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	<title>Universität Augsburg</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Universität Augsburg</title>
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	<item>
		<title>Neuer Bachelor-Studiengang Data Science</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2022 14:00:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Data Science]]></category>
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		<category><![CDATA[Mathematik]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersemester 2022/2023]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Je mehr Daten entstehen, desto mehr Expertinnen und Experten benötigen Unternehmen und Forschung, um passgenaue Entscheidungen zu treffen und richtige Schlüsse zu ziehen. Die Universität Augsburg bildet ab dem Wintersemester 2022/2023 Studierende genau dafür aus. „Data Science“ heißt der neue Bachelor-Studiengang, der sich zwischen Informatik und Mathematik positioniert. Er ist zulassungsfrei, eine Einschreibung ist bis zum 30.09. noch möglich.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Je mehr Daten entstehen, desto mehr Expertinnen und Experten benötigen Unternehmen und Forschung, um passgenaue Entscheidungen zu treffen und richtige Schlüsse zu ziehen. Die Universität Augsburg bildet ab dem Wintersemester 2022/2023 <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studierende-am-existenzminimum-spar-tipps-fuers-studium-20220801.html" target="_blank" rel="noopener">Studierende</a> genau dafür aus. „Data Science“ heißt der neue Bachelor-Studiengang, der sich zwischen Informatik und Mathematik positioniert. Er ist zulassungsfrei, eine Einschreibung ist bis zum 30.09. noch möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Menge an Daten wächst weltweit. Künftig werden es nicht mehr Privatpersonen an Laptop und Smartphone sein, die die meisten Daten produzieren, sondern Unternehmen. Das liegt am Maschinellen Lernen (KI), der Automation und der Anwendung von Maschine-zu-Maschine-Technologien – um nur einige Bereiche zu nennen. Diese Entwicklung sieht auch der Augsburger Informatiker Prof. Dr. Peter Michael Fischer. Der Studienberater betont, dass damit auch der Bedarf an gut ausgebildeten Datenwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern einhergehe. „Das sind solche, die große Datenmengen analysieren, sie einordnen und entsprechend interpretieren können“. Deshalb sei auch in Zusammenarbeit mit dem Institut für Mathematik der neue Studiengang „Data Science“ entstanden, der im Wintersemester 2022/2023 startet.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Üben und Verstehen geht vor Auswendiglernen</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Studiengang setzt sich etwa zu gleichen Teilen aus Modulen der Informatik und Mathematik zusammen. Studierende lernen nicht nur zu programmieren, sondern auch Analysemethoden und -verfahren kennen, mit deren Hilfe sie aussagekräftige Daten gewinnen, und lernen, diese richtig einzuschätzen. So auch beispielsweise bei der Untersuchung von Bildern und Videos, der Auswertung von Stimmungen in den sozialen Medien oder der Einordnung der Daten, die Sensoren in Maschinen liefern. „Je nachdem, wie viele Daten vorliegen und in welcher Form, müssen passende Methoden und Verfahren ausgewählt werden und Entscheidung begründet werden können“, sagt Fischer. Deshalb sei ,Data Science‘ ein praktischer Studiengang und keiner, in dem vor allem Faktenwissen abgefragt werde. Es gehe vornehmlich um analytisches und kreatives Denken. Ein gewisses Interesse an Mathematik und an technischen Konzepten sei wichtig, genauso wie der Biss, an einem Problem dranzubleiben.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Enge Vernetzung mit anderen Forschungsbereichen</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Bachelor-Studiengang ist auf sechs Semester ausgelegt. In den ersten beiden lernen die Studierenden die Grundlagen der Mathematik und Informatik. Außerdem stellen die Dozierenden die Datenwissenschaft als eigenständiges Fachgebiet vor. „Wer schon am Anfang merkt, dass der Fokus auf Daten nicht ganz das richtige ist, kann noch problemlos in die Informatik oder Mathematik wechseln“, sagt Fischer. Er betont, dass der Bedarf an reinen Entwicklern oder Programmiererinnen, wie sie die Informatik hervorbringt, auch in Zukunft hoch sein wird. Für alle anderen gilt: ,Data Science‘ ist kein Massenfach, die Betreuung ist engmaschig, getüftelt wird meist in kleinen Arbeitsgruppen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der neue Studiengang ist außerdem an das an der Universität Augsburg 2020 gegründete Centre for Advanced Analytics and Predictive Sciences (CAAPS) angebunden. Dort laufen Daten aus verschiedenen Forschungsbereichen zusammen, zum Beispiel Medizin, Physik, Biologie, Wirtschaft, Ingenieurinformatik, Geografie. Fischer sagt: „An der Uni gibt es gerade eine riesige Forschungsdynamik. Wer auf der Suche nach spannenden Themen für Abschlussarbeiten ist oder gleich in der Forschung bleiben möchte, ist dort genau richtig.“ Nach dem Bachelor gibt es mehrere Möglichkeiten. Ein Master in Data Science ist fest geplant, möglich ist aber auch ein Master in der Informatik oder Mathematik.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Jobaussichten mit einem Bachelor in „Data Science“: Zwischen Medizin, Automobil und Onlinehandel</h3>
<p style="text-align: justify;">Der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/aeltere-kandidaten-haben-es-auf-dem-arbeitsmarkt-schwerer-20220902.html" target="_blank" rel="noopener">Arbeitsmarkt</a> für Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs ist vielfältig. Sie arbeiten in der Industrie und helfen, die digitale Transformation voranzutreiben. Ob im Onlinehandel, im Energiesektor oder der Logistik – hier verbessern Datenexperten Prozesse. Auch die Medizin mit ihren Gesundheits-Apps und Daten aus klinischen Studien benötigt Menschen, die Datenmengen sichten und auswerten. „In vielen Fällen ist die Einschätzung von Datenwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern Grundlage für wichtige Unternehmensentscheidungen,“ erklärt Fischer und verweist darauf, dass die Universität Augsburg naturwissenschaftlich nicht nur gut aufgestellt ist, sondern in guter Lage zu attraktiven Arbeitgebern in der Umgebung ist. In Augsburg zählen dazu KUKA, MAN sowie das Universitätsklinikum. Interessante Jobangebote gibt es auch bei Automobilherstellern und Hochtechnologieunternehmen im Stuttgarter und Münchner Raum.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bachelor-Studiengang „Data Science“ ist zulassungsfrei, hat eine Regelstudienzeit von sechs Semestern und ist als Vollzeitstudium in Präsenz ausgelegt. Eine Bewerbung ist bis zum 30. September 2022 möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Augsburg</em></p>
