<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Philosophie</title>
	<atom:link href="https://www.karriere-aktuell.de/tags/philosophie/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.karriere-aktuell.de/tags/philosophie</link>
	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
	<lastBuildDate>Fri, 29 Apr 2016 09:51:05 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2020/05/cropped-karriere.aktuell.fav_.icon-01-32x32.png</url>
	<title>Philosophie</title>
	<link>https://www.karriere-aktuell.de/tags/philosophie</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Geisteswissenschaft – Eine Positionsbestimmung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/geisteswissenschaft-eine-positionsbestimmung-20160429.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2016 11:43:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbereich 05]]></category>
		<category><![CDATA[Geisteswissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[Paradigmen]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Positionsbestimmung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=23808</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mainz - Seit Februar 2016 finden über das gesamte Jahr hinweg verschiedene Veranstaltungen und Events im Rahmen der Feierlichkeiten anlässlich 70 Jahre Wiedereröffnung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) nach dem Zweiten Weltkrieg statt. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/geisteswissenschaft-eine-positionsbestimmung-20160429.html">Geisteswissenschaft – Eine Positionsbestimmung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Seit Februar 2016 finden über das gesamte Jahr hinweg verschiedene Veranstaltungen und Events im Rahmen der Feierlichkeiten anlässlich 70 Jahre Wiedereröffnung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) nach dem Zweiten Weltkrieg statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die meisten geisteswissenschaftlichen Fächer nahmen bereits 1946 ihre Arbeit in Forschung und Lehre an der JGU auf. Dies wollen die Universität und der Fachbereich 05 – Philosophie und Philologie im Sommersemester 2016 mit der Veranstaltungsreihe „Geisteswissenschaft – Eine Positionsbestimmung&#8220; mit international und national renommierten Gästen in besonderem Maße würdigen. Dabei ist schon die Bezeichnung des Gegenstands kontrovers: Geisteswissenschaft?</p>
<p style="text-align: justify;">Geistes- und/oder Kulturwissenschaften? Humanities? Lettres? Tatsächlich gehörte und gehört vielleicht mehr denn je die Vielfalt der Paradigmen zu ihren Kennzeichen, aber vor allem auch die permanente Infragestellung des Selbstverständnisses und ein erhebliches Bedürfnis nach andauernder Legitimation des eigenen Tuns. Geisteswissenschaften sind ihrem Selbstverständnis nach Institutionen gesellschaftlicher Selbstreflexion und haben den Anspruch, aus dem Wissen über Vergangenheit Standortbestimmungen für die Gegenwart und Orientierungswissen für die Zukunft zu generieren. Können sie diesen Anspruch noch aufrechterhalten? In welchem Umfang und mit welchen Geltungsansprüchen? Wie positionieren und entwickeln sie sich angesichts des sich intensivierenden empirisch-naturwissenschaftlichen Zugriffs auf ihre klassischen Themen?</p>
<p style="text-align: justify;">Welche Rolle werden sie in der zukünftigen Bildungs- und Wissenschaftslandschaft spielen? Welche Bedeutung und welche Legitimation kommen den Geisteswissenschaften in der postindustriellen, diversifizierten und globalisierten Informationsgesellschaft zu?</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Auftakt der Reihe ist am 28. April 2016 der renommierte Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Robert Darnton von der Harvard University mit seinem Vortrag „Die Zensoren. Wie staatliche Kontrolle die Literatur beeinflusst – vom vorrevolutionären Frankreich über British Indien bis in die DDR&#8220; zu Gast auf dem Gutenberg-Campus. Darnton hat sich vielfältig mit der Ideen- und Mediengeschichte beschäftigt. In seinem Vortrag über „Die Zensoren&#8220; arbeitet er an drei weit auseinanderliegenden Fallbeispielen grundsätzliche Strukturen von staatlicher Einflussnahme auf die Literatur mit einem präzisen Blick auf das jeweilige Detail und auf die