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	<title>Universität Köln</title>
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	<title>Universität Köln</title>
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		<title>ECONtribute: Kultur und die Berufstätigkeit von Müttern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2022 10:15:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Exzellenzcluster ECONtribute: Markets &#038; Public Policy setzt mit der Vortragsreihe ReStart einen besonderen Fokus auf Gleichstellungsthemen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kinder sind heutzutage einer der Hauptgründe für Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen. Am Beispiel von ostdeutschen und westdeutschen Müttern beleuchtet die Volkswirtin Prof. Dr. Uta Schönberg am 15. November um 17.00 Uhr in einem Online-Vortrag, wie wichtig die kulturelle Prägung während der Kindheit für die Rückkehr von Müttern in den Beruf ist. Gastgeber ist der wirtschaftswissenschaftliche Exzellenzcluster ECONtribute der <a href="https://www.karriere-aktuell.de/erste-humboldtn-school-klimawandel-risiken-und-anpassungen-fand-in-bonn-statt-20220921.html" target="_blank" rel="noopener">Universitäten Bonn</a> und Köln. Zur Teilnahme am Vortrag ist eine Registrierung erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Frauen arbeiten nach der Geburt ihres Kindes meist weniger als Männer oder kehren erst gar nicht in ihren Beruf zurück. Warum kehren ostdeutsche Mütter – auch über dreißig Jahre nach der Wende – noch immer früher nach der Geburt ihres Kindes in den Beruf zurück als westdeutsche? Und was passiert, wenn westdeutsche auf ostdeutsche Kultur trifft und wie können Frauen voneinander lernen? Diese und weitere Fragen wird Prof. Dr. Uta Schönberg in ihrem Vortrag behandeln. Sie ist Professorin für Volkswirtschaftslehre am University College London. Ihr Forschungsschwerpunkt ist der Arbeitsmarkt – insbesondere beschäftigt sie sich mit Lohnungleichheiten, <a href="https://www.karriere-aktuell.de/ausbildungsmesse-berufe-live-rheinland-am-4-und-5-november-20221027.html" target="_blank" rel="noopener">Bildung</a> und Migration.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Exzellenzcluster ECONtribute: Markets &amp; Public Policy setzt mit der Vortragsreihe ReStart einen besonderen Fokus auf Gleichstellungsthemen. Mehrmals im Jahr halten Expertinnen und Experten aus dem Cluster sowie hochrangige Gäste Vorträge, die verschiedene Gleichstellungsaspekte beleuchten und einem breiten Publikum näher bringen. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, in einem virtuellen Raum Themen zu vertiefen und neue Netzwerke zu knüpfen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bonn</em></p>
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		<title>Computerspiele im Unterricht: Auf die Lehrperson kommt es an</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/computerspiele-im-unterricht-auf-die-lehrperson-kommt-es-an-20220302.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2022 14:21:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Studienergebnisse eines Forschungsteams der Uni Köln zeigen, dass zukünftige Lehrkräfte Computerspiele im Unterricht einsetzen möchten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Neue Studienergebnisse eines Forschungsteams der Uni Köln zeigen, dass zukünftige Lehrkräfte Computerspiele im Unterricht einsetzen möchten. Die Studie identifiziert besonders relevante Aspekte, die bereits im Lehramtsstudium adressiert werden sollten, um diese Absicht zu stärken. Die Studienergebnisse wurden unter dem Titel „Teaching with digital games: How intentions to adopt digital game-based learning are related to personal characteristics of pre-service teachers“ in der Fachzeitschrift British Journal of Educational Technology veröffentlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Computerspiele spielen eine große Rolle in der Lebens- und Medienwelt von Kindern und Jugendlichen. Aktueller Schulunterricht nimmt dieses Medium jedoch eher selten in den Blick. Insbesondere die zukünftige Generation von Lehrkräften, die aktuell an Hochschulen ausgebildet wird, könnte dies ändern. „In der aktuellen Studie haben wir daher den Fokus auf die Lehrkräfte von morgen gelegt und darauf, wie man sie besser auf den Einsatz von Computerspielen im Unterricht vorbereiten kann“, beschreibt Marco Rüth vom Kölner Department für Psychologie den Hintergrund dieser Studie. „Denn Computerspiele haben für den Unterricht großes Potential.“</p>
