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	<title>MINT-Fächern</title>
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	<title>MINT-Fächern</title>
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		<title>Das T in MINT: Tagung zu Technikunterricht in Schulen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2014 08:27:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg &#8211; &#8222;Technische Bildung und MINT – Chance oder Risiko?&#8220;, dieser Fragestellung widmet sich die diesjährige Tagung der Deutschen Gesellschaft für Technische Bildung (DGTB), die die Universität Oldenburg am 26. und 27. September ausrichtet. Gastgeber ist die Arbeitsgruppe Technische Bildung (ATB) unter der Leitung von Prof. Dr. Peter Röben. Die DGTB will einen qualifizierten Technik-Unterricht &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Oldenburg &#8211; &#8222;Technische Bildung und MINT – Chance oder Risiko?&#8220;, dieser Fragestellung widmet sich die diesjährige Tagung der Deutschen Gesellschaft für Technische Bildung (DGTB), die die Universität Oldenburg am 26. und 27. September ausrichtet. Gastgeber ist die Arbeitsgruppe Technische Bildung (ATB) unter der Leitung von Prof. Dr. Peter Röben. Die DGTB will einen qualifizierten Technik-Unterricht für alle SchülerInnen allgemeinbildender Schulen fördern und veranstaltet zu diesem Zweck Tagungen im gesamten deutschsprachigen Raum.</p>
<p style="text-align: justify;">Die zweitägige Veranstaltung in Oldenburg befasst sich mit den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) – naturgemäß insbesondere mit dem T in MINT – und beleuchtet Gemeinsamkeiten wie Unterschiede der Fächer sowie ihre sinnvolle Kombination. &#8222;Entgegen dem Augenschein ist nämlich bislang noch kein tragfähiges MINT-Konzept in den Schulen umgesetzt, und MINT droht zu einer beliebig verwendbaren Vokabel zu werden&#8220;, sagt Prof. Röben.</p>
<p style="text-align: justify;">In Niedersachsen ist das Fach Technik derzeit auf die Sekundarstufe I beschränkt. In der Schulpraxis erhalten, insbesondere durch eine Kooperation zwischen Oberschulen und Gymnasien, auch immer mehr Gymnasiasten Technikunterricht. Daher gelte es, so Röben, Inhalte für den gymnasialen Unterricht zu entwickeln und Lehramtsstudierende darauf vorzubereiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Um ihr Anliegen voranzutreiben, hat die Arbeitsgruppe Technische Bildung enge Kooperationen in der Region entwickelt. Partner sind dabei neben den Schulen auch Unternehmen wie EWE, Enercon oder die Meyer Werft sowie Einrichtungen wie das Landesmuseum Natur und Mensch, mit dem die ATB derzeit eine Sonderausstellung zum Thema &#8222;Netze und Vernetzung&#8220; vorbereitet. Mit dem Auricher &#8222;Zentrum Natur und Technik&#8220; (ZNT) arbeitet die Arbeitsgruppe ebenfalls zusammen; ZNT-Leiter Erich Welschehold wird auf der Tagung über das Projekt &#8222;Energieerlebniszentrum&#8220; berichten. Dort werden künftig unter anderem das Lehrerseminar Aurich, ein Science-Center und der außerschulische Lernort ZNT unter einem Dach vereint sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Näheres zur Tagung lässt sich bei der ATB unter der Rufnummer 0441/798-2966 (Beate Nordbruch) erfragen. Anmeldungen auch interessierter LehrerInnen sind per E-Mail an den DGTB-Geschäftsführer Martin Binder (binderm@ph-weingarten.de) möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Infos: http://www.dgtb.de/tagungen/tagung-oldenburg-2014/<br />
http://www.uni-oldenburg.de/technische-bildung</p>
<figure id="attachment_6203" aria-describedby="caption-attachment-6203" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Hochspannungsleitung.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-6203" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Hochspannungsleitung.jpg" alt="Foto: Uwe Schlegelmilch" width="618" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Hochspannungsleitung.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Hochspannungsleitung-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Hochspannungsleitung-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Hochspannungsleitung-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6203" class="wp-caption-text">Foto: Uwe Schlegelmilch</figcaption></figure>
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		<title>Masterstudierende sind erfolgreich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2014 06:50:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschulen]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftenachwuchs]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschul- und Wissenschaftsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Johanna Wanka]]></category>
		<category><![CDATA[Master Abschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudium]]></category>