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		<title>Brückenschlag von Physik und Chemie zur Biologie</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/brueckenschlag-von-physik-und-chemie-zur-biologie-20220422.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2022 08:19:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenswissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Physik]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Augsburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit aktuell drei Neuberufungen im Bereich der Physik und Biologie an die Mathematisch-Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät verstärkt die Universität Augsburg den Ausbau der Lebenswissenschaften.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit aktuell drei Neuberufungen im Bereich der Physik und Biologie an die Mathematisch-Naturwissenschaftlich-Technische Fakultät verstärkt die <a href="https://www.karriere-aktuell.de/entrepreneurship-ausbildung-an-lmu-und-universitaet-augsburg-20220131.html" target="_blank" rel="noopener">Universität Augsburg</a> den Ausbau der Lebenswissenschaften und damit insbesondere die Zusammenarbeit zwischen dem Institut für Physik und der Medizinischen Fakultät.</p>
<p style="text-align: justify;">„Für die Erweiterung des Profils um die Lebenswissenschaften werden an der Universität Augsburg jahrelang erfolgreich agierende Grundlagenphysik und -chemie nun auf Fragen aus der Biologie angewandt. Damit können fundamentale biologische, biochemische und biophysikalische Fragestellungen weiter erforscht und geklärt werden“, beschreibt Prof. Dr. Malte Peter, Vizepräsident für die Bereiche Innovation, Transfer und Allianzen den aktuellen Prozess. Durch diese Weiterentwicklung der Physik, aber auch der Informatik und der Medizin entstehen hohe Synergien in den Natur- und Technikwissenschaften, die den Aufbau der sogenannten „Life Sciences“ unterstützen. Hier steht, neben der Weiterentwicklung der Chemie-Disziplinen, die Stärkung der Biologie im Vordergrund. Diesem Prozess tragen gerade auch die Berufungen der vergangenen Monate Rechnung.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir freuen uns, mit diesen Berufungen den Grenzbereich von <a href="https://www.karriere-aktuell.de/lehrkraeftemangel-seiteneinsteiger-fuer-lehramt-in-physik-an-sekundarschulen-20220405.html" target="_blank" rel="noopener">Physik</a> und Biologie zu erweitern und bereits bestehende Kooperationen mit der Medizinischen Fakultät in diesem zukunftsträchtigen Forschungsfeld weiter auszubauen und zu stärken “, erklärt der Dekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät, Prof. Dr. Manfred Albrecht.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Fabian Pauly, geschäftsführender Direktor des Instituts für Physik, schließt an: „Mit Prof. Dr. Christoph Weber konnte bereits der zweite Lehrstuhl in der theoretischen Physik neu besetzt werden. Die Berufungen der beiden Wissenschaftlerinnen, Prof. Dr. Nadine Schwierz und Prof. Dr. Janina Bahnemann, sind für uns strategisch ebenfalls wegweisend, da hier der Brückenschlag von der Physik zur Biologie in Forschung und Lehre nachhaltig vollzogen wird.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Christoph A. Weber &#8211; Professur für Theoretische Physik II – Statistische Physik</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In seiner Forschung im Grenzbereich von Physik und Biologie beschäftigt sich Prof. Dr. Christoph A. Weber mit physikalischen Prinzipien, die lebenden Systemen zugrunde liegen. Ein zentrales Anliegen der Forschungsarbeit Webers ist es, die Ergebnisse der entwickelten theoretischen Modelle mit experimentellen Beobachtungen zu vergleichen. Hierzu arbeitet die Gruppe mit einer Vielzahl an Forschenden unter anderem der Chemie, Biologie und der experimentellen Biophysik weltweit zusammen. Die angestrebten Erkenntnisse betreffen fundamentale Fragen zum Ursprung des Lebens, zur Realisierung biologischer Funktionen in lebenden Zellen inklusive möglicher Verbindungen zu Krankheiten sowie dem Ziel, einfaches „Leben“ auf Basis weniger molekularer Bestandteile zu realisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Christoph Weber studierte von 2003 bis 2008 Physik an der Ludwig-Maximilians-Universität München und promovierte zur Modellierung der kollektiven Bewegung angetriebener Teilchen, ebenfalls ein wichtiges Thema der Lebenswissenschaften. Anschließend forschte er am Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme (MPI-PKS) in Dresden. Es folgte eine zweijährige Postdoktorandenzeit an der Harvard University in Cambridge, USA. Ab 2018 leitete er die am MPI-PKS und am Center for Systems Biology Dresden angesiedelte Arbeitsgruppe „Mesoscopic Physics of Life“ und wurde 2020 mit dem ERC Starting Grant der Europäischen Union ausgezeichnet. Den Ruf auf die Lehrstuhlprofessur für Theoretische Physik II – Statistische Physik an der Universität Augsburg nahm er zum 1. September 2021 an. Christoph Weber besetzt in Nachfolge die Professur des inzwischen emeritierten Prof. Dr. Ulrich Eckern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Nadine Schwierz – Biologie mit der Ausrichtung auf Theoretische Bioanalytik</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Forschung in der Gruppe von Prof. Dr. Nadine Schwierz beschäftigt sich mit der Beschreibung biologischer Systeme mit Hilfe von Computersimulationen. Ihre Arbeit zielt darauf ab, lebensnotwendige Prozesse wie die Faltung und die Funktion von Biomolekülen oder den Einfluss von Metallionen zu entschlüsseln, indem die Bewegung aller Atome mit Hilfe von Hochleistungsrechnern simuliert wird. Ein besonders spannendes Beispiel ist die Struktur und Funktionsweise von Ribonukleinsäure sowie die hochaktuelle Frage wie mRNA im Körper transportiert werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Nadine Schwierz wurde 2016 mit einer Emmy Noether-Gruppe der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet und leitete eine Gruppe am Frankfurter Max-Planck-Institut für Biophysik. Dabei lag ihr Forschungsschwerpunkt auf der Wechselwirkung von Metallionen und Ribonukleinsäure. Sie studierte Physik an der Universität Konstanz und promovierte 2011 an der Technischen Universität München. Anschließend forschte sie als Postdoktorandin an der University of California, Berkeley (USA).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Prof. Dr. Janina Bahnemann &#8211; Biologie mit der Ausrichtung auf chipbasierte sensorische und analytische Methoden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am Institut für Physik der Universität Augsburg forscht Prof. Dr. Janina Bahnemann seit dem 1. April an Zellkultur- und Mikrosystemtechnik sowie der Entwicklung von „Lab-on-a-Chip-basierten“ Biosensoren. Mit modernen, hochauflösenden 3D-Druckern entwickelt ihre Arbeitsgruppe mikrofluidische Systeme, die in der Zellkulturtechnik eingesetzt werden. Darüber hinaus beschäftigt sich die Arbeitsgruppe mit der Entwicklung neuer analytischer Methoden für die Online-Überwachung biologischer Prozesse und für den Einsatz im Bereich der Point-of-Care Diagnostik.</p>