<p style="text-align: justify;">In früheren Studien zeigten die Autoren bereits, dass Computerspiele als Lernwerkzeug im Schulunterricht den Kompetenzaufbau von Schüler:innen unterstützen können. Auch fanden sie heraus, dass Schüler:innen nach der Nutzung von Computerspielen im Unterricht ihre Erfahrungen mit dem Medium kritisch und konstruktiv reflektieren können. Darauf aufbauend befragten die Forscher in der neuen Studie online 402 Lehramtsstudierende von deutschsprachigen Hochschulen zu ihrer Absicht, Computerspiele als Lernwerkzeuge und als Reflexionsgegenstand in ihren zukünftigen <a href="https://www.karriere-aktuell.de/eintauchen-ins-elektronische-schulbuch-20170403.html" target="_blank" rel="noopener">Schulunterricht</a> zu integrieren. Das Forschungsteam untersuchte dabei 21 Personenmerkmale, darunter die wahrgenommene Wirksamkeit von Computerspielen, das Wissen zu Computerspielen und die Angst vor dem Einsatz von Computerspielen im Unterricht. „Vor allem die wahrgenommene Wirksamkeit von Computerspielen und wahrgenommene Bezüge von Computerspielen zu Lehrplänen sind für die Absicht der Lehramtsstudierenden, Computerspiele im eigenen Schulunterricht tatsächlich einsetzen zu wollen, entscheidend“, erläutert Professor Dr. Dr. Kai Kaspar die Ergebnisse.</p>
<p style="text-align: justify;">In der aktuellen Befragung zeigten sich darüber hinaus Unterschiede zwischen den Einsatzszenarien von Computerspielen: „Möchten Lehramtsstudierende durch Computerspiele Kompetenzen von Schüler:innen fördern, achten sie besonders auf ihre eigene Angst vor der Nutzung von Computerspielen und inwiefern für sie wichtige Personen denken, dass sie Computerspiele nutzen sollten“, führt Marco Rüth aus. „Wenn sie dagegen Computerspiele für medienkritische Diskussionen nutzen möchten, stand stattdessen der für sie damit verbundene Aufwand im Fokus.“</p>
<p style="text-align: justify;">Da Computerspiele als Medium aktuell kaum im <a href="https://www.karriere-aktuell.de/tuebinger-lehramtsausbildung-neu-aufgestellt-20160219.html" target="_blank" rel="noopener">Lehramtsstudium</a> vorkommen, empfehlen die Forscher, dass vor allem Erkenntnisse zur Wirksamkeit von Computerspielen und Bezüge von Computerspielen zu Lehrplänen einen zentralen Stellenwert im Lehramtsstudium einnehmen sollten. Ebenso sollten Lehramtsstudierende mögliche Fallstricke bei der praktischen Umsetzung kennen und damit umgehen können, sodass langfristig Lehrkompetenzen mit Computerspielen gefördert werden. „Dazu erscheinen nicht nur Anpassungen am Curriculum des Lehramtsstudiums notwendig, sondern auch weitere Unterstützungsangebote und Forschungsergebnisse, damit Lehrkräfte in ihrer späteren Schulpraxis genau wissen, wann und wie sie Computerspiele im Unterricht effektiv einsetzen können“, so Professor Kaspar.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität zu Köln</em></p>
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		<title>Lichtscheibenmikroskop enthüllt Prozesse in der Entwicklung des Reismehlkäfers</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/lichtscheibenmikroskop-enthuellt-prozesse-in-der-entwicklung-des-reismehlkaefers-20160304.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Mar 2016 07:53:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einem Team von Forscherinnen und Forschern der Universität zu Köln ist es zum ersten Mal gelungen, die Entwicklung des Embryonalsacks (Fruchtblase) bei Insekten zu beobachten.<br />
