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	<title>Smartphone</title>
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		<title>Wann ist das Handy am Arbeitsplatz ein Kündigungsgrund?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Aug 2022 06:46:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nur kurz eine WhatsApp-Nachricht beantworten, eine Partie Candy Crush spielen oder schnell die Freundin zurückrufen? Die Nutzung vom eigenen Handy am Arbeitsplatz ist für die meisten Menschen vollkommen normal. Aber wie sieht die Rechtslage aus? Kann das private Handy am Arbeitsplatz ein Kündigungsgrund sein? Die Arbeitsrechtskanzlei Wittig Ünalp fasst die wichtigsten Informationen zusammen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nur kurz eine WhatsApp-Nachricht beantworten, eine Partie Candy Crush spielen oder schnell die Freundin zurückrufen? Die Nutzung vom eigenen Handy am Arbeitsplatz ist für die meisten Menschen vollkommen normal. Aber wie sieht die Rechtslage aus? Kann das private Handy am Arbeitsplatz ein Kündigungsgrund sein? Die Arbeitsrechtskanzlei Wittig Ünalp fasst die wichtigsten Informationen zusammen.</p>
<p style="text-align: justify;">In den meisten Fällen handelt es sich bei der Nutzung des Smartphones im <a href="https://www.karriere-aktuell.de/unternehmen-passen-gehaltsbaender-zur-mitarbeitergewinnung-an-20220509.html" target="_blank" rel="noopener">Betrieb</a> tatsächlich um eine arbeitsvertragliche Pflichtverletzung. Wer sein Handy unerlaubterweise während der Arbeitszeit nutzt, begeht einen Arbeitszeitbetrug und damit einer Straftat zu Lasten des Arbeitgebenden. Wann die Nutzung des Handys unerlaubt ist, kann im Arbeitsvertrag geregelt werden. „Das ist aber nicht in jedem Fall nötig“, erklärt Karsten Kahlau, Rechtsanwalt bei Wittig Ünalp. „Ein Verbot kann auch über eine mündliche oder schriftliche Anweisung des Arbeitgebenden oder über eine Betriebsvereinbarung ausgesprochen werden.“ Aber Achtung: Selbst, wenn es weder eine Vereinbarung noch eine Anweisung gibt, gilt: Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen während der Arbeitszeit die vereinbarten Leistungen erbringen. „Wer stattdessen ständig auf sein Handy starrt, kann auch gekündigt werden“, sagt Karsten Kahlau.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Zu geduldig?</h3>
<p style="text-align: justify;">Knifflig wird es, wenn die Arbeitgeberin oder der Arbeitgeber das Handy am Arbeitsplatz zunächst duldet, aber sich später doch daran stört. „Wenn ich als Arbeitgeber die Handynutzung erst einmal dulde, kann dies später als Rechtfertigungsgrund herangezogen werden. Es muss also eindeutig klargestellt werden, welche Regeln im Unternehmen ab sofort für die Handynutzung gelten. Wenn die Mitarbeitenden gegen diese neuen Regeln verstoßen, sind Sanktionen wie Abmahnungen oder eine Kündigung möglich“, sagt Karsten Kahlau.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Ist eine fristlose Kündigung wegen Nutzung vom Handy möglich?</h3>
<p style="text-align: justify;">Wenn eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter jeden Tag privat telefoniert und kaum noch arbeitet, dann ist eine fristlose Kündigung – auch ohne Abmahnung – durchaus möglich. „Das wäre allerdings ein Extremfall. In der Praxis ist eine fristlose Kündigung aufgrund der privaten Handynutzung nicht üblich“, zeigt die Erfahrung von Karsten Kahlau.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Datenschutz, Stromdiebstahl, Persönlichkeitsrecht</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Nutzung privater Smartphones am Arbeitsplatz kann aber nicht nur aus arbeitszeitrechtlichen Gründen problematisch sein. Wer sein privates Handy im Unternehmen auflädt, begeht grundsätzlich einen Stromdiebstahl. Auch dies ist theoretisch strafbar. Häufig schließen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/stellenmarkt-weiter-im-aufwind-firmen-suchen-haenderingend-mitarbeiter-20220726.html" target="_blank" rel="noopener">Mitarbeitende</a> ihre Smartphones sogar an die betriebliche Hardware des Unternehmens an. Das kann vor allem dann zu Problemen führen, wenn sich über diesen Weg Cyberkriminelle Zugang zur EDV des Unternehmens verschaffen oder betriebliche Daten kopieren.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Liste möglicher arbeitsvertraglicher Pflichtverletzungen in Bezug auf das private Smartphone ist lang“, sagt Karsten Kahlau. „Unternehmen sollten sich deshalb im Klaren sein, ob und inwiefern sie die Nutzung privater Endgeräte gestatten wollen. Der Austausch mit einer Anwältin oder einem Anwalt hierzu ist in jedem Fall sinnvoll.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Wittig Ünalp Rechtsanwälte PartGmbB</em></p>
