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	<title>TH Köln</title>
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	<title>TH Köln</title>
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	<item>
		<title>Erstmals mehr als 25.000 Studierende an der TH Köln</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/erstmals-mehr-als-25-000-studierende-an-der-th-koeln-20161005.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2016 08:51:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln - Mehr als 6.200 Studierende haben zum Wintersemester 2016/2017 ihr Studium an der TH Köln aufgenommen. Darunter sind 3.700 Studentinnen und Studenten, die erstmals ein Bachelorstudium beginnen. Hinzu kommen unter anderem Erasmus- und Masterstudierende sowie Hochschul- und Fachwechsler.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Köln</strong> &#8211; Mehr als 6.200 Studierende haben zum Wintersemester 2016/2017 ihr Studium an der TH Köln aufgenommen. Darunter sind 3.700 Studentinnen und Studenten, die erstmals ein Bachelorstudium beginnen. Hinzu kommen unter anderem Erasmus- und Masterstudierende sowie Hochschul- und Fachwechsler. Zum Sommersemester 2016 hatten sich bereits 1.000 neue Studierende eingeschrieben. Damit hat die Zahl der Studierenden an der Hochschule mit mehr als 25.000 einen neuen Höchststand erreicht. Die Zahl kann sich zudem noch verändern, da die Nachrückverfahren nicht abgeschlossen sind.</p>
<figure id="attachment_24479" aria-describedby="caption-attachment-24479" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-24479" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/infoboerse_neu-280x158.jpg" alt="Quelle: TH Köln" width="280" height="158" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/infoboerse_neu-280x158.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/10/infoboerse_neu.jpg 300w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-24479" class="wp-caption-text">Quelle: TH Köln</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Unsere neuen Studierenden werden eine Hochschule kennenlernen, deren innovative Konzepte für Lehren und Lernen mehrfach ausgezeichnet worden sind und die ihre Forschungsstärke nutzt, um Beiträge zu den globalen gesellschaftlichen Themen zu leisten“, sagte Prof. Dr. Sylvia Heuchemer, Vizepräsidentin für Lehre und Studium der TH Köln, in ihrer Videobotschaft. Sie rief die Erstsemester dazu auf, Lernen und Leben an der Hochschule mitzugestalten und neugierig zu bleiben: „Nutzen sie die einzigartige Zeit des Studiums, sich umzusehen: in Ihrem Fach oder während eines Auslandssemesters in anderen Ländern. Das Leben ist eine Entdeckungsreise, und das gilt für keine Zeit mehr als für die Zeit des Studiums“, so Heuchemer.</p>
<p style="text-align: justify;">Um den Einstieg in das Studium zu erleichtern, bietet die Akademie für wissenschaftliche Weiterbildung der TH Köln den Studierenden mehr als 50 Kurse zu Schlüsselqualifikationen wie Zeitmanagement, Selbstorganisation und Prüfungsvorbereitung an. Brückenkurse erleichtern den Übergang zur Hochschule. So können beispielsweise angehende Ingenieurinnen und Ingenieure ihre Mathematikkenntnisse auffrischen. Ihr umfangreiches Serviceangebot stellte die Hochschule bei einer Infobörse im Foyer des Campus Deutz vor. Unter anderem waren die Zentrale Studienberatung, der Studierenden- und Prüfungsservice, das International Office, die Hochschulbibliothek, das Feedbackmanagement, der Career-Service und der Nebenjob-Service mit einem Infostand vertreten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: TH Köln</em></p>
