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	<title>Mecklenburg-Vorpommern</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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		<title>Neue Bibliothek der Universität Greifswald erwartet ihre Leser</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-bibliothek-der-universitaet-greifswald-erwartet-ihre-leser-20151203.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2015 10:19:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Bibliotheksumzug]]></category>
		<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Johanna Eleonore Weber]]></category>
		<category><![CDATA[Rektorin]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Greifswald Lehrende und Forschende]]></category>
		<category><![CDATA[Universitätsbibliothek]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 07. Dezember 2015 können Studierende, Lehrende und Forschende die neue Bibliothek am Standort Loefflerstraße nutzen. Damit ist die Hauptphase des umfangreichen Bibliotheksumzuges abgeschlossen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ab dem 07. Dezember 2015 können Studierende, Lehrende und Forschende die neue Bibliothek am Standort Loefflerstraße nutzen. Damit ist die Hauptphase des umfangreichen Bibliotheksumzuges abgeschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;">
In den vergangenen vier Wochen wurden ca. 450.000 Bücher und Zeitschriften im Neubau aufgestellt. Die Bibliothek verfügt über eine Regalkapazität von rund 12.000 laufenden Metern und über 250 Arbeits- bzw. Leseplätze. Die Baukosten für diese Gebäude belaufen sich auf rund 9,6 Millionen Euro. Das Vorhaben wurde durch den Betrieb für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern realisiert. Zur Eröffnung der neuen Bibliothek am 07. Dezember 2015 um 08:00 Uhr laden wir herzlich ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit Anfang November wurden täglich rund zwölf Tonnen Bücher durch die Stadt transportiert. Dies war eine logistische Meisterleistung, da nicht nur Buchbestände von fünfzehn Fächern an dem neuen Standort in der Greifswalder Innenstadt zusammengeführt wurden. Auch Fachliteratur aus der Zentralen Universitätsbibliothek am Berthold-Beitz-Platz wurde umverlagert und am neuen Standort in die inhaltlich zugehörigen Bestände eingeordnet.</p>
<figure id="attachment_19676" aria-describedby="caption-attachment-19676" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-19676 size-full" src="https://www.berufsausbildung-online.de/wp-content/uploads/2015/12/bereichsbiliothek_loefflerstrasse_20151130-_DSC2857_100dpi_1500xnn_jm.jpg" alt="Foto: Jan Meßerschmidt" width="620" height="410" /><figcaption id="caption-attachment-19676" class="wp-caption-text">Foto: Jan Meßerschmidt</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Während der gesamten Zeit sorgten die Bibliotheksmitarbeiter dafür, dass die Literatur für Studium, Lehre und Forschung weitestgehend verfügbar blieb. In den kommenden Tagen werden noch Buchbestände (Jura und Wirtschaft) aus dem Magazinbau am Schießwall in die Zentrale Universitätsbibliothek verlagert. Anschließend wird das Magazin und nach Sanierungsarbeiten die Alte Universitätsbibliothek bestückt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der neuen Bibliothek am Standort Loefflerstraße verbessern sich die Arbeitsbedingungen für die Nutzer. Waren die Fachbibliotheken bislang nur Montag bis Freitag bis maximal 20:00 Uhr geöffnet, können die Nutzer nun täglich bis 24.00 Uhr auf die Bestände zurückgreifen und die Arbeitsplätze nutzen. Im Gebäude gibt es zwölf Einzelarbeitskabinen (carrels) und fünf Gruppenkabinen. Die Ausleihe von Büchern wird durch die Einführung eines elektronischen Bucherkennungssystems auf der Basis von RFID erleichtert, sodass die Ausleihe und Rückgabe von Büchern in Selbstbedienung während der gesamten Öffnungszeit erfolgen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Gebäude wird über die Fußböden geheizt und bei Bedarf über die Decken gekühlt. Dabei kommen energieeffiziente Anlagentechnik sowie Geothermie zum Einsatz. Mittels 30 in den Boden eingebrachter Sonden wird das Erdreich geothermisch genutzt. Dies soll zu einem angenehmen Raumklima führen. Für eine ruhige Lernatmosphäre sorgen Schallschutzelemente in den Lesebereichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für das 21,6 Mio. € umfassende Bauprojekt (Hörsaal und Bibliothek) verantwortlich ist der Geschäftsbereich Hochschul- und Klinikbau des landeseigenen Betriebs für Bau und Liegenschaften Mecklenburg-Vorpommern (BBL M-V), der Anfang 2011 einen Architektonischen Realisierungswettbewerb auslobte und den Gewinner, das Leipziger Architekturbüro Eßmann-Gärtner-Nieper, mit dem Bau des Hörsaales, der Bibliothek und der Mensa beauftragen konnte. Die Grundsteinlegung für das Bibliotheksgebäude fand Anfang Dezember 2013 statt, Richtfest war im September 2014.