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		<title>Mit Internet und Smartphone können Schüler an jedem Ort der Welt pauken</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/smartphone-pauken-20180222.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 09:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was für Geschäftsreisende schon lange selbstverständlich ist, können inzwischen auch die Kids: Arbeiten und lernen, wo immer und wann immer es ihnen gefällt. Vokabeln paukt man kaum noch mit den guten alten Karteikarten, sondern lieber mit modernen Apps, die im Handumdrehen auf dem Smartphone installiert sind. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Was für Geschäftsreisende schon lange selbstverständlich ist, können inzwischen auch die Kids: Arbeiten und lernen, wo immer und wann immer es ihnen gefällt. Vokabeln paukt man kaum noch mit den guten alten Karteikarten, sondern lieber mit modernen Apps, die im Handumdrehen auf dem Smartphone installiert sind. Der große Vorteil: Die App kann an jedem beliebigen Ort genutzt werden und damit in jeder freien Minute. Sogar das Warten auf den Schulbus kann so zur Lernzeit werden. Das schont die knappe Freizeit der Schüler und erhält ihre Freiräume. Und ganz nebenbei punkten diese Apps mit vielen hilfreichen Zusatzfunktionen. So kann eine solche App zum Beispiel die systematische Wiederholung der gelernten Vokabeln organisieren.</p>
<figure id="attachment_25270" aria-describedby="caption-attachment-25270" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-25270" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_83394.rgb_a1705bffed-2.jpg" alt="Mit Internet und Smartphone können Schüler an jedem Ort der Welt pauken" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_83394.rgb_a1705bffed-2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_83394.rgb_a1705bffed-2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_83394.rgb_a1705bffed-2-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/02/csm_83394.rgb_a1705bffed-2-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-25270" class="wp-caption-text">Foto: djd/Studienkreis</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Schnelle Hilfe in Mathe, Deutsch und Englisch</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Apps können aber noch mehr. Das Nachhilfeinstitut Studienkreis beispielsweise bietet eine App mit umfassenden Funktionen an. &#8222;Durch die ständige Zugriffsmöglichkeit auf die Lernangebote wird den Schülern ein weiterer Weg zur wirkungsvollen Unterstützung in ihrem Schulalltag ermöglicht&#8220;, erläutert Thomas Momotow, Pressesprecher beim Nachhilfeinstitut. Dazu zählt auch die Hausaufgaben-Soforthilfe. Im Rahmen dieses Angebots können sich die Schüler des Instituts bei dringenden Fragen spontan und ohne Termine direkt an die Tutoren wenden. Möglich ist das jeden Tag zwischen 14 und 21 Uhr und in den Fächern Mathe, Deutsch und Englisch. Geht es um komplexe Formeln, kommt die Kamera des Smartphones zum Einsatz und der Tutor versteht das Problem des Schülers auf Anhieb.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Übungsaufgaben und Lernvideos</h2>
<p style="text-align: justify;">Auch am Computer oder Tablet stehen den Schülern viele Angebote zur Verfügung. Auf www.studienkreis.de etwa gibt es eine Lern-Bibliothek zum Selbst-Lernen mit über 250.000 Übungsaufgaben samt Lösungen sowie 600 Lernvideos. Zahlreiche Original-Abi-Klausuren helfen bei der Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen. Besonders effizient ist auch der &#8222;digitale&#8220; Einzelunterricht. Einfach den Wunschtermin mit dem Nachhilfelehrer über die Website vereinbaren und ohne Anfahrtsweg direkt loslernen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd </em></p>
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		<title>Studierende und Schüler zeigen Viertklässlern, wie man programmiert</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studierende-und-schueler-zeigen-viertklaesslern-wie-man-programmiert-20160314.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Mar 2016 08:16:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Programmierprojekt im Landkreis Neu-Ulm läuft bereits mit vollem Erfolg: „Coding Kids“ bringt über 700 Schülerinnen und Schülern der vierten Klassen an 35 Grundschulen im Landkreis spielerisch das Programmieren bei. Die Hochschule Neu-Ulm (HNU) unterstützt das Projekt mit Dr. Dany Meyer, Professorin für Informationsmanagement, und jetzt mit Studierenden der HNU, der Hochschule Ulm und der Universität Ulm sowie mit Schülerinnen und Schülern von Neu-Ulmer Gymnasien und der staatlichen Fach- und Berufsoberschule (Fos/Bos) Neu-Ulm.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Programmierprojekt im Landkreis Neu-Ulm läuft bereits mit vollem Erfolg: „Coding Kids“ bringt über 700 Schülerinnen und Schülern der vierten Klassen an 35 Grundschulen im Landkreis spielerisch das Programmieren bei. Die Hochschule Neu-Ulm (HNU) unterstützt das Projekt mit Dr. Dany Meyer, Professorin für Informationsmanagement, und jetzt mit Studierenden der HNU, der Hochschule Ulm und der Universität Ulm sowie mit Schülerinnen und Schülern von Neu-Ulmer Gymnasien und der staatlichen Fach- und Berufsoberschule (Fos/Bos) Neu-Ulm.</p>
