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	<title>Professoren</title>
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		<title>Neue Professorinnen und Professoren an der Universität Tübingen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-professorinnen-und-professoren-an-der-universitaet-tuebingen-20170202.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2017 09:39:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Professor Dr. Jan Eckel - Professur für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte (Philosophische Fakultät). Professor Jan Eckel (geb. 1973) ist zum Wintersemester 2016/17 nach Tübingen zurückgekehrt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Professor Dr. Jan Eckel</strong><br />
<strong> Professur für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte (Philosophische Fakultät)</strong></p>
<figure id="attachment_24734" aria-describedby="caption-attachment-24734" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-24734" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_jan_eckel-280x210.jpg" alt="" width="280" height="210" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_jan_eckel-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_jan_eckel.jpg 360w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24734" class="wp-caption-text">Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Professor Jan Eckel (geb. 1973) ist zum Wintersemester 2016/17 nach Tübingen zurückgekehrt, um den Lehrstuhl für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte an der Philosophischen Fakultät zu übernehmen. Von 2013 bis 2014 hatte er diesen bereits vertreten. Danach hatte er den Lehrstuhl für Internationale Geschichte und Historische Konflikt- und Friedensforschung an der Universität Köln inne. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Geschichte der Menschenrechte und der internationalen Politik im 20. Jahrhundert. Er befasst sich mit der historischen Entwicklung von Geschichtsschreibung und Geisteswissenschaften in Deutschland seit dem späten 19. Jahrhundert sowie mit der internationalen Holocaustrezeption. Eckel wird zudem neuer Direktor des Seminars für Zeitgeschichte der Universität.</p>
<p style="text-align: justify;">Jan Eckel studierte „Sprachen, Wirtschafts- und Kulturraumstudien“ an der Universität Passau. Danach schloss er ein Studium der Germanistik, Geschichte und Hispanistik an den Universitäten Freiburg, Passau und Salamanca (Spanien) an. An der Universität Freiburg wurde er promoviert und habilitierte sich 2013 mit einer Arbeit über die Geschichte der internationalen Menschenrechtspolitik im 20. Jahrhundert. Er war unter anderem als Gastwissenschaftler an der Columbia University, New York, als Junior Fellow am Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) und am Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts tätig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Juniorprofessor Dr. Abdelmalek Hibaoui</strong><br />
<strong> Juniorprofessur für Praktische Theologie mit dem Schwerpunkt Islamische Seelsorge und Soziale Arbeit (Zentrum für Islamische Theologie)</strong></p>
<figure id="attachment_24735" aria-describedby="caption-attachment-24735" style="width: 264px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24735" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_abdelmalek_hidaoul.jpg" alt="" width="264" height="198" /><figcaption id="caption-attachment-24735" class="wp-caption-text">Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Abdelmalek Hibaoui wurde zu Beginn des Wintersemesters 2016/17 auf eine Juniorprofessur für Praktische Theologie mit dem Schwerpunkt Islamische Seelsorge und Soziale Arbeit berufen. Hibaoui, der am Zentrum für Islamische Theologie lehrt, hat Islamwissenschaften, Theologie und Arabistik an den Universitäten Meknes, Fes und Rabat in Marokko studiert. Von 1997 bis 2002 war er zunächst als Gymnasiallehrer und Imam in Marokko tätig. 2002 kam er nach Deutschland als Stipendiat des DAAD, um über das Wirken der deutschen Islamwissenschaftlerin Annemarie Schimmel zu forschen.<br />
