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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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		<title>Lust auf Gründen macht neugierig</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/lust-auf-gruenden-macht-neugierig-20170203.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2017 08:49:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmenswilligen Studierenden Lust auf Gründen zu machen, die Idee verfolgt die Hochschule Worms seit dem Wintersemester 2016/17 mit Nachdruck und trifft den Nerv der Zeit und macht neugierig. Das Konzept zum Aufbau eines Gründerbüros ließ sich Wirtschafts-Staatssekretärin Daniela Schmitt (FDP), erläutern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unternehmenswilligen Studierenden Lust auf Gründen zu machen, die Idee verfolgt die Hochschule Worms seit dem Wintersemester 2016/17 mit Nachdruck und trifft den Nerv der Zeit und macht neugierig. Das Konzept zum Aufbau eines Gründerbüros ließ sich Wirtschafts-Staatssekretärin Daniela Schmitt (FDP), erläutern.</p>
<figure id="attachment_24741" aria-describedby="caption-attachment-24741" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24741" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM-5-17-Lust-auf-gruenden.jpg" alt="" width="600" height="371" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM-5-17-Lust-auf-gruenden.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM-5-17-Lust-auf-gruenden-280x173.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM-5-17-Lust-auf-gruenden-500x309.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24741" class="wp-caption-text">Foto/Hochschule Worms, v.l.: Professor Michael Graef, Präsident Jens Hermsdorf, Staatsekretärin Daniela Schmitt und Sebastian Jung vom Gründerclub.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mut zur Selbstständigkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Präsident Jens Hermsdorf betonte, wie wichtig es sei, jungen Menschen Mut zur Selbstständigkeit zu machen. Die kreativen Ideen der jungen Menschen bergen ein enormes Potenzial und als Hochschule sei es auch die Aufgabe, genau dieses Potenzial zu fördern. Lust auf Gründen müsse daher seitens der Hochschule motivierend unterstützt werden.<br />
Jens Hermsdorf hob hervor, dass gerade eine kleinere Hochschule mit hohem dynamischen Wachstum, wie die Hochschule Worms, in der Lage sei, schnell auf neue Trends zu reagieren und so liege es auf der Hand, den Gründergedanken aufzunehmen und zu fördern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Konzeption eines zukünftigen Gründerbüros</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die konkreten Pläne zum Gründerbüro erläuterte Professor Michael Graef. Dieser hat die Professur für Entrepreneurship am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften inne und sieht im Gründerbüro die großartige Möglichkeit, erste Anlaufstelle für gründerwillige Studierende zu sein. So könne ein Ort geschaffen werden, der alles um die Thematik „Gründen“ bündelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutlich wurde, dass Gründeraktivitäten nur mit einem guten Netzwerk funktionieren können. Besonders wichtig ist es, den kreativen jungen Menschen eine realistische Chance für eine gelingende Umsetzung ihrer Ideen zu geben. Dazu gehört es, sie auch mit dem notwendigen Know-how auszustatten, das über die Lehrinhalte eines Studiums weit hinausgeht. Daher ist die Verzahnung und Vernetzung von Unternehmen, erfolgreichen Gründern aber auch von gescheiterten Gründeraktivitäten so wichtig. Die realistische Einschätzung, wie sich ein Start-up stemmen lässt und welcher Finanzierungsmix zum Tragen kommt, gehört zu den Überlegungen im Vorfeld einer Gründung. Studierende benötigen hierbei weitergehende Unterstützung, die entsprechend an der Hochschule mit den Partnern der Region zusammengeführt werden soll.