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	<title>Lehrstuhl</title>
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	<item>
		<title>Prof. Dr. Manuel Ostermeier auf den Lehrstuhl für Resilient Operations berufen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 12:11:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburger Zentrum für Klimaresilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaresilienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ostermeiers Lehrstuhl ist der zweite von insgesamt zehn, welche die Universität Augsburg im Rahmen des Zentrums für Klimaresilienz neu einrichtet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Augsburg &#8211;</strong> Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Manuel Ostermeier ist neuestes Mitglied im Augsburger Zentrum für Klimaresilienz. Er wurde auf den Lehrstuhl für Resilient Operations an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg berufen und forscht zu nachhaltigen und belastbaren Belieferungs- und Logistikkonzepten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ostermeiers Lehrstuhl ist der zweite von insgesamt zehn, welche die Universität Augsburg im Rahmen des Zentrums für Klimaresilienz neu einrichtet. „Das Ziel meiner Forschung besteht darin, einen Beitrag zur nachhaltigen Lösung von betrieblichen und gesellschaftlichen Planungs- und Optimierungsaufgaben zu leisten“, erklärt Manuel Ostermeier. Resiliente Planungsansätze zeichnen sich durch Kosteneffizienz und Robustheit gegenüber einem durch Störungen, Unsicherheit und Volatilitäten geprägten Planungsumfeld sowie einen nachhaltigen Ressourcennutzen aus. Inhaltlich widmet sich der Lehrstuhl der Kombination von klassischen betrieblichen Fragestellungen entlang der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/oekonomische-folgen-der-sanktionen-zwischen-der-eu-und-russland-fuer-die-deutsche-wirtschaft-20160713.html" target="_blank" rel="noopener">Wertschöpfungskette</a> und klimainduzierten Veränderungen von Rahmenbedingungen und Restriktionen für die Planung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Forschungsschwerpunkte des neuen Lehrstuhls sind:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nachhaltige und resiliente Food Supply Chains:</strong> Es wird die Frage erforscht wie Lieferketten für Lebensmittel zielgerichtet so gestaltet werden können, dass sie robust gegen Umwelteinflüsse sind und begrenzte Ressourcen nachhaltig verwenden. Dies beginnt bei landwirtschaftlichen Aktivitäten, die häufig unter den zunehmenden Klimaeinflüssen leiden. Am anderen Ende des Spektrums steht die Vermeidung von Lebensmittelüberbeständen, d.h. Lebensmittelabfällen, im Handel und bei Verbrauchern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Innovative Belieferungskonzepte:</strong> Gerade in den letzten Jahren hat die Pandemie gezeigt, dass die <a href="https://www.karriere-aktuell.de/grosse-nachfrage-nach-studierenden-der-angewandten-informatik-in-erfurt-20160422.html" target="_blank" rel="noopener">Nachfrage</a> im Onlinehandel immer mehr ansteigt. Dabei sind längst nicht nur Kleidung oder Elektronik gefragt, sondern zunehmend auch Lebensmittel und andere Waren des täglichen Bedarfs. Hierdurch nimmt der Verkehr auf unseren Straßen und die Dichte von Lieferfahrzeugen weiter zu. Andererseits müssen Städte und Kommunen auf die steigende Umweltbelastung reagieren. Daher bedarf es innovativer und klimafreundlicher Belieferungsalternativen, die zum einen den steigenden Bedarf decken und zum anderen unempfindlich gegen äußere Einflüsse sind und gleichzeitig helfen Emissionen zu reduzieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Klimaresiliente Logistikkonzepte im urbanen Raum:</strong> Die Forschung geht über eine reine Belieferung von Waren hinaus. Wie kann der urbane Raum z.B. beim öffentlichen Nahverkehr oder beim Handel zukunftsfähig gestaltet werden? Das Thema der klimaresilienten Logistikkonzepte umfasst dabei weit mehr als die reine Logistik; so bedarf es des Zusammenspiels unterschiedlicher Disziplinen, um eine nachhaltige Planung zu ermöglichen. Hierzu zählen etwa die Geographie und die Medizin, die sich z.B. mit der Frage der ärztlichen Versorgungsmöglichkeiten ambulanter Dienste auseinandersetzen müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Interdisziplinäre Forschungsarbeit ist für diese Fragen sehr wichtig. Genau hierfür ist das Zentrum für Klimaresilienz die optimale Basis“, sagt Ostermeier. Er hat an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt Mathematik und BWL studiert und dort auch promoviert. Zuletzt war er als Postdoc an der Technischen Universität München tätig. Seit Januar 2022 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Resilient Operations an der Universität Augsburg.