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	<title>Umfrage</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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		<title>Umfrage: Konzept langfristiger Bindung an den Arbeitsplatz hat ausgedient</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Dec 2017 09:16:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn heute von Bindungsangst die Rede ist, geht es in der Regel um Beziehungen. Die Menschen sehnen sich demzufolge zwar nach einem Partner, der immer für sie da ist, haben aber zugleich große Angst, sich auf eine feste Beziehung einzulassen und ihr treu zu bleiben. Um Treue geht es auch, wenn auf dem Arbeitsmarkt von Bindungsangst gesprochen wird:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn heute von Bindungsangst die Rede ist, geht es in der Regel um Beziehungen. Die Menschen sehnen sich demzufolge zwar nach einem Partner, der immer für sie da ist, haben aber zugleich große Angst, sich auf eine feste Beziehung einzulassen und ihr treu zu bleiben. Um Treue geht es auch, wenn auf dem Arbeitsmarkt von Bindungsangst gesprochen wird: Hier ist ebenfalls kaum noch jemand bereit, sich langfristig an eine Stelle zu binden. Das ergab das Arbeitsbarometer des führenden Personaldienstleisters Randstad im 2. Quartal 2017. 71 Prozent der befragten deutschen Beschäftigten äußerten die Ansicht, dass der Job fürs Leben ausgedient habe.</p>
<figure id="attachment_25227" aria-describedby="caption-attachment-25227" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-25227" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/12/csm_78061.rgb_eb649d1bf8.jpg" alt="Umfrage: Konzept langfristiger Bindung an den Arbeitsplatz hat ausgedient" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/12/csm_78061.rgb_eb649d1bf8.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/12/csm_78061.rgb_eb649d1bf8-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/12/csm_78061.rgb_eb649d1bf8-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/12/csm_78061.rgb_eb649d1bf8-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-25227" class="wp-caption-text">Foto: djd/Randstad Deutschland/thx</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Beschäftigte haben keine Angst vor Jobverlust</h2>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Deutschland hat sich zu einem Arbeitnehmermarkt entwickelt&#8220;, erklärt Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland. Das bedeutet, dass Unternehmen heute um qualifizierte Fachkräfte werben müssen und diese sich quasi den Arbeitgeber aussuchen können. Folgerichtig haben der Umfrage zufolge 94 Prozent keine Angst, ihren Arbeitsplatz innerhalb der nächsten sechs Monate zu verlieren. Zugleich sind 62 Prozent überzeugt, dass sie in derselben Zeit bei einem anderen Arbeitgeber in ähnlicher Position unterkommen könnten. &#8222;Arbeitnehmer sind heute selbstbewusst und kündigen immer seltener aus Zwang oder Frust, sondern häufig aus eigenem Antrieb&#8220;, so Timm.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gründe für Arbeitnehmerwechsel sind vielfältig</h2>
<p style="text-align: justify;">Unter denen, die ihren Job kürzlich gewechselt haben, war nur jeder Fünfte mit dem alten Arbeitgeber unzufrieden. Der häufigste Grund bei einer Kündigung sind bessere Arbeitsbedingungen wie flexible Arbeitszeiten oder eine offenere Kommunikation. Andere oft genannte Faktoren sind persönliche Umstände, der Wunsch nach Veränderung oder Karriereambitionen. &#8222;Ein angenehmes Arbeitsumfeld ist noch keine Garantie, dass Fachkräfte bei einem Unternehmen bleiben. Häufig stehen persönliche Ziele beim Jobwechsel im Vordergrund&#8220;, so Petra Timm. Obwohl viele Arbeitnehmer derzeit keinen Grund hätten, sich nach einer anderen Stelle umzusehen, gingen sie davon aus, dass sie ihre Karriere nicht beim jetzigen Arbeitgeber beenden werden. Sie seien besser vernetzt und stießen deshalb eher auf neue, in Frage kommende Jobangebote.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Luxemburg als &#8222;Insel der Seligen&#8220;?</h2>
<p style="text-align: justify;">In anderen europäischen Ländern ist die Meinung, dass der Job fürs Leben der Vergangenheit angehöre, noch mehr verbreitet. In Portugal etwa sind 86 Prozent der Arbeitnehmer dieser Ansicht, in Griechenland und im Vereinigten Königreich je 82 Prozent. Deutlich &#8222;romantischer&#8220; denkt man in Luxemburg: Im Nachbarland ist jeder zweite überzeugt, dass es den lebenslangen Job auch weiterhin geben wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd </em></p>