Forschungsobjekt dabei war der Rotbraune Reismehlkäfer (Tribolium castaneum), ein weltweit verbreiteter Schädling von Nahrungsmitteln. Das Deckgewebe (Epithel) des Sackes beim Reiskäfer besteht aus zwei aneinanderliegenden Gewebsschichten, dem inneren Amnion und der äußeren Serosa.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_22948" aria-describedby="caption-attachment-22948" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-22948" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-04-03-16Koelner-Dom-280x373.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="280" height="373" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-04-03-16Koelner-Dom-280x373.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-04-03-16Koelner-Dom-500x667.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karriere-04-03-16Koelner-Dom.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-22948" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Einem Team von Forscherinnen und Forschern der Universität zu Köln ist es zum ersten Mal gelungen, die Entwicklung des Embryonalsacks (Fruchtblase) bei Insekten zu beobachten.<br />
Forschungsobjekt dabei war der Rotbraune Reismehlkäfer (Tribolium castaneum), ein weltweit verbreiteter Schädling von Nahrungsmitteln. Das Deckgewebe (Epithel) des Sackes beim Reiskäfer besteht aus zwei aneinanderliegenden Gewebsschichten, dem inneren Amnion und der äußeren Serosa. Wie die Biologen jetzt in eLife berichten, bleiben die Gewebsschichten klar getrennt aber berühren und lösen sich während der Entwicklung des Tieres mehrfach. Die Interaktion der beiden Gewebsschichten spielt eine besondere Rolle beim Aufreißen des Sackes, welches besonders wichtig für die Entwicklung des Insekts ist. Wie außerdem entdeckt wurde, weisen die Epithelzellen des Amnions über dem Kopf des Insekts eine spezielle Struktur auf. Dort beginnt der Sack aufzureißen.</p>
<p>Möglich wurden die Beobachtungen durch die Verwendung eines hochentwickelten Lichtscheibenmikroskops, das hiermit zum ersten Mal an der Universität zu Köln angewendet wurde, nachdem der „proof of principle“ bereits in einer vorherigen Arbeit erbracht worden war. Die hohe Auflösung und große Geschwindigkeit des Lichtscheibenmikroskops erlaubte es den Forscherinnen und Forschern das Aufbrechen der Gewebehülle zu beobachten. “Der Riss im extra-embryonischen Gewebe öffnet sich dann schnell um den Embryo herauszulassen”, sagt Dr. Kristen Panfilio, die Leiterin der Emmy-Noether-Nachwuchsforschergruppe, die die Forschungen durchführte.</p>
<p>Während der frühen Entwicklungsphasen aller Embryos bildet sich ein mit Flüssigkeit gefüllter Sack, der den Embryo enthüllt. Bei Menschen reißt dieser Sack, die Fruchtblase, erst während der Geburt. Der Sack, der Insekten umhüllt, tut dies schon lange bevor das Tier aus dem Ei schlüpft. Dieses frühe Reißen des Sackes ist wichtig für die Entwicklung des Insekts: Bleibt der Sack zu lange intakt, können schwerwiegende Entwicklungsstörungen die Folge sein.</p>
<p>Der Embryonalsack, der ein Insekt umhüllt, besteht aus zwei Schichten: einer inneren, dem Amnion, und einer festen äußeren, der Serosa. Bisher war es schwierig zu untersuchen, was in den Gewebsschichten passiert, während das Insekt sich entwickelt, da Amnion und Serosa im Mikroskop schwer voneinander zu unterscheiden sind. Die Forscher kamen dem Rätsel nun mit Hilfe des Rotbraunen Reismehlkäfers auf die Spur: In genetisch veränderten Tieren wurden die Zellen des Amnions so programmiert, dass sie ein fluoreszierendes Protein produzieren, das man unter dem Mikroskop sehen kann. Dadurch waren die Forscher in der Lage, das Amnion in einem lebenden Tier während der Embryonalentwicklung zu beobachten. „Wir konnten feststellen, dass Serosa und Amnion sich während der Entwicklung mehrfach aneinander anlegen und wieder trennen“, erklärt Kristen Panfilio. „Außerdem bleiben Amnion und Serosa als klar unterscheidbare Gewebeschichten erhalten, während sie sich vom Embryo trennen.“</p>