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bibliotheksneubau an der nordöstlichen Ecke des Campus wurde von den Architekten als Bücher- und Wissensspeicher konzipiert und umgesetzt. Mit der roten Klinkerfassade und den beiden Giebeln reiht sich das Gebäude in die Architektur im historischen Hafen und den benachbarten ehemaligen Klinikgebäuden am Fluss Ryck ein. Über Oberlichter fällt das Licht in den zentralen Bereich bis in das Eingangsgeschoss. Das fünfgeschossige Bibliotheksgebäude beherbergt im Erdgeschoss das Foyer, Garderobe mit 300 Einheiten, Ausleihe sowie Rückgabebereich und den Infoservice für die Beratung der Benutzer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stimmen zum Neubau</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rektorin, Prof. Johanna Eleonore Weber</strong><br />
„Die neue Bibliothek ist wunderschön und lädt zum Lesen und zum Arbeiten förmlich ein. Man kann es dem Gebäude ansehen, dass es in so guter Zusammenarbeit entstanden ist, für die ich allen Beteiligten herzlich danken möchte!&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Cornelia Gärtner, Mitarbeiterin im Referat Bau- und Raumplanung der Universität Greifswald</strong><br />
„Ich habe den Bau gern begleitet. Die Zusammenarbeit mit dem Betrieb für Bau und Liegenschaften war ausgezeichnet. Ein ganz besonderer Dank geht dabei auch an den Bauleiter, Herrn Dropczynski. Wir fanden immer ein offenes Ohr für unsere Änderungswünsche und das, was umsetzbar war, wurde umgesetzt, auch wenn dafür in den aktuellen Bauablauf eingegriffen werden musste.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Petra Helmchen, stellvertretende Direktorin der Universitätsbibliothek Greifswald</strong><br />
„Die neue Bereichsbibliothek ist zurzeit der modernste Standort der Universitätsbibliothek. Nicht nur dass mit Geothermie und energiesparender LED-Beleuchtung auf Nachhaltigkeit gesetzt wird. Die Orientierung im Gebäude und das Auffinden von Medien wird durch das elektronisches Standortinformationssystem V:Scout erleichtert. Darüber hinaus vereinfacht die Einführung von RFID die Ausleihe und Rückgabe von Medien in Selbstbedienung.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Uwe Sander, Leiter des Geschäftsbereichs Hochschul- und Klinikbau des Betriebs für Bau und Liegenschaften des Landes Mecklenburg-Vorpommern</strong><br />
„Eine weitere Bauaufgabe für die Ernst-Moritz-Arndt-Universität ist abgeschlossen. Mit der Bibliothek an der Loefflerstraße, immerhin mit einer Klinkerfassade mit rund 105.000 Steinen haben wir ein erstes Gebäude am Standort fertiggestellt, das bereits auf die weitere Entwicklung an diesem Campus hinweist. Rund 4.000 Studierende und Mitarbeitende werden das Stadtbild in diesem Teil der Hansestadt Greifswald bereichern und mit studentischem Leben erfüllen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Greifswald</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Niedrige Toleranz bei gescheiterten Unternehmern</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/niedrige-toleranz-bei-gescheiterten-unternehmern-20150827.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2015 06:45:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kulturwandel]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Allmendinger]]></category>
		<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Andreas Kuckertz]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Hohenheim]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=17812</guid>

					<description><![CDATA[<p>Studie der Universität Hohenheim: Deutsche sind dafür gescheiterten Unternehmern 2. Chance zu geben – wollen das aber nicht selber tun</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Deutschland noch weit von positiver Kultur des Scheiterns entfernt</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Studie der Universität Hohenheim: Deutsche sind dafür gescheiterten Unternehmern 2. Chance zu geben – wollen das aber nicht selber tun</p>
