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	<title>Pädagogik</title>
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	<title>Pädagogik</title>
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	<item>
		<title>Universität Witten/Herdecke verleiht Ehrendoktorwürde an Prof. Dr. Andreas Fröhlich</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-wittenherdecke-verleiht-ehrendoktorwuerde-an-prof-dr-andreas-froehlich-20151201.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 09:12:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) hat Prof. Dr. Andreas Fröhlich den Ehrendoktortitel für Gesundheitswissenschaften verliehen. "Prof. Fröhlich hat durch die wissenschaftliche Erarbeitung des Konzeptes der 'Basalen Stimulation' einen zentralen Beitrag für die Förderung pflegebedürftiger und schwersterkrankter Menschen geleistet", begründet die Leiterin des Departments für Pflegewissenschaft der UW/H, Prof. Christel Bienstein, die hohe Auszeichnung. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Universität Witten/Herdecke verleiht Ehrendoktorwürde an Prof. Dr. Andreas Fröhlich &#8211; Ausgezeichnet wurde der ehemalige Lehrstuhlinhaber für Sonderpädagogik für sein Konzept der Basalen Stimulation</strong></em></p>
<figure id="attachment_20930" aria-describedby="caption-attachment-20930" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-20930" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Uni-Witten-Herdecke-karriere-01-12-15.jpg-280x365.png" alt="Foto: Prof. Fröhlich/Private Universität Witten/Herdecke gGmbH" width="280" height="365" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Uni-Witten-Herdecke-karriere-01-12-15.jpg-280x365.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Uni-Witten-Herdecke-karriere-01-12-15.jpg-500x652.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Uni-Witten-Herdecke-karriere-01-12-15.jpg.png 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-20930" class="wp-caption-text">Foto: Prof. Fröhlich/Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) hat Prof. Dr. Andreas Fröhlich den Ehrendoktortitel für Gesundheitswissenschaften verliehen. &#8222;Prof. Fröhlich hat durch die wissenschaftliche Erarbeitung des Konzeptes der &#8218;Basalen Stimulation&#8216; einen zentralen Beitrag für die Förderung pflegebedürftiger und schwersterkrankter Menschen geleistet&#8220;, begründet die Leiterin des Departments für Pflegewissenschaft der UW/H, Prof. Christel Bienstein, die hohe Auszeichnung. &#8222;Sein Konzept findet inzwischen Eingang in alle Ausbildungsgänge der Pflegeberufe sowie in Fachweiterbildungen für die Menschen, die der Anästhesie- und Intensivpflege, Palliativpflege, Neurologischen Pflege, gerontopsychiatrischen sowie der neonatologischen Pflege bedürfen. Mit seinem Konzept hat er einen überaus wertvollen Beitrag zur maßgeblichen Erweiterung der pflegerischen Grundlagenkompetenzen geleistet.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Fröhlich (68) studierte Pädagogik, Philosophie und Sonderpädagogik. 1986 promovierte er in Köln im Fach heilpädagogische Psychologie, war im Anschluss Hochschullehrer und Professor in Mainz und seit 1989 in Heidelberg. Von 1994 bis 2007 war er Inhaber des Lehrstuhls für Geistigbehindertenpädagogik am Institut für Sonderpädagogik der Universität Koblenz-Landau.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Konzept der &#8222;Basalen Stimulation&#8220; geht es um Unterstützungsmaßnahmen, die die Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Bewegungsfähigkeiten schwer beeinträchtigter Menschen fördern, unter anderem über gezielte Berührungen. Heute ist die Basale Stimulation Ausbildungsbestandteil nahezu aller Pflegeberufe. Die ersten Ideen für das Konzept entwickelte Prof. Fröhlich bereits während seiner Arbeit mit schwer mehrfachbehinderten Kindern in den 1970er-Jahren. Weitere Informationen: Prof. Christel Bienstein, christel.bienstein@uni-wh.de oder 02302 / 926-356</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Über uns:<br />