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ohne gute Netzwerke geht es nicht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vizepräsident Henning Kehr betonte in diesem Zusammenhang, das eine Verzahnung nach innen und außen sichergestellt werden muss. Vorstellbar sei beispielsweise der Kontakt zur Wirtschaftsförderung oder der IHK; hier gilt es noch die Möglichkeiten zu prüfen. Staatssekretärin Daniela Schmitt ergänzte, dass eine aktive Hochschule das ideale Bindeglied zwischen Wirtschaft und Wissenschaft sein kann. Prinzipiell zeige der Gründergedanke eine Haltung, Ideen als Innovationen zu erkennen. Daher sei der Aufbau eines Gründerbüros eine begrüßenswerte Weiterentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was brauchen gründungswillige junge Menschen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Abschließend wurde Sebastian Jung, Student der Hochschule Worms und Mitglied des studentischen Gründerclubs, ganz konkret nach den Unterstützungswünschen gefragt. Aus Sicht der Studierenden sei die Nähe zu Start-ups, von denen man am Beispiel lernen könne, besonders wichtig. Außerdem wäre die Kommunikation mit Firmen von großer Bedeutung, um einen guten Austausch zwischen Bedarf und Ideen aufzubauen. Letztlich sei es aber die ganz praktische Unterstützung, die nötig wird, nämlich einen Raum zu haben, in dem man sich treffen und austauschen könne. Kreativität und innovative Ideen müssten sich entfalten können und im Diskurs erprobt werden.<br />
Dieser Wunsch wird bereits in Kürze in Erfüllung gehen, denn dem Gründerclub wird bis zu weiteren konkreten Schritten ein Raum auf dem Campus zur Verfügung gestellt, in dem sich die studentischen Gründerideen weiter entfalten können.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Worms</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie Sprachenzentren Flüchtlinge unterstützen – Europa-Universität Viadrina veranstaltet Konferenz europäischer Sprachenzentren</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wie-sprachenzentren-fluechtlinge-unterstuetzen-europa-universitaet-viadrina-veranstaltet-konferenz-europaeischer-sprachenzentren-20160118.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2016 13:58:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Konferenz erörtern Sprachdozentinnen und -dozenten europäischer Universitäten, wie Sprachenzentren Flüchtlingen helfen können. Auf Initiative der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) tagen sie von Donnerstag, den 21. Januar, bis Sonntag, den 24. Januar, im brandenburgischen Wulkow. Das Viadrina-Sprachenzentrum unterstützt Studierende, die Geflüchteten Deutschunterricht geben, mit Didaktikworkshops und Unterrichtsmaterialien.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Rahmen einer Konferenz erörtern Sprachdozentinnen und -dozenten europäischer Universitäten, wie Sprachenzentren Flüchtlingen helfen können. Auf Initiative der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) tagen sie von Donnerstag, den 21. Januar, bis Sonntag, den 24. Januar, im brandenburgischen Wulkow. Das Viadrina-Sprachenzentrum unterstützt Studierende, die Geflüchteten Deutschunterricht geben, mit Didaktikworkshops und Unterrichtsmaterialien.</p>
<figure id="attachment_21829" aria-describedby="caption-attachment-21829" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-21829" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Europauniversität-18-01-2016-karriere.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Europauniversität-18-01-2016-karriere.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Europauniversität-18-01-2016-karriere-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Europauniversität-18-01-2016-karriere-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Europauniversität-18-01-2016-karriere-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21829" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Das Oberthema der englischsprachigen Tagung „Wulkow VIII – The Next Generation“ ist der Generationenwechsel des Leitungspersonals in Sprachenzentren: Durch den Dialog zwischen erfahreneren und jüngeren Führungskräften sollen während der Konferenz neue Ideen und Perspektiven entstehen, die die Qualität von Sprachvermittlung im universitären Bereich sichern. Auf dem Programm stehen Themen wie Führungsqualitäten, Konfliktmanagement und Netzwerken. Weitere Informationen unter: www.sz.europa-uni.