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	<title>technische Berufe</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>technische Berufe</title>
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		<title>Bei technischen Berufen drohen im Jahr 2030 flächendeckende Fachkräfteengpässe</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bei-technischen-berufen-drohen-im-jahr-2030-flaechendeckende-fachkraefteengpaesse-20150414.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 15:18:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Bereich der technischen Berufe, die meist einen Berufsabschluss voraussetzen, kommt es bis zum Jahr 2030 zu Fachkräfteengpässen in allen Regionen Deutschlands - wenn sich die bisherigen Trends auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt in der Zukunft fortsetzen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Regionale Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen von BIBB und IAB</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Bereich der technischen Berufe, die meist einen Berufsabschluss voraussetzen, kommt es bis zum Jahr 2030 zu Fachkräfteengpässen in allen Regionen Deutschlands &#8211; wenn sich die bisherigen Trends auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt in der Zukunft fortsetzen. Dies zeigen erstmals regionale Ergebnisse der gemeinsamen Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).</p>
<p style="text-align: justify;">Deutschlands Regionen werden langfristig in sehr unterschiedlichem Ausmaß von Arbeitskräfteengpässen betroffen sein. Grund hierfür sind die bereits jetzt vorherrschenden wirtschaftlichen und demografischen Ausgangslagen. Vor allem im Bereich der Fachkräfte mit einem mittleren Ausbildungsabschluss ist jedoch in fast allen Regionen bis zum Jahr 2030 mit einem Engpass zu rechnen. Eine Ausnahme bildet Baden-Württemberg, da der Abschluss einer Berufsausbildung dort traditionell eine hohe Bedeutung hat und nur wenige Jugendliche das Bildungssystem ohne Abschluss verlassen. Einzig im Osten Deutschlands ist laut den Autoren hingegen mit einem Engpass bei Akademikern zu rechnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf beruflicher Ebene &#8211; unterschieden wird nach 20 sogenannten erweiterten Berufshauptfeldern &#8211; fallen die Ergebnisse für die einzelnen Regionen ebenfalls sehr unterschiedlich aus. Engpässe zeichnen sich demnach vor allem in Berufen ab, die einen Berufs- oder Fortbildungsabschluss voraussetzen. Flächendeckend wird dies in den technischen Berufen zu spüren sein. Zu diesen Berufen gehören beispielsweise Elektrotechniker, Bautechniker, Vermessungstechniker und Technische Zeichner sowie zum Beispiel Chemie-, Biologie- und Physiklaboranten. Diese werden aber nicht alle in gleichem Ausmaß betroffen sein. Auf der Ebene dieser Einzelberufe wird sich vermutlich die Entwicklung regional sehr unterschiedlich darstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Gesundheitsberufen wird für die Bundesebene zwar eine Engpasssituation errechnet, die Engpässe werden aber nicht in allen Regionen auftreten. Gleichzeitig kommt es den Projektionen zufolge bis zum Jahr 2030 zu einem flächendeckenden Überangebot an Arbeitskräften im Bereich der kaufmännischen Dienstleistungsberufe, der lehrenden Berufe, der Kaufleute im Warenhandel sowie der rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Berufe.<br />
Im Einzelnen: Die Region Nord (Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein) ist im Vergleich zu den anderen Regionen auch 2030 stärker auf Landwirtschaft, Verkehr und Lagerei konzentriert. Während in den landwirtschaftlichen Berufen Engpässe möglich sind, wird in den Verkehrs-, Lager- und Transportberufen das Arbeitsangebot den Bedarf decken können. Rekrutierungsschwierigkeiten werden in dieser Region neben den technischen Berufen vor allem bei den Bauberufen auftreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund einer stärkeren Qualifizierung im Gesundheitsbereich werden die Region Nord und Nordrhein-Westfalen die einzigen Regionen mit einem Überangebot an Arbeitskräften bei den Gesundheitsberufen sein. In Nordrhein-Westfalen sind Engpässe neben den technischen Berufen ebenfalls in den Bauberufen wahrscheinlich.</p>
<p style="text-align: justify;">In der Region Mitte-West (Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland) ist die Wirtschaftsstruktur auch bis zum Jahr 2030 geprägt vom Finanz- und Versicherungssektor. In den besonders vorherrschenden Bereichen der kaufmännischen Berufe sowie der rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Berufe wird es zu einem Überangebot an Fachkräften kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">In den Regionen Baden-Württemberg und Bayern wächst im Gegensatz zu den anderen Regionen die Bevölkerung. Dort wird auch 2030 das Verarbeitende Gewerbe der Motor des wirtschaftlichen Wachstums bleiben. In den Berufen, die in Bayern und Baden-Württemberg dominieren, also bei Maschinen und Anlagen steuernden und wartenden Berufen sowie IT- und naturwissenschaftlichen Berufen, wird es zu einem Überangebot an Fachkräften kommen. In Bayern ist in vergleichsweise nur wenigen Berufshauptfeldern überhaupt mit einem Fachkräfteengpass zu rechnen.</p>