</strong>Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.200 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung. Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Studie zur Wirkung Kultureller Bildung auf Kreativität von Fünftklässlern gestartet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studie-zur-wirkung-kultureller-bildung-auf-kreativitaet-von-fuenftklaesslern-gestartet-20151117.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 08:25:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Kassel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In mehr als 50 Schulklassen aus den Regionen Bonn/Rhein-Sieg, Köln und Kassel wurde die erste Runde der Datenerhebung im Rahmen des Forschungsprojektes KuBiK5­, kurz für „Wirkung ­­­­­­­­­­Kultureller Bildung auf Kreativität im 5. Schuljahr“, durchgeführt. Das Projekt ist Teil des „Forschungsfonds Kulturelle Bildung – Studien zu den Wirkungen Kultureller Bildung“ – ein Projekt des Rats für Kulturelle Bildung e. V., gefördert durch die Stiftung Mercator. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Kooperationsprojekt von Alanus Hochschule und Universität Kassel</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">In mehr als 50 Schulklassen aus den Regionen Bonn/Rhein-Sieg, Köln und Kassel wurde die erste Runde der Datenerhebung im Rahmen des Forschungsprojektes KuBiK5­, kurz für „Wirkung ­­­­­­­­­­Kultureller Bildung auf Kreativität im 5. Schuljahr“, durchgeführt. Das Projekt ist Teil des „Forschungsfonds Kulturelle Bildung – Studien zu den Wirkungen Kultureller Bildung“ – ein Projekt des Rats für Kulturelle Bildung e. V., gefördert durch die Stiftung Mercator.</p>
<figure id="attachment_20117" aria-describedby="caption-attachment-20117" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-20117" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer.jpg" alt="Projekt KuBiK Foto: Alanus Hochschule(c)Charlotte Fischer" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20117" class="wp-caption-text">Projekt KuBiK<br />Foto: Alanus Hochschule(c)Charlotte Fischer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eine unabhängige Kommission wählte KuBiK5 ­neben fünf weiteren Projekten aus insgesamt 78 eingegangenen Projektanträgen aus. Ziel des Kooperationsprojektes ist es, herauszufinden, in welcher Weise und Intensität Fünftklässler kulturelle Bildungsangebote wahrnehmen und wie sich die wahrgenommenen Angebote wiederum auf ihre Kreativität auswirken. Zum Projektteam gehören von der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn Nicole Berner, Juniorprofessorin für Kunstpädagogik und Wida Rogh, wissenschaftliche Mitarbeiterin sowie von der Universität Kassel Frank Lipowsky, Professor für Empirische Schul- und Unterrichtsforschung sowie geschäftsführender Direktor des Zentrums für empirische Lehr-/Lernforschung (ZELL), und Caroline Theurer, wissenschaftliche Mitarbeiterin.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kreativität ist entscheidend</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Bislang haben Bildungsforscher vorwiegend die Leistungsentwicklung von Schülern in den Blick genommen. Dass aber für eine positive Entwicklung der Schüler auch die Kreativität entscheidend ist, wurde wenig berücksichtigt“, erklärt Juniorprofessorin Nicole Berner. Laut Frank Lipowsky ist Kreativitätsförderung bundesweit in fast allen Lehrplänen fest verankert. „Man weiß bislang jedoch nur wenig darüber, welche Faktoren die Kreativitätsentwicklung beeinflussen“, erläutert er.