prinzipiellen Mechanismen der Verhinderung und der Beförderung von Literatur heraus. Der in englischer, französischer und deutscher Quellenarbeit bewanderte, mit elf Ehrendoktoraten und zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnete Wissenschaftler bietet eine überzeugende und überraschende Analyse, die für Literatur- und Geschichtswissenschaft, Medien- und Buchwissenschaft von erheblichem Belang ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vortrag „Die Zensoren. Wie staatliche Kontrolle die Literatur beeinflusst – vom vorrevolutionären Frankreich über British Indien bis in die DDR&#8220; von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Robert Darnton beginnt am Donnerstag, 28. April 2016, um 18:15 Uhr im Hörsaal P204 im Philosophicum, Jakob-Welder-Weg 18, auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Nach einer Begrüßung durch den Dekan des Fachbereichs 05, Univ.-Prof. Dr. Stephan Jolie, übernimmt Univ.-Prof. Dr. Stephan Füssel vom Institut für Buchwissenschaft der JGU die Moderation.<br />
Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<strong>Der Eintritt ist frei; Anmeldung nicht erforderlich.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltungsreihe „Geisteswissenschaft – Eine Positionsbestimmung&#8220; findet in Medienpartnerschaft mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die weiteren Termine der Reihe „Geisteswissenschaft – Eine Positionsbestimmung&#8220;:<br />
jeweils um 18:15 Uhr im Hörsaal P1, Philosophicum, Jakob-Welder-Weg 18, 55128 Mainz<br />
moderiert von Journalisten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Donnerstag, 2. Juni 2016</strong><br />
Streit und Spiel<br />
Keynote und Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Eva Geulen, Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (ZfL) Berlin</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Donnerstag, 9. Juni 2016</strong><br />
„Ton der Kontemplation&#8220; – ein Vorschlag zum Überleben der Geisteswissenschaften<br />
Keynote und Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans Ulrich Gumbrecht, Stanford University</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Donnerstag, 16. Juni 2016</strong><br />
Mind and Brain<br />
Keynote und Podiumsgespräch mit Dr. Dr. h.c. Siri Hustvedt, Brooklyn</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Donnerstag, 7. Juli 2016</strong><br />
„Ghost Sciences&#8220;? Über Redundanz und die gespenstische Vervielfältigung von Form<br />
Keynote und Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Jürgen Fohrmann, Universität Bonn</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Mainz</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/geisteswissenschaft-eine-positionsbestimmung-20160429.html">Geisteswissenschaft – Eine Positionsbestimmung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Universität Witten/Herdecke verleiht Ehrendoktorwürde an Prof. Dr. Andreas Fröhlich</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-wittenherdecke-verleiht-ehrendoktorwuerde-an-prof-dr-andreas-froehlich-20151201.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 09:12:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungslandschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Geistigbehindertenpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitswissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Modelluniversität]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderpädagogik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=20927</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) hat Prof. Dr. Andreas Fröhlich den Ehrendoktortitel für Gesundheitswissenschaften verliehen. "Prof. Fröhlich hat durch die wissenschaftliche Erarbeitung des Konzeptes der 'Basalen Stimulation' einen zentralen Beitrag für die Förderung pflegebedürftiger und schwersterkrankter Menschen geleistet", begründet die Leiterin des Departments für Pflegewissenschaft der UW/H, Prof. Christel Bienstein, die hohe Auszeichnung. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-wittenherdecke-verleiht-ehrendoktorwuerde-an-prof-dr-andreas-froehlich-20151201.html">Universität Witten/Herdecke verleiht Ehrendoktorwürde an Prof. Dr. Andreas Fröhlich</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Universität Witten/Herdecke verleiht Ehrendoktorwürde an Prof. Dr. Andreas Fröhlich &#8211; Ausgezeichnet wurde der ehemalige Lehrstuhlinhaber für Sonderpädagogik für sein Konzept der Basalen Stimulation</strong></em></p>
