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	<title>Ostwestfalen-Lippe</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Ostwestfalen-Lippe</title>
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	<item>
		<title>Staatliche Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe intensivieren Zusammenarbeit</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/staatliche-hochschulen-in-ostwestfalen-lippe-intensivieren-zusammenarbeit-20160119.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2016 11:58:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die fünf staatlichen Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe werden zukünftig noch enger zusammenarbeiten. Dafür haben die Rektoren, Präsidenten und die Präsidentin der Universitäten Bielefeld und Paderborn, der Fachhochschule Bielefeld, der Hochschule Ostwestfalen-Lippe und der Hochschule für Musik Detmold heute in Bielefeld eine Kooperationsvereinbarung unterschrieben. Zudem werden sie unter dem Namen „Campus OWL – Verbund der fünf staatlichen Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe“ einen gemeinsamen Verein gründen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>„Campus OWL“ erhöht Sichtbarkeit der Wissenschaftsregion</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die fünf staatlichen Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe werden zukünftig noch enger zusammenarbeiten. Dafür haben die Rektoren, Präsidenten und die Präsidentin der Universitäten Bielefeld und Paderborn, der Fachhochschule Bielefeld, der Hochschule Ostwestfalen-Lippe und der Hochschule für Musik Detmold heute in Bielefeld eine Kooperationsvereinbarung unterschrieben. Zudem werden sie unter dem Namen „Campus OWL – Verbund der fünf staatlichen Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe“ einen gemeinsamen Verein gründen. Dies bietet einen Rahmen für Kooperationsprojekte und eine Plattform zur Entwicklung von Ideen zur Zusammenarbeit. „Campus OWL“ wird die Sichtbarkeit der Wissenschafts-region Ostwestfalen-Lippe erhöhen.</p>
<figure id="attachment_21865" aria-describedby="caption-attachment-21865" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-21865" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-Paderborn-19-011-6-campus-owl1.jpg" alt="v. li.: Dr. Oliver Herrmann, Präsident der Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Prof. Dr. Wilhelm Schäfer, Präsident der Universität Paderborn, Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Präsidentin der Fachhochschule Bielefeld, Prof. Dr. Thomas Grosse, Rektor der Hochschule für Musik Detmold und Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld Foto: Fachhochschule Bielefeld " width="620" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-Paderborn-19-011-6-campus-owl1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-Paderborn-19-011-6-campus-owl1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-Paderborn-19-011-6-campus-owl1-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-Paderborn-19-011-6-campus-owl1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21865" class="wp-caption-text">v. li.: Dr. Oliver Herrmann, Präsident der Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Prof. Dr. Wilhelm Schäfer, Präsident der Universität Paderborn, Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Präsidentin der Fachhochschule Bielefeld, Prof. Dr. Thomas Grosse, Rektor der Hochschule für Musik Detmold und Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld<br />Foto: Fachhochschule Bielefeld</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die engen Bande, die zwischen den Hochschulen bestehen, bekommen mit der Kooperationsvereinbarung einen neuen Rahmen. Der Vertrag sieht eine Zusammenarbeit zwischen den Partnern und eine Ausweitung bestehender Kooperationen insbesondere in den Bereichen „Forschung und Transfer“, „Studium, Lehre und wissenschaftliche Weiterbildung“ sowie „Infrastruktur/Verwaltung“ vor. Die Hochschulleitungen intensivieren dadurch einen nachhaltigen und regelmäßigen Austausch über einzelne Tätigkeitsfelder und fördern die Entwicklung von Projekten, in denen sich durch Zusammenarbeit Synergien schaffen lassen. Der Verbund stellt sich für die Exzellenzinitiative auf und wird gemeinsame Anträge für Drittmittelprojekte und Infrastrukturmaßnahmen stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Ziel ist es, im Bereich der IT-Infrastruktur der Hochschulen Synergie-Effekte zu erreichen. Im Forschungsbereich werden im Rahmen von Campus OWL die Kompe-tenzen noch besser gebündelt und damit erfolgsversprechende Projektanträge auf den Weg gebracht. Auch in der Lehre lässt sich durch Austausch und Kooperation das Studienangebot noch attraktiver gestalten. Zudem soll ein stärkerer kultureller Austausch auf den Weg gebracht werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits heute arbeiten die Hochschulen in der gemeinsamen Stiftung Studienfonds OWL sehr erfolgreich zusammen. Ein weiteres prominentes Beispiel gelungener Kooperation ist das Spitzencluster „it’s owl“.