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	<title>Personaldienstleister</title>
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	<title>Personaldienstleister</title>
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	<item>
		<title>Personaldienstleister helfen bei Berufseinstieg und Jobwechsel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2018 07:21:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsleben]]></category>
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		<category><![CDATA[Personaldienstleister]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer heute seinen Einstieg ins Berufsleben plant oder sich mit dem Gedanken an einen Jobwechsel beschäftigt, hat beste Aussichten auf eine Anstellung. Noch nie gab es in Deutschland so viele offene Arbeitsstellen wie heute.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer heute seinen Einstieg ins Berufsleben plant oder sich mit dem Gedanken an einen Jobwechsel beschäftigt, hat beste Aussichten auf eine Anstellung. Noch nie gab es in Deutschland so viele offene Arbeitsstellen wie heute. Angesichts dieses fast unüberschaubaren Angebotes stellen sich viele Menschen, die gerade einen Job suchen oder sich beruflich neu orientieren wollen, zwangsläufig die Frage: Wie finde ich das richtige Unternehmen und vor allem den Job, der wirklich zu mir passt? In vielen Fällen folgt dann zunächst ein Blick in eine der zahlreichen Online-Jobbörsen. Immer häufiger wenden sich Jobsuchende aber auch an qualifizierte Personaldienstleister, die nicht nur Zeitarbeit anbieten, sondern Bewerbern auch dabei helfen, eine Festanstellung zu finden.</p>
<figure id="attachment_25327" aria-describedby="caption-attachment-25327" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-25327" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-19-Personaldienstleister.jpg" alt="Personaldienstleister helfen bei Berufseinstieg und Jobwechsel" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-19-Personaldienstleister.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-19-Personaldienstleister-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-19-Personaldienstleister-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/03/2018-03-19-Personaldienstleister-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-25327" class="wp-caption-text">Foto: djd/Piening Personal</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Personalvermittler beraten und begleiten Bewerber zum neuen Arbeitsvertrag</h2>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wenn das Angebot an Jobs kaum noch überschaubar ist, die eigenen Vorstellungen zu wenig konkret oder notwendige Qualifikationen nicht richtig eingeschätzt werden, kann die Stellensuche schnell zur Herausforderung werden&#8220;, weiß Louis Coenen, als Geschäftsführer bei Piening Personal zuständig für das operative Geschäft.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Personalvermittlungs-Experten gehen daher zunächst einmal die Bewerbungsunterlagen durch und filtern die Stärken des Bewerbers heraus, um dann im nächsten Schritt dazu passende Stellenangebote von Kundenunternehmen zu finden. Die persönlichen Vorstellungen und das Qualifikationsprofil des Bewerbers werden laufend mit bestehenden und neu eingehenden Stellenangeboten aus dem deutschlandweiten Karriere-Netzwerk des Personaldienstleisters abgeglichen. Ist eine geeignete Stelle gefunden, wird sie dem Interessenten unverbindlich vorgeschlagen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Personaldienstleister im Arbeitsmarkt gut vernetzt</h2>
<p style="text-align: justify;">Speziell Personaldienstleister sind im Arbeitsmarkt gut vernetzt. Sie kennen die Unternehmen, deren Ansprechpartner sowie die Arbeitsplätze und deren Anforderungsprofile genau. Und sie wissen daher oft frühzeitig, wenn ein Unternehmen neue Mitarbeiter sucht und einstellt. &#8222;Personaldienstleister sollten zudem einen guten Blick für die jeweilige Unternehmenskultur haben. Auf diese Weise können sie sehr gut einschätzen, ob die Persönlichkeit des Bewerbers auch zum Unternehmen passt&#8220;, erklärt Louis Coenen. Während des gesamten Bewerbungsprozesses werden die Jobsuchenden kontinuierlich von den Mitarbeitern der Personalvermittlung betreut, bis schließlich der Arbeitsvertrag mit dem neuen Arbeitgeber unterschrieben wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Uni allein macht nicht fit für den Job: Deutsche Studenten setzen auf Berufspraxis und Weiterbildung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/uni-allein-macht-nicht-fit-fuer-den-job-deutsche-studenten-setzen-auf-berufspraxis-und-weiterbildung-20151130.