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		<title>E-Klausurphase an der Uni Siegen gestartet</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2015 09:32:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Elektronische Prüfungen ermöglichen bessere Bedingungen für Prüfer und Prüfling. Die Korrekturzeit von Freitextaufgaben verringert sich um bis zu 40 Prozent Statt Klausurbögen, Aufgabenzetteln und Stifte liegen aufgeklappte Laptops auf den Tischen des Audimax. Es ist E-Klausuren-Phase an der Universität Siegen. Die Hochschule hat ein dreijähriges Pilotprojekt „E-Klausuren“ gestartet. Die E-Klausur wird im Gegensatz zur herkömmlichen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Elektronische Prüfungen ermöglichen bessere Bedingungen für Prüfer und Prüfling. Die Korrekturzeit von Freitextaufgaben verringert sich um bis zu 40 Prozent</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Statt Klausurbögen, Aufgabenzetteln und Stifte liegen aufgeklappte Laptops auf den Tischen des Audimax. Es ist E-Klausuren-Phase an der Universität Siegen. Die Hochschule hat ein dreijähriges Pilotprojekt „E-Klausuren“ gestartet. Die E-Klausur wird im Gegensatz zur herkömmlichen Klausur komplett über ein Online-System erstellt, korrigiert und bewertet. Der Prüfling absolviert die Klausur an einem speziellen Laptop. Insgesamt sind bereits rund 500 Studierende in drei Kohorten beim ersten E-Klausur-Tag angetreten. Das Pilotprojekt sieht insgesamt 22 E-Prüfungstage vor, durchschnittlich drei bis vier pro Semester. Die Firma IQuL hatte nach einer deutschlandweiten Ausschreibung den Zuschlag erhalten und liefert die komplette Hard- und Software für die E-Klausuren sowie die technische Betreuung vor Ort. Bis zu 225 E-Klausuren können zeitgleich an der Universität Siegen absolviert werden, über verschiedene Räumlichkeiten verteilt. Die Laptops sind alle baugleich, nur für die Prüfungssoftware nutzbar und in ein eigenes WLAN-Netz eingebunden, das von IQuL vor Ort ausschließlich für die Prüfungen eingerichtet wird. Mit der mobilen Lösung kann die E-Klausur prinzipiell in jedem Raum der Universität Siegen durchgeführt werden.</p>
<figure id="attachment_12496" aria-describedby="caption-attachment-12496" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-12496" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/eklausuren1.jpg" alt="Fotos: Universität Siegen" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/eklausuren1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/eklausuren1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/eklausuren1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/eklausuren1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-12496" class="wp-caption-text">Fotos: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schnellere Korrektur auch bei Freitext-Aufgaben</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die E-Klausuren haben erhebliche Vorteile gegenüber herkömmlichen Klausuren. Sie ermöglichen eine rechtlich abgesicherte Prüfung bei hoher Teilnehmerzahl mit großem Mehrwert für Prüfer und Prüfling. Personal und Zeit wird bei der Korrektur eingespart, auch bei Freitext-Aufgaben. Die Entzifferung der schnell geschwungenen Handschrift auf dem Klausurbogen kostet den Korrektor mitunter Zeit und Nerven. Bei der E-Klausur erscheint der Text in gut lesbarer digitaler Schrift auf dem Bildschirm. „Bisherige E-Klausuren des Anbieters für andere Hochschulen haben gezeigt, dass sich die Korrekturzeit von Freitextaufgaben um bis zu 40 Prozent verringert hat. Bei geschlossenen Fragetypen wie Multiple-Choice sind Einsparungen bis zu 90 Prozent möglich“, sagt Julia Dauwe. Zusammen mit Prof. Dr. Roland Wismüller, Chief Information Officer, betreut Dauwe das Pilotprojekt an der Universität Siegen.</p>