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Professor Dr. Wilhelm Schäfer, Präsident der Universität Paderborn:<br />
</strong><br />
„Die unglaublich dynamische Entwicklung unserer Region nimmt durch diesen zukunfts-weisenden Zusammenschluss weiter rasant Fahrt auf. Campus OWL ist eine Allianz der „Innovationstreiber“, die gemeinsam mit Global Playern in der Unternehmenswelt nicht nur mit dem Spitzencluster für Aufsehen in Düsseldorf, Berlin und darüber hinaus sorgt. Unsere modernen und vergleichsweise jungen Hochschulen treten mit Campus OWL noch selbstbewusster auf und verstärken damit ihre Konkurrenzfähigkeit gegenüber „altehrwürdigen“ Universitäten. Die Gründung von Campus OWL ist ein weiterer wichtiger Schritt in die Welt der Zukunftstechnologien und erfolgreicher wissenschaftlicher Kooperationsmodelle.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Rektor der Universität Bielefeld:</strong></p>
<p>„Der Ausbau unserer Zusammenarbeit bietet großes Potential – für jede Hochschule und die ganze Wissenschaftsregion Ostwestfalen-Lippe. Wir kooperieren bereits heute in vielen Projekten sehr erfolgreich und wollen diesen Weg nun ausweiten. Dafür ist die Kooperationsvereinbarung und zukünftig der Verein ein Rahmen, den wir – da bin ich sicher – sehr schnell mit Leben füllen werden. Synergie-Effekte schaffen, Kompetenzen bündeln und Sichtbarkeit erhöhen – dafür steht Campus OWL“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Ingeborg Schramm-Wölk, Präsidentin der Fachhochschule Bielefeld:<br />
</strong><br />
„Mit dem Verbund Campus OWL werden wir die seit Jahren bestehenden guten Beziehungen der Hochschulen in Ostwestfalen-Lippe weiter intensivieren. Ein gemeinsames Auftreten für die Wissenschaftsregion OWL – national wie international – ist im Wettbewerb mit anderen von großem Vorteil.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dr. Oliver Herrmann, Präsident der Hochschule Ostwestfalen-Lippe:<br />
</strong><br />
„Als Präsident der Hochschule Ostwestfalen-Lippe sowie als Vorsitzender des Studien-fonds OWL freue ich mich sehr, dass wir mit der Kooperationsvereinbarung und zukünftig mit dem Verein Campus OWL nun eine zweite gemeinsame und institutionalisierte Initiative der fünf staatlichen Hochschulen in OWL ins Leben gerufen haben. Damit wird die enge Zusammenarbeit zwischen den Partnern weiter ausgebaut und wir können gemeinsam bundesweit Akzente setzen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Thomas Grosse, Rektor der Hochschule für Musik Detmold:<br />
</strong><br />
„Alle Kooperationen, die die HfM Detmold mit den Hochschulen Ostwestfalen-Lippes eingegangen ist, haben bisher zukunftsweisenden Charakter gehabt. Sie bereichern die Vielfältigkeit unseres Studienangebots und ermöglichen der Musik einen ertragreichen Dialog mit den Wissenschaften.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Paderborn</em></p>
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		<item>
		<title>Erste eigenständige Fraunhofer-Einrichtung Erfolg für die ganze Region OWL</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/erste-eigenstaendige-fraunhofer-einrichtung-erfolg-fuer-die-ganze-region-owl-20151117.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 09:24:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Entwurfstechnik Mechatronik IEM]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer IEM]]></category>
		<category><![CDATA[Fraunhofer-Institut]]></category>
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		<category><![CDATA[Ostwestfalen-Lippe]]></category>