Anschließend arbeitete er bis 2007 als Imam in Stuttgart. Von 2008 bis 2012 war Hibaoui als Projektleiter in der Stabsabteilung für Integration der Stadt Stuttgart tätig, wo er das Projekt „Interkulturelle Öffnung und Qualifizierung der islamischen Gemeinden in Stuttgart“ betreute. Parallel dazu war er als Lehrbeauftragter für islamische Theologie an die PH Ludwigsburg tätig. 2011 promovierte er an der Universität Rabat über das Wirken von Annemarie Schimmel und das Islambild in Deutschland. Bereits seit 2012 war Hibaoui als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am ZITH beschäftigt, wo er vor allem zu Fragen der islamischen Seelsorge in einer pluralistischen Gesellschaft forschte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Juniorprofessorin Dr. Fahimah Ulfat</strong><br />
<strong> Juniorprofessur für Religionspädagogik (Zentrum für Islamische Theologie)</strong></p>
<figure id="attachment_24736" aria-describedby="caption-attachment-24736" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-24736" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_fahimah_ulfat-280x210.jpg" alt="" width="280" height="210" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_fahimah_ulfat-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_fahimah_ulfat.jpg 432w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24736" class="wp-caption-text">Foto: Friedhelm Albrecht/Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Fahimah Ulfat (geb. 1974) ist zum Wintersemester 2016/2017 als Juniorprofessorin für Religionspädagogik an das Zentrum für Islamische Theologie der Universität Tübingen berufen worden. Sie war dort bereits seit April 2016 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig.</p>
<p style="text-align: justify;">Ulfat hat an der Universität Duisburg-Essen Lehramt für die Primarstufe mit der Zusatzqualifikation „Interkulturelle Pädagogik“ studiert. An der Universität Osnabrück absolvierte sie ihren Master im Erweiterungsfach „Islamische Religionspädagogik“ für Grund- und Hauptschulen. Sie war einige Zeit als Lehrerin an Schulen in Essen tätig und von 2008 bis 2011 als Hilfskraft im Fachbereich „Islamische Religionspädagogik“ an der Universität Osnabrück für die Zeitschrift für Islamische Theologie und Religionspädagogik (HIKMA) verantwortlich. 2011 bis 2016 promovierte sie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit Förderung des Graduiertenkollegs für Islamische Theologie der Stiftung Mercator über die Selbstrelationierung muslimischer Kinder zu Gott. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich schwerpunktmäßig mit der pädagogischen und theologischen Professionalität von muslimischen Religionslehrkräften, mit Glaubensvorstellungen von muslimischen Kindern und Jugendlichen, mit der interreligiösen Wahrnehmung von Kindern und Jugendlichen sowie im Bereich Migration und Bildung mit interdisziplinären Perspektiven auf aktuelle Herausforderungen an das deutsche Bildungssystem.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Juniorprofessorin Dr. Gunda Werner</strong><br />
<strong> Juniorprofessur für Dogmatik (Katholisch-Theologische Fakultät)</strong></p>
<figure id="attachment_24737" aria-describedby="caption-attachment-24737" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-24737" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_gunda_werner-280x419.jpg" alt="" width="280" height="419" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_gunda_werner-280x419.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/dr_gunda_werner.jpg 287w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24737" class="wp-caption-text">Foto: Jörg Jäger / Universität Tübingen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dr. Gunda Werner (geb. 1971) hat zum Wintersemester 2016/2017 eine Juniorprofessur für Dogmatik an der Katholisch-Theologischen Fakultät übernommen. Sie hatte zuvor den Lehrstuhl für Dogmatik und Propädeutik an der Universität Bonn vertreten und ist Herausgeberin für ein Teilgebiet bei der „Enzyklopädie der Neuzeit“. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich unter anderem mit der Bedeutung von Schuld und Vergebung, auch in Form des Bußsakraments, dem Kommunikations- und Wissensbewusstsein katholischer Frömmigkeit und Vergemeinschaftslogiken in der späten Moderne.</p>