<p style="text-align: justify;">Scheitern nur bedingt erlaubt: Die Deutschen sind Misserfolgen gegenüber durchaus tolerant – allerdings nicht unbedingt bei unternehmerischen Fehlschlägen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Gute Fehler, schlechte Fehler – wie tolerant ist Deutschland im Umgang mit gescheiterten Unternehmern“ von Prof. Dr. Andreas Kuckertz von der Universität Hohenheim und seinen Mitarbeitern. Knapp 80 Prozent der Befragten erkennen dabei ganz allgemein Misserfolge als potenzielle Quelle zur Selbstreflexion und Rückbesinnung an und vertreten die Auffassung, dass diese auf lange Sicht gesehen auch zu positiven Ergebnissen führen können. Wenn Unternehmer scheitern, so kann jedoch nur noch jeder zweite diesem Umstand etwas Positives abgewinnen. Für die von der Karl Schlecht-Stiftung geförderte Studie wurden 2.027 repräsentativ ausgewählte deutsche Bundesbürger im Alter von 18 bis 67 Jahren befragt.</p>
<figure id="attachment_17815" aria-describedby="caption-attachment-17815" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-17815" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildung-27-08-15.jpg" alt="Foto: ARKM-Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildung-27-08-15.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildung-27-08-15-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildung-27-08-15-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Ausbildung-27-08-15-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17815" class="wp-caption-text">Foto: ARKM-Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Gerade das Alter spielt bei der Bewertung von Fehlschlägen eine bedeutende Rolle. Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass jüngere Menschen zwischen 18 und 29 Jahren unternehmerische Fehler deutlich positiver bewerten als Deutsche zwischen 60 und 67 Jahren.</p>
<p style="text-align: justify;">„Dies könnte ein Indiz für einen anstehenden Kulturwandel und ein gesellschaftliches Umdenken sein“, sagt Prof. Dr. Kuckertz vom Lehrstuhl Entrepreneurship der Universität Hohenheim. Es gelte, diese positive Haltung der jungen Generation auch in Zukunft kontinuierlich am Leben zu halten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Besonders tolerant: junge Menschen, Akademiker, Selbstständige und Bremer Bürger</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Toleranz in Deutschland ist regional sehr unterschiedlich verteilt: „Während bei den Menschen in Bremen das Verständnis für unternehmerisches Scheitern am höchsten ist, akzeptieren dies die Bewohner von Mecklenburg-Vorpommern im bundesweiten Vergleich am wenigsten.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auch ein höherer Bildungsstand macht die Menschen verständiger, zitiert Mitarbeiter Christoph Mandl aus der Studie. Bundesbürger mit einem Abschluss einer Fach- bzw. Berufsakademie oder einem Fachhochschul- oder Hochschulabschluss sind deutlich toleranter gegenüber unternehmerischen Fehlschlägen als Bürger mit einer abgeschlossenen Lehre bzw. Berufsausbildung oder ohne Abschluss.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Beruf spielt ebenfalls eine wichtige Rolle bei der Beurteilung von Scheitern. „Selbstständige sowie Schüler und Studenten zeigen das höchste Verständnis für unternehmerisches Scheitern“, erläutert Martin Allmendinger, Mitarbeiter am Lehrstuhl. Demgegenüber habe nur rund die Hälfte der Angestellten eine positive Grundhaltung zu unternehmerischen Misserfolgen. Jeder zehnte Angestellte ist gar überwiegend negativ eingestellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zweite Chance für gescheiterte Unternehmer gewünscht – aber lieber von den anderen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mehrheitlich vertritt die deutsche Bevölkerung die Auffassung, dass gescheiterte Unternehmer eine zweite Chance verdient haben. Dabei sind über drei Viertel der deutschen Bevölkerung der Meinung, einem gescheiterten Unternehmer müsse eine zweite Chance eingeräumt werden. Insbesondere Selbstständige und Menschen, die in ihrem persönlichen oder beruflichen Umfeld jemanden kennen, der