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	<title>Studiengang Bauingenieurwesen</title>
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	<title>Studiengang Bauingenieurwesen</title>
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		<title>Jade Hochschule in Oldenburg federführend in der Ausbildung von Bauingenieuren</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2015 07:57:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg &#8211; Die Jade Hochschule hat das moderne Building Information Modeling (BIM) seit 2007 als festen Bestandteil in ihre Lehre und Forschung integriert. „Wir gehören zu einer der Vorreiter-Hochschulen auf diesem Gebiet in Deutschland und sind frühzeitig auf den Zug aufgesprungen“, erklärt Honorar-Professor Hans-Georg Oltmanns. Die europäischen Nachbarländer seien aber viel weiter. Dort gehöre die &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Oldenburg &#8211; Die Jade Hochschule hat das moderne Building Information Modeling (BIM) seit 2007 als festen Bestandteil in ihre Lehre und Forschung integriert. „Wir gehören zu einer der Vorreiter-Hochschulen auf diesem Gebiet in Deutschland und sind frühzeitig auf den Zug aufgesprungen“, erklärt Honorar-Professor Hans-Georg Oltmanns. Die europäischen Nachbarländer seien aber viel weiter. Dort gehöre die „digitale Bündelung aller Informationen, die für ein Gebäude notwendig sind“ zum Standard – nicht nur in den großen Unternehmen. Auch würden dort mittlerweile die entsprechenden ISO-Normen festgelegt, die dann in Deutschland nicht angewendet werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit auch die deutsche Bauindustrie „vorne mitmischen kann“, müsse vor allem der Nachwuchs richtig ausgebildet werden. Aber auch die kleinen und mittelständischen Unternehmen sind gehalten, diese prozessorientierte Methode in ihrer Bauplanung zu etablieren. „An der Jade Hochschule“, sagt Oltmanns, der diese Reform in Deutschland wissenschaftlich begleitet, „lernen die Studierenden die neuste Praxis kennen“.</p>
<figure id="attachment_11132" aria-describedby="caption-attachment-11132" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-11132" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/BIM02.jpg" alt="Die wissenschaftlichen Mitarbeiter der Jade Hochschule sind mit den neusten Methoden des datenbank-orientierten Konstruierens bestens vertraut. Foto: Piet Meyer" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/BIM02.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/BIM02-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/BIM02-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/BIM02-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-11132" class="wp-caption-text">Die wissenschaftlichen Mitarbeiter der Jade Hochschule sind mit den neusten Methoden des datenbank-orientierten Konstruierens bestens vertraut. Foto: Piet Meyer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Building Information Modeling vereint alle für ein Bauvorhaben notwendigen Informationen in einer Datenbank. Dazu gehören beispielsweise Gewicht oder Material eines Bauteiles oder die an einer bestimmten Stelle erforderliche Gebäudeausrüstung. „So kann ich direkt am Bildschirm sehen, ob ich später einen Schraubenzieher noch hinter den geplanten Schacht bekomme“, macht Oltmanns deutlich. Alle Infos von allen Planern sind somit an einer Stelle gebündelt und erlauben eine virtuelle Planung – bis hin zum 3D Modell aus dem Drucker.</p>
<p style="text-align: justify;">Das bietet nicht nur Transparenz – auch für Bürger, wenn es um öffentliche Gebäude geht -, sondern hilft ebenso, 30 bis 40 Prozent der üblichen Fehler zu vermeiden und Kosten zu sichern. Da es sich um ein prozesshaftes Verfahren handelt, kann der Bauherr an jedem Prozess-Punkt entscheiden, ob er weitermachen, etwas ändern oder „zurückrudern“ möchte. Zu einem frühen Zeitpunkt seien dadurch exakte Kosten zu ermitteln. In der Flugzeug- oder Automobilindustrie wird dieses Verfahren bereits seit einigen Jahren eingesetzt. „Auch die Meyerwerft in Papenburg baut ihre Schiffe mit Hilfe dieses Verfahrens“, weiß Oltmanns.</p>