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2015 08:50:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsche Studenten haben schon während des Studiums den Berufseinstieg im Blick. 90 Prozent bereiten sich neben dem Studium auf ihren späteren Job vor, indem sie praktische Erfahrungen sammeln oder zusätzliche Qualifikationen erwerben. Dies zeigt der aktuelle unicensus kompakt, eine regelmäßige deutschlandweite Umfrage des Personaldienstleisters univativ. Im Oktober 2015 befragte univativ 1.039 Studenten und Studentinnen zum Thema Weiterbildung und Berufsvorbereitung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_20921" aria-describedby="caption-attachment-20921" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-20921" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-30-11-15-ots-unicensus_kompakt_3_2015_grafik_3_final-280x391.jpg" alt="Foto: &quot;obs/univativ/Quelle: univativ&quot;" width="280" height="391" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-30-11-15-ots-unicensus_kompakt_3_2015_grafik_3_final-280x391.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-30-11-15-ots-unicensus_kompakt_3_2015_grafik_3_final-500x698.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-30-11-15-ots-unicensus_kompakt_3_2015_grafik_3_final.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-20921" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/univativ/Quelle: univativ&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Darmstadt</strong> &#8211; Deutsche Studenten haben schon während des Studiums den Berufseinstieg im Blick. 90 Prozent bereiten sich neben dem Studium auf ihren späteren Job vor, indem sie praktische Erfahrungen sammeln oder zusätzliche Qualifikationen erwerben. Dies zeigt der aktuelle unicensus kompakt, eine regelmäßige deutschlandweite Umfrage des Personaldienstleisters univativ. Im Oktober 2015 befragte univativ 1.039 Studenten und Studentinnen zum Thema Weiterbildung und Berufsvorbereitung.</p>
<p style="text-align: justify;">Nur eine Minderheit von 16 Prozent der Befragten sieht das Studium als beste Vorbereitung für das spätere Berufsleben. Weit wichtiger sind nach Ansicht der Studenten praktische Erfahrungen. Für mehr als die Hälfte der Befragten (56 Prozent) sind Praxissemester und Praktika die beste Art, berufsrelevante Fähigkeiten zu erwerben. Weitere 23 Prozent fühlen sich durch Nebenjobs bestens für den Berufseinstieg gerüstet. Für immerhin fünf Prozent sind fachspezifische Schulungen die beste Vorbereitung auf die Arbeitswelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Studenten fühlen sich gut auf Zukunftsthemen vorbereitet Das bedeutet nicht, dass Studenten ihrer Uni per se ein schlechtes Zeugnis ausstellen. Vor allem, was die Wissensvermittlung angeht: Die überwiegende Mehrheit (60 Prozent) fühlt sich durch ihr Studium (sehr) gut auf die zukünftig relevanten Themen ihres Fachbereichs vorbereitet. Fast jeder Dritte (32 Prozent) findet, dass diese Themen vernachlässigt werden. Acht Prozent geben an, dass aktuelle Erkenntnisse und Technologien gar keine Rolle in ihrem Studium spielen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Praxis und Zusatzqualifikationen ergänzen das Studium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die universitäre Lehre in Deutschland ist sehr gut. Doch akademisches Fachwissen reicht nicht aus, um im Arbeitsleben zu bestehen. Dessen ist sich die Mehrheit der Studenten bewusst&#8220;, stellt Olaf Kempin, Gründer und Co-Geschäftsführer von univativ, fest. &#8222;Relevante Fähigkeiten für die Wunschkarriere sollte man sich auf unterschiedlichen Wegen aneignen. Neben Praktika und Nebenjobs gibt es Schulungsangebote, die universitäre Inhalte vertiefen und praktisch erproben. Andere Formate wie Excel-Kurse oder Projektmanagement-Trainings konzentrieren sich auf Skills, die an der Universität kaum gelehrt, aber im Job erwartet werden. Sie bieten eine gute Möglichkeit, Wissenslücken zu schließen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Fragt man Studenten, wie sie sich neben dem Studium auf den Beruf vorbereiten, liegt erneut die Praxiserfahrung vorn. Am wichtigsten sind für die Befragten demzufolge Praktika (51 Prozent) und Nebenjobs mit Studienfachbezug (42 Prozent). Aber auch theoretisches Zusatzwissen ist gefragt: Jeder Fünfte nimmt Angebote von Hochschulen, die nicht Teil des Studiengangs sind, wahr. 18 Prozent der Befragten eignen sich relevantes Wissen im Selbststudium an. Lernangebote privater Bildungsträger spielen eine untergeordnete Rolle. Schließlich konzentrieren sich zehn Prozent voll auf ihr Studium und nutzen keine Zusatzqualifizierung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jobchancen und Interesse motivieren zur Weiterbildung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Weiterbildungsangebote wie Kurse, Workshops oder Barcamps hat die Mehrheit der befragten Studenten einmal oder häufiger genutzt (56 Prozent). Hauptmotivation ist dabei die Verbesserung der eigenen Employability. 