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit der neuen Professur von Herrn Ostermeier gelingt uns der nächste Schritt hin zu einer interdisziplinären Klimaresilienzforschung bei gleichzeitiger disziplinärer Exzellenz. Seine Forschungsgebiete umfassen dabei die zwei großen Säulen des Klimaschutzes, also nicht nur die Klimaanpassung sondern auch die Milderung von Klimafolgen, so zum Beispiel Optionen zur Emissionsreduktion,“ ergänzt Prof. Dr. Harald Kunstmann, Direktor des Zentrums für Klimaresilienz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zentrum für Klimaresilienz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das im Januar 2021 gegründete Zentrum für Klimaresilienz bündelt die mit dem Forschungsschwerpunkt Klimaresilienz zusammenhängenden Expertisen an der Universität Augsburg. Es ist fakultätsübergreifend und interdisziplinär aufgebaut. Beteiligt sind die Fakultäten für Angewandte Informatik, Medizin und Wirtschaftswissenschaften, sowie die Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät und die Juristische Fakultät. Ziel des Zentrums ist es, ganzheitliche und umsetzbare Strategien zur Anpassung an die unabwendbaren Folgen des Klimawandels zu entwickeln und zwar auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Augsburg</em></p>
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		<title>Neue Professorinnen und Professoren an der Universität Tübingen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-professorinnen-und-professoren-an-der-universitaet-tuebingen-20170202.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 09:39:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Professor Dr. Jan Eckel - Professur für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte (Philosophische Fakultät). Professor Jan Eckel (geb. 1973) ist zum Wintersemester 2016/17 nach Tübingen zurückgekehrt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Professor Dr. Jan Eckel</strong><br />
<strong> Professur für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte (Philosophische Fakultät)</strong></p>
<figure id="attachment_24734" aria-describedby="caption-attachment-24734" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-24734" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_jan_eckel-280x210.jpg" alt="" width="280" height="210" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_jan_eckel-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_jan_eckel.jpg 360w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24734" class="wp-caption-text">Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Professor Jan Eckel (geb. 1973) ist zum Wintersemester 2016/17 nach Tübingen zurückgekehrt, um den Lehrstuhl für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte an der Philosophischen Fakultät zu übernehmen. Von 2013 bis 2014 hatte er diesen bereits vertreten. Danach hatte er den Lehrstuhl für Internationale Geschichte und Historische Konflikt- und Friedensforschung an der Universität Köln inne. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Geschichte der Menschenrechte und der internationalen Politik im 20. Jahrhundert. Er befasst sich mit der historischen Entwicklung von Geschichtsschreibung und Geisteswissenschaften in Deutschland seit dem späten 19. Jahrhundert sowie mit der internationalen Holocaustrezeption. Eckel wird zudem neuer Direktor des Seminars für Zeitgeschichte der Universität.</p>
<p style="text-align: justify;">Jan Eckel studierte „Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien“ an der Universität Passau. Danach schloss er ein Studium der Germanistik, Geschichte und Hispanistik an den Universitäten Freiburg, Passau und Salamanca (Spanien) an. An der Universität Freiburg wurde er promoviert und habilitierte sich 2013 mit einer Arbeit über die Geschichte der internationalen Menschenrechtspolitik im 20. Jahrhundert. Er war unter anderem als Gastwissenschaftler an der Columbia University, New York, als Junior Fellow am Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) und am Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts tätig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Juniorprofessor Dr. Abdelmalek Hibaoui</strong><br />
<strong> Juniorprofessur für Praktische Theologie mit dem Schwerpunkt Islamische Seelsorge und Soziale Arbeit (Zentrum für Islamische Theologie)</strong></p>
<figure id="attachment_24735" aria-describedby="caption-attachment-24735" style="width: 264px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24735" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_abdelmalek_hidaoul.jpg" alt="" width="264" height="198" /><figcaption id="caption-attachment-24735" class="wp-caption-text">Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Abdelmalek Hibaoui wurde zu Beginn des Wintersemesters 2016/17 auf eine Juniorprofessur für Praktische Theologie mit dem Schwerpunkt Islamische Seelsorge und Soziale Arbeit berufen. Hibaoui, der am Zentrum für Islamische Theologie lehrt, hat Islamwissenschaften, Theologie und Arabistik an den Universitäten Meknes, Fes und Rabat in Marokko studiert. Von 1997 bis 2002 war er zunächst als Gymnasiallehrer und Imam in Marokko tätig. 2002 kam er nach Deutschland als Stipendiat des DAAD, um über das Wirken der deutschen Islamwissenschaftlerin Annemarie Schimmel zu forschen.<br />