<p style="text-align: justify;">Werner hat von 1992 bis 1998 Philosophie und Theologie an der Theologisch-Philosophischen Hochschule der Franziskaner und Kapuziner in Münster sowie an der Universität Münster studiert. 2005 promovierte sie zum Thema „Macht Glaube glücklich? Freiheit und Bezogenheit als Erfahrung persönlicher Heilszusage“ an der Universität Münster. Während ihrer Promotion arbeitete sie in Vollzeit in der Pflege und Seelsorge im Altenheim und Hospiz, in der Jugendarbeit im Erzbistum Berlin sowie für den Weltjugendtag. Von 2005 bis 2007 war sie Referentin für theologische Bildungs- und Menschenrechtsarbeit in der Missionszentrale der Franziskaner in Bonn, anschließend bis 2010 Referentin im Zentralkomitee der deutschen Katholiken. An der Ruhr-Universität Bochum arbeitete sie von 2012 bis 2015 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Dogmatik und Dogmengeschichte. Sie war 2015 die erste Frau, die an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum habilitiert wurde. Für ihre Habilitationsschrift über „Die Freiheit der Vergebung“ hatte sie mit dem Fahrrad über ein Jahr lang ehemalige Krisen- und Kriegsgebiete in Europa und an der Seidenstraße aufgesucht, in denen sie die Praxis der Vergebung beobachten konnte.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Tübingen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Uni Bremen im DFG-Förderatlas gut platziert</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/uni-bremen-im-dfg-foerderatlas-gut-platziert-20150904.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2015 10:27:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bremer Platzhirsche im DFG-Förderatlas sind die Geowissenschaften und die Sozialwissenschaften. Die Bremer Geowissenschaften liegen mit weitem Abstand auf Rang 1, und das bereits zum vierten Mal nacheinander. Mit einem DFG-Bewilligungsvolumen von mehr als 36 Millionen Euro haben sie mehr als das Doppelte der Fördersumme des Zweitplatzierten eingeworben. Auch im Forschungsfeld Sozialwissenschaften ist die Uni Bremen mit einer Bewilligungssumme von 14,5 Millionen Euro weiterhin bundesweit führend</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bremer Platzhirsche im DFG-Förderatlas sind die Geowissenschaften und die Sozialwissenschaften. Die Bremer Geowissenschaften liegen mit weitem Abstand auf Rang 1, und das bereits zum vierten Mal nacheinander. Mit einem DFG-Bewilligungsvolumen von mehr als 36 Millionen Euro haben sie mehr als das Doppelte der Fördersumme des Zweitplatzierten eingeworben. Auch im Forschungsfeld Sozialwissenschaften ist die Uni Bremen mit einer Bewilligungssumme von 14,5 Millionen Euro weiterhin bundesweit führend.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Bremen kann insgesamt mit der Platzierung im jetzt veröffentlichten DFG-Förderatlas zufrieden sein: In der Rangliste der 40 bewilligungsstärksten Hochschulen belegt die Uni Bremen Platz 27. Sie rutschte damit zwar um sechs Plätze nach hinten. Aber: Mit einem Bewilligungsvolumen von 100 Millionen Euro (2012: 117 Millionen Euro) wirbt sie immer noch 30 Prozent mehr DFG-Gelder ein als statistisch gesehen von einer Universität dieser Größe zu erwarten ist.</p>
<p style="text-align: justify;">„Bremer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler betreiben hervorragende Forschung“, zeigt sich Uni-Rektor Professor Bernd Scholz-Reiter zufrieden. „Dass es beim Einwerben von DFG-Mitteln in den Jahren von 2011 bis 2013 einen leichten Rückgang gegeben hat, ist nicht überraschend. In dem Zeitraum sind große DFG-Förderungen für die Uni Bremen ausgelaufen und das Zukunftskonzept der Exzellenzinitiative ist erst zum Ende des erfassten Förderzeitraums richtig angelaufen.“ Wenn man zudem die absoluten Summen in Bezug zu den Forschern sieht, die sie eingeworben haben, landet die Uni Bremen noch weiter vorne.