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		<title>Weltweiter Einsatz für Kunst- und Kulturgut. 30 Jahre Restaurierungswissenschaft an der TH Köln</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/weltweiter-einsatz-fuer-kunst-und-kulturgut-30-jahre-restaurierungswissenschaft-an-der-th-koeln-20160707.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2016 06:24:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltweiter Einsatz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom altägyptischen Sarg über mittelalterliche Gemälde bis hin zu zeitgenössischen Installationen – das Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft (Cologne Institute for Conservation Sciences, CICS) der TH Köln erforscht seit 30 Jahren den Erhalt von Kunst- und Kulturgut aus allen Epochen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vom altägyptischen Sarg über mittelalterliche Gemälde bis hin zu zeitgenössischen Installationen – das Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft (Cologne Institute for Conservation Sciences, CICS) der TH Köln erforscht seit 30 Jahren den Erhalt von Kunst- und Kulturgut aus allen Epochen. Das Jubiläum feierte das Institut jetzt mit Kooperationspartnern, Freunden, Förderern, Studierenden und Alumni.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das CICS hat sich in den vergangenen drei Jahrzehnten einen wichtigen Platz in der nationalen und internationalen Restaurierungsszene erarbeitet. Wo immer es um die wissenschaftliche Erforschung und Bewahrung von Kunst- und Kulturgut geht, ist die Expertise des CICS gefragt. In Zeiten von kriegerischen Auseinandersetzungen und Konflikten und den damit verbundenen Veränderungen von Lebensräumen gilt dies mehr denn je“, sagt Prof. Dr. Klaus Becker, geschäftsführender Vizepräsident der TH Köln.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit der Gründung des Instituts arbeiten Professorinnen und Professoren aus den Geistes- und Naturwissenschaften interdisziplinär zusammen, um den vielfältigen Herausforderungen der Restaurierung gerecht zu werden. Fünf Studienrichtungen befassen sich mit so unterschiedlichen Themenfeldern wie Papier, Gemälden, Skulpturen, Holz, Buchmalerei und Textilien. 621 Diplomabsolventinnen und -absolventen verließen das CICS seit seiner Gründung. Seit der Bologna-Reform 2007 sind 164 Bachelor- und 106 Masterabschlüsse hinzugekommen.</p>
<figure id="attachment_17774" aria-describedby="caption-attachment-17774" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-17774" src="https://blog.azubistar.de/wp-content/uploads/2016/07/30-Jahre-CICS_5.jpg" alt="Foto: Costa Belibasakis / TH Köln" width="620" height="401" /><figcaption id="caption-attachment-17774" class="wp-caption-text">Foto: Costa Belibasakis / TH Köln</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><span style="line-height: 1.71429; font-size: 1rem;">„In Forschung und Lehre beschäftigen sich unsere Restauratorinnen und Restauratoren nicht nur mit den Methoden und Techniken, um Kulturgüter zu erhalten, sondern darüber hinaus auch mit ökologischen, sozialen, sozioökonomischen und ethischen Aspekten. Diese inter- und intradisziplinäre Herangehensweise hat das CICS von Beginn an geprägt und wird in den kommenden Jahren sicher noch zunehmen“, so Institutsdirektor Prof. Hans Portsteffen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Angkor Wat und Kölner Stadtarchiv</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bei internationalen Projekten sind die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des CICS gefragte Expertinnen und Experten. So gründete das Institut 1995 das German Apsara Conservation Project in Angkor Wat und arbeitet seitdem an der Restaurierung der kambodschanischen Tempelstadt mit. Schwerpunkte der Tätigkeiten sind die wissenschaftliche Untersuchung der verwendeten Natursteine und der Verwitterungsprozesse sowie die Entwicklung von Konservierungskonzepten und deren Ausführung. Zudem werden Einheimische als Restauratoren ausgebildet.