<p>Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler konnten außerdem beobachten, dass die Zellen des Amnions über dem Kopf des Käferembryos eine besondere Form haben, bevor der Sack aufreißt. „Das Amnion reißt dort zuerst ein und die Serosa folgt wenige Minuten später. Wenn die beiden Gewebsschichten aufgerissen sind, rollen sie sich zurück wie der Bezug eines Kopfkissens, wenn man es herunterzieht“, so Dr. Maarten Hilbrant aus der Forschergruppe. Bei normalen Käfern geht dieser Prozess sehr schnell vonstatten und presst den Unterleib des Embryos zusammen. Bei Käfern, die genetisch verändert wurden und die Serosa nicht mehr haben, dauert er länger, weil das Amnion alleine nicht stark genug ist.</p>
<p>„Die zwei epithelialen Schichten müssen zusammenarbeiten. Die Experimente zeigen, dass das Amnion für den Beginn des Risses im Embryonalsack verantwortlich ist und die Serosa das Aufrollen des Sackes steuert“, schlussfolgert Panfilio. Die Wissenschaftler wollen nun in weiteren Experimenten herausfinden, welche Rolle die beiden Gewebsschichten in anderen Insekten spielen.<br />
Mit den neuen Erkenntnissen konnten die Forscherinnen und Forscher ein 11 Jahre altes Modell der Struktur der Extra-Embryonalgewebe widerlegen und das Lichtscheibenmikroskop zum ersten Mal bei Forschungen an der Universität zu Köln einsetzen. Gleichzeitig präsentieren die Biologen mit dem Rotbraunen Reismehlkäfer ein neues Modellsystem zur Erforschung der Dynamik der Entwicklung von tierischen Geweben. Die Forschungen wurden durch das Emmy Noether-Programm von der DFG finanziert mit zusätzlicher Geräteausstattungunterstützung vom SFB 572 (“Commitment of Cell Arrays and Cell Type Specification”) und dem SFB 680 (&#8222;Molecular Basis of Evolutionary Innovations&#8220;).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Köln</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/lichtscheibenmikroskop-enthuellt-prozesse-in-der-entwicklung-des-reismehlkaefers-20160304.html">Lichtscheibenmikroskop enthüllt Prozesse in der Entwicklung des Reismehlkäfers</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<item>
		<title>Gemeinsamer Masterstudiengang der Universität zu Köln und der TH Köln ab Wintersemester 2016/2017</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/gemeinsamer-masterstudiengang-der-universitaet-zu-koeln-und-der-th-koeln-ab-wintersemester-20162017-20151111.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 08:14:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften der TH Köln und die Medizinische Fakultät der Universität zu Köln bieten zum Wintersemester 2016/2017 den neuen, gemeinsam entwickelten Masterstudiengang „Drug Discovery and Development“ an. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichneten jetzt der Rektor der Universität zu Köln, Prof. Dr. Axel Freimuth, und der Geschäftsführende Vizepräsident der TH Köln, Prof. Dr. Klaus Becker, in Leverkusen. Zeitgleich startete das Akkreditierungsverfahren mit Gesprächen zwischen der Gutachtergruppe und den Hochschulleitungen, den Verantwortlichen für den neuen Studiengang und den Lehrenden sowie den Studierenden.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/gemeinsamer-masterstudiengang-der-universitaet-zu-koeln-und-der-th-koeln-ab-wintersemester-20162017-20151111.html">Gemeinsamer Masterstudiengang der Universität zu Köln und der TH Köln ab Wintersemester 2016/2017</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_19874" aria-describedby="caption-attachment-19874" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-19874" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Koeln-11-11-15-berufsausb-Koelner-Dom-280x373.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="280" height="373" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Koeln-11-11-15-berufsausb-Koelner-Dom-280x373.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Koeln-11-11-15-berufsausb-Koelner-Dom-500x667.