<figure id="attachment_23134" aria-describedby="caption-attachment-23134" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23134" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-14-03-16-HNU_Coding-Kids_Tutoren-Gruppenbild_1.jpg" alt="24 Studierende der HNU, der Hochschule Ulm und der Universität Ulm sowie Schülerinnen und Schüler aus Gymnasien und von der Fos/Bos in Neu-Ulm bringen Viertklässlern das Programmieren bei (Prof. Dr. Dany Meyer und Dr. Ansgar Batzner, erste und zweite Reihe, zweite von rechts). Foto: Hochschule Neu-Ulm " width="620" height="365" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-14-03-16-HNU_Coding-Kids_Tutoren-Gruppenbild_1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-14-03-16-HNU_Coding-Kids_Tutoren-Gruppenbild_1-280x165.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-14-03-16-HNU_Coding-Kids_Tutoren-Gruppenbild_1-500x294.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23134" class="wp-caption-text">24 Studierende der HNU, der Hochschule Ulm und der Universität Ulm sowie Schülerinnen und Schüler aus Gymnasien und von der Fos/Bos in Neu-Ulm bringen Viertklässlern das Programmieren bei (Prof. Dr. Dany Meyer und Dr. Ansgar Batzner, erste und zweite Reihe, zweite von rechts).<br />Foto: Hochschule Neu-Ulm</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ihre ersten Erfahrungen mit Computer und Smartphone machen Kinder im Grundschulalter schon längst. Allerdings nutzen sie beides noch häufig konsumierend und im passiven Sinne, indem sie Videos schauen oder Spiele spielen. „Entscheidend ist, den Kindern im frühen Alter zu vermitteln, dass man mit dem Computer kreativ sein und etwas gestalten kann. Im Projekt lernen sie mit einem Computer auf unterschiedliche Weise altersgerechte Problemstellungen und Aufgaben zu lösen. Sie erleben dadurch nicht nur viel Spaß und Begeisterung, sondern sie schulen und entwickeln fast nebenbei Beharrlichkeit, Konzentration und Teamgeist – und auch ihre digitale Kompetenz, die sie später brauchen werden“, so Prof. Dr. Dany Meyer. „Auch die Tutoren, die Schülerinnen und Schüler sowie die Studierenden, können durch das Projekt ihre Persönlichkeit und ihre soziale Kompetenz weiterentwickeln.“ Seit Anfang an unterstützt sie das Projekt „Coding Kids“, das Dr. Ansgar Batzner, Leiter des Staatlichen Schulamts in Neu-Ulm und Vorsitzender der Kompetenz-Akademie Neu-Ulm, initiiert hat und das an zahlreichen Schulen schon begonnen hat: „Programmieren fördert das logische Denken. Für Schüler in der vierten Klasse ist das genau das richtige Alter, sich mit dem Programmieren auseinanderzusetzen – und der Motivationseffekt ist auch gleich dabei, sie können direkt ausprobieren, was sie programmiert haben.“</p>
<p style="text-align: justify;">
Insgesamt 24 Studierende der HNU, der Hochschule Ulm und der Universität Ulm sowie Schülerinnen und Schüler vom Lessing-Gymnasium Neu-Ulm, von der Fos/Bos Neu-Ulm, vom Nikolaus-Kopernikus-Gymnasium Weißenhorn und vom Kolleg der Schulbrüder Illertissen werden von Prof. Dr. Meyer und Dr. Batzner gecoacht, wie sie mit zehnjährigen Kindern arbeiten und umgehen, sie fördern und begeistern können, aber auch, wie sie mit Problemen umgehen müssen. „Das Unterrichten wird spannend sein, wir haben zwar mehr Zugang zu den Kids &#8211; für uns wird es aber interessant werden, die verschiedenen Rollen als Vorbilds-, Vertrauens- und auch Respektsperson zu wahren“, so Tina Schwarz, Studentin der HNU. Kevin Schlotz, ebenfalls Student der HNU, freut sich auf das Projekt: „Als Kind hätte ich auch gern bei einem solchen Projekt mitgemacht. Ich freue mich schon, wenn ich es hinbekomme, dass die Kinder von ihrem Lernerfolg begeistert sind. Das gibt mir wieder viel zurück.“</p>
<p>Die rege Teilnahme der Studierenden der HNU am Projekt „Coding Kids“ ist ein Beispiel für das Engagement der Studierenden an der HNU, das im Zentrum für interdisziplinäres, internationales und engagiertes Lernen (ZiieL) unterstützt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">„Coding Kids“ wird gefördert von der Bürgerstiftung der Sparkasse Neu-Ulm – Illertissen, von der Robert Bosch Stiftung, von der Bildungsregion Landkreis Neu-Ulm und der Kompetenz-Akademie Neu-Ulm e.V. sowie von weiteren Unterstützern.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Neu-Ulm</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studierende-und-schueler-zeigen-viertklaesslern-wie-man-programmiert-20160314.html">Studierende und Schüler zeigen Viertklässlern, wie man programmiert</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Zur diesjährigen CeBIT präsentiert die Hochschule Worms erneut anwendungsrelevante Ergebnisse aus</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/zur-diesjaehrigen-cebit-praesentiert-die-hochschule-worms-erneut-anwendungsrelevante-ergebnisse-aus-20160307.