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wissenschaftsschwerpunkte sorgen für klares Bremer Profil</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Förderatlas dokumentiert, dass die Wissenschaftsschwerpunkte der Uni Bremen ihr Profil geben. Insgesamt rangiert die Uni Bremen im Wissenschaftsbereich Geistes- und Sozialwissenschaften mit einer Bewilligungssumme von 21,7 Millionen Euro auf Rang 16. Wenn man diese Fördersumme auf die Professorenköpfe umrechnet, stehen die Bremer Hochschullehrer auf Platz 10. Im untergeordneten Fachgebiet Sozial- und Verhaltenswissenschaften liegt die Uni Bremen auf Rang 5 und führt hier das zugehörige Forschungsfeld Sozialwissenschaften bundesweit an.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Wissenschaftsbereich Naturwissenschaften insgesamt nimmt die Uni Rang 9, auf Forscher und Forscherinnen bezogen sogar Rang 5 ein, Das untergeordnete Fachgebiet Geowissenschaften erzielt hier in doppelter Hinsicht Rang 1 – sowohl in absoluten Zahlen als auch in Bezug auf die Professorenschaft.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bremer Ingenieurwissenschaften finden sich insgesamt auf Platz 16 wieder. Umgerechnet auf die Anzahl der Professorenköpfe erzielt die Universität Bremen hier Rang 11.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bremen als mittelgroße Uni bundesweit vorne dabei</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das erste DFG-Förderranking bezog sich auf die Jahre 1991 – 1995. Jetzt kommt es unter dem Namen Förderatlas alle drei Jahre heraus und erfasst die drei vorgehenden Jahre. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich die Universität Bremen von Rang 32 auf aktuell Platz 27 verbessert, und zwar gemessen an den absoluten Bewilligungssummen der DFG. Dabei gilt: Je größer eine Universität, desto mehr Geld kann sie auch einwerben. Die Uni Bremen ist in Deutschland eine mittelgroße Universität, zudem ohne die „drittmittelintensive“ Medizin. Gerade deshalb ist ihr guter Rang auch bei den absoluten Bewilligungssummen bemerkenswert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen</em></p>
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		<item>
		<title>Ein Ruderboot nach venezianischem Vorbild Architekturstudierende bauen den cologne s‘ciopon</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ein-ruderboot-nach-venezianischem-vorbild-architekturstudierende-bauen-den-cologne-sciopon-20150724.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2015 13:05:19 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Fachhochschule Köln]]></category>
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		<category><![CDATA[Professorin Dr. Nadine Zinser-Junghanns]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter Anleitung des Bootsbauers Gilberto Penzo aus Venedig haben Studierende der Fakultät für Architektur der Fachhochschule Köln ein Sandolo s‘ciopon gebaut. Sandolos sind die klassischen Arbeiterboote der venezianischen Lagune, das s‘ciopon als kleinstes dieser Klasse wurde ursprünglich für die Entenjagd entworfen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ein venezianisches Boot made in Köln</strong> – unter Anleitung des Bootsbauers Gilberto Penzo aus Venedig haben Studierende der Fakultät für Architektur der Fachhochschule Köln ein Sandolo s‘ciopon gebaut. Sandolos sind die klassischen Arbeiterboote der venezianischen Lagune, das s‘ciopon als kleinstes dieser Klasse wurde ursprünglich für die Entenjagd entworfen. Nach der Taufe auf den Namen &#8222;cologne s‘ciopon&#8220; wird das Boot im September dieses Jahres in die Lagunenstadt gebracht und nach einer traditionellen venezianischen Zeremonie zu Wasser gelassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter Anleitung von Gilberto Penzo und Schreinermeister Martin Waleczek vom Labor für experimentelles Bauen der Fakultät entstand das knapp sechs Meter lange und etwas mehr als einen Meter breite Sandolo mit dem charakteristischen flachen Rumpf. „Im Gegensatz zu nordeuropäischen Booten hat ein Sandolo keinen Kiel, damit es in den teilweise sehr flachen Kanälen von Venedig manövrieren kann“, sagt die betreuende Professorin Dr. Nadine Zinser-Junghanns. Das rund 120 Kilogramm schwere Boot in Leichtbauweise bietet Platz für zwei stehende Ruderer und maximal drei zusätzliche Passagiere. Im Gegensatz zur prachtvollen Gondel ist das Sandolo sehr puristisch, wie Bootsbauer Penzo erklärt: „Es ist das Boot der einfachen Leute und so gefertigt, dass man sich leicht auf dem Wasser bewegen kann. Es ist nichts Überflüssiges daran.“</p>
