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	<title>Psychologie</title>
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	<title>Psychologie</title>
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	<item>
		<title>Psychologie in Siegen neu aufgestellt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/psychologie-in-siegen-neu-aufgestellt-20170111.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2017 09:30:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Drei Professuren wiederbesetzt, drei Forschungsprojekte bewilligt: Das neu gegründete „Institut für Psychologie“ an der Universität Siegen ist für die kommenden Jahre gut aufgestellt. Ziel ist es, die Forschungsarbeit zu verstärken. An der Universität Siegen hat sich das „Institut für Psychologie“ neu gegründet.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">An der Universität Siegen hat sich das „Institut für Psychologie“ neu gegründet. Instituts-Sprecher Prof. Dr. Simon Forstmeier und seine KollegInnen möchten die Forschungsaktivitäten im Bereich Psychologie in den kommenden Jahren deutlich ausbauen. Die personellen Voraussetzungen dafür wurden bereits geschaffen: Drei Psychologie-Professuren sind in Siegen seit 2014 erfolgreich wiederbesetzt worden – neben Forstmeier (Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie) verstärken Prof. Dr. Tim Klucken (Lehrstuhl für Klinische Psychologie) und Prof. Dr. Andreas Kastenmüller (Lehrstuhl für Sozialpsychologie) das Team. Von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erreichten die Siegener außerdem Förderzusagen für insgesamt drei Projekte aus den Bereichen „Suchtforschung“ und „Lebensrückblick-Therapien“. Rund 800.000 Euro fließen dafür in den kommenden Jahren insgesamt nach Siegen.</p>
<figure id="attachment_24661" aria-describedby="caption-attachment-24661" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24661" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Psychologie_Medien-2-1.jpg" alt="" width="600" height="400" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Psychologie_Medien-2-1.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Psychologie_Medien-2-1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Psychologie_Medien-2-1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/Psychologie_Medien-2-1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24661" class="wp-caption-text">Quelle: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gehirnprozesse von Suchtkranken erforschen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Tim Klucken erforscht mit seinen MitarbeiterInnen bereits seit Anfang 2016 Gehirnprozesse von suchtkranken Menschen. „Es gibt so genannte ‚Hinweisreize‘, durch die Süchtige das Verlangen bekommen, ihre Droge zu konsumieren“, erklärt Klucken. „Für einen Raucher könnte das zum Beispiel der Anblick eines Zigaretten-Automaten sein.“ Im Rahmen des aktuellen Projektes möchten die ForscherInnen unter anderem herausfinden, ob Hinweisreize auch unbewusst wahrgenommen werden und welche Gehirnprozesse dabei ablaufen. In einem weiteren Vorhaben soll es dann ab Februar darum gehen, ob Lernprozesse im Suchtbereich veränderbar sind: Kann ein Sucht-Gedächtnis „umgelernt“ werden? Von der DFG haben die Siegener PsychologInnen für dieses auf zwei Jahre angelegte Folgeprojekt jetzt eine Förderzusage über 200.000 Euro bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Arbeit mit Holocaust-Überlebenden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls im Frühjahr startet ein Forschungsprojekt zur „Reminiszenztherapie bei Holocaust-Überlebenden“, das von der DFG mit 367.000 Euro gefördert wird. Prof. Dr. Simon Forstmeier und sein Team arbeiten dazu mit WissenschaftlerInnen aus Israel zusammen. Mit der so genannten „Lebensrückblick-Therapie“ möchten sie Holocaust-Überlebenden helfen. „Wir möchten gemeinsam mit diesen Menschen auf ihr Leben zurückblicken, Bewältigungsprozesse anregen und so versuchen, Traumafolgestörungen zu heilen“, so Forstmeier. Die Projektlaufzeit beträgt drei Jahre, Siegener WissenschaftlerInnen werden in dieser Zeit häufiger auch nach Israel reisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Umgekehrt werden 2017 auch internationale ExpertInnen aus der Psychologie in Siegen erwartet: Vom 22. bis zum 25. August findet an der Universität der „Kongress für Gesundheitspsychologie“ statt. Die Siegener Professorin für Medienpsychologie und Pädagogische Psychologie, Dr. Angela Schorr organisiert ihn in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. „Der Kongress ist ein Großereignis im Bereich der Gesundheitswissenschaften. Wir erwarten dazu etwa 400 internationale ExpertInnen“, so Schorr. Sie werden sich in Siegen über Themen wie „Gesundheitsverhalten und Fitness“, „Riskante Lebensstile“ „Stress am Arbeitsplatz“ oder „Schule und Gesundheit“ austauschen. Bei einem weiteren interdisziplinären Kongress soll es