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	<title>Physik-Nobelpreis</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Physik-Nobelpreis</title>
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		<title>Physik-Nobelpreis für Messungen an rätselhaften Neutrinos</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/physik-nobelpreis-fuer-messungen-an-raetselhaften-neutrinos-20151008.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2015 11:39:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Aachener Wissenschaftler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Nobelpreis für Physik geht in diesem Jahr an die Teilchenforscher Takaaki Kajita (56) aus Japan und Arthur McDonald (72) aus Kanada für den Nachweis, dass Neutrinos eine Masse besitzen. Neutrinos sind elementare Bausteine unseres Universums, die Materie nahezu ungehindert durchdringen und Teilchenforschern viele Rätsel aufgeben. Riesige Detektoren sind notwendig, um Neutrinos zu stoppen und nachweisen zu können. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Projekt läuft heute unter RWTH-Beteiligung</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Nobelpreis für Physik geht in diesem Jahr an die Teilchenforscher Takaaki Kajita (56) aus Japan und Arthur McDonald (72) aus Kanada für den Nachweis, dass Neutrinos eine Masse besitzen. Neutrinos sind elementare Bausteine unseres Universums, die Materie nahezu ungehindert durchdringen und Teilchenforschern viele Rätsel aufgeben. Riesige Detektoren sind notwendig, um Neutrinos zu stoppen und nachweisen zu können. Aachener Forscher unter der Leitung von Dr. Stefan Roth vom III. Physikalischen Institut der RWTH Aachen sind an der Entwicklung neuer Technologien für den Teilchennachweis mit dem Nahdetektor ND280 beteiligt.</p>
<figure id="attachment_19012" aria-describedby="caption-attachment-19012" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-19012" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-09-10-15RWTH-Labor.jpg" alt="Foto: Wissenschaftler bei der Arbeit an den Detektoren im Aachener Labor Foto: RWTH Aachen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-09-10-15RWTH-Labor.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-09-10-15RWTH-Labor-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-09-10-15RWTH-Labor-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-09-10-15RWTH-Labor-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19012" class="wp-caption-text">Foto: Wissenschaftler bei der Arbeit an den Detektoren im Aachener Labor<br />Foto: RWTH Aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Detektor steht im Forschungszentrum JPARC (Japanese Proton Accelerator Research Complex) an der japanischen Ostküste. Hier werden aus einem intensiven Protonenstrahl Neutrinos erzeugt und 295 Kilometer weit durch die Erde zu dem weltweit erfolgreichsten Neutrinodetektor Super-Kamiokande an der japanischen Westküste geschickt. Mit diesem Detektor hat Takaaki Kajita die Messungen gemacht, die jetzt mit dem Nobelpreis ausgezeichnet werden. Der ND280 vermisst den Strahl, bevor er auf die Reise durch die Erde geht und mit Super-Kamiokande als Ferndetektor nachgewiesen wird. Mit diesem Projekt gelang es 2011 nachzuweisen, dass sich nicht nur die Neutrinos aus der Atmosphäre in andere Neutrinos umwandeln, sondern dass sich alle untereinander umwandeln. Mittlerweile haben sich die Forscher um den ND280 und Super-Kamiokande der nächsten Aufgabe zugewandt: Der Frage, ob Neutrinos sich anders umwandeln als deren Antimaterie, die Antineutrinos, und ob in diesem Unterschied die Ursache zu finden ist, warum im Laufe der Entwicklung des Universums die anfänglich zahlreich vorhandene Antimaterie verschwunden ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Super-Kamiokande Detektor wurde 1996 in Betrieb genommen und beobachtete in den ersten Jahren Neutrinos, die in der Atmosphäre und in der Sonne auf natürlichem Wege entstehen. Einige Jahre später entschied man, die Messungen durch einen künstlichen Neutrinostrahl zu erweitern. An dieser Erweiterung ist auch das III. Physikalische Institut der RWTH beteiligt. Im Forschungszentrum JPARC haben die Aachener Wissenschaftler am Aufbau des ND280 mitgearbeitet und tragen nun zum Betrieb bei. Den Kern des Detektors bilden drei große Spurkammern, sogenannte Time Projection Chambers, die Teilchenspuren aufzeichnen. Dr. Stefan Roth hat mit seiner Gruppe ein umfangreiches System zur Überwachung und kontinuierlichen Kalibration dieser Time Projection Chambers aufgebaut. Mehrere dieser Einheiten sind in Japan installiert. Sie werden von Aachen aus betrieben, die Daten werden an der RWTH ausgewertet und in eine Datenbank in Japan übertragen. Mit ihnen erreicht der Detektor seine beste Auflösung. „Der Nobelpreis an unseren Kollegen Takaaki Kajita zeigt, dass wir mit unserem Engagement am japanischen Neutrinoprogramm den richtigen Weg eingeschlagen haben“, kommentiert Roth den Nobelpreis. „Wir gratulieren ihm und sind gespannt, welche Entdeckungen noch vor uns liegen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: <span style="color: #000000; font-family: Calibri,sans-serif;">zhv.rwth-aachen</span></em></p>
