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	<title>Politik</title>
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	<title>Politik</title>
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		<title>Wenn die Technik funktionieren muss</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wenn-die-technik-funktionieren-muss-20160209.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2016 09:45:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es um Sicherheit geht, spielt moderne Technik eine besondere Rolle. „Eine gelöschte Mail lässt sich zurückholen – ein Fehler in der Bedienung im Auto kann dagegen gefährliche Konsequenzen haben. In sicherheitskritischen Kontexten wie im Fahrzeug, der Medizintechnik oder im Katastrophenschutz muss das Zusammenspiel von Mensch und Maschine einfach und trotzdem sicher funktionieren“, sagt Dr. Christian Reuter, Sprecher der neu gegründeten Fachgruppe „Mensch-Maschine-Interaktion in sicherheitskritischen Systemen“ der Gesellschaft für Informatik (GI). Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Uni Siegen waren maßgeblich an der Gründung der Fachgruppe beteiligt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Uni Siegen an der Gründung einer neuen Informatik-Fachgruppe zum Zusammenspiel von Mensch und Maschine in sicherheitskritischen Kontexten beteiligt.</strong></em></p>
<p>Wenn es um Sicherheit geht, spielt moderne Technik eine besondere Rolle. „Eine gelöschte Mail lässt sich zurückholen – ein Fehler in der Bedienung im Auto kann dagegen gefährliche Konsequenzen haben. In sicherheitskritischen Kontexten wie im Fahrzeug, der Medizintechnik oder im Katastrophenschutz muss das Zusammenspiel von Mensch und Maschine einfach und trotzdem sicher funktionieren“, sagt Dr. Christian Reuter, Sprecher der neu gegründeten Fachgruppe „Mensch-Maschine-Interaktion in sicherheitskritischen Systemen“ der Gesellschaft für Informatik (GI). Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Uni Siegen waren maßgeblich an der Gründung der Fachgruppe beteiligt.</p>
<figure id="attachment_22410" aria-describedby="caption-attachment-22410" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22410" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Uni-Siegen-09-02-16-feuerwehr.jpg" alt="Foto: Universität Siegen" width="620" height="578" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Uni-Siegen-09-02-16-feuerwehr.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Uni-Siegen-09-02-16-feuerwehr-280x261.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/Uni-Siegen-09-02-16-feuerwehr-500x466.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22410" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Hintergrund: IT-Komponenten, egal ob Software oder Hardware, müssen mehrere Herausforderungen meistern. Oft herrscht Zeitknappheit, die Bedienung muss zügig möglich sein, dennoch muss ein gewisses Maß an Flexibilität und somit auch an Einstellungsmöglichkeiten vorhanden sein. Die Intension des Nutzers muss erkannt werden, und ebenso muss sichergestellt werden, dass nicht das Gegenteil eintritt. Sicherheit und gute Benutzbarkeit stehen somit in einem gewissen Spannungsfeld.</p>
<p>An dieser Schnittstelle möchte die neu gegründete Fachgruppe interdisziplinär in Kooperation verschiedener Universitäten gebrauchstaugliche Lösungen entwickeln. Die Universität Siegen bringt unter anderem ihre Erfahrungen aus zahlreichen Drittmittelprojekten ein. In aktuellen Projekten wie EmerGent und KOKOS werden beispielsweise soziale Medien für den Katastrophenschutz nutzbar gemacht.</p>
<p>Die neue Fachgruppe bringt für die Uni Siegen Synergieeffekte sowie eine breitere Vernetzung. „Es ist toll, dass die Universität Siegen dank der Fachgruppe in der Gesellschaft für Informatik mit ihren über 20.000 Mitgliedern auch in diesem Themenfeld eine gute Sichtbarkeit und einen dezidierten fachlichen Austausch erfährt. Dies bestätigt auch, dass unsere Themen in Lehre und Forschung von hoher Aktualität sind“, so Prof. Dr. Volkmar Pipek. Darüber hinaus erwartet Prof. Dr. Volker Wulf als Leiter des Studiengangs „Human Computer Interaktion“ (www.hci-siegen.de) einen positiven Beitrag für Forschung und Lehre, denn auch Studierende können sich in der Fachgruppe engagieren bzw. sich mit Projekt- und Abschlussarbeiten an den Projekten beteiligen.<br />
