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	<title>Medizin</title>
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		<title>RWTH ernennt neue Fellows bei Melatener Gesprächen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/rwth-ernennt-neue-fellows-bei-melatener-gespraechen-20151126.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2015 07:39:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die RWTH-Professoren Dirk Abel und Hubertus Murrenhoff von der Fakultät für Maschinenwesen, Jochen M. Schneider von der Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik, Rainer Waser von der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, Rolf Rossaint von der Fakultät für Medizin sowie die RWTH-Professorin Christiane Kuhl von der Fakultät für Medizin wurden bei den 4. Melatener Gesprächen zu RWTH Fellows ausgezeichnet. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Herausragende Professorin und Professoren erhalten Förderung für ihre nachhaltige Forschung</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die RWTH-Professoren Dirk Abel und Hubertus Murrenhoff von der Fakultät für Maschinenwesen, Jochen M. Schneider von der Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik, Rainer Waser von der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, Rolf Rossaint von der Fakultät für Medizin sowie die RWTH-Professorin Christiane Kuhl von der Fakultät für Medizin wurden bei den 4. Melatener Gesprächen zu RWTH Fellows ausgezeichnet. Mit dem Preis würdigt die RWTH die exzellente Leistung von Professorinnen und Professoren, die mit ihrem wissenschaftlichen Lebenswerk die Forschung der RWTH nachhaltig geprägt und somit zu deren Erfolg entscheidend beigetragen haben. Die Auszeichnung zum RWTH Fellow wurde im Rahmen der Exzellenzinitiative in der Maßnahme Place to Be eingeführt. Sie ist mit einem jeweiligen Preisgeld von 40.000 Euro verbunden, das für Forschungszwecke genutzt werden kann.</p>
<figure id="attachment_20777" aria-describedby="caption-attachment-20777" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-20777" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-26-11-15-_RWTH-Fellows-2015.jpg" alt="Rektor Ernst Schmachtenberg (links) und Prorektorin Doris Klee (rechts) überreichen Jochen M. Schneider, Christiane Kuhl, Rainer Waser, Rolf Rossaint und Dirk Abel (von links) die Auszeichnungen zum RWTH Fellow. Auf dem Foto fehlt Hubertus Murrenhoff. Foto: Andreas Schmitter" width="620" height="420" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-26-11-15-_RWTH-Fellows-2015.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-26-11-15-_RWTH-Fellows-2015-280x190.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-26-11-15-_RWTH-Fellows-2015-500x339.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-26-11-15-_RWTH-Fellows-2015-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20777" class="wp-caption-text">Rektor Ernst Schmachtenberg (links) und Prorektorin Doris Klee (rechts) überreichen Jochen M. Schneider, Christiane Kuhl, Rainer Waser, Rolf Rossaint und Dirk Abel (von links) die Auszeichnungen zum RWTH Fellow. Auf dem Foto fehlt Hubertus Murrenhoff.<br />Foto: Andreas Schmitter</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Rektor Ernst Schmachtenberg und Prorektorin Doris Klee überreichten die Urkunden bei den Melatener Gesprächen 2015. Bei diesem Treffen haben Professorinnen und Professoren die Möglichkeit, sich untereinander zu vernetzen. Diesmal trug die Präsidentin des Deutschen Akademischen Austausch Dienstes (DAAD), Professorin Margret Wintermantel, einen Vortrag zum Thema „Strategien der Internationalisierung der Hochschulen – Erwartungen und Herausforderungen“ vor. Wintermantel ist auch Mitglied im Hochschulrat der RWTH.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Breites Spektrum der RWTH-Forschung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die sechs neuen RWTH Fellows repräsentieren das breite Spektrum der RWTH-Disziplinen: Dirk Abel ist Inhaber des Lehrstuhls für Regelungstechnik, Christiane Kuhl leitet die Klinik der Radiologie. Hubertus Murrenhoff lehrt am Lehrstuhl für fluidtechnische Antriebe und Steuerungen. Rolf Rossaint ist Direktor der Anästhesiologie, Jochen M. Schneider ist Lehrstuhlinhaber der Werkstoffchemie und Rainer Waser (Lehrstuhl für Materialforschung) erforscht neue Bauelemente für die Nanoelektronik.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