<figure id="attachment_16821" aria-describedby="caption-attachment-16821" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16821" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-koeln-24-07-15-_Bootstaufe_8.jpg" alt="Foto: FH-Köln" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-koeln-24-07-15-_Bootstaufe_8.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-koeln-24-07-15-_Bootstaufe_8-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-koeln-24-07-15-_Bootstaufe_8-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-koeln-24-07-15-_Bootstaufe_8-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16821" class="wp-caption-text">Foto: FH-Köln</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Weit über 500 Arbeitsstunden stecken in dem cologne s‘ciopon, das zu weiten Teilen in Handarbeit gebaut wurde. Spanten und Verstrebungen des Bootsgerippes wurden aus einer 30 Jahre alten Mahagonitreppe gefräst, die sich in den Beständen des Labors für experimentelles Bauen fand. In Millimeterarbeit hobelten die Studierenden den Körper zurecht, bis die Außenwand aus speziellem, nicht-quellendem Segelbootsperrholz exakt passte. Auch die charakteristische Forcola, die Halterung des Ruders, wurde von Hand gefertigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Erste Eindrücke vom traditionellen venezianischen Bootsbau erhielten die Studierenden während einer Erstsemester-Exkursion nach Venedig im vergangenen Jahr. „Anstatt einen bestimmten Häusertyp zu thematisieren, habe ich mich für das Thema Bootsbau entschieden“, erläutert Zinser-Junghanns. „Schließlich besitzt auch ein Boot all das, was ein Gebäude ausmacht: Tragwerk, Hülle und einen Bereich, in dem sich Personen aufhalten.“ Die Studierenden sollten erkennen, wie anspruchsvoll eine puristische Bauweise sein kann, zudem den Umgang mit Werkzeugen und Teamarbeit lernen und eine Auge für die Details im Maßstab 1:1 bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fachhochschule Köln ist die größte Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Deutschland. Mehr als 23.000 Studierende werden von rund 420 Professorinnen und Professoren unterrichtet. Das Angebot der elf Fakultäten und des ITT umfasst mehr als 80 Studiengänge aus den Ingenieur-, Geistes- und Gesellschaftswissenschaften und den Angewandten Naturwissenschaften. Die Fachhochschule Köln ist Vollmitglied in der Vereinigung Europäischer Universitäten (EUA) und gehört dem Fachhochschulverband UAS7 an. Die EU-Kommission bestätigt der Hochschule internationale Standards in der Personalentwicklung der Forscherinnen und Forscher durch ihr Logo „HR Excellence in Research“. Die Fachhochschule Köln ist zudem eine nach den europäischen Öko-Management-Richtlinien EMAS und ISO 14001 geprüfte umweltorientierte Einrichtung und als familiengerechte Hochschule zertifiziert.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fakultät für Architektur der Fachhochschule Köln bietet den Bachelor- und den Masterstudiengang Architektur sowie den Masterstudiengang Städtebau NRW an. Die Fakultät gliedert sich in sechs Institute: Institut für Architektur, Konstruktion und Theorie, Institut für Gestaltung, Institut für Ökonomie und Organisation des Planens und Bauens, Institut für Baugeschichte und Denkmalpflege, Institut für Städtebau und das Institut für Energieeffiziente Architektur. Jedes Institut bietet eine eigene, auf das jeweilige Lehrgebiet spezialisierte Mastervertiefung an. Aktuell umfasst die Architekturfakultät rund 1.000 Studierende, die von 24 Professorinnen und Professoren und rund 22 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut werden. Acht Labore unterstützen die Institute in der Lehre.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Köln</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Professoren digitalisieren das Klassenzimmer</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/professoren-digitalisieren-das-klassenzimmer-20140331.html</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2014 10:38:45 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Forschungsbörse holt Experten in die Schulen / Wanka: „Spannende Einblicke in die neueste Forschung der digitalen Technik vermitteln“ Ob Smartphone, Tablet oder Notebook – für die meisten Jugendlichen gehören diese Geräte wie selbstverständlich in ihren Alltag. Wer im digitalen Zeitalter aufwächst, sieht oft die Technologie als selbstverständlich an. Dabei gibt es zahlreiche Fragen, die &#8230;</p>