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		<title>Erneut gutes Ergebnis bei der Wahl zum „Präsident des Jahres“ für Präsident der TU Kaiserslautern</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/erneut-gutes-ergebnis-bei-der-wahl-zum-praesident-des-jahres-fuer-praesident-der-tu-kaiserslautern-20170228.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2017 08:48:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat zum neunten Mal die Auszeichnung „Rektor/Präsident des Jahres“ verliehen. Diesmal konnte sich Professor Dr. Helmut J. Schmidt, Präsident der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern, auf Platz drei behaupten. Bereits 2015 war Schmidt zum Präsidenten des Jahres gekürt worden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat zum neunten Mal die Auszeichnung „Rektor/Präsident des Jahres“ verliehen. Diesmal konnte sich Professor Dr. Helmut J. Schmidt, Präsident der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern, auf Platz drei behaupten. Bereits 2015 war Schmidt zum Präsidenten des Jahres gekürt worden. Platz eins belegte in diesem Jahr Professor Dr. Lambert T. Koch, Rektor der Universität Wuppertal.</p>
<p style="text-align: justify;">Universitätspräsident Schmidt landete mit einer Bestnote von 1,96 auf dem dritten Platz. Nur knapp geschlagen geben musste er sich bei dem aktuellen Ranking seinem Wuppertaler Kollegen (Note 1,58), gefolgt von Professor Dr. Stephan Dabbert, Rektor der Universität Hohenheim, mit der Note 1,77.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Teilnehmer der Umfrage lobten in vielen Kommentaren den Kaiserslauterer Unipräsidenten. So hieß es unter anderem, dass er die Fähigkeit habe, die lokale Uni-Kultur perfekt zu verstehen. Er verkörpere seine Uni mit Herz und Seele. Im Bericht zum DHV-Ranking war ferner zu lesen: „Die Plätze 1 bis 3 […] werden durchgängig jeweils als die für ihre Universitäten besten Rektoren und geradezu als Glücksfälle angesehen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Universitätspräsident Schmidt freute sich über die Wertschätzung seiner Kolleginnen und Kollegen: „Unsere TU wird durch dieses Rektorenranking einmal mehr überregional positiv wahrgenommen und das kann für all das, was wir uns vorgenommen haben, nur gut sein.“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Preisträger wurden in einer Online-Umfrage unter den 30.000 DHV-Mitgliedern ermittelt. In dem Ranking hat der DHV Kompetenzen und Eigenschaften der Hochschulleiter abgefragt. Dabei wurden Schulnoten von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend) vergeben. Insgesamt haben sich 3.327 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beteiligt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Preis „Präsident/Rektor des Jahres“ wird am 3. April bei der Gala der Deutschen Wissenschaft in München an Professor Koch verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Kaiserslautern</em></p>
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		<title>Weiterbildung ist 2017 der Schlüssel zur Karriere</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/weiterbildung-ist-2017-der-schluessel-zur-karriere-20170119.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2017 09:02:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Pfungstadt bei Darmstadt – Für alle, die 2017 im Job weiterkommen möchten, zahlt sich berufliche Weiterbildung aus. Dies geht aus der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2017“ hervor. Die Umfrage wurde bereits zum neunten Mal in Folge im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter 300 Personalverantwortlichen in deutschen Unternehmen durchgeführt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Pfungstadt bei Darmstadt</strong> – Für alle, die 2017 im Job weiterkommen möchten, zahlt sich berufliche Weiterbildung aus. Dies geht aus der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2017“ hervor. Die Umfrage wurde bereits zum neunten Mal in Folge im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter 300 Personalverantwortlichen in deutschen Unternehmen durchgeführt. Schon seit Beginn der Befragung im Jahr 2009 zeigt sich, dass die Bereitschaft, sich selbst um Weiterbildung zu kümmern, über alle Unternehmensgrößen hinweg von großer Bedeutung ist. Bemerkenswert für 2017 ist, dass dies für über 90 Prozent der großen Unternehmen ab 500 Mitarbeitern gilt. Ein Vorteil für Arbeitnehmer, die sich in Eigeninitiative fortbilden möchten: Sie können bei ihren Chefs mit unterschiedlichsten Themen punkten – von Fach-Know-how über Soft Skills bis hin zu Führungslehrgängen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wenn 