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2016 16:05:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Studiengänge des Fachbereichs Informatik bieten inhaltlich die logischen Weiterentwicklungen einer attraktiven Wissenschaft mit einem hohen Anwendungsbezug. Im Gesundheits- und Sportbereich wurde die App „easylact“ zur Trainingsoptimierung für Hochleistungssportler durch Laktatkontrolle per Smartphone, in Zusammenarbeit mit dem Laktatteam Worms, sowohl für Android als auch für iOS entwickelt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Lehrveranstaltungen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Studiengänge des Fachbereichs Informatik bieten inhaltlich die logischen Weiterentwicklungen einer attraktiven Wissenschaft mit einem hohen Anwendungsbezug. Im Gesundheits- und Sportbereich wurde die App „easylact“ zur Trainingsoptimierung für Hochleistungssportler durch Laktatkontrolle per Smartphone, in Zusammenarbeit mit dem Laktatteam Worms, sowohl für Android als auch für iOS entwickelt. „Bei der Messung der ansteigenden Laktatwerte im Blut unter sportlicher Belastung lässt sich das individuell bestmögliche Trainingsniveau exakt bestimmen. Dadurch können ineffiziente Trainings durch Überanstrengung und Übersäuerung der Muskulatur rechtzeitig erkannt und vermieden werden. Das Ergebnis ist eine deutliche Steigerung der Ausdauerleistung bei gleichzeitig optimalem Fettabbau.“ So lautet ein Ausschnitt aus der Beschreibung des Projekts, das auf der CeBIT 2016 in Hannover gezeigt wird.</p>
<figure id="attachment_23008" aria-describedby="caption-attachment-23008" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23008" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/hs-worms-07-03-16-karriere-csm_heiliger-sand-01_f72288a7e0.jpg" alt="Der jüdische Friedhof &quot;Heiliger Sand&quot; in Worms Foto: Hochschule Worms " width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/hs-worms-07-03-16-karriere-csm_heiliger-sand-01_f72288a7e0.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/hs-worms-07-03-16-karriere-csm_heiliger-sand-01_f72288a7e0-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/hs-worms-07-03-16-karriere-csm_heiliger-sand-01_f72288a7e0-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/hs-worms-07-03-16-karriere-csm_heiliger-sand-01_f72288a7e0-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23008" class="wp-caption-text">Der jüdische Friedhof &#8222;Heiliger Sand&#8220; in Worms<br />Foto: Hochschule Worms</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls aus dem Fachbereich Informatik stammt das Indoor-Navigationssystem für Gebäude. Der Indoor-Navigator ist ein effizientes Navigationssystem für Bereiche wie etwa in Gebäuden, in denen kein GPS-Empfang möglich ist. Er kann in verschiedensten Szenarien verwendet werden und bietet flexible Anpassungsmöglichkeiten. Die Routenführung erfolgt ohne jegliche Netzwerkverbindung, der Benutzer kann das Smartphone im Flugmodus verwenden. Eine Anwendung, zum Beispiel im Krankenhaus, ermöglicht die Reduzierung der Kontakte zwischen dem Benutzer und kontaminierten Objekten. Mit dem Indoor Navigator wird eine barrierefreie und kontaktlose Navigation ermöglicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Erstmals in Kooperation der Fachbereiche Touristik/Verkehrswesen und Informatik wurde eine mobile Anwendung für einen multimedial begleiteten Rundgang auf dem jüdischen Friedhof „Heiliger Sand“ entwickelt. Dies ist der älteste noch erhaltene jüdische Friedhof in Europa und liegt im Zentrum von Worms. Im Gegensatz zu konventionellen Informationsangeboten wird mit der App mittels Storytelling das Faktenwissen in eine emotionale Erzählung eingebunden und erlebbar vermittelt. Das entwickelte Konzept zum Einsatz mobiler Kommunikationstechnologien im Destinationsmarketing lässt sich auf andere Anwendungsdomänen wie Kultur- / Industriedenkmäler, Museen, den Städte- und Kulturtourismus aber auch moderne Erlebniswelten zur Markeninszenierung übertragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Hochschule Worms</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/zur-diesjaehrigen-cebit-praesentiert-die-hochschule-worms-erneut-anwendungsrelevante-ergebnisse-aus-20160307.html">Zur diesjährigen CeBIT präsentiert die Hochschule Worms erneut anwendungsrelevante Ergebnisse aus</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<item>