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Koeln-11-11-15-berufsausb-Koelner-Dom.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-19874" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften der TH Köln und die Medizinische Fakultät der Universität zu Köln bieten zum Wintersemester 2016/2017 den neuen, gemeinsam entwickelten Masterstudiengang „Drug Discovery and Development“ an. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichneten jetzt der Rektor der Universität zu Köln, Prof. Dr. Axel Freimuth, und der Geschäftsführende Vizepräsident der TH Köln, Prof. Dr. Klaus Becker, in Leverkusen. Zeitgleich startete das Akkreditierungsverfahren mit Gesprächen zwischen der Gutachtergruppe und den Hochschulleitungen, den Verantwortlichen für den neuen Studiengang und den Lehrenden sowie den Studierenden.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Besondere an dieser Kooperation ist, dass die beiden Hochschulen gemeinsam einen Studiengang ins Leben gerufen haben mit einer Prüfungsordnung sowie einem Master of Science-Abschluss beider Hochschulen“, betont Prof. Dr. Sylvia Heuchemer, Vizepräsidentin für Lehre und Studium der TH. „Arzneimittelforschung ist ein sich schnell veränderndes, interdisziplinäres Zukunftsfeld. Beide Partner bringen in diesem Studiengang ihre jeweiligen Stärken ein – die TH unter anderem ihre langjährige Erfahrung in der industriellen Arzneimittelforschung ihrer Lehrenden und ihre anwendungsorientierte Forschung.“</p>
<p>„Die Universität trägt vor allem mit ihrer Expertise in den Themenfeldern der experimentellen und klinischen Pharmakologie, sowie der Chemie, Biochemie und Strukturbiologie zum Angebot des Studiengangs bei“, erläutert Prof. Dr. Stefan Herzig, Prorektor für Lehre und Studium der Universität zu Köln. „Der neue Studiengang bietet hervorragende Möglichkeiten, sich für eine Tätigkeit im Bereich der Arzneimittelforschung zu qualifizieren, sei es im Bereich der Grundlagenwissenschaften im akademischen Umfeld oder in der Industrie. Wir freuen uns darauf anhand dieses wichtigen Themas erste Erfahrungen in der Zusammenarbeit in Studium und Lehre zwischen unseren großen Hochschulen sammeln zu können&#8220;.</p>
<p>Der forschungsorientierte viersemestrige Studiengang Drug Discovery and Development, der jährlich 20 Studienplätze bietet, ist zweisprachig – Deutsch und/oder Englisch. Die Studierenden profitieren von Angeboten und Strukturen beider Hochschulen. Sie absolvieren ihr Studium sowohl in der Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften auf dem Campus Leverkusen der TH Köln als auch in den Räumen des Instituts für Pharmakologie am Klinikum der Universität zu Köln sowie des Departments für Chemie der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums erhalten sie den Master of Science beider Hochschulen.</p>
<p>Das Studienangebot richtet sich an Absolventinnen und Absolventen einschlägiger Studiengänge im chemischen, biologischen oder medizinisch-pharmazeutischen Bereich. Nach erfolgreichem Abschluss steht den Studierenden des Masterstudiengangs Drug Discovery and Development der Weg offen, zu promovieren oder sofort in die Berufspraxis der pharmazeutischen Industrie einzusteigen. Mögliche Arbeitsfelder liegen als Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler im akademischen Bereich, in der forschenden Arzneimittelindustrie, in kleinen und mittelständischen Biotechnologieunternehmen sowie in nationalen oder internationalen Zulassungsbehörden.</p>
<p>Für beide Hochschulen ist der gemeinsame Masterstudiengang eine Premiere: Für die Universität zu Köln ist es der erste Studiengang, der mit einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften gemeinsam angeboten wird, und für die TH Köln der erste Studiengang, der gemeinsam mit einer Universität angeboten wird. Beide Hochschulen sehen den Studiengang als Pilotprojekt mit dem Ziel die Zusammenarbeit in Forschung und Lehre weiter zu vertiefen.</p>