2017 zu einem erfolgreichen Jahr mit beruflichem Aufstieg oder einer Gehaltserhöhung werden soll, lohnt sich Fortbildung. Bereits zum dritten Mal in Folge untersucht die TNS Infratest-Studie den generellen Zusammenhang zwischen Karriereoptionen und beruflicher Weiterbildung. Und auch in diesem Jahr wird berufsbegleitende Qualifizierung für die Personalverantwortlichen ein bewährtes Entscheidungskriterium sein“, so Brigitta Vochazer, Geschäftsführerin der SGD. Die Ergebnisse für 2017: Geht es um den beruflichen Aufstieg, wirkt sich berufliche Weiterbildung für 84 Prozent der befragten Personalverantwortlichen stark bis äußerst stark aus, bei der Übernahme von mehr Verantwortung oder neuen Aufgaben ebenfalls für 84 Prozent. Für 77 Prozent der Befragten fördert Weiterbildung eine Gehaltssteigerung. Vochazer weiter: „Der Blick auf die Ergebnisse der letzten drei Umfragen zeigt, dass sich die Werte für jede einzelne der drei Karriereoptionen nahezu auf gleich hohem Niveau bewegen.“</p>
<figure id="attachment_24672" aria-describedby="caption-attachment-24672" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24672" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Karrierechancen_300dpi_rgb_Quelle-SGD.jpg" alt="" width="600" height="360" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Karrierechancen_300dpi_rgb_Quelle-SGD.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Karrierechancen_300dpi_rgb_Quelle-SGD-280x168.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Karrierechancen_300dpi_rgb_Quelle-SGD-500x300.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24672" class="wp-caption-text">Quelle: SGD</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eigeninitiative ist gefragt – 2017 besonders auch in großen Unternehmen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch inwieweit tragen neben den Unternehmen auch die Mitarbeiter Verantwortung für ihre berufliche Weiterbildung? Die TNS Infratest-Studie lässt erkennen, dass für viele Personalverantwortliche nicht nur zählt, ob ein Mitarbeiter generell berufliche Qualifizierung vorweisen kann. Für sie ist es oft ebenso wegweisend, ob sich Mitarbeiter für ihre eigene Weiterbildung engagieren. „Die aktuellen Ergebnisse sprechen eine klare Sprache: 2017 ist Eigeninitiative in großen Unternehmen ab 500 Mitarbeitern besonders gefragt. Denn für den Joberhalt befinden hier 94 Prozent der Befragten das Eigenengagement für wichtig bis äußerst wichtig und jeweils 92 Prozent für die Eröffnung von Entwicklungsmöglichkeiten sowie die Einstellung neuer Mitarbeiter.“</p>
<figure id="attachment_24674" aria-describedby="caption-attachment-24674" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24674" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/02_20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Eigeninitiative_300dpi_rgb_Quelle-SGD.jpg" alt="" width="600" height="453" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/02_20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Eigeninitiative_300dpi_rgb_Quelle-SGD.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/02_20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Eigeninitiative_300dpi_rgb_Quelle-SGD-280x211.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/02_20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Eigeninitiative_300dpi_rgb_Quelle-SGD-500x378.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24674" class="wp-caption-text">Quelle: SGD</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht nur für Angestellte großer Unternehmen, sondern auch für Mitarbeiter kleiner und mittlerer Unternehmen lohnt sich Weiterbildungsengagement im neuen Jahr. Denn es ist für 84 Prozent der befragten Personalverantwortlichen aller Unternehmensgrößen ein wichtiges bis äußerst wichtiges Kriterium für die Eröffnung von Karrierechancen, für 82 Prozent für den Erhalt des Arbeitsplatzes und für 79 Prozent bereits für die Einstellung eines Mitarbeiters. Vochazer rät: „Für die jährliche Weiterbildungsplanung mit dem Vorgesetzten empfiehlt es sich, nicht nur über das vorgegebene Soll an Schulungen zu sprechen, sondern auch gezielt eigene Wünsche und Vorstellungen einzubringen. Denn viele Unternehmen sind bereit, Mitarbeiter finanziell oder auch durch flexible Arbeitszeiten bei zusätzlichen Weiterbildungsvorhaben wie einer Qualifizierung zum Meister, Techniker oder Fachwirt oder beispielsweise auch im Projektmanagement zu unterstützen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berufsbegleitend flexibel lernen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die befragten