		<title>Norton informiert: Moderne IT-Sicherheitsmythen im Schul- und Universitätsalltag</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/norton-informiert-moderne-it-sicherheitsmythen-im-schul-und-universitaetsalltag-20150904.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2015 09:40:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Schulen und Universitäten nach den großen Ferien wieder beginnen, sind oft nicht nur die Eltern in heller Aufregung. Auch viele Schüler und Studenten sehen sich ungewohnten Situationen und neuen Herausforderungen gegenüber. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/norton-informiert-moderne-it-sicherheitsmythen-im-schul-und-universitaetsalltag-20150904.html">Norton informiert: Moderne IT-Sicherheitsmythen im Schul- und Universitätsalltag</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ratingen</strong> &#8211; Wenn Schulen und Universitäten nach den großen Ferien wieder beginnen, sind oft nicht nur die Eltern in heller Aufregung. Auch viele Schüler und Studenten sehen sich ungewohnten Situationen und neuen Herausforderungen gegenüber. Klar, dass in dieser Zeit Computer, Tablet und Smartphone eine große Hilfe sein können. Sei es, um den Tag zu strukturieren, Informationen zu finden oder auszutauschen, eine Semesterarbeit zu bearbeiten oder eine schicke Referatspräsentation vorzubereiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch dass diese Geräte unser Leben mehr beeinflussen als manch einer denken mag, das sollte man neben neuen Freunden, legendären Partys und Schulstress nicht vergessen. Sie sind Arbeitsplatz, Bankautomat, Jukebox, Fotoalbum und Sprachrohr nach draußen. Sie speichern viele unserer persönlichen Informationen oder werden genutzt, um auf diese zuzugreifen &#8211; darum müssen sie geschützt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Um für Schulzeit und Unialltag gewappnet zu sein und in dieser oft hektischen Zeit trotzdem genau zu wissen, wie die Geräte sicher genutzt werden können, räumt Norton Sicherheitsexperte Candid Wüest mit prominenten Sicherheits- und Internetmythen auf und gibt praktische Tipps auf YouTube unter: http://youtu.be/mfuI_o0TBm8</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Übersicht der Mythen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Wenn ich das W-LAN der Schule oder der Universität nutze, bin ich geschützt.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Smartphones und Tablets können nicht mit Viren infiziert werden. Und im App Shop gibt es nur &#8222;geprüfte&#8220; Programme.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Ein Passwort reicht für alle meine Social Media Accounts.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Solange ich die Privatsphäre-Einstellungen beachte, kann ich auch verfänglichere Bilder von mir posten.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Im Internet bin ich anonym und kann posten, was ich möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Ein paar harmlose Pöbeleien im Internet tun niemandem weh.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Wenn ich Dateien von seriösen Portalen herunterlade, kann mir nichts passieren.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Beim Streaming auf Videoportalen kann mir nichts passieren.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Die meisten Informationen im Internet sind wahr.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; Ich habe keine Daten oder Informationen, die wertvoll sind &#8211; deswegen werde ich nicht zur Zielscheibe von Hackern oder Spionagesoftware.</p>
<p style="text-align: justify;">Den gesamten Videoclip mit Norton Sicherheitsexperte und Virenjäger Candid Wüest sowie Footage-Material zur freien Verwendung in Ihrer eigenen Berichterstattung finden Sie auf Edelman Box unter: https://edelmanftp.box.com/s/als5m8yvf2ttqmu2cbv8aakm8rpvxxg1.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Broschüre mit hilfreichen Tipps für vielbeschäftigte Eltern finden Sie ebenfalls dort.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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		<title>Erstes Stipendium des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) für den MBA-Studiengang „Sportmanagement“ an der Universität Jena</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/erstes-stipendium-des-deutschen-olympischen-sportbundes-dosb-fuer-den-mba-studiengang-sportmanagement-an-der-universitaet-jena-20150730.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2015 06:10:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness-Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Jena]]></category>
		<category><![CDATA[MBA-Studiengang Sportmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Olympische Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Sportmedien]]></category>
		<category><![CDATA[Sportverbände]]></category>
		<category><![CDATA[Trainingsprogramm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist jedes Mal eine große Show, wenn Olympische Spiele beginnen – die Vermarktung rund um den Sport wird immer professioneller. Das gilt nicht nur für den Leistungs-, sondern zunehmend auch für den Breitensport und den Fitness-Markt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>„Olympische“ Förderung für Radsportler und -trainer</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jena (biw/AB)</strong> &#8211;  Es ist jedes Mal eine große Show, wenn Olympische Spiele beginnen – die Vermarktung rund um den Sport wird immer professioneller. Das gilt nicht nur für den Leistungs-, sondern zunehmend auch für den Breitensport und den Fitness-Markt. So erobern beispielsweise immer neue Apps für das Smartphone oder online abrufbare Fitness- und Trainingsprogramme den Markt und sorgen für eine zunehmende Kommerzialisierung. Damit einher geht eine Professionalisierung der Unternehmensstrukturen, die sich nicht mehr allein auf unternehmerisch betriebene Teilbereiche wie die Sportartikelindustrie und die Sportmedien beschränkt. Auch für Sportverbände und -vereine werden ökonomische Fragestellungen immer wichtiger. Der Bedarf an spezialisierten Führungskräften ist dementsprechend hoch.</p>