<figure id="attachment_11135" aria-describedby="caption-attachment-11135" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-11135 size-full" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/BIM06.jpg" alt="BIM06" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/BIM06.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/BIM06-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/BIM06-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/BIM06-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-11135" class="wp-caption-text">. Foto: Piet Meyer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Gemeinsam mit seinen Kollegen Prof.Dr.Hans-Hermann Prüser und Prof.Dr.Jörg Härtel hat Oltmanns an der Jade Hochschule bereits 2010 ein entsprechendes Institut gegründet: Das Institut für Datenbankorientiertes Konstruieren im Ingenieurbau (IDoK). Dieses beschäftigt mittlerweile fünf wissenschaftliche Mitarbeiter, bewirbt sich um Drittmittelforschung, betreut Bachelor- und Master-Arbeiten und führt Schulungen durch.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Verein der Förderer der Fachhochschule und die Jade Hochschule bietet zu diesem Thema auch eine Veranstaltung an, die sich dem Thema des Building Information Modeling widmet und es stärker in den Köpfen aller verankern möchte, die mit dem Bauen zu tun haben: Am 12. und 13. März findet im PFL in Oldenburg der 11. Oldenburg Bautag &#8222;Digitales Planen, Bauen und Betreiben&#8220; statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Studiengang Bauingenieurwesen können sich Interessierte für das Wintersemester bis zum 15. Juli an der Jade Hochschule bewerben.</p>
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		<title>Preis des Hochschulrats der Fachhochschule Mainz für Alexander Küpper</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2014 08:46:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Alexander Küpper]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum fünften Mal hat der Hochschulrat der FH Mainz den Preis des Hochschulrats für herausragende Studienleistungen verliehen. Der mit 2000 Euro dotierte Preis ging in diesem Jahr an Alexander Küpper, Absolvent des Studiengangs Bauingenieurwesen, der sich in seiner Bachelorarbeit mit den rechtlichen Grundlagen gestörter Bauabläufe, der praktischen Umsetzbarkeit der Darlegungsgrundsätze sowie alternativen Vertrags- und Streitbeilegungsmodellen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum fünften Mal hat der Hochschulrat der FH Mainz den Preis des Hochschulrats für herausragende Studienleistungen verliehen. Der mit 2000 Euro dotierte Preis ging in diesem Jahr an Alexander Küpper, Absolvent des Studiengangs Bauingenieurwesen, der sich in seiner Bachelorarbeit mit den rechtlichen Grundlagen gestörter Bauabläufe, der praktischen Umsetzbarkeit der Darlegungsgrundsätze sowie alternativen Vertrags- und Streitbeilegungsmodellen befasst hat. Betreut wurde die mit 1,0 bewertete Arbeit von Prof. Dr.-Ing. Bernd Ulke.</p>
<p style="text-align: justify;">Anlass der Ausarbeitung war folgendes Problem: Ist ein Auftragnehmer von Störungen im Bauablauf betroffen, die von der Auftraggeberseite zu verantworten sind (z.B. nicht rechtzeitig freigegebene Ausführungspläne, Verzögerungen bei Baugenehmigung oder bei Vorgewerken), ist der Auftragnehmer – ohne diese Störungen selbst herbeigeführt zu haben – doppelt gestraft: Zum einen hat er eine sog. Schadensminderungspflicht, was bedeutet, dass er alles zu tun hat, was ihm billigerweise zugemutet werden kann, um die Weiterführung der Arbeiten zu ermöglichen. Zum anderen muss er aufgrund höchstrichterlicher Rechtsprechung für seinen Anspruch auf Mehrkosten oder Schadensersatz den Zusammenhang zwischen einer Störung, ihrer verzögernden Wirkung auf den geplanten Soll-Bauablauf und die sich daraus ergebenden (monetären und baubetrieb-lichen) Folgen prüfbar und umfassend nachweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">In seiner Bachelorthesis hat Alexander Küpper untersucht, welche rechtlichen Grundlagen bezüglich Ansprüchen und Darlegungstiefe existieren und sich mit alternativen Verfahren zur Vertragsgestaltung und Streitbeilegung auseinandergesetzt. Mittels einer Befragung wurde ermittelt, wie ein mittelständisches Baunternehmen mit gestörten Bauabläufen umgeht. Daraus wurde bewertet, ob das derzeitige Vorgehen ausreichend ist und in der Folge ein mehrstufiges Dokumentationssystem vorgeschlagen.<br />