HR-Manager sehen 2017 ein Fernstudium bzw. Blended Learning als eine geeignete Weiterbildungsmaßnahme für Berufstätige. Über alle Unternehmensgrößen hinweg genießt der Fernunterricht 2017 mit 75 Prozent eine deutlich höhere Akzeptanz als bei der ersten Umfrage (2009: 68 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zur Umfrage 2016 fällt außerdem auf, dass die Akzeptanz in großen Unternehmen innerhalb eines Jahres mit 10 Prozentpunkten von 72 Prozent auf 82 Prozent der Befragten stark zugenommen hat. Die Ergebnisse in den kleinen Unternehmen mit bis zu neun Mitarbeitern (2016: 70 Prozent; 2017: 71 Prozent) und mittleren Unternehmen mit zehn bis 499 Angestellten (2016: 81 Prozent; 2017: 78 Prozent) bewegen sich auf annähernd gleichem Niveau.</p>
<figure id="attachment_24675" aria-describedby="caption-attachment-24675" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24675" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/03_20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Akzeptanz-Fernunterricht_300dpi_CMYK_Quelle-SGD.jpg" alt="" width="600" height="381" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/03_20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Akzeptanz-Fernunterricht_300dpi_CMYK_Quelle-SGD.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/03_20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Akzeptanz-Fernunterricht_300dpi_CMYK_Quelle-SGD-280x178.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/03_20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Akzeptanz-Fernunterricht_300dpi_CMYK_Quelle-SGD-500x318.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/03_20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Akzeptanz-Fernunterricht_300dpi_CMYK_Quelle-SGD-140x90.jpg 140w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24675" class="wp-caption-text">Quelle: SGD</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Ein Fernstudium ist für Berufstätige eine ideale Form der Weiterbildung. Denn die Teilnehmer können ihr Lernpensum und Lerntempo so organisieren, dass es zum Berufsalltag passt. Egal ob man auf dem Arbeitsweg im Zug oder nach Feierabend zu Hause am Schreibtisch lernt oder ob man eine Weiterbildung sehr zügig oder über einen längeren Zeitraum hinweg absolvieren möchte – ein Fernstudium bietet Flexibilität“, so Vochazer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weiterbildung 2017: Für jeden ist das richtige Thema dabei</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Blick auf die aktuellen Studienergebnisse verdeutlicht, dass Mitarbeiter, die sich 2017 in Eigeninitiative weiterbilden möchten, aus verschiedenen Weiterbildungsthemen auswählen können. Alle fünf vorgegebenen Bereiche erhielten von den befragten Personalern hohe Zustimmungswerte: Angeführt wird die Liste von Fachthemen (82 Prozent), gefolgt von Soft Skills (78 Prozent), Führungsthemen (75 Prozent) Aufstiegsfortbildungen (74 Prozent) und Sprachlehrgängen (71 Prozent). „Für Arbeitnehmer eröffnet dies viele Optionen, denn so lassen sich die persönlichen Weiterbildungsziele und die Anforderungen im Unternehmen leicht abgleichen“, so Vochazer.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Darmstadt GmbH (SGD)</em></p>
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		<item>
		<title>Umfrage zeigt: Jugendliche zweifeln an Chancengleichheit im Bildungssystem</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/umfrage-zeigt-jugendliche-zweifeln-an-chancengleichheit-im-bildungssystem-20161202.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2016 09:30:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin &#8211; Jugendliche und junge Erwachsene zweifeln weiterhin an der Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem. Dagegen halten immer mehr unter ihnen das System für gut vorbereitet auf Schüler mit Migrationshintergrund. Zu diesem Ergebnis kam eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Stifterverband, SOS-Kinderdörfer weltweit und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) im Vorfeld des Tags der Bildung. &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/umfrage-zeigt-jugendliche-zweifeln-an-chancengleichheit-im-bildungssystem-20161202.html">Umfrage zeigt: Jugendliche zweifeln an Chancengleichheit im Bildungssystem</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Berlin</strong> &#8211; Jugendliche und junge Erwachsene zweifeln weiterhin an der Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem. Dagegen halten immer mehr unter ihnen das System für gut vorbereitet auf Schüler mit Migrationshintergrund. Zu diesem Ergebnis kam eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Stifterverband, SOS-Kinderdörfer weltweit und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) im Vorfeld des Tags der Bildung. Am 8. Dezember 2016 diskutieren Entscheider aus Politik, Gesellschaft und Wirtschaft sowie Bildungspraktiker die Ergebnisse in Berlin.