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		<title>350 Jahre alte chinesische Übersetzung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/350-jahre-alte-chinesische-uebersetzung-20151022.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 06:12:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Asien-Orient-Institut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein neues Forschungsprojekt der Tübinger Sinologie widmet sich einer sensationellen Wiederentdeckung: Kürzlich wurde die 350 Jahre alte chinesische Übersetzung des Bergbauklassikers De re metallica (1556) von Georgius Agricola wiedergefunden. Das seit langer Zeit verschollene Werk war im 17. Jahrhundert von dem Jesuitenmissionar Johann Adam Schall von Bell (Tang Ruowang 湯若望; 1592-1666) im Auftrag der chinesischen Regierung angefertigt worden. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Sensationelle Wiederentdeckung der chinesischen Übersetzung (1640) von Georgius Agricolas De re metallica: Neues Projekt in der Sinologie der Universität Tübingen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Ein neues Forschungsprojekt der Tübinger Sinologie widmet sich einer sensationellen Wiederentdeckung: Kürzlich wurde die 350 Jahre alte chinesische Übersetzung des Bergbauklassikers De re metallica (1556) von Georgius Agricola wiedergefunden. Das seit langer Zeit verschollene Werk war im 17. Jahrhundert von dem Jesuitenmissionar Johann Adam Schall von Bell (Tang Ruowang 湯若望; 1592-1666) im Auftrag der chinesischen Regierung angefertigt worden. Es trug den Titel Kunyu gezhi 坤輿格致 (Untersuchungen des Erdinneren) und sollte dazu dienen, das Berg- und Hüttenwesen anzukurbeln, um damit der bedrohten Ming-Dynastie dringend benötigte Finanzmittel zu verschaffen. Dazu kam es aber nicht, da das chinesische Herrscherhaus im Frühjahr 1644 durch Aufstände und Invasoren aus der Mandschurei zu Fall gebracht wurde.</p>
<figure id="attachment_19342" aria-describedby="caption-attachment-19342" style="width: 520px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-19342" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-tuebingen-22-10-15-karriere.jpg.png" alt="Kunyu gezhi (1640): Ende des Inhaltsverzeichnisses sowie Siegel und von späterem Leser hinzugefügte Notiz Quelle: Fotografie von Dr. Cao Jin, Juni 2015, mit freundlicher Genehmigung der Bibliothek von Nanjing/ Eberhard Karls Universität Tübingen" width="520" height="434" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-tuebingen-22-10-15-karriere.jpg.png 520w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-tuebingen-22-10-15-karriere.jpg-280x234.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-tuebingen-22-10-15-karriere.jpg-500x417.png 500w" sizes="(max-width: 520px) 100vw, 520px" /><figcaption id="caption-attachment-19342" class="wp-caption-text">Kunyu gezhi (1640): Ende des Inhaltsverzeichnisses sowie Siegel und von späterem Leser hinzugefügte Notiz<br />Quelle: Fotografie von Dr. Cao Jin, Juni 2015, mit freundlicher Genehmigung der Bibliothek von Nanjing/<br />Eberhard Karls Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bisher ging man davon aus, dass das Manuskript der Übersetzung sowie etwaige Kopien in den politischen Wirren der damaligen Zeit vernichtet wurden. Durch einen Zufallsfund wurde die Handschrift nun jedoch in der Bibliothek von Nanjing wiederentdeckt. Professor Hans Ulrich Vogel vom Lehrstuhl für Geschichte und Gesellschaft Chinas an der Universität Tübingen hat nun ein Forschungsprojekt dazu initiiert. Er ist unter anderem Experte für die Geschichte des chinesischen Bergbaus und hat sich bereits vor 25 Jahren intensiv mit diesem Thema beschäftigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wichtige Ziele des breit angelegten Projektes mit dem Titel „Die Übertragung westlicher Naturwissenschaft, Technologie und Medizin ins China der späten Ming-Zeit: Das Kunyu gezhi 坤輿格致 (Untersuchungen des Erdinneren; 1640) und Taixi shuifa 泰西水法 (Hydromethoden des Großen Westens; 1612)“ sind eine vollständige Übersetzung des „chinesischen Agricola“ sowohl ins Deutsche als auch ins Englische. Zudem wollen die Wissenschaftler die historische Übertragung von De re metallica ins Chinesische rekonstruieren sowie die politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Umstände dieser interzivilisatorischen Begegnung analysieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontakt:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Hans Ulrich Vogel, Universität Tübingen, Asien-Orient-Institut,</p>
<p style="text-align: justify;">Lehrstuhl für Geschichte und Gesellschaft Chinas Telefon +49 7071 29-72701, hans-ulrich.vogel[at]uni-tuebingen.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Eberhard Karls Universität Tübingen</em></p>
