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	<title>Universität Würzburg</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Universität Würzburg</title>
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	<item>
		<title>So entdeckt man talentierte Fußballerinnen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/so-entdeckt-man-talentierte-fussballerinnen-20160331.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2016 06:10:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Frauenfußball]]></category>
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		<category><![CDATA[NFZ-Test]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Würzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Zweikampfverhalten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für den Leistungssport ist die Frage zentral, wie junge Talente entdeckt und gefördert werden können. Welche Voraussetzungen muss der Nachwuchs psychologisch und motorisch mitbringen, um im Sport erfolgreich zu sein? Was unterscheidet sportlich Hoch- und Höchstbegabte von durchschnittlich begabten Breitensportlern?<br />
Gerade im Frauenfußball ist es eine Herausforderung, talentierten Nachwuchs zu finden, weil hier die Basis zahlenmäßig deutlich kleiner ist als im Jungenfußball.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Es gibt eine neue Talent-Diagnostik speziell für den Mädchenfußball. Entwickelt wurde sie vom Nachwuchsförderzentrum Unterfranken, das vom Sportzentrum und der Bildungsforschung der Universität Würzburg sowie von Vereinen getragen wird.</strong></em></p>
<p>Für den Leistungssport ist die Frage zentral, wie junge Talente entdeckt und gefördert werden können. Welche Voraussetzungen muss der Nachwuchs psychologisch und motorisch mitbringen, um im Sport erfolgreich zu sein? Was unterscheidet sportlich Hoch- und Höchstbegabte von durchschnittlich begabten Breitensportlern?<br />
Gerade im Frauenfußball ist es eine Herausforderung, talentierten Nachwuchs zu finden, weil hier die Basis zahlenmäßig deutlich kleiner ist als im Jungenfußball. Darum hat das Nachwuchsförderzentrum (NFZ) Unterfranken eine eigene Diagnostik für Juniorinnen entwickelt und in einer Pilotphase erprobt. Dabei wird die Spielfähigkeit junger Fußballerinnen in realen Spielsituationen getestet und das Potenzial für eine Leistungskarriere eingeschätzt.</p>
<figure id="attachment_23455" aria-describedby="caption-attachment-23455" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-23455" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karrier-31-03-16-uni-wuerzburg.jpg" alt="Das Zweikampfverhalten ist ein Bereich, den die neue Talentdiagnostik des Nachwuchsförderzentrums Unterfranken erfasst. Foto: Marco Bosch/ Universität Würzburg" width="620" height="479" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karrier-31-03-16-uni-wuerzburg.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karrier-31-03-16-uni-wuerzburg-280x216.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/karrier-31-03-16-uni-wuerzburg-500x386.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23455" class="wp-caption-text">Das Zweikampfverhalten ist ein Bereich, den die neue Talentdiagnostik des Nachwuchsförderzentrums Unterfranken erfasst. Foto: Marco Bosch/ Universität Würzburg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p><strong>Kreativität, Zweikampfverhalten, Technik und Raumorientierung<br />
</strong><br />
„Wir haben junge Talente in den Bereichen Kreativität, Zweikampfverhalten, Technik und Raumorientierung in einer Vier-gegen-vier-Spielsituation getestet“, sagt Olaf Hoos, Leiter des Sportzentrums der Universität Würzburg. Ein Beobachtungsteam aus acht Personen beurteilt dabei die Spielfähigkeit des Nachwuchses. Jede Spielerin wird immer von zwei erfahrenen Sportwissenschaftlern bewertet, damit die Einschätzung nicht nur auf einer einzigen Person beruht.</p>
<p style="text-align: justify;">
Ergänzt wird diese Beurteilung im Jahresverlauf von regelmäßigen sportmotorischen und kognitiv-motivationalen Tests. „So ergibt sich ein ganzheitliches Bild von der Persönlichkeit der Spielerinnen und von deren Entwicklung“, erklärt Hoos.</p>
<p style="text-align: justify;">