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr als die Hälfte der befragten 14- bis 21-Jährigen glauben nicht an Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem (52 Prozent). Das entspricht in etwa dem Vorjahreswert. Dabei variieren die Einschätzungen deutlich. Besonders jüngere Befragte mit geringerem Bildungsgrad zeigen sich weniger skeptisch. So schätzen mehr als zwei Drittel der Haupt- und Realschüler die Bildungschancen aller als gleich ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Welche Faktoren beeinflussen aus Sicht der Jugendlichen ihre Bildungschancen am meisten? Entscheidend für sie sind vor allem die eigene Motivation (92 Prozent), die Zuwendung und Unterstützung der Eltern (88 Prozent) sowie die Qualität der Schule und Lehrer (87 Prozent). Dass die Herkunft einen großen Einfluss hat, glauben hingegen nur 31 Prozent der Befragten.</p>
<figure id="attachment_24580" aria-describedby="caption-attachment-24580" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24580" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/TagderBildung.jpg" alt="Quellenangabe: &quot;obs/Tag der Bildung&quot;" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/TagderBildung.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/TagderBildung-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/TagderBildung-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/11/TagderBildung-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24580" class="wp-caption-text">Quellenangabe: &#8222;obs/Tag der Bildung&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bildungssystem besser auf Flüchtlinge vorbereitet &#8211; Erfahrung schafft Vertrauen:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Besonders die Lehrkräfte sind gefragt, wenn es um die Integration von Schülern mit Migrationshintergrund geht. Allein im vergangen Jahr galt es im Rahmen der Flüchtlingskrise rund 300.000 Kinder in deutschen Schulen aufzunehmen. Dass das Bildungssystem gut auf diese Herausforderung vorbereitet ist, glauben mittlerweile 37 Prozent der Befragten. Das sind mehr als noch im Vorjahr (24 Prozent). Auch, wenn der Großteil noch immer nicht von den Integrationsbemühungen der deutschen Schulen überzeugt ist, zeigt diese Steigerung, dass sie eine bessere Integrationsarbeit leisten als ihnen zugetraut wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Schüler glauben deutlich häufiger an die Integrationsfähigkeit des Bildungssystems (43 Prozent) als Erwerbstätige (28 Prozent) und Studenten (28 Prozent). In der Gruppe der Haupt- und Realschüler zeigt sich der größte Vertrauenszugewinn: Über die Hälfte hält das deutsche Bildungssystem für gut oder sogar sehr gut vorbereitet (56 Prozent). Das sind 21 Prozentpunkte mehr als in 2015. Während noch im Vorjahr insbesondere Befragte mit Migrationshintergrund und vielen ausländischen Mitschülern dieser Meinung waren, zeigen sich heute alle Jugendlichen gleich zuversichtlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Deutschkenntnisse nicht zentrales Mittel zur Integration &#8211; Kultureller Austausch via Social Media:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Die Resultate zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind. Allerdings dürfen wir in unseren Bemühungen auf bessere Bildungschancen auch weiterhin nicht nachlassen&#8220;, sagt Prof. Dr. Andreas Schlüter, Generalsekretär des Stifterverbandes. Die Befragten, die Kritik äußerten, nannten hierfür konkrete Verbesserungsvorschläge. Der häufigste: ein höherer Betreuungsschlüssel (32 Prozent). Jeder Vierte sieht zudem einen Bedarf bei der Schulung von Lehrkräften im Umgang mit Flüchtlingskindern &#8211; 14 Prozentpunkte mehr als 2015. Überraschend ist, eine zusätzliche Sprachförderung für Schüler mit Migrationshintergrund halten lediglich 18 Prozent für relevant. &#8222;Die Meinungen junger Menschen sind sehr wertvoll für unsere Arbeit. Sie kennen die Herausforderungen, aber auch funktionierende Ansätze und können uns als Experten Impulse für das Bildungssystem geben&#8220;, sagt Dr. Heike Kahl, Geschäftsführerin der DKJS.