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	<title>Mittelstand</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Mittelstand</title>
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		<title>Erste eigenständige Fraunhofer-Einrichtung Erfolg für die ganze Region OWL</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 09:24:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ostwestfalen-Lippe bekommt seine erste eigenständige Fraunhofer-Einrichtung (Fraunhofer IEM): Die Fraunhofer-Projektgruppe Entwurfstechnik Mechatronik in Paderborn wird zum 1. Januar 2016 eigenständig. Am 13. November 2015 beschloss der Bund-Länder-Ausschuss der Fraunhofer-Gesellschaft die dauerhafte Einrichtung und die Aufnahme in die Bund-Länder-Finanzierung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ostwestfalen-Lippe bekommt seine erste eigenständige Fraunhofer-Einrichtung (Fraunhofer IEM): Die Fraunhofer-Projektgruppe Entwurfstechnik Mechatronik in Paderborn wird zum 1. Januar 2016 eigenständig. Am 13. November 2015 beschloss der Bund-Länder-Ausschuss der Fraunhofer-Gesellschaft die dauerhafte Einrichtung und die Aufnahme in die Bund-Länder-Finanzierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Eigenständigkeit war klares Ziel bei Gründung der Projektgruppe im Jahr 2011. In nur fünf Jahren erarbeiteten die Fraunhofer-Wissenschaftler in Paderborn ein am Markt orientiertes Forschungsprofil auf Basis einer starken Kooperation mit der regionalen Industrie. Dazu erhielt die Projektgruppe des Fraunhofer IPT (Aachen) eine Anschubfinanzierung vom Land NRW.</p>
<figure id="attachment_20141" aria-describedby="caption-attachment-20141" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-20141" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/frauenhofer-2-17-11-15-karriere-ZM1_Dietmar-Flach.jpg" alt="Final „ZM1“: Dietmar Flach BU: Die erste selbständige Fraunhofer-Einrichtung in OWL befindet sich ab 1. Januar 2016 an der Zukunftsmeile 1 in Paderborn Foto: Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/frauenhofer-2-17-11-15-karriere-ZM1_Dietmar-Flach.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/frauenhofer-2-17-11-15-karriere-ZM1_Dietmar-Flach-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/frauenhofer-2-17-11-15-karriere-ZM1_Dietmar-Flach-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/frauenhofer-2-17-11-15-karriere-ZM1_Dietmar-Flach-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20141" class="wp-caption-text">Final „ZM1“: Dietmar Flach<br />BU: Die erste selbständige Fraunhofer-Einrichtung in OWL befindet sich ab 1. Januar 2016 an der Zukunftsmeile 1 in Paderborn<br />Foto: Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Impulse für die Region</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Maschinen- und Anlagenbau prägt die Industrie in Ostwestfalen-Lippe. Vom Nutzen eines OWL-eigenen Fraunhofer-Instituts im Bereich Mechatronik ist man hier überzeugt. „Für die Unternehmen in OWL ist Fraunhofer wertvolle Schnittstelle zur angewandten Forschung. Besonders im Bereich Mechatronik und in der Entwicklung intelligenter technischer Systeme ist der Bedarf groß“, erläutert Dr. Eduard Sailer von der Geschäftsleitung der Miele &amp; Cie. KG und Sprecher des Industrie-Lenkungskreises, der sich für ein Fraunhofer-Institut in OWL stark gemacht hatte. Nicht nur für Miele sondern für eine ganze Reihe regionaler Unternehmen hat sich das Fraunhofer IEM inzwischen als Forschungs- und Entwicklungspartner etabliert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Partner für den Mittelstand</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Nähe zur Unternehmenslandschaft in OWL ist eine Stärke des Fraunhofer IEM. „Unsere Forschung ist klar an den Bedarfen der ansässigen Industrie orientiert. In OWL sind das zumeist kleine und mittlere Unternehmen mit ganz besonderen Voraussetzungen für ihre Produktentwicklung. Ihnen können wir konkrete Angebote machen und sind so erster Ansprechpartner für den Mittelstand“, so Prof. Dr.