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in akuten Notsituationen ist das Institut gefragt. Ein Team des CICS gehörte zu den ersten Helfern beim Einsturz des Kölner Stadtarchivs 2009. Unter schwierigen Bedingungen bauten sie in unmittelbarer Nähe der Unglücksstelle Arbeitsplätze auf, um die wertvollen Archivalien direkt nach der Bergung behandeln zu können. Im Zuge der Arbeiten entwickelten Professoren und Studierende zahlreiche neue Restaurierungsmethoden, etwa zur Reinigung von Mikrofilmen und Negativen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die TH Köln bietet Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland ein inspirierendes Lern-, Arbeits- und Forschungsumfeld in den Sozial-, Kultur-, Gesellschafts-, Ingenieur- und Naturwissenschaften. Zurzeit sind mehr als 24.000 Studierende in über 90 Bachelor- und Masterstudiengängen eingeschrieben. Die TH Köln gestaltet Soziale Innovation – mit diesem Anspruch begegnen wir den Herausforderungen der Gesellschaft. Unser interdisziplinäres Denken und Handeln, unsere regionalen, nationalen und internationalen Aktivitäten machen uns in vielen Bereichen zur geschätzten Kooperationspartnerin und Wegbereiterin. Die TH Köln wurde 1971 als Fachhochschule Köln gegründet und zählt zu den innovativsten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: TH Köln </em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Masterarbeiten zum Kulturfördergesetz NRW und zur Netzneutralität</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/masterarbeiten-zum-kulturfoerdergesetz-nrw-und-zur-netzneutralitaet-20151123.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2015 08:26:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesverfassungsgericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Preis des Beirats der Kölner Forschungsstelle für Medienrecht der TH Köln ist jetzt im Rahmen der Semestereröffnungsveranstaltung „Medienrecht trifft Medienwirtschaft“ an die beiden besten Absolventinnen der Jahre 2014 und 2015 verliehen worden. Birgit Pieplow aus Köln, die ihr Studium mit der Gesamtnote 1,83 abschloss, schrieb ihre Masterarbeit über das neue Kulturfördergesetz NRW. Die Bonnerin Sandra Stephan beendete ihr Studium 2014 mit der Gesamtnote 1,8 und beschäftigte sich in ihrer Masterarbeit mit der Netzneutralität und den Geschäftsmodellen der Deutschen Telekom. Der Preis des Beirats zeichnet hervorragende Leistungen im Masterstudiengang Medienrecht und Medienwirtschaft aus.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/masterarbeiten-zum-kulturfoerdergesetz-nrw-und-zur-netzneutralitaet-20151123.html">Masterarbeiten zum Kulturfördergesetz NRW und zur Netzneutralität</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Beste Absolventinnen der Forschungsstelle Medienrecht der TH Köln geehrt</strong></em></p>
<p>Der Preis des Beirats der Kölner Forschungsstelle für Medienrecht der TH Köln ist jetzt im Rahmen der Semestereröffnungsveranstaltung „Medienrecht trifft Medienwirtschaft“ an die beiden besten Absolventinnen der Jahre 2014 und 2015 verliehen worden. Birgit Pieplow aus Köln, die ihr Studium mit der Gesamtnote 1,83 abschloss, schrieb ihre Masterarbeit über das neue Kulturfördergesetz NRW. Die Bonnerin Sandra Stephan beendete ihr Studium 2014 mit der Gesamtnote 1,8 und beschäftigte sich in ihrer Masterarbeit mit der Netzneutralität und den Geschäftsmodellen der Deutschen Telekom. Der Preis des Beirats zeichnet hervorragende Leistungen im Masterstudiengang Medienrecht und Medienwirtschaft aus.</p>
<figure id="attachment_20651" aria-describedby="caption-attachment-20651" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-20651" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/th-koeln-23-11-15-karriere-Preisträgerinnen.jpg" alt="Die beiden besten Absolventinnen der Jahre 2014 und 2015 an der Kölner Forschungsstelle für Medienrecht der TH Köln: Sandra Stephan (links) und Birgit Pieplow (rechts), zusammen mit Prof. Dr. Rolf Schwartmann, Leiter der Forschungsstelle. Foto: Costa Belibasakis/TH Köln" width="620" height="443" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/th-koeln-23-11-15-karriere-Preisträgerinnen.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/th-koeln-23-11-15-karriere-Preisträgerinnen-280x200.