dann im September um aktuelle Aspekte der Biografie-Arbeit gehen. Er wird von Prof. Forstmeier organisiert und richtet sich neben Psychologen auch an Sozialarbeiter, Ärzte und Pflegekräfte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vision: Psychologie als Hauptfachstudiengang</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch im Hinblick auf die Lehre gibt es am neuen Siegener „Institut für Psychologie“ Ambitionen: „Wir haben die Vision, in der Zukunft an der Universität Siegen Psychologie auch als Hauptfachstudiengang anzubieten“, sagt Prof. Forstmeier. Daran werde derzeit gearbeitet. „Sollte es gelingen, das Vorhaben umzusetzen, würde davon die gesamte Region profitieren“, ist Prof. Schorr überzeugt. Es gebe bei uns schon heute eine Unterversorgung bei praktizierenden Psychologen: „Der Mangel lässt sich nur beheben, wenn wir vor Ort Psychologen ausbilden.“ Auch die Universität würde von dem Angebot profitieren, sind Schorr und Forstmeier überzeugt: „Psychologie ist bei Studierenden extrem beliebt. Die Bewerberzahlen sind bundesweit sehr hoch, die Zulassungsbedingungen streng. Mit einem Psychologie-Studiengang könnten wir Spitzenstudenten nach Siegen holen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<item>
		<title>Neuer Studiengang: Psychologie</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neuer-studiengang-psychologie-20160707.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2016 11:26:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Masterstudiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Masterstudienprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Neuer Studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Duisburg-Essen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer Psychologie studieren möchte, kann sich ab sofort an der Universität Duisburg-Essen (UDE) um einen der insgesamt 30 Studienplätze bewerben. Der neu eingerichtete Bachelorstudiengang startet zum kommenden Wintersemester. Am 15. Juli endet die Bewerbungsfrist.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer Psychologie studieren möchte, kann sich ab sofort an der Universität Duisburg-Essen (UDE) um einen der insgesamt 30 Studienplätze bewerben. Der neu eingerichtete Bachelorstudiengang startet zum kommenden Wintersemester. Am 15. Juli endet die Bewerbungsfrist.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Psychologie wird abstrakt und komplex das Erleben und Verhalten von Menschen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Prof. Marcus Roth: „Wir tragen das Wissen darüber zusammen, wie wahrgenommen, gedacht, erinnert, entschieden, gefühlt oder auch gehandelt wird. Mit insgesamt zwölf Professuren sind wir dafür auch bestens gerüstet.“ Die Psychologie öffnet den Blick für das große Ganze und ist deshalb an der UDE auch interdisziplinär gut vernetzt, etwa im erziehungswissenschaftlichen Begleitstudium für Lehrämter oder auch in den Ingenieurwissenschaften.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sechssemestrige UDE-Bachelorstudium umfasst alle wichtigen Grundlagen und Anwendungsfächer, die in einem noch einzuführenden Masterstudiengang vertieft werden können. Themenfelder sind die Gesundheitspsychologie, Klinische Psychologie, Arbeits- und Organisationspsychologie und Pädagogische Psychologie. Das Masterstudienprogramm wird einen Schwerpunkt im Bereich der Pädagogischen Psychologie haben. Der Masterabschluss erfüllt die Voraussetzungen für eine Ausbildung als Psychologischer Psychotherapeut.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Duisburg-Essen</em></p>
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		<item>
		<title>Die Frage nach einer Spiritualität der Psychologie</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/die-frage-nach-einer-spiritualitaet-der-psychologie-20160120.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2016 12:43:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Dozent und Therapeut]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ringvorlesung]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Witten/Herdecke]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 25. Januar 2016 geht es um die Erkenntnisgrundlagen und Elemente einer spirituellen Psychologie, einen Tag später, am 26. Januar, um die Frage „Gedächtnis und Identität. Sind wir unsere Erinnerungen?“ Beide Vorträge hält Andreas Meyer jeweils ab 18 Uhr im Audimax. Meyer ist Jahrgang 1963, studierte Psychologie, Theologie, Neogräzistik, Byzantinistik und Literaturwissenschaft. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_21895" aria-describedby="caption-attachment-21895" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-21895" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-herdecke-20-01-2016karriere.jpg-280x276.png" alt=" Andreas Meyer Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH" width="280" height="276" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-herdecke-20-01-2016karriere.jpg-280x276.