<figure id="attachment_20930" aria-describedby="caption-attachment-20930" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-20930" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Uni-Witten-Herdecke-karriere-01-12-15.jpg-280x365.png" alt="Foto: Prof. Fröhlich/Private Universität Witten/Herdecke gGmbH" width="280" height="365" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Uni-Witten-Herdecke-karriere-01-12-15.jpg-280x365.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Uni-Witten-Herdecke-karriere-01-12-15.jpg-500x652.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/Uni-Witten-Herdecke-karriere-01-12-15.jpg.png 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-20930" class="wp-caption-text">Foto: Prof. Fröhlich/Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) hat Prof. Dr. Andreas Fröhlich den Ehrendoktortitel für Gesundheitswissenschaften verliehen. &#8222;Prof. Fröhlich hat durch die wissenschaftliche Erarbeitung des Konzeptes der &#8218;Basalen Stimulation&#8216; einen zentralen Beitrag für die Förderung pflegebedürftiger und schwersterkrankter Menschen geleistet&#8220;, begründet die Leiterin des Departments für Pflegewissenschaft der UW/H, Prof. Christel Bienstein, die hohe Auszeichnung. &#8222;Sein Konzept findet inzwischen Eingang in alle Ausbildungsgänge der Pflegeberufe sowie in Fachweiterbildungen für die Menschen, die der Anästhesie- und Intensivpflege, Palliativpflege, Neurologischen Pflege, gerontopsychiatrischen sowie der neonatologischen Pflege bedürfen. Mit seinem Konzept hat er einen überaus wertvollen Beitrag zur maßgeblichen Erweiterung der pflegerischen Grundlagenkompetenzen geleistet.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Fröhlich (68) studierte Pädagogik, Philosophie und Sonderpädagogik. 1986 promovierte er in Köln im Fach heilpädagogische Psychologie, war im Anschluss Hochschullehrer und Professor in Mainz und seit 1989 in Heidelberg. Von 1994 bis 2007 war er Inhaber des Lehrstuhls für Geistigbehindertenpädagogik am Institut für Sonderpädagogik der Universität Koblenz-Landau.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Konzept der &#8222;Basalen Stimulation&#8220; geht es um Unterstützungsmaßnahmen, die die Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Bewegungsfähigkeiten schwer beeinträchtigter Menschen fördern, unter anderem über gezielte Berührungen. Heute ist die Basale Stimulation Ausbildungsbestandteil nahezu aller Pflegeberufe. Die ersten Ideen für das Konzept entwickelte Prof. Fröhlich bereits während seiner Arbeit mit schwer mehrfachbehinderten Kindern in den 1970er-Jahren. Weitere Informationen: Prof. Christel Bienstein, christel.bienstein@uni-wh.de oder 02302 / 926-356</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Über uns:<br />
</strong>Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.200 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung. Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-wittenherdecke-verleiht-ehrendoktorwuerde-an-prof-dr-andreas-froehlich-20151201.html">Universität Witten/Herdecke verleiht Ehrendoktorwürde an Prof. Dr. Andreas Fröhlich</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studie zur Wirkung Kultureller Bildung auf Kreativität von Fünftklässlern gestartet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studie-zur-wirkung-kultureller-bildung-auf-kreativitaet-von-fuenftklaesslern-gestartet-20151117.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2015 08:25:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Alanus Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebswirtschaftslehre]]></category>
		<category><![CDATA[Bildende Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Empirische Schul- und Unterrichtsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Eurythmie]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperationsprojekt]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[KuBiK5]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsttherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Kassel]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=20114</guid>