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Europa-Universität  </em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Seit 50 Jahren den Erbanlagen auf der Spur</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/seit-50-jahren-den-erbanlagen-auf-der-spur-20151112.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 08:26:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor einem halben Jahrhundert etablierte sich an der Universität Bonn die Humangenetik. Das Institut hat sich zu einem Zentrum des Forschungsschwerpunktes Genetische Medizin und Genetische Epidemiologie der Medizinischen Fakultät mit großer nationaler und internationaler Ausstrahlung entwickelt. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Das Institut für Humangenetik des Uniklinikums Bonn begeht am 14. November sein Jubiläum mit einer Tagung</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Vor einem halben Jahrhundert etablierte sich an der Universität Bonn die Humangenetik. Das Institut hat sich zu einem Zentrum des Forschungsschwerpunktes Genetische Medizin und Genetische Epidemiologie der Medizinischen Fakultät mit großer nationaler und internationaler Ausstrahlung entwickelt. Es ist maßgeblich an der Untersuchung von erblichen Krankheitsursachen, ihrer Diagnose und Therapie beteiligt. Zum Jubiläum findet am Samstag, 14. November, von 9 bis 17 Uhr die Tagung „Humangenetik: Perspektiven für das 21. Jahrhundert“ im Biomedizinischen Zentrum des Universitätsklinikums Bonn auf dem Venusberg vorwiegend in englischer Sprache statt.</p>
<figure id="attachment_19955" aria-describedby="caption-attachment-19955" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-bonn-12-11-15-karriere-Nöthen-BMZ-32087.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-19955" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-bonn-12-11-15-karriere-Nöthen-BMZ-32087.jpg" alt="Blick auf das Biomedizinische Zentrum des Universitätsklinikums Bonn. In dem geschwungenen Gebäude ist das Institut für Humangenetik seit 2009. Vorher hatten die Humangenetiker viele Jahre an der Wilhelmstraße in der Bonner Innenstadt ihre Labors. © Foto: UKB/Ukom Rolf Müller" width="620" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-bonn-12-11-15-karriere-Nöthen-BMZ-32087.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-bonn-12-11-15-karriere-Nöthen-BMZ-32087-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-bonn-12-11-15-karriere-Nöthen-BMZ-32087-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-bonn-12-11-15-karriere-Nöthen-BMZ-32087-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></a><figcaption id="caption-attachment-19955" class="wp-caption-text">Blick auf das Biomedizinische Zentrum<br />des Universitätsklinikums Bonn. In dem geschwungenen Gebäude ist das Institut für Humangenetik seit 2009. Vorher hatten die Humangenetiker viele Jahre an der Wilhelmstraße in der Bonner Innenstadt ihre Labors.<br />© Foto: UKB/Ukom Rolf Müller</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Von Krebs über Fehlbildungen, Depression und Schizophrenie bis hin zum erblich bedingten Haarausfall – an vielen Erkrankungen sind genetische Faktoren beteiligt. „In den allermeisten Fällen ist aber nicht ein einzelnes Gen der Auslöser – häufig tragen eine Vielzahl von Genen zusammen mit Umwelteinflüssen zu den Erkrankungsrisiken bei“, sagt Dr. Markus Nöthen, Direktor des Instituts für Humangenetik des Universitätsklinikums Bonn. Die Erforschung genetischer Ursachen gestaltet sich wie die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit groß angelegten Studien fahnden die Wissenschaftler nach den Genen, die an einer bestimmten Krankheit beteiligt sind. Häufig sind Blutproben von mehreren Zehntausenden Patienten und zum Vergleich von noch mehr Kontrollpersonen notwendig, um den Genen auf die Schliche zu kommen. Das weltweite Netzwerk der Humangenetiker ist deshalb groß: An manchen Studien sind mehrere Hundert Autoren beteiligt, die sich zu großen Forschungskonsortien zusammenschließen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>An vorderster Front der