<p style="text-align: justify;">In den neuen Bundesländern (inklusive Berlin) stellt das Gesundheitswesen ab dem Jahr 2020 die größte Branche dar. Ein Grund hierfür ist der demografische Wandel, der bis 2030 in allen Regionen hier den größten Bevölkerungsrückgang hervorruft. Der starke Angebotsrückgang wird auch die Rekrutierungsschwierigkeiten in den meisten Berufshauptfeldern verstärken.</p>
<p style="text-align: justify;">Die in den Projektionen vorhergesagten Engpässe oder Überhänge sind nicht als unausweichlich aufzufassen. So schreiben die Autoren: &#8222;Die Projektionen zeigen, auf welchem Entwicklungspfad wir uns bis zum Jahr 2030 befinden, wenn sich die bisherigen Trends in der Zukunft fortsetzen.&#8220; Durch beispielsweise mehr regionale Mobilität und berufliche Flexibilität könnten Fachkräfteengpässe und -angebote teilweise ausgeglichen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die BIBB-/IAB-Berufsfeldprojektionen werden gemeinsam vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) mit dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) unter Mitwirkung des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik (FIT) und der Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS) durchgeführt. Die Studie ist im Internet abrufbar unter http://doku.iab.de/kurzber/2015/kb0915.pdf</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen und Daten zu den BIBB-/IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen unter www.qube-projekt.de</p>
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		<title>Seit 80 Jahren wird bei Ford erfolgreich ausgebildet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/seit-80-jahren-wird-bei-ford-erfolgreich-ausgebildet-20140716.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2014 06:56:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[80 Jahre Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbilder des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung zum Werkzeugmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Ford]]></category>
		<category><![CDATA[Ford-Werke]]></category>
		<category><![CDATA[technische Berufe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln (ots) &#8211; Bereits seit 80 Jahren bilden die Ford-Werke in Köln aus. Am 16. Juli 1934 nahm der erste Lehrling, Heinrich Gilsdorf, seine Ausbildung zum Werkzeugmacher auf. Seitdem durchliefen über 15.400 Auszubildende ihre Lehrzeit bei dem Automobilhersteller, seit 1969 auch am Standort Saarlouis. Während es 1934 nur einen Lehrberuf (Werkzeugmacher) gab, können Bewerber heute &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Köln (ots) &#8211; Bereits seit 80 Jahren bilden die Ford-Werke in Köln aus. Am 16. Juli 1934 nahm der erste Lehrling, Heinrich Gilsdorf, seine Ausbildung zum Werkzeugmacher auf. Seitdem durchliefen über 15.400 Auszubildende ihre Lehrzeit bei dem Automobilhersteller, seit 1969 auch am Standort Saarlouis.</p>
<p style="text-align: justify;">Während es 1934 nur einen Lehrberuf (Werkzeugmacher) gab, können Bewerber heute zwischen 13 verschiedenen Ausbildungsberufen wählen, darunter die klassischen technischen Berufe wie Elektroniker für Betriebstechnik, Industrie-, Fertigungs-, Zerspanungs-, Werkzeug-, Verfahrens-, Kraftfahrzeug &#8211; oder Konstruktionsmechaniker oder die Fachkraft für Lagerlogistik. Daneben werden auch gewerbliche (Fachkraft im Gastgewerbe) und nicht-technische Berufe wie Industriekaufmann oder Kaufmann für Versicherung und Finanzen angeboten. Ergänzt wird das Angebot um drei duale Studiengänge, genannt do2technik oder do2business. Seit September 2003 können Abiturienten zwischen zwei technischen dualen Studiengängen wählen: Ausbildung zum Industriemechaniker in Kombination mit einem Maschinenbau-Studium oder Elektroniker für Betriebstechnik in Kombination mit einem Studium der Elektrotechnik. Mit dem Ausbildungsjahr 2007 startete parallel zusätzlich die duale Ausbildung zum Industriekaufmann kombiniert mit einem Studium der Betriebswirtschaft.</p>
