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	<title>Studiengebühren</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Studiengebühren</title>
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		<title>Für die Studiengebühren an Privathochschulen gibt es neue Finanzierungsmodelle</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fuer-die-studiengebuehren-an-privathochschulen-gibt-es-neue-finanzierungsmodelle-20150715.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2015 09:25:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Studium ist meist die teuerste Phase im Leben eines jungen Erwachsenen. Größter Kostenblock sind die Mietausgaben, wenn der Nachwuchs zum Studieren in eine andere Stadt geht. Fürs Wohnen - also Miete plus Nebenkosten - geben die angehenden Akademiker durchschnittlich 298 Euro im Monat aus. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Studium ist meist die teuerste Phase im Leben eines jungen Erwachsenen. Größter Kostenblock sind die Mietausgaben, wenn der Nachwuchs zum Studieren in eine andere Stadt geht. Fürs Wohnen &#8211; also Miete plus Nebenkosten &#8211; geben die angehenden Akademiker durchschnittlich 298 Euro im Monat aus. Für Lebensmittel und Getränke werden im Schnitt 165 Euro fällig, für Fahrten mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln 82 Euro. Auch Studenten können nicht immer nur lernen &#8211; für Freizeitaktivitäten geben sie im Monat rund 70 Euro aus. Diese Zahlen stammen aus der letzten Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks, der umfassendsten Studie dieser Art. Der Durchschnittsstudent verfügt demnach über 864 Euro im Monat. Knapp zwei Drittel müssen neben dem Studium arbeiten, um von den Eltern unabhängig zu sein oder sich gewisse &#8222;Extras&#8220; leisten zu können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Innovatives Finanzierungsmodell</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer erheblicher Kostenfaktor waren bis vor Kurzem auch an staatlichen Hochschulen die Studiengebühren. Inzwischen wurden sie bundesweit abgeschafft. Gebühren erheben müssen allerdings weiterhin die beliebten privaten Hochschulen. Sie können auf diese Form der Finanzierung nicht verzichten. Damit Studenten während der Studienzeit damit nicht belastet werden und sich voll auf das Studium konzentrieren können, hat beispielsweise die Fachhochschule Wedel vor den Toren Hamburgs ein innovatives Finanzierungsmodell entwickelt. Ab dem Wintersemester 2015/16 ist es möglich, die fälligen Gebühren des Studiums erst mit Berufseintritt zu zahlen &#8211; ein sogenannter Bildungsfonds finanziert das Studium vor. Die FH Wedel bietet ihren etwa 1.100 Studierenden neun Bachelor- und sechs Master-Studiengänge in der Informatik und den Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften an. Die Studiengebühren liegen bei 200 bis 300 Euro im Monat und sind damit vergleichsweise moderat.</p>
<figure id="attachment_16527" aria-describedby="caption-attachment-16527" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-15-07-15-_Fachhochschule_Wedel.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-16527" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-15-07-15-_Fachhochschule_Wedel.jpg" alt="Foto: djd/Fachhochschule Wedel" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-15-07-15-_Fachhochschule_Wedel.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-15-07-15-_Fachhochschule_Wedel-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-15-07-15-_Fachhochschule_Wedel-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/Ausbildung-15-07-15-_Fachhochschule_Wedel-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16527" class="wp-caption-text">Foto: djd/Fachhochschule Wedel</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rückzahlung ans Einkommen gekoppelt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Berufseinsteiger zahlt monatlich einen vorher festgelegten Prozentsatz seines Einkommens an den Fonds zurück. Im Vergleich zu konventionellen Finanzierungsmöglichkeiten ist die Rückzahlung der Studiengebühren an das Einkommen und somit an die persönliche Zahlungsfähigkeit gekoppelt. Die Gesamtlaufzeit der Rückzahlungen beträgt bei einem Bachelor sieben und bei einem Master fünf Jahre. &#8222;Der Zugang zu Bildung ist in Deutschland immer noch stark vom sozialen Hintergrund abhängig. Mit dem Bildungsfonds möchten wir helfen, die finanzielle Hemmschwelle für die Entscheidung zu einem anspruchsvollen, aber zukunftsweisenden Studium abzubauen&#8220;, erklärt Professor Dr. Eike Harms, Präsident der FH Wedel. Unter www.wedel-bildungsfonds.de gibt es alle weiteren Informationen zu diesem innovativen Finanzierungsmodell.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (djd/pt)</em></p>