-Ing. Ansgar Trächtler, Leiter des Fraunhofer IEM.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Spitzenforschung aus der Region</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sein Forschungsprofil entwickelt das Fraunhofer IEM in enger Kooperation mit dem Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn. „Gerade die Struktur eines Doppelinstituts ermöglicht uns eine interdisziplinäre und anwendungsorientierte Spitzenforschung“, betont Prof. Trächtler, der gleichzeitig auch Vorstand am Heinz Nixdorf Institut ist. Forschungsschwerpunkte sind innovative Technologien im Kontext Industrie 4.0 sowie Methoden und Werkzeuge für die kosteneffiziente Entwicklung von komplexen Systemen.</p>
<p style="text-align: justify;">Konkret arbeitet das Fraunhofer IEM etwa an der branchenübergreifende Anwendung sogenannter Augmented Reality-Technologien (AR). Die computergestützte Erweiterung der Realität birgt großen Nutzen für die Industrie. Gefördert vom BMWi wollen Fraunhofer IEM und seine Partner AR-Technologien besonders für mittelständische Unternehmen zugänglich machen. Im Spitzencluster Intelligente Technische Systeme OstwestfalenLippe (it’s OWL) ist das Fraunhofer IEM als Forschungspartner und im Clustermanagement aktiv. „Wir als Fraunhofer IEM nehmen von Paderborn aus bedeutende Rollen in großen Förderprojekten des Bundes ein und leisten damit einen erheblichen Beitrag, die Region OWL bundesweit ins Bewusstsein zu rücken“, sagt Dr. Roman Dumitrescu, Direktor am Fraunhofer IEM und gleichzeitig Geschäftsführer it’s OWL.</p>
<p style="text-align: justify;">Die künftige Fraunhofer-Einrichtung für Entwurfstechnik Mechatronik IEM beschäftigt mittlerweile insgesamt 71 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und zahlreiche Studierende in der Zukunftsmeile in Paderborn. Für 2016 sind weitere 20 Stellen geplant. Standort wird auch längerfristig die Zukunftsmeile 1 in Paderborn sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT</em></p>
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		<title>Hochschulallianz für den Mittelstand begrüßt Beschlüsse zur Förderung der Forschung an Fachhochschulen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschulallianz-fuer-den-mittelstand-begruesst-beschluesse-zur-foerderung-der-forschung-an-fachhochschulen-20150501.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2015 06:22:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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		<category><![CDATA[Prof. Hans-Henning von Grünberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Hochschulallianz für den Mittelstand unterstützt den Beschluss der großen Koalition, „die Förderung der Forschung an Fachhochschulen für angewandte Wissenschaft deutlich auszubauen und inhaltlich zu stärken“.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Berlin &#8211; Die Hochschulallianz für den Mittelstand unterstützt den Beschluss der großen Koalition, „die Förderung der Forschung an Fachhochschulen für angewandte Wissenschaft deutlich auszubauen und inhaltlich zu stärken“. Mit der Stärkung der Fachhochschulen will die Koalition den Wissens- und Technologietransfer in die Wirtschaft der jeweiligen Region intensivieren und so die Innovationsfähigkeit der Unternehmen sichern. Diesem Ziel fühlt sich auch die Hochschulallianz für den Mittelstand, ein bundesweiter Zusammenschluss forschungs- und transferorientierter Hochschulen, verpflichtet.</p>