					<description><![CDATA[<p>In mehr als 50 Schulklassen aus den Regionen Bonn/Rhein-Sieg, Köln und Kassel wurde die erste Runde der Datenerhebung im Rahmen des Forschungsprojektes KuBiK5­, kurz für „Wirkung ­­­­­­­­­­Kultureller Bildung auf Kreativität im 5. Schuljahr“, durchgeführt. Das Projekt ist Teil des „Forschungsfonds Kulturelle Bildung – Studien zu den Wirkungen Kultureller Bildung“ – ein Projekt des Rats für Kulturelle Bildung e. V., gefördert durch die Stiftung Mercator. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studie-zur-wirkung-kultureller-bildung-auf-kreativitaet-von-fuenftklaesslern-gestartet-20151117.html">Studie zur Wirkung Kultureller Bildung auf Kreativität von Fünftklässlern gestartet</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Kooperationsprojekt von Alanus Hochschule und Universität Kassel</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">In mehr als 50 Schulklassen aus den Regionen Bonn/Rhein-Sieg, Köln und Kassel wurde die erste Runde der Datenerhebung im Rahmen des Forschungsprojektes KuBiK5­, kurz für „Wirkung ­­­­­­­­­­Kultureller Bildung auf Kreativität im 5. Schuljahr“, durchgeführt. Das Projekt ist Teil des „Forschungsfonds Kulturelle Bildung – Studien zu den Wirkungen Kultureller Bildung“ – ein Projekt des Rats für Kulturelle Bildung e. V., gefördert durch die Stiftung Mercator.</p>
<figure id="attachment_20117" aria-describedby="caption-attachment-20117" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-20117" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer.jpg" alt="Projekt KuBiK Foto: Alanus Hochschule(c)Charlotte Fischer" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-17-11-15-_Projekt-KuBiK_Alanus-HochschulecCharlotte-Fischer-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20117" class="wp-caption-text">Projekt KuBiK<br />Foto: Alanus Hochschule(c)Charlotte Fischer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Eine unabhängige Kommission wählte KuBiK5 ­neben fünf weiteren Projekten aus insgesamt 78 eingegangenen Projektanträgen aus. Ziel des Kooperationsprojektes ist es, herauszufinden, in welcher Weise und Intensität Fünftklässler kulturelle Bildungsangebote wahrnehmen und wie sich die wahrgenommenen Angebote wiederum auf ihre Kreativität auswirken. Zum Projektteam gehören von der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn Nicole Berner, Juniorprofessorin für Kunstpädagogik und Wida Rogh, wissenschaftliche Mitarbeiterin sowie von der Universität Kassel Frank Lipowsky, Professor für Empirische Schul- und Unterrichtsforschung sowie geschäftsführender Direktor des Zentrums für empirische Lehr-/Lernforschung (ZELL), und Caroline Theurer, wissenschaftliche Mitarbeiterin.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kreativität ist entscheidend</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Bislang haben Bildungsforscher vorwiegend die Leistungsentwicklung von Schülern in den Blick genommen. Dass aber für eine positive Entwicklung der Schüler auch die Kreativität entscheidend ist, wurde wenig berücksichtigt“, erklärt Juniorprofessorin Nicole Berner. Laut Frank Lipowsky ist Kreativitätsförderung bundesweit in fast allen Lehrplänen fest verankert. „Man weiß bislang jedoch nur wenig darüber, welche Faktoren die Kreativitätsentwicklung beeinflussen“, erläutert er.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kulturelle Bildung bietet viele Möglichkeiten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Studie KuBiK5 wird davon ausgegangen, dass Kulturelle Bildung von hoher Bedeutung für die Entwicklung der Persönlichkeit und der Kreativität ist. Kulturelle Bildung wird als unerlässlicher Bestandteil einer umfassenden Bildung betrachtet. In der Schule sind es meist die Fächer Kunst, Musik oder Sport, in denen die Kinder mit Kultureller Bildung in Berührung kommen. Neben diesen gibt es eine Reihe von außerschulischen Kulturellen Bildungsangeboten in beispielsweise Musikschulen und Kunstschulen oder im Rahmen von museumspädagogischen Projekten. „Es ist wichtig, dass wir die Wirkungsweisen und Effekte von Kultureller Bildung kennen, um daraus Rückschlüsse auf deren Stellenwert bei der Kreativitätsentwicklung ziehen zu können“, setzt Nicole Berner fort.