Anschließend arbeitete er bis 2007 als Imam in Stuttgart. Von 2008 bis 2012 war Hibaoui als Projektleiter in der Stabsabteilung für Integration der Stadt Stuttgart tätig, wo er das Projekt „Interkulturelle Öffnung und Qualifizierung der islamischen Gemeinden in Stuttgart“ betreute. Parallel dazu war er als Lehrbeauftragter für islamische Theologie an die PH Ludwigsburg tätig. 2011 promovierte er an der Universität Rabat über das Wirken von Annemarie Schimmel und das Islambild in Deutschland. Bereits seit 2012 war Hibaoui als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am ZITH beschäftigt, wo er vor allem zu Fragen der islamischen Seelsorge in einer pluralistischen Gesellschaft forschte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Juniorprofessorin Dr. Fahimah Ulfat</strong><br />
<strong> Juniorprofessur für Religionspädagogik (Zentrum für Islamische Theologie)</strong></p>
<figure id="attachment_24736" aria-describedby="caption-attachment-24736" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-24736" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_fahimah_ulfat-280x210.jpg" alt="" width="280" height="210" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_fahimah_ulfat-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_fahimah_ulfat.jpg 432w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24736" class="wp-caption-text">Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Fahimah Ulfat (geb. 1974) ist zum Wintersemester 2016/2017 als Juniorprofessorin für Religionspädagogik an das Zentrum für Islamische Theologie der Universität Tübingen berufen worden. Sie war dort bereits seit April 2016 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig.</p>
<p style="text-align: justify;">Ulfat hat an der Universität Duisburg-Essen Lehramt für die Primarstufe mit der Zusatzqualifikation „Interkulturelle Pädagogik“ studiert. An der Universität Osnabrück absolvierte sie ihren Master im Erweiterungsfach „Islamische Religionspädagogik“ für Grund- und Hauptschulen. Sie war einige Zeit als Lehrerin an Schulen in Essen tätig und von 2008 bis 2011 als Hilfskraft im Fachbereich „Islamische Religionspädagogik“ an der Universität Osnabrück für die Zeitschrift für Islamische Theologie und Religionspädagogik (HIKMA) verantwortlich. 2011 bis 2016 promovierte sie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit Förderung des Graduiertenkollegs für Islamische Theologie der Stiftung Mercator über die Selbstrelationierung muslimischer Kinder zu Gott. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich schwerpunktmäßig mit der pädagogischen und theologischen Professionalität von muslimischen Religionslehrkräften, mit Glaubensvorstellungen von muslimischen Kindern und Jugendlichen, mit der interreligiösen Wahrnehmung von Kindern und Jugendlichen sowie im Bereich Migration und Bildung mit interdisziplinären Perspektiven auf aktuelle Herausforderungen an das deutsche Bildungssystem.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Juniorprofessorin Dr. Gunda Werner</strong><br />
<strong> Juniorprofessur für Dogmatik (Katholisch-Theologische Fakultät)</strong></p>
<figure id="attachment_24737" aria-describedby="caption-attachment-24737" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24737" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_gunda_werner-280x419.jpg" alt="" width="280" height="419" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_gunda_werner-280x419.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_gunda_werner.jpg 287w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24737" class="wp-caption-text">Foto: Jörg Jäger / Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Gunda Werner (geb. 1971) hat zum Wintersemester 2016/2017 eine Juniorprofessur für Dogmatik an der Katholisch-Theologischen Fakultät übernommen. Sie hatte zuvor den Lehrstuhl für Dogmatik und Propädeutik an der Universität Bonn vertreten und ist Herausgeberin für ein Teilgebiet bei der „Enzyklopädie der Neuzeit“. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich unter anderem mit der Bedeutung von Schuld und Vergebung, auch in Form des Bußsakraments, dem Kommunikations- und Wissensbewusstsein katholischer Frömmigkeit und Vergemeinschaftslogiken in der späten Moderne.</p>
