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	<title>Technologien</title>
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	<title>Technologien</title>
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		<title>Zukunftsweisend – E-Learning der Universität Potsdam erneut ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/zukunftsweisend-e-learning-der-universitaet-potsdam-erneut-ausgezeichnet-20160129.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2016 10:05:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Universität Potsdam beweist erneut ihre Zukunftsfähigkeit bei der Nutzung innovativer Technologien für Studium und Lehre. Die derzeit entstehende personalisierbare Arbeitsumgebung „Campus.UP“ gehört zu den drei besten E-Learning-Innovationen des Jahres.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Universität Potsdam beweist erneut ihre Zukunftsfähigkeit bei der Nutzung innovativer Technologien für Studium und Lehre. Die derzeit entstehende personalisierbare Arbeitsumgebung „Campus.UP“ gehört zu den drei besten E-Learning-Innovationen des Jahres. Sie ist bei der Verleihung des „d-elina 2016“ mit dem 2. Preis ausgezeichnet worden. Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (Bitkom) verlieh den deutschen E-Learning Innovations- und Nachwuchs-Award (d-elina) in diesem Jahr zum vierten Mal. Die Auszeichnung soll jungen Menschen, die zukunftsweisende E-Learning-Anwendungen entwickeln, Sichtbarkeit geben und ihre Leistung würdigen.</p>
<figure id="attachment_22198" aria-describedby="caption-attachment-22198" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22198" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-29-01-16-Preisverleihung_d_elina_Foto_Zender.jpeg" alt="Sünne Eichler vom Kongress-Komitee der LEARNTEC übergibt den d-elina Award 2016 an Alexander Kiy, Matthias Weise und Jörg Hafer von der Universität Potsdam für das Projekt Campus.UP (Foto: Raphael Zender)" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-29-01-16-Preisverleihung_d_elina_Foto_Zender.jpeg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-29-01-16-Preisverleihung_d_elina_Foto_Zender-280x210.jpeg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/karriere-29-01-16-Preisverleihung_d_elina_Foto_Zender-500x375.jpeg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22198" class="wp-caption-text">Sünne Eichler vom Kongress-Komitee der LEARNTEC übergibt den d-elina Award 2016 an Alexander Kiy, Matthias Weise und Jörg Hafer von der Universität Potsdam für das Projekt Campus.UP (Foto: Raphael Zender)</figcaption></figure>
<p>Nominiert wurde Campus.UP in der Kategorie Campus. Speziell hier werden neue Konzepte, Lösungen und fertige Produkte gesucht, die digitale Medien in beispielhafter Form in Lernprozesse an Hochschulen, in der öffentlichen Verwaltung oder als kommerzielles Produkt integrieren. Dabei wurden vor allem der Innovationsgrad des Konzepts und der durchdachte Einsatz der Medien als nominierungswürdig erachtet.</p>
<p>Campus.UP vereint wichtige IT-Dienste der Universität und unterstützt neben dem Studium und der Lehre auch die Organisation und Vernetzung. Jeder Nutzende (Studierende, Lehrende und Mitarbeitende) besitzt einen persönlichen Bereich, den er entsprechend den eigenen Vorstellungen jederzeit mit Werkzeugen zur effektiven Gestaltung von Lehre, Studium und Arbeit anpassen kann. Darüber hinaus ist Campus.UP ein virtueller Begegnungsraum, in dem sich jeder Nutzende sowohl im Rahmen eines sozialen Hochschulnetzwerks darstellen kann als auch eigenverantwortlich Räume zum gemeinschaftlichen Austausch mit anderen erstellen darf. Diese vorkonfigurierten Räume decken verschiedenste Szenarien ab, sind mit Hilfe von Web 2.0-Werkzeugen und Diensten der Hochschule frei erweiterbar und können zur Gruppenarbeit, der Web-2.0 orientierten Lehre oder klassischer Gremienarbeit genutzt werden. Die hochschulweite Veröffentlichung der Arbeitsumgebung ist für Herbst 2016 geplant.</p>
<p>Campus.UP wurde im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Qualitätspakt Lehre geförderten Projekts „eLiS – E-Learning in Studienbereichen“ in Zusammenarbeit mit den zentralen universitären Einrichtungen entwickelt. Die Preisverleihung fand am 26. Januar in Karlsruhe im Rahmen der LEARNTEC statt, der internationalen Fachmesse und dem Kongress für Lernen mit IT. Bereits im Februar 2015 wurde die App der Uni Potsdam mit dem Innovationspreis für Informations- und Kommunikationsstrukturen in Forschung und Lehre ausgezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Potsdam</em></p>