		<category><![CDATA[Produktionstechnologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ostwestfalen-Lippe bekommt seine erste eigenständige Fraunhofer-Einrichtung (Fraunhofer IEM): Die Fraunhofer-Projektgruppe Entwurfstechnik Mechatronik in Paderborn wird zum 1. Januar 2016 eigenständig. Am 13. November 2015 beschloss der Bund-Länder-Ausschuss der Fraunhofer-Gesellschaft die dauerhafte Einrichtung und die Aufnahme in die Bund-Länder-Finanzierung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ostwestfalen-Lippe bekommt seine erste eigenständige Fraunhofer-Einrichtung (Fraunhofer IEM): Die Fraunhofer-Projektgruppe Entwurfstechnik Mechatronik in Paderborn wird zum 1. Januar 2016 eigenständig. Am 13. November 2015 beschloss der Bund-Länder-Ausschuss der Fraunhofer-Gesellschaft die dauerhafte Einrichtung und die Aufnahme in die Bund-Länder-Finanzierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Eigenständigkeit war klares Ziel bei Gründung der Projektgruppe im Jahr 2011. In nur fünf Jahren erarbeiteten die Fraunhofer-Wissenschaftler in Paderborn ein am Markt orientiertes Forschungsprofil auf Basis einer starken Kooperation mit der regionalen Industrie. Dazu erhielt die Projektgruppe des Fraunhofer IPT (Aachen) eine Anschubfinanzierung vom Land NRW.</p>
<figure id="attachment_20141" aria-describedby="caption-attachment-20141" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-20141" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/frauenhofer-2-17-11-15-karriere-ZM1_Dietmar-Flach.jpg" alt="Final „ZM1“: Dietmar Flach BU: Die erste selbständige Fraunhofer-Einrichtung in OWL befindet sich ab 1. Januar 2016 an der Zukunftsmeile 1 in Paderborn Foto: Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/frauenhofer-2-17-11-15-karriere-ZM1_Dietmar-Flach.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/frauenhofer-2-17-11-15-karriere-ZM1_Dietmar-Flach-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/frauenhofer-2-17-11-15-karriere-ZM1_Dietmar-Flach-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/frauenhofer-2-17-11-15-karriere-ZM1_Dietmar-Flach-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20141" class="wp-caption-text">Final „ZM1“: Dietmar Flach<br />BU: Die erste selbständige Fraunhofer-Einrichtung in OWL befindet sich ab 1. Januar 2016 an der Zukunftsmeile 1 in Paderborn<br />Foto: Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Impulse für die Region</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Maschinen- und Anlagenbau prägt die Industrie in Ostwestfalen-Lippe. Vom Nutzen eines OWL-eigenen Fraunhofer-Instituts im Bereich Mechatronik ist man hier überzeugt. „Für die Unternehmen in OWL ist Fraunhofer wertvolle Schnittstelle zur angewandten Forschung. Besonders im Bereich Mechatronik und in der Entwicklung intelligenter technischer Systeme ist der Bedarf groß“, erläutert Dr. Eduard Sailer von der Geschäftsleitung der Miele &amp; Cie. KG und Sprecher des Industrie-Lenkungskreises, der sich für ein Fraunhofer-Institut in OWL stark gemacht hatte. Nicht nur für Miele sondern für eine ganze Reihe regionaler Unternehmen hat sich das Fraunhofer IEM inzwischen als Forschungs- und Entwicklungspartner etabliert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Partner für den Mittelstand</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Nähe zur Unternehmenslandschaft in OWL ist eine Stärke des Fraunhofer IEM. „Unsere Forschung ist klar an den Bedarfen der ansässigen Industrie orientiert. In OWL sind das zumeist kleine und mittlere Unternehmen mit ganz besonderen Voraussetzungen für ihre Produktentwicklung. Ihnen können wir konkrete Angebote machen und sind so erster Ansprechpartner für den Mittelstand“, so Prof. Dr.-Ing. Ansgar Trächtler, Leiter des Fraunhofer IEM.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Spitzenforschung aus der Region</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sein Forschungsprofil entwickelt das Fraunhofer IEM in enger Kooperation mit dem Heinz Nixdorf Institut der Universität Paderborn. „Gerade die Struktur eines Doppelinstituts ermöglicht uns eine interdisziplinäre und anwendungsorientierte Spitzenforschung“, betont Prof. Trächtler, der gleichzeitig auch Vorstand am Heinz Nixdorf Institut ist. Forschungsschwerpunkte sind innovative Technologien im Kontext Industrie 4.0 sowie Methoden und Werkzeuge für die kosteneffiziente Entwicklung von komplexen Systemen.</p>