<strong> Zuverlässige Ergebnisse nach ersten Tests</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
„Die ersten Ergebnisse zeigen, dass der NFZ-Test die Fähigkeiten der jungen Spielerinnen zuverlässig einschätzt“, so Professor Heinz Reinders, Inhaber des Lehrstuhls für Empirische Bildungsforschung an der Universität Würzburg. Die neue Diagnostik namens „NFZ-TestSpiel“ biete damit eine Alternative zu den anderen Testverfahren, etwa zu dem des Deutschen Fußballbundes (DFB).</p>
<p style="text-align: justify;">
Statistische Analysen würden zeigen, dass die vom NFZ-TestSpiel erfassten Bereiche zuverlässig mit den körperlich und kognitiv-motivational passenden Merkmalen der Mädchen in Zusammenhang stehen. So hängen etwa die Raumorientierung und Kreativität mit der Intelligenz und das Zweikampfverhalten mit den körperlichen Voraussetzungen der Spielerinnen zusammen.<br />
Weiterentwicklung mit dem 1. FC Nürnberg</p>
<p style="text-align: justify;">
Auf Basis dieser ersten Ergebnisse soll das Testverfahren jetzt gemeinsam mit dem Mädchenfußball des 1. FC Nürnberg weiterentwickelt werden. Auch andere Vereine und Förderstützpunkte will das NFZ dazu einladen, das neue Testverfahren kennen zu lernen und mit den NFZ-Verantwortlichen darüber zu diskutieren.<br />
Das neue Testverfahren und seine bisherigen Ergebnisse sind im zweiten Band der Schriftenreihe des NFZ Unterfranken dokumentiert. Entwickelt wurde das Verfahren von Heinz Reinders, Olaf Hoos und Gernot Haubenthal.</p>
<figure id="attachment_23458" aria-describedby="caption-attachment-23458" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23458" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/02-karrier-31-03-16-uni-wuerzburg.jpg" alt="Heinz Reinders, Gernot Haubenthal und Olaf Hoos (v.l.) von der Universität Würzburg haben eine Leistungsdiagnostik zur Erfassung der Spielfähigkeiten im Mädchenfußball entwickelt. (Foto: Marco Bosch/Universität Würzburg)" width="620" height="479" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/02-karrier-31-03-16-uni-wuerzburg.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/02-karrier-31-03-16-uni-wuerzburg-280x216.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/02-karrier-31-03-16-uni-wuerzburg-500x386.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23458" class="wp-caption-text">Heinz Reinders, Gernot Haubenthal und Olaf Hoos (v.l.) von der Universität Würzburg haben eine Leistungsdiagnostik zur Erfassung der Spielfähigkeiten im Mädchenfußball entwickelt. (Foto: Marco Bosch/Universität Würzburg)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Prof. Dr. Heinz Reinders, Lehrstuhl für Empirische Bildungsforschung, Universität Würzburg, heinz.reinders@uni-wuerzburg.de<br />
PD Dr. Olaf Hoos, Sportzentrum der Universität Würzburg, olaf.hoos@uni-wuerzburg.de, Zur Website des NFZ Unterfranken: www.nfz-unterfranken.de, Zur Publikation über das neue Testverfahren: http://nfz-unterfranken.de/pdf/nfz-band-2.pdf</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Würzburg</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Emanuel-Vogel-Vorlesung 2015- Professor Frank Würthner von der Uni Würzburg hält Vortrag</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/emanuel-vogel-vorlesung-2015-professor-frank-wuerthner-von-der-uni-wuerzburg-haelt-vortrag-20151201.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2015 09:22:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Biomedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Optoelektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Professor Dr. Frank Würthner]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Veranstaltung soll die Verbindung der Forschungsleistung von Emanuel Vogel zu neuen wissenschaftlichen Ergebnissen ins Bewusstsein gehoben werden. Der diesjährige Preisträger Frank Würthner ist ein Wissenschaftler, der wegweisende wissenschaftliche Arbeiten publiziert hat, die im Bezug zur Forschung Emanuel Vogels stehen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Professor Dr. Frank Würthner von der Universität Würzburg wird in diesem Jahr die Emanuel-Vogel-Lecture zum Thema „Funktional Nanosystems Based on Dye Aggregates“ halten. Der Vortrag findet am 07. Dezember um 17:00 Uhr ct. im Kurt-Alder-Hörsaal der Chemischen Institute statt.</strong></em></p>