Forschung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit 50 Jahren untersuchen die Humangenetiker der Universität Bonn an vorderster Front der Forschung Krankheitsursachen, widmen sich der Krankenversorgung durch die Diagnostik genetischer Krankheiten mit modernsten Verfahren und führen Beratungsgespräche von Patienten und Familien bei der Frage nach erblichen Ursachen von Krankheiten durch. „Die Bedeutung der genetischen Forschung für die Medizin ist in den vergangenen Jahrzehnten stark gewachsen“, sagt Prof. Nöthen. Mit neuen Technologien zur immer schnelleren und exakteren Bestimmung der DNA wuchsen auch die Möglichkeiten der Humangenetik. Lehre und Fortbildung sind ebenfalls wachsende Aufgaben – aus dem Bonner Institut sind zahlreiche Wissenschaftler hervorgegangen, die nun als international renommierte Forscher und häufig zitierte Autoren das Feld weiter nach vorne bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Bonn gründete das Institut für Humangenetik mit der Berufung von Prof. Dr. med. Heinz Weicker, die Ende 1964 erfolgte. Im Jahr 1965 nahmen die Humangenetiker die Arbeit auf. Nicht zuletzt unter der Leitung von Prof. Dr. med. Peter Propping in den Jahren 1984 bis 2008 entwickelte sich die Humangenetik der Universität Bonn zu einem modernen Institut mit großer nationaler und internationaler Ausstrahlung. 2008 wurde Prof. Dr. med. Markus Nöthen Direktor des Instituts, zu dem seitdem auch die Abteilung für Genomik des Forschungszentrums Life &amp; Brain gehört.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Jahre hatten die Humangenetiker in der früheren Uni-Augenklinik an der Wilhelmstraße in der Bonner Innenstadt ihr Domizil. Ende 2009 zogen sie in den Neubau des Biomedizinischen Zentrums auf den Venusberg und profitieren seitdem von einer größeren Nähe zu den Kliniken und anderen medizinischen Forschungseinrichtungen – beispielsweise im Zentrum für seltene Erkrankungen Bonn (ZSEB).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tagung „Humangenetik: Perspektiven für das 21. Jahrhundert“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Wissenschaftler begehen das 50-jährige Bestehen des Instituts für Humangenetik mit der Tagung „Humangenetik: Perspektiven für das 21. Jahrhundert“, die am Samstag, 14. November, von 9 bis 17 Uhr im Biomedizinischen Zentrum des Universitätsklinikums Bonn auf dem Venusberg stattfindet. Zahlreiche Referenten tragen vorwiegend in englischer Sprache zu unterschiedlichen Aspekten der Humangenetik vor. Unter anderem geht Prof. Nöthen ab 9.30 Uhr auf die Perspektiven für das Bonner Institut ein. Der frühere langjährige Institutsdirektor Prof. Dr. Peter Propping trägt ab 13.30 Uhr zum Thema „Man wird ja einmal nur geboren, …“ vor. Dr. Katja de Bragança berichtet ab 13.50 Uhr über das Ohrenkuss-Projekt &#8211; ein vielfach preisgekröntes Magazin, das von Menschen mit Down-Syndrom gemacht wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Institut für Humangenetik/Universitätsklinikum Bonn</em></p>
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		<item>
		<title>Friedrich-Schiller-Universität Jena in bundesweites Beratungsnetzwerk für ausländische Studierende aufgenommen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/friedrich-schiller-universitaet-jena-in-bundesweites-beratungsnetzwerk-fuer-auslaendische-studierende-aufgenommen-20150701.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2015 10:38:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausländische Wissenschaftler und Studierende sind seit jeher an der Friedrich-Schiller-Universität Jena herzlich willkommen. Doch diese Willkommenskultur muss auch gelebt werden – nicht nur an den Universitäten und Hochschulen, sondern im gesamten Umfeld. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/friedrich-schiller-universitaet-jena-in-bundesweites-beratungsnetzwerk-fuer-auslaendische-studierende-aufgenommen-20150701.html">Friedrich-Schiller-Universität Jena in bundesweites Beratungsnetzwerk für ausländische Studierende aufgenommen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Willkommen in unserer Region</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jena (AB/FSU)</strong> Ausländische Wissenschaftler und Studierende sind seit jeher an der Friedrich-Schiller-Universität Jena herzlich willkommen. Doch diese Willkommenskultur muss auch gelebt werden – nicht nur an den Universitäten und Hochschulen, sondern im gesamten Umfeld. Sie muss sich fortsetzen in der Zusammenarbeit mit der Stadt, der Wirtschaft, der Agentur für Arbeit, dem Studentenwerk und der Zivilgesellschaft. Dies erfordert eine strategische Vernetzung der relevanten Akteure, um die Möglichkeiten in Studium, Leben und Arbeit für ausländische Studierende an den jeweiligen Standorten zu verbessern. Das ist das Anliegen eines bundesweiten Beratungsnetzwerks Willkommenskultur für ausländische Studierende, das im Juni 2015 auf Initiative der Bertelsmann Stiftung ins Leben gerufen wurde mit dem Ziel, regionale Willkommenskultur zu verbessern. Aufgrund ihrer weitreichenden Erfahrungen in diesem Feld ist die Friedrich-Schiller-Universität (FSU) in das Netzwerk aufgenommen worden und wird dort gemeinsam mit der Stadt für den Hochschulstandort Jena mitwirken.</p>
<figure id="attachment_15933" aria-describedby="caption-attachment-15933" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15933" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-07-15-Uni-Jena-Welcome_ka.jpg" alt="Ausländische Wissenschaftler und Studierende sind seit jeher an der Friedrich-Schiller-Universität Jena herzlich willkommen. (Foto: Jan-Peter Kasper/FSU)" width="618" height="419" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-07-15-Uni-Jena-Welcome_ka.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-07-15-Uni-Jena-Welcome_ka-280x190.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-07-15-Uni-Jena-Welcome_ka-500x339.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/30-07-15-Uni-Jena-Welcome_ka-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15933" class="wp-caption-text">Ausländische Wissenschaftler und Studierende sind seit jeher an der Friedrich-Schiller-Universität Jena herzlich willkommen.<br />(Foto: Jan-Peter Kasper/FSU)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im neuen Netzwerk sollen gute Beispiele der jeweiligen Hochschulstandorte ausgetauscht, individuelle Erfahrungen diskutiert und beraten werden. Das Beratungsnetzwerk, dem neben Jena elf weitere Hochschulstandorte angehören, will zum einen die Potenziale der internationalen Gäste besser fördern und eine Integration in das kulturelle und soziale Leben der Region erreichen. Zum anderen will es bei der Jobperspektive ausländischer Studierender ansetzen und sie als Fachkräfte der Zukunft für den regionalen Arbeitsmarkt gewinnen. „All das zielt auf eine umfassende attraktive Lebensqualität“, betont Dr. Claudia Hillinger, Leiterin des Internationalen Büros der FSU.</p>
<p style="text-align: justify;">In Jena ist das Thema Willkommenskultur in vielen gemeinsamen Projekten und Veranstaltungen präsent – und dies oft gemeinsam mit den Partnern in Stadt, Wissenschaft und Wirtschaft. Konkret angeknüpft werden kann im neuen Netzwerk z. B. an den kürzlich gewonnenen Wettbewerb Study &amp; Work, in dem der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ein gemeinsames Projekt – unter Federführung der Abbe-Hochschule (EAH) – mit FSU und weiteren Partnern zur Bindung künftiger internationaler Fachkräfte fördert. „Die Möglichkeit zur Teilnahme am Beratungsnetzwerk Willkommenskultur ist aus unserer Sicht für die FSU und Jena eine sehr wertvolle Ergänzung der bereits bestehenden Aktivitäten und Diskussionen, da es ja genau die beiden Säulen – nämlich Lebensqualität vor Ort sowie erfolgreicher Berufseinstieg und Bindung an den Arbeitsmarkt – anspricht, die auch bei uns im Fokus stehen“, so Claudia Hillinger.</p>
<p style="text-align: justify;">Ergebnisse und Praxisbeispiele, die im Beratungsnetzwerk erarbeitet werden, sollen Ende 2016 bundesweit weiteren Hochschulstandorten zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/einwanderung-und-vielfalt/projektnachrichten/willkommensregionen-12-hochschulstandorte/</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena</em></p>
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