<p style="text-align: justify;">Konkret arbeitet das Fraunhofer IEM etwa an der branchenübergreifende Anwendung sogenannter Augmented Reality-Technologien (AR). Die computergestützte Erweiterung der Realität birgt großen Nutzen für die Industrie. Gefördert vom BMWi wollen Fraunhofer IEM und seine Partner AR-Technologien besonders für mittelständische Unternehmen zugänglich machen. Im Spitzencluster Intelligente Technische Systeme OstwestfalenLippe (it’s OWL) ist das Fraunhofer IEM als Forschungspartner und im Clustermanagement aktiv. „Wir als Fraunhofer IEM nehmen von Paderborn aus bedeutende Rollen in großen Förderprojekten des Bundes ein und leisten damit einen erheblichen Beitrag, die Region OWL bundesweit ins Bewusstsein zu rücken“, sagt Dr. Roman Dumitrescu, Direktor am Fraunhofer IEM und gleichzeitig Geschäftsführer it’s OWL.</p>
<p style="text-align: justify;">Die künftige Fraunhofer-Einrichtung für Entwurfstechnik Mechatronik IEM beschäftigt mittlerweile insgesamt 71 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und zahlreiche Studierende in der Zukunftsmeile in Paderborn. Für 2016 sind weitere 20 Stellen geplant. Standort wird auch längerfristig die Zukunftsmeile 1 in Paderborn sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fachkräfte jetzt!</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fachkraefte-jetzt-20150930.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2015 11:55:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Negativspirale]]></category>
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		<category><![CDATA[Prognosen]]></category>
		<category><![CDATA[Region Siegen-Wittgenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bis zum Jahr 2030 fehlen den Kreisen Siegen-Wittgenstein und Olpe bis zu 50.000 Menschen im erwerbsfähigen Alter. Besonders betroffen werden die Gesundheits- und Pflegebranche sowie die Metallindustrie sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Forschungskollegs (FoKoS) der Universität Siegen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Studie der Uni Siegen: Region Siegen-Wittgenstein und Olpe fehlen bis zu 50.000 Fachkräfte. Zuwanderung und Universität sind Stabilisatoren</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Bis zum Jahr 2030 fehlen den Kreisen Siegen-Wittgenstein und Olpe bis zu 50.000 Menschen im erwerbsfähigen Alter. Besonders betroffen werden die Gesundheits- und Pflegebranche sowie die Metallindustrie sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Forschungskollegs (FoKoS) der Universität Siegen.</p>
<figure id="attachment_18784" aria-describedby="caption-attachment-18784" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-18784" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/uni-siegen-30-09-15-karriere-hungerportrait.jpg" alt="Foto: Universität Siegen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/uni-siegen-30-09-15-karriere-hungerportrait.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/uni-siegen-30-09-15-karriere-hungerportrait-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/uni-siegen-30-09-15-karriere-hungerportrait-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/uni-siegen-30-09-15-karriere-hungerportrait-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18784" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Demografische Negativspirale</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie fast überall in Deutschland ist die Zahl der Geburten in der Region in den vergangenen zwei Jahrzehnten gesunken. Die Bevölkerung altert stark, die Gruppe der Rentner wird immer größer, die der jungen Jahrgänge immer kleiner. Zugleich steigt die Zahl der Hochaltrigen, der über 80-Jährigen, und damit die Zahl der Pflegefälle – bei gleichzeitig sinkendem Pflegeangebot. Zusätzlich führt die Abwanderung zu einer negativen Bevölkerungsentwicklung. „Ohne die Universität und die Zuwanderung junger Menschen aus dem Ausland, wäre diese demografische Negativspirale noch deutlicher ausgeprägt“, sagt Dr. Uwe Hunger, Leiter des Forschungsprojektes „Demografischer Wandel und regionale Entwicklungschancen“ (demorec).