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	<title>Medizintechnik</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Medizintechnik</title>
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	<item>
		<title>Biomedizinische Probleme mit optischen Werkzeugen lösen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/biomedizinische-probleme-mit-optischen-werkzeugen-loesen-20160325.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2016 08:32:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich-Schiller-Universität Jena]]></category>
		<category><![CDATA[High-Tech-Unternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem von Ernst Abbe entwickelten Zeiss-Mikroskop mit Immersionsobjektiv entdeckte Robert Koch den Tuberkulose-Erreger. Heute arbeiten Physikochemiker und Intensivmediziner der Jenaer Universität an neuen spektroskopischen Verfahren für die Infektionsdiagnostik – weltweit entwickeln Wissenschaftler neue optische Methoden, mit denen sie Lebensvorgänge besser verstehen, Volkskrankheiten wie Krebs oder Alzheimer früher erkennen oder sicherer und wirksamer behandeln können.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Nachwuchs für die Forschung und High-Tech-Entwicklung an der Nahtstelle von Optik und Lebenswissenschaften -Neuer interdisziplinärer Masterstudiengang Medical Photonics startet an der Uni Jena im Wintersemester 2016/2017 &#8211; Bewerbungen ab 1. April möglich</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jena (FSU/vdG)</strong> &#8211;  Mit einem von Ernst Abbe entwickelten Zeiss-Mikroskop mit Immersionsobjektiv entdeckte Robert Koch den Tuberkulose-Erreger. Heute arbeiten Physikochemiker und Intensivmediziner der Jenaer Universität an neuen spektroskopischen Verfahren für die Infektionsdiagnostik – weltweit entwickeln Wissenschaftler neue optische Methoden, mit denen sie Lebensvorgänge besser verstehen, Volkskrankheiten wie Krebs oder Alzheimer früher erkennen oder sicherer und wirksamer behandeln können.</p>
<figure id="attachment_23374" aria-describedby="caption-attachment-23374" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23374" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-25-03-16-Holthoff_Mikroskop_Michael-Szabo.jpg" alt="Der Masterstudiengang &quot;Medical Photonics&quot; der Universität Jena vermittelt neben Grundlagenwissen auch Spezialkenntnisse in ausgewählten Bereichen der Mikroskopie, der Spektroskopie und Diagnostik  Foto: Michael Szabo/UKJ" width="620" height="383" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-25-03-16-Holthoff_Mikroskop_Michael-Szabo.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-25-03-16-Holthoff_Mikroskop_Michael-Szabo-280x173.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-25-03-16-Holthoff_Mikroskop_Michael-Szabo-500x309.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23374" class="wp-caption-text">Der Masterstudiengang &#8222;Medical Photonics&#8220; der Universität Jena vermittelt neben Grundlagenwissen auch Spezialkenntnisse in ausgewählten Bereichen der Mikroskopie, der Spektroskopie und Diagnostik<br />Foto: Michael Szabo/UKJ</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Dazu benötigen sie breites Grundlagenwissen sowohl in der Biomedizin als auch in den Naturwissenschaften und Mathematik – und natürlich auch Spezialwissen in ausgewählten Bereichen der Mikroskopie, der Spektroskopie und Diagnostik sowie aktuellen kliniknahen Anwendungen photonischer Techniken“, so Christoph Biskup. Der Professor für Biomolekulare Photonik am Universitätsklinikum Jena fasst damit genau die Inhalte zusammen, die der neue Masterstudiengang „Medical Photonics“ vermittelt. Gemeinsam mit Hochschullehrern der Chemisch-Geowissenschaftlichen und der Physikalisch-Astronomischen Fakultät entwickelte er im Zentrum für Medizinische Optik und Photonik das Programm des Studiengangs, der im Wintersemester 2016/17 erstmals angeboten wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>International ausgerichtet, deutschlandweit einmalig und Jena-typisch</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Christoph Biskup: „Wir wollen damit Bachelorabsolventen sowohl der Natur- als auch der Lebenswissenschaften ansprechen, aber auch Mediziner. Die Studierenden belegen zu Beginn des Studiums Module, die ihre Vorbildung in der Humanbiologie bzw. Physik und Chemie ergänzen.