Dr. Christian Reuter, Bereichsleiter Kriseninformationssysteme am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Siegen, ist Gründungssprecher der Fachgruppe. Er hat diese zusammen mit Prof. Dr. Stefan Geisler (Hochschule Ruhr West) und Dr. Tilo Mentler</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Universität zu Lübeck </strong>&#8211; initiiert und ist zudem im Leitungsgremium des GI-Fachbereichs Mensch-Computer-Interaktion: „Wir freuen uns, dass dem Antrag auf Einrichtung der Fachgruppe einstimmig zugestimmt wurde“, so Dr. Reuter. Ein wissenschaftlicher Workshop auf der Mensch &amp; Computer 2015 in Stuttgart wurde bereits durchgeführt, ein weiterer für 2016 in Aachen ist geplant, weiterhin wurden Ende 2015 zwei Themenhefte in einem internationalen Journal herausgegeben.</p>
<p>Details zur Fachgruppe und den Mitwirkungsmöglichkeiten finden Sie unter: http://www.fg-mmi-sks.gi.de, Die Gesellschaft für Informatik (abgekürzt GI) ist die größte Informatikfachvertretung im deutschsprachigen Raum. Sie ist eine gemeinnützige Fachgesellschaft, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Informatik in Deutschland zu fördern. Als solche setzt sie sich seit 1969 für die Interessen der Informatik in Wissenschaft, Öffentlichkeit und Politik ein. Der eingetragene gemeinnützige Verein zählt ca. 20.000 Mitglieder, darunter ca. 240 korporative (Unternehmens-) Mitglieder und 2.000 studentische Mitglieder.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hochschulallianz für den Mittelstand warnt vor negativen Auswirkungen auf die mittelständische Wirtschaft</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschulallianz-fuer-den-mittelstand-warnt-vor-negativen-auswirkungen-auf-die-mittelstaendische-wirtschaft-20150916.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2015 10:45:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuell in Brandenburg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Sachsen geplanten neuen Ingenieurgesetze enthalten eine Reihe von Regelungen, die erstmals länderspezifische Prüfungen und Vorgaben für die Inhalte von Studiengängen durch die Ingenieurkammern einführen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211;  Die aktuell in Brandenburg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt und Sachsen geplanten neuen Ingenieurgesetze enthalten eine Reihe von Regelungen, die erstmals länderspezifische Prüfungen und Vorgaben für die Inhalte von Studiengängen durch die Ingenieurkammern ein-führen. Dadurch würden neue Ländergrenzen im Berufsrecht errichtet, die insbesondere für den deutschen Mittelstand die Rekrutierung von dringend gesuchten Ingenieuren erschweren. Die Einführung berufsständischer Sonderrechte für die In-genieurkammern stellt darüber hinaus die etablierte ingeni-eurwissenschaftliche Ausbildung in Deutschland in Frage.</p>
<figure id="attachment_18349" aria-describedby="caption-attachment-18349" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-18349" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/hs-koblenz-16-09-15-karriere-Werkstoffprüfung.jpg" alt="Foto: Hochschule Koblenz/Hochschulallianz für den Mittelstand" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/hs-koblenz-16-09-15-karriere-Werkstoffprüfung.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/hs-koblenz-16-09-15-karriere-Werkstoffprüfung-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/hs-koblenz-16-09-15-karriere-Werkstoffprüfung-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/hs-koblenz-16-09-15-karriere-Werkstoffprüfung-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18349" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Koblenz/Hochschulallianz für den Mittelstand</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Erforderlich werden die Novellierungen der Ingenieurgesetze in den Ländern durch die Übernahme der neuen EU-Berufsanerkennungs-richtlinie, die den weiteren Abbau bürokratischer Hürden und die Erhöhung der Mobilität in Europa zum Ziel hat. Die jetzt vorgelegten Gesetzentwürfe konterkarieren allerdings den Sinn der EU-Richtlinie. Statt zum Abbau von Bürokratie und Mobilitätshemmnissen beizutragen, führen sie neue länderspezifische Regelungen und Vorgaben für Ingenieure ein und behindern damit die Mobilität und Flexibilität im deutschen Arbeitsmarkt. Dies wird insbesondere dem Mittelstand die Rekrutierung von dringend gesuchten Ingenieu-ren erschweren.</p>