<p style="text-align: justify;">Werner hat von 1992 bis 1998 Philosophie und Theologie an der Theologisch-Philosophischen Hochschule der Franziskaner und Kapuziner in Münster sowie an der Universität Münster studiert. 2005 promovierte sie zum Thema „Macht Glaube glücklich? Freiheit und Bezogenheit als Erfahrung persönlicher Heilszusage“ an der Universität Münster. Während ihrer Promotion arbeitete sie in Vollzeit in der Pflege und Seelsorge im Altenheim und Hospiz, in der Jugendarbeit im Erzbistum Berlin sowie für den Weltjugendtag. Von 2005 bis 2007 war sie Referentin für theologische Bildungs- und Menschenrechtsarbeit in der Missionszentrale der Franziskaner in Bonn, anschließend bis 2010 Referentin im Zentralkomitee der deutschen Katholiken. An der Ruhr-Universität Bochum arbeitete sie von 2012 bis 2015 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Dogmatik und Dogmengeschichte. Sie war 2015 die erste Frau, die an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum habilitiert wurde. Für ihre Habilitationsschrift über „Die Freiheit der Vergebung“ hatte sie mit dem Fahrrad über ein Jahr lang ehemalige Krisen- und Kriegsgebiete in Europa und an der Seidenstraße aufgesucht, in denen sie die Praxis der Vergebung beobachten konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Tübingen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Brummen optimieren</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/das-brummen-optimieren-20160712.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2016 13:53:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Strömungstechnik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast jeder kennt die Erleichterung, wenn der Staubsauger endlich wieder aus ist oder die Dunstabzugshaube nach dem Kochen herunterfährt. Das Brummen, Zischen oder Heulen solcher Geräte kann extrem nervig sein. Ganz abschalten lassen sich die Geräusche leider nicht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Im psychoakustischen Hörlabor der Universität Siegen werden die Geräusche von Dunstabzugshauben oder Klimaanlagen analysiert. Ziel ist es, den Haushaltsgeräten einen angenehmeren Klang zu geben.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Fast jeder kennt die Erleichterung, wenn der Staubsauger endlich wieder aus ist oder die Dunstabzugshaube nach dem Kochen herunterfährt. Das Brummen, Zischen oder Heulen solcher Geräte kann extrem nervig sein. Ganz abschalten lassen sich die Geräusche leider nicht. Aber sie können so optimiert werden, dass sie für unsere Ohren deutlich angenehmer klingen. „Geräuschdesign im Haushalt“ nennt sich dieses Fachgebiet.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Lehrstuhl für Strömungstechnik der Universität Siegen wird aktuell Vorarbeit dafür geleistet: Carolin Feldmann analysiert im Rahmen ihrer Doktorarbeit den Klang verschiedener Haushaltsgeräte. Dazu lädt sie Testpersonen in ein „psychoakustisches Hörlabor“ ein, das extra für ihre Studie eingerichtet wurde. An sechs Arbeitsplätzen hören die Freiwilligen über Hightech-Kopfhörer unterschiedliche Geräusche, zum Beispiel von Dunstabzugshauben oder Klima- und Lüftungsanlagen.</p>
<figure id="attachment_24220" aria-describedby="caption-attachment-24220" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24220" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Ho-rlabor-2.jpg" alt="Quelle: Uni Siegen " width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Ho-rlabor-2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Ho-rlabor-2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Ho-rlabor-2-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/07/Ho-rlabor-2-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24220" class="wp-caption-text">Quelle: Uni Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Vor ihnen steht jeweils ein Laptop, auf dem Bildschirm sind insgesamt 37 Adjektiv-Paare zu sehen. Anhand dieser Adjektive muss jedes einzelne Geräusch beurteilt werden. Eine Klimaanlage kann sich zum Beispiel „gar nicht röhrend“ bis „völlig röhrend“ anhören, „stumpf“ bis „scharf“. Andere Adjektiv-Paare sind „billig“ oder „hochwertig“, „dunkel“ oder „hell“, „grob“ oder „sanft“. Dazwischen liegt jeweils eine siebenstufige Skala, auf der die Testpersonen das Geräusch einordnen müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Für die Teilnehmenden bedeutet das höchste Konzentration“, sagt Carolin Feldmann. Zwischen 40 Minuten und einer Stunde dauert eine Testreihe für einen Gerätetyp, kleine Pausen inklusive. 230 Freiwillige hat Carolin Feldmann seit Beginn ihrer Doktorarbeit im Herbst 2014 schon durch das Hörlabor geschleust. Bis zum Ende der Studie sollen noch einmal so viele dazu kommen. „Ziel ist es, am Ende sagen zu können: So klingt eine Dunstabzugshaube oder eine Klimaanlage am angenehmsten – und das ist der entscheidende Punkt, das Geräusch zu verbessern“, erklärt die Doktorandin.</p>
<p style="text-align: justify;">Konkrete Ergebnisse ihrer Arbeit kann die 28-Jährige zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht nennen, aber erste Tendenzen. Zum Beispiel haben die Versuche gezeigt, dass Geräusche mit tiefen Frequenzen häufig eher als angenehm empfunden werden. Ein Dröhnen oder Klappern empfinden viele Menschen dagegen als sehr störend: „Solche Anteile erzeugen das Gefühl, dass etwas unrund läuft“, so Feldmann, „das Geräusch lässt sich dann nicht mehr so gut ausblenden wie ein monotones Summen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Erkenntnisse, an denen die Industrie großes Interesse hat. Auto-Hersteller tüfteln bekanntlich schon lange daran, wie sich ein Motor am besten anhört oder mit welchem Geräusch die Autotür ins Schloss fallen sollte. Bei Haushaltsgeräten ist das Thema „Geräuschdesign“ noch relativ neu. „Aber die Bedeutung steigt“, berichtet Carolin Feldmann: „Die Kunden sind heute viel sensibler, was die Geräusche betrifft. Sie beschweren sich auch viel häufiger bei den Herstellern.“</p>