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		<title>Hochschulen gehen in die Offensive, um mehr Informatikstudenten zu gewinnen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschulen-gehen-in-die-offensive-um-mehr-informatikstudenten-zu-gewinnen-20141022.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2014 09:23:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsbetrieb]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Offensive]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>80.000 neue Informatikerstellen in den letzten vier Jahren &#8211; und 39.000 davon können nicht besetzt werden. Die Arbeitsmarktzahlen des Branchenverbandes Bitkom verdeutlichen, dass die Berufsaussichten für Informatiker in Deutschland ausgesprochen rosig sind, dass aber viel zu wenige Abiturienten ein entsprechendes Studium beginnen. Nun gehen die Hochschulen selbst in die Offensive, um junge Leute auf die &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">80.000 neue Informatikerstellen in den letzten vier Jahren &#8211; und 39.000 davon können nicht besetzt werden. Die Arbeitsmarktzahlen des Branchenverbandes Bitkom verdeutlichen, dass die Berufsaussichten für Informatiker in Deutschland ausgesprochen rosig sind, dass aber viel zu wenige Abiturienten ein entsprechendes Studium beginnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun gehen die Hochschulen selbst in die Offensive, um junge Leute auf die ausgezeichneten Perspektiven in der Informationstechnologie (IT) aufmerksam zu machen. So startete beispielsweise die Nordakademie Hochschule der Wirtschaft, an ihrem Standort Hamburg eine spektakuläre Plakat- und Facebook-Kampagne. Mit dem Slogan &#8222;Verändere die Welt. Mit IT ist alles möglich&#8220; will man bei jungen Menschen Interesse an einem Informatikstudium wecken.</p>
<figure id="attachment_7323" aria-describedby="caption-attachment-7323" style="width: 500px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/50446_detail.jpg"><img decoding="async" class="size-large wp-image-7323" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/50446_detail-500x332.jpg" alt="Quelle: djd/NORDAKADEMIE" width="500" height="332" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/50446_detail-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/50446_detail-280x185.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/50446_detail-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/50446_detail.jpg 640w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-7323" class="wp-caption-text">Quelle: djd/NORDAKADEMIE</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">IT-Branche einer der großen Arbeitgeber der Zukunft</p>
<p style="text-align: justify;">Angesprochen werden junge Leute zwischen 16 und 19 Jahren mit erkennbarem Interesse für IT. &#8222;Unsere Kooperationsunternehmen aus der Wirtschaft erwarten von uns, dass wir einen Beitrag dazu leisten, die von ihnen reservierten und finanzierten Informatik-Studienplätze auch mit geeigneten Bewerbern besetzen zu können&#8220;, betont Jörg Meier, Kanzler der Hochschule. In den letzten Jahren hätten einer wachsenden Zahl von Studienplätzen eine stetig abnehmende Zahl von Interessenten gegenübergestanden, deshalb wolle man nun mit verschiedenen Maßnahmen gegensteuern. &#8222;Den Jugendlichen wollen wir klar machen, dass die IT-Branche einer der ganz großen Arbeitgeber der Zukunft sein wird und die Informationstechnologien die Welt von morgen maßgeblich mitprägen werden&#8220;, so Meier.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausbildungsbetrieb übernimmt Studiengebühren</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studiengänge &#8222;Wirtschaftsinformatik&#8220; und &#8222;Angewandte Informatik&#8220; dauern jeweils sieben Semester. 13 Wochen pro Halbjahr verbringen die Studierenden im Ausbildungsbetrieb, zehn Wochen an der Hochschule. Fakultativ kann man ein Auslandssemester an einer Partnerhochschule verbringen. Das Studium beginnt jeweils zum 1. Oktober, die Studiengebühren übernimmt der Ausbildungsbetrieb, der zudem eine Ausbildungsvergütung zahlt &#8211; auch für die Zeit an der Hochschule.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/hochschulen-gehen-in-die-offensive-um-mehr-informatikstudenten-zu-gewinnen-20141022.html">Hochschulen gehen in die Offensive, um mehr Informatikstudenten zu gewinnen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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