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-herdecke-20-01-2016karriere.jpg-500x494.png 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-herdecke-20-01-2016karriere.jpg-50x50.png 50w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/uni-witten-herdecke-20-01-2016karriere.jpg.png 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-21895" class="wp-caption-text">Andreas Meyer<br />Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Der Dozent und Therapeut Andreas Meyer thematisiert an der UW-H am 25. und 26. Januar Fragen, die die universitäre Psychologie gerne ausblendet</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die Frage nach der Spiritualität der Psychologie ist eine Frage, welche in der Psychologie heute nur eine untergeordnete Rolle spielt. Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) greift das Thema im Rahmen einer Ringvorlesung im Fach Psychologie auf:</p>
<p style="text-align: justify;">Am 25. Januar 2016 geht es um die Erkenntnisgrundlagen und Elemente einer spirituellen Psychologie, einen Tag später, am 26. Januar, um die Frage „Gedächtnis und Identität. Sind wir unsere Erinnerungen?“ Beide Vorträge hält Andreas Meyer jeweils ab 18 Uhr im Audimax. Meyer ist Jahrgang 1963, studierte Psychologie, Theologie, Neogräzistik, Byzantinistik und Literaturwissenschaft. Er lebt in Berlin, arbeitet als Therapeut in eigener Praxis, als pädagogisch-psychologischer Berater sowie als Dozent und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Freien Universität Berlin. Meyer ist Autor zahlreicher Bücher.</p>
<p style="text-align: justify;">In der universitären Psychologie werden normalerweise Geist und Seele als unwissenschaftlich ausgeblendet und stattdessen Verhalten und Erleben als Gegenstand der Psychologie aus sogenannter Dritter-Person-Perspektive, d.h. von „außen“ beschrieben. Die Frage nach Seele und Geist ist aber nicht nur durchaus berechtigt, sondern es zeigt sich, dass ein großer Teil beobachtbarer psychologischer Tatbestände überhaupt erst aus einer wissenschaftlichen Introspektion in Form einer Forschung aus der Erste-Person-Perspektive verstehbar wird.</p>
<p style="text-align: justify;">So gehört vor allem die Rolle und Funktion der Aufmerksamkeit zu den oft unterschätzten Phänomenen, ohne die eine Erkenntnis von Wahrnehmung, Erleben und Verhalten unvollständig bleiben. Aus der introspektiven Forschung können „Innenbeobachtungen“ von Bewusstseinstätigkeiten, seelischen Prozessen, Bewusstseinsstufen bis hin zur geistigen Seite des Ich-Begriffes als Elemente einer spirituellen Psychologie gefunden werden, die den Blick auf den Menschen erheblich erweitern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die gängige Annahme, dass unsere Erinnerungen in neuronalen Netzen abgespeichert sind, ist aufgrund einer Vielzahl aktueller Forschungen und psychologischer Phänomenen nicht mehr haltbar. Doch wie funktioniert Erinnerung dann? Durch eine geschulte wissenschaftliche Introspektion werden die Elemente erlebbar, die beim Zustandekommen einer Erinnerung mitwirken. Es wird dabei deutlich, dass Erinnern eine aktive und ich-geführte Tätigkeit des Menschen ist. Weiter stellt sich die Frage, woraus sich das Identitätserleben und die Identitätsbildung des Menschen, trotz aller Bewusstseinsunterbrechungen, wie etwa im Schlaf, bilden. Welche Rolle spielt die Erinnerungsfähigkeit in unserer Biographie und warum können sich Menschen in der heutigen Zeit immer weniger exakt erinnern? Die Erforschung der Gedächtnisfähigkeit des Menschen und die Fähigkeit, Vorstellungen und Erinnerungen aktiv und exakt bilden zu können, gehören zu den Grundelementen einer spirituellen Psychologie und sind zugleich von größter lebenspraktischer Bedeutung.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Über uns:<br />
</strong><br />
Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als Modelluniversität mit rund 2.200 Studierenden in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.Homepage: http://www.uni-wh.de, Twitter: http://twitter.com/UniWH, Facebook: http://www.facebook.com/UniWH</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH </em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hochschulstipendium für Flüchtlinge Bewerbungsphase an der MSH Medical School Hamburg startet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschulstipendium-fuer-fluechtlinge-bewerbungsphase-an-der-msh-medical-school-hamburg-startet-20160112.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2016 16:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[MSH Medical School Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[University of Applied Sciences and Medical University]]></category>