<p>Vorteile ergeben sich auch bei der Klausur-Vorbereitung. Die bereitgestellte Software Q[kju:] bietet eine komplette Prüfungsorganisation und -verwaltung. So kann ein Pool mit Prüfungsaufgaben eingerichtet werden, aus dem der Prüfer zufällig oder gezielt Fragen für eine Klausur auswählen kann. Aufgaben aus verschiedenen Teilveranstaltungen können so für eine übergeordnete Modulabschluss-Klausur per Klick zusammengestellt werden. Zudem stehen Aufgaben-Typen zur Verfügung, die bei einer herkömmlichen Klausur nicht möglich sind. So können Multimedia-Inhalte eingebunden oder Fragenfolgen eingerichtet werden, bei der Teillösungen direkt korrigiert werden, um nicht mit einem falschen Ergebnis weiterzurechnen. Bislang werden zwölf verschiedene Aufgabentypen angeboten, von Multiple-Choice, über Freitext, bis hin zu Drag-and-drop-Lösungen. Für die Online-Korrektur gibt es verschiedene technische Hilfsmittel wie eine Schnellsuche, Stichwortvergabe sowie Möglichkeiten zur Sortierung und Gruppierung von Lösungsabschnitten.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-12499" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/eklausuren2.jpg" alt="eklausuren2" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/eklausuren2.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/eklausuren2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/eklausuren2-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/eklausuren2-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Qualität der Prüfungen verbessern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Softwarelösung erleichtert auch die Sicherung und Verbesserung der Prüfungsqualität. Der schnelle Zugriff über das Online-System auf die umfassenden Daten lässt ungenaue oder nicht angemessene Fragestellungen schnell erkennen. Eine Verbesserung für die Prüflinge, die bei der E-Klausur wesentlich schneller mit dem Prüfungsergebnis rechnen können.<br />
Während der Pilotphase werden die Kosten für die E-Klausuren komplett vom Rektorat übernommen. Dazu gehören rund 75.000 Euro für die einmalige Einrichtung der Infrastruktur wie Softwarelizenz, Server, Installation und Mitarbeiterschulung. „Wir zielen nicht vorrangig darauf, eine kostengünstigere Klausur anzubieten“, sagt Dr.-Ing. Andreas Hoffmann. „Wir wollen mit der Pilotphase ein Umdenken bei den Prüfern anstoßen, damit sie die technischen Möglichkeiten der E-Klausur für qualitativ bessere Prüfungen nutzen“, sagt Hoffmann, der seit mehr als 10 Jahren zu „E-Klausuren“ forscht.</p>
<p style="text-align: justify;">Sarah Roß ist bereits überzeugt: „Unsere Prüfung ist prädestiniert für eine E-Klausur“, sagt die Mitarbeitern am Lehrstuhl für Germanistik – Sprachwissenschaft II. Mehr als 500 Studierende haben bei ihr „Grammatikgrundwissen“ als erste E-Klausur im Rahmen des Pilotprojekts geschrieben. Die Studierenden mussten am Laptop einen Satz unter diversen grammatischen Gesichtspunkten analysieren, indem sie jedem Wort die jeweils richtigen Lösungen über Auswahlmenüs zuordneten. „Die Technik hat reibungslos funktioniert und die Korrektur ging sehr schnell“, sagt Roß begeistert.</p>
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		<title>Pilotprojekt der Universität Trier setzt neue Akzente in der Lehrerausbildung</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 09:56:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die einen halten sie für überfordert, die anderen für faul – Lehrerinnen und Lehrer genießen hierzulande keinen guten Ruf. Dabei haben Politik und Hochschulen in den vergangenen Jahren schon einiges getan, um das Image des Lehrerberufes zu verbessern. Hierzu gehört auch die Diskussion um die Eignung für diesen Beruf. Nach Ansicht von Birgit Weyand vom &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die einen halten sie für überfordert, die anderen für faul – Lehrerinnen und Lehrer genießen hierzulande keinen guten Ruf. Dabei haben Politik und Hochschulen in den vergangenen Jahren schon einiges getan, um das Image des Lehrerberufes zu verbessern. Hierzu gehört auch die Diskussion um die Eignung für diesen Beruf. Nach Ansicht von Birgit Weyand vom Zentrum für Lehrerbildung (ZfL) an der Universität Trier haben die Verantwortlichen hier aber zumeist am falschen Ende angefangen: „Wir haben uns jahrelang nur mit denjenigen Studierenden beschäftigt, die für den Lehrerberuf nicht geeignet waren und alle unserer Anstrengungen auf deren Förderung gelegt.“</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei zeigten Studien, dass es viel mehr Lehramtsstudierende gibt, die besonders begabt und engagiert sind und somit gute Voraussetzungen für Leadership mitbringen. Deren Stärken und Kompetenzen zu entdecken und sie in die Lage zu versetzen, Führungsaufgaben und Verantwortung im System Schule zu übernehmen, ist das Ziel des Pilotprojekts Perlentaucher. Entwickelt wurde es vom Zentrum für Lehrerbildung an der Universität Trier, welches in Zusammenarbeit mit dem Studienkolleg der Stiftung der Deutschen Wirtschaft jetzt erstmals durchgeführt wird.</p>