“ Dann folgen Grundlagenkurse zum Beispiel in Programmierung, Bildverarbeitung und Mikroskopie, auf denen Vertiefungsmodule aufbauen. Versuchspraktika ergänzen diese Vorlesungen und Übungen. Im dritten Semester können sich die Studierenden in Spezialgebiete der Medizinischen Photonik wie Mikroskopie, Spektroskopie und klinische Anwendungen optischer und photonischer Techniken einarbeiten. Dazu gehört auch ein Forschungspraktikum im Labor einer Arbeitsgruppe an der Hochschule, an außeruniversitären Forschungsinstituten oder an forschungsnahen Unternehmen. Schließlich folgen das Verfassen und die Verteidigung der Masterarbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Da der neue Studiengang gut vorgebildete und an der Forschung interessierte Studierende auf der ganzen Welt ansprechen soll, werden die Lehrveranstaltungen komplett auf Englisch gehalten. „In der Kombination von Optik und Lebenswissenschaften ist dieses Masterprogramm in Deutschland einzigartig und auch international sehr selten“, betont Christoph Biskup und verweist gleichzeitig auf den wachsenden Bedarf an gut ausgebildeten Absolventen. „Sie lernen im Studium optische Methoden als wichtiges Werkzeug in der biomedizinischen Forschung und der klinischen Anwendung kennen und werden dazu befähigt, diese Methoden nicht nur einzusetzen, sondern auch weiterzuentwickeln. Damit steht ihnen sowohl die Aufnahme eines Promotionsstudiums in diesem Bereich offen, als auch die Tätigkeit in technologieorientierten Unternehmen der Optik-, Medizintechnik- und Life Science-Branche, für die ein enormer Fachkräftebedarf in den kommenden Jahren prognostiziert ist.“</p>
<p>Diese Möglichkeiten bieten sich direkt vor Ort in Jena, zum Beispiel in den Graduiertenprogrammen der Abbe School of Photonics oder der Jena School of Molecular Medicine und in den High-Tech-Unternehmen der traditionell starken Optik-und Photonikindustrie – oder weltweit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Studiengangssteckbrief:<br />
</strong><br />
Zugangsvoraussetzungen: Erster Hochschulabschluss in Chemie, Physik, Biologie, Biochemie/Molekularbiologie, Humanmedizin mit mindestens „gut“<br />
Studiendauer: 4 Semester (Vollzeit)<br />
Studiengebühren: keine<br />
Unterrichtssprache: Englisch<br />
Bewerbung: 1. April bis 31. Mai an das Master-Service-Zentrum der Friedrich-Schiller-Universität Jena<br />
Weitere Informationen: www.medpho.uniklinikum-jena.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Jena</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn die Technik funktionieren muss</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wenn-die-technik-funktionieren-muss-20160209.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 09:45:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik-Fachgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Maschine]]></category>
		<category><![CDATA[Medizintechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es um Sicherheit geht, spielt moderne Technik eine besondere Rolle. „Eine gelöschte Mail lässt sich zurückholen – ein Fehler in der Bedienung im Auto kann dagegen gefährliche Konsequenzen haben. In sicherheitskritischen Kontexten wie im Fahrzeug, der Medizintechnik oder im Katastrophenschutz muss das Zusammenspiel von Mensch und Maschine einfach und trotzdem sicher funktionieren“, sagt Dr. Christian Reuter, Sprecher der neu gegründeten Fachgruppe „Mensch-Maschine-Interaktion in sicherheitskritischen Systemen“ der Gesellschaft für Informatik (GI). Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Uni Siegen waren maßgeblich an der Gründung der Fachgruppe beteiligt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Uni Siegen an der Gründung einer neuen Informatik-Fachgruppe zum Zusammenspiel von Mensch und Maschine in sicherheitskritischen Kontexten beteiligt.</strong></em></p>