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/th-koeln-23-11-15-karriere-Preisträgerinnen-500x357.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20651" class="wp-caption-text">Die beiden besten Absolventinnen der Jahre 2014 und 2015 an der Kölner Forschungsstelle für Medienrecht der TH Köln: Sandra Stephan (links) und Birgit Pieplow (rechts), zusammen mit Prof. Dr. Rolf Schwartmann, Leiter der Forschungsstelle.<br />Foto: Costa Belibasakis/TH Köln</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Birgit Pieplow hatte sich in ihrer Masterarbeit mit der Frage beschäftigt, wie sich das Kulturfördergesetz für Nordrhein-Westfalen auf dem Weg vom Eckpunktepapier zum Referentenentwurf veränderte und was dies für die Partizipation der Akteurinnen und Akteure und das Verhältnis des Kulturministeriums zur Kulturförderung bedeutet. „Frau Pieplow hat mit ihrer Arbeit grundlegende Erkenntnisse zur Diskussion um das geplante Kulturförderungsgesetz beigetragen“, sagt Prof. Dr. Rolf Schwartmann, Leiter der Forschungsstelle.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Kulturrat NRW nahm die von der Jahrgangsbesten 2015 herausgearbeiteten Kritikpunkte in seine offizielle Stellungnahme auf. Zudem nahm Pieplow an der Anhörung der Fraktionen im Landtag teil. Seit ihrem Abschluss ist die 54-Jährige als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Fakultät für Informations- und Kommunikationswissenschaften der TH Köln beschäftigt. Für ihre Masterarbeit war sie bereits mit dem Preis der A. Wilhelm Klein Stiftung für herausragende studentische Forschungs- und Praxisprojekte ausgezeichnet worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Sandra Stephan untersuchte in ihrer Masterarbeit, was unter dem Begriff der Netzneutralität zu verstehen ist, und ob die von der Deutschen Telekom in Betracht gezogenen Geschäftsmodelle der Rechtssituation in Deutschland entsprechen, wie sie zum Zeitpunkt der Masterarbeit bestand.</p>
<p style="text-align: justify;">„Frau Stephan hat das gewählte Thema vorzüglich systematisiert, strukturiert und inhaltlich bearbeitet und damit wertvolle Impulse für dessen wissenschaftliche Behandlung gegeben“, so Schwartmann. „Wie aktuell die Arbeit von Frau Stephan ist, hat sich Ende Oktober wieder gezeigt, als das EU-Parlament neue Regeln zur Netzneutralität beschlossen hat.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Medaille des Kölner Bildhauer und Medaillenschneiders Heribert J. Calleen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Preis des Beirats der Kölner Forschungsstelle für Medienrecht besteht aus einer Medaille, die der Kölner Bildhauer und Medailleur Heribert J. Calleen gestaltet hat. Ihre Vorderseite zeigt das Gebäude der alten Universität zu Köln, seit 1971 Sitz der TH Köln. Es wird von einem Zitat von Gottfried Wilhelm Leibniz umrahmt. In diesem forderte er, „man müsste gleich anfangs das Werk samt der Wissenschaft auf den Nutzen richten”. Damit beschreibt Leibniz die Verzahnung von Wissenschaft und Praxis, wie sie die TH Köln und die Kölner Forschungsstelle für Medienrecht pflegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Rückseite der Medaille trägt den zentralen Satz der Lüth-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 15. Januar 1958. Der damalige Hamburger Senatsdirektor Erich Lüth hatte zu einem Boykott des Films „Unsterbliche Geliebte” von Veit Harlan aufgerufen, weil der Regisseur in der Zeit des Nationalsozialismus den antisemitischen Film „Jud Süß” gedreht hatte. Dagegen wandte sich die Filmfirma zunächst mit Erfolg. Das Bundesverfassungsgericht gab dem Senatsdirektor Recht. Die „Lüth-Entscheidung” ist zum einen ein wichtiger Baustein der Grundrechtsdogmatik. Sie ist zum anderen das Fundament für das Verständnis der Meinungsfreiheit des Grundgesetzes, in der die Karlsruher Richter „die Grundlage jeder Freiheit überhaupt” erblicken.