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Niedrige Lebenskosten und wirtschaftliche Stärke als Anreiz für Migranten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Region ist auf größere Zuwanderung von außen angewiesen. „Die zu erwartende Lücke auf dem Arbeitsmarkt wird rein rechnerisch nicht mit der ansässigen Bevölkerung zu schließen sein“, sagt Hunger. Allerdings bevorzugen Migranten Metropolregionen, da dort bereits Netzwerke zu anderen Migranten bestehen, die das Einleben erleichtern. Hunger sieht jedoch in den geringeren Lebenshaltungskosten und der wirtschaftlichen Stärke der ländlicheren Region einen Anreiz für Zuwanderung. „Gerade für geringer entlohnte Arbeitskräfte wie im Pflegebereich stellen die geringeren Lebenshaltungskosten in ländlicheren Regionen eine Chance dar. Oft wandern Menschen ja gerade wegen fehlender Arbeitsplätze aus strukturschwachen Regionen ab. Hier ist es umgekehrt. Arbeitsplätze sind vorhanden. Nun müssen die Menschen vor Ort von Zuwanderung überzeugt werden“, sagt Hunger. Eine Willkommenskultur, verbesserte Infrastruktur und attraktive Angebote für junge Leute müssen geschaffen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vorbild Ostwestfalen-Lippe</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei allen Veränderungsprozessen darf die ansässige Bevölkerung nicht vergessen werden. Kommunikation und Kooperation zwischen den verschiedenen Akteuren in der Region ist unverzichtbar. Der negative demografische Trend ist nicht mehr aufzuhalten, sondern muss nun gemeinsam gestaltet werden. Je eher sich die Region dieses Trends bewusst wird und darauf reagiert, desto mehr Vorteile wird sie im Wettbewerb mit anderen Regionen haben. Hierbei spielt Marketing, um neue Zuwanderer von außerhalb in die Region zu bringen, eine wichtige Rolle. Dies war auch eine wesentliche Erkenntnis aus einer Vergleichsstudie über Ostwestfalen-Lippe (OWL). Interviewpartner haben den Eindruck vermittelt, dass die insgesamt geringeren demografischen Probleme in OWL sehr eng mit dem positiven Image der Region als Technologiestandort zusammenhängen, der anziehend auf qualifizierte Menschen von nah und fern wirkt. Insbesondere Paderborn, der Hauptbezugspunkt des Vergleichs, zieht viele hochqualifizierte Techniker und Ingenieure an und hat sich im Zusammenspiel mit der dortigen Universität über die letzten Jahre zu einem wichtigen Technologiestandort in Deutschland entwickelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei hat auch der Zusammenschluss der Gemeinden und Landkreise zu einer zusammenhängenden Region Ostwestfalen-Lippe eine zentrale Rolle gespielt. Bereits zu Anfang der 1990er Jahre haben sich entscheidende Akteure aus Politik, Wirtschaft, Hochschulen, Gewerkschaften, Kirchen usw. zusammengeschlossen und gemeinsam die Regionalagentur Ostwestfalen-Lippe GmbH gegründet. Eines der Themen war von Beginn an, neben der Regionalentwicklung und dem Regionalmarketing, das Thema Demografie. An solche positiven Erfahrungen könne die Region Olpe und Siegen-Wittgenstein bzw. die Region Südwestfalen insgesamt anknüpfen. „Das Thema demografischer Wandel wird uns noch in den nächsten Jahren begleiten. Das FoKoS will auch weiterhin Ansprechpartner für die Region sein und zusammen mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft tragfähige Lösungsansätze für die Zukunft entwickeln“, sagt FoKoS-Direktor Prof. Dr. Carsten Hefeker.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studie zum demografischen Wandel in den Kreisen Siegen-Wittgenstein und Olpe wurde von 2013 bis 2015 am Forschungskolleg (FoKoS) der Universität Siegen durchgeführt und von der Stiftung Zukunft der Sparkasse Siegen, der Arbeitsgemeinschaft der Sparkassen in Siegen-Wittgenstein und Olpe und dem Forschungskolleg der Universität Siegen gefördert. Kooperationspartner war das Institut für statistische Prognosen („statmath“) in Siegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Projektleitung: PD Dr. Uwe Hunger</p>
<p style="text-align: justify;">Telefon: +49-(0)271 740-3853</p>
<p style="text-align: justify;">E-Mail: uwe.hunger@uni-siegen.de</p>
<p style="text-align: justify;">www.uni-siegen.de/fokos/demorec.html</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Faszination Wissenschaft: Tag der offenen Tür an der Universität Paderborn am Sonntag, 14. Juni, mit über 100 Angeboten</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/faszination-wissenschaft-tag-der-offenen-tuer-an-der-universitaet-paderborn-am-sonntag-14-juni-mit-ueber-100-angeboten-20150529.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2015 13:30:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Ostwestfalen-Lippe]]></category>
