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	<title>Sport</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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		<title>Nach der Schule? „Irgendwas mit Sport!“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2025 11:52:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für viele Abiturienten stellt sich die Frage, wie es beruflich weitergehen soll. Wer Sport liebt und eine Zukunft in dieser Branche anstrebt, kann zwischen den zwei zukunftssicheren Studiengängen „Sportmanagement“ und „Sportwissenschaft und Training“ wählen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(akz-o) Für viele Abiturienten stellt sich die Frage, wie es beruflich weitergehen soll. Wer Sport liebt und eine Zukunft in dieser Branche anstrebt, kann zwischen den zwei zukunftssicheren Studiengängen „Sportmanagement“ und „Sportwissenschaft und Training“ wählen.</p>
<h2>Karriereeinstieg für Organisationstalente</h2>
<p style="text-align: justify;">Sportmanagement hat sich als professionelles und zukunftsfähiges Berufsfeld etabliert. Der Bachelorstudiengang “Sportmanagement“ an der IST-Hochschule bereitet Studierende auf Aufgaben wie die Organisation von Sportveranstaltungen, die Vermarktung von Athleten und das Management von Sporteinrichtungen vor. Der Studiengang kombiniert Betriebswirtschaft, <a href="https://www.karriere-aktuell.de/marketing-in-start-ups-vs-konzernen-unterschiede-im-arbeitsalltag-20250527.html">Marketing</a> und Recht mit einem tiefen Verständnis für die Anforderungen des Sports. Der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften wächst, sowohl im Profi- als auch im Breitensport. Sportvereine, Sportverbände, Marketing-Agenturen und Eventmanagement bieten zahlreiche Berufsmöglichkeiten – und das weltweit.</p>
<h2>Der Traumjob als Trainer</h2>
<p style="text-align: justify;">Für diejenigen, die nicht im Büro, sondern direkt mit Athleten arbeiten möchten, ist der Bachelorstudiengang “Sportwissenschaft und Training“ ideal. Das Studium bereitet auf eine Trainerlaufbahn vor, vermittelt Wissen über Trainingsmethoden, Sportpsychologie und die Betreuung von Athleten. Die Absolventen arbeiten als Trainer in verschiedenen Sportarten, im Leistungssport, im Nachwuchsbereich oder im Fitness- und Gesundheitssektor. Zudem gibt es Möglichkeiten, eigene Trainingszentren zu leiten oder als Personal Trainer zu arbeiten. Auch Bereiche wie Sportmedizin und Rehabilitation eröffnen sich für spezialisierte Fachkräfte.</p>
<h2>Sicherer Job in der Sportbranche</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Sportbranche wächst stetig, auch der Bedarf an Trainern ist ungebrochen – im Spitzen-, Freizeit- und Gesundheitssport. Fitness und Wellness sowie die Digitalisierung des Sportmanagements bieten neue Chancen. Absolventen von Sportmanagement- und Sportwissenschaft-Programmen können sich in einer zukunftssicheren Branche mit zahlreichen Entwicklungsmöglichkeiten etablieren. Der praxisorientierte und flexible Studienansatz der IST-Hochschule bereitet Studierende bestens auf die Anforderungen der Branche vor. Kooperationen mit renommierten Partnern bieten wertvolle Einblicke und Netzwerkmöglichkeiten.<br />
Die Bachelorstudiengänge der IST-Hochschule für Management starten im April und Oktober. Einen Numerus clausus gibt es nicht. Anmeldung und weitere Informationen unter www.ist-hochschule.de</p>
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		<title>Studium: Berufseinstieg? „Irgendwas mit Sport!“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studium-berufseinstieg-20180328.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2018 08:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Dreiecksbeziehung mit drei Gewinnern? Ein duales Studium macht’s möglich. Denn dabei profitieren alle Seiten. Die Hochschule? Klar. Denn was wäre sie ohne Studenten. Der Student? Sowieso. Er erwirbt einen staatlich anerkannten Hochschulabschluss und kann zusätzlich Berufserfahrung sammeln. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine Dreiecksbeziehung mit drei Gewinnern? Ein duales Studium macht’s möglich. Denn dabei profitieren alle Seiten. Die Hochschule? Klar. Denn was wäre sie ohne Studenten. Der Student? Sowieso. Er erwirbt einen staatlich anerkannten Hochschulabschluss und kann zusätzlich Berufserfahrung sammeln. Und der Arbeitgeber? Sogar in vielfacher Hinsicht. Er profitiert vom direkten Wissenstransfer aus dem Studium in die Arbeitspraxis seines Unternehmens. Zusätzlich bindet er frühzeitig gute und motivierte Mitarbeiter – und sichert sich so seine Führungskräfte von morgen.</p>
<figure id="attachment_25306" aria-describedby="caption-attachment-25306" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-25306" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/03/Bild_001_006_4c__80663.jpg" alt="Studium: Berufseinstieg? „Irgendwas mit Sport!“" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/03/Bild_001_006_4c__80663.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/03/Bild_001_006_4c__80663-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/03/Bild_001_006_4c__80663-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2018/03/Bild_001_006_4c__80663-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-25306" class="wp-caption-text">Foto: IST/akz-o</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der duale Bachelor-Studiengang „Sportbusiness Management“ der IST-Hochschule für Management gewährleistet einen frühen Einstieg in die betriebliche Praxis und zusätzlich eine umfassende Ausbildung. Die Chancen, direkt nach dem Studium im festen Arbeitsverhältnis beim Praxispartner zu bleiben, sind hoch. Davon profitieren beide Seiten gleichermaßen. Übrigens auch erheblich mehr als von Praktika, die nicht annähernd die gleiche inhaltliche Tiefe bieten können.</p>