<figure id="attachment_20942" aria-describedby="caption-attachment-20942" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-20942" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/uni-Köln-01-12-15-karriere-Koelner-Dom-280x373.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="280" height="373" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/uni-Köln-01-12-15-karriere-Koelner-Dom-280x373.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/uni-Köln-01-12-15-karriere-Koelner-Dom-500x667.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/12/uni-Köln-01-12-15-karriere-Koelner-Dom.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-20942" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Mit der Veranstaltung soll die Verbindung der Forschungsleistung von Emanuel Vogel zu neuen wissenschaftlichen Ergebnissen ins Bewusstsein gehoben werden. Der diesjährige Preisträger Frank Würthner ist ein Wissenschaftler, der wegweisende wissenschaftliche Arbeiten publiziert hat, die im Bezug zur Forschung Emanuel Vogels stehen. Im Besonderen geht es um die Herstellung und den Einsatz von Farbstoff-Aggregaten als funktionale Materialien, etwa in der Optoelektronik, der Photovoltaik oder der Biomedizin. Der Ausgezeichnete erhält als Ehrenpreis die Grafik eines Porphyrin-Moleküls, eines jener Moleküle, die von Emanuel Vogel erforscht wurden. Die künstlerische Umsetzung ist ein Werk Hermann Josef Roths.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Emanuel-Vogel-Lecture wird dieses Jahr bereits zum zweiten Mal abgehalten. Das Institut für Organische Chemie pflegt mit ihr die von Emanuel Vogel begründete Tradition der Kurt-Alder-Lecture durch eine weitere Namens-Vorlesung zu Ehren eines herausragenden Wissenschaftlers. Das Institut feiert diesen Tag zu Ehren des Wissenschaftlers Emanuel Vogel, der dort von 1961 an als Nachfolger des Nobelpreisträgers Kurt Alder bis zu seiner Emeritierung 1997 den Lehrstuhl für Organische Chemie innehatte. Vogel hat auf seinem Gebiet sehr Grundlegendes geleistet. „Sie können weltweit ein beliebiges Lehrbuch der Organischen Chemie zur Hand nehmen und ich garantiere, dass Sie mindestens zwei bis drei Moleküle finden, die hier in diesem Hause gemacht wurden“, erläutert Professor Dr. Albrecht Berkessel, der Nachfolger auf dem Lehrstuhl Emanuel Vogels.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Lecture ist eine Schenkung des Vogel-Schülers Dr. Engelbert Zass. Zur Eröffnung am 1. Dezember 2014 sagte er: „Ich will ein Zeichen der Dankbarkeit setzen, gegenüber meinem ehemaligen Lehrer und der Hochschule, an der ich studiert habe.“</p>
<p style="text-align: justify;">Wann und wo: 07. Dezember 2015<br />
17.00 Uhr c.t.<br />
Kurt-Alder-Hörsaal (HS I) des Departments für Chemie<br />
Greinstraße 4-6<br />
50939 Köln</p>
<p style="text-align: justify;">Internet: http://www.chemie.uni-koeln.de/termine-oc.html, Kontakt: Professor Dr. Albrecht Berkessel, berkessel@uni-koeln.de, 0221 470 3283</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität zu Köln/ Verantwortlich: Dr, Patrick Honecker MBA<span style="font-family: sans-serif; font-size: small;"><br />
</span></em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bandwürmern auf der Spur</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bandwuermern-auf-der-spur-20150630.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2015 08:09:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bandwürmer]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungskonsortium]]></category>
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		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburger Professor Klaus Brehm]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=15867</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Würzburger Professor Klaus Brehm bekommt 750.000 Euro für ein neues Forschungsprojekt über Bandwürmer. Seine Arbeit kann Fortschritte bei der Bekämpfung von Wurminfektionen, aber auch in ganz anderen Bereichen der Medizin bringen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Würzburger Professor Klaus Brehm bekommt 750.000 Euro für ein neues Forschungsprojekt über Bandwürmer. Seine Arbeit kann Fortschritte bei der Bekämpfung von Wurminfektionen, aber auch in ganz anderen Bereichen der Medizin bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Parasitische Würmer sind weltweit ein großes Problem, vor allem in ärmeren Ländern. In tropischen Regionen zum Beispiel leiden Millionen von Menschen an Bilharziose. Im Lauf dieser Infektionskrankheit schädigen die Würmer die Leber und andere Organe. Sogar Krebs können sie auslösen.</p>