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenig Verbesserungsbedarf scheint es in Bezug auf das Miteinander an deutschen Schulen zu geben. Die überwiegende Mehrheit gab an, gut oder sehr gut mit ihren Mitschülern mit Migrationshintergrund auszukommen (89 Prozent). Dr. Wilfried Vyslozil, Vorstand der SOS-Kinderdörfer weltweit: &#8222;Die Jugendlichen in Deutschland gehen mit gutem Beispiel voran. Toleranz und Weltoffenheit sind zentrale Voraussetzungen für mehr Bildungschancen &#8211; hier und weltweit.&#8220; Auch die Kommunikation in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Instagram trägt zum interkulturellen Austausch bei. So nutzt mehr als die Hälfte der Befragten (57 Prozent) Social Media, um mit Menschen aus anderen Ländern oder Kulturkreisen in Kontakt zu sein. Jeder Vierte ist sogar Mitglied in einer speziellen Gruppe, in der sich Menschen aus unterschiedlichen Kulturen vernetzten &#8211; ein Zeichen für erfolgreiche Integration in einer digitalen Welt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Studierende erarbeiten Marketingkonzept für lokalen Sender</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studierende-erarbeiten-marketingkonzept-fuer-lokalen-sender-20150401.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 08:12:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Jade Hochschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Radio Jade]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wilhelmshaven. Was halten die Menschen im Sendegebiet von Radio Jade von ihrem Lokalsender? Welche Wünsche und Erwartungen haben sie, welche Programme möchten sie hören? Die Antworten auf diese und andere Fragen sollen in ein Marketingkonzept einfließen, welches acht Studierende des Studienganges „Medienwirtschaft und Journalismus“ derzeit erarbeiten. Auftraggeber dieses Medienprojektes &#8211; unter der Leitung der Jade &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wilhelmshaven. Was halten die Menschen im Sendegebiet von Radio Jade von ihrem Lokalsender? Welche Wünsche und Erwartungen haben sie, welche Programme möchten sie hören? Die Antworten auf diese und andere Fragen sollen in ein Marketingkonzept einfließen, welches acht Studierende des Studienganges „Medienwirtschaft und Journalismus“ derzeit erarbeiten. Auftraggeber dieses Medienprojektes &#8211; unter der Leitung der Jade Hochschul-Dozentin Pia Schreiber &#8211; ist der Lokalsender selbst.</p>
<p style="text-align: justify;">Anhand einer Online-Umfrage soll die Meinung der Menschen im Sendegebiet von Radio Jade über den Sender ermittelt werden. Zusätzlich möchten die Studierenden erfahren, wie die Website und der Facebook-Auftritt des Lokalsenders bei den Hörern ankommen. Die Ergebnisse der Befragung sollen dabei als Grundlage bei der Erarbeitung des Marketingkonzepts verwendet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ziel der Umfrage ist es, mindestens 200 Personen aus dem Sendegebiet von „Radio Jade“ dazu zu bewegen, einen Online-Fragebogen auszufüllen. Selbstverständlich wird die Befragung anonym durchgeführt und die gesammelten Antworten werden lediglich für das Medienprojekt verwendet. Zum Ausfüllen des Fragebogens werden zwischen fünf und zehn Minuten benötigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter diesem Link kann an der Befragung teilgenommen werden: www.umfrageonline.com/s/8b25259</p>
<figure id="attachment_12526" aria-describedby="caption-attachment-12526" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-12526" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Radio0Jade_Hoerfunkmarketing.jpg" alt="Die Studierenden freuen sich über eine rege Teilnahme an der Umfrage für ihr Medienprojekt. Foto: Jade Hochschule" width="618" height="618" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Radio0Jade_Hoerfunkmarketing.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Radio0Jade_Hoerfunkmarketing-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Radio0Jade_Hoerfunkmarketing-280x280.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Radio0Jade_Hoerfunkmarketing-500x500.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/Radio0Jade_Hoerfunkmarketing-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-12526" class="wp-caption-text">Die Studierenden freuen sich über eine rege Teilnahme an der Umfrage für ihr Medienprojekt. Foto: Jade Hochschule</figcaption></figure>
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		<title>Aktuelle forsa-Umfrage: Was bringt Weiterbildung?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/aktuelle-forsa-umfrage-was-bringt-weiterbildung-20150316.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2015 12:22:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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		<category><![CDATA[Fachwissen]]></category>