<p>Die Ausbildung von Ingenieuren gehört zur Kernkompetenz der an-wendungsorientierten Hochschulen in Deutschland. Sie bilden bun-desweit über zwei Drittel der Ingenieur-Absolventen aus. Studie-rende der Ingenieurwissenschaften konnten in Deutschland bislang sicher sein, eine bundesweit und international anerkannte sowie den jeweils aktuellen wissenschaftlichen Forschungsstand repräsentierende Ausbildung zu erhalten.</p>
<p>Die Qualitätssicherung erfolgt durch die Akkreditierung der Studiengänge, die den Nachweis er-bringen muss, dass diese für den Beruf des Ingenieurs bzw. der In-genieurin qualifizieren. Dieses etablierte System sichert die Qualität künftiger Fach- und Führungskräfte insbesondere für die mittelstän-dische Wirtschaft in Deutschland. Die geplanten zusätzlichen län-dergesetzlichen Vorschriften für Lehrinhalte oder Prüfungen durch wissenschaftsferne, berufsständische Vereinigungen, wie in den Gesetzentwürfen für die Ingenieurkammern vorgesehen, werden dieses Vertrauen massiv beeinträchtigen. Das steht den immensen Anstrengungen von Hochschulen und Wirtschaft entgegen, mehr junge Menschen für ingenieurwissenschaftliche Studienangebote zu gewinnen, und gefährdet den Nachwuchs an Fach- und Führungskräften und die Innovationsfähigkeit der mittelständischen Wirtschaft in Deutschland.</p>
<p>Die Hochschulallianz für den Mittelstand stellt sich daher gegen je-den Versuch, die Freiheit von Forschung und Lehre und den tech-nologischen Fortschritt durch bürokratische Hemmnisse einzugren-zen. „Kleinstaaterei und berufsständische Sonderrechte gehören nicht mehr ins 21. Jahrhundert“, erklärt dazu Prof. Dr. Kristian Bos-selmann-Cyran, Präsident der Hochschule Koblenz und Mitglied in der Hochschulallianz. Für ihn wäre stattdessen der richtige Schritt in Richtung Bürokratieabbau, wenn in Zukunft bundeseinheitlich alle Hochschulen auf ihren Abschlussurkunden eigenverantwortlich da-rauf hinweisen könnten, dass die Absolventen nach dem Ingenieur-gesetz des jeweiligen Bundeslandes die Berufsbezeichnung Inge-nieur tragen dürfen und somit ein gesonderter Antrag bei den Inge-nieurkammern überflüssig würde.</p>
<p>Die Hochschulallianz für den Mittelstand, ein bundesweiter Hochschulverbund, vertritt die Belange anwendungsorientierter Hochschulen in ihrer Funktion als Partner des Mittelstands gegenüber Politik und Gesellschaft. Hochschulen und mittelständische Unternehmen sind ideale Partner: Sie bilden gemeinsam junge Menschen aus, stärken auf diese Weise die Region und arbeiten lösungsorien-tiert in Forschung und Entwicklung zusammen. Die Hochschulen stehen dem Mit-telstand auch in strukturschwachen Regionen partnerschaftlich zur Seite, um das Abwandern junger Talente zu verhindern. Als regionale Entwicklungszentren ha-ben sie eine bindende Funktion und sind ein wirkungsvoller Schutz gegen einen demographisch bedingten Strukturwandel. Sie leisten außerdem einen entschei-denden Beitrag bei der Integration von Migranten und deren Kindern in die aka-demische Welt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Koblenz</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Jugendforscher Hurrelmann: Pessimismus der jungen Generation Alarmsignal für die EU</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/jugendforscher-hurrelmann-pessimismus-der-jungen-generation-alarmsignal-fuer-die-eu-20150708.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2015 13:30:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel heute (8. Juli 2015) in den westlichen Balkan reist, trifft sie auf eine überwiegend desillusionierte junge Generation: Die 14- bis 29-Jährigen schätzen die Entwicklung der Politik in ihren Ländern überwiegend sehr skeptisch ein und halten ihre Chancen auf eine erfolgreiche berufliche Zukunft für äußerst gering. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel heute (8. Juli 2015) in den westlichen Balkan reist, trifft sie auf eine überwiegend desillusionierte junge Generation: Die 14- bis 29-Jährigen schätzen die Entwicklung der Politik in ihren Ländern überwiegend sehr skeptisch ein und halten ihre Chancen auf eine erfolgreiche berufliche Zukunft für äußerst gering. Aus diesem Grund wollen viele von ihnen auswandern. In Albanien geben 67, im Kosovo 55, in Mazedonien 53 und in Bosnien-Herzegowina 49 Prozent an, ihr Land in Richtung Deutschland, Großbritannien, Schweiz oder USA verlassen zu wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in acht südosteuropäischen Ländern, die von Klaus Hurrelmann, Professor für Bildungs- und Jugendforschung an der Hertie School of Governance in Berlin, geleitet wurde. Beteiligt waren außerdem Wissenschaftler führender Universitäten aus allen untersuchten Ländern.</p>
<p style="text-align: justify;">Geringes Vertrauen in politische Institutionen und Unzufriedenheit mit demokratischer Praxis</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Der Pessimismus der jungen Menschen ist beunruhigend und ein Alarmsignal für die EU&#8220;, sagt Klaus Hurrelmann. &#8222;Die jungen Südosteuropäer zeigen ein erschreckend geringes politisches Interesse, und ihr Misstrauen gegenüber politischen und gesellschaftlichen Institutionen ist hoch. In der Mehrheit der Länder ist nur ein knappes Drittel der 14- bis 29-Jährigen bereit, sich in irgendeiner Form politisch zu engagieren&#8220;. Die befragten Jugendlichen und jungen Erwachsenen halten ein Engagement mehrheitlich für nicht aussichtsreich, weil sie kein Vertrauen in das Handeln von Parteien, Parlamenten und Regierungsorganisationen haben. Stattdessen verlässt sich die Jugend auf ihr persönliches Umfeld aus Familie, Verwandten und Freunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das fehlende Vertrauen in öffentliche Institutionen überträgt sich auf die Einstellung zur Demokratie. Die demokratische Praxis in ihren Ländern wird von durchschnittlich 38 Prozent der jungen Menschen als nicht zufriedenstellend eingestuft. Das Ausmaß der Unzufriedenheit ist in den EU-Mitgliedsländern Slowenien mit fast 60 Prozent sowie Bulgarien und Rumänien mit rund 45 Prozent besonders hoch. &#8222;Die EU-Mitgliedschaft der osteuropäischen Länder hat ganz offenbar die Ansprüche der jungen Leute an demokratische Gepflogenheiten und die Erwartungen an damit verbundene Verbesserungen gesteigert&#8220;, so Michael Weichert, der die länderübergreifende Studie für die FES koordiniert hat. &#8222;Ist das Land einmal EU-Mitglied, dann werden unmittelbare Vergleiche zu der Situation in den demokratisch etablierten mitteleuropäischen Ländern gezogen&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Autoren der Studie empfehlen den Regierungen der südosteuropäischen Länder, alles dafür zu tun, dass demokratisches Denken und Handeln schon in den Schulen trainiert und praktiziert wird. Darüber hinaus müssten junge Leute an Entscheidungen auf allen politischen Ebenen beteiligt werden, um eigene Erfahrungen mit gesellschaftlicher Wirksamkeit zu machen. Solange die junge Generation nicht an die positive Entwicklung ihrer Heimatländer glaubt, werde der Wunsch nach Auswanderung weiter steigen und damit der Verlust von engagierten und qualifizierten jungen Leuten anhalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zur Studie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die Studie wurden je 800 bis 1200 repräsentativ ausgewählte 14- bis 29-Jährige in Albanien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kosovo, Kroatien, Mazedonien, Rumänien und Slowenien befragt. In Serbien ist eine Anschlussstudie gerade angelaufen. Vorbild der Untersuchung sind die Shell-Jugendstudien, die in Deutschland alle drei Jahre publiziert und von Klaus Hurrelmann seit 2002 maßgeblich koordiniert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hertie School of Governance