<p style="text-align: justify;">Während der Student eine monatliche Ausbildungsvergütung bekommt und seine Studiengebühren vom Arbeitgeber übernommen werden, freut dieser sich über die Bindung der zukünftigen Fach- und Führungskraft. Hinzu kommen dank der flexiblen Lern- und geringen Präsenzphasen frei planbare und den saisonalen Anforderungen des Arbeitgebers angepasste Einsatzmöglichkeiten im Betrieb. Beides wird durch multimediale Vermittlungsformen wie Online-Vorlesungen, Online-Tutorien und Online-Übungen möglich (www.ist-hochschule.de).</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studierenden erwerben in sieben Semestern betriebswirtschaftliches, managementbezogenes und rechtliches Grundlagenwissen, das sie auf zukünftige Führungstätigkeiten im Sportbusiness vorbereitet. Zu den sportspezifischen Inhalten gehören unter anderem die Module „Sportbasics“, „Sportmarketing“ und „Vereins- und Verbandsmanagement“. Ergänzt wird der Lehrplan durch Wahlmodule wie „Sportanlagenmanagement“, „International Sportbusiness“, und „Sporteventmanagement“.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Für anspruchsvolle Führungsaufgaben</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer bereits über einen Bachelorabschluss verfügt, kann sich mit dem dualen Master „Sportbusiness Management“ weiterbilden. In fünf Semestern qualifizieren sich die Studierenden für anspruchsvolle Führungsaufgaben im Sportbusiness. Durch die betriebliche Ausbildung in Kombination mit dem Master-Studium erweitern sie sowohl ihre Berufserfahrung als auch ihr Fachwissen. Ideale Voraussetzungen für eine Karriere im Sportbusiness.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: akz-presse </em></p>
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		<item>
		<title>Erstes Stipendium des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) für den MBA-Studiengang „Sportmanagement“ an der Universität Jena</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/erstes-stipendium-des-deutschen-olympischen-sportbundes-dosb-fuer-den-mba-studiengang-sportmanagement-an-der-universitaet-jena-20150730.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2015 06:10:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist jedes Mal eine große Show, wenn Olympische Spiele beginnen – die Vermarktung rund um den Sport wird immer professioneller. Das gilt nicht nur für den Leistungs-, sondern zunehmend auch für den Breitensport und den Fitness-Markt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>„Olympische“ Förderung für Radsportler und -trainer</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Jena (biw/AB)</strong> &#8211;  Es ist jedes Mal eine große Show, wenn Olympische Spiele beginnen – die Vermarktung rund um den Sport wird immer professioneller. Das gilt nicht nur für den Leistungs-, sondern zunehmend auch für den Breitensport und den Fitness-Markt. So erobern beispielsweise immer neue Apps für das Smartphone oder online abrufbare Fitness- und Trainingsprogramme den Markt und sorgen für eine zunehmende Kommerzialisierung. Damit einher geht eine Professionalisierung der Unternehmensstrukturen, die sich nicht mehr allein auf unternehmerisch betriebene Teilbereiche wie die Sportartikelindustrie und die Sportmedien beschränkt. Auch für Sportverbände und -vereine werden ökonomische Fragestellungen immer wichtiger. Der Bedarf an spezialisierten Führungskräften ist dementsprechend hoch.</p>
<figure id="attachment_16959" aria-describedby="caption-attachment-16959" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16959" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-Jea-30-07-15-DOSB-Stip_Gruppe.jpg" alt="v.l.n.r. Prof. Dr. Peter Thuy (Internationale Fachhochschule Bad Honnef), Prof. Dr. Frank Daumann (Friedrich-Schiller-Universität Jena), Anne Herrmann (Friedrich-Schiller-Universität Jena), Thomas Kaufmann (Stipendiat), Christian Siegel (Deutscher Olympischer Sportbund) Foto: Universität Jena" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-Jea-30-07-15-DOSB-Stip_Gruppe.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-Jea-30-07-15-DOSB-Stip_Gruppe-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-Jea-30-07-15-DOSB-Stip_Gruppe-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/uni-Jea-30-07-15-DOSB-Stip_Gruppe-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16959" class="wp-caption-text">v.l.n.r. Prof. Dr. Peter Thuy (Internationale Fachhochschule Bad Honnef), Prof. Dr. Frank Daumann (Friedrich-Schiller-Universität Jena), Anne Herrmann (Friedrich-Schiller-Universität Jena), Thomas Kaufmann (Stipendiat), Christian Siegel (Deutscher Olympischer Sportbund)<br />Foto: Universität Jena</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vollstipendium im Wert von 13.000 Euro</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hier setzt die Friedrich-Schiller-Universität Jena mit ihrem berufsbegleitenden MBA-Studiengang Sportmanagement an. Unterstützt wird sie u. a. vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB), der jetzt zum ersten Mal ein Vollstipendium im Wert von 13.000 Euro vergeben hat. Unter den zahlreichen Bewerberinnen und Bewerbern konnte sich Thomas Kaufmann innerhalb des mehrstufigen Auswahlverfahrens um das Stipendium durchsetzen und die hochkarätige Jury von sich überzeugen. Der 33-jährige Pfälzer ist studierter Lehrer sowie ehemaliger Leistungssportler und seit zwei Jahren beim Bund Deutscher Radfahrer e. V. als Funktionstrainer Ausbildung beschäftigt. Zuvor war er unter anderem als Sportlicher Leiter einer Radprofimannschaft tätig.</p>