<figure id="attachment_13675" aria-describedby="caption-attachment-13675" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Hans-Hennig-_von_Gruenberg.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-13675" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Hans-Hennig-_von_Gruenberg-280x187.jpg" alt=" Prof.  Hans-Henning von Grünberg, dem Vorsitzenden der Hochschulallianz für den  Mittelstand. Quelle: Hochschule Koblenz" width="280" height="187" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Hans-Hennig-_von_Gruenberg-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Hans-Hennig-_von_Gruenberg-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Hans-Hennig-_von_Gruenberg.jpg 449w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-13675" class="wp-caption-text">Prof.<br />Hans-Henning von Grünberg, dem Vorsitzenden der Hochschulallianz für den<br />Mittelstand. Quelle: Hochschule Koblenz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Die Hochschulen für angewandte Wissenschaften verfügen über langjährig gewachsene Forschungskooperationen mit regional orientierten Unternehmen und haben eine kaum zu überschätzende Bedeutung für die Innovationsfähigkeit des deutschen Mittelstandes. Es ist zu begrüßen, dass regional- und anwendungsorientierte Hochschulen in ihrer Funktion für die mittelständische Wirtschaft nun auch von der Bundesregierung systematisch gefördert werden sollen“, sagt Hans-Hennig von Grünberg, Vorsitzender der Hochschulallianz für den Mittelstand und Präsident der Hochschule Niederrhein.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade in der intensiven Vernetzung der Fachhochschulen mit der regionalen Wirtschaft lägen besondere Chancen zur Stimulierung von Innovationsprozessen. „Wer Spitzenforschung an anwendungsorientierten Hochschulen fördert, betreibt Mittelstandsförderung mit erheblicher innovations- und strukturpolitischer Relevanz“, so von Grünberg weiter. Bisher würden die Chancen, die sich aus den gut entwickelten Netzwerkstrukturen von Mittelstand und Hochschulen ergeben, nicht immer erkannt.</p>
<p style="text-align: justify;">Generell müssten der Wissens- und Technologietransfer und der Anwendungsbezug von Wissenschaft als Leistungsdimensionen von Hochschulen mehr Wertschätzung erfahren und den gleichen Rang eingeräumt bekommen wie die Grundlagenforschung, erklärt von Grünberg. Die Hochschulallianz für den Mittelstand begrüßt deshalb auch die grundsätzliche Einigung der Koalition, im Rahmen der neuen Exzellenzinitiative von 2018 bis 2028 eine Förderlinie „Konzepte für Regionen“ einzurichten, bei der sich mehrere Einrichtungen unter einem thematischen Aspekt zusammentun können.</p>
<p style="text-align: justify;">„Es ist sinnvoll, Exzellenz auch in der Breite zu fördern“, erklärt von Grünberg. Mit einer Förderung von Netzwerken und Verbünden von Hochschulen mit außeruniversitären Instituten und der Wirtschaft, würden vor allem den anwendungsorientiert forschenden Hochschulen Türen geöffnet werden. Warum dies stets unter der Ägide einer Universität geschehen solle, sei allerdings nicht unmittelbar ersichtlich, denn „wer anspruchsvolle Algorithmen für die Spracherkennung entwickelt, kann prinzipiell ebenso eine Spitzenleistung in der Wissenschaft erbringen wie derjenige, der die Transportwege von Zellen erforscht“, meint von Grünberg.</p>
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		<item>
		<title>Zukunft Mittelstand: Karriere bei innobis in der SAP-Beratung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/zukunft-mittelstand-karriere-bei-innobis-in-der-sap-beratung-20140508.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2014 07:42:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg – Die innobis AG, IT- und SAP-Dienstleister für Banken und Finanzdienstleister, bietet Nachwuchskräften im Mai 2014 auf drei Firmenkontaktmessen das persönliche Gespräch zur individuellen Karriereplanung an. Interessierte Studierende haben die Möglichkeit, innobis am 14.05.2014 auf der Messe ‘Unternehmen an die Hochschule 2014‘ der Fachhochschule Wedel, am 15.05.2014 auf der ‘contacts‘ der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="news-text-wrap">