<figure id="attachment_15870" aria-describedby="caption-attachment-15870" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-15870" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-uni-wuerzburt-bandwurm1.jpg" alt=" (Bild: Uriel Koziol)" width="618" height="618" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-uni-wuerzburt-bandwurm1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-uni-wuerzburt-bandwurm1-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-uni-wuerzburt-bandwurm1-280x280.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-uni-wuerzburt-bandwurm1-500x500.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/29-06-15-uni-wuerzburt-bandwurm1-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-15870" class="wp-caption-text">(Bild: Uriel Koziol)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Millionen von Menschen sind mit Bandwürmern infiziert. Besonders gefährlich: Hunde- und Fuchsbandwürmer. Ihre Larven setzen sich in der Lunge, der Leber oder im Gehirn fest. Dort wachsen sie, ähnlich wie Tumoren, über Jahre hinweg zu teils handballgroßen Zysten heran. Blindheit, Epilepsie oder Leberversagen können die Folgen sein; ohne Behandlung endet die Infektion in der Regel tödlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Gegen diese Erreger gibt es bislang keine Impfstoffe und nur ein sehr begrenztes Repertoire an Medikamenten. Bandwurmzysten etwa lassen sich mit einer lebenslangen Chemotherapie nur in Schach halten. Sobald man mit der Behandlung aufhört, wachsen sie einfach weiter. In Deutschland infizieren sich jedes Jahr rund 50 Menschen mit dem Fuchsbandwurm. Im weltweiten Vergleich erscheint das wenig – was für die Betroffenen aber kein Trost ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wellcome Trust fördert Forschungskonsortium</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein internationales Forschungskonsortium will nun neue Strategien zur Bekämpfung von Bilharziose und Bandwürmern finden. Der Wellcome Trust, der größte private britische Förderer von biomedizinischer und tierärztlicher Forschung, unterstützt das Projekt: Er fördert die „Initiative zur Erforschung des funktionalen Genoms von Plattwürmern“ mit einem Strategic Award über fünf Millionen Euro. Das Projekt geht voraussichtlich Ende 2015 an den Start und läuft fünf Jahre.</p>
<p style="text-align: justify;">Rund 750.000 Euro von der Fördersumme fließen ans Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Universität Würzburg, in das Team des Bandwurm-Experten Professor Klaus Brehm. Das Geld ist hoch willkommen, denn: „In der Infektionsforschung liegen wir mit dem Wissen über Wurmparasiten weit zurück“, so Brehm. Das komme daher, dass das Erbgut der Erreger lange nicht entschlüsselt war. Außerdem fehlen Methoden, um die Genfunktionen der Würmer im Labor zu analysieren. Das aber wäre nötig, um Angriffspunkte für Medikamente oder Impfstoffe zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Genfunktionen der Würmer untersuchen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Immerhin: Seit 2013 ist die DNA von vier Bandwurmarten entziffert. Brehm war an dieser Arbeit beteiligt. Sie wurde ebenfalls vom Wellcome Trust gefördert und ist im Fachblatt „Nature“ publiziert. „Jetzt müssen wir Methoden entwickeln, mit denen sich die Gene der Würmer manipulieren lassen. Denn man muss ein Gen ausschalten können, um seine Funktion zu verstehen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Brehm bezeichnet das Vorhaben als „Hochrisikoprojekt“ – es ist so anspruchsvoll, dass die Wissenschaftler nach der Projektlaufzeit ohne Ergebnis dastehen könnten. „Wenn wir aber Erfolg haben, bringen wir die Forschung auf diesem Gebiet ganz entscheidend voran“, sagt der Würzburger Professor.