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: TH Köln</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/masterarbeiten-zum-kulturfoerdergesetz-nrw-und-zur-netzneutralitaet-20151123.html">Masterarbeiten zum Kulturfördergesetz NRW und zur Netzneutralität</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gemeinsamer Masterstudiengang der Universität zu Köln und der TH Köln ab Wintersemester 2016/2017</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gemeinsamer-masterstudiengang-der-universitaet-zu-koeln-und-der-th-koeln-ab-wintersemester-20162017-20151111.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 08:14:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften der TH Köln und die Medizinische Fakultät der Universität zu Köln bieten zum Wintersemester 2016/2017 den neuen, gemeinsam entwickelten Masterstudiengang „Drug Discovery and Development“ an. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichneten jetzt der Rektor der Universität zu Köln, Prof. Dr. Axel Freimuth, und der Geschäftsführende Vizepräsident der TH Köln, Prof. Dr. Klaus Becker, in Leverkusen. Zeitgleich startete das Akkreditierungsverfahren mit Gesprächen zwischen der Gutachtergruppe und den Hochschulleitungen, den Verantwortlichen für den neuen Studiengang und den Lehrenden sowie den Studierenden.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/gemeinsamer-masterstudiengang-der-universitaet-zu-koeln-und-der-th-koeln-ab-wintersemester-20162017-20151111.html">Gemeinsamer Masterstudiengang der Universität zu Köln und der TH Köln ab Wintersemester 2016/2017</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_19874" aria-describedby="caption-attachment-19874" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-19874" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Koeln-11-11-15-berufsausb-Koelner-Dom-280x373.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="280" height="373" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Koeln-11-11-15-berufsausb-Koelner-Dom-280x373.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Koeln-11-11-15-berufsausb-Koelner-Dom-500x667.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Koeln-11-11-15-berufsausb-Koelner-Dom.jpg 620w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-19874" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften der TH Köln und die Medizinische Fakultät der Universität zu Köln bieten zum Wintersemester 2016/2017 den neuen, gemeinsam entwickelten Masterstudiengang „Drug Discovery and Development“ an. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichneten jetzt der Rektor der Universität zu Köln, Prof. Dr. Axel Freimuth, und der Geschäftsführende Vizepräsident der TH Köln, Prof. Dr. Klaus Becker, in Leverkusen. Zeitgleich startete das Akkreditierungsverfahren mit Gesprächen zwischen der Gutachtergruppe und den Hochschulleitungen, den Verantwortlichen für den neuen Studiengang und den Lehrenden sowie den Studierenden.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Besondere an dieser Kooperation ist, dass die beiden Hochschulen gemeinsam einen Studiengang ins Leben gerufen haben mit einer Prüfungsordnung sowie einem Master of Science-Abschluss beider Hochschulen“, betont Prof. Dr. Sylvia Heuchemer, Vizepräsidentin für Lehre und Studium der TH. „Arzneimittelforschung ist ein sich schnell veränderndes, interdisziplinäres Zukunftsfeld. Beide Partner bringen in diesem Studiengang ihre jeweiligen Stärken ein – die TH unter anderem ihre langjährige Erfahrung in der industriellen Arzneimittelforschung ihrer Lehrenden und ihre anwendungsorientierte Forschung.“</p>
<p>„Die Universität trägt vor allem mit ihrer Expertise in den Themenfeldern der experimentellen und klinischen Pharmakologie, sowie der Chemie, Biochemie und Strukturbiologie zum Angebot des Studiengangs bei“, erläutert Prof. Dr. Stefan Herzig, Prorektor für Lehre und Studium der Universität zu Köln. „Der neue Studiengang bietet hervorragende Möglichkeiten, sich für eine Tätigkeit im Bereich der Arzneimittelforschung zu qualifizieren, sei es im Bereich der Grundlagenwissenschaften im akademischen Umfeld oder in der Industrie. Wir freuen uns darauf anhand dieses wichtigen Themas erste Erfahrungen in der Zusammenarbeit in Studium und Lehre zwischen unseren großen Hochschulen sammeln zu können&#8220;.</p>