<p class="bodytext" style="text-align: justify;"><b> Hamburg</b> – Die<a class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" href="http://www.innobis.de/" target="_blank"> innobis AG</a>, IT- und SAP-Dienstleister für Banken und Finanzdienstleister, bietet Nachwuchskräften im Mai 2014 auf drei Firmenkontaktmessen das persönliche Gespräch zur individuellen Karriereplanung an. Interessierte Studierende haben die Möglichkeit, innobis am 14.05.2014 auf der Messe <a class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" href="http://www.fh-wedel.de/news/ansicht/artikel/firmenkontaktmesse-2014-die-aussteller/" target="_blank">‘Unternehmen an die Hochschule 2014‘</a> der Fachhochschule Wedel, am 15.05.2014 auf der <a class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" href="http://www.uni-kiel.de/aktuell/pm/2013/2013-288-contacts-anmeldung.shtml" target="_blank">‘contacts‘</a> der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und am 27.05.2014 auf der <a class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" href="http://www.leuphana.de/services/career-service/messe/fuer-unternehmen.html" target="_blank">‘For Your Career‘</a> der Leuphana Universität Lüneburg kennenzulernen. Hier erfahren sie alles über den Berufseinstieg in die mittelständische IT- und SAP-Beratung sowie die unterschiedlichen Karriere- und Entwicklungschancen. Bereits während des Studiums können bei innobis Praktika absolviert und Abschlussarbeiten verfasst werden, um ‘Beraterluft‘ zu schnuppern. In Vorbereitung auf die Messen und eine mögliche Bewerbung gibt es die Option, auf der Webseite von innobis aktuelle <a class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" href="http://www.innobis.de/karriere/jobs-bei-innobis/young-professionals.html" target="_blank">Karriereangebote</a> einzusehen. Ebenfalls online finden sich ausführliche <a class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" href="http://www.innobis.de/karriere/wir-bei-innobis/erfahrungsberichte.html" target="_blank">Erfahrungsberichte</a> einzelner Mitarbeiter, die über ihre Tätigkeiten und ihren Werdegang bei innobis berichten.</p>
<figure id="attachment_1545" aria-describedby="caption-attachment-1545" style="width: 252px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/csm_Katrin_Erdogrul_Personalreferentin_innobis_AG_e103921734.jpg"><img decoding="async" class=" wp-image-1545" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/csm_Katrin_Erdogrul_Personalreferentin_innobis_AG_e103921734.jpg" alt="Katrin Erdoğrul, Personalreferentin der innobis AG " width="252" height="168" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/csm_Katrin_Erdogrul_Personalreferentin_innobis_AG_e103921734.jpg 282w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/csm_Katrin_Erdogrul_Personalreferentin_innobis_AG_e103921734-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/csm_Katrin_Erdogrul_Personalreferentin_innobis_AG_e103921734-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 252px) 100vw, 252px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1545" class="wp-caption-text">Katrin Erdogrul, Personalreferentin der innobis AG</figcaption></figure>
<p class="bodytext" style="text-align: justify;"><b>Katrin Erdogrul, Personalreferentin bei der innobis AG</b>, die sich selbst bewusst für eine Karriere im Mittelstand entschied, sagt: „Das Arbeitsumfeld in einem mittelständischen Unternehmen wie innobis ist dynamisch und innovativ. In unseren Projektteams, die bereichs- und generationenübergreifend arbeiten, bringt jeder Mitarbeiter seine Ideen ein und gestaltet seinen Tätigkeitsbereich aktiv mit. Durch flache Hierarchien, eine Open-Door-Policy und eine strukturierte Einarbeitung, begleitet von einem erfahrenen Mentor, integrieren sich neue Mitarbeiter schnell. Wir legen viel Wert auf individuelle Aus- und Fortbildung und Teambuilding-Maßnahmen, aber auch auf Work-Life-Balance und Familienfreundlichkeit. Mehr über das Miteinander im Team, den Arbeitsalltag und insbesondere die Karrierechancen bei innobis erfahren Studierende gern persönlich auf den Firmenkontaktmessen.“</p>