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Perfekt vor dem Immunsystem getarnt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Wissenschaftler haben nicht nur neue Medikamente und Impfstoffe im Blick. Für sie sind vor allem die Zysten der Bandwürmer noch aus einem anderen Grund interessant: Die gefährlichen Gebilde stecken wie perfekt transplantierte Organe im Körper des Menschen, das Immunsystem kann ihnen nichts anhaben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wie schaffen es die Würmer, sich so gut zu tarnen? Wenn wir das herausfinden, könnte das Fortschritte für die Organtransplantation bedeuten“, meint Brehm. Denkbar wäre es, transplantierte Organe entsprechend zu tarnen und sie damit vor dem Angriff des Immunsystems zu schützen. Auch die Behandlung von Allergien und Autoimmunkrankheiten könnte davon profitieren, wenn man versteht, mit welchen Strategien die Würmer das Immunsystem auf Abstand halten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Namen der Projektpartner</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Federführung des Projekts FUGI (Flatworm Functional Genomics Initiative) liegt bei Professor Karl Hoffmann von der Aberysthwyth University in Großbritannien.</p>
<p style="text-align: justify;">Beteiligt sind außerdem Matthew Berriman (Wellcome Trust Sanger Institute, Großbritannien), Ludovic Vallier (Universität Cambridge, Großbritannien), Professor Christoph Grunau (Universität Perpignan und Centre National de la Recherche Scientifique, Frankreich), Professor Klaus Brehm (Universität Würzburg), James Collins (University of Texas Southwestern Medical Center, USA), und Professor Paul Brindley (George Washington University, USA).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Würzburg</em></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>RobotRecht: Preis für Forschungsstelle</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/robotrecht-preis-fuer-forschungsstelle-20150609.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2015 06:32:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschen Bank]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsstelle RobotRecht]]></category>
		<category><![CDATA[Robotik-Experten Klaus Schilling]]></category>
		<category><![CDATA[RobotRecht]]></category>
		<category><![CDATA[Sven Hötitzsch]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Würzburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rechtliche Fragen rund um Roboter, Automatisierung und Vernetzung: Das ist das Metier der Forschungsstelle RobotRecht an der Universität Würzburg. Für ihre Arbeit erhielt die Stelle jetzt das Prädikat "ausgezeichneter Ort im Land der Ideen".</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_15102" aria-describedby="caption-attachment-15102" style="width: 323px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/080615_universität_sanderring_2robot-recht-preis.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-15102" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/080615_universität_sanderring_2robot-recht-preis-280x362.jpg" alt="Foto: Katrin Hennig (Initiative „Land der Ideen“) und Stefan Schellhorn (Deutsche Bank, rechts) überreichen Eric Hilgendorf die Auszeichnung für die Forschungsstelle RobotRecht. (Foto: Robert Emmerich)" width="323" height="418" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/080615_universität_sanderring_2robot-recht-preis-280x362.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/080615_universität_sanderring_2robot-recht-preis-500x647.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/080615_universität_sanderring_2robot-recht-preis.jpg 618w" sizes="auto, (max-width: 323px) 100vw, 323px" /></a><figcaption id="caption-attachment-15102" class="wp-caption-text">Foto: Katrin Hennig (Initiative „Land der Ideen“) und Stefan Schellhorn (Deutsche Bank, rechts) überreichen Eric Hilgendorf die Auszeichnung für die Forschungsstelle RobotRecht. (Foto: Robert Emmerich)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Rechtliche Fragen rund um Roboter, Automatisierung und Vernetzung: Das ist das Metier der Forschungsstelle RobotRecht an der Universität Würzburg