<p style="text-align: justify;">Janina Bahnemann war im letzten Jahr Vertretungsprofessorin an der Universität Bielefeld und seit 2017 Nachwuchsgruppenleiterin für den Bereich Zellkultur- und Mikrosystemtechnik am Institut für Technische Chemie der Leibniz Universität Hannover. Sie studierte Life Science &#8211; Cells and Molecules an der Leibniz Universität Hannover und promovierte an der Technischen Universität Hamburg-Harburg. Als Post-Doktorandin forschte sie am renommierten California Institute of Technology (USA). 2017 wurde Janina Bahnemann mit der Emmy Noether-Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Augsburg</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Prof. Dr. Manuel Ostermeier auf den Lehrstuhl für Resilient Operations berufen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/prof-dr-manuel-ostermeier-auf-den-lehrstuhl-fuer-resilient-operations-berufen-20220217.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 12:11:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburger Zentrum für Klimaresilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaresilienz]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrstuhl]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Manuel Ostermeier]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Augsburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ostermeiers Lehrstuhl ist der zweite von insgesamt zehn, welche die Universität Augsburg im Rahmen des Zentrums für Klimaresilienz neu einrichtet.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/prof-dr-manuel-ostermeier-auf-den-lehrstuhl-fuer-resilient-operations-berufen-20220217.html">Prof. Dr. Manuel Ostermeier auf den Lehrstuhl für Resilient Operations berufen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Augsburg &#8211;</strong> Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Manuel Ostermeier ist neuestes Mitglied im Augsburger Zentrum für Klimaresilienz. Er wurde auf den Lehrstuhl für Resilient Operations an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg berufen und forscht zu nachhaltigen und belastbaren Belieferungs- und Logistikkonzepten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ostermeiers Lehrstuhl ist der zweite von insgesamt zehn, welche die Universität Augsburg im Rahmen des Zentrums für Klimaresilienz neu einrichtet. „Das Ziel meiner Forschung besteht darin, einen Beitrag zur nachhaltigen Lösung von betrieblichen und gesellschaftlichen Planungs- und Optimierungsaufgaben zu leisten“, erklärt Manuel Ostermeier. Resiliente Planungsansätze zeichnen sich durch Kosteneffizienz und Robustheit gegenüber einem durch Störungen, Unsicherheit und Volatilitäten geprägten Planungsumfeld sowie einen nachhaltigen Ressourcennutzen aus. Inhaltlich widmet sich der Lehrstuhl der Kombination von klassischen betrieblichen Fragestellungen entlang der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/oekonomische-folgen-der-sanktionen-zwischen-der-eu-und-russland-fuer-die-deutsche-wirtschaft-20160713.html" target="_blank" rel="noopener">Wertschöpfungskette</a> und klimainduzierten Veränderungen von Rahmenbedingungen und Restriktionen für die Planung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Forschungsschwerpunkte des neuen Lehrstuhls sind:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nachhaltige und resiliente Food Supply Chains:</strong> Es wird die Frage erforscht wie Lieferketten für Lebensmittel zielgerichtet so gestaltet werden können, dass sie robust gegen Umwelteinflüsse sind und begrenzte Ressourcen nachhaltig verwenden. Dies beginnt bei landwirtschaftlichen Aktivitäten, die häufig unter den zunehmenden Klimaeinflüssen leiden. Am anderen Ende des Spektrums steht die Vermeidung von Lebensmittelüberbeständen, d.h. Lebensmittelabfällen, im Handel und bei Verbrauchern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Innovative Belieferungskonzepte:</strong> Gerade in den letzten Jahren hat die Pandemie gezeigt, dass die <a href="https://www.karriere-aktuell.de/grosse-nachfrage-nach-studierenden-der-angewandten-informatik-in-erfurt-20160422.html" target="_blank" rel="noopener">Nachfrage</a> im Onlinehandel immer mehr ansteigt. Dabei sind längst nicht nur Kleidung oder Elektronik gefragt, sondern zunehmend auch Lebensmittel und andere Waren des täglichen Bedarfs. Hierdurch nimmt der Verkehr auf unseren Straßen und die Dichte von Lieferfahrzeugen weiter zu. Andererseits müssen Städte und Kommunen auf die steigende Umweltbelastung reagieren. Daher bedarf es innovativer und klimafreundlicher Belieferungsalternativen, die zum einen den steigenden Bedarf decken und zum anderen unempfindlich gegen äußere Einflüsse sind und gleichzeitig helfen Emissionen zu reduzieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Klimaresiliente Logistikkonzepte im urbanen Raum:</strong> Die Forschung geht über eine reine Belieferung von Waren hinaus. Wie kann der urbane Raum z.B. beim öffentlichen Nahverkehr oder beim Handel zukunftsfähig gestaltet werden? Das Thema der klimaresilienten Logistikkonzepte umfasst dabei weit mehr als die reine Logistik; so bedarf es des Zusammenspiels unterschiedlicher Disziplinen, um eine nachhaltige Planung zu ermöglichen. Hierzu zählen etwa die Geographie und die Medizin, die sich z.B. mit der Frage der ärztlichen Versorgungsmöglichkeiten ambulanter Dienste auseinandersetzen müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Interdisziplinäre Forschungsarbeit ist für diese Fragen sehr wichtig. Genau hierfür ist das Zentrum für Klimaresilienz die optimale Basis“, sagt Ostermeier. Er hat an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt Mathematik und BWL studiert und dort auch promoviert. Zuletzt war er als Postdoc an der Technischen Universität München tätig. Seit Januar 2022 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Resilient Operations an der Universität Augsburg.</p>