		<category><![CDATA[MINT-Fächern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Abbruchquote im Masterstudium an Universitäten und Fachhochschulen gering / Wanka: „Erfreulich positive Entwicklung in MINT-Fächern“ Wer ein Masterstudium der Mathematik oder Naturwissenschaften ergreift, führt dies in der Regel auch erfolgreich zu Ende. Gut 95 Prozent der Masterstudierenden des Anfängerjahrgangs 2010 haben ihren Studienabschluss an der Universität erreicht, an den Fachhochschulen lag die Quote der Studienabbrecher &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Abbruchquote im Masterstudium an Universitäten und Fachhochschulen gering / Wanka: „Erfreulich positive Entwicklung in MINT-Fächern“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer ein Masterstudium der Mathematik oder Naturwissenschaften ergreift, führt dies in der Regel auch erfolgreich zu Ende. Gut 95 Prozent der Masterstudierenden des Anfängerjahrgangs 2010 haben ihren Studienabschluss an der Universität erreicht, an den Fachhochschulen lag die Quote der Studienabbrecher in diesen Fächern sogar nur bei drei Prozent. Auch beim Blick auf die Fachrichtung Ingenieurwissenschaften gibt es einen leichten Vorsprung bei den Fachhochschulen: Hier beträgt die Abbruchquote der Masterstudierenden sieben Prozent, an den Universitäten zwölf Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Das zeigen neue Berechnungen des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) im Auftrag des Bundesbildungsministeriums. Insgesamt hat demnach nur rund jeder zehnte deutsche Studierende, der im Jahr 2010 das Masterstudium angefangen hat, die Universität ohne Master-Abschluss verlassen, an den Fachhochschulen waren es lediglich sieben Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Studienerfolg von Bachelorstudierenden der Jahrgänge 2008 und 2009 hat sich in einigen Fächern, insbesondere an Universitäten, im Vergleich zu vorangegangenen Jahrgängen deutlich verbessert. Zwar hat sich hier die Abbruchquote im Vergleich zur letzten Berechnung vor zwei Jahren insgesamt nicht verändert, sie liegt bei 28 Prozent (33 Prozent an Universitäten bzw. 23 Prozent an Fachhochschulen) &#8211; bei den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an Universitäten zeigt sich eine leichte Zunahme der Abbrecherzahlen auf eine Quote von 27 Prozent. In den Ingenieurstudiengängen an Universitäten ist die Abbruchquote bei den Jahrgängen 2008/2009 jedoch gegenüber den Jahrgängen 2006/2007 um 12 Prozentpunkte gesunken und liegt jetzt bei 36 Prozent. Dazu haben vor allem deutlich weniger Studienabbrecher im Maschinenbau und in der Elektrotechnik beigetragen – in diesen Fächern ist die Quote um 17 bzw. 16 Prozentpunkte gesunken. Zuvor hatten diese Disziplinen bei der Umstellung vom Diplom- zum Bachelorstudium im Rahmen der Bologna- Reform mit besonders vielen Abbrechern zu kämpfen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Fortschritte sind auch ein Erfolg für die Hochschulpolitik der Bundesregierung“, sagte Bildungsministerin Johanna Wanka. „Wir haben die Hochschulen mit zahlreichen Initiativen wie dem Hochschulpakt und dem Qualitätspakt Lehre dabei unterstützt, mehr junge Menschen zu einem erfolgreichen Studienabschluss zu führen“, sagte Wanka. So tragen wir mit dem Qualitätspakt Lehre an mehr als 120 Hochschulen gezielt dazu bei, die Studienbedingungen und damit die Studienleistungen zu verbessern. „Diese Entwicklungen wollen wir verstetigen und dafür das Grundgesetz entsprechend anpassen. Unser Angebot steht &#8211; die Länder sind am Zug, den Hochschulen diesen Weg zu eröffnen“, sagte Wanka.</p>
<p style="text-align: justify;">„Ich freue mich über die positiven Entwicklungen in den MINT-Fächern, die zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses in Deutschland beitragen“, sagte Wanka. „Ich sehe die Hochschulen selbst in der Pflicht, die Abbruchquoten auch in anderen Fächern zu verringern.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das DZHW hat mit der Berechnung der Abbruchquote auf Basis des Absolventenjahrgangs 2012 zum zweiten Mal eine umfangreiche differenzierte Berechnung für Bachelorabsolventinnen und -absolventen sowie erstmals die Berechnung für Masterstudienabsolventinnen und -absolventen durchgeführt. „Diese Werte stellen eine wichtige Orientierungsgröße für die Hochschulen dar. Sie erlauben Rückschlüsse auf die Bedingungen und Probleme des Studiums in den verschiedenen Studienarten und Fächergruppen“, sagte Ulrich Heublein, Projektleiter der Studie beim DZHW.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.bmbf.de/</p>
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		<title>Internationalisierung der MINT-Fächer: Die besten Ideen kommen aus Bayern und Bremen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/internationalisierung-der-mint-facher-die-besten-ideen-kommen-aus-bayern-und-bremen-20140423.html</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2014 12:06:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[MINTernatioal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stuttgart/Berlin &#8211; Die Sieger des Wettbewerbs MINTernational sind die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt und die Universität Bremen. Sie konnten die Jury mit ihren Ideen überzeugen. Die beiden Gewinner erhalten insgesamt eine Förderung von jeweils 500 000 Euro, um ihre Konzepte umzusetzen. Die Preisträger werden im Rahmen des 2. MINT-Gipfels am 8. Mai in Berlin &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="page" title="Page 1">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CorpoS';">Stuttgart/Berlin &#8211; Die Sieger des Wettbewerbs MINTernational sind die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt und die Universität Bremen. Sie konnten die Jury mit ihren Ideen überzeugen. Die beiden Gewinner erhalten insgesamt eine Förderung von jeweils 500 000 Euro, um ihre Konzepte umzusetzen. Die Preisträger werden im Rahmen des 2. MINT-Gipfels am 8. Mai in Berlin ausgezeichnet. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CorpoS';">Um Fachkräfteengpässen zu begegnen, benötigt Deutschland mehr MINT-Nachwuchs auch aus dem Ausland. Gleichzeitig sind Studierende in den MINT-Fächern weniger international ausgebildet als in anderen Studienfächern. In dem Wettbewerb „MINTernational“ geht es deshalb darum, Strategien zu entwickeln, um Studierende und den wissenschaftlichen Nachwuchs aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik in Deutschland zu internationalisieren. Zudem sollen mit gezielten Maßnahmen </span></p>
</div>
</div>
</div>
<div class="page" style="text-align: justify;" title="Page 2">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CorpoS';">Studierende und Wissenschaftler aus dem Ausland gewonnen und an Deutschland gebunden werden. </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CorpoS';">Die Hochschule Schweinfurt möchte dies erreichen, indem sie in einem siebensemestrigen Zwillingsprogramm MINT- Bachelorstudiengänge in deutscher und englischer Sprache anbietet. Deutschsprachige Studierende sollen dann allmählich in englischsprachige Kurse wechseln und umgekehrt. Die Jury hebt insbesondere die Neuartigkeit und den Mut des Ansatzes hervor. </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CorpoS';">Bei der Universität Bremen haben die Jurymitglieder den herausragenden Internationalisierungsgrad der Universität sowie die Schlüssigkeit des Entwicklungskonzeptes gewürdigt. Mit einer klaren Strategie des internen Benchmarkings will die Universität Bremen Erfolgsmodelle schneller fakultätsübergreifend etablieren. Hier geht es beispielsweise um eine bessere Studienvorbereitung internationaler Studierender sowie um den Ausbau von Doppelabschlussprogrammen. </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CorpoS';">Dr. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, betonte die Bedeutung der Ziele des Wettbewerbs MINTernational aus Perspektive der Wirtschaft: „Daimler ist rund um den Globus in rund 150 Märkten aktiv. Um in einem so internationalen Umfeld Erfolg zu haben, braucht man auch ein entsprechend internationales Team. Auslandserfahrung und Sprachkenntnisse sind deshalb längst kein schmückendes Beiwerk mehr, sondern absolute Kernkompetenzen. MINTernational und die prämierten Hochschulen leisten wichtige Beiträge zur Entwicklung dieser Kompetenzen.“ </span></p>
<p><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CorpoS';">Dr. Volker Meyer-Guckel, stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbandes, lobte die Konzepte der Siegerhochschulen: „Wir brauchen in der deutschen Hochschullandschaft mehr Leuchttürme der Internationalisierung. Gerade für die MINT-Fächer gibt es auf jeden Fall noch Handlungsbedarf. Die von uns ausgezeichneten Hochschulen haben dabei eine zweifache Strahlkraft: Sie machen die </span></p>
</div>
</div>
</div>
<div class="page" title="Page 3">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CorpoS';">Stärken der deutschen MINT-Ausbildung sichtbar in der Welt, und sie weisen anderen Hochschulen den Weg zu mehr Internationalisierung.“ </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CorpoS';">Prof. Dr. Rainer Dietrich, Mitglied des Vorstands der Daimler und Benz Stiftung, betonte den Gewinn für den wissenschaftlichen Nachwuchs: „Für junge Menschen ist es essentiell, bereits während ihres Studiums über den akademischen Tellerrand zu blicken. Im Ausland sammeln sie zahlreiche Erfahrungen und gewinnen neue Perspektiven, die ihnen für ihr wissenschaftliches Fortkommen und ihre berufliche Karriere entscheidende Impulse vermitteln können. Hier setzen die ausgezeichneten Hochschulen an – und hier können auch wir als Förderer einen wichtigen Förderbeitrag leisten, dessen Wirkung nachhaltig im besten Sinne sein wird.“ </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 12.000000pt; font-family: 'CorpoS';">Der Wettbewerb MINTernational ist Teil der Bildungsinitiative des Stifterverbandes, die der Debatte um eine bessere Bildung in Deutschland mehr Richtung und Substanz geben soll. Dazu hat der Stifterverband erstmals zentrale Handlungsfelder identifiziert und quantitative Bildungsziele für den Hochschulbereich im Jahr 2020 formuliert. </span></p>
</div>
</div>
</div>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/internationalisierung-der-mint-facher-die-besten-ideen-kommen-aus-bayern-und-bremen-20140423.html">Internationalisierung der MINT-Fächer: Die besten Ideen kommen aus Bayern und Bremen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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