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wichtige Ergänzung zur bisherigen Forschung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit KuBiK5 wird die Wirkung von Kultureller Bildung auf Kreativität empirisch untersucht. „Das kreative Potential von Kindern wird durch das schulische wie außerschulische Umfeld beeinflusst. Um die positive Entwicklung zu unterstützen, ist es wichtig, empirisch zu untersuchen, welche Einflüsse förderlich sind“ erklärt Caroline Theurer. „Wir möchten die Entwicklung der Kreativität im fünften Schuljahr verfolgen und verschiedene Einflussmerkmale erfassen, damit wir mehr über die förderliche Wirkung Kultureller Bildung erfahren“, erläutert sie weiter. Die Studie unterscheidet sich von bisherigen Untersuchungen, indem neben schulischen und außerschulischen Merkmalen auch familiäre und individuelle Faktoren berücksichtigt werden. „Damit ist die Studie eine wichtige Ergänzung in der Forschungslandschaft“, erläutert Wida Rogh. Besonders mit Blick auf die immer lauter werdende Forderung nach Kultureller Bildung in Schulen ließen sich hier bedeutsame Ergebnisse erwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Projektteam befragt die gleichen Klassen zwei Mal: Die erste Befragung wurde nun abgeschlossen. Ein zweites Mal gehen die Forscher im Herbst 2016 in die Schulklassen. „Es ist entscheidend, dass wir auch die Sommerferien mit in die Befragungen einbeziehen, denn wir vermuten, dass gerade über die Ferien die Schülerinnen und Schüler kulturelle Ferienangebote besuchen werden“, so Nicole Berner. Dies ermöglicht, differenzierte Aussagen über die Entwicklung im Verlauf des fünften Schuljahres zu treffen. Die Befragungen setzen sich aus kreativen Zeichen- und Schreibaufgaben sowie aus Fragen zu wahrgenommenen schulischen und außerschulischen Bildungsangeboten zusammen. „Wir freuen uns über die tolle Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern und sind auf die zweite Befragungsrunde sowie auf erste Ergebnisse der KuBiK5-Studie gespannt!“, so das Forscherteam.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft ist eine staatlich anerkannte Kunsthochschule in Alfter bei Bonn. Wichtiger Teil des Konzepts der Hochschule ist die Begegnung von Kunst und Wissenschaft. Unter ihrem Dach vereinigt sie Studiengänge aus den Bereichen Architektur, Bildende Kunst, Schauspiel, Eurythmie, Kunsttherapie, Pädagogik, Philosophie und Betriebswirtschaftslehre. Derzeit sind rund 1.400 Studenten eingeschrieben. Alle Studiengänge sind akkreditiert und staatlich anerkannt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Universität Kassel</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Kassel hat ein außergewöhnliches wissenschaftliches und künstlerisches Fächerspektrum, in dem die Themenfelder Natur, Technik, Kultur und Gesellschaft bearbeitet werden. Zu ihren Schwerpunkten zählt die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern ebenso wie die Forschung über Bildung – etwa im Zentrum für empirische Lehr-/Lernforschung (ZELL). Die Universität ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen und hat im Wintersemester 2014/2015 rund 24.500 Studierende. Weitere Informationen: www.uni-kassel.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studie-zur-wirkung-kultureller-bildung-auf-kreativitaet-von-fuenftklaesslern-gestartet-20151117.html">Studie zur Wirkung Kultureller Bildung auf Kreativität von Fünftklässlern gestartet</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BWL-Studiengang verbindet Wirtschaft mit Kunst, Kultur und Philosophie</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bwl-studiengang-verbindet-wirtschaft-mit-kunst-kultur-und-philosophie-20150715.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2015 09:06:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebswirte]]></category>