30 Prozent wollen sich durch Zusatzqualifikationen von anderen Bewerbern abheben, während sich 17 Prozent gezielt auf Anforderungsprofile potentieller Arbeitgeber vorbereiten. Mit 22 Prozent ist auch das persönliche Interesse an einem Thema ein wichtiger Faktor. Allerdings ist nur etwa jeder Zweite (45 Prozent) bereit, für Zusatzqualifikationen zu bezahlen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wir beobachten, dass sich Studenten bereits bei Nebenjobs mit Anforderungen konfrontiert sehen, die sie nicht allein durch Studienwissen erfüllen können&#8220;, erklärt Olaf Kempin. &#8222;Auch bei Berufseinsteigern setzen Arbeitgeber bereits vielfach Fremdsprachenkenntnisse, Soft Skills und eine gewisse Praxiserfahrung voraus. Wer nicht auf &#8222;Learning by doing&#8220; setzen will, findet in Weiterbildungsformaten eine Riesenchance, um sich von Mitbewerbern abzuheben. Denn Zusatzqualifikationen demonstrieren Eigeninitiative und Selbstdisziplin &#8211; Fähigkeiten, die von Arbeitgebern sehr geschätzt werden. Auch vorhandene Lücken kann man so aufholen. Dank moderner E-Learning-Formate geht das flexibel und individuell.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über den unicensus kompakt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der &#8222;unicensus kompakt&#8220; ist eine Blitzumfrage der univativ GmbH &amp; Co. KG, Darmstadt. Der Personaldienstleister befragt dafür regelmäßig bundesweit rund 1.000 Studenten in Deutschland zu für sie relevanten Themen. Der nächste unicensus kompakt wird im Quartal 1/2016 erhoben. Weitere Informationen im Internet unter www.unicensus.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>univativ Bewerbungsverfahren: Vorlieben der Fachkräfte von morgen / unicensus kompakt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/univativ-bewerbungsverfahren-vorlieben-der-fachkraefte-von-morgen-unicensus-kompakt-20150225.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 08:37:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsformat]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsverfahren]]></category>
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		<category><![CDATA[Darmstadt]]></category>
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		<category><![CDATA[Personaldienstleister]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Darmstadt -43 Prozent der Studenten versprechen sich mehr Chancen von einem anonymisierten Bewerbungsverfahren. Dies ist das Ergebnis des aktuellen "unicensus kompakt", bei dem bundesweit 1160 Studenten vom Personaldienstleister univativ befragt wurden. Ein Drittel (32,4%) der Befragten lehnt ein anonymisiertes Bewerbungsverfahren jedoch ab, da sie sich keine Vorteile oder sogar Nachteile davon versprechen. Für 24,5 Prozent der Studenten macht es hingegen keinen Unterschied, ob ein Bewerbungsverfahren anonymisiert ist oder nicht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Darmstadt</strong> -43 Prozent der Studenten versprechen sich mehr Chancen von einem anonymisierten Bewerbungsverfahren. Dies ist das Ergebnis des aktuellen &#8222;unicensus kompakt&#8220;, bei dem bundesweit 1160 Studenten vom Personaldienstleister univativ befragt wurden. Ein Drittel (32,4%) der Befragten lehnt ein anonymisiertes Bewerbungsverfahren jedoch ab, da sie sich keine Vorteile oder sogar Nachteile davon versprechen. Für 24,5 Prozent der Studenten macht es hingegen keinen Unterschied, ob ein Bewerbungsverfahren anonymisiert ist oder nicht.</p>