<figure id="attachment_11318" aria-describedby="caption-attachment-11318" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11318 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Perlentaucher2.jpg" alt="Im Projekt „Perlentaucher“ – wie hier im Self-Assessment-Workshop – sollen Lehramtsstudierende nach eigenen Perlen tauchen, ihre besondere Begabung zur Gestaltung von Lehr-Lern-Prozessen erkennen, stärken und somit noch besser zur Geltung und zur Wirksamkeit bringen." width="618" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Perlentaucher2.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Perlentaucher2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Perlentaucher2-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Perlentaucher2-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-11318" class="wp-caption-text">Im Projekt „Perlentaucher“ – wie hier im Self-Assessment-Workshop – sollen Lehramtsstudierende nach eigenen Perlen tauchen, ihre besondere Begabung zur Gestaltung von Lehr-Lern-Prozessen erkennen, stärken und somit noch besser zur Geltung und zur Wirksamkeit bringen. Quelle: Uni Trier</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das zweisemestrige Programm besteht aus mehreren Workshops, Einzelberatungen und Trainings sowie einer Praxisphase an einer Schule und schließt mit einem Zertifikat ab. Nebenbei läuft das reguläre Studium weiter. Die 19 Teilnehmenden, 14 Studentinnen und 5 Studenten, aus verschiedenen Lehramtsfächern wurden von ihren Dozentinnen oder Dozenten gezielt angesprochen und werden von ihnen während des Programms als Mentoren begleitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einem Auftakt-Workshop zum Kennenlernen nahmen die Studierenden jetzt an einem Self-Assessment mit Prof. Dr. Stephan Gerhard Huber von der Pädagogischen Hochschule Zug teil. Der renommierte Experte für Bildungs- und Schulmanagement ist bekannt für seine Schulleiter-Studien im deutschsprachigen Raum. Die angehenden Lehrerinnen und Lehrer hat er nun denselben Fragebogen ausfüllen lassen und für alle ausgewertet. Auf Grundlage der Ergebnisse haben sich die Studierenden in kleinen Gruppen mit ihren eigenen Fähigkeiten, Motiven und Verhaltensweisen auseinandergesetzt und daraus Lern- und Entwicklungsaufgaben abgeleitet.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Programm bietet mir die Möglichkeit, mich schon während des Studiums weiterzubilden“, meint Jonas Koch, Masterstudent für Geographie und Biologie auf Lehramt Gymnasium. Es sei eine Ehre, für das Projekt ausgewählt zu sein und auch eine Würdigung seines bisherigen Studiums. „Bis jetzt mussten wir immer nur leisten, jetzt bekommt man mal etwas zurück und erfährt dabei viel über sich selbst.“ Katharina Knobloch, Masterstudentin für Englisch und Biologie auf Lehramt Gymnasium, gefällt vor allem die lockere Atmosphäre in dem Workshop, die viel Zeit zur Diskussion lasse „Das Studium dagegen ist stark auf die Fächer konzentriert, die Pädagogik kommt zu kurz.“</p>
<figure id="attachment_11321" aria-describedby="caption-attachment-11321" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-11321 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Perlentaucher1.jpg" alt="Sie begleiten die Perlentaucher (v.l.): Prof. Dr. Stephan Gerhard Huber, Vera Lorenz und Birgit Weyand vom Zentrum für Lehrerbildung sowie Fanny Günthel vom Studienkolleg der Stiftung der  Deutschen Wirtschaft. Fotos: Universität Trier" width="618" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Perlentaucher1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Perlentaucher1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Perlentaucher1-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/Perlentaucher1-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-11321" class="wp-caption-text">Sie