		<category><![CDATA[Vollzeitstudiengang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele junge Flüchtlinge in Deutschland mussten ihr Studium in ihrer Heimat abbrechen oder konnten erst gar kein Studium beginnen. Damit sie ihr Studium fortsetzen oder aufnehmen können, vergibt die MSH Medical School Hamburg zum Wintersemester 2016/17 drei Stipendien wahlweise für ein Bachelor- oder Masterstudium.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/hochschulstipendium-fuer-fluechtlinge-bewerbungsphase-an-der-msh-medical-school-hamburg-startet-20160112.html">Hochschulstipendium für Flüchtlinge Bewerbungsphase an der MSH Medical School Hamburg startet</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Hamburg</strong> &#8211; Viele junge Flüchtlinge in Deutschland mussten ihr Studium in ihrer Heimat abbrechen oder konnten erst gar kein Studium beginnen. Damit sie ihr Studium fortsetzen oder aufnehmen können, vergibt die MSH Medical School Hamburg zum Wintersemester 2016/17 drei Stipendien wahlweise für ein Bachelor- oder Masterstudium.</p>
<figure id="attachment_21614" aria-describedby="caption-attachment-21614" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-21614" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karri-12-01-16-msh_hochschulstipendiumfuerfluechtlinge_pm12_januar_2016-1.jpg" alt="Foto: &quot;obs/MSH Medical School Hamburg/Parham Khorrami/MSH&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karri-12-01-16-msh_hochschulstipendiumfuerfluechtlinge_pm12_januar_2016-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karri-12-01-16-msh_hochschulstipendiumfuerfluechtlinge_pm12_januar_2016-1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karri-12-01-16-msh_hochschulstipendiumfuerfluechtlinge_pm12_januar_2016-1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karri-12-01-16-msh_hochschulstipendiumfuerfluechtlinge_pm12_januar_2016-1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21614" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/MSH Medical School Hamburg/Parham Khorrami/MSH&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Menschen haben ein schweres Schicksal erlitten. Mit dem Förderprogramm möchten wir talentierten Flüchtlingen Perspektiven für ihre Zukunft geben&#8220;, sagt Geschäftsführerin Ilona Renken-Olthoff. Die Förderdauer des Stipendiums orientiert sich an der Regelstudienzeit des gewählten Studiengangs und beträgt drei Jahre für Bachelor-Studierende und zwei Jahre für Master-Studierende. Die Studiengebühren trägt die Hochschule. Zur Auswahl stehen alle Studiengänge der MSH, wie zum Beispiel Psychologie (B.Sc.), Soziale Arbeit (B.A.) oder Klinische Psychologie und Psychotherapie (M.Sc.).</p>
<p style="text-align: justify;">Bewerberinnen und Bewerber müssen die Zulassungsvoraussetzungen für einen Vollzeitstudiengang an der MSH Medical School Hamburg erfüllen sowie über Kenntnisse der deutschen Sprache auf dem Niveau B2 verfügen. Außerdem ist der Bewerbung ein persönliches Motivationsschreiben beizufügen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Flüchtlinge sind für uns eine große Bereicherung, wir heißen sie herzlich willkommen&#8220;, sagt Renken-Olthoff. Viele Studierende der MSH engagieren sich in ihrer Freizeit für Flüchtlinge in Hamburg. Sie sammeln und sortieren Kleidung für Flüchtlinge, begleiten Flüchtlinge zu Behörden und helfen Kindern und Jugendlichen in Flüchtlingsunterkünften bei Hausaufgaben und planen gerade, kostenlose Deutschkurse in den Räumlichkeiten der Hochschule anzubieten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre aussagefähige Bewerbung senden Sie bitte, bevorzugt per Email, an ilona.renken-olthoff(at)medicalschool-hamburg.de oder per Post an: MSH Medical School Hamburg, University of Applied Sciences and Medical University, Am Kaiserkai 1, 20457 Hamburg.</p>
<p style="text-align: justify;">Über die MSH Medical School Hamburg</p>
<p style="text-align: justify;">Die MSH Medical School Hamburg, University of Applied Sciences and Medical University, ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule in der Freien und Hansestadt Hamburg mit Sitz in der Hafencity. Sie wurde 2009 von der Geschäftsführerin Ilona Renken-Olthoff mit der Fakultät Gesundheit als Fachhochschule gegründet und startete 2010 mit sechs Studiengängen. Seitdem erweiterte sich das Studienangebot an der Fakultät Gesundheit auf elf Bachelor- und vier Masterstudiengänge, die sich durch einen hohen Anwendungsbezug auszeichnen. 2013 wurde die Fakultät Humanwissenschaften mit dem Status einer wissenschaftlichen Hochschule, die einer Universität gleichgestellt ist, staatlich anerkannt. An dieser Fakultät werden ein Bachelor- und fünf Masterstudiengänge angeboten. Die Akkreditierung der Studiengänge durch die AHPGS ist der MSH dabei besonders wichtig und gewährleistet ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Räume auf dem Campus der Uni Trier</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-raeume-auf-dem-campus-der-uni-trier-20150608.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2015 08:32:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Campus der Universität Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Massivbauweise]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Günter Krampen]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Michael Jäckel]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologische Information und Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Trier]]></category>