bereits unternehmerisch gescheitert ist, weisen dabei in der genaueren Betrachtung eine besonders positive Grundhaltung auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwar haben die gescheiterten Unternehmer aus der Sicht der Deutschen eine zweite Chance verdient. Diese soll den Unternehmern aber lieber von anderen eingeräumt werden: Über 40 Prozent der Deutschen geben zu, dass sie beim Bestellen von Waren Vorbehalte gegenüber einem bereits gescheiterten Unternehmer hätten. „Die Deutschen müssen hier endlich Taten auf Worte folgen lassen und das gesellschaftlich und wirtschaftlich wichtige Engagement auch von gescheiterten Unternehmern anerkennen“, kommentiert Prof. Dr. Kuckertz diese Zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Unternehmerkultur gefragt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Um den Gründergeist in der Bundesrepublik zu stärken, sollte sich laut den Initiatoren der Studie die Sichtweise jedes Einzelnen von vereinfachendem Schwarz-Weiß-Denken (Erfolg versus Scheitern) hin zu einem umfassenden Verständnis unternehmerischen Handelns (Ausprobieren, Versuchen, Wagen, Lernen, Testen) verändern. Das könne gerade dann gelingen, wenn insbesondere erfolgreiche Persönlichkeiten immer wieder in der Öffentlichkeit deutlich machen, wieviel vorangegangene Fehlschläge letztlich zu ihrem aktuellen Erfolg beigetragen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso sprechen sich Prof. Dr. Kuckertz und sein Team dafür aus, dem Thema tolerante und fehlerfreundliche Unternehmerkultur allgemein eine erhöhte Aufmerksamkeit in Politik, Wirtschaft und Medien zu geben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hintergrund: Die Studie „Gute Fehler, schlechte Fehler“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die von der Karl Schlecht-Stiftung geförderte Studie „Gute Fehler, schlechte Fehler – Wie tolerant ist Deutschland im Umgang mit gescheiterten Unternehmen?“ wurden 2.027 repräsentativ ausgewählte deutsche Bundesbürger im Alter von 18 bis 67 Jahren befragt. Die Teilnehmer entsprechen dabei nach Geschlecht, Alter und Herkunft (Bundesland) dem deutschen Bevölkerungsdurchschnitt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fragebogen berücksichtigt eine Reihe von demographischen Merkmalen, wie das jeweilige Geburtsjahr, die Herkunft des Befragten (Bundesland), das Haushaltsnettoeinkommen, den Bildungsstand und die berufliche Tätigkeit. Darüber hinaus werden die Befragten mit unterschiedlichen Aussagen zum unternehmerischen Scheitern konfrontiert sowie mit verschiedenen Gründen für unternehmerische Fehlschläge und wie sie diese wahrnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Hohenheim/ Antje Schmid/Klebs</em></p>
<pre></pre>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Hörspiel in der Schule&#8220;: NDR setzt erfolgreiches Unterrichtsprojekt fort</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hoerspiel-in-der-schule-ndr-setzt-erfolgreiches-unterrichtsprojekt-fort-20150602.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2015 06:44:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hörspiel in der Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Mecklenburg-Vorpommern]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=14955</guid>

					<description><![CDATA[<p>100 Mal "Hörspiel in der Schule": Der Norddeutsche Rundfunk geht mit seinem Erfolgsprojekt in die zweite Runde und verlängert angesichts der überwältigend positiven Rückmeldungen von Lehrern, Schülern und Eltern die Aktion "Hörspiel in der Schule" um weitere zwei Jahre. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/hoerspiel-in-der-schule-ndr-setzt-erfolgreiches-unterrichtsprojekt-fort-20150602.html">&#8222;Hörspiel in der Schule&#8220;: NDR setzt erfolgreiches Unterrichtsprojekt fort</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; 100 Mal &#8222;Hörspiel in der Schule&#8220;: Der Norddeutsche Rundfunk geht mit seinem Erfolgsprojekt in die zweite Runde und verlängert angesichts der überwältigend positiven Rückmeldungen von Lehrern, Schülern und Eltern die Aktion &#8222;Hörspiel in der Schule&#8220; um weitere zwei Jahre. Unterstützt von der Stiftung Zuhören wird der NDR mit Beginn des kommenden Schuljahres (2015/16) das Unterrichtsprojekt wieder für die Schulen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg anbieten. Interessierte Lehrerinnen und Lehrer können sich mit ihren Klassen ab sofort online unter ndr.de/hoerspielinderschule um die Teilnahme am Projekt bewerben. Sollten sich wieder mehr als 100 Schulen anmelden, entscheidet das Los.</p>