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		<title>Studientag „Mensch, Medizin und Technik“ an der OTH in Weiden 07.11.2014</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studientag-mensch-medizin-und-technik-an-der-oth-in-weiden-07-11-2014-20141110.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2014 08:24:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ostbayerischen Technischen Hochschulen Regensburg und Amberg-Weiden veranstalten am Samstag, 22. November 2014, 10 bis 15 Uhr, an der OTH in Weiden einen gemeinsamen Studientag zum Thema „Mensch, Medizin und Technik – soziale und ethische Aspekte von Technik in Klinik und Praxis“. Der Studientag ist eine Veranstaltung des OTH-Forschungsclusters „Ethik, Technologiefolgenforschung und Nachhaltige Unternehmensführung“, mit &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_7950" aria-describedby="caption-attachment-7950" style="width: 350px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-7950 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/OTH.png" alt="OTH" width="350" height="168" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/OTH.png 350w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/OTH-280x134.png 280w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /><figcaption id="caption-attachment-7950" class="wp-caption-text">Quelle: OTH Amberg-Weiden</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Ostbayerischen Technischen Hochschulen Regensburg und Amberg-Weiden veranstalten am Samstag, 22. November 2014, 10 bis 15 Uhr, an der OTH in Weiden einen gemeinsamen Studientag zum Thema „Mensch, Medizin und Technik – soziale und ethische Aspekte von Technik in Klinik und Praxis“. Der Studientag ist eine Veranstaltung des OTH-Forschungsclusters „Ethik, Technologiefolgenforschung und Nachhaltige Unternehmensführung“, mit Prof. Dr. Reiner Anselstetter, Vizepräsident der OTH Amberg-Weiden, als Sprecher des Clusters.</p>
<p style="text-align: justify;">Ziel der Veranstaltung ist, einen interdisziplinären Austausch über medizintechnische Fragestellungen im ethischen Kontext für Studierende der beiden Hochschulen zu ermöglichen. Auf dem Programm stehen drei Impulsvorträge, welche die Medizintechnik aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten: Der Klinik, der Pflege und der Ethik. Außerdem werden Studierende gebeten, selbst aktiv zu werden. In Einzelgruppen erfolgt die Bearbeitung verschiedener Leitfragen, die entsprechenden Ergebnisse werden im Hörsaal präsentiert. Eine daran anknüpfende Plenumsdiskussion dient der Klärung offener Fragen. Abschließend besteht die Möglichkeit, an einer Führung durch Labore der Medizintechnik teilzunehmen:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tag</strong>: Samstag, 22. November 2014 Samstag, 22. November 2014<br />
<strong>Zeit:</strong> 10 bis 15 Uhr 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr<br />
<strong>Ort:</strong> OTH Amberg-Weiden<br />
Abteilung Weiden<br />
Hetzenrichter Weg 15<br />
92637 Weiden<br />
Neues Hörsaalgebäude, Hörsaal 1 OTH Amberg-Weiden<br />
Abteilung Weiden</p>
<p>Anmeldungen für diese kostenfreie Veranstaltung bitte unter: alena.wackerbarth@oth-regensburg.de</p>
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		<title>Raus aus der Masse: Es muss nicht immer BWL sein</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/raus-aus-der-masse-es-muss-nicht-immer-bwl-sein-20130301.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 14:37:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An den deutschen Unis werden derzeit mehr als 16.000 verschiedene Studiengänge angeboten. Mehr als genug könnte man meinen. Dennoch entscheiden sich viele Studienanfänger seit Jahren für die gleichen Fächer. Wir decken auf, welche das sind und stellen mögliche Alternativen vor. Sobald die Bewerbungsfristen für die Universitäten laufen, stellt sich die Frage: Was soll ich studieren? &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b>An den deutschen Unis werden derzeit mehr als 16.000 verschiedene Studiengänge angeboten. Mehr als genug könnte man meinen. Dennoch entscheiden sich viele Studienanfänger seit Jahren für die gleichen Fächer. Wir decken auf, welche das sind und stellen mögliche Alternativen vor. </b></p>
<figure id="attachment_422" aria-describedby="caption-attachment-422" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-422 size-medium" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/BWL-280x187.jpg" alt="© Eisenhans - Fotolia.com" width="280" height="187" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/BWL-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/BWL-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/BWL-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/BWL.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-422" class="wp-caption-text">© Eisenhans &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Sobald die Bewerbungsfristen für die Universitäten laufen, stellt sich die Frage: Was soll ich studieren? Die Antwort auf diese Frage lautet bei vielen Abiturienten „BWL“. Aber möchte wirklich jeder Unternehmer werden und liebt Buchhaltung über alles oder gibt es dafür andere Gründe? Sicher ist: Bei über 16.000 verschiedenen Studiengängen verliert man schnell den Überblick. Dabei gibt es viele unentdeckte Alternativen zu den beliebtesten Studienfächern.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Betriebswirtschaftslehre studiert jeder</b></p>