<p>Wenn es um Sicherheit geht, spielt moderne Technik eine besondere Rolle. „Eine gelöschte Mail lässt sich zurückholen – ein Fehler in der Bedienung im Auto kann dagegen gefährliche Konsequenzen haben. In sicherheitskritischen Kontexten wie im Fahrzeug, der Medizintechnik oder im Katastrophenschutz muss das Zusammenspiel von Mensch und Maschine einfach und trotzdem sicher funktionieren“, sagt Dr. Christian Reuter, Sprecher der neu gegründeten Fachgruppe „Mensch-Maschine-Interaktion in sicherheitskritischen Systemen“ der Gesellschaft für Informatik (GI). Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Uni Siegen waren maßgeblich an der Gründung der Fachgruppe beteiligt.</p>
<figure id="attachment_22410" aria-describedby="caption-attachment-22410" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22410" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Uni-Siegen-09-02-16-feuerwehr.jpg" alt="Foto: Universität Siegen" width="620" height="578" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Uni-Siegen-09-02-16-feuerwehr.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Uni-Siegen-09-02-16-feuerwehr-280x261.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Uni-Siegen-09-02-16-feuerwehr-500x466.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22410" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Hintergrund: IT-Komponenten, egal ob Software oder Hardware, müssen mehrere Herausforderungen meistern. Oft herrscht Zeitknappheit, die Bedienung muss zügig möglich sein, dennoch muss ein gewisses Maß an Flexibilität und somit auch an Einstellungsmöglichkeiten vorhanden sein. Die Intension des Nutzers muss erkannt werden, und ebenso muss sichergestellt werden, dass nicht das Gegenteil eintritt. Sicherheit und gute Benutzbarkeit stehen somit in einem gewissen Spannungsfeld.</p>
<p>An dieser Schnittstelle möchte die neu gegründete Fachgruppe interdisziplinär in Kooperation verschiedener Universitäten gebrauchstaugliche Lösungen entwickeln. Die Universität Siegen bringt unter anderem ihre Erfahrungen aus zahlreichen Drittmittelprojekten ein. In aktuellen Projekten wie EmerGent und KOKOS werden beispielsweise soziale Medien für den Katastrophenschutz nutzbar gemacht.</p>
<p>Die neue Fachgruppe bringt für die Uni Siegen Synergieeffekte sowie eine breitere Vernetzung. „Es ist toll, dass die Universität Siegen dank der Fachgruppe in der Gesellschaft für Informatik mit ihren über 20.000 Mitgliedern auch in diesem Themenfeld eine gute Sichtbarkeit und einen dezidierten fachlichen Austausch erfährt. Dies bestätigt auch, dass unsere Themen in Lehre und Forschung von hoher Aktualität sind“, so Prof. Dr. Volkmar Pipek. Darüber hinaus erwartet Prof. Dr. Volker Wulf als Leiter des Studiengangs „Human Computer Interaktion“ (www.hci-siegen.de) einen positiven Beitrag für Forschung und Lehre, denn auch Studierende können sich in der Fachgruppe engagieren bzw. sich mit Projekt- und Abschlussarbeiten an den Projekten beteiligen.<br />
Dr. Christian Reuter, Bereichsleiter Kriseninformationssysteme am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Siegen, ist Gründungssprecher der Fachgruppe. Er hat diese zusammen mit Prof. Dr. Stefan Geisler (Hochschule Ruhr West) und Dr. Tilo Mentler</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Universität zu Lübeck </strong>&#8211; initiiert und ist zudem im Leitungsgremium des GI-Fachbereichs Mensch-Computer-Interaktion: „Wir freuen uns, dass dem Antrag auf Einrichtung der Fachgruppe einstimmig zugestimmt wurde“, so Dr. Reuter. Ein wissenschaftlicher Workshop auf der Mensch &amp; Computer 2015 in Stuttgart wurde bereits durchgeführt, ein weiterer für 2016 in Aachen ist geplant, weiterhin wurden Ende 2015 zwei Themenhefte in einem internationalen Journal herausgegeben.</p>
<p>Details zur Fachgruppe und den Mitwirkungsmöglichkeiten finden Sie unter: http://www.fg-mmi-sks.gi.de, Die Gesellschaft für Informatik (abgekürzt GI) ist die größte Informatikfachvertretung im deutschsprachigen Raum. Sie ist eine gemeinnützige Fachgesellschaft, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Informatik in Deutschland zu fördern. Als solche setzt sie sich seit 1969 für die Interessen der Informatik in Wissenschaft, Öffentlichkeit und Politik ein. Der eingetragene gemeinnützige Verein zählt ca. 20.000 Mitglieder, darunter ca. 240 korporative (Unternehmens-) Mitglieder und 2.000 studentische Mitglieder.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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