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kulturelle Bildung bietet viele Möglichkeiten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Studie KuBiK5 wird davon ausgegangen, dass Kulturelle Bildung von hoher Bedeutung für die Entwicklung der Persönlichkeit und der Kreativität ist. Kulturelle Bildung wird als unerlässlicher Bestandteil einer umfassenden Bildung betrachtet. In der Schule sind es meist die Fächer Kunst, Musik oder Sport, in denen die Kinder mit Kultureller Bildung in Berührung kommen. Neben diesen gibt es eine Reihe von außerschulischen Kulturellen Bildungsangeboten in beispielsweise Musikschulen und Kunstschulen oder im Rahmen von museumspädagogischen Projekten. „Es ist wichtig, dass wir die Wirkungsweisen und Effekte von Kultureller Bildung kennen, um daraus Rückschlüsse auf deren Stellenwert bei der Kreativitätsentwicklung ziehen zu können“, setzt Nicole Berner fort.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wichtige Ergänzung zur bisherigen Forschung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit KuBiK5 wird die Wirkung von Kultureller Bildung auf Kreativität empirisch untersucht. „Das kreative Potential von Kindern wird durch das schulische wie außerschulische Umfeld beeinflusst. Um die positive Entwicklung zu unterstützen, ist es wichtig, empirisch zu untersuchen, welche Einflüsse förderlich sind“ erklärt Caroline Theurer. „Wir möchten die Entwicklung der Kreativität im fünften Schuljahr verfolgen und verschiedene Einflussmerkmale erfassen, damit wir mehr über die förderliche Wirkung Kultureller Bildung erfahren“, erläutert sie weiter. Die Studie unterscheidet sich von bisherigen Untersuchungen, indem neben schulischen und außerschulischen Merkmalen auch familiäre und individuelle Faktoren berücksichtigt werden. „Damit ist die Studie eine wichtige Ergänzung in der Forschungslandschaft“, erläutert Wida Rogh. Besonders mit Blick auf die immer lauter werdende Forderung nach Kultureller Bildung in Schulen ließen sich hier bedeutsame Ergebnisse erwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projektteam befragt die gleichen Klassen zwei Mal: Die erste Befragung wurde nun abgeschlossen. Ein zweites Mal gehen die Forscher im Herbst 2016 in die Schulklassen. „Es ist entscheidend, dass wir auch die Sommerferien mit in die Befragungen einbeziehen, denn wir vermuten, dass gerade über die Ferien die Schülerinnen und Schüler kulturelle Ferienangebote besuchen werden“, so Nicole Berner. Dies ermöglicht, differenzierte Aussagen über die Entwicklung im Verlauf des fünften Schuljahres zu treffen. Die Befragungen setzen sich aus kreativen Zeichen- und Schreibaufgaben sowie aus Fragen zu wahrgenommenen schulischen und außerschulischen Bildungsangeboten zusammen. „Wir freuen uns über die tolle Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern und sind auf die zweite Befragungsrunde sowie auf erste Ergebnisse der KuBiK5-Studie gespannt!“, so das Forscherteam.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft ist eine staatlich anerkannte Kunsthochschule in Alfter bei Bonn. Wichtiger Teil des Konzepts der Hochschule ist die Begegnung von Kunst und Wissenschaft. Unter ihrem Dach vereinigt sie Studiengänge aus den Bereichen Architektur, Bildende Kunst, Schauspiel, Eurythmie, Kunsttherapie, Pädagogik, Philosophie und Betriebswirtschaftslehre. Derzeit sind rund 1.400 Studenten eingeschrieben. Alle Studiengänge sind akkreditiert und staatlich anerkannt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Universität Kassel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Kassel hat ein außergewöhnliches wissenschaftliches und künstlerisches Fächerspektrum, in dem die Themenfelder Natur, Technik, Kultur und Gesellschaft bearbeitet werden. Zu ihren Schwerpunkten zählt die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern ebenso wie die Forschung über Bildung – etwa im Zentrum für empirische Lehr-/Lernforschung (ZELL). Die Universität ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen und hat im Wintersemester 2014/2015 rund 24.500 Studierende. Weitere Informationen: www.uni-kassel.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Studieninfotag an der Alanus Hochschule am 31. Oktober</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studieninfotag-an-der-alanus-hochschule-am-31-oktober-20150825.