<p style="text-align: justify;">Etwa 170.000 Studienanfänger entscheiden sich jedes Jahr für ein BWL-Studium. Viele haben dabei den Sitz im Management vor Augen und wittern das große Geld. Nicht vergessen darf man dabei aber, dass gerade die Anfangszeit sehr hart sein kann. Viele Texte und sogar ganze Vorlesungsreihen sind auf Englisch, es werden Kenntnisse in Statistik gefordert und trockene Kurse zum Thema Recht, Buchhaltung oder auch Gewinnoptimierung warten auf die Erstsemester.</p>
<p style="text-align: justify;">Hat man diese Durststrecke überwunden, gibt es jedoch lukrative Jobs in vielen verschiedenen Branchen. BWLer arbeiten nicht nur mit Gewinnen und Verlusten sondern vor allem auch mit Menschen und deren wirtschaftlichem Handeln. Für bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt sollte man sich spezialisieren und interdisziplinäre Studiengänge wie Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsrecht oder auch Wirtschaftspsychologie als Alternativen in Betracht ziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob die Betriebswirtschaftslehre überhaupt zu einem passt, kann man leicht überprüfen. Liest man regelmäßig den Wirtschaftsteil der Tageszeitung und bleibt bei Fernsehsendungen über ökonomische Fragestellungen hängen? Sieht man in Wirtschaftspolitik generell ein spannendes Thema? Dann kann man sich ruhigen Gewissens für BWL einschreiben.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Maschinenbau auf dem zweiten Platz</b></p>
<p style="text-align: justify;">Ein typisch männliches Fach ist Maschinenbau. Es landet unter den beliebtesten Studienfächern auf dem zweiten Platz und zählt auch zu den erfolgsversprechendsten. So finden mehr als 90 Prozent der Absolventen im ersten Jahr nach dem Abschluss einen Job. Das Maschinenbaustudium ist aber nichts für Mathemuffel: Ohne Mathematik, Physik, Chemie und Elektrotechnik kommt man nicht durch das Grundstudium. Danach folgen je nach gesetztem Schwerpunkt Konstruktionslehre und Mechanik, aber auch Informatik und etwas BWL.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Alternativen bieten sich viele Spezialstudiengänge an, die schon zu Beginn Schwerpunkte setzen. Dazu zählen beispielsweise das Bauingenieurswesen, Elektrotechnik, Sicherheits- und Gebäudetechnik oder auch Mechatronik.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Germanistik wählen vor allem Studentinnen</b></p>
<p style="text-align: justify;">Das zweitliebste Fach der Studentinnen ist Germanistik (Deutsch). Viele die sich dafür einschreiben, wollen später einmal in den soliden Beruf des Lehrers einsteigen. Wer definitiv nicht an einer Schule arbeiten möchte, sondern Germanistik aus Liebe zur Sprache und Literatur belegt, hat es mit dem Berufseinstieg dagegen schwerer. Hier benötigt man zusätzliche Praktika, Volontariate, Trainee-Stellen oder gute Überzeugungsarbeit, um potenzielle Arbeitgeber von seinem Können zu überzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Alternative bieten sich andere Medienberufe wie Mediengestaltung, Medienwissenschaft und Journalistik oder auch Deutsch als Fremdsprache an. Wen es zur Zeitung, dem Hörfunk oder ins Fernsehen zieht, der sollte sich überlegen, ob eine Journalistenschule nicht die bessere Wahl ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><b>Medizin – beliebtes Fach mit schwierigem Einstieg</b></p>
<p style="text-align: justify;">Das Studienfach Medizin ist bei Männern und Frauen sehr beliebt. Derzeit gibt es nur 70.000 Studienplätze in Deutschland – und weit mehr Interessenten. Daher ist hier der Numerus Clausus besonders hoch und nur Abiturienten mit den besten Noten haben die Aussicht auf einen der begehrten Plätze. Nur sehr wenige Universitäten wählen geeignete Bewerber auch in einem persönlichen Gespräch aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Hat man die Zulassung erhalten, ist man aber noch lange nicht am Ziel. Es warten unzählige lernintensive Semester, kräftezehrende Praktika im Krankenhaus und schließlich ein „Hammerexamen“. Verwandte Fächer sind Pflegewissenschaften, Medizintechnik oder Biomedical Engineering.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Top-Ten der beliebtesten Studiengänge finden sich außerdem noch Jura bei beiden Geschlechtern, Pädagogik und Psychologie bei den Frauen sowie Informatik und Elektrotechnik bei den Männern. Beliebte Fächer sind sicher nicht ohne Grund begehrt. Trotzdem sollte man sich überlegen, ob Alternativen nicht die bessere Wahl sind – weil sie eher zu den eigenen Vorstellungen passen, die Hörsäle nicht so überfüllt sind, man sich vielleicht spezialisiert und bei späteren Bewerbungen aus der Masse heraussticht.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/raus-aus-der-masse-es-muss-nicht-immer-bwl-sein-20130301.html">Raus aus der Masse: Es muss nicht immer BWL sein</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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