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	<title>Psychotherapie</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Psychotherapie</title>
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		<title>HNO-Schlaflabor  der Universitätsmedizin Mainz erfolgreich re-akkreditiert</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hno-schlaflabor-der-universitaetsmedizin-mainz-erfolgreich-re-akkreditiert-20150910.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2015 11:31:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) hat das Schlafmedizinische Zentrum der Hals-, Nasen-, Ohren-Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz erneut akkreditiert. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Strukturen und Prozesse erfüllen hohe Qualitätskriterien</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) hat das Schlafmedizinische Zentrum der Hals-, Nasen-, Ohren-Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz erneut akkreditiert. Damit bescheinigt die Fachgesellschaft dem Zentrum eine hohe Qualität hinsichtlich der Prozessabläufe in Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen und Schlafapnoe. Darüber hinaus entsprechen der strukturelle Aufbau, die Qualifikation des Laborleiters PD Dr. Haralampos Gouveris und die personelle, räumliche und technische Ausstattung des Schlaflabors den Re-Akkreditierungsanforderungen. Die Begutachtung erfolgte anhand von Entlassungsberichten inklusive der zugehörigen Nachtprotokolle sowie Hypnogramme. Beispielausdrucke der Polysomnographie, mit der während des Schlafes bestimmte biologische Parameter untersucht und gemessen werden, flossen ebenfalls in die Beurteilung mit ein.</p>
<figure id="attachment_18178" aria-describedby="caption-attachment-18178" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-18178" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-10-09-15-medizinische-uni-mainz.jpg" alt="Foto: Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz " width="620" height="420" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-10-09-15-medizinische-uni-mainz.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-10-09-15-medizinische-uni-mainz-280x190.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-10-09-15-medizinische-uni-mainz-500x339.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-10-09-15-medizinische-uni-mainz-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18178" class="wp-caption-text">Foto: Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Wie viel Stunden Schlaf ein Mensch braucht, ist individuell verschieden. Gemeinsam ist allen Menschen, dass zu wenig oder häufig unterbrochener Schlaf sich negativ auf das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit auswirkt. Was einem den Schlaf raubt, kann einem zudem auch die Gesundheit rauben. Dauern die Unregelmäßigkeiten nur über eine kurze Periode an, ist dies zwar meist ärgerlich, aber nicht gesundheitsgefährdend. Hingegen können längerfristige Einschränkungen während der eigentlichen Schlafphase die Gesundheit schädigen. Mehr als 80 verschiedenartige schlafbezogene Erkrankungen gibt es. Bei der Schlafapnoe, bei der die Atmung kurzzeitig aussetzt, können die Folgen sogar so dramatisch sein, dass die Betroffenen ohne rechtzeitige Therapie einen tödlichen Herzinfarkt oder Schlaganfall erleiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Schlafmedizinischen Zentrum der Hals-, Nasen-, Ohren-Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz untersuchen Experten den Schlaf eines Patienten und seine verschiedenen Stadien, wie beispielsweise REM-Schlaf, Tiefschlaf und kurze Aufweckreaktionen. Die Patienten schlafen in speziell ausgestatteten Patientenzimmern. Monitoring- und Aufzeichnungsgeräte erfassen verschiedene Körperfunktionen des Schlafenden wie Hirnströme, Augenbewegungen, Atmung, Muskelspannung oder Sauerstoffsättigung des Blutes. So entsteht ein detailliertes Schlafprofil. Dieses gibt Auskunft über die Schlafqualität und liefert Ansatzpunkte für die Ursachenforschung der Faktoren, die den Schlaf negativ beeinflussen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Schwerpunkt des Schlafmedizinischen Zentrums liegt bei der Diagnostik und Therapie des Schnarchens und der Schlafapnoe. Hierfür kommen als Verfahren beispielsweise Operationen am Gaumen oder an der Nase, positive Atemdrucktherapie über Nasen- bzw. Vollgesichtsmasken sowie speziell angefertigte Kieferschienen zum Einsatz. Im Rahmen einer Spezialsprechstunde (dienstags von 14.00 bis 16.00 Uhr) der HNO-Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz werden die Patienten mit Schlafstörungen zuerst klinisch befragt und untersucht. Bei entsprechendem Verdacht auf eine atembezogene Schlafstörung erfolgt eine ambulante Polygraphie. Für diesen Zweck erhält der Patient ein kleines tragbares Gerät, das für eine Nacht den Schlaf des Patienten in seiner häuslichen Umgebung überwacht. Bei entsprechender Indikation findet eine erweiterte Untersuchung, die sogenannte Polysomnographie, im Schlaflabor der HNO-Klinik statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Um eine umfassende patientenorientierte Versorgung sämtlicher schlafbezogener Probleme zu erzielen, ist eine interdisziplinäre weiterführende Diagnostik und Therapie unumgänglich. Somit ist die Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen wie Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Innere Medizin, Psychiatrie, Neurologie und Kieferorthopädie im Rahmen eines fachübergreifenden Versorgungskonzeptes häufig erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universitätsmedizin Mainz</em></p>