<p class="bodytext" style="text-align: justify;"><a class="external-link-new-window" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" href="http://www.innobis.de/karriere/wir-bei-innobis/erfahrungsberichte/kai-ueber-nachwuchsfoerderung-in-kooperation-mit-hochschulen.html" target="_blank"><b>Kai Prössel, Senior Consultant und Mentor der Studierenden bei der innobis AG</b>,</a> blickt zurück: „Ich selbst habe innobis vor acht Jahren auf der Firmenkontaktmesse der FH Wedel kennengelernt und fand auf diesem Weg als Diplomand meinen Einstieg ins Unternehmen. Nach Abschluss meiner Diplomarbeit habe ich mich innerhalb kurzer Zeit vom Junior zum Senior weiterentwickelt und war bisher mit abwechslungsreichen, herausfordernden und spannenden Projekten betraut. Heute liegen meine Schwerpunkte auf der Projektleitung und Konzeption sowie den Themen Software-Architektur und -Entwicklung. In meiner Funktion als Mentor bringe ich den Studierenden gern die Vielseitigkeit und Komplexität der Projektarbeit im SAP-Umfeld näher. Dabei ist es mir wichtig, dass sie die Brücke zwischen Theorie und Praxis schlagen.“</p>
</div>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/zukunft-mittelstand-karriere-bei-innobis-in-der-sap-beratung-20140508.html">Zukunft Mittelstand: Karriere bei innobis in der SAP-Beratung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Eine Karriere im Mittelstand bringt Sie schneller nach oben</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/eine-karriere-im-mittelstand-bringt-sie-schneller-nach-oben-20140210.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2014 07:58:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In kleineren Unternehmen sind Mitarbeiter mehr als nur Rädchen im Getriebe Mittelständische Unternehmen aus der &#8222;Provinz&#8220; zeichnen sich durch Jobs für Menschen aus, die nicht nur ein Rädchen im Getriebe sein wollen. Man nennt sie &#8222;hidden champions&#8220;: Unternehmen, deren Namen nur wenige kennen und die dennoch in ihrer jeweiligen Branche Weltmarktführer sind. Solche &#8222;hidden champions&#8220; &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In kleineren Unternehmen sind Mitarbeiter mehr als nur Rädchen im Getriebe</strong></p>
<p>Mittelständische Unternehmen aus der &#8222;Provinz&#8220; zeichnen sich durch Jobs für Menschen aus, die nicht nur ein Rädchen im Getriebe sein wollen. Man nennt sie &#8222;hidden champions&#8220;: Unternehmen, deren Namen nur wenige kennen und die dennoch in ihrer jeweiligen Branche Weltmarktführer sind. Solche &#8222;hidden champions&#8220; befinden sich etwa im Main-Tauber-Kreis im Norden des Bundeslands Baden-Württemberg. Die Gegend gehört zum Ländlichen Raum und ist dennoch ein optimaler Standort für Unternehmen. In den dort angesiedelten Unternehmen finden junge, dynamische und aufstiegsorientierte Beschäftigte attraktive Stellen und beste Karrierechancen im Mittelstand.</p>
<p><strong>Kleine Unternehmen handeln flexibler als Großkonzerne</strong></p>
<p>&#8222;Mittelständler stehen für viel Eigenverantwortung, eine flache Hierarchie, wenig Bürokratie und für kurze Entscheidungswege&#8220;, meint Reinhard Frank, Landrat des Main-Tauber-Kreises. Idealerweise würden Jungmanager, Ingenieure oder Informatiker im Mittelstand sogar eine familiär geprägte Atmosphäre vorfinden. &#8222;Diese Firmen agieren flexibler und können deshalb oft viel dynamischer als die großen Konzerne wachsen&#8220;, betont Reinhard Frank. Moderne mittelständische Unternehmen seien auch global aktiv &#8211; aber deutlich weniger bürokratisiert als die großen Konzerne.</p>