<figure id="attachment_11024" aria-describedby="caption-attachment-11024" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-11024" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/univativunicensuskompakt_anonymisiertesbewerbungsverfahren-280x396.jpg" alt="Foto: &quot;obs/univativ&quot;" width="280" height="396" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/univativunicensuskompakt_anonymisiertesbewerbungsverfahren-280x396.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/univativunicensuskompakt_anonymisiertesbewerbungsverfahren-500x707.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/univativunicensuskompakt_anonymisiertesbewerbungsverfahren.jpg 618w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-11024" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/univativ&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Es überrascht einerseits, dass sich knapp die Hälfte der befragten Studenten einen Vorteil von anonymisierten Bewerbungsverfahren versprechen&#8220;, sagt Olaf Kempin, Gründer und Mit-Geschäftsführer von univativ. &#8222;Wir beobachten allerdings auch, dass sich Studenten in Ermangelung klarer Vorgaben, wie anonymisierte Bewerbungsverfahren konkret aussehen können, kein klares Bild von Vor- oder Nachteilen machen können&#8220;, kommentiert Olaf Kempin. &#8222;Hier herrscht Handlungsbedarf seitens der Unternehmen und der Regierung, Vorschläge für verbindliche Standards zu setzen, wenn gleich wir aus Unternehmenssicht anonymisierte Bewerbungsverfahren als nachteilig betrachten.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Drittel der Studenten meidet (Online-) Assessment Center Die Studienergebnisse zeigen weiter: Zwei Drittel (66,1%) der Studenten haben keine Angst vor einem (Online-) Assessment Center, ein Drittel (33,9%) schreckt dieses Bewerbungsprozedere allerdings ab.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Dass Zwei Drittel der Studenten (Online-) Assessment Centern offen gegenüber stehen, ist durchaus eine hohe Quote, die für das Verfahren spricht. Allerdings sollte man in Anbetracht des ´War for Talents´ eines berücksichtigen: Knapp 32 Prozent der Befragten äußern Vorbehalte gegenüber dieser Form der Bewerbung. Hier sprechen wir von einem Drittel potenzieller Bewerber für Einstiegspositionen, die Unternehmen mit diesem Bewerbungsverfahren gegebenenfalls von vornherein nicht kennen lernen&#8220;, gibt Olaf Kempin zu bedenken.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>E-Mail ist das bevorzugte Bewerbungsformat</strong></p>
<p style="text-align: justify;">45,2 Prozent der befragten Studenten wählen die E-Mail auf Platz eins der Bewerbungsformate. Immerhin 25 Prozent der Studenten bevorzugen immer noch den Postweg für ihre Bewerbungen. Knapp 30 Prozent bewerben sich lieber über ein Online-Formular.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der mit 25 Prozent relativ hohe Anteil derjenigen, die den konventionellen Postweg bevorzugen, hat uns überrascht. Einige Unternehmen bearbeiten Bewerbungen per Post heute gar nicht mehr. Die Umfrage zeigt: Dieses Bewerbungsverfahren wird von Bewerbern immer noch gerne gewählt und ist noch längst nicht out&#8220;, sagt Olaf Kempin.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die richtigen Bewerbungsformate wählen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Fast die Hälfte der Studenten begrüßen anonymisierte Bewerbungen, während 66 Prozent der Befragten ein Assessment Center als Instrument im Bewerbungsprozess in Kauf nehmen. Diese Ergebnisse signalisieren, dass sich die Mehrheit der Studenten grundsätzlich standardisierten Bewerbungsprozessen stellen. Trotzdem bleibt die Bewerbung per E-Mail, die viel Raum für individuelle Profilierung lässt, erste Wahl unter den Bewerbungsformaten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Natürlich können sich Einstellungen zu Bewerbungsverfahren mit der Zeit ändern, allerdings geben die Ergebnisse Aufschluss darüber, dass Studenten heutzutage sehr unterschiedliche Präferenzen haben&#8220;, sagt Olaf Kempin. &#8222;Unternehmen beklagen oft, dass sie Stellen nicht besetzen können. Solche Anhaltspunkte können sie aber für sich nutzen, indem sie die unterschiedlichen Präferenzen von Berufseinsteigern beachten und ein breites Spektrum an Bewerbungsverfahren anbieten. Gerade kleine und mittelständische Betriebe, die vergleichsweise wenige Bewerbungen erhalten, können mit passenden Bewerbungswegen punkten&#8220;, rät Olaf Kempin.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots)</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/univativ-bewerbungsverfahren-vorlieben-der-fachkraefte-von-morgen-unicensus-kompakt-20150225.html">univativ Bewerbungsverfahren: Vorlieben der Fachkräfte von morgen / unicensus kompakt</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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