ist eine staatlich anerkannte, private Hochschule mit Sitz in Berlin. Ihr Ziel ist es, herausragend qualifizierte junge Menschen auf Führungsaufgaben im öffentlichen Bereich, in der Privatwirtschaft und der Zivilgesellschaft vorzubereiten. Mit interdisziplinärer Forschung will die Hertie School zudem die Diskussion über moderne Staatlichkeit voranbringen und den Austausch zwischen den Sektoren anregen. Die Hochschule wurde Ende 2003 von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gegründet und wird seither maßgeblich von ihr getragen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Logistik braucht drei Dinge – Köpfe, Kompetenzen und eine zentrale Lage</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/logistik-braucht-drei-dinge-koepfe-kompetenzen-und-eine-zentrale-lage-20150605.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2015 06:37:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Internationales Logistikmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Logistikstandort Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Veranstaltung "Logistikstandort Rheinland-Pfalz" der Hochschule Worms in Kooperation mit der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz am 25.06. um 16:00 Uhr an der Hochschule Worms, richtet sich an Gestalter logistischer Strukturen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltung &#8222;Logistikstandort Rheinland-Pfalz&#8220; der Hochschule Worms in Kooperation mit der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz am 25.06. um 16:00 Uhr an der Hochschule Worms, richtet sich an Gestalter logistischer Strukturen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Nicht zuletzt aufgrund der zentralen Lage in Deutschland und Europa hat der Logistikstandort Rheinland-Pfalz viel zu bieten und muss noch stärker positiv im Bewusstsein von Politik, Wirtschaft und Bevölkerung verankert werden. Diese Veranstaltung der Hochschule Worms liefert dazu einen wichtigen Beitrag.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit hochkarätigen Referenten und spannenden Themen startet die Hochschule Worms ihre Initiative „Logistikstandort Rheinland-Pfalz“ mit dieser Veranstaltung.</p>
<p style="text-align: justify;">Informationen zu der Veranstaltung sowie das Programm und Kontaktdaten finden Sie unter: http://hs-worms.de/Veranstaltungen.ilm-veranstaltungen.0.html</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neuer Studiengang &#8222;Internationales Logistikmanagement&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die zweite Initiative der Hochschule Worms liegt im Ausbau eines neuen Schwerpunkts zur Ausbildung von geeignetem wissenschaftlichen Nachwuchs. Ab dem Wintersemester 2015 bietet die Hochschule Worms den Studiengang „Internationales Logistikmanagement“ an. Der duale Bachelorstudiengang richtet sich an Unternehmen und junge Menschen, die Logistik als Wachstumsfeld erkannt haben und sich den Herausforderungen der Zukunft stellen wollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wachstumsbranche Logistik</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Wachstum der Logistikbranche resultiert aus steigenden Transportmengen sowie der anhaltenden Verflechtung der globalen Wirtschaft. Dadurch wird das Aufgabenspektrum des „Logistikers“ stetig komplexer. Dies mündet in einen Mehrbedarf an gut qualifizierten Mitarbeitern, an neuen Gewerbeflächen und moderner IT- und Verkehrsinfrastruktur.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Ressourcen sind tatsächlich knapp, werden allerdings häufig als gegeben vorausgesetzt. Die Bereitschaft neue logistische Strukturen zu schaffen ist – folgt man jüngsten Diskussionen &#8211; eher begrenzt. Durch Investitionen in Bildung und die logistischen Strukturen werden Wachstum und Prosperität in der Region ermöglicht. Einerseits sind hierbei Unternehmen gefordert, leistungsfähige und wettbewerbsfähige Strukturen zu schaffen. Andererseits auch die politischen Entscheidungsträger, die die Ausgestaltung von Infrastrukturen und Gewerbeflächen sowie von Bildungsangeboten beeinflussen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Worms</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>HighTech im Unterricht: Politik erkennt Notwendigkeit des IT-Einsatzes in der Aus- und Weiterbildung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hightech-im-unterricht-politik-erkennt-notwendigkeit-des-it-einsatzes-in-der-aus-und-weiterbildung-20140324.html</link>