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		<title>Nachwuchs-Teilchenphysiker aus ganz Europa tagen in Göttingen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/nachwuchs-teilchenphysiker-aus-ganz-europa-tagen-in-goettingen-20150723.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2015 08:12:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Chicago]]></category>
		<category><![CDATA[Datenanalyse]]></category>
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		<category><![CDATA[Physik]]></category>
		<category><![CDATA[Physik-Nobelpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Arnulf Quadt]]></category>
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		<category><![CDATA[Sommerschule]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Göttingen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An der Universität Göttingen findet vom 20. bis 24. Juli 2015 die vierte europäische Sommerschule zur Hadron Collider Physik (HASCO) für Bachelor- und Masterstudierende statt. Rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von zwölf Universitäten und Instituten aus sieben europäischen Ländern treffen sich an der Göttinger Fakultät für Physik. Dort diskutieren sie eine Woche lang mit Lehrenden der Universität Göttingen und des europäischen Forschungszentrums für Elementarteilchenphysik CERN in Genf.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">An der Universität Göttingen findet vom 20. bis 24. Juli 2015 die vierte europäische Sommerschule zur Hadron Collider Physik (HASCO) für Bachelor- und Masterstudierende statt. Rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von zwölf Universitäten und Instituten aus sieben europäischen Ländern treffen sich an der Göttinger Fakultät für Physik. Dort diskutieren sie eine Woche lang mit Lehrenden der Universität Göttingen und des europäischen Forschungszentrums für Elementarteilchenphysik CERN in Genf. Im Mittelpunkt stehen dabei Grundlagen der Quantenfeldtheorie und aktuelle Fragen der Hadron Collider-Physik, wie sie beispielsweise am Fermilab in Chicago und am Large Hadron Collider des CERN betrieben wird. Wissenschaftler der Universität Göttingen sind an beiden Projekten beteiligt und untersuchen die innersten Strukturen der Bausteine der Natur und deren Eigenschaften.</p>
<figure id="attachment_16794" aria-describedby="caption-attachment-16794" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16794" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Goettingen-23-07-15-.jpg" alt="Foto: Georg-August-Universität Göttingen " width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Goettingen-23-07-15-.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Goettingen-23-07-15--280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Goettingen-23-07-15--500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Uni-Goettingen-23-07-15--134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-16794" class="wp-caption-text">Foto: Georg-August-Universität Göttingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Diese Art der fundamentalen Grundlagenforschung lässt sich nur in großen und internationalen Teams von Experten aus aller Welt erfolgreich durchführen“, erklärt der lokale Organisator der Sommerschule, Prof. Dr. Arnulf Quadt vom II. Physikalischen Institut der Universität Göttingen. „Aus der Entwicklung der Quantenmechanik in Göttingen ist die Elementarteilchenphysik der vergangenen Jahrzehnte entstanden. In der heutigen Zeit ist es wichtig, unsere Studierenden auf höchstem Niveau auszubilden und sie schon während des Studiums den europäischen Gedanken erleben zu lassen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den aktuellen Forschungsthemen der Sommerschule gehören unter anderem Quantenchromodynamik und Jets, statistische Methoden der Datenanalyse, der Large Hadron Collider als Teilchenbeschleuniger, Detektorphysik, das Top-Quark und Supersymmetrie. Schwerpunkt ist in diesem Jahr der kürzlich erfolgte Neustart des Large Hadron Colliders bei erhöhter Energie und die Physik des Higgs-Boson. Seit der Entdeckung eines Higgs-artigen Teilchens im Juli 2012 konnten Wissenschaftler weitere Daten sammeln und einzelne Eigenschaften des Higgs-Teilchens vermessen. Darauf basierte die Vergabe des Physik-Nobelpreises 2013. Vom Neustart des Large Hadron Colliders bei erhöhter Strahlenenergie versprechen sich die Teilchenphysiker neue Erkenntnisse zum Higgs-Boson und weitere Antworten auf bisher ungelöste Fragen der Physik des Mikrokosmos.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Sommerschule wird unter anderem vom U4-Netzwerk der Universitäten Göttingen, Gent, Groningen und Uppsala sowie zahlreichen weiteren europäischen Universitäten finanziert. Neben den europäischen Partnerinstitutionen nehmen dieses Jahr auch Studierende aus Belgien, England und den USA teil. Weitere Informationen sind unter http://hasco.uni-goettingen.de zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (pug)</em></p>
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