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		<category><![CDATA[Institut für Lernsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[nebenberufliche Fortbildungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamburg &#8211; Repräsentative Umfrage belegt: Weiterbildung zahlt sich aus &#8211; und ist unverzichtbar! Kurzfristig winken mehr Geld oder neue Aufgaben, langfristig geht es sogar darum, auf dem Arbeitsmarkt konkurrenzfähig zu bleiben. Welchen Anteil haben Weiterbildungen an einer erfolgreichen Karriere? Was bringt das Lernen neben dem Beruf? Antworten auf diese &#8211; und weitere &#8211; Fragen liefert &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hamburg &#8211; Repräsentative Umfrage belegt: Weiterbildung zahlt sich aus &#8211; und ist unverzichtbar! Kurzfristig winken mehr Geld oder neue Aufgaben, langfristig geht es sogar darum, auf dem Arbeitsmarkt konkurrenzfähig zu bleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Welchen Anteil haben Weiterbildungen an einer erfolgreichen Karriere? Was bringt das Lernen neben dem Beruf? Antworten auf diese &#8211; und weitere &#8211; Fragen liefert die neueste forsa-Umfrage im Auftrag des ILS Institut für Lernsysteme (www.ils.de). Die etablierte, repräsentative Bevölkerungsumfrage unter 20-40-Jährigen zeichnet damit bereits zum zehnten Mal ein aktuelles Stimmungsbild rund um nebenberufliche Weiterbildung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Umfrage-Ergebnisse machen Lust aufs Lernen</strong></p>
<figure id="attachment_11762" aria-describedby="caption-attachment-11762" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/infografik_forsa_studie2015_300dpi_rgb.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-11762" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/infografik_forsa_studie2015_300dpi_rgb-280x600.jpg" alt="Quelle: obs/ILS Institut für Lernsysteme GmbH/forsa 2015" width="280" height="600" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/infografik_forsa_studie2015_300dpi_rgb-280x600.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/infografik_forsa_studie2015_300dpi_rgb-478x1024.jpg 478w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/infografik_forsa_studie2015_300dpi_rgb.jpg 618w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a><figcaption id="caption-attachment-11762" class="wp-caption-text">Quelle: obs/ILS Institut für Lernsysteme GmbH/forsa 2015</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">45 Prozent der Befragten mit Weiterbildungserfahrung konnten unmittelbar in eine höhere Position aufsteigen oder erhielten mehr Verantwortung. Jeder Dritte freute sich zudem über finanzielle Vorteile wie eine Gehaltserhöhung. &#8222;Viele unserer Teilnehmer wollen aber auch einfach nur ihren Job noch besser ausfüllen, Wissenslücken schließen oder sich persönlich weiterentwickeln&#8220;, weiß Ingo Karsten, Geschäftsführer des ILS, Deutschlands größter Fernschule. Das scheint zu funktionieren: Acht von zehn Befragten stellen fest, dass ihnen die Fortbildung mehr Kompetenz und Sicherheit im Beruf gebracht hat. 60 Prozent bezeichnen sich als insgesamt zufriedener und ebenso viele treten mit ihrem erweiterten Know-how selbstbewusster auf. Auch darin liegt ein Schlüssel zum Erfolg, denn nur wer an sich selbst glaubt, kann andere von seinem Potenzial überzeugen. Die Zufriedenheit passt wiederum zur höheren Anerkennung durch Arbeitgeber und Kollegen, die über die Hälfte der 20-40-Jährigen erlebt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Konkurrenz schläft nicht: Weiterentwicklung ist ein Muss</strong></p>
<p style="text-align: justify;">So viel Gutes spricht sich rum: In der Altersgruppe der 36-40-Jährigen hat mit drei Vierteln die überwiegende Mehrheit bereits eine oder mehrere Weiterbildungen absolviert. Wer da mithalten will, muss sich selbst weiterentwickeln und mit seinem Fachwissen ständig up to date bleiben. Bei den Befragten zwischen 20 und 40 Jahren steigt die Quote mit zunehmendem Alter stetig an, durchschnittlich bestätigen 56 Prozent eine vorhandene Weiterbildungserfahrung. Jens Greefe, Pädagogischer Leiter beim ILS, erklärt: &#8222;Nach geglücktem Berufseinstieg wächst mit der Joberfahrung auch der Wunsch nach beruflicher Weiterentwicklung. Nebenberufliche Fortbildungen ermöglichen dann, sich gezielt neue Perspektiven zu erarbeiten und gleichzeitig von Mitbewerbern abzuheben.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Halb Deutschland plant eine Weiterbildung, diese Themen stehen hoch im Kurs</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Angesichts der hohen Anerkennung wundert es wenig, dass sich 2015 nahezu jeder Zweite weiterbilden will (44 Prozent). Mit 31 Prozent hat sich knapp ein Drittel sogar bereits für ein konkretes Angebot entschieden. Das ILS &#8211; mit 48 Prozent erneut Deutschlands bekannteste Fernschule &#8211; beobachtet besonders hohe Anmeldezahlen derzeit in Fernlehrgängen mit karriererelevanten Abschlüssen, darunter Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in, Staatlich geprüfte/r Techniker/in sowie diverse Lehrgänge mit IHK-Abschluss. Thematisch liegen vor allem Fernkurse aus Wirtschaft &amp; Management, Gesundheit &amp; Psychologie sowie Schulabschlüsse im Trend.</p>