					<comments>https://www.karriere-aktuell.de/hightech-im-unterricht-politik-erkennt-notwendigkeit-des-it-einsatzes-in-der-aus-und-weiterbildung-20140324.html#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 12:39:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsreform]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
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		<category><![CDATA[Informations- und Kommunikationstechnologien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin / Brüssel – Die EU-Kommission sieht im Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien im Bildungsbereich enorme Chancen. Eine entsprechende Bildungsreform hin zu einer neuen Art des Lernens streben die beiden Kommissarinnen Neelie Kroes und Androulla Vassiliou an. Das Internet hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten auf immer mehr Lebensbereiche ausgedehnt. Auch in der Aus- &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Berlin / Brüssel – Die EU-Kommission sieht im Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien im Bildungsbereich enorme Chancen. Eine entsprechende Bildungsreform hin zu einer neuen Art des Lernens streben die beiden Kommissarinnen Neelie Kroes und Androulla Vassiliou an. Das Internet hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten auf immer mehr Lebensbereiche ausgedehnt. Auch in der Aus- und Weiterbildung kommt es zunehmend zum Einsatz. Lehrer fungieren dabei nicht mehr als klassische Gatekeeper sondern vielmehr als Guides durch die verschiedenen Möglichkeiten, sich auf digitalem Wege Wissen anzueignen.</p>
<p>&#8222;Lernen überall und immer. Lernen, als maßgeschneidertes Angebot statt als standardisiertes. Es geht um die wirkliche Integration technologischer Werkzeuge in den Unterricht des 21. Jahrhunderts&#8220;, skizziert Neelie Kroes, EU-Kommissarin für die Digitale Agenda, ihre Vision. Im Bereich des Erlernens von Fremdsprachen ist diese bereits Wirklichkeit. Sprachlernplattformen wie LinguaTV.com bieten bereits entsprechende Möglichkeiten, dass Medium Internet nahtlos in die verschiedensten Unterrichtsformen zu integrieren. Obendrein sind die webbasierten Video-Sprachkurse der Berliner E-Learning-Spezialisten auch – ohne Installation irgendwelcher Apps – mobil auf den verschiedensten Endgeräten verfügbar.</p>
<p>&#8222;Wir freuen uns, dass die Politik nunmehr die Notwendigkeit der Integration neuer Informations- und Kommunikationstechnologien in die Aus- und Weiterbildung erkennt. Welche Chancen daraus erwachsen, demonstrieren wir mit unserer Sprachlernplattform bereits seit geraumer Zeit: Effizientes Lernen von jedem Ort zu jeder Zeit aus – bei zugleich großer Flexibilität und Motivation&#8220;, erklärt Philip Gienandt, Geschäftsführer der LinguaTV GmbH. Vor diesem Hintergrund begrüßt er die neuen Reformvorschläge der EU-Kommission und hofft auf eine schnelle Umsetzung.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.linguatv.com</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: newsmax</p>
<figure id="attachment_1034" aria-describedby="caption-attachment-1034" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/website5.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-1034" alt="Foto: LinguaTV GmbH" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/website5.jpg" width="600" height="520" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/website5.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/website5-280x242.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/website5-500x433.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/website5-70x60.jpg 70w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1034" class="wp-caption-text">Foto: LinguaTV GmbH</figcaption></figure>
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