Auf dieser Basis wird ein praxistauglicher Ansatz erarbeitet, wie in verbesserter Art und Weise mit gestörten Bauabläufen umgegangen werden kann.</p>
<figure id="attachment_3052" aria-describedby="caption-attachment-3052" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Preis-des-Hochschulrats-2014-alle2-Kopie.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-3052" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Preis-des-Hochschulrats-2014-alle2-Kopie.jpg" alt="V.r.n.l.: Prof. Dr.-Ing. Bernd Ulke, Betreuer der preisgekrönten Arbeit, FH-Präsident Prof. Dr.-Ing. Gerhard Muth, Hochschulpreis-Gewinner Alexander Küpper, Hochschulratsvorsitzender Richard Patzke, Prof. Dr. Claudia Hensel mit zwei Studentinnen des SEMAY-Projekts, das mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde Foto: Katharina Dubno" width="618" height="410" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Preis-des-Hochschulrats-2014-alle2-Kopie.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Preis-des-Hochschulrats-2014-alle2-Kopie-280x185.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Preis-des-Hochschulrats-2014-alle2-Kopie-500x331.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Preis-des-Hochschulrats-2014-alle2-Kopie-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3052" class="wp-caption-text">V.r.n.l.: Prof. Dr.-Ing. Bernd Ulke, Betreuer der preisgekrönten Arbeit, FH-Präsident Prof. Dr.-Ing. Gerhard Muth, Hochschulpreis-Gewinner Alexander Küpper, Hochschulratsvorsitzender Richard Patzke, Prof. Dr. Claudia Hensel mit zwei Studentinnen des SEMAY-Projekts, das mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde<br />Foto: Katharina Dubno</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bereits im Jahr 2013 war die Bachelorthesis von Alexander Küpper mit dem Hochschulpreis der Bauwirtschaft Rheinland-Pfalz ausgezeichnet worden, der für herausragende Abschlussarbeiten verliehen wird, welche einen engen Bezug zur Baupraxis haben und Optimierungsmöglichkeiten für die Bauwirtschaft aufzeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den herausragenden Studienleistungen von Alexander Küpper betonte der Vorsitzende des Hochschulrats, Richard Patzke, bei der Überreichung der Urkunde auch das hochschulpolitische Engagement des Preisträgers, der sich als studentisches Mitglied des Fachbereichsrats Technik und als zweiter Vorsitzender der Fachschaft Bau engagiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Preis hatte der Hochschulrat 2009 gestiftet. Der Vorsitzende des Gremiums, Richard Patzke, sagte: „Der Preis ist eine besondere Auszeichnung für die Studierenden und Absolventen. Denn ihre Hochschule honoriert damit nicht nur herausragende Studienleistungen, sondern auch das allgemeine soziale oder hochschulpolitische Engagement der Preisträger. Darüber hinaus zeigt die FH gegenüber den Wirtschaftsunternehmen an diesem Standort, der Politik, den Verwaltungen, Behörden und alle anderen Institutionen und Gruppierungen von gesellschaftlichem Einfluss, dass diese Hochschule ein Leistungsträger des Fortschritts in der Region und für die Region ist.“</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Sonderpreis wurde das Projekt SEMAY, eine internationale Studenteninitiative zur Unterstützung von Menschen in Äthiopien, ausgezeichnet. Die Mitglieder des Hochschulrats lobten das außergewöhnliche Engagement der 2012 von Prof. Dr. Claudia Hensel gegründeten Initiative, die sich mit den Herausforderungen in Entwicklungsländern und insbesondere in Äthiopien befasst und konkret das Ausbildungsprojekt einer Missionsärztlichen Klinik in Attat – eine handwerkliche Ausbildung für Mädchen – unterstützt und durch Fundraising Gelder akquiriert. Bei ihrere letzten Reise nach Äthiopien im Februar 2014 konnte Claudia Hensel einen Friseursalon (den ersten überhaupt) in Attat besichtigen. Er ist von zwei jungen Frauen eröffnet worden, die im vergangenen Jahr mit Hilfe der von SEMAY gesammelten Spendengelder in Addis Abeba eine neunmonatige Ausbildung zur Friseurin erhalten haben.</p>
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