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		<title>50 Jahre Psychosomatik in Mainz</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/50-jahre-psychosomatik-in-mainz-20150625.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2015 06:12:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Universitätsmedizin Mainz feierte am vergangenen Samstag ihr 50-jähriges Bestehen mit einer Festveranstaltung. Im Jahr 1965 als „Abteilung für Psychotherapie“ gegründet, hat die heutige Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie seit den Anfängen zahlreiche Betätigungsfelder hinzugewonnen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Kontinuierliche Schärfung des Forschungsprofils und wichtiges Bindeglied zu anderen klinischen Bereichen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Die Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Universitätsmedizin Mainz feierte am vergangenen Samstag ihr 50-jähriges Bestehen mit einer Festveranstaltung. Im Jahr 1965 als „Abteilung für Psychotherapie“ gegründet, hat die heutige Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie seit den Anfängen zahlreiche Betätigungsfelder hinzugewonnen. Beispielhaft sei hier nur die 2008 gegründete „Grüsser-Sinopoli-Ambulanz für Spielsucht“ genannt. In der Krankenversorgung gab es in den 50 Jahren eine stetige Ausweitung: Waren es anfangs neun Betten in der stationären Versorgung, so hat sich diese Anzahl im Laufe der Jahre auf 28 ausgeweitet. Zudem stehen gegenwärtig 26 teilstationäre Behandlungsplätze zur Verfügung. Im Wissenschaftlichen Bereich hat sich die Klinik unter anderem in der Erforschung sozialer Phobien, Panikstörungen und der Onlinesucht auch international einen Namen gemacht.</p>
<figure id="attachment_15711" aria-describedby="caption-attachment-15711" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-15711" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-50-Jahre-Psychosomatik_Foto-Peter-Pulkowski_16.jpg" alt=" Foto Peter Pulkowski (Universitätsmedizin Mainz) (v.l.n.r.) Univ.-Prof. Dr. Manfred Beutel, Univ.-Prof. Dr. Norbert Pfeiffer (stv. Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz), Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Univ.-Prof. Dr. Mechthild Dreyer (Vizepräsidentin für Studium und Lehre der Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Götz Scholz (Kaufmännischer Vorstand) und Marion Hahn (Pflegevorstand) freuen sich über 50 Jahre Psychosomatik in Mainz; " width="618" height="306" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-50-Jahre-Psychosomatik_Foto-Peter-Pulkowski_16.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-50-Jahre-Psychosomatik_Foto-Peter-Pulkowski_16-280x139.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/25-06-15-50-Jahre-Psychosomatik_Foto-Peter-Pulkowski_16-500x248.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15711" class="wp-caption-text">Foto Peter Pulkowski (Universitätsmedizin Mainz)<br />(v.l.n.r.) Univ.-Prof. Dr. Manfred Beutel, Univ.-Prof. Dr. Norbert Pfeiffer (stv. Medizinischer Vorstand der Universitätsmedizin Mainz), Ministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Univ.-Prof. Dr. Mechthild Dreyer (Vizepräsidentin für Studium und Lehre der Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Götz Scholz (Kaufmännischer Vorstand) und Marion Hahn (Pflegevorstand) freuen sich über 50 Jahre Psychosomatik in Mainz;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Psychosomatik genießt innerhalb der Medizin einen hohen Stellenwert. Grund dafür ist die Erkenntnis, dass jede Krankheit für die betroffene Person und ihr Umfeld eine körperliche, psychische und soziale Dimension beinhaltet. Daher betrachtet die Psychosomatik die Entstehung und Behandlung von Krankheiten ganzheitlich und agiert interdisziplinär als Schnittstelle. Charakteristisch für die Psychosomatik in Mainz ist vor allem, dass sie auf gesellschaftliche Phänomene wie beispielsweise die Zunahme von Angststörungen in der Bevölkerung reagiert. Darüber hinaus richtet sie sich an Bedürfnissen einer sich verändernden Gesellschaft aus.</p>