begleiten die Perlentaucher (v.l.): Prof. Dr. Stephan Gerhard Huber, Vera Lorenz und Birgit Weyand vom Zentrum für Lehrerbildung sowie Fanny Günthel vom Studienkolleg der Stiftung der<br /> Deutschen Wirtschaft. Fotos: Universität Trier</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">In einem nächsten Schritt sollen die Perlentaucher Ideen für ein Schulprojekt entwickeln. Hintergrund dafür ist das so genannte Service Learning. Die Methode kombiniert Lernen mit der Übernahme von Verantwortung in der Gemeinschaft. Davon profitieren die angehenden Lehrerinnen und Lehrer genauso wie die beteiligten Schulen. Die Gruppe um Katharina Knobloch überlegt, gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern den Schulgarten des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums wieder aufblühen zu lassen. Vielleicht können dabei auch die Bienen des Uni-Projekts Bee.Ed helfen, bei dem eine Studentin aus der Gruppe mitarbeitet. Ehrenamtliches Engagement neben dem Studium ist unter den Perlentauchern weit verbreitet – und war auch ein Kriterium, wonach Teilnehmende ausgewählt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Birgit Weyand spricht demnach auch von den „Peaks &amp; Freaks“, die es zu fördern gelte, also diejenigen mit besonderen Leistungen, aber auch diejenigen mit besonderer Haltung. „Wir brauchen auch die Querdenker, die nicht im, sondern am System denken. Und Lehrer brauchen Persönlichkeit.“ Nur so könnten sie die Schülerinnen und Schüler darin unterstützen, sich zu Persönlichkeiten zu entwickeln – und auch zu einem Studium zu befähigen. Und das hat wiederum Auswirkungen auch auf die Universitäten: „Nur wenn wir gute Lehrerinnen und Lehrer ausbilden, bekommen wir gute Studierende.“</p>
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		<title>Jade Hochschule erweitert Raumangebot für Studierende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2014 08:35:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wilhelmshaven &#8211; Neue Gruppenarbeitsräume konnte jetzt die Jade Hochschule den Studierenden des Fachbereichs Management, Information, Technologie (MIT) zur Verfügung stellen. Als Pilotprojekt wurden erstmals sogenannte „vetroCubes“ installiert. Dabei handelt es sich um flexible Bauelemente, die als „Räume im Raum“ in nur zwei Wochen zu separaten Gruppenarbeitsplätzen in einem Vorlesungsraum installiert wurden. Sie können im Raum &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wilhelmshaven &#8211; Neue Gruppenarbeitsräume konnte jetzt die Jade Hochschule den Studierenden des Fachbereichs Management, Information, Technologie (MIT) zur Verfügung stellen. Als Pilotprojekt wurden erstmals sogenannte „vetroCubes“ installiert. Dabei handelt es sich um flexible Bauelemente, die als „Räume im Raum“ in nur zwei Wochen zu separaten Gruppenarbeitsplätzen in einem Vorlesungsraum installiert wurden. Sie können im Raum verschoben und auch als Konferenzraum genutzt werden und verfügen über eine eigene Strom- und Luftversorgung. Die Gestaltung des innovativen Lernraumkonzeptes wurde mit Mitteln der Jade Hochschule finanziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Studierende können die Cubes seit dieser Woche nach Bedarf nutzen, die integrierte Technik eignet sich für verschiedenste Teamarbeiten. „Diese Flexibilität zu haben, ist hervorragend. Wir werden unseren Studierenden noch mehr davon bieten müssen“, beurteilt Präsident Dr. Elmar Schreiber das Raumkonzept. Die neuen Arbeitsplätze für die Studierenden befinden sich im Westgebäude am Studienort Wilhelmshaven. Sie sind durch Glaswände und schallabsorbierende Elemente voneinander getrennt, als einzelne Räume einsetzbar und könnten bei Bedarf abgebaut und an anderer Stelle wieder eingesetzt werden. In dem in dieser Woche eröffneten Raum wurden fünf der Cubes verwendet.</p>