<figure id="attachment_16959" aria-describedby="caption-attachment-16959" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16959" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-Jea-30-07-15-DOSB-Stip_Gruppe.jpg" alt="v.l.n.r. Prof. Dr. Peter Thuy (Internationale Fachhochschule Bad Honnef), Prof. Dr. Frank Daumann (Friedrich-Schiller-Universität Jena), Anne Herrmann (Friedrich-Schiller-Universität Jena), Thomas Kaufmann (Stipendiat), Christian Siegel (Deutscher Olympischer Sportbund) Foto: Universität Jena" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-Jea-30-07-15-DOSB-Stip_Gruppe.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-Jea-30-07-15-DOSB-Stip_Gruppe-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-Jea-30-07-15-DOSB-Stip_Gruppe-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-Jea-30-07-15-DOSB-Stip_Gruppe-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16959" class="wp-caption-text">v.l.n.r. Prof. Dr. Peter Thuy (Internationale Fachhochschule Bad Honnef), Prof. Dr. Frank Daumann (Friedrich-Schiller-Universität Jena), Anne Herrmann (Friedrich-Schiller-Universität Jena), Thomas Kaufmann (Stipendiat), Christian Siegel (Deutscher Olympischer Sportbund)<br />Foto: Universität Jena</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vollstipendium im Wert von 13.000 Euro</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hier setzt die Friedrich-Schiller-Universität Jena mit ihrem berufsbegleitenden MBA-Studiengang Sportmanagement an. Unterstützt wird sie u. a. vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), der jetzt zum ersten Mal ein Vollstipendium im Wert von 13.000 Euro vergeben hat. Unter den zahlreichen Bewerberinnen und Bewerbern konnte sich Thomas Kaufmann innerhalb des mehrstufigen Auswahlverfahrens um das Stipendium durchsetzen und die hochkarätige Jury von sich überzeugen. Der 33-jährige Pfälzer ist studierter Lehrer sowie ehemaliger Leistungssportler und seit zwei Jahren beim Bund Deutscher Radfahrer e. V. als Funktionstrainer Ausbildung beschäftigt. Zuvor war er unter anderem als Sportlicher Leiter einer Radprofimannschaft tätig.</p>
<p style="text-align: justify;">„Es ist einfach nur klasse, dass ich das DOSB-Stipendium erhalten habe. Ich freue mich schon auf den Studienbeginn im Oktober. Ich erhoffe mir durch das berufsbegleitende Studium einen großen Mehrgewinn – vor allem für meine Arbeit im Spitzensportverband“, sagte Kaufmann erfreut nach der Verkündung. Die offizielle Verleihung findet im September im Rahmen einer Präsidiumssitzung des DOSB in Neu-Isenburg statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der berufsbegleitende Weiterbildungsstudiengang Sportmanagement richtet sich an Sportinteressierte, die bereits über ein abgeschlossenes Hochschulstudium sowie über erste Berufserfahrungen verfügen. Nach zweijährigem Studium und erfolgreichem Abschluss erhalten die Studierenden den Titel Master of Business Administration (MBA) und verfügen über Betriebswirtschafts- und Sportmanagement-Kenntnisse in allen relevanten Fächern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bewerbungen noch bis 15. September möglich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die angehenden Sportmanager startet das neue Studienjahr an der Uni Jena im Oktober. Bewerbungen für einen Studienplatz sind noch möglich bis zum 15. September 2015.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter: http://www.mba-sportmanagement.com/.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Jena</em></p>
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		<item>
		<title>BERUF AKTUELL 2014/2015 für Tablet und Smartphone</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/beruf-aktuell-20142015-fuer-tablet-und-smartphone-20140821.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2014 06:46:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsförderung]]></category>