		<category><![CDATA[BWL-Studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Dozenten]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=16512</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf der einen Seite die kühl rechnenden Betriebswirte, auf der anderen Seite die Künstler und Denker - diese strikte Trennung ist längst passé. Wer die Zukunft nachhaltig gestalten will, muss über den Tellerrand schauen. Und das möglichst schon im Studium.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bwl-studiengang-verbindet-wirtschaft-mit-kunst-kultur-und-philosophie-20150715.html">BWL-Studiengang verbindet Wirtschaft mit Kunst, Kultur und Philosophie</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auf der einen Seite die kühl rechnenden Betriebswirte, auf der anderen Seite die Künstler und Denker &#8211; diese strikte Trennung ist längst passé. Wer die Zukunft nachhaltig gestalten will, muss über den Tellerrand schauen. Und das möglichst schon im Studium.</p>
<figure id="attachment_16515" aria-describedby="caption-attachment-16515" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung_15_07_15_Foto_djd_Alanus_Nola_Bunke.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16515" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung_15_07_15_Foto_djd_Alanus_Nola_Bunke.jpg" alt="Foto: djd/Alanus/Nola Bunke" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung_15_07_15_Foto_djd_Alanus_Nola_Bunke.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung_15_07_15_Foto_djd_Alanus_Nola_Bunke-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung_15_07_15_Foto_djd_Alanus_Nola_Bunke-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung_15_07_15_Foto_djd_Alanus_Nola_Bunke-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16515" class="wp-caption-text">Foto: djd/Alanus/Nola Bunke</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wirtschaft neu denken</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Unter dem Motto &#8222;Wirtschaft neu denken&#8220; bietet beispielsweise die Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn ein dreijähriges Vollzeit-Bachelorstudium sowie ein berufsbegleitendes Masterstudium an. &#8222;Neben der betriebswirtschaftlichen Theorie und Praxis befassen sich die Studenten dabei auch mit kunstpraktischen Übungen, die den Mut zu kreativem Handeln und Beweglichkeit im Denken fördern&#8220;, erklärt Dirk Battenfeld, Leiter des Fachbereichs Wirtschaft. Die Beschäftigung mit grundlegenden Fragen aus Philosophie und Kulturwissenschaft solle den Horizont erweitern und einen neuen Blick auf wirtschaftliches Handeln ermöglichen. &#8222;Die Studenten werden angeregt, innovative Ideen für ein zukunftsfähiges und ökologisches Wirtschaftsleben zu entwickeln und diese in die Praxis hineinzutragen&#8220;, so Battenfeld. Alle Informationen zu Studiengängen, Bewerbungsmodalitäten und Stipendien gibt es unter www.alanus.edu/studium-bwl.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Unternehmensführung der Zukunft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Studium an der staatlich anerkannten Hochschule für Kunst und Gesellschaft beinhaltet auch Seminare zu nachhaltiger Unternehmensführung, Social Banking, Globalisierung und Not-for-Profit-Management. Während des dreijährigen Bachelorstudiums verbringen die Studenten außerdem insgesamt 60 Wochen bei einem Partnerunternehmen ihrer Wahl. Zum Netzwerk der Hochschule gehören unter anderem Alnatura, die GLS Bank, dm-drogerie markt, Weleda und der gemeinnützige Verein für globale Gerechtigkeit Germanwatch. Die Studiengebühren werden für alle Studierenden, die mit Praxispartner studieren, durch Stipendien gedeckt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Starthilfe für gute Ideen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Studenten mit Ideen für soziale Neuerungen und viel Tatendrang haben die Möglichkeit, einen &#8222;Entrepreneurship-Track&#8220; im Bachelorstudium zu belegen. In diesem Schwerpunkt erfahren sie, wie man ein Unternehmen gründen und damit soziale Ziele verfolgen kann. Die Dozenten begleiten die angehenden Jungunternehmer durch die einzelnen Etappen der Geschäftsidee, von der Planung bis zur Existenzgründung. Dabei stehen sie im Dialog mit erfolgreichen Unternehmern und werden Teil eines Netzwerks junger Entrepreneure.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (djd/pt)</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bwl-studiengang-verbindet-wirtschaft-mit-kunst-kultur-und-philosophie-20150715.html">BWL-Studiengang verbindet Wirtschaft mit Kunst, Kultur und Philosophie</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
