtsstudium aufgenommen werden kann und welche Möglichkeiten &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bis zum Bewerbungsschluss für das kommende Wintersemester am 30. September 2014 verbleiben noch einige Wochen. Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) nutzt diese Zeit, um Studieninteressenten, die noch unentschlossen sind, den Lehrerberuf zu ergreifen, anzusprechen. In einer Informationsveranstaltung am 8. September 2014 informiert sie darüber, wie mit unterschiedlichen Hochschulzugängen ein Lehramtsstudium aufgenommen werden kann und welche Möglichkeiten für Fachkräfte mit Berufserfahrung – insbesondere Ingenieure, Meister und Techniker – bestehen. Vorgestellt werden zudem auch spezielle Angebote zur Unterstützung in der Studieneingangsphase wie das Start-up-Coaching. Zusätzlich gibt es Informationen zur Studienfinanzierung.</p>
<p style="text-align: justify;">WAS: Informationsveranstaltung „Ingenieurpädagogik an der OVGU studieren“ – Der Weg in das Lehramt<br />
WANN: 08. September 2014, 17.15 bis 18.45 Uhr<br />
WO: Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Zschokkestraße 32, Gebäude 40, Raum 025, Raum 025</p>
<figure id="attachment_4938" aria-describedby="caption-attachment-4938" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/ImLabor-AnikaKlo.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4938" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/ImLabor-AnikaKlo.jpg" alt="Die Studieninteressenten erhielten neben Informationen zum Studienprogramm auch die Möglichkeit, Labore und Werkstätten kennenzulernen. Foto: Anika Kloß/Universität Magdeburg" width="618" height="391" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/ImLabor-AnikaKlo.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/ImLabor-AnikaKlo-280x177.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/ImLabor-AnikaKlo-500x316.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/ImLabor-AnikaKlo-140x90.jpg 140w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4938" class="wp-caption-text">Die Studieninteressenten erhielten neben Informationen zum Studienprogramm auch die Möglichkeit, Labore und Werkstätten kennenzulernen.<br />Foto: Anika Kloß/Universität Magdeburg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Zum ersten Mal wurde in diesem Jahr an der Universität Magdeburg ein neues Veranstaltungsformat zur Studienvorbereitung zukünftiger Lehramtsstudierender angeboten – ein Start-up-Coaching. Dieses 1. Start-up-Coaching, durchgeführt vom Magdeburger Zentrum für Lehrerbildung am 25. und 26. August 2014, ermöglichte der OVGU, Bewerber und Bewerberinnen für die Lehramtsstudiengänge des Unterrichtsfaches Technik und für die ingenieurpädagogischen beruflichen Fachrichtungen wie Bau-, Elektro-, Metall-, Informations- und Prozesstechnik ganz gezielt und noch vor Beginn des Studiums anzusprechen. Gemeinsam mit ihren zukünftigen Dozenten und unterstützt durch Kommilitonen aus höheren Fachsemestern konnten sich die Studieninteressenten ein eigenes Bild vom Lehrerberuf machen. Sie erfuhren mehr über die Anforderungen und die profilbildenden Schwerpunkte des Magdeburger Lehramtsstudiums. Das Ziel des Coachings bestand darin, die Bewerberinnen und Bewerber in ihrer Berufsentscheidung zu unterstützen sowie in ihrer Fächerwahl zu bestärken. Darüber hinaus sollten sie mit ihrem neuen Lern- und Wohnort vertraut gemacht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Kathrin Hirschmann vom Magdeburger Zentrum für Lehrerbildung erklärt den Hintergrund des Coachings: „In den Schulen werden nicht nur landes-, sondern auch bundesweit dringend Lehrkräfte für die technischen Fächer gebraucht, während sich noch immer viel zu wenig Technikinteressierte für diesen Weg entscheiden. Dies gilt insbesondere für das Unterrichtsfach Technik für Sekundarschulen und Gymnasien. Noch mehr fehlen jedoch Absolventen für berufsbildende Schulen, die dort den Fachkräftenachwuchs ausbilden. Für die in Magdeburg angebotenen Studiengänge werden die Kapazitäten derzeit nicht ausgeschöpft. Wir möchten daher unsere Studieninteressenten persönlich ansprechen und sie bei ihrer Studienwahl professionell unterstützen.“</p>
<p style="text-align: justify;">In einer zweitägigen Veranstaltung erhielten die Studieninteressenten Informationen zum Studienprogramm und den Rahmenbedingungen sowie die Möglichkeit der Reflexion ihrer eigenen Motivation für den Lehrerberuf. Zudem sammelten sie erste Erfahrungen in Laboren und Werkstätten und lernten das Studentenleben außerhalb der Uni bei einem gemeinsamen Abendessen mit Studierenden in einer „Studentenkneipe“, natürlich am Hasselbachplatz, kennen. „In der Auswertungsrunde zeigten sich die Studienbewerber mit dem 1. Start-up-Coaching sehr zufrieden und boten ihre Unterstützung an, sich beim nächsten Start-up-Coaching um die ‚neuen’ Studieninteressenten in den technischen Fächern zu kümmern“, sagt Kathrin Hirschmann.<br />
Individuelle Beratungstermine können jederzeit nach Voranmeldung unter ibbp@ovgu.de vereinbart werden.</p>
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