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2015 10:24:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welcher Studiengang ist der Richtige für mich? Was gehört in die Bewerbungsmappe für ein Kunststudium? Und wie sieht eine typische Studienwoche in meinem Wunschstudiengang aus? </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studieninfotag-an-der-alanus-hochschule-am-31-oktober-20150825.html">Studieninfotag an der Alanus Hochschule am 31. Oktober</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Workshops – Rundgänge – Beratungsgespräche</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Welcher Studiengang ist der Richtige für mich? Was gehört in die Bewerbungsmappe für ein Kunststudium? Und wie sieht eine typische Studienwoche in meinem Wunschstudiengang aus? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhalten Interessierte am 31. Oktober beim Studieninfotag an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn. In persönlichen Gesprächen und praxisnahen Workshops erfahren sie von 10.00 bis 16.00 Uhr mehr über die rund zwanzig Bachelor-, Master-, Voll- und Teilzeit-Studiengänge.</p>
<figure id="attachment_17752" aria-describedby="caption-attachment-17752" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-17752" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Alanus-Hochschule_Studieninfotag-proka-25-08-15_1_C_Britta-Schuessling.jpg" alt="Foto: Britta Schüßling/Alanus Hochschule" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Alanus-Hochschule_Studieninfotag-proka-25-08-15_1_C_Britta-Schuessling.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Alanus-Hochschule_Studieninfotag-proka-25-08-15_1_C_Britta-Schuessling-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Alanus-Hochschule_Studieninfotag-proka-25-08-15_1_C_Britta-Schuessling-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Alanus-Hochschule_Studieninfotag-proka-25-08-15_1_C_Britta-Schuessling-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17752" class="wp-caption-text">Foto: Britta Schüßling/Alanus Hochschule</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Vertreter aus der Bildenden und Darstellenden Kunst, Architektur, Pädagogik, Kunsttherapie, Wirtschaft und Philosophie stellen die Studieninhalte vor und stehen für Gespräche zur Verfügung. Bei Campusrundgängen werden die beiden Standorte der Hochschule vorgestellt. Wer sich für ein Kunst- oder Architekturstudium interessiert, kann bei einer Atelierführung die Räumlichkeiten kennen lernen und sich Tipps holen, wie man erfolgreich eine Mappe erstellt. Zudem informiert das Weiterbildungszentrum Alanus Werkhaus über Angebote zur Studienvorbereitung für die künstlerischen Studiengänge.</p>
<p style="text-align: justify;">Dozenten und Studenten geben in Workshops Einblicke in den Studienalltag. Außerdem erfahren Interessierte mehr über das „Studium Generale“ – das jahrgangs- und fächerübergreifende Ergänzungsstudium für alle Studenten an der Alanus Hochschule. Unentschlossene können sich über das zweisemestrige Orientierungsstudium informieren. Schauspiel und Tanzaufführungen runden das Programm ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Eintritt ist frei.<br />
Ein kostenfreies Pendel-Taxi verbindet die beiden Standorte der Hochschule in Alfter. Das ausführliche Programm ist ab Oktober zu finden unter www.alanus.edu/studieninfotag.</p>
<p style="text-align: justify;">Samstag, 31. Oktober, 10.00 – 16.00 Uhr</p>
<p style="text-align: justify;">Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft</p>
<p style="text-align: justify;">53347 Alfter bei Bonn</p>
<p style="text-align: justify;">Campus I: Johannishof</p>
<p style="text-align: justify;">Campus II: Villestraße 3</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Alanus Hochschule</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studieninfotag-an-der-alanus-hochschule-am-31-oktober-20150825.html">Studieninfotag an der Alanus Hochschule am 31. Oktober</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alternative Pädagogiken und die Schule von morgen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/alternative-paedagogiken-und-die-schule-von-morgen-20150810.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2015 12:43:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Alanus Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Waldorfpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Waldorfschulen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=17298</guid>