<p style="text-align: justify;">„Mit der neuen Professur von Herrn Ostermeier gelingt uns der nächste Schritt hin zu einer interdisziplinären Klimaresilienzforschung bei gleichzeitiger disziplinärer Exzellenz. Seine Forschungsgebiete umfassen dabei die zwei großen Säulen des Klimaschutzes, also nicht nur die Klimaanpassung sondern auch die Milderung von Klimafolgen, so zum Beispiel Optionen zur Emissionsreduktion,“ ergänzt Prof. Dr. Harald Kunstmann, Direktor des Zentrums für Klimaresilienz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zentrum für Klimaresilienz</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das im Januar 2021 gegründete Zentrum für Klimaresilienz bündelt die mit dem Forschungsschwerpunkt Klimaresilienz zusammenhängenden Expertisen an der Universität Augsburg. Es ist fakultätsübergreifend und interdisziplinär aufgebaut. Beteiligt sind die Fakultäten für Angewandte Informatik, Medizin und Wirtschaftswissenschaften, sowie die Philosophisch-Sozialwissenschaftliche Fakultät und die Juristische Fakultät. Ziel des Zentrums ist es, ganzheitliche und umsetzbare Strategien zur Anpassung an die unabwendbaren Folgen des Klimawandels zu entwickeln und zwar auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Augsburg</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/prof-dr-manuel-ostermeier-auf-den-lehrstuhl-fuer-resilient-operations-berufen-20220217.html">Prof. Dr. Manuel Ostermeier auf den Lehrstuhl für Resilient Operations berufen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Entrepreneurship-Ausbildung an LMU und Universität Augsburg</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/entrepreneurship-ausbildung-an-lmu-und-universitaet-augsburg-20220131.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jan 2022 11:04:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[impACTup]]></category>
		<category><![CDATA[LMU]]></category>
		<category><![CDATA[LMU München]]></category>
		<category><![CDATA[Startup]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Augsburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gegenstand von „impACTup!“ ist ein ganzheitlicher Ansatz im Bereich der Förderung von Entrepreneurship.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/entrepreneurship-ausbildung-an-lmu-und-universitaet-augsburg-20220131.html">Entrepreneurship-Ausbildung an LMU und Universität Augsburg</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Augsburg – </strong>Mit unternehmerischen Projekten innovative, nachhaltige Lösungen für aktuelle Fragestellungen in Wirtschaft, Gesellschaft, <a href="https://www.karriere-aktuell.de/kinderhochschule-zeigt-umweltbewusstsein-20170209.html" target="_blank" rel="noopener">Umwelt</a>, Kultur entwickeln, dies können Studierende und Mitarbeitende der LMU und der Universität Augsburg künftig über das Programm „impACTup!“ lernen. Beide Universitäten erhalten durch das Bayerische Ministerium für Wissenschaft und Kunst Fördermittel in Höhe von 2 Millionen Euro, um ein Studienprogramm zur Förderung von impact-orientiertem Entrepreneurship aufzulegen, das jeweils in die Studienpläne integriert werden wird. Der Start des auf vier Jahre angelegten gemeinsamen Vorhabens soll im März 2022 sein.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Forschungs-, Lehr- und Gründungsaktivitäten miteinander verbinden</h2>
<p style="text-align: justify;">Gegenstand von „impACTup!“ ist ein ganzheitlicher Ansatz im Bereich der Förderung von Entrepreneurship. Forschungs-, Lehr- und Gründungsaktivitäten sollen miteinander verbunden werden und sich gegenseitig ergänzen. Ziel der Aktivitäten ist es, für Entrepreneurship relevante wissenschaftliche Themen in die Lehrpläne zu bringen und Erkenntnisse aus der Forschung in praktische Anwendungen umzusetzen. Die Aktivitäten sollen an beiden Universitäten eine große Reichweite, Wirksamkeit und Dauerhaftigkeit erreichen. So sollen sie universitätsweit wirken und die Mitglieder aller Fakultäten ansprechen, unabhängig von deren fachlichen Hintergründen. „Das Besondere an diesem Vorhaben ist das geplante Zusammenspiel von Lehreinheiten auf Fakultätsebene einerseits und fakultätsübergreifenden Lehreinheiten anderseits. So ist eine wahre Trans- und Interdisziplinarität in unserem Qualifizierungsprogramm verankert, die der Kontextualität von Impact gerecht wird“, sagt Professorin Jelena Spanjol, Leiterin des Projektes und Vorstand des Instituts für Innovation Management sowie des Innovation and Entrepreneurship Centers an der LMU München.</p>
<p style="text-align: justify;">Konkret wird an beiden Universitäten ein mehrstufiges Qualifizierungsprogramm entwickelt, aufgebaut und etabliert. Dies soll es Studierenden und Wissenschaftlern ermöglichen, belastbare Kompetenzen zur Gründung eines eigenen Unternehmens, das wirtschaftlich tragfähig, gesellschaftlich wirkungsvoll und ökologisch nachhaltig ist, zu erwerben. Das Basiselement für diese Entrepreneurship-Befähigung bilden dabei in das Studium integrierte Seminare und Kurse. Darauf aufbauend werden vertiefende „Impact-Bootcamps“ durchgeführt, in denen die wissenschaftlichen Grundlagen Impact-relevanter Fragestellungen erarbeitet werden. In der letzten Stufe werden Studierende und Forschende mit Startups, <a href="http://mittelstand-nachrichten.de" target="_blank" rel="noopener">Wirtschaftsvertretern</a> und anderen gesellschaftlichen Akteuren in Impact-Innovationslaboren zusammengebracht, um Innovationen zur Anwendungsreife weiterzuentwickeln.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Enger Austausch zwischen LMU und Universität Augsburg</h2>
<p style="text-align: justify;">Die LMU und die Universität Augsburg werden bei dem Projekt inhaltlich eng zusammenarbeiten und sowohl die Programme gemeinsam entwickeln wie auch ihre Angebote für Studierende der jeweils anderen Universität öffnen. Beide Universitäten haben die Fortführung der im Projekt zu entwickelnden Angebote nach Ende der Förderung fest eingeplant.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Leitung des Verbundprojekts liegt bei Prof. Jelena Spanjol von der LMU München. Verantwortlicher Leiter auf Seiten der Universität Augsburg ist Prof. Erik Lehmann. Lehmann freute sich über die Förderentscheidung des Freistaats insbesondere auch deshalb, weil „das Vorhaben impACTup! Die schon bestehenden Instrumentarien der Universität Augsburg im Bereich Entrepreneurship in ganz hervorragender Weise ergänzt und abrundet“.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt fördert der Freistaat Bayern auf Basis seiner Förderrichtlinie zur impact-orientierten Entrepreneurship-<a href="https://www.karriere-aktuell.de/abi-in-der-tasche-und-nun-einjaehriges-orientierungs-und-qualifizierungsangebot-des-talentkolleg-ruhr-20160816.html" target="_blank" rel="noopener">Qualifizierung</a> und nach Durchführung eines wettbewerblichen Verfahrens, an dem sich alle bayerischen Hochschulen beteiligen konnten, sechs Projekte mit insgesamt 11 Millionen Euro.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Augsburg</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/entrepreneurship-ausbildung-an-lmu-und-universitaet-augsburg-20220131.html">Entrepreneurship-Ausbildung an LMU und Universität Augsburg</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Kontakte in die USA wertvoll für Augsburger Medizin</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/kontakte-in-die-usa-wertvoll-fuer-augsburger-medizin-20160707.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2016 12:23:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburger Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Environmental Health Sciences]]></category>