<p style="text-align: justify;">Den Auftrag für ihre psycho-akustische Studie hat Carolin Feldmann folglich auch direkt von der Industrie bekommen: Das Zuliefer-Unternehmen ebm-papst steckt rund 200.000 Euro in das auf drei Jahre angelegte Forschungsprojekt. Die Firma mit Sitz im Baden-Württembergischen Mulfingen ist der weltweit größte Hersteller von Ventilatoren. „In fast jedem Haushaltsgerät, das man bei uns kaufen kann, steckt ein Ventilator von ebm-papst“, erklärt Feldmann: „Die Ventilatoren sind es auch, die eine Dunstabzugshaube summen oder eine Klimaanlage zischen lassen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ventilatoren werden am Lehrstuhl für Strömungstechnik der Universität Siegen schon lange erforscht. „Die Expertise haben wir hier schon seit Jahrzehnten“, erklärt Leiter Prof. Dr. Thomas Carolus: „Aber bisher haben wir bei Ventilatoren vor allem den Schalldruck-Pegel gemessen, eine objektive Größe. Die Psycho-Akustik, also das subjektive Geräuschempfinden, ist jetzt ganz neu dazugekommen.“ Für die Arbeit am Lehrstuhl sei das hervorragend, so Carolus. Durch die Verbindung beider Bereiche ließen sich in Zukunft ganz neue Forschungsfelder erschließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Carolin Feldmann lässt ihre Arbeit auch in der Freizeit nicht mehr los. „Wenn ich im Hotelzimmer eine Klimaanlage höre, fange ich sofort an, das Geräusch zu analysieren“, berichtet sie und lächelt. Dann läuft vor dem inneren Auge automatisch die Liste der Adjektiv-Paare ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Uni Siegen</p>
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		<title>Energie aus der Luft und dem Wasser</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/energie-aus-der-luft-und-dem-wasser-20160211.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 07:49:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Maschinen für erneuerbare Energien – das ist die neue Ausrichtung der Forschung von Prof. Dr. Thomas Carolus an der Uni Siegen. „Wir erleben einen Boom der erneuerbaren Energien, das wird sehr spannend“, sagt Prof. Carolus. Wie spannend, das zeigen drei neue Projekte, am Institut für Fluid- und Thermodynamik aktuell bearbeitet werden. Es geht um leise Großwindturbinen, Gezeitenenergie der Weltmeere und kleine Windräder, z.B. auf dem Dach von Hochhäusern. Rund 1 Million Euro fließen an Fördermitteln durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) nach Siegen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>In drei neuen Projekten erforscht die Uni Siegen, wie erneuerbare Energien optimal nutzbar sind.<br />
</strong></em><br />
Maschinen für erneuerbare Energien – das ist die neue Ausrichtung der Forschung von Prof. Dr. Thomas Carolus an der Uni Siegen. „Wir erleben einen Boom der erneuerbaren Energien, das wird sehr spannend“, sagt Prof. Carolus. Wie spannend, das zeigen drei neue Projekte, am Institut für Fluid- und Thermodynamik aktuell bearbeitet werden. Es geht um leise Großwindturbinen, Gezeitenenergie der Weltmeere und kleine Windräder, z.B. auf dem Dach von Hochhäusern. Rund 1 Million Euro fließen an Fördermitteln durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) nach Siegen.</p>
<figure id="attachment_22515" aria-describedby="caption-attachment-22515" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22515" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-11-02-16-uni-siegen-windturbine.jpg" alt="Foto: Universität Siegen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-11-02-16-uni-siegen-windturbine.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-11-02-16-uni-siegen-windturbine-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-11-02-16-uni-siegen-windturbine-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-11-02-16-uni-siegen-windturbine-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22515" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Seit November 2015 wird an der Entwicklung eines leisen Rotorblatts für große Windturbinen geforscht. Im Blick steht die Steigerung des Energieertrags von guten Windkraftstandorten. „Windturbinen werden trotz erheblicher Fortschritte oft als Quellen von unzumutbarem Umgebungslärm angesehen“, sagt Prof. Carolus. Ein Ziel ist daher eine weitere Schallminderung von Windenergieanlagen. Die Wissenschaftler der Uni Siegen entwickeln wissenschaftliche Methoden der Strömungsakustik, um daraus Erkenntnisse für lärmarme Konstruktionen zu gewinnen. Ein weiteres Ziel ist aber auch die Entwicklung eines fortschrittlichen Verfahrens zur Schallprognose. Damit kann prognostiziert werden, wie viel Schall beispielsweise ein ganzer Windpark verursachen wird. Die Ergebnisse der Vorarbeit im Labor fließen in die Konstruktion einer Großwindturbine der nächsten Generation ein. Das Projekt mit dem Titel „RENEW“ wird vom BMWi mit 660.000 Euro für drei Jahre gefördert, Sachbearbeiter sind Farhan Manegar und Leonard Schorle. Am Projekt beteiligt ist die Senvion GmbH, ein Unternehmen der Windenergiebranche mit Hauptsitz in Hamburg.</p>