					<description><![CDATA[<p>Waldorfschulen gelten als erfolgreiches Schulmodell, gleichzeitig werden sie oft mit Skepsis betrachtet. Volker Frielingsdorf, Professor für Waldorfpädagogik und ihre Geschichte, setzt sich in einem Vortrag am Freitag, 4. September an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn mit diesem Spannungsverhältnis auseinander.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/alternative-paedagogiken-und-die-schule-von-morgen-20150810.html">Alternative Pädagogiken und die Schule von morgen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Vortrag über Waldorfpädagogik und ihr Potenzial an der Alanus Hochschule</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Waldorfschulen gelten als erfolgreiches Schulmodell, gleichzeitig werden sie oft mit Skepsis betrachtet. Volker Frielingsdorf, Professor für Waldorfpädagogik und ihre Geschichte, setzt sich in einem Vortrag am Freitag, 4. September an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn mit diesem Spannungsverhältnis auseinander. Der Referent gibt auf Grundlage der Waldorf- und Reformpädagogik Anregungen für Alternativen im pädagogischen Handeln, die auch in anderen Schulformen aufgegriffen werden können. Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr im Foyer am Campus II der Hochschule. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.</p>
<figure id="attachment_17304" aria-describedby="caption-attachment-17304" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-17304" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Charlotte-Fischer-500x333.jpg" alt="© Charlotte Fischer" width="500" height="333" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Charlotte-Fischer-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Charlotte-Fischer-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/Charlotte-Fischer-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption id="caption-attachment-17304" class="wp-caption-text">© Charlotte Fischer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Waldorfpädagogik ist nicht zuletzt deshalb interessant, weil sie unzeitgemäße Fragen stellt, überraschende Perspektiven aufzeigt und Widerspruch hervorruft“, so Frielingsdorf. Ein Anliegen seines Vortrages ist es, Menschen für die Waldorfpädagogik zu interessieren. Die Alanus Hochschule bietet ein berufsbegleitendes Masterstudium an, das in sechs Semestern zum Fach-, Oberstufen- oder Klassenlehrer an Waldorfschulen qualifiziert. Absolventen verschiedener Fachrichtungen studieren im Schwerpunkt „Schule und Unterricht/Waldorfpädagogik“ um als Klassenlehrer oder Fachlehrer für Fremdsprachen, Musik, Sozial- oder Naturwissenschaften zu arbeiten. In Deutschland werden jährlich rund 600 Stellen für Lehrer an Waldorfschulen ausgeschrieben. Weitere Informationen unter www.alanus.edu/paedagogik.</p>
<p style="text-align: justify;">Volker Frielingsdorf ist Professor für Waldorfpädagogik und ihre Geschichte an der Alanus Hochschule. Seit mehreren Jahren forscht und publiziert der Historiker ehemalige Oberstufenlehrer zu verschiedenen Aspekten der Waldorfpädagogik. 2012 veröffentlichte der 57-Jährige im Beltz Juventa Verlag einen umfassenden und differenzierten Überblick über die Rezeptionsgeschichte der Waldorfpädagogik in der erziehungswissenschaftlichen Fachliteratur. Im selben Verlag gab er unter dem Titel „Waldorfpädagogik kontrovers“ einen Reader mit mehr als 30 Beiträgen von Befürwortern und Kritikern der Pädagogik Rudolf Steiners heraus. Derzeit erforscht Frielingsdorf die Geschichte der Waldorfpädagogik von ihrer Begründung bis heute. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Verortung der Waldorfpädagogik im Kontext der Reformpädagogik.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Was ist und wozu studiert man Waldorfpädagogik?“ Ein Vortrag für Pädagogen, Studenten, Eltern und alle Interessierten</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zeit</strong>: Freitag, 4. September 2015, 19.30 – 21.00 Uhr<br />