		<category><![CDATA[Kontakte in die USA]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Augsburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Augsburg/MH – Die Präsidentin der Universität Augsburg, Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel, besuchte Forschungseinrichtungen in den USA, die in „Environmenthal Health Sciences“ – einem der beiden Forschungsschwerpunkte der geplanten Medizinischen Fakultät – etabliert sind.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Präsidentin der Universität Augsburg besucht in den USA Forschungseinrichtungen im Bereich Environmental Health Sciences</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Augsburg/MH</strong> – Die Präsidentin der Universität Augsburg, Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel, besuchte Forschungseinrichtungen in den USA, die in „Environmenthal Health Sciences“ – einem der beiden Forschungsschwerpunkte der geplanten Medizinischen Fakultät – etabliert sind. Bei der USA-Reise stand der Austausch mit den dortigen Forscherinnen und Forschern sowie das Knüpfen von Kontakten für zukünftige gemeinsame Vorhaben im Vordergrund.</p>
<p style="text-align: justify;">„In den USA ist das Forschungsfeld Umwelt und Gesundheit schon lange als wesentliches Gebiet der medizinischen Forschung etabliert, in das jährlich sehr hohe Mittel investiert werden. In Deutschland wollen wir in Augsburg diesen Schwerpunkt stärken“, berichtet Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Forschungsfeld „Environmental Health Sciences“ analysieren medizinische und umweltwissenschaftliche Disziplinen gemeinsam den Zusammenhang zwischen spezifischen Krankheiten und Umweltfaktoren. Ziel ist es, positive wie negative Einflüsse aus der Umwelt – dies können auch soziale sein – zu identifizieren und Präventionsansätze zu entwickeln. Ebenso wird an der Weiterentwicklung von Diagnose und Therapie geforscht. Themen sind u. a. Luftschadstoffe, Umweltmikrobiologie aber der Klimawandel sowie gesellschaftliche Einflüsse auf Entstehung, Verlauf und Behandlung von Krankheiten. Nicht nur Hauterkrankungen oder Erkrankungen der Atemwege stehen im Fokus. Vielmehr fördern Umweltfaktoren auch die Entstehung von Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, wie Herzinfarkt oder Herzinsuffizienz.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Präsidentin war zusammen mit Privatdozent Dr. Jens Soentgen (Geschäftsführer des Wissenschaftszentrums Umwelt der Universität Augsburg) und Prof. Dr. Claudia Traidl-Hoffmann (Lehrstuhl für Umweltmedizin, Universitäres Zentrum am Klinikum Augsburg, UNIKA-T) an den ausgewiesenen Forschungszentren der „Environmental Health Sciences“. Dazu zählen neben der University of North Carolina at Chapel Hill, das National Institute of Environmental Health Sciences, die Environmental Protection Agency sowie die renommierte Harvard University.</p>
<p style="text-align: justify;">„An den Forschungseinrichtungen in den USA wie der Harvard University konnten wir Einblicke in Spitzenforschung im Bereich ‚Environmental Health Sciences’ erhalten und persönliche Kontakte knüpfen. Wir werden in Verbindung bleiben und zunächst beim Aufbau unserer Forschungsschwerpunkte auch auf den Austausch mit diesen Kontakten setzen sowie gemeinsame Forschungen anstreben“, fasst Doering-Manteuffel die Ergebnisse der Reise zusammen. Für sie sei es wichtig, dass die geplante Augsburger Universitätsmedizin an aktuelle Topforschung anschließt und international gut vernetzt ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Forschungsschwerpunkte der Augsburger Universitätsmedizin</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Universität Augsburg treibt den Aufbau einer Medizinischen Fakultät voran. Sie hat gemeinsam mit dem Klinikum Augsburg ,dem Bayerischen Wissenschaftsministerium und einem internationalen Expertengremium ein Forschungskonzept entwickelt, das sich an aktuellen Entwicklungen in der Medizin orientiert.<br />
Die innovativen Forschungsschwerpunkte sind „Medical Information Sciences“ und „Environmental Health Sciences“. Sie werden ergänzt durch klassische klinische Bereiche wie der Vaskulären Medizin oder der Tumormedizin.</p>
<p style="text-align: justify;">Über das Konzept zum Aufbau der Augsburger Universitätsmedizin berät gegenwärtig der Wissenschaftsrat. Die nächste Station auf dem Weg ist ein Beschluss des Bayerischen Kabinetts.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Stationen der Reise:</strong></p>
<p style="text-align: justify;">1. Harvard Department of Environmental Health, Harvard University<br />
2. Department of the History of Science, Harvard University<br />
3. Harvard Catalyst (The Harvard Clinical and Translational Science Center), Harvard University<br />
4. School of Medicine, University of North Carolina at Chapel Hill<br />
5. National Institute of Environmental Health Sciences NIEHS, Research Triangle Park<br />
6. United States Environmental Protection Agency, EPA</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Uni Augsburg</em></p>