<p>Im zweiten Forschungsprojekt stehen die Gezeiten der Weltmeere im Mittelpunkt. Die Nutzung der Gezeitenenergie beruht auf großräumigen Meeresströmungen, die durch Tidenhub entstehen. Der Tidenhub ist der Unterschied zwischen dem höchsten und dem tiefsten Pegelstand des Meerwassers. „Im Gegensatz zu Wind-, Wellen- und Solarenergie ist der Tidenhub genau vorhersagbar. Turbinen unter Wasser an Standorten mit starken Gezeitenströmungen können kosteneffizient und klimafreundlich elektrische Energie erzeugen&#8220;, sagt Prof. Carolus und erklärt weiter: „Das ist eine attraktive Möglichkeit, erneuerbare Energien zu nutzen und gleichzeitig zur Stabilisierung des zukünftigen Stromnetzes beizutragen.“ Das Projekt „TidalPower“ beschäftigt sich deshalb mit der Entwicklung eines kompletten Systems zur kosteneffizienten Nutzung von Gezeitenströmungsenergie. Aufgabe der Universität Siegen ist die hydrodynamische Optimierung von Unterwasserturbinen mit Blick auf hohe abgegebene Leistung und niedrige Installationskosten. Unter der Federführung der Firma Schottel Hydro GmbH mit Sitz in Spay am Rhein sind deutschlandweit weitere vier Verbundpartner an dem Projekt beteiligt. Das BMWi fördert das Projekt mit mehren Millionen Euro, der Anteil für die Universität Siegen beträgt 280.000 Euro für drei Jahre, Sachbearbeiter ist Nicholas Kaufmann.</p>
<p>Forschungsprojekt Nummer 3 verfolgt eine Vision: kleine Windturbinen für die dezentrale Energieversorgung. Denkbar sind Windturbinen auf hohen Gebäuden. „Das lohnt sich natürlich nur in windreichen Gegenden. Auch hier ist wichtig, dass die Turbinen leise sind und so effizient wie möglich“, sagt Prof. Carolus. Ein Test-Objekt steht bereits auf dem Dach des Paul-Bonatz-Gebäudes in Siegen. Hier werden beispielsweise kontinuierlich Windgeschwindigkeit, Windrichtung, Energieertrag sowie Schallemission erfasst. Sogar die Kräfte auf die Rotorblätter werden gemessen. Das Projekt vereint Forscherinnen und Forscher verschiedenster Fachrichtungen der Uni Siegen. Beteiligt sind Turbinen-, Strömungs- und Akustikexperten wie Prof. Carolus und Prof. Dr. Holger Foysi, Experten der Schadensfrüherkennung wie Prof. Dr. Claus-Peter Fritzen, Informatiker wie Prof. Dr. Madjid Fathi und Wirtschaftsexperten wie Prof. Dr. Ulrich Seidenberg. „Wir alle möchten Windenergie noch umweltfreundlicher und kostengünstiger machen“, sagt Prof. Carolus. Sachbearbeiter des Projekts am Lehrstuhl von Professor Carolus ist Kevin Volkmer.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Vortragsabend der Studierenden Reihe „Musik in der Universität“ geht weiter</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/vortragsabend-der-studierenden-reihe-musik-in-der-universitaet-geht-weiter-20160125.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2016 08:17:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der öffentlichen Konzertreihe „Musik in der Universität“ findet am Donnerstag, 28. Januar 2016, der Vortragsabend mit Studierenden des Lehrstuhls für Musikpädagogik und Musikdidaktik statt. Neben Kompositionen der klassischen Musik werden auch zeitgenössische Rock/Pop-Titel in verschiedenen Ensemblebesetzungen zu hören sein.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der öffentlichen Konzertreihe „Musik in der Universität“ findet am Donnerstag, 28. Januar 2016, der Vortragsabend mit Studierenden des Lehrstuhls für Musikpädagogik und Musikdidaktik statt. Neben Kompositionen der klassischen Musik werden auch zeitgenössische Rock/Pop-Titel in verschiedenen Ensemblebesetzungen zu hören sein. Außerdem wird der Extra-Chor des Lehrstuhls unter der Leitung von Julia Deutsch Songs und Balladen mit Gitarrenbegleitung vortragen.</p>
<figure id="attachment_22003" aria-describedby="caption-attachment-22003" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-22003" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Bamberg-22-01-16-Foto-Vortragsabend-Foto-Rudolf-Hein.jpg" alt="Foto: Rudolf Hein/Otto-Friedrich-Universität Bamberg" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Bamberg-22-01-16-Foto-Vortragsabend-Foto-Rudolf-Hein.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Bamberg-22-01-16-Foto-Vortragsabend-Foto-Rudolf-Hein-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Bamberg-22-01-16-Foto-Vortragsabend-Foto-Rudolf-Hein-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Bamberg-22-01-16-Foto-Vortragsabend-Foto-Rudolf-Hein-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22003" class="wp-caption-text">Foto: Rudolf Hein/Otto-Friedrich-Universität Bamberg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Konzert findet um 20 Uhr im Irmler Musiksaal der Universität Bamberg, Raum WE5/00.033 An der Weberei 5, statt. Der Eintritt ist frei. Spenden sind erbeten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Programm der Reihe „Musik in der Universität“ finden Sie unter www.uni-bamberg.de/musikpaed/konzerte/</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Otto-Friedrich-Universität Bamberg</em></p>