<p style="text-align: justify;">Joachim Knuth, NDR Programmdirektor Hörfunk: &#8222;Das Hörspiel ist eine Kunstform, die es ohne das Radio nicht gäbe. Es lässt Bilder im Kopf entstehen und regt die Fantasie an. Das zeigt sich auch an der Auswahl der Stoffe für das Projekt: Mit &#8218;So was von da&#8216; von Tino Hanekamp für die älteren Schülerinnen und Schüler sowie &#8218;Geheimsache Labskaus&#8216; von Ina Rometsch und Martin Verg für die Jüngeren haben wir das Repertoire unseres Hörspielprojekts mit zeitgenössischen, modernen Autoren und Themen aktualisiert, die nah an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler sind. Ich würde mich freuen, wenn wir auch mit der Fortsetzung des Projekts auf so große Resonanz wie beim ersten Mal stießen und Lehrer und Schüler für unser Angebot begeistern könnten. Alle Schulformen, seien es Grundschulen, Gymnasien, Stadtteil-, Real-, Haupt-, oder Förderschulen, sind uns willkommen. Besonders freuen wir uns auch über die Teilnahme von Inklusionsklassen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Hörspiel in der Schule&#8220; richtet sich an die Klassenstufen 3 bis 6 und 9 bis 11. Jeweils fünf NDR Hörspiel-Produktionen wurden didaktisch-pädagogisch aufbereitet, darunter z. B. &#8222;Gespensterjäger auf eisiger Spur&#8220; von Cornelia Funke und &#8222;Märchenkuddelmuddel bei Pinocchio&#8220; von Helmut Peters für die jüngere Zielgruppe, &#8222;Tschick&#8220; von Wolfgang Herrndorf, &#8222;So was von da&#8220; von Tino Hanekamp oder &#8222;Schweigeminute&#8220; von Siegfried Lenz für die älteren Schülerinnen und Schüler.</p>
<p style="text-align: justify;">Der NDR stellt für Lehrerinnen und Lehrer zehn Hörspiel-Produktionen zum Download zur Verfügung, außerdem gibt es eine gedruckte Handreichung und weitere Arbeitsmaterialien. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von NDR Kultur, NDR Info und N-JOY werden gemeinsam mit NDR Hörfunkproducern die ausgewählten Schulen besuchen und die Unterrichtseinheiten von jeweils ca. vier Schulstunden zusammen mit den Lehrkräften gestalten. Die Schülerinnen und Schüler erleben das Hörspiel und können &#8211; altersgerecht zugeschnitten &#8211; selbst ein kleines Stück produzieren und die dramaturgischen Elemente der Umsetzung einer derartigen Radioproduktion kennenlernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie werden Figuren charakterisiert? Wie entsteht eine romantische oder dramatische Atmosphäre? Wie hört sich prasselnder Regen, knisterndes Feuer oder Hufgetrappel eigentlich an? Durch welche Geräusche oder Musik wird Stimmung geschaffen? Arbeitsmaterialien, die mit Unterstützung der Stiftung Zuhören zusammengestellt wurden, geben den Lehrerinnen und Lehrer zusätzliche Anregungen zur Gestaltung der Unterrichtseinheiten, so z. B. zur Einführung in das Zuhören, zur Sensibilisierung für den Einsatz der Stimme, Tipps für das Anhören von Hörspielen in der Gruppe sowie für den Vergleich von Hörspielen mit der literarischen Vorlage.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projekt &#8222;Hörspiel in der Schule&#8220; ist Teil des Engagements des NDR in der Bildungsarbeit für Kinder und Jugendliche. Jahr für Jahr begeistern die NDR Orchester und der NDR Chor etwa 40.000 Kinder und Jugendliche sowie ihre Eltern und Lehrer in Norddeutschland mit vielfältigen musikalischen Angeboten und bieten jungen Menschen einen sinnlichen, aktiven und humorvollen Kontakt zu anspruchsvoller Musik. Höhepunkt im vergangenen Jahr war das &#8222;Dvořák-Experiment &#8211; ein ARD-Konzert macht Schule&#8220;, das der NDR ins Leben gerufen und federführend für die Landesrundfunkanstalten der ARD durchgeführt hat. In 2015 setzt der Bayerische Rundfunk das Projekt als &#8222;Gershwin-Experiment&#8220; fort.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/hoerspiel-in-der-schule-ndr-setzt-erfolgreiches-unterrichtsprojekt-fort-20150602.html">&#8222;Hörspiel in der Schule&#8220;: NDR setzt erfolgreiches Unterrichtsprojekt fort</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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