<p style="text-align: justify;">Informationen zu allen über 200 ILS-Lehrgängen finden Interessierte auf www.ils.de. Die Studienberatung ist darüber hinaus montags bis freitags zwischen 8:00 und 20:00 Uhr unter der kostenlosen Telefonnummer 0800/123 44 77* erreichbar.</p>
<p style="text-align: justify;">*kostenlos aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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		<title>Schulabgänger wollen Spaß im Berufsleben</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/schulabgaenger-wollen-spass-im-berufsleben-20141125.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2014 08:08:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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		<category><![CDATA[berufliche Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Einstieg München]]></category>
		<category><![CDATA[Schulabhänger]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln/München – Was steht für Jugendliche an erster Stelle, wenn sie sich ihre berufliche Zukunft vorstellen? Bevorzugen sie Karriere, Familie, ein gutes Gehalt oder den Spaß an ihrem Beruf? Diese Frage beantworteten über 550 der insgesamt 18.000 Besucher auf Bayerns größter Berufswahlmesse in einer Umfrage der veranstaltenden Einstieg GmbH. 39 Prozent der Befragten wollen in &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Köln/München – Was steht für Jugendliche an erster Stelle, wenn sie sich ihre berufliche Zukunft vorstellen? Bevorzugen sie Karriere, Familie, ein gutes Gehalt oder den Spaß an ihrem Beruf? Diese Frage beantworteten über 550 der insgesamt 18.000 Besucher auf Bayerns größter Berufswahlmesse in einer Umfrage der veranstaltenden Einstieg GmbH. 39 Prozent der Befragten wollen in erster Linie Spaß am Beruf haben. Für rund 28 Prozent ist am wichtigsten, trotz Job noch Zeit für Familie, Freunde und Hobbys zu haben, und für 19 Prozent steht die Karriere und das Gehalt an erster Stelle. Die meisten Besucher der Einstieg München waren zwischen 16 und 18 Jahren alt und besuchten ein Gymnasium oder eine Fachoberschule.</p>
<p style="text-align: justify;">Jede Menge Beratung zur Verwirklichung ihrer Studien- und Berufswünsche erhielten die 18.000 Besucher am 21. und 22. November auf der neunten Einstieg München. 241 Hochschulen und Unternehmen aus 17 Ländern berieten Schüler, Eltern und Lehrer rund um Ausbildung, Studium, Work &amp; Travel und verschiedene Freiwilligendienste. Gut besucht waren unter anderem die Stände der LMU München, des Auswärtigen Amtes, von TravelWorks und Lidl. Aber auch Vorträge und Talkrunden zu Themen wie „Jobben oder Studieren im Ausland“ und „Wie bewerbe ich mich für ein duales Studium?“ zogen viele Besucher an. In der Eröffnungstalkrunde wies Harald Neubauer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit München, darauf hin, dass bei der Agentur für Arbeit München für dieses Jahr 11.700 freie Ausbildungsstellen gemeldet sind. Auch direkt auf der Messe konnten sich die Besucher im Ausbildungsmarkt Überblick über 6.800 Stellen der Aussteller verschaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die nächste Einstieg München findet am 20. und 21. November 2015 statt. Jugendliche und Eltern, die kein ganzes Jahr warten möchten oder ein individuelles Coaching zur Berufs- und Studienwahl bevorzugen, haben die Möglichkeit, an den Standorten München und Nürnberg ein Coaching bei der Einstieg Studien- und Berufsberatung zu buchen. Wer sich bis zum 24. Dezember für ein Einzelcoaching entscheidet, erhält zehn Prozent Rabatt. Direkt zur Buchung geht es online unter www.einstieg.com/weihnachtsrabatt. Weitere Infos zu den Einstieg Messen, der Einstieg Studien- und Berufsberatung, dem Einstieg Magazin und dem Einstieg-Berufswahl-Ratgeber „Aus dir wird was!“ gibt es telefonisch unter 0221-39809-30 und online unter www.einstieg.com.</p>
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