<p>Der forschungsorientierte viersemestrige Studiengang Drug Discovery and Development, der jährlich 20 Studienplätze bietet, ist zweisprachig – Deutsch und/oder Englisch. Die Studierenden profitieren von Angeboten und Strukturen beider Hochschulen. Sie absolvieren ihr Studium sowohl in der Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften auf dem Campus Leverkusen der TH Köln als auch in den Räumen des Instituts für Pharmakologie am Klinikum der Universität zu Köln sowie des Departments für Chemie der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums erhalten sie den Master of Science beider Hochschulen.</p>
<p>Das Studienangebot richtet sich an Absolventinnen und Absolventen einschlägiger Studiengänge im chemischen, biologischen oder medizinisch-pharmazeutischen Bereich. Nach erfolgreichem Abschluss steht den Studierenden des Masterstudiengangs Drug Discovery and Development der Weg offen, zu promovieren oder sofort in die Berufspraxis der pharmazeutischen Industrie einzusteigen. Mögliche Arbeitsfelder liegen als Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler im akademischen Bereich, in der forschenden Arzneimittelindustrie, in kleinen und mittelständischen Biotechnologieunternehmen sowie in nationalen oder internationalen Zulassungsbehörden.</p>
<p>Für beide Hochschulen ist der gemeinsame Masterstudiengang eine Premiere: Für die Universität zu Köln ist es der erste Studiengang, der mit einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften gemeinsam angeboten wird, und für die TH Köln der erste Studiengang, der gemeinsam mit einer Universität angeboten wird. Beide Hochschulen sehen den Studiengang als Pilotprojekt mit dem Ziel die Zusammenarbeit in Forschung und Lehre weiter zu vertiefen.</p>
<p>Die Kooperationsvereinbarung bildet die Grundlage für die gemeinsame Organisation der hochschulübergreifenden Zusammenarbeit. Neben der Sicherstellung des Lehrangebotes und der Qualität des interdisziplinären Studienganges, ermöglicht er den Lernenden und Lehrenden die Nutzung der Einrichtungen beider Hochschulen.</p>
<p>Die Universität zu Köln gehört zu den größten und traditionsreichsten Universitäten in Deutschland. Nationale und internationale Auszeichnungen, zum Beispiel der Leibniz-Preis, der höchstdotierte deutsche Wissenschaftspreis, ein hoher Forschungsoutput und der Erfolg im Exzellenzwettbewerb der Hochschulen heben die Uni Köln als Standort exzellenter Forschung hervor. Ihr erfolgreiches Wirken wird durch den engen Austausch mit der Wirtschaft und das wissenschaftliche Umfeld gestützt. Drei Großforschungseinrichtungen und vier Max-Planck-Institute sind in Köln beheimatet. Bei Studierenden ist die international ausgerichtete Hochschule beliebt. Rund 49.000 junge Menschen studieren auf einem modernen Campus, 600 ProfessorInnen lehren und forschen an den sechs Fakultäten der Uni Köln.</p>
<p>Die TH Köln bietet Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland ein inspirierendes Lern-, Arbeits- und Forschungsumfeld in den Sozial-, Kultur-, Gesellschafts-, Ingenieur- und Naturwissenschaften. Zurzeit sind mehr als 24.000 Studierende in über 90 Bachelor- und Masterstudiengängen eingeschrieben. Die TH Köln gestaltet Soziale Innovation – mit diesem Anspruch begegnen wir den Herausforderungen der Gesellschaft. Unser interdisziplinäres Denken und Handeln, unsere regionalen, nationalen und internationalen Aktivitäten machen uns in vielen Bereichen zur geschätzten Kooperationspartnerin und Wegbereiterin. Die TH Köln wurde 1971 als Fachhochschule Köln gegründet und zählt zu den innovativsten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Köln</em></p>
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