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	<item>
		<title>Universität Siegen heißt geflüchtete Menschen willkommen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/universitaet-siegen-heisst-gefluechtete-menschen-willkommen-20150720.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2015 12:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einen Tag früher als geplant sind am Sonntagmittag die ersten rund 100 Flüchtlinge in die Dreifachsporthalle der Universität Siegen eingezogen. Vize-Kanzler Andreas Düngen und Siegens Bürgermeister Steffen Mues haben die Gäste aus Ländern wie Syrien, Nigeria, Äthiopien, Albanien oder Aserbaidschan auf dem Campus Adolf-Reichwein-Straße begrüßt. „Sie sind uns herzlich willkommen“, sagte Andreas Düngen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Rund 140 Frauen, Männer und Kinder sind am 19. Juli in der Dreifachsporthalle der Universität Siegen aufgenommen worden.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Einen Tag früher als geplant sind am Sonntagmittag die ersten rund 100 Flüchtlinge in die Dreifachsporthalle der Universität Siegen eingezogen. Vize-Kanzler Andreas Düngen und Siegens Bürgermeister Steffen Mues haben die Gäste aus Ländern wie Syrien, Nigeria, Äthiopien, Albanien oder Aserbaidschan auf dem Campus Adolf-Reichwein-Straße begrüßt. „Sie sind uns herzlich willkommen“, sagte Andreas Düngen.</p>
<figure id="attachment_16665" aria-describedby="caption-attachment-16665" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/20-07-15-Uni-Siegen-sporthalle1.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-16665" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/20-07-15-Uni-Siegen-sporthalle1.jpg" alt="Foto: Universität Siegen" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/20-07-15-Uni-Siegen-sporthalle1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/20-07-15-Uni-Siegen-sporthalle1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/20-07-15-Uni-Siegen-sporthalle1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/20-07-15-Uni-Siegen-sporthalle1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16665" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Seit Donnerstagnachmittag haben 100 ehrenamtliche Helfer des Deutschen Roten Kreuzes, der Feuerwehr, des THW und der Uni Siegen die Räumlichkeiten für die Aufnahme von Flüchtlingen hergerichtet. Es wurden Bodenplatten auf 1400 Quadratmeter gelegt, 150 Betten montiert und bezogen, zusätzliche sanitäre Einrichtungen gestellt sowie Zelte für die Verpflegung vor der Halle errichtet. „Mein großer Respekt und Dank gilt den vielen freiwillig Aktiven, die sich an der Organisation und dem Aufbau beteiligt haben“, erklärte Düngen. Gemeinsam mit Bürgermeister Mues dankte der Vize-Kanzler jedem Einzelnen für sein Engagement sowie den Arbeitgebern, die die ehrenamtlichen Helfer freigestellt haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Sporthalle dient als Notunterkunft und wird von der Universität Siegen bis zu Beginn der Vorlesungszeit am 19. Oktober 2015 zur Verfügung gestellt. Sobald in einer regulären Einrichtung Plätze frei werden, können die Menschen umziehen. „Das Motto der Universität Siegen ist ‚Zukunft menschlich gestalten‘. Für uns bedeutet das, dass die Gastfreundschaft nicht an der Haustür aufhört. Wir möchten diesen Menschen ein Dach über dem Kopf bieten und die Gelegenheit geben, zur Ruhe zu kommen“, sagte Düngen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Verpflegung übernimmt ab Montag das Studierendenwerk an sieben Tagen die Woche. Für den 19. Juli haben Mitarbeiter des DRK Essen und Getränke besorgt, so hat sich beispielsweise ein türkischer Bäcker dazu bereit erklärt, in der Nacht 350 Brote zu backen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch an der Universität Siegen gehen viele Unterstützungsangebote ein. Aus den Einrichtungen von Notunterkünften in anderen Städten ist die Erkenntnis hervorgegangen, dass Spenden im Vorfeld nicht zielgerichtet eingesetzt werden können. Die Universität Siegen hat deshalb zunächst den Einzug der Geflüchteten abgewartet, um im Gespräch und in Absprache mit DRK-Einsatzleiter Joachim Steinbrück die Bedürfnisse der Menschen herauszufinden. Am Dienstag wird es deshalb eine Informationsveranstaltung für alle Beschäftigten und Studierenden geben. Die Anwohner rund um das Universitätsgelände sind am Freitagabend per Rundschreiben über den Planungsstand in Kenntnis gesetzt worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des AStA wird derzeit ein Pool an ehrenamtlichen Dolmetschern aufgebaut. Insgesamt haben sich schon mehr als 50 Freiwillige aus der Studierendenschaft sowie dem Kreis der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeldet. Zudem hat die Hochschulleitung ein Netzwerk Flüchtlingshilfe initiiert und sowohl die muslimische Hochschulgemeinde als auch die Ansprechpartner der evangelischen und katholischen Hochschulgruppen eingebunden, darüber hinaus bereits vorhandene Initiativen, die in der Flüchtlingshilfe engagiert sind wie die AG Geflüchtetenhilfe Siegen und „Refugees welcome“ angesprochen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund des großen Zustroms an Geflüchteten hat die Bezirksregierung das DRK als Betreiber am Samstag darum gebeten, schon am Wochenende die Notunterkunft zu eröffnen. „Geplant war die Aufnahme der Einrichtung für Montag. Da derzeit aber 5000 Menschen pro Woche in NRW zu uns kommen und das einen Höhepunkt darstellt, sind die Erstaufnahme-Einrichtungen überfüllt. Wir möchten aber Obdachlosigkeit vermeiden und den Asylsuchenden eine sichere Unterbringung bieten. Das Ziel ist, die Menschen so kurz wie möglich in den Notunterkünften unterzubringen und sie dann in das normale System zu integrieren“, sagte Thorsten Meyer von der zuständigen Bezirksregierung in Arnsberg.