		<category><![CDATA[BERUF AKTUELL]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Lexikon der Ausbildungsberufe]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;BERUF AKTUELL 2014/2015&#8220; &#8211; das Lexikon für Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit (BA) &#8211; gibt es zum ersten Mal auch für Tablets und Smartphones. Das Lexikon informiert über die fast 500 gesetzlich geregelten Ausbildungsberufe von A wie Altenpflegehelfer bis Z wie Zweiradmechatroniker. Jeder Beruf wird in einem Kurzporträt vorgestellt, das die wichtigsten Infos zum Arbeitsbereich, &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/beruf-aktuell-20142015-fuer-tablet-und-smartphone-20140821.html">BERUF AKTUELL 2014/2015 für Tablet und Smartphone</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_4603" aria-describedby="caption-attachment-4603" style="width: 305px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Beruf-aktuell.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-4603" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Beruf-aktuell.jpg" alt="Foto: W. Bertelsmann Verlag" width="305" height="464" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Beruf-aktuell.jpg 426w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/Beruf-aktuell-280x425.jpg 280w" sizes="auto, (max-width: 305px) 100vw, 305px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4603" class="wp-caption-text">Foto: W. Bertelsmann Verlag</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;BERUF AKTUELL 2014/2015&#8220; &#8211; das Lexikon für Ausbildungsberufe der Bundesagentur für Arbeit (BA) &#8211; gibt es zum ersten Mal auch für Tablets und Smartphones. Das Lexikon informiert über die fast 500 gesetzlich geregelten Ausbildungsberufe von A wie Altenpflegehelfer bis Z wie Zweiradmechatroniker. Jeder Beruf wird in einem Kurzporträt vorgestellt, das die wichtigsten Infos zum Arbeitsbereich, zur Dauer der Ausbildung, zur Ausbildungsvergütung und zu verwandten Berufen zusammenfasst.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;BERUF AKTUELL&#8220; ist eine wichtige Infoquelle für Schülerinnen und Schüler, die eine Ausbildung beginnen wollen. Das Lexikon ist aber auch für Lehrerinnen und Lehrer, Ausbildende, Sozialarbeiter und Betriebe ein wertvolles Nachschlagewerk. Zu vielen Ausbildungsberufen gibt es Berufsfilme, die im eBook über einen Direktlink zur Verfügung stehen. Auch die Links zu BERUFENET, KURSNET und anderen Online-Portalen sowie die Infos zu Ausbildungsförderungen und gesetzlichen Grundlagen können direkt angeklickt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das eBook &#8222;BERUF AKTUELL 2014/15&#8220; kann im Format E-Pub für 2,99 Euro heruntergeladen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8211; BERUF AKTUELL 2014/2015 &#8211;<br />
Lexikon der Ausbildungsberufe<br />
Bundesagentur für Arbeit (Hg.)<br />
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2014<br />
ISBN 978-3-7639-5418-6<br />
eBook im Format E-Pub (für Tablets, Smartphones und PC)<br />
2,99 Euro<br />
Bestell-Nr. 6004421 (http://www.wbv.de/artikel/6004421)</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle:  offenes presseportal</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/beruf-aktuell-20142015-fuer-tablet-und-smartphone-20140821.html">BERUF AKTUELL 2014/2015 für Tablet und Smartphone</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Berufsbegleitende Weiterbildung: Immer mehr HR-Manager setzen auf Tablet, Smartphone &#038; Co.</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/berufsbegleitende-weiterbildung-immer-mehr-hr-manager-setzen-auf-tablet-smartphone-co-20140306.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2014 09:16:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[berufsbegleitende Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[HR-Manager]]></category>
		<category><![CDATA[Lern-Viedos]]></category>
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		<category><![CDATA[Tablet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TNS Infratest-Studie 2014: Lern-Apps und Lern-Videos auf der Überholspur Pfungstadt bei Darmstadt – Mobile Endgeräte wie Tablets, Notebooks und Smartphones sind aus der berufsbegleitenden Qualifizierung kaum noch wegzudenken. So ein Ergebnis der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2014“, für die bereits seit 2009 jährlich über 300 Personalverantwortliche befragt werden. Zum vierten Mal in Folge &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/berufsbegleitende-weiterbildung-immer-mehr-hr-manager-setzen-auf-tablet-smartphone-co-20140306.html">Berufsbegleitende Weiterbildung: Immer mehr HR-Manager setzen auf Tablet, Smartphone &#038; Co.</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>TNS Infratest-Studie 2014: Lern-Apps und Lern-Videos auf der Überholspur</em></p>
<figure id="attachment_947" aria-describedby="caption-attachment-947" style="width: 160px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/n30518316_m.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-947" alt="Quelle: Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD)" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/03/n30518316_m.jpg" width="160" height="121" /></a><figcaption id="caption-attachment-947" class="wp-caption-text">Quelle: Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD)</figcaption></figure>