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		<title>Technologien entwickeln mit dem Faktor Mensch</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/technologien-entwickeln-mit-dem-faktor-mensch-20150909.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2015 10:59:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[technische Fachplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Technologien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ich wollte immer etwas Technisches studieren, aber den Faktor Mensch nicht außer Acht lassen“, sagt Janis Kröger, Student der „Assistiven Technologien“ an der Jade Hochschule. „Beides wird in meinem Studiengang berücksichtigt.“</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Studiengang „Assistive Technologien“ bietet gute Berufschancen</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; „Ich wollte immer etwas Technisches studieren, aber den Faktor Mensch nicht außer Acht lassen“, sagt Janis Kröger, Student der „Assistiven Technologien“ an der Jade Hochschule. „Beides wird in meinem Studiengang berücksichtigt.“ Denn wer Technologien entwickeln möchte, die das Alltagsleben von kranken oder alten Menschen leichter machen, brauche nicht nur technisches Know-how, sondern sollte auch die Bedürfnisse der Anwender kennen. Ziel ist es, Menschen zu helfen die eigene Mobilität zu erhalten, mit anderen Menschen in Kontakt zu bleiben und vor Gefahren zu schützen.</p>
<figure id="attachment_18151" aria-describedby="caption-attachment-18151" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-18151" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-09-09-15-jadehochschule.jpg" alt="NAO: Studierende lernen, den menschähnlichen Roboter NAO zu programmieren. Dieser könnte dann beispielweise in der Physiotherapie eingesetzt werden - um therapeutische Übungen vorzuführen und den Fortschritt der Therapie zu beobachten. Foto: Piet Meyer" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-09-09-15-jadehochschule.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-09-09-15-jadehochschule-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-09-09-15-jadehochschule-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/ausbildung-09-09-15-jadehochschule-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18151" class="wp-caption-text">NAO: Studierende lernen, den menschähnlichen Roboter NAO zu programmieren. Dieser könnte dann beispielweise in der Physiotherapie eingesetzt werden &#8211; um therapeutische Übungen vorzuführen und den Fortschritt der Therapie zu beobachten. Foto: Piet Meyer</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Neben der Arbeit mit Menschen gefällt dem 20-jährigen insbesondere die Praxisnähe des Studiums. „Und die Projekte bieten oftmals eine Möglichkeit seiner Kreativität freien Lauf zu lassen.“ So sind unterstützende Technologien vielseitig einsetzbar: von der ambulanten Überwachung von Vitalparametern mit intelligenten Textilien bis hin zu Hausgeräten, die natürliche Sprache verstehen. Anzüge, die die körperliche Belastung bei der Arbeit messen oder akustische Notfallsysteme, die auf Hilfeschreie reagieren, gehören zu den Anwendungsbereichen dieser Technologien.</p>
<p style="text-align: justify;">In dem interdisziplinären Bachelor-Studiengang werden ingenieurwissenschaftliche Kenntnisse mit Grundlagen- und Methodenwissen aus Medizin, Gerontologie, Gesellschaftswissenschaften sowie aus Architektur und Bauwesen erworben. Die vielseitige Ausbildung öffnet den Absolventinnen und Absolventen eine Reihe von attraktiven Arbeitsgebieten: In elektro- und medizintechnischen Unternehmen, Ingenieurbüros für technische Fachplanung und auch an Forschungseinrichtungen sind Ingenieure an der Entwicklung neuer assistiver Technologien oder assistenzgerechter Produkte beteiligt. Sie prüfen und bewerten Produktentwicklungen in Probandenstudien und Umfragen, erforschen Markttrends und Kundenbedürfnisse. Weitere potentielle Arbeitgeber sind Wohlfahrtsverbände, Wohnungsgesellschaften und große Klinik-und Pflegeeinrichtungen, die in den letzten Jahren verstärkt Bedarf anmeldeten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wer sich für ein Studium der Assistiven Technologien interessiert, sollte ein Interesse an Technik besitzen und mit Menschen umgehen können“, sagt Kröger. Auch ein gewisses Maß an mathematischen Verständnis wäre vorteilhaft, wobei im Studium alle Grundlagen noch einmal aufgegriffen werden. „Gelernt wird in einer ausgewogenen Mischung aus Seminaren, Praktika und überschaubaren Vorlesungen mit Zeit für Fragen und Übungen.“, ergänzt Prof. Dr. Frank Wallhoff, Leiter des Studiengangs.</p>
<p style="text-align: justify;">Für den Studiengang „Assistive Technologien“ werden noch bis zum 14. September Bewerbungen angenommen: ecampus.jade-hs.de. Aus den eingehenden Bewerbungen werden im Losverfahren die freien Plätze vergeben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
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