		<category><![CDATA[ZPID]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Raumnot auf dem Campus der Universität Trier wird weiter gelindert. Das Gebäude D wird um einen Anbau erweitert, in dem neue Räume für das Fach Psychologie und das Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) geschaffen werden.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neue-raeume-auf-dem-campus-der-uni-trier-20150608.html">Neue Räume auf dem Campus der Uni Trier</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Raumnot auf dem Campus der Universität Trier wird weiter gelindert. Das Gebäude D wird um einen Anbau erweitert, in dem neue Räume für das Fach Psychologie und das Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) geschaffen werden.</p>
<figure id="attachment_15159" aria-describedby="caption-attachment-15159" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Trier_080615_image003.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15159" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Trier_080615_image003.jpg" alt="Foto: Universität Trier" width="618" height="611" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Trier_080615_image003.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Trier_080615_image003-280x277.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Trier_080615_image003-500x494.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Trier_080615_image003-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15159" class="wp-caption-text">Foto: Universität Trier</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Wir freuen uns, dass diese Erweiterung des D-Gebäudes jetzt umgesetzt werden kann – ein wichtiger Baustein in der Erweiterung der Universität Trier&#8220;, begrüßte Universitätspräsident Prof. Dr. Michael Jäckel den Baubeginn.</p>
<p style="text-align: justify;">spatenstich anbau d-gebäudeDer zweigeschossige Neubau mit einer Nutzfläche von rund 320 Quadratmetern wird in Massivbauweise erstellt. Er bietet Platz für 13 Büros und zwei EDV-Labore. Das Kellergeschoss wird nach Nordosten hin als Souterrain ausgebildet. Barrierefreier Zugang sowie behindertengerechte WC-Anlagen sind selbstverständlich. Das Gebäude wird an das Fernwärmenetz aus der Heizzentrale der Universität angeschlossen, das Flachdach wird üppig begrünt. Die Fertigstellung ist für Anfang 2016 vorgesehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Direktor des ZPID, Prof. Dr. Günter Krampen, sagte: „Durch den Anbau wird die sehr lange bestehende Raumnot des Leibniz-Zentrums für Psychologische Information und Dokumentation auf Campus I etwas gelindert.“</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Psychologie begrüßte den Baustart: „Wir freuen uns über den Baubeginn und die für das Fach Psychologie dringend benötigten Räume“, erklärte Prof. Dr. Roland Neumann, Leiter der Abteilung Allgemeine Psychologie.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Baukosten sind auf 1,6 Millionen Euro veranschlagt, von denen die Universität 1,1 Millionen Euro als Zuschuss bereitstellt. Für Planung und Bauleitung ist der Landesbetrieb LBB, Niederlassung Trier, zuständig. Niederlassungsleiter Reinhard Simon dankte den Verantwortlichen der</p>
<p style="text-align: justify;">Universität für die gute Zusammenarbeit im Interesse des gemeinsamen Ziels: „Wir realisieren hier ein Gebäude, das sich architektonisch harmonisch in die bestehende Bebauung einfügt und das mit seiner Infrastruktur beste Voraussetzungen für modernes Forschen, Lehren und soziales Miteinander bietet.“</p>
<p style="text-align: justify;">Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID)</p>
<p style="text-align: justify;">Das Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) ist das überregionale Fachinformationszentrum für die Psychologie in den deutschsprachigen Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es informiert Wissenschaft und Praxis aktuell und umfassend über psychologisch relevante Literatur, Testverfahren, audiovisuelle Medien und Qualitätsressourcen im Internet und ist das Forschungsdatenzentrum für die Psychologie. Es ist als Anstalt des öffentlichen Rechts des Landes Rheinland-Pfalz institutionalisiert und eines von 86 Mitgliedern der Leibniz-Gemeinschaft zur Förderung von Wissenschaft und Forschung.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Quelle: Universtät Trier</strong></em></p>
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