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		<title>1500 Euro für Quebec-Studien vor Ort</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/1500-euro-fuer-quebec-studien-vor-ort-20160203.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2016 10:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada-Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenslauf]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftlichen Koordinierungsstelle Bayern-Québec]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Kooperationsvereinbarung zwischen Bayern und Québec bietet der Bayerische Ministerpräsident auch für das Jahr 2016 wieder bis zu fünf Stipendien zu je 1500,- Euro an, die thematisch einschlägig arbeitenden Studentinnen und Studenten bayerischer Universitäten und Hochschulen einen vier- bis sechswöchigen Studienaufenthalt in Quebec ermöglichen sollen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Bewerbungen um Stipendien des Bayerischen Ministerpräsidenten zur Förderung von Quebec-Studien bis zum 15. April 2016 möglich</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Augsburg/München/KPP</strong> &#8211; Im Rahmen der Kooperationsvereinbarung zwischen Bayern und Québec bietet der Bayerische Ministerpräsident auch für das Jahr 2016 wieder bis zu fünf Stipendien zu je 1500,- Euro an, die thematisch einschlägig arbeitenden Studentinnen und Studenten bayerischer Universitäten und Hochschulen einen vier- bis sechswöchigen Studienaufenthalt in Quebec ermöglichen sollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich um dieses Stipendium bewerben will, muss an einer bayerischen Universität oder Hochschule für Angewandte Wissenschaften immatrikuliert sein und eine Zulassungs-, Magister-, Master-, Bachelor- oder Diplomarbeit über ein Thema schreiben, das inhaltlich oder methodisch einen wesentlichen Bezug zu Québec aufweist.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studierenden, die ein Stipendium zur Finanzierung eines vier- bis sechswöchigen Quebec-Aufenthalts erhalten, verpflichten sich, der Bayerischen Staatskanzlei als Nachweis ein Exemplar der abgeschlossenen Arbeit zur Verfügung zu stellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Auswahl unter den Bewerbungen trifft eine Kommission aus Vertretern des Instituts für Kanada-Studien der Universität Augsburg, der Wissenschaftlichen Koordinierungsstelle Bayern-Québec und der Bayerischen Staatskanzlei.</p>
<p style="text-align: justify;">Bewerbungen sind bis zum 15. April 2016 zu richten an: Prof. Dr. Sabine Schwarze, Lehrstuhl für Romanische Sprachwissenschaft, Universität Augsburg, 86135 Augsburg.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Bewerbung einzureichen sind ein tabellarischer Lebenslauf, ein Motivationsschreiben, ein Nachweis über gute französische und englische Sprachkenntnisse, eine Kurzbeschreibung des Projekts samt Begründung der Notwendigkeit einer Vorortrecherche in Quebec sowie eine Stellungnahme der Betreuerin bzw. des Betreuers der Arbeit</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Augsburg</em></p>
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		<item>
		<title>Präsidentin begrüßt den 20.000sten Studenten</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/praesidentin-begruesst-den-20-000sten-studenten-20151019.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 07:56:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor Ingenieurinformatik]]></category>
		<category><![CDATA[Faruk Ömer Dogan]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Softwareentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Studienanfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Augsburg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=19258</guid>

					<description><![CDATA[<p>Universitätspräsidentin Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel freut sich, dass die Universität die Marke von 20.000 Studierenden überschritten hat. Deshalb begrüßt sie den 20.000sten Studenten, Herrn Faruk Ömer Dogan, persönlich. Der Augsburger beginnt sein Bachelorstudium Ingenieurinformatik.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über 3.400 neue Studienanfängerinnen und -anfänger an der Universität Augsburg</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Augsburg/MH</strong> – Universitätspräsidentin Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel freut sich, dass die Universität die Marke von 20.000 Studierenden überschritten hat. Deshalb begrüßt sie den 20.000sten Studenten, Herrn Faruk Ömer Dogan, persönlich. Der Augsburger beginnt sein Bachelorstudium Ingenieurinformatik.</p>
<figure id="attachment_19261" aria-describedby="caption-attachment-19261" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-19261" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/19-10-15-karriere-Uni-Augsburg-Buecher2.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/19-10-15-karriere-Uni-Augsburg-Buecher2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/19-10-15-karriere-Uni-Augsburg-Buecher2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/19-10-15-karriere-Uni-Augsburg-Buecher2-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/19-10-15-karriere-Uni-Augsburg-Buecher2-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19261" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit über 20.200 Studierenden im jetzigen Wintersemester wächst die Universität Augsburg weiterhin. Für die Präsidentin Prof. Dr. Sabine Doering-Manteuffel liegt das nicht nur an dem hervorragenden Studienangebot. „Wir sind keine unübersichtliche Massenuniversität, aber groß genug, um den Studierenden alles bieten zu können, was ein gutes Studium ausmacht“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Präsidentin freut sich, den zwanzigtausendsten Studenten persönlich begrüßen zu können. Faruk Ömer Dogan (21) hat sich für den Bachelor Ingenieurinformatik entschieden, der seit zwei Jahr neu an der Universität angeboten wird. „Ein Freund, der das bereits studiert, hat mir davon erzählt. Das klang spannend. Und da mich Mathematik schon als Kind interessiert hat, erschien mir dieser neue Studiengang das Richtige für mich zu sein“, erzählt der gebürtige Augsburger.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bachelorstudiengang Ingenieurinformatik bildet Studierende in Informatik und moderner Softwareentwicklung aus. Er vermittelt darüber hinausgehend fundiertes Wissen in Mechatronik und Robotik, Materialwissenschaften sowie den klassischen Ingenieurkompetenzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt können wir in diesem Wintersemester 2.564 neue Anfängerinnen und Anfänger in den grundständigen Studiengängen und 842 neue Masterstudierende an der Universität begrüßen. Damit ist die Nachfrage nach einen Studienplatz auf dem Campus ungebrochen, so dass die Universität aktuell über 20.200 Studierende hat. Gerade an der Juristischen Fakultät sowie an der Fakultät für Angewandte Informatik zeigt sich im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg an Studierenden.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Augsburg</em></p>