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		<title>Telekom konzentriert 5G-Forschung in Sachsen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/telekom-konzentriert-5g-forschung-in-sachsen-20160107.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2016 14:18:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikations-standard 5G]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Stimme Sachsens auf dem Weg zu einem weltweiten Kommunikations-standard 5G wird lauter. Die Telekom ist nicht nur neuer Industriepartner des 5G Lab Germany, sie finanziert auch ab sofort den bereits bestehenden Lehrstuhl für Kommunikationsnetze der Technische Universität Dresden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Stimme Sachsens auf dem Weg zu einem weltweiten Kommunikations-standard 5G wird lauter. Die Telekom ist nicht nur neuer Industriepartner des 5G Lab Germany, sie finanziert auch ab sofort den bereits bestehenden Lehrstuhl für Kommunikationsnetze der Technische Universität Dresden.</p>
<figure id="attachment_21503" aria-describedby="caption-attachment-21503" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-21503" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrier-07-01-16Telecom.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrier-07-01-16Telecom.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrier-07-01-16Telecom-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrier-07-01-16Telecom-500x331.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karrier-07-01-16Telecom-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21503" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Inhaber des „Deutsche Telekom Lehrstuhl für Kommunikationsnetze“ ist Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Frank Fitzek. „Es ist uns ein wichtiges Anliegen, die Wettbewerbsfähigkeit von Wissens- und Informationsgesellschaften, insbesondere in Deutschland und Europa nicht nur zu erhalten sondern zu stärken“, sagt Deutsche Telekom CTO Bruno Jacobfeuerborn. „Indem die Deutsche Telekom und die Technische Universität Dresden enger zusammenrücken, entstehen nützliche Synergien für beide Seiten und eine starke Partnerschaft, die der weltweiten 5G-Entwicklung gut tut.“</p>
<p style="text-align: justify;">Der Forschungsauftrag an den Lehrstuhl umfasst gleich mehrere Aspekte der nächsten Generation eines gemeinsamen, einheitlichen Kommunikations-Standards. Gesucht werden neue, disruptive Konzepte für die Weiterentwicklung des Mobilfunks, Netze und Cloud in enger Zusammenarbeit mit dem Konzern. Die TU Dresden stellt die für die Professur erforderliche Infrastruktur, sowie die für die Wahrnehmung der Lehr- und Forschungsaufgaben erforderliche Ausstattung zur Verfügung. „Durch die starke Partnerschaft mit der Deutschen Telekom und der Technische Universität Dresden können gemeinsame Forschungsarbeiten im Bereich der 5G Kommunikationsnetze schneller in der Praxis erprobt und eingesetzt werden“, sagt Lehrstuhlinhaber Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Frank Fitzek.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Technische Universität Dresden ist die zweitgrößte technische Universität in Deutschland, mit etwa 37.000 Studenten und über 8.000 Mitarbeitern. Sie ist eine der elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland. Der bisherige Lehrstuhl Kommunikationsnetze ist Teil des Institutes für Nachrichtentechnik und wird seit September 2014 durch Fitzek geleitet. Er gehört darüber hinaus zu den Koordinatoren des 5G Lab Germany an der TU Dresden. Das bringt in einem interdisziplinären Team 22 Professoren und knapp 600 Mitarbeiter aus unterschiedlichen Forschungsrichtungen zusammen. Ziel ist dabei durch eine ganzheitliche Betrachtung der Herausforderungen, Schlüsseltechnologien für den kommenden Standard zu erforschen und bereitzustellen. Das 5G Lab Germany wird dabei durch mehr als 50 Partner unterstützt.</p>
<p style="text-align: justify;">Erst im Dezember 2015 hatte die Deutsche Telekom AG einen weiteren Forschungsschwerpunkt in Sachsen bekannt gegeben. Sie hat Dr.-Ing. Michael Einhaus als Hochschullehrer für das Fachgebiet Mobile Kommunikation an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) vorgestellt, deren Träger sie ist. Seine Forschung wird sich auf Mehrantennen-Übertragungstechniken und die Optimierung der Funkschnittstelle von heterogenen Mobilfunksystemen der fünften Generation konzentrieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Deutsche Telekom AG gehört zu den führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit. Um in dem zunehmenden Wettbewerb auch in Zukunft ihren Kunden immer das beste Netz und die schnellste Verbindung bereitstellen zu können, ist die Telekom industrieführend bei einer Vielzahl von technologischen Innovationen. Sie engagiert sich in verschiedenen Forschungsfeldern. Die Telekom hat den Vorsitz bei der NGMN, um den nächsten Kommunikationsstandard 5G zu entwickeln und somit die beschleunigte Entwicklung von LTE-Advanced und dessen Ökosystem zu unterstützen. Die Next Generation Mobile Networks (NGMN) ist eine Allianz aus 87 Unternehmen der Telekommunikationsindustrie und Forschung. Dazu gehören 28 Netzbetreiber, 33 Hersteller und 26 Universitäten und Forschungsinstitutionen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Deutsche Telekom AG Corporate Communications</em></p>
