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	<title>Literaturwissenschaft</title>
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		<title>Bürgerstiftung Paderborn und Universität Paderborn</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/buergerstiftung-paderborn-und-universitaet-paderborn-20160310.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 12:37:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spielerische Sprachförderung mit interkulturellen Erlebnissen und kreativen Angeboten bietet das „Vielfalt stärken“ - Sommercamp jährlich für mehr als 70 Kinder mit mehr als 14 verschiedenen Familiensprachen. Dieses Ferienangebot der Universität Paderborn konnte dank der finanziellen Unterstützung durch den neuen Kooperationspartner Bürgerstiftung Paderborn und durch die Universität Paderborn für die nächsten drei Jahre gesichert werden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Kooperationsvertrag sichert das „Vielfalt stärken“ &#8211; Sommercamp für weitere drei Jahre</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Spielerische Sprachförderung mit interkulturellen Erlebnissen und kreativen Angeboten bietet das „Vielfalt stärken“ &#8211; Sommercamp jährlich für mehr als 70 Kinder mit mehr als 14 verschiedenen Familiensprachen. Dieses Ferienangebot der Universität Paderborn konnte dank der finanziellen Unterstützung durch den neuen Kooperationspartner Bürgerstiftung Paderborn und durch die Universität Paderborn für die nächsten drei Jahre gesichert werden.</p>
<figure id="attachment_23098" aria-describedby="caption-attachment-23098" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23098" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-10-03-16-Sommercamp-Foto-1.jpg" alt="Foto:  (Silvia Sporkmann, PLAZ): (v. l.): Dr. Cornelia Zierau, wissenschaftliche Projektleitung des Gesamtprojekts „Vielfalt stärken“, Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft, Magdalena Can, Projektleiterin des Sommercamps, Stephan Keine, Petra Lettermann, beide Vorstand Bürgerstiftung Paderborn, Prof. Dr. Bardo Herzig, Direktor des Zentrums für Bildungsforschung und Lehrerbildung (PLAZ), Universität Paderborn, Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens, Vorsitzender der Alumnivereinigung PLAZEF." width="620" height="403" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-10-03-16-Sommercamp-Foto-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-10-03-16-Sommercamp-Foto-1-280x182.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-10-03-16-Sommercamp-Foto-1-500x325.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-10-03-16-Sommercamp-Foto-1-140x90.jpg 140w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23098" class="wp-caption-text">Foto: (Silvia Sporkmann, PLAZ): (v. l.): Dr. Cornelia Zierau, wissenschaftliche Projektleitung des Gesamtprojekts „Vielfalt stärken“, Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft, Magdalena Can, Projektleiterin des Sommercamps, Stephan Keine, Petra Lettermann, beide Vorstand Bürgerstiftung Paderborn, Prof. Dr. Bardo Herzig, Direktor des Zentrums für Bildungsforschung und Lehrerbildung (PLAZ), Universität Paderborn, Prof. Dr. Hans-Dieter Rinkens, Vorsitzender der Alumnivereinigung PLAZEF.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die am Projekt „Vielfalt stärken“ &#8211; Sommercamp teilnehmenden Kinder der Klassen 3 bis 7 aus Stadt und Kreis Paderborn spiegeln die bunte Vielfalt unserer Region wider: Kinder mit verschiedenen kulturellen Hintergründen, mit und ohne Sprachförderbedarf, aus allen Schulformen, aus erst kürzlich hinzugezogenen Familien und aus Familien, die schon lange im Paderborner Raum ansässig sind, treffen als gelungenes Beispiel von Inklusion im Sommercamp zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Jahr führt die abenteuerliche Reise in intergalaktische Welten mit Theater, Musik, Sport, Medien, Bewegung und Experimenten. Das Sommercamp findet unter anderem in den Räumlichkeiten der Universität Paderborn statt, was für die Kinder den besonderen Reiz dieses Angebots ausmacht. In kleinen Gruppen lernen die Kinder voneinander und miteinander und erleben spielerisch Sprache in verschiedenen Aktivitäten, aber auch beim gemeinsamen Frühstück und Mittagessen. Speziell geschulte Lehramtsstudierende leiten die Kinder an und können so selbst ihre Kompetenzen im Umgang mit kultureller und sprachlicher Heterogenität ausbauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der finanziellen Unterstützung in den nächsten drei Jahren wird die Bürgerstiftung Paderborn zum neuen Kooperationspartner des Projekts, welches vom Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft sowie dem Zentrum für Bildungsforschung und Lehrerbildung (PLAZ) federführend durchgeführt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Sommercamp ist für uns ein Leuchtturmprojekt, weil es viele verschiedene Aspekte vereinigt, die uns mit unserer Förderung am Herzen liegen: Unterstützung von Kindern und Jugendlichen an kultureller Teilhabe, Integration von Flüchtlingskindern, Schaffung anderer Formen des Spracherwerbs, tolerantes und offenes Miteinander der Menschen dieser Stadt“, so Stephan Kleine, Vorstandsvorsitzender der Bürgerstiftung Paderborn. „Das verbindet sich alles perfekt in dieser Kooperation“, fügt Petra Lettermann, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung, hinzu.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine zentrale Grundlage für die Fortführung und Weiterentwicklung dieses Projekts wurde mit der Verlängerung der Stelle für die Leitung des Sommercamps durch die Universität Paderborn geschaffen. Weitere Unterstützung erhält das Sommercamp von der Alumnivereinigung PLAZEF, von der Stadt Paderborn, von Musik Aktiv Schallenberg, vom Kreissportbund sowie vom Bildungs- und Integrationszentrum des Kreises Paderborn, das neben einer finanziellen Unterstützung das Projektteam fachlich zu Sprachbildung und Interkulturalität berät.