<p style="text-align: justify;">„Es ist einfach nur klasse, dass ich das DOSB-Stipendium erhalten habe. Ich freue mich schon auf den Studienbeginn im Oktober. Ich erhoffe mir durch das berufsbegleitende Studium einen großen Mehrgewinn – vor allem für meine Arbeit im Spitzensportverband“, sagte Kaufmann erfreut nach der Verkündung. Die offizielle Verleihung findet im September im Rahmen einer Präsidiumssitzung des DOSB in Neu-Isenburg statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der berufsbegleitende Weiterbildungsstudiengang Sportmanagement richtet sich an Sportinteressierte, die bereits über ein abgeschlossenes Hochschulstudium sowie über erste Berufserfahrungen verfügen. Nach zweijährigem Studium und erfolgreichem Abschluss erhalten die Studierenden den Titel Master of Business Administration (MBA) und verfügen über Betriebswirtschafts- und Sportmanagement-Kenntnisse in allen relevanten Fächern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bewerbungen noch bis 15. September möglich</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für die angehenden Sportmanager startet das neue Studienjahr an der Uni Jena im Oktober. Bewerbungen für einen Studienplatz sind noch möglich bis zum 15. September 2015.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter: http://www.mba-sportmanagement.com/.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Jena</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Umfrage: 45 Prozent denken in den Ferien zumindest gelegentlich an die Arbeit</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/umfrage-45-prozent-denken-in-den-ferien-zumindest-gelegentlich-an-die-arbeit-20150716.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2015 07:52:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht jeder Beschäftigte kann im Urlaub richtig abschalten. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken". So denken über 20 Prozent der Befragten auch im Urlaub immer oder oft an die Arbeit, weitere 25 Prozent zumindest gelegentlich. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nicht jeder Beschäftigte kann im Urlaub richtig abschalten. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Präventionskampagne &#8222;Denk an mich. Dein Rücken&#8220;. So denken über 20 Prozent der Befragten auch im Urlaub immer oder oft an die Arbeit, weitere 25 Prozent zumindest gelegentlich. Das muss zunächst nichts Schlimmes sein &#8211; und auch nicht alle Befragten empfinden die Gedanken an die Arbeit im Urlaub als Belastung. Wenn dadurch aber der Erholungseffekt verpufft, sollte man handeln.</p>
<figure id="attachment_16548" aria-describedby="caption-attachment-16548" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung_15_07_15-_Foto_djd_DGUV.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-16548" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung_15_07_15-_Foto_djd_DGUV.jpg" alt="Foto: Foto: djd/DGUV" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung_15_07_15-_Foto_djd_DGUV.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung_15_07_15-_Foto_djd_DGUV-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung_15_07_15-_Foto_djd_DGUV-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung_15_07_15-_Foto_djd_DGUV-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16548" class="wp-caption-text">Foto: Foto: djd/DGUV</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Rückenschmerzen, innere Unruhe und Schlafstörungen können ein Zeichen für eine hohe psychische Belastung und mangelnde Erholung sein&#8220;, so Prof. Dirk Windemuth, Leiter des Instituts für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG). Die beruflichen Belastungen am besten vergessen können 93 Prozent der Befragten, wenn sie Zeit mit der Familie verbringen. Auch Reisen, Sport und Hobbys helfen vielen beim Abschalten. &#8222;Wer im Urlaub den Aktivitäten nachgeht, die ihm Freude bereiten, bleibt auch im Job auf Dauer leistungsfähiger&#8220;, so Dirk Windemuth.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Präventionskampagne &#8222;Denk an mich. Dein Rücken&#8220; arbeiten die Berufsgenossenschaften, Unfallkassen, ihr Spitzenverband Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV), die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau und die Knappschaft zusammen. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, Rückenbelastungen zu verringern.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (djd/pt)</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/umfrage-45-prozent-denken-in-den-ferien-zumindest-gelegentlich-an-die-arbeit-20150716.html">Umfrage: 45 Prozent denken in den Ferien zumindest gelegentlich an die Arbeit</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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