<p>Pfungstadt bei Darmstadt – Mobile Endgeräte wie Tablets, Notebooks und Smartphones sind aus der berufsbegleitenden Qualifizierung kaum noch wegzudenken. So ein Ergebnis der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2014“, für die bereits seit 2009 jährlich über 300 Personalverantwortliche befragt werden. Zum vierten Mal in Folge ließ die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Bedeutung abfragen, die HR-Manager mobilen Technologien zuschreiben: Während 2011 noch 77 Prozent aller Befragten diese für wichtig bis sehr wichtig hielten, sind es mittlerweile 85 Prozent; in großen Unternehmen sind es sogar 92 Prozent.</p>
<p>Für die Lernmotivation und den Erfolg in der berufsbegleitenden Weiterbildung spielen digitale Medien und Formate eine große Rolle. „Ein Großteil der Chefs plädiert beim berufsbegleitenden Lernen für einen ausgewogenen Mix aus den sechs, in der Befragung vorgegebenen digitalen Formaten PDF, Lernsoftware, Webinar, Online-Campus, Lern-MP3/Lern-Video und Lern-App. Die digitalen Angebote helfen, den Stoff zu verstehen, zu lernen und zu wiederholen. Außerdem ermöglichen sie eine zeit- und ortsunabhängige Weiterbildung und geben Spielraum für die eigenverantwortliche Nutzung. Dies motiviert und führt zu raschen Lernergebnissen“, so Harald Stürmer, Fachbereichsleiter Informatik und Innovationsmanagement bei der SGD.</p>
<p>Lern-Videos und Lern-MP3s auf der Überholspur</p>
<p>Die Kategorie Lern-MP3 wurde für die aktuelle Befragung um Lern-Videos ergänzt. Gemeinsam wurden sie von 75 Prozent der Befragten als wichtig bis äußerst wichtig eingestuft. Dieser hohe Wert für 2014 zeigt die große Bedeutung, die die beiden Formate derzeit erfahren. „Viele Menschen lernen leichter, wenn sie komplexe Sachverhalte in Ton oder auch in einem Zusammenspiel aus Film, Grafik und Ton erklärt bekommen“, erläutert Stürmer.</p>
<p>Alle weiteren Formate behielten die Rangfolge vom Vorjahr bei. Studienmaterial in digitaler Form (z. B. PDF) führt weiterhin die Liste der relevanten Medien an. Lernprogramme bzw. Web-based Trainings ermöglichen eine interaktive Bearbeitung des Lernstoffes und vermitteln Abläufe und Prozesse durch Animationen oder Grafiken realitätsnah. Virtuelle Seminare und Webinare wiederum können in vielen Fällen ortsgebundene Seminare ersetzen. Ebenfalls wichtig ist ein Online-Campus, um Lernende in einer virtuellen Community zusammenzuführen und das Netzwerken zu fördern. Außerdem hilft er, den Lernprozess zu organisieren und zu steuern. Mit Lern-Apps in Form von abgeschlossenen, kurzen Selbsttests lässt sich das Gelernte wiederholen und der Wissensstand schnell überprüfen. „Dieses Spektrum digitaler Formate erleichtert und beschleunigt den Lernprozess und bringt Abwechslung in den Lernalltag“, so Stürmer weiter.</p>
<p>Berufsbegleitend weiterbilden – aber bitte mit Lerntutor!<br />
Wie im Vorjahr ist es für 93 Prozent der Befragten wichtig bis äußerst wichtig, dass Lernprozesse generell durch Tutoren begleitet werden. Den HR-Managern wurde eine Liste von sechs Tutoren-Aufgaben vorgelegt, aus denen sie maximal drei besonders wichtige Funktionen aussuchen konnten: In erster Linie sollen die Tutoren Fragen zum Lernstoff beantworten (63 Prozent). Priorität zwei hat die Rückmeldung zum Wissensstand und Lernfortschritt (47 Prozent), die gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um sieben Prozentpunkte erfahren hat. Chefs scheinen also dem individuellen Feedback zunehmend Beachtung zu schenken. „Die ersten beiden Prioritäten zeigen, dass die Befragten klare Vorstellungen von guten Tutoren haben: Sie sollen Fachexperten mit pädagogischem Können sein“, so Stürmer. Auf Platz drei steht mit 36 Prozent die Aufgabe, beim Transfer des Stoffes in die berufliche Praxis zu unterstützen. „Demzufolge ist auch die praktische Berufserfahrung der Tutoren gefragt“, so Stürmer weiter. Auf Rang vier sehen die Befragten die Aufgabe, Ansprechpartner bei der Suche nach ergänzenden Informationen zu sein (35 Prozent). 28 Prozent verstehen Tutoren als Ansprechpartner bei Motivationsproblemen und 24 Prozent als Förderer von eigenverantwortlichem Lernen.</p>
<p>Zur TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2014“<br />
Bereits zum sechsten Mal in Folge führte TNS Infratest im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Umfrage „Weiterbildungstrends in Deutschland“ durch. Dafür werden jährlich über 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf <a href="http://www.sgd.de" target="_blank">www.sgd.de</a> veröffentlicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: openPR</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/berufsbegleitende-weiterbildung-immer-mehr-hr-manager-setzen-auf-tablet-smartphone-co-20140306.html">Berufsbegleitende Weiterbildung: Immer mehr HR-Manager setzen auf Tablet, Smartphone &#038; Co.</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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