<p>Die Kooperationsvereinbarung bildet die Grundlage für die gemeinsame Organisation der hochschulübergreifenden Zusammenarbeit. Neben der Sicherstellung des Lehrangebotes und der Qualität des interdisziplinären Studienganges, ermöglicht er den Lernenden und Lehrenden die Nutzung der Einrichtungen beider Hochschulen.</p>
<p>Die Universität zu Köln gehört zu den größten und traditionsreichsten Universitäten in Deutschland. Nationale und internationale Auszeichnungen, zum Beispiel der Leibniz-Preis, der höchstdotierte deutsche Wissenschaftspreis, ein hoher Forschungsoutput und der Erfolg im Exzellenzwettbewerb der Hochschulen heben die Uni Köln als Standort exzellenter Forschung hervor. Ihr erfolgreiches Wirken wird durch den engen Austausch mit der Wirtschaft und das wissenschaftliche Umfeld gestützt. Drei Großforschungseinrichtungen und vier Max-Planck-Institute sind in Köln beheimatet. Bei Studierenden ist die international ausgerichtete Hochschule beliebt. Rund 49.000 junge Menschen studieren auf einem modernen Campus, 600 ProfessorInnen lehren und forschen an den sechs Fakultäten der Uni Köln.</p>
<p>Die TH Köln bietet Studierenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland ein inspirierendes Lern-, Arbeits- und Forschungsumfeld in den Sozial-, Kultur-, Gesellschafts-, Ingenieur- und Naturwissenschaften. Zurzeit sind mehr als 24.000 Studierende in über 90 Bachelor- und Masterstudiengängen eingeschrieben. Die TH Köln gestaltet Soziale Innovation – mit diesem Anspruch begegnen wir den Herausforderungen der Gesellschaft. Unser interdisziplinäres Denken und Handeln, unsere regionalen, nationalen und internationalen Aktivitäten machen uns in vielen Bereichen zur geschätzten Kooperationspartnerin und Wegbereiterin. Die TH Köln wurde 1971 als Fachhochschule Köln gegründet und zählt zu den innovativsten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Köln</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/gemeinsamer-masterstudiengang-der-universitaet-zu-koeln-und-der-th-koeln-ab-wintersemester-20162017-20151111.html">Gemeinsamer Masterstudiengang der Universität zu Köln und der TH Köln ab Wintersemester 2016/2017</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Cologne Summer School-Studenten besuchen Santander Unternehmenszentrale</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/cologne-summer-school-studenten-besuchen-santander-unternehmenszentrale-20140730.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2014 06:40:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Cologne Summer School]]></category>
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		<category><![CDATA[Santander Consumer Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Santander Unternehmenszentrale]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Köln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mönchengladbach &#8211; 25 internationale Studierende, die an der von Santander Universitäten geförderten Cologne Summer School teilnehmen, besuchten gestern die Unternehmenszentrale der Santander Consumer Bank. Nach der Begrüßung durch Ulrich Leuschner, Vorstandsvorsitzender der Santander Consumer Bank, erhielten die Studierenden Informationen über die Bank im Allgemeinen und den Unternehmensbereich Santander Universidades, in Deutschland unter dem Namen Santander &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mönchengladbach &#8211; 25 internationale Studierende, die an der von Santander Universitäten geförderten Cologne Summer School teilnehmen, besuchten gestern die Unternehmenszentrale der Santander Consumer Bank. Nach der Begrüßung durch Ulrich Leuschner, Vorstandsvorsitzender der Santander Consumer Bank, erhielten die Studierenden Informationen über die Bank im Allgemeinen und den Unternehmensbereich Santander Universidades, in Deutschland unter dem Namen Santander Universitäten bekannt. Ein Vortrag zum Thema Rechtwissenschaften im Bankgeschäft sowie das Kennenlernen von Studierenden und Förderern waren weitere Programmpunkte des Besuches.