<p style="text-align: justify;">Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler überbrachte zum Jubiläum die herzlichen Glückwünsche der Landesregierung und hob hervor, dass die Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz sowohl bei den Patientinnen und Patienten als auch in der Fachwelt einen hervorragenden Ruf habe. „Mit ihrem Engagement in Versorgung, Forschung und Lehre ist die Klinik für Psychosomatik auf allen drei Gebieten führend und damit ein äußerst kompetenter gesundheitspolitscher Partner für die Landesregierung, auf den wir stolz sind.“ Als Beispiele nannte die Ministerin die Ambulanz für Spielsucht, in der als erste Einrichtung in Deutschland seit 2008 Menschen mit Internetsüchten und pathologischem Glücksspiel behandelt werden. „Auch ist die Psychosomatische Klinik einer unserer landesweiten vier Standorte der Traumaambulanzen nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG), in der Opfern von Gewalttaten Soforthilfe gegeben wird“, so die Gesundheitsministerin.</p>
<p style="text-align: justify;">„Im Gründungsjahr 1965 gehörte Mainz mit der Etablierung einer Abteilung für Psychotherapie zu den ersten universitären Standorten in Deutschland. Damit spielte Mainz eine Vorreiterrolle, und auch im Jahr 2015 setzt die Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie neue Impulse für die erfolgreiche Behandlung von Angststörungen mit neuen und wirksamen Psychotherapiemethoden. Dazu gehört auch die internetbasierte Psychotherapie, die zukünftig vielen Patienten zu Gute kommen wird“, betont der Medizinische Vorstand Frau Prof. Dr. Babette Simon.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Besonderheit bezogen auf die Psychosomatik am Standort Mainz ist sicherlich, dass hier etwa im Bereich der Krankenversorgung fast gleich viele stationäre wie teilstationäre Behandlungsplätze angeboten werden. Bei den stationären Behandlungsplätzen sind es aktuell 28, bei den teilstationären 26. Das ermöglicht eine intensive und wohnortnahe Versorgung. Traditionell gibt es eine enge Zusammenarbeit mit klinischen Schwerpunkten der Universitätsmedizin Mainz beispielsweise im Bereich der Transplantationsmedizin oder der Schmerzambulanz. „Die Psychosomatik in Mainz geht darüber hinaus in vielerlei Hinsicht eigene und neue Wege“, sagt der Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Univ.-Prof. Dr. Manfred Beutel. So gibt es zunehmend Spezialversorgungsangebote im ambulanten Bereich wie etwa die Behandlungsangebote zur Vorbeugung von sexuellen Übergriffen durch ein Behandlungsangebot für Pädophile.</p>
<p style="text-align: justify;">Über die Grenzen von Deutschland hinaus sichtbar ist die Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Universitätsmedizin Mainz zudem in der Forschung: Die Klinik führt die erste internationale, kontrollierte Studie zur Behandlung der Onlinesucht durch und erforscht Ursachen und Verbreitung der Onlinesucht. Bei der nahezu abgeschlossenen SOPHO-NET-Studie zur sozialen Phobie handelt es sich um das weltweit größte Forschungsprojekt in diesem Bereich. Weitere randomisierte kontrollierte klinische Studien betreffen die Forschungsbereiche Panikstörung, internetbasierte Nachsorge und Behandlung von Depressionen bei chronischer Krankheit. Neue Forschungserkenntnisse zur Wirkung von Psychotherapie kommen der Ausbildung der Therapeuten in einem eigenen Studiengang und den Patienten in der Ausbildungsambulanz zu Gute.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor dem Hintergrund, dass die Gutenberg Gesundheitsstudie (GHS) auch die Wechselwirkung psychischer Faktoren mit Herz-Kreislaufrisiken und –erkrankungen zum Gegenstand hat, ist die Klinik im Lenkungsgremium der GHS. Ihre hohe wissenschaftliche Kompetenz bringen Prof. Beutel und seine Forscherteams zudem im Forschungszentrum Translationale Neurowissenschaften (FTN) ein. Dort geht es um die Erforschung neurobiologischer Grundlagen psychischer Erkrankungen und neurobiologischer Effekte von Psychotherapie. Des Weiteren ist die Klinik im Lenkungsgremium des Forschungsschwerpunkts Medienkonvergenz der Johannes Gutenberg- Universität (JGU) vertreten und dort an einer Längsschnittstudie zur Mediennutzung Jugendlicher beteiligt.</p>
<p style="text-align: justify;">„Dass die Psychosomatik in Mainz einmal so einen hohen Stellenwert haben würde, hätte im Gründungsjahr wohl niemand zu hoffen gewagt. Heute lässt sich mit Fug und Recht behaupten, dass die Psychosomatik hier nicht mehr wegzudenken ist“, sagt Prof. Beutel und ergänzt: „Dass die wechselseitigen Beziehungen psychosozialer und körperlicher Vorgänge ausschlaggebend in ihrer Bedeutung für die Gesundheit und Krankheit von Menschen sind, ist mittlerweile medizinisches Grundverständnis.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: <span style="color: #000000; font-family: Calibri,sans-serif;">Unimedizin Mainz </span></em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/50-jahre-psychosomatik-in-mainz-20150625.html">50 Jahre Psychosomatik in Mainz</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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