<p>Der Main-Tauber-Kreis liegt unter Verkehrsgesichtspunkten zentral an der Verbindung des nördlichen Baden-Württemberg zum Freistaat Bayern. Dafür, dass die besten Karrierechancen im Mittelstand bestehen, kann man die Region als Vorzeigebeispiel bezeichnen. &#8222;Wir verfügen über eine ausgezeichnete Infrastruktur, sind sehr familienfreundlich und befinden uns in der sehr reizvollen Landschaft ,Liebliches Taubertal&#8216;. Hier machen andere Urlaub&#8220;, hebt der Wirtschaftsdezernent des Main-Tauber-Kreises, Jochen Müssig, die Vorzüge der Region heraus. Insbesondere jedoch würden die Produkte der Unternehmen aus dem Wirtschaftsraum die besten Botschafter für die Region darstellen. Was man kaum erwarten könnte: Der Main-Tauber-Kreis ist statistisch der Wirtschaftsraum mit der bundesweit gesehen fünfthöchsten Dichte an Weltmarktführern. Alle Informationen zu dieser Region gibt es unter Telefon 09341-82-5708 und unter main-tauber-kreis.de im Internet.</p>
<p><strong>Beispiele für Erfolgsstorys</strong></p>
<figure id="attachment_863" aria-describedby="caption-attachment-863" style="width: 450px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Isolierkannen.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-863" alt="Die Firma alfi aus Wertheim ist Marktführer bei Premium-Isolierkannen. Etwa zwei Millionen Isolierkannen, -becher und -flaschen verkauft das Unternehmen aus dem Main-Tauber-Kreis pro Jahr weltweit. Foto: djd/Peter Frischmuth/Wirtschaftsförderung Main-Tauber-Kreis" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Isolierkannen.jpeg" width="450" height="299" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Isolierkannen.jpeg 450w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Isolierkannen-280x186.jpeg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Isolierkannen-134x90.jpeg 134w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /></a><figcaption id="caption-attachment-863" class="wp-caption-text">Die Firma alfi aus Wertheim ist Marktführer bei Premium-Isolierkannen. Etwa zwei Millionen Isolierkannen, -becher und -flaschen verkauft das Unternehmen aus dem Main-Tauber-Kreis pro Jahr weltweit.<br />Foto: djd/Peter Frischmuth/Wirtschaftsförderung Main-Tauber-Kreis</figcaption></figure>
<p>Beste Karrierechancen im Mittelstand bieten etwa Weltmarktführer wie die Industronic GmbH &amp; Co. KG in Wertheim. Sie stellt Kommunikations- und Sicherheitsanlagen her, die auf Bohrinseln, in Chemie-, Stahl- oder Kraftwerken verwendet werden. Herausragende Forschung  ist ebenfalls im Main-Tauber-Kreis zu finden &#8211; beispielsweise im Fraunhofer-Institut für Silicatforschung in Bronnbach in der Nähe von Wertheim. Dass weltweit Allergiker wieder durchschnaufen können, daran haben die Zuluftfilter der Systemair GmbH aus Boxberg einen großen Anteil.</p>
<p>&#8222;Fast jeder Deutsche dürfte bereits einmal in der Schule auf Stühlen der Vereinigten Spezialmöbelfabriken GmbH aus Tauberbischofsheim gesessen haben&#8220;, würdigt Landrat Reinhard Frank ein weiteres Paradebeispiel für eine sehr erfolgreiche Entwicklung. Das Unternehmen alfi aus Wertheim wiederum darf sich Marktführer bei Premium-Isolierkannen nennen. Ungefähr zwei Millionen Isolierkannen, -becher und -flaschen setzt die Firma aus dem Main-Tauber-Kreis pro Jahr in der ganzen Welt ab.</p>
<p>Mit etwa 880 Beschäftigten hat die Michael Weinig AG in Tauberbischofsheim als Produzent von Maschinen und Anlagen für die Massivholzbearbeitung einen nicht zu unterschätzenden Verdienst am großen Erfolg des Main-Tauber-Kreises. Das kann man auch von der Bartec GmbH aus Bad Mergentheim behaupten. Sie vertreibt ihre Produkte im Bereich industrieller Sicherheitstechnik für Bereiche, die explosionsgefährdet sind, weltweit.</p>
<p>Quelle: djd</p>
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