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Cologne Summer School, die vom 7. Juli bis zum 25. Juli stattfindet, ist ein Projekt der Universität zu Köln und findet im zweiten Jahr statt. An der Summer School &#8222;Legal Aspects of European Integration&#8220;, die von Santander Universitäten unterstützt wird, nehmen 25 internationale Studierende teil. Sie stammen aus 14 Herkunftsländern weltweit. In dem dreiwöchigen Programm der Summer School stehen neben Seminaren zu rechtswissenschaftlichen Aspekten der europäischen Integration auch themenbezogene Exkursionen und der Besuch der Santander Unternehmenszentrale auf dem Programmplan. Nach Ankunft der Studierenden begrüßte der Vorstandsvorsitzende der Santander Consumer Bank AG, Ulrich Leuschner, die Studenten persönlich und bot ihnen einen Überblick über das Unternehmen Santander. Anschließend stellte Udo Schweers, Direktor Santander Universitäten Deutschland, den Unternehmensbereich Santander Universitäten vor. Moritz Strate, Mitarbeiter des Bereichs Legal, hielt im Anschluss themenbezogen auf die Summer School einen Vortrag zu &#8222;Legal Aspects for Business Banking&#8220;. Anschließend folgte eine Führung durch die Unternehmenszentrale der Santander Consumer Bank. Zum Ende des Besuchs konnten die Studierenden bei einem Get-Together mit Vertretern der Bank ihre Eindrücke austauschen.</p>
<figure id="attachment_3805" aria-describedby="caption-attachment-3805" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/colognesantandersummerschool_studenten.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-3805" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/colognesantandersummerschool_studenten.jpg" alt="Die Vertreter der Santander Consumer Bank heißen die Cologne Summer School-Studenten in der Unternehmenszentrale herzlich willkommen.  Quelle: obs/Santander Consumer Bank AG/Maria M. Litwa" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/colognesantandersummerschool_studenten.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/colognesantandersummerschool_studenten-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/colognesantandersummerschool_studenten-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/colognesantandersummerschool_studenten-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3805" class="wp-caption-text">Die Vertreter der Santander Consumer Bank heißen die Cologne Summer School-Studenten in der Unternehmenszentrale herzlich willkommen. Quelle: obs/Santander Consumer Bank AG/Maria M. Litwa</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern belebt das weltweite Netzwerk der über 1.100 mit Santander kooperierenden Universitäten. Mit dem Ziel der Förderung der Internationalisierung von Hochschulen hat Santander Universidades im vergangenen Jahr weltweit über 22.000 Stipendien finanziert. Die Förderung der Cologne Summer School findet bereits im zweiten Jahr statt. Neben der seit 2012 bestehenden Kooperation mit der Universität zu Köln unterhält Santander Universitäten in Deutschland ebenfalls Kooperationen mit der Universität Bremen, der Goethe-Universität Frankfurt, der Georg-August-Universität Göttingen, der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, der Humboldt Universität zu Berlin, der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Eberhard Karls Universität Tübingen.</p>
<p style="text-align: justify;">Santander Universitäten ist Teil des globalen Unternehmensbereichs Santander Universidades, über den Banco Santander seit 1996 inzwischen weltweit über 1.100 einzigartige Kooperationen mit Universitäten und Forschungszentren aufgebaut hat. Mit Santander Universitäten setzt Santander den Schwerpunkt der sozialen Unternehmensverantwortung auf die Hochschulförderung und investierte innerhalb des Unternehmensbereichs bisher über eine Milliarde Euro in verschiedene universitäre Initiativen und Projekte. Diese Kooperationen unterscheiden sich von jenen anderer nationaler und internationaler Banken: Banco Santander fördert akademische