<figure id="attachment_6212" aria-describedby="caption-attachment-6212" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Cubes-3_Schreiber-Studierende.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6212" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Cubes-3_Schreiber-Studierende.jpg" alt="Präsident Schreiber im Gespräch mit Studierenden des Fachbereichs Management, Information, Technologie, die ebenfalls von dem neuen Raumkonzept überzeugt sind. Foto: Christian Dieling, DKfotodesign" width="618" height="410" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Cubes-3_Schreiber-Studierende.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Cubes-3_Schreiber-Studierende-280x185.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Cubes-3_Schreiber-Studierende-500x331.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Cubes-3_Schreiber-Studierende-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6212" class="wp-caption-text">Präsident Schreiber im Gespräch mit Studierenden des Fachbereichs Management, Information, Technologie, die ebenfalls von dem neuen Raumkonzept überzeugt sind. Foto: Christian Dieling, DKfotodesign</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Die Hochschule hat sich zum Ziel gesetzt, neue Lernkonzepte in die Ausbildung der Studierenden zu integrieren. Dafür braucht es auch neue Lernräume. Wir freuen uns, dass die Hochschule uns finanziell bei der Umsetzung unterstützt hat“, sagt der Dekan des Fachbereichs, Prof. Dr.-Ing. Christoph Wunck.</p>
<p style="text-align: justify;">In jedem Cube haben jeweils mehrere Studierende Platz. Jeder Cube bietet einen Tisch für Besprechungsrunden, jeweils einen Mac- als auch einen Windows-Rechner und einen großen Bildschirm. Dank der Schalldämmung in den einzelnen Cubes können die Gruppen völlig ungestört voneinander arbeiten. Gerade für die im Lehrbetrieb eingesetzten Unternehmensplanspiele ist das praktisch, denn die Gruppen konkurrieren hier miteinander. Wenn die Entscheidungen gefällt werden, sind alle Türen geschlossen. Auf den Sauerstoffverbrauch beim Denken wird ebenfalls Acht gegeben: Eine Belüftung und ein CO²- Warnsystem sind in jedem Arbeitsraum integriert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausstattung überzeugt auch die Studierenden: „Mehr als ausreichend, weit über dem, was man erwartet hätte. Die Atmosphäre ist auch gut, man kann sich hier auf jeden Fall konzentrieren!“, bestätigen Viktoria Ruder (22) vom Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen und ihre Arbeitsgruppe. Nur eine analoge Pinnwand vermissen sie noch.</p>
<figure id="attachment_6215" aria-describedby="caption-attachment-6215" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Cube_Web_4982.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6215" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Cube_Web_4982.jpg" alt="Moderne Glasbauelemente und hochwertige technische Ausstattung bilden erstmalig ein neues Konzept als Gruppenarbeitsräume für Studierende des Fachbereichs Management, Information, Technologie der Jade Hochschule am Studienort Wilhelmshaven. Fotos: Geert Oeser" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Cube_Web_4982.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Cube_Web_4982-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Cube_Web_4982-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Cube_Web_4982-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6215" class="wp-caption-text">Moderne Glasbauelemente und hochwertige technische Ausstattung bilden erstmalig ein neues Konzept als Gruppenarbeitsräume für Studierende des Fachbereichs Management, Information, Technologie der Jade Hochschule am Studienort Wilhelmshaven. Fotos: Geert Oeser</figcaption></figure>
<figure id="attachment_6218" aria-describedby="caption-attachment-6218" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Cubes_Web_4948.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-6218 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Cubes_Web_4948.jpg" alt="Cubes_Web_4948" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Cubes_Web_4948.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Cubes_Web_4948-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Cubes_Web_4948-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/Cubes_Web_4948-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6218" class="wp-caption-text">Fotos: Geert Oeser</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
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