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Hilfe zur Selbsthilfe im Katastrophenfall</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hilfe-zur-selbsthilfe-im-katastrophenfall-20150609.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2015 07:08:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesministerium für Bildung und Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Jahrhundertflut in Ost- und Süddeutschland im Jahr 2013 oder die Orkane Kyrill in 2007 und Emma in 2008, welche im Westen Deutschlands eine Spur der Verwüstung hinterließen, haben offenbart, wie anfällig unsere Gesellschaft bei komplexen Schadensereignissen ist“, erklärt Prof. Dr. Volkmar Pipek.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>Forscherinnen und Forscher der Universität Siegen untersuchen im Projekt KOKOS neue IT-basierte Möglichkeiten zur Unterstützung von Behörden und der Bevölkerung bei der Schadensbekämpfung</em></strong></p>
<p>„Die Jahrhundertflut in Ost- und Süddeutschland im Jahr 2013 oder die Orkane Kyrill in 2007 und Emma in 2008, welche im Westen Deutschlands eine Spur der Verwüstung hinterließen, haben offenbart, wie anfällig unsere Gesellschaft bei komplexen Schadensereignissen ist“, erklärt Prof. Dr. Volkmar Pipek. Der Professor für Computerunterstützte Gruppenarbeit und Soziale Medien der Universität Siegen sieht in der verbesserten Zusammenarbeit zwischen Behörden, Unternehmen und der Bevölkerung den Schlüssel zur optimaleren Reaktion auf solche Szenarien.</p>
<figure id="attachment_15123" aria-describedby="caption-attachment-15123" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-15123" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Siegen_080615_teamkokos.jpg" alt="Foto: Universität Siegen" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Siegen_080615_teamkokos.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Siegen_080615_teamkokos-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Siegen_080615_teamkokos-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/Uni-Siegen_080615_teamkokos-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15123" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ziel des durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) auf Basis des Programms &#8222;Forschung für die zivile Sicherheit&#8220; mit 1,7 Millionen Euro geförderten Projektes „Unterstützung der Kooperation mit freiwilligen Helfern in komplexen Einsatzlagen (KOKOS)“ ist es, Methoden, technische Konzepte sowie IT-Werkzeuge zu entwickeln, um die Öffentlichkeit (Bevölkerung, Vereine, Verbände, Unternehmen) als aktiven Partner in das Krisenmanagement einzubeziehen und eine Kooperation anzustreben.</p>
<p>„In den vergangenen Jahren haben soziale Medien neue Möglichkeiten geschaffen, um über verschiedene Netzwerke, Blogs, Microblogs, Foto- oder Videoportale schnell Informationen zu verbreiten sowie sich zusammenzuschließen, um gemeinsame Hilfsaktivitäten zu koordinieren“, so Projektpartner Prof. Dr. Gebhard Rusch vom Institut für Medienforschung der Uni Siegen. Durch eine sinnvolle Kooperation von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben und der Bevölkerung lasse sich die Sicherheit auch jenseits teurer Infrastrukturinvestitionen verbessern, sowie die Selbsthilfefähigkeit von Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen besser strukturieren und nutzen.</p>
<p>Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen in den kommenden drei Jahren, wie bereits vorhandene gesellschaftliche, wirtschaftliche und zivile Strukturen in die Bewältigung größerer Krisenlagen sinnvoll einbezogen werden können. „Bei der Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln könnten beispielsweise Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tafeln, die nahezu in allen größeren Städten Lebensmittel an Bedürftige verteilen, mit ihrem logistischen Erfahrungsschatz helfen.</p>
<p>Denkbar ist auch, dass Fußball- oder Handballmannschaften, die als Team gut funktionieren und bei denen bereits eine gewisse Hierarchie vorhanden ist, zur Unterstützung bei Aufräum- oder Aufbauarbeiten hinzugezogen werden und dort ebenfalls Hand in Hand agieren“ so Projektleiter Dipl.-Wirtschaftsinformatiker Thomas Ludwig. „Zudem könnten sich Unternehmen in Industriegebieten zusammenschließen, um die eigene Wiederherstellungsfähigkeiten zu verbessern, aber auch Behörden oder die Bevölkerung in Schadenslagen zu unterstützen“, so Dr. Christian Reuter, Bereichsleiter „Kriseninformationssysteme“.</p>
<p>Das Team um Prof. Pipek arbeitet mit zahlreichen Partner zusammen: Das Siegener Institut für Medienforschung ist ebenso beteiligt wie das Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement der Universität Stuttgart, der Softwarehersteller VOMATEC Innovations GmbH, sowie eine Vielzahl an Anwenderorganisationen wie der Kreis Siegen-Wittgenstein, der Arbeiter-Samariter Bund, das THW, die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen, der Bundesverband deutscher Vereine und Verbände oder der Deutsche Evangelische Kirchentag.<br />
Interessierte Vereine, Unternehmen und Organisationen, aber auch Einzelpersonen können jederzeit mitwirken. Weitere Informationen unter www.kokos-projekt.de, via Email (thomas.ludwig@uni-siegen.de) oder aber telefonisch (0271/740-4070).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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