<strong>Ort</strong>: Campus II, Foyer // Villestraße 3, 53347 Alfter<br />
Der Eintritt ist frei.<br />
Weitere Informationen: www.alanus.edu</p>
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		<title>Alanus Hochschule legt erste Studie über Lehrer an heilpädagogischen Waldorfschulen vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2015 10:03:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor rund 90 Jahren legte Rudolf Steiner den Grundstein für die anthroposophische Heilpädagogik. Seitdem werden ihre Impulse an den verschiedensten Stellen aufgriffen, unter anderem in heilpädagogischen Waldorfschulen. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/alanus-hochschule-legt-erste-studie-ueber-lehrer-an-heilpaedagogischen-waldorfschulen-vor-20150521.html">Alanus Hochschule legt erste Studie über Lehrer an heilpädagogischen Waldorfschulen vor</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_14613" aria-describedby="caption-attachment-14613" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Studie_Alanus-Hochschule.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-14613" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Studie_Alanus-Hochschule-280x400.jpg" alt="Foto: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft " width="280" height="400" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Studie_Alanus-Hochschule-280x400.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Studie_Alanus-Hochschule-500x714.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/05/Studie_Alanus-Hochschule.jpg 618w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14613" class="wp-caption-text">Foto: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft</figcaption></figure>
<p><strong><em>Spannungsverhältnis von Zufriedenheit und Belastung</em></strong></p>
<p><strong>Alanus Hochschule legt erste Studie über Lehrer an heilpädagogischen Waldorfschulen vor</strong></p>
<p>Vor rund 90 Jahren legte Rudolf Steiner den Grundstein für die anthroposophische Heilpädagogik. Seitdem werden ihre Impulse an den verschiedensten Stellen aufgriffen, unter anderem in heilpädagogischen Waldorfschulen. Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn legt nun eine von der Software AG – Stiftung geförderte Studie vor, in deren Rahmen erstmals Lehrer an diesen Schulen systematisch befragt wurden. Ein Ergebnis ist, dass die Lehrer ihre Arbeit in hohem Maße als sinnvoll, wirksam und die eigene Persönlichkeit bereichernd wahrnehmen. Zugleich sieht sich mehr als die Hälfte der Lehrer durch ihren Beruf belastet.</p>
<p>„Mit der Studie haben wir einen ersten Schritt in der Grundlagenforschung zur heilpädagogischen Praxis gemacht. Damit kann sich die anthroposophische Heilpädagogik ihren aktuellen Herausforderungen stellen und sich weiterentwickeln“, sagt Bernhard Schmalenbach, Professor für Heilpädagogik an der Alanus Hochschule. Gemeinsam mit seinen Kollegen Dirk Randoll, Professor für Erziehungswissenschaft, und Jürgen Peters vom Institut für Erziehungswissenschaft der Alanus Hochschule, hat er das Buch zur Studie „Lehrerinnen und Lehrer an heilpädagogischen Waldorfschulen“ herausgegeben. Befragt wurden rund 200 Lehrer heilpädagogischer Waldorfschulen. „Es handelt sich um eine explorative Studie, die eine Basis für die zukünftige Forschung zu diesem Thema schafft“, erklärt Dirk Randoll.</p>
<p><strong>Hohe Zufriedenheit und gegenseitige Unterstützung im Kollegium</strong></p>