		<category><![CDATA[Paderborn]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Paderborn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=14901</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Universität Paderborn öffnet am Sonntag, 14. Juni, ihre Türen für die interessierte Öffentlichkeit aus Ostwestfalen-Lippe und den angrenzenden Regionen. Von 10 bis 18 Uhr warten spannende Einblicke in Forschung und Lehre auf Jung und Alt. Ein Blick hinter die Kulissen der Wissenschaft ist garantiert. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/faszination-wissenschaft-tag-der-offenen-tuer-an-der-universitaet-paderborn-am-sonntag-14-juni-mit-ueber-100-angeboten-20150529.html">Faszination Wissenschaft: Tag der offenen Tür an der Universität Paderborn am Sonntag, 14. Juni, mit über 100 Angeboten</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Universität Paderborn öffnet am Sonntag, 14. Juni, ihre Türen für die interessierte Öffentlichkeit aus Ostwestfalen-Lippe und den angrenzenden Regionen. Von 10 bis 18 Uhr warten spannende Einblicke in Forschung und Lehre auf Jung und Alt. Ein Blick hinter die Kulissen der Wissenschaft ist garantiert. Auf dem Programm stehen zahlreiche Experimente, Vorträge und Workshops. Die einzelnen Fakultäten und Fächer bieten Präsentationen, Aufführungen und Einzelveranstaltungen in einem anspruchsvollen und dennoch allgemeinverständlichen Rahmen an. Insgesamt gibt es über 100 Angebote.</p>
<figure id="attachment_14904" aria-describedby="caption-attachment-14904" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Uni-Paderborn_Chemie_Foto-Adelheid-Rutenburges.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-14904" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Uni-Paderborn_Chemie_Foto-Adelheid-Rutenburges.jpg" alt="Foto: (Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges): Auch naturwissenschaftliche Experimente werden beim Tag der offenen Tür gezeigt. " width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Uni-Paderborn_Chemie_Foto-Adelheid-Rutenburges.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Uni-Paderborn_Chemie_Foto-Adelheid-Rutenburges-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Uni-Paderborn_Chemie_Foto-Adelheid-Rutenburges-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Uni-Paderborn_Chemie_Foto-Adelheid-Rutenburges-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14904" class="wp-caption-text">Foto: (Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges): Auch naturwissenschaftliche Experimente werden beim Tag der offenen Tür gezeigt.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wie wird ein virtueller Arm gesteuert? Was hat eine Therapeutenliege mit Antriebstechnik zu tun? Wie viel Wasser steckt in einem Smartphone? Diese und andere Fragen werden beim Tag der offenen Tür beantwortet. Hinter den Kulissen der Wissenschaft gibt es viel zu entdecken: Staubexplosionen, 3D-Druck und intelligente Fahrzeuge für die Smart Cities von morgen. Das studentische Programmkino Lichtblick öffnet die Filmarchive der Medienwissenschaften. Die Besucher können selber experimentieren und tüfteln und so in die Welt der Wissenschaft eintauchen. Sämtliche Einrichtungen und Institute der Uni sind mit umfangreichen und interessanten Angeboten vertreten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Umfassende Angebote für Studieninteressierte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zentrale Studienberatung und die Agentur für Arbeit Paderborn bieten individuelle Beratung zur Studienwahl und zu akademischen Berufen an. Das Zentrum für Bildungsforschung und Lehrerbildung (PLAZ) informiert in Vorträgen und Workshops umfassend über das Lehramtsstudium an der Universität. Die einzelnen Fakultäten und Fächer haben ebenfalls ein gut geschnürtes Informationspaket für Studieninteressierte vorbereitet. So können sie sich einen ersten Eindruck über das Studienangebot der Hochschule verschaffen und den Campus erkunden. Studentische Initiativen und Hochschulgruppen stellen sich und ihre Arbeit vor.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Frühstück ab 10 Uhr – Ganztägig Speisen und Getränke</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als kulinarische Einstimmung bietet das Studentenwerk Paderborn ein Frühstück in der Mensa Academica an. Los geht es mit dem Buffet um 10 Uhr. Den ganzen Tag über sorgt das Studentenwerk für ein abwechslungsreiches Angebot an Speisen und Getränken. Das vollständige Programm im Internet: www.upb.de/tdot2015.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Paderborn</em></p>
<p><em>Foto: (Universität Paderborn, Adelheid Rutenburges): Auch naturwissenschaftliche Experimente werden beim Tag der offenen Tür gezeigt.</em></p>
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