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		<title>Studieren &#8211; kann ich das?</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studieren-kann-ich-das-20150202.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Feb 2015 08:12:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Akademikerfamilien]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Studentenwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Studienberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Studieninformationsabend]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Augsburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Studieninformationsabend für Schülerinnen und Schüler sowie für Eltern aus Nicht-Akademikerfamilien Augsburg/QB/KPP &#8211; Gemeinsam mit der Initiative ArbeiterKind lädt die Zentrale Studienberatung zu einem Informationsabend ein, der sich speziell an Schülerinnen und Schüler aus Nicht-Akademikerfamilien richtet sowie an deren Eltern. Die ca. eineinhalbstündige Veranstaltung am kommenden Mittwoch, dem 4. Februar 2015, beginnt um 18.00 Uhr &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Studieninformationsabend für Schülerinnen und Schüler sowie für Eltern aus Nicht-Akademikerfamilien</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Augsburg/QB/KPP &#8211; Gemeinsam mit der Initiative ArbeiterKind lädt die Zentrale Studienberatung zu einem Informationsabend ein, der sich speziell an Schülerinnen und Schüler aus Nicht-Akademikerfamilien richtet sowie an deren Eltern. Die ca. eineinhalbstündige Veranstaltung am kommenden Mittwoch, dem 4. Februar 2015, beginnt um 18.00 Uhr im Hörsaal IV des Großen Hörsaalzentrums.</p>
<p style="text-align: justify;">in Deutschland lässt sich die Wahrscheinlichkeit, ob ein Kind studieren wird, am Bildungsstand der Eltern ablesen. Laut der aktuellen 20. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW) nehmen von 100 Akademikerkindern 77 ein Studium auf. Dagegen studieren von 100 Nicht-Akademikerkindern lediglich 23, obwohl doppelt so viele die Hochschulreife erreichen. Die finanzielle Belastung ist dabei nur einer von vielen Gründen, die diese Abiturientinnen und Abiturienten von einem Studium abhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier setzt die gemeinnützige Initiative ArbeiterKind an, die mit bundesweit über 5.000 ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren in 70 lokalen Gruppen Schülerinnen und Schüler aus Familien, in denen noch niemand &#8211; oder kaum jemand &#8211; studiert hat, zum Studium ermutigt und sie vom Studieneinstieg bis zum erfolgreichen Studienabschluss unterstützt.</p>
<p style="text-align: justify;">Erstmals präsentiert sich jetzt die Augsburger Gruppe der Initiative ArbeiterKind an der Universität Augsburg, Dabei werden nicht nur Möglichkeiten der Studienfinanzierung (BAföG, Stipendien etc.) thematisiert, sondern auch andere Fragen oder Probleme, die u. U. Zweifel erwecken, ob ein Studium der richtige Weg sei. Darüber hinaus informieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zentralen Studienberatung allgemein über das Studium, die Studienmöglichkeiten und die Studienbedingungen an der Universität Augsburg.</p>
<p style="text-align: justify;">Text: Universität Augsburg</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schülerinnen für MINT-Berufe begeistern</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/schuelerinnen-fuer-mint-berufe-begeistern-20141112.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2014 08:43:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[MINT Berufe]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengänge]]></category>
		<category><![CDATA[UniMentoSchule]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Augsburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Augsburg/MH– Für Schülerinnen der 10. bis 12. Jahrgangsstufe im Großraum Augsburg, die noch nicht so recht wissen, was und wohin nach dem Abitur, die aber eventuell nach Orientierung insbesondere im Naturwissenschaftlichen Bereich suchen, hält UniMentoSchule ein maßgeschneidertes Angebot bereit, das auf die besonderen Fragen und Anliegen junger Frauen explizit Rücksicht nimmt. Noch bis 14. November &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Augsburg/MH– Für Schülerinnen der 10. bis 12. Jahrgangsstufe im Großraum Augsburg, die noch nicht so recht wissen, was und wohin nach dem Abitur, die aber eventuell nach Orientierung insbesondere im Naturwissenschaftlichen Bereich suchen, hält UniMentoSchule ein maßgeschneidertes Angebot bereit, das auf die besonderen Fragen und Anliegen junger Frauen explizit Rücksicht nimmt. Noch bis 14. November können sich Interessentinnen anmelden.</p>
<p style="text-align: justify;">UniMentoSchule ist ein Projekt der Frauenbeauftragten der Universität Augsburg, das junge Frauen bei ihrer Berufs- und Studienwahl unterstützt. Dabei ist es ein Ziel die Attraktivität von MINT-Studiengängen aufzuzeigen. Die Teilnahme an UniMentoSchule ist kostenlos.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Programm UniMentoSchule, das bereits zum zweiten Mal angeboten wird, richtet sich an Schülerinnen an Gymnasien im Großraum Augsburg. Im Laufe des Winterhalbjahres erhalten die Teilnehmerinnen Informationen aus ersten Hand über ein Studium und den Berufsalltag im MINT-Bereich: Workshops, JobTalks, Betriebsexkursionen und Einblicke in die MINT-Studiengänge der Universität Augsburg sollen die Teilnehmerinnen für diesen Karriereweg begeistern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Noch bis 14. November 2014 können sich interessierte Schülerinnen für einen der wenigen Restplätze bewerben.</strong></p>
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		<title>Internationaler Sommerkurs am Sprachenzentrum der Universität Augsburg</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/internationaler-sommerkurs-am-sprachenzentrum-der-universitaet-augsburg-20140804.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2014 07:38:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlusspräsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Kurs]]></category>
		<category><![CDATA[Sommerkurs des Sprachzentrums]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Augsburg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=4054</guid>