<p>Wichtige Hinweise liefert die Studie vor allem hinsichtlich der Berufszufriedenheit und des Belastungsempfindens: Fast 90 Prozent der befragten Lehrer zeigen sich hinsichtlich ihres Berufes und insbesondere ihrer pädagogischen Arbeit sehr zufrieden. Diese Zufriedenheit entsteht unter anderem durch die empfundene Wertschätzung der eigenen pädagogischen Arbeit im Kollegium sowie die ausgeprägte gegenseitige Unterstützung der Lehrer, durch die Möglichkeit, waldorfpädagogische Ideen verwirklichen zu können sowie das sehr gute Verhältnis zu den Schülern. Über drei Viertel der Befragten sehen sich darüber hinaus durch ihre Arbeit in ihrem Selbstwertgefühl gestärkt und geben an, sich in ihrem Beruf selbst verwirklichen zu können.</p>
<p>Des Weiteren zeigt die Studie, dass eine wichtige Aufgabe für die zukünftige Praxis an heilpädagogischen Waldorfschulen im Umgang mit der beruflichen Belastung liegt: Fast die Hälfte der befragten Lehrer schätzt den eigenen Gesundheitszustand als verbesserungswürdig oder „nicht so gut“ ein. 40 Prozent der Lehrer bringt gesundheitliche Probleme mit den hohen Anforderungen des Berufs in Zusammenhang. Als belastend empfinden die Lehrer neben ihrer beruflichen Tätigkeit vor allem die finanzielle Situation der Schule, die eigene Besoldung sowie Tätigkeiten in Verbindung mit der Selbstverwaltung. Insgesamt geben über 50 Prozent an, stark oder sehr stark durch den Beruf belastet zu sein. Ein Drittel der Befragten empfindet den eigenen Anspruch an die pädagogische Arbeit als belastend.</p>
<p>Insgesamt zeigen die Lehrer an Heilpädagogischen Waldorfschulen eine hohe Identifikation mit der Waldorfpädagogik. Die anthropologischen und entwicklungspsychologischen Grundlagen der Pädagogik nach Rudolf Steiner, ihre Methoden und Haltungen werden als geschätztes Mittel beschrieben, mit denen Kinder und Jugendliche individuell wahrgenommen und begleitet werden können. Dem entsprechend stehen 90 Prozent der Befragten der Anthroposophie im Rahmen ihrer Berufstätigkeit positiv gegenüber.</p>
<p>Die Studie: Berhard Schmalenbach, Dirk Randoll und Jürgen Peters (Hrsg.): Lehrerinnen und Lehrer an heilpädagogischen Waldorfschulen. Eine explorative empirische Untersuchung. Wiesbaden: Springer VS 2014, 116 Seiten, ISBN 978-3-658-06810-3</p>
<p>Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft ist eine staatlich anerkannte Kunsthochschule in Alfter bei Bonn. Wichtiger Teil des Konzepts der Hochschule ist die Begegnung von Kunst und Wissenschaft. Sie vereinigt unter ihrem Dach Studiengänge aus den Bereichen Architektur, Bildende Kunst, Schauspiel, Eurythmie, Kunsttherapie, Pädagogik und Betriebswirtschaftslehre. Derzeit sind rund 1.200 Studierende eingeschrieben. Alle Studiengänge sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Im Mai 2010 wurde die Hochschule zudem erfolgreich durch den Wissenschaftsrat akkreditiert und erhielt das Promotionsrecht für den Fachbereich Bildungswissenschaft. Weitere Informationen unter: www.alanus.edu</p>
<p>Die Software AG – Stiftung ist eine eigenständige und gemeinnützige Förderstiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Darmstadt. Sie ist keine Unternehmensstiftung, sondern Großaktionär der ebenfalls in Darmstadt ansässigen Software AG. Aus den Erträgen des rund eine Milliarde Euro umfassenden Stiftungsvermögens unterstützt die Software AG – Stiftung (SAGST) seit 1992 ausgewählte Projekte freier, ausschließlich und unmittelbar gemeinnützig tätiger Träger. Eine besondere Aufgabe wird darin gesehen, aktiv Projekte zu initiieren, um damit grundlegende und übergreifende Entwicklungen und Vorhaben im Rahmen der Stiftungsverfassung (i. d. Fassung vom 28. Mai 2002) zu verfolgen. Selbstverständlich ist für die Software AG – Stiftung die Umsetzung der 2006 verabschiedeten »Grundsätze guter Stiftungspraxis« des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen. Die Software AG – Stiftung verfügt über eine eigene Vermögensverwaltung. Weitere Informationen unter: www.sagst.de</p>
<p><em>Quelle: <span style="color: #000000; font-family: Calibri,sans-serif;">Alanus Hochschule</span></em></p>
<p>&nbsp;</p>
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