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<p style="text-align: justify;"><strong>Die Forschungsbörse holt Experten in die Schulen / Wanka: „Spannende Einblicke in die neueste Forschung der digitalen Technik vermitteln“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ob Smartphone, Tablet oder Notebook – für die meisten Jugendlichen gehören diese Geräte wie selbstverständlich in ihren Alltag. Wer im digitalen Zeitalter aufwächst, sieht oft die Technologie als selbstverständlich an. Dabei gibt es zahlreiche Fragen, die der Gebrauch der Technik aufwirft. Um das Thema Digitalisierung greifbarer zu machen, gibt es für Lehrer jetzt die Möglichkeit, sich Expertinnen und Experten ins Klassenzimmer einzuladen. Möglich macht das die Forschungsbörse, eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Wissenschaftsjahr 2014 – Die digitale Gesellschaft. Über die Website www.forschungsboerse.de können Lehrer Wissenschaftler aus ihrer Region in den Unterricht einladen. 50 Forscherinnen und Forscher aus dem Bereich Digitalisierung haben sich bereits gemeldet, um mitzumachen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Kinder und Jugendliche erhalten in der Schule die Chance, direkt mit Wissenschaftlern in Kontakt zu kommen. Sie können spannende Einblicke in die neueste Forschung der digitalen Technik von morgen miterleben“, sagt Bundesforschungsministerin Johanna Wanka. Die Schüler erfahren dabei aus erster Hand, wie Forschung funktioniert und was für anspruchsvolle und spannende Tätigkeiten mit der digitalen Entwicklung verbunden sind. „Der eine oder andere von den Schülern wird vielleicht sogar Lust bekommen, selbst einmal auf dem Gebiet der digitalen Technologien zu arbeiten“, sagt Wanka.</p>
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<p style="text-align: justify;">Auf der Online-Plattform können außerdem Wissenschaftler vermittelt werden, die sich in den vergangenen Wissenschaftsjahren zum Mitmachen bereit erklärt haben. Diese kommen aus der Gesundheits-, Energie-, Nachhaltigkeits- und Demografieforschung. Insgesamt sind bereits mehr als 600 Experten über die Internetplattform erreichbar. Das Angebot richtet sich vor allem an Schüler der Sekundarstufe II und an Volkshochschulen.</p>
<p style="text-align: justify;">2014 spricht die Forschungsbörse noch stärker als bisher Fachleute aus Unternehmen an. Denn außer der Vorstellung aktueller Forschung geht es auch darum, Schüler für Berufe rund um die digitale Gesellschaft zu begeistern. In Kooperation mit dem Beirat „Junge Digitale Wirtschaft“ soll die Forschungsbörse jetzt auch Start-Up-Experten vermitteln, die in der Schule aus der Praxis berichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die neuesten Ergebnisse aus der Forschung gibt es im Wissenschaftsjahr 2014 nicht nur für Schülerinnen und Schüler, sondern auch für Lehrer: Gemeinsam mit dem Hasso-Plattner-Institut in Potsdam veranstaltet die Forschungsbörse einen Workshop, in dem Fachlehrer mehr über die neuesten Trends aus den Informatik- und Kommunikationswissenschaften erfahren. Interessierte Lehrer können sich ab April auf www.forschungsboerse.de für diese Veranstaltung anmelden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Wissenschaftsjahr ist eine Initiative des BMBF gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD). Zahlreiche Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft unterstützen das Jahr mit eigenen Aktivitäten.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen finden Sie unter: www.digital-ist.de und http://www.bmbf.de/de/23173.php</p>
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