Institutionen in den Bereichen Lehre und Forschung, internationale Kooperationen, Wissens- und Technologietransfer, Unternehmensinitiativen, Austauschmöglichkeiten für Studenten und Innovation. Weitere Informationen zu Santander Universidades können im Internet unter www.santander.com/universities abgerufen werden. Informationen zu Santander Universitäten in Deutschland finden sich unter www.santanderbank.de/universitaeten. Darüber hinaus richtet Banco Santander im Juli 2014 das III. Universia International Meeting der Hochschulrektoren in Rio de Janeiro (Brasilien) aus, das mehr als 1.100 Rektoren aus fünf Kontinenten besuchen werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.universiario2014.com.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Presseportal</em></p>
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		<title>BIBB fördert Juniorprofessur an der Universität zu Köln</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2014 11:22:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) verstärkt die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Ab dem Sommersemester 2014 richtet das BIBB am Institut für Soziologie und Sozialpsychologie der Universität zu Köln eine Stiftungs-Juniorprofessur für soziologische Berufsforschung ein. &#8222;Mit der Einrichtung der Juniorprofessur schlagen wir ein neues Kapitel in der Berufsbildungsforschung im BIBB auf&#8220;, betont Prof. Dr. Reinhold Weiß, &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) verstärkt die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Ab dem Sommersemester 2014 richtet das BIBB am Institut für Soziologie und Sozialpsychologie der Universität zu Köln eine Stiftungs-Juniorprofessur für soziologische Berufsforschung ein. &#8222;Mit der Einrichtung der Juniorprofessur schlagen wir ein neues Kapitel in der Berufsbildungsforschung im BIBB auf&#8220;, betont Prof. Dr. Reinhold Weiß, stellvertretender Präsident und Forschungsdirektor. &#8222;Wir erhoffen uns durch die engere Anbindung an die Universität neue Impulse für die Forschung im Institut. Andererseits eröffnen sich auch für die Universität zu Köln neue Perspektiven, Erkenntnisse der akademischen Grundlagenforschung an die politikrelevante Forschung im BIBB heranzutragen sowie Studierende und Doktoranden in Kontakt mit dem BIBB zu bringen.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Berufen wurde für zunächst drei Jahre Dr. Christian Ebner. Er war zuvor beim Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg sowie beim Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) tätig. Hier sammelte er Forschungserfahrungen vor allem in den Themenfeldern der Arbeitsmarktsoziologie, insbesondere zu den Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Arbeitsmarkt sowie in der international vergleichenden Forschung. Schwerpunkte lagen im Feld der Berufsausbildung und bei den Übergängen in den Arbeitsmarkt. Darüber hinaus hat er in verschiedenen Projekten zur Weiterbildung in Deutschland mitgewirkt.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders reizt ihn an der neuen Aufgabe die Herausforderung, die Lücke zwischen der an aktuellen berufsbildungspolitischen Fragestellungen orientierten Forschung im BIBB und der eher auf übergeordnete Fragestellungen ausgerichteten soziologischen Grundlagenforschung zu schließen. &#8222;Ich sehe hier enormes Potenzial, die soziologische Berufsforschung sowohl in theoretischer als auch in empirischer und praktischer Hinsicht weiterzuentwickeln&#8220;, betont Dr. Ebner.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einrichtung der Juniorprofessur an der Universität zu Köln ist Bestandteil der strategischen Ausrichtung des BIBB und ergänzt die umfangreiche Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungsinstituten. Mit 14 Hochschulen hat das BIBB in den vergangenen Jahren Kooperationsvereinbarungen geschlossen.</p>
<p style="text-align: justify;">Foto: ARKM</p>
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