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		<title>Jubiläum an der Universität Paderborn</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/jubilaeum-an-der-universitaet-paderborn-20150806.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2015 08:30:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläumsfeier]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrstuhl]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Paderborn]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Decision Support &#038; Operations Research Lab, der Lehrstuhl von Prof. Dr. Leena Suhl im Department Wirtschaftsinformatik, feiert in diesen Tagen seinen 20. Geburtstag. Seit nunmehr zwei Jahrzehnten lehrt und forscht die Arbeitsgruppe auf dem Gebiet quantitativer Methoden zur Unterstützung komplexer Entscheidungssituationen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/jubilaeum-an-der-universitaet-paderborn-20150806.html">Jubiläum an der Universität Paderborn</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lehrstuhl von Prof. Dr. Leena Suhl wird 20 Jahre alt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Decision Support &amp; Operations Research Lab, der Lehrstuhl von Prof. Dr. Leena Suhl im Department Wirtschaftsinformatik, feiert in diesen Tagen seinen 20. Geburtstag. Seit nunmehr zwei Jahrzehnten lehrt und forscht die Arbeitsgruppe auf dem Gebiet quantitativer Methoden zur Unterstützung komplexer Entscheidungssituationen.</p>
<figure id="attachment_17187" aria-describedby="caption-attachment-17187" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17187" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Uni-Paderborn.jpg" alt="Ehrung der Vortragenden und Auszeichnung exzellenter Studienarbeiten: (v. l. n. r.) Jun.-Prof. Dr. Kevin Tierney, Dr. Philipp Christophel, Prof. Dr. Nils Urbach, Prof. Dr. Leena Suhl, Andreas Lemke, Dr. Yuri Malitsky und Maik Herbort.  Foto (Universität Paderborn, Carina Trimborn):" width="620" height="448" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Uni-Paderborn.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Uni-Paderborn-280x202.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Uni-Paderborn-500x361.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17187" class="wp-caption-text">Ehrung der Vortragenden und Auszeichnung exzellenter Studienarbeiten: (v. l. n. r.) Jun.-Prof. Dr. Kevin Tierney, Dr. Philipp Christophel, Prof. Dr. Nils Urbach, Prof. Dr. Leena Suhl, Andreas Lemke, Dr. Yuri Malitsky und Maik Herbort.<br />Foto (Universität Paderborn, Carina Trimborn):</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die offizielle Jubiläumsfeier fand im Rahmen des 8. DS&amp;OR Forums vom 3. bis 4. Juli statt. Zum festlichen Anlass hatten sich über 120 Teilnehmer angemeldet. Das jährliche DS&amp;OR Forum kombiniert praktische Workshops mit Einblicken in aktuelle Forschungsthemen und lässt den Teilnehmern Raum für den Erfahrungs- und Meinungsaustausch. In Zusammenarbeit mit der ORCONOMY GmbH, der myconsult GmbH (beide Spin-Offs des Lehrstuhls) und dem DS&amp;OR Alumni e.V. erwartete die Teilnehmer an beiden Tagen eine Mischung aus fachlichem Austausch mit Expertenvorträgen und einem angenehmen Rahmenprogramm für Körper und Geist.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Leena Suhl ist seit 1995 Inhaberin des Lehrstuhls Wirtschaftsinformatik 4 an der Universität Paderborn. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Entscheidungsunterstützungssysteme, mathematische Optimierung und Simulation. Sie ist aktuell Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft für Operations Research (GOR e.V.).</p>
<p style="text-align: justify;">Wie sehr die Professorin von den Studierenden geschätzt wird, zeigt ein Ereignis aus der Vergangenheit. Vor einigen Jahren haben Studierende die denkwürdige Aktion „Frau Suhl muss bleiben“ initiiert. Damals hatte Suhl einen Ruf an eine andere Universität bekommen. Die erfolgreiche Aktion der Studierenden hat nicht zuletzt dazu beigetragen, dass Prof. Dr. Suhl ihr 20-jähriges Lehrstuhljubiläum an der Universität Paderborn feiert.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/jubilaeum-an-der-universitaet-paderborn-20150806.html">Jubiläum an der Universität Paderborn</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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