<figure id="attachment_3154" aria-describedby="caption-attachment-3154" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/ford-lehrwerkstatt1977.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-3154" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/ford-lehrwerkstatt1977.jpg" alt="Ford Lehrwerkstatt 1977 Foto: obs/Ford-Werke GmbH" width="618" height="454" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/ford-lehrwerkstatt1977.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/ford-lehrwerkstatt1977-280x205.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/ford-lehrwerkstatt1977-500x367.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3154" class="wp-caption-text">Ford Lehrwerkstatt 1977 Foto: obs/Ford-Werke GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Während die Ausbildung 1934 mit einer &#8222;Lehrecke&#8220; in der historischen, so genannten A-Halle mit 30 Lehrlingen begann, findet sie mittlerweile in eigenen Räumlichkeiten an der Geestemünder Straße, unweit des Ford-Werkes, statt. Aktuell werden in Köln 694 Auszubildende zu Facharbeitern ausgebildet, im Ford-Werk in Saarlouis (Saarland), wo seit 1969 ausgebildet wird, kommen nochmals 201 hinzu. Jedes Jahr nehmen weitere 213 (Köln) und 60 (Saarlouis) junge Menschen ihre Ausbildung bei dem Automobilbauer auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie erfolgreich die Ausbildung bei Ford ist, belegen eindrucksvoll diese Zahlen: Stolze 51,8 Prozent (2013), also über die Hälfte aller Auszubildenden, verkürzen aufgrund guter und sehr guter Leistungen ihre Ausbildung. Ebenso die geringe Abbrecherquote spricht für das hohe Niveau der Ausbildung. Lediglich zwischen ein und zwei Prozent der angenommenen Bewerber beenden ihre Ausbildung ohne Abschluss. Aber auch die Ford Ausbilder genießen hohes Ansehen. Erst letztes Jahr ist Ayhan Cinar von der IHK Köln zum Ausbilder des Jahres 2013 gewählt worden.</p>
<figure id="attachment_3157" aria-describedby="caption-attachment-3157" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/ford-lehrwerkstatt_1954.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-3157" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/ford-lehrwerkstatt_1954.jpg" alt="Lehrwerkstatt 1954 Foto: obs/Ford-Werke GmbH" width="618" height="447" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/ford-lehrwerkstatt_1954.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/ford-lehrwerkstatt_1954-280x202.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/ford-lehrwerkstatt_1954-500x361.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3157" class="wp-caption-text">Lehrwerkstatt 1954 Foto: obs/Ford-Werke GmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ein Anliegen der Ford-Werke ist die Steigerung des Frauenanteils in den technischen Berufen. Auch dort können Erfolge vorgezeigt werden. Als Ford 1999 das Projekt &#8222;FiT-Frauen in technischen Berufen&#8220; startete, lag der Frauenanteil in der technischen Berufsausbildung noch bei knapp 12 Prozent. In den letzten 15 Jahren konnte dieser dank vielfältiger Initiativen auf knapp 20 Prozent gesteigert werden. Verglichen mit dieser positiven Entwicklung bei Ford, liegt der Durchschnitt industrieweit bei den vergleichbaren gewerblich-technischen Berufen immer noch bei maximal fünf Prozent.</p>
<p style="text-align: justify;">Ford informiert Eltern, Lehrer und Schülerinnen mit vielfältigen Aktionen über die Möglichkeiten und Chancen von Frauen in technischen Berufen. Neben dem bundesweit stattfindenden Girls&#8216; Day gehören dazu diverse, unterschiedlich lange Praktika, Informationsveranstaltungen, Mentoring oder das so genannte &#8222;TryIng&#8220;, bei dem Oberstufenschülerinnen eine Woche lang sowohl in Vorlesungen an der FH Bonn-Rhein-Sieg sowie in das praktische technische Berufsleben hineinschnuppern können, indem sie einen meist weiblichen Ingenieur begleiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: presseportal</em></p>
<figure id="attachment_3160" aria-describedby="caption-attachment-3160" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/ford-produktion_modelly1933inkoeln.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-3160" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/ford-produktion_modelly1933inkoeln.jpg" alt="Produktion Y-Modell 1933  Foto: obs/Ford-Werke GmbH" width="618" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/ford-produktion_modelly1933inkoeln.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/ford-produktion_modelly1933inkoeln-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/ford-produktion_modelly1933inkoeln-500x376.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3160" class="wp-caption-text">Produktion Y-Modell 1933 Foto: obs/Ford-Werke GmbH</figcaption></figure>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/seit-80-jahren-wird-bei-ford-erfolgreich-ausgebildet-20140716.html">Seit 80 Jahren wird bei Ford erfolgreich ausgebildet</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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