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Sommercamp bietet somit eine hervorragende Gelegenheit für die Kinder, sich in neuen Bereichen auszuprobieren, in interkulturellen Begegnungen von und miteinander zu lernen und dabei auch ihre sprachliche Entwicklung voranzutreiben“, betont Dr. Cornelia Zierau, wissenschaftliche Leiterin des Projekts „Vielfalt stärken“ vom Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Sommercamp findet vom 15. bis 20. August an der Universität Paderborn statt. Anmeldungen sind ab Mitte März möglich. Alle Informationen sind erhältlich unter: http://plaz.upb.de.</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt: Magdalena Can, Projektleitung Sommercamp, Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft,<br />
Tel.: 05251-60-3665, mcan@campus.upb.de, Informationen zur Bürgerstiftung Paderborn: http://www.buergerstiftung-paderborn.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Paderborn</em></p>
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		<title>Krankheitserzählung und medizinische Diagnose: Rita Charon über die Zukunft der Medizin</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/krankheitserzaehlung-und-medizinische-diagnose-rita-charon-ueber-die-zukunft-der-medizin-20151127.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 07:10:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Grenzerfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Gutenberg-Universität Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheitserzählungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die moderne Biomedizin bietet dem Menschen immer neue Möglichkeiten, die Grenzen des menschlichen Lebens zu verändern – von der technologisch assistieren Reproduktion bis hin zu lebensverlängernden Maßnahmen und Fragen der Sterbehilfe am Lebensende. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Ärztin und Literaturwissenschaftlerin Rita Charon spricht über die Bedeutung von Krankheitserzählungen für eine ganzheitliche Medizin</strong></em></p>
<figure id="attachment_20812" aria-describedby="caption-attachment-20812" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-20812" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Mainz-26-11-15-karriere.jpg-280x347.png" alt="Rita Charon Foto/©: Erica Lansner/Uni Mainz" width="280" height="347" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Mainz-26-11-15-karriere.jpg-280x347.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Mainz-26-11-15-karriere.jpg-500x620.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Mainz-26-11-15-karriere.jpg.png 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-20812" class="wp-caption-text">Rita Charon<br />Foto/©: Erica Lansner/Uni Mainz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die moderne Biomedizin bietet dem Menschen immer neue Möglichkeiten, die Grenzen des menschlichen Lebens zu verändern – von der technologisch assistieren Reproduktion bis hin zu lebensverlängernden Maßnahmen und Fragen der Sterbehilfe am Lebensende. Umgekehrt weckt jedoch die moderne Hochleistungsmedizin bei vielen Menschen auch Unsicherheiten. Zum Beispiel die Sorge, dass angesichts einer Gerätemedizin die Ängste des Patienten vor einer existentiellen, als bedrohlich empfundenen Lebenssituation weitgehend unberücksichtigt bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier setzt das von der amerikanischen Ärztin und Literaturwissenschaftlerin Rita Charon, MD, PhD (Columbia University Medical Center, New York) entwickelte Programm „Narrative Medicine“ an, indem es gerade diese Ängste, die für viele mit der modernen Biomedizin verbunden sind, ernst nimmt. Charon fordert Ärzte auf, die Lebensgeschichten ihrer Patienten über die rein medizinische Diagnostik hinaus wahrzunehmen. Denn laut Charon sind diese Erzählungen mehr als bloße Krankheitsberichte: „Sie sind auch und vor allem Lebenserzählungen, die der Arzt anerkennen und wertschätzen muss.“</p>
<p style="text-align: justify;">Charons ganzheitlicher medizinischer Ansatz appelliert daran, im Patienten vor allem den Menschen zu sehen. „Ärzte“, so betont Charon, „müssen angesichts einer sich immer weiter spezialisierenden Biomedizin Empathie neu lernen. Dabei kann vor allem die Literatur helfen. Denn die Literatur beschreibt Krankheit und existentielle Lebenssituationen aus der Sicht der Betroffenen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Am 2. Dezember wird Rita Charon ihren selbst entwickelten und weltweit einzigartigen Ansatz, Krankheitserzählung mit medizinischer Diagnose zu verbinden, in einem öffentlichen Vortrag an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) vorstellen. Er findet im Rahmen des Graduiertenkollegs „Life Sciences – Life Writing: Grenzerfahrung menschlichen Lebens zwischen biomedizinischer Erklärung und lebensweltlicher Erfahrung“ statt. Alle Interessierten sind herzlich zu dem Vortrag eingeladen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltung findet am 2. Dezember 2015 um 18:30 Uhr auf dem Campus der JGU im Hörsaal 19, Anatomie, Johann-Joachim-Becher-Weg 13 statt. Der Eintritt ist frei.</p>
<p style="text-align: justify;">Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Graduiertenkolleg „Life Sciences – Life Writing“ wird gemeinsam getragen vom Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin (GTE, Universitätsmedizin Mainz) und der Amerikanistik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Mainz</em></p>
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