					<description><![CDATA[<p>Augsburg/BM/KPP &#8211; Am 29. Juli wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen Internationalen Sommerkurses des Sprachenzentrums der Universität Augsburg im Rathaus der Stadt Augsburg willkommen geheißen. Am 21. August werden sie zum Abschluss ihres dreiwöchigen Augsburg-Aufenthaltes die Ergebnisse einer intensiven Projektarbeit präsentieren, mit der sie nicht nur ihre deutsche Sprachkompetenz befördern, sondern auch tiefere exemplarische &#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/internationaler-sommerkurs-am-sprachenzentrum-der-universitaet-augsburg-20140804.html">Internationaler Sommerkurs am Sprachenzentrum der Universität Augsburg</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Augsburg/BM/KPP &#8211; Am 29. Juli wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen Internationalen Sommerkurses des Sprachenzentrums der Universität Augsburg im Rathaus der Stadt Augsburg willkommen geheißen. Am 21. August werden sie zum Abschluss ihres dreiwöchigen Augsburg-Aufenthaltes die Ergebnisse einer intensiven Projektarbeit präsentieren, mit der sie nicht nur ihre deutsche Sprachkompetenz befördern, sondern auch tiefere exemplarische Einblicke in die Stadt sowie in deren Gesellschaft und Alltag gewinnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit 1977 sind insgesamt bereits über 2000 Studentinnen und Studenten aus aller Welt zum alljährlichen Sommerkurs des Sprachenzentrums an die Universität Augsburg gekommen, um hier jeweils vier Wochen lang ihre Deutschkenntnisse zu vertiefen. In diesem Jahr sind vom 28. Juli bis zum 22. August 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 22 Ländern in Augsburg: aus Bosnien-Herzegowina, Brasilien, der Volksrepublik China, Großbritannien, Irland, Italien, Kasachstan, Kosovo, Madagaskar, Marokko, Mazedonien, Moldau, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, Slowakei, Slowenien, Taiwan, Tschechien, der Ukraine und aus Usbekistan. Wenn sie in ihre Heimatländer zurückkehren, werden sie &#8211; vom Profit für ihre Deutschkompetenz ganz abgesehen &#8211; Augsburg durch das Projektkonzept des Kurses intensiver kennengelernt haben, als jeder andere Gast die Stadt in so kurzer Zeit kennenlernen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Bessere Deutschkenntnisse mit viel Spaß und authentischen Einblicken in die Gastgeberstadt</p>
<p style="text-align: justify;">Der die Sprachanwendung in den Mittelpunkt stellende Projektunterricht, der den Internationalen Sommerkurs des Sprachenzentrums der Universität Augsburg prägt, wird seit 2006 praktiziert. Dieses Konzept hat sich in den vergangenen Jahren außerordentlich bewährt und zu einer immer engagierter werdenden Unterstützung des Internationalen Sommerkurses durch Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Institutionen der Stadt Augsburg geführt.</p>
<figure id="attachment_4057" aria-describedby="caption-attachment-4057" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/newsimage.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4057" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/newsimage.jpg" alt="Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Internationalen Sommerkurses 2013 mit ihren Zertifikaten Archivfoto: Fotostelle der UB Augsburg" width="618" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/newsimage.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/newsimage-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/newsimage-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/08/newsimage-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4057" class="wp-caption-text">Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Internationalen Sommerkurses 2013 mit ihren Zertifikaten<br />Archivfoto: Fotostelle der UB Augsburg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Auch diesmal betreut z. B. die Deutsch-Chinesische Gesellschaft wieder Studierende aus der Augsburger Partnerstadt Jinan, die Deutsch-Tschechische Gesellschaft kümmert sich um die tschechischen Studierenden und das Bukowina-Institut sowie der Bezirk Schwaben sind seit Jahren Förderer der Studierenden, die regelmäßig im Sommer aus der Bukowina nach Augsburg kommen. &#8222;So hat unser Sommerkurs auch nachhaltig positive Auswirkungen auf die internationalen Beziehungen der Stadt Augsburg, und zugleich werden bestehende Universitätspartnerschaften &#8211; etwa mit Budweis, Chabarowsk, Chengchi, Czernovicz, Irkutsk, Shandong oder Suceava &#8211; ganz konkret mit Leben gefüllt&#8220;, bemerkt Dr. Hansjörg Bisle-Müller vom Sprachenzentrum der Universität Augsburg. Gemeinsam mit seiner Kollegin Dr. Michaela Negele und dem Lektor Jörg Thöle zeichnet er für das Sommerkurs-Programm verantwortlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Interviews mit Vertretern der Augsburger Kultur-, Politik- und Wirtschaftsszene</p>
<p style="text-align: justify;">Projektunterricht &#8211; das heißt konkret, dass dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Sommerkurses nach einer am Beginn stehenden intensiven sprachlichen Vorbereitung wieder Interviews mit Augsburger Persönlichkeiten und Repräsentanten von Institutionen aus den Bereichen Politik, Kultur und Wirtschaft führen werden, um ihre Recherchen zu ausgewählten Bereichen des öffentlichen Lebens der Stadt dann für öffentliche Präsentationen aufzubereiten, die am Ende des Kurses dessen Ergebnisse spiegeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Kunst, Sport und Nachhaltigkeit in Augsburg</p>
<p style="text-align: justify;">Die Themenbereiche, die in diesem Jahr von den Sommerkurs-Teams recherchiert und bearbeitet werden, sind &#8222;Kunst&#8220;, &#8222;Sport&#8220; und &#8222;Nachhaltigkeit&#8220;: Mit der Kunststadt Augsburg beschäftigen sich die drei Projektgruppen &#8222;Museen, Galerien, Ausstellungen&#8220;, &#8222;Aktuelle Kunstszene&#8220; und &#8222;Architektur &#8211; gestern und heute&#8220;. Die Sportstadt Augsburg untersuchen die Projektgruppen &#8222;Sport und Erfolg&#8220;, &#8222;Sport und Gesellschaft&#8220; und &#8222;Sport und Gesundheit&#8220;. Weitere vier Projektgruppen befassen sich schließlich mit der &#8222;Nachhaltigkeit in Augsburg&#8220;. Ihre Schwerpunkte liegen dabei auf die Themen &#8222;Ökologie&#8220;, &#8222;Ökonomie&#8220;, &#8222;Soziales&#8220; und &#8222;Agenda 21: Grundfragen&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den zahlreichen unterschiedlichen Gesprächspartner, die den Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei ihren Recherchen zur Verfügung stehen, zählen u. a. der Kanute und Bronzemedaillengewinner von London Hannes Aigner, Augsburgs 3. Bürgermeister und Sozialreferent Dr. Stefan Kiefer, der Regisseur und Autor Dr. Sebastian Seidel (Sensemble Theater), Dr. Christoph Trepesch von den Kunstsammlungen und Museen Augsburgs und Eva-Maria Knab, Lokal- und Hochschulredakteurin der Augsburger Allgemeinen.</p>
<p style="text-align: justify;">Öffentliche Abschlusspräsentationen am 21. August</p>
<p style="text-align: justify;">Am 21. August 2014 werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Kurses in einer öffentlichen Veranstaltung die Ergebnisse ihrer Recherchen vorstellen. Die Präsentation findet von 9.00 bis 13.00 im Hörsaal 2006 der Historisch-Philologischen Fakultät (Gebäude D, Universitätsstraße 10, 86159 Augsburg) statt. Der Eintritt ist frei, Anmeldung nicht erforderlich.</p>
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