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	<title>Ökonomie</title>
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		<title>Ein Ruderboot nach venezianischem Vorbild Architekturstudierende bauen den cologne s‘ciopon</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2015 13:05:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter Anleitung des Bootsbauers Gilberto Penzo aus Venedig haben Studierende der Fakultät für Architektur der Fachhochschule Köln ein Sandolo s‘ciopon gebaut. Sandolos sind die klassischen Arbeiterboote der venezianischen Lagune, das s‘ciopon als kleinstes dieser Klasse wurde ursprünglich für die Entenjagd entworfen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ein venezianisches Boot made in Köln</strong> – unter Anleitung des Bootsbauers Gilberto Penzo aus Venedig haben Studierende der Fakultät für Architektur der Fachhochschule Köln ein Sandolo s‘ciopon gebaut. Sandolos sind die klassischen Arbeiterboote der venezianischen Lagune, das s‘ciopon als kleinstes dieser Klasse wurde ursprünglich für die Entenjagd entworfen. Nach der Taufe auf den Namen &#8222;cologne s‘ciopon&#8220; wird das Boot im September dieses Jahres in die Lagunenstadt gebracht und nach einer traditionellen venezianischen Zeremonie zu Wasser gelassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter Anleitung von Gilberto Penzo und Schreinermeister Martin Waleczek vom Labor für experimentelles Bauen der Fakultät entstand das knapp sechs Meter lange und etwas mehr als einen Meter breite Sandolo mit dem charakteristischen flachen Rumpf. „Im Gegensatz zu nordeuropäischen Booten hat ein Sandolo keinen Kiel, damit es in den teilweise sehr flachen Kanälen von Venedig manövrieren kann“, sagt die betreuende Professorin Dr. Nadine Zinser-Junghanns. Das rund 120 Kilogramm schwere Boot in Leichtbauweise bietet Platz für zwei stehende Ruderer und maximal drei zusätzliche Passagiere. Im Gegensatz zur prachtvollen Gondel ist das Sandolo sehr puristisch, wie Bootsbauer Penzo erklärt: „Es ist das Boot der einfachen Leute und so gefertigt, dass man sich leicht auf dem Wasser bewegen kann. Es ist nichts Überflüssiges daran.“</p>
<figure id="attachment_16821" aria-describedby="caption-attachment-16821" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-16821" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-koeln-24-07-15-_Bootstaufe_8.jpg" alt="Foto: FH-Köln" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-koeln-24-07-15-_Bootstaufe_8.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-koeln-24-07-15-_Bootstaufe_8-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-koeln-24-07-15-_Bootstaufe_8-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-koeln-24-07-15-_Bootstaufe_8-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16821" class="wp-caption-text">Foto: FH-Köln</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Weit über 500 Arbeitsstunden stecken in dem cologne s‘ciopon, das zu weiten Teilen in Handarbeit gebaut wurde. Spanten und Verstrebungen des Bootsgerippes wurden aus einer 30 Jahre alten Mahagonitreppe gefräst, die sich in den Beständen des Labors für experimentelles Bauen fand. In Millimeterarbeit hobelten die Studierenden den Körper zurecht, bis die Außenwand aus speziellem, nicht-quellendem Segelbootsperrholz exakt passte. Auch die charakteristische Forcola, die Halterung des Ruders, wurde von Hand gefertigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Erste Eindrücke vom traditionellen venezianischen Bootsbau erhielten die Studierenden während einer Erstsemester-Exkursion nach Venedig im vergangenen Jahr. „Anstatt einen bestimmten Häusertyp zu thematisieren, habe ich mich für das Thema Bootsbau entschieden“, erläutert Zinser-Junghanns. „Schließlich besitzt auch ein Boot all das, was ein Gebäude ausmacht: Tragwerk, Hülle und einen Bereich, in dem sich Personen aufhalten.“ Die Studierenden sollten erkennen, wie anspruchsvoll eine puristische Bauweise sein kann, zudem den Umgang mit Werkzeugen und Teamarbeit lernen und eine Auge für die Details im Maßstab 1:1 bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fachhochschule Köln ist die größte Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Deutschland. Mehr als 23.000 Studierende werden von rund 420 Professorinnen und Professoren unterrichtet. Das Angebot der elf Fakultäten und des ITT umfasst mehr als 80 Studiengänge aus den Ingenieur-, Geistes- und Gesellschaftswissenschaften und den Angewandten Naturwissenschaften. Die Fachhochschule Köln ist Vollmitglied in der Vereinigung Europäischer Universitäten (EUA) und gehört dem Fachhochschulverband UAS7 an. Die EU-Kommission bestätigt der Hochschule internationale Standards in der Personalentwicklung der Forscherinnen und Forscher durch ihr Logo „HR Excellence in Research“. Die Fachhochschule Köln ist zudem eine nach den europäischen Öko-Management-Richtlinien EMAS und ISO 14001 geprüfte umweltorientierte Einrichtung und als familiengerechte Hochschule zertifiziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fakultät für Architektur der Fachhochschule Köln bietet den Bachelor- und den Masterstudiengang Architektur sowie den Masterstudiengang Städtebau NRW an. Die Fakultät gliedert sich in sechs Institute: Institut für Architektur, Konstruktion und Theorie, Institut für Gestaltung, Institut für Ökonomie und Organisation des Planens und Bauens, Institut für Baugeschichte und Denkmalpflege, Institut für Städtebau und das Institut für Energieeffiziente Architektur. Jedes Institut bietet eine eigene, auf das jeweilige Lehrgebiet spezialisierte Mastervertiefung an. Aktuell umfasst die Architekturfakultät rund 1.000 Studierende, die von 24 Professorinnen und Professoren und rund 22 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut werden. Acht Labore unterstützen die Institute in der Lehre.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Köln</em></p>
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		<title>Medizinische Geräte im neuen Design &#8211; Projekt erhält iF Student Design Award 2015</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/medizinische-geraete-im-neuen-design-projekt-erhaelt-if-student-design-award-2015-20150327.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2015 11:54:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Materialtechnologie]]></category>
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		<category><![CDATA[neo₂ Sauerstoffkonzentrator]]></category>
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		<category><![CDATA[Sauerstoffkonzentrator für chronisch Lungenkranke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steril, unhandlich, angsteinflößend - so müssen medizinische Geräte nicht sein. Das beweisen die Studierenden Michelle Gerullis, Li Shao, Julia Regnath mit ihrem Projekt "neo₂ Sauerstoffkonzentrator", für das sie jetzt den iF Student Design Award erhalten haben.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Steril, unhandlich, angsteinflößend &#8211; so müssen medizinische Geräte nicht sein. Das beweisen die Studierenden Michelle Gerullis, Li Shao, Julia Regnath mit ihrem Projekt &#8222;neo₂ Sauerstoffkonzentrator&#8220;, für das sie jetzt den iF Student Design Award erhalten haben. Damit gehören schon zwei Projekte der HfG zu den ausgezeichneten Projekten beim renommierten Nachwuchswettbewerb. Das Bachelorprojekt „mosaik“ von Christoph Gäng, Fabian Schröbel und Andreas Schwarze ist ebenfalls mit dem iF Student Design Award 2015 ausgezeichnet worden. Eine Jury aus 73 internationalen Designexperten bewertete 12.000 Einsendungen und wählte 100 Projekte aus, die ausgezeichnet wurden. Der iF Student Design Award zählt zu den größten Nachwuchswettbewerben weltweit und sucht seit 2008 jährlich die intelligentesten und innovativsten Konzepte aus allen Designdisziplinen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit mosaik wurde eine Lernwebsite prämiert, die dem Nutzer die Grundlagen von HTML und CSS spielend leicht vermittelt. Ziel von mosaik ist es, die Schnittstellenkompetenz im Bereich digitale Medien bei Gestaltungsstudierenden zu erweitern. So können sie im späteren Berufsleben ihre Gestaltungsvorstellungen fachlich sicher und selbstbewusst Programmierern gegenüber kommunizieren. Das Projekt wurde letztes Jahr als Bachelorarbeit im Studiengang Kommunikationsgestaltung entwickelt.</p>
<figure id="attachment_12430" aria-describedby="caption-attachment-12430" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-12430" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/mosaik-gewinnt-iF-Student-Design-Award.png" alt="Bild: Projekt neo₂ Sauerstoffkonzentrator aus dem Kurs Produktgestaltung III bei Oliver Said. Bildquelle: Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd." width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/mosaik-gewinnt-iF-Student-Design-Award.png 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/mosaik-gewinnt-iF-Student-Design-Award-280x187.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/mosaik-gewinnt-iF-Student-Design-Award-500x333.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/mosaik-gewinnt-iF-Student-Design-Award-134x90.png 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-12430" class="wp-caption-text">Bild: Projekt neo₂ Sauerstoffkonzentrator aus dem Kurs Produktgestaltung III bei Oliver Said. Bildquelle: Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">neo₂ entstand im 3. Semester im Studiengang Produktgestaltung unter der Betreuung von Oliver Saiz. Die drei Preisträger Michelle Gerullis, Li Shao, Julia Regnath führten Zielgruppen- und Emotionsanalysen durch, um einen kleinen, leichten Sauerstoffkonzentrator für chronisch Lungenkranke entwickeln zu können, der den Patienten die Nutzung möglichst angenehm gestaltet. neo₂ wird mit ansteckbaren Akkus betrieben und kann auf der Ladestation wieder aufgeladen werden. Braucht der Patient mehr Leistung, fügt er einfach zusätzliche Akkus hinzu. Durch die abnehmbare Fernbedienung kann die Sauerstoffzufuhr ohne Probleme geregelt werden, auch wenn neo₂ im Rucksack transportiert wird oder auf dem Nachttisch steht. Der Nutzer bleibt unabhängig und mobil. Das Projekt überzeugte die 73-köpfige Jury aus internationalen Designexperten auch durch seine ansprechende, moderne Optik, mit der neo₂ zu einem angenehmen täglichen Begleiter für Erkrankte und nicht zu einem lästigen Anhängsel wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Schwerpunkt Produktgestaltung erlernen die Studierenden die Grundlagen aller Produkt bestimmenden Faktoren und deren Anwendung: Konstruktion, Materialtechnologie, Ästhetik, Ergonomie, Ökologie, Ökonomie usw. Diese werden exemplarisch in Produktentwicklungsprojekten eingesetzt. Die Projekte in diesem Schwerpunkt umfassen den Entwurf von neuartigen Konzepten für Konsum- und Investitionsgüter in den Bereichen Medizin, Sport und Gesundheit, Industrie und Anlagen, Transport und Energie.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Preis wird seit 2008 von iF vergeben. iF bietet für Dienstleistungen an der Schnittstelle von Design und Wirtschaft an und verfolgt das Ziel, die Bewusstseinsbildung von Design in der Öffentlichkeit nachhaltig zu stärken. Die Auszeichnung für ein Projekt aus dem 3. Semester zeigt die hohe Qualität der Arbeiten schon im frühen Stadium des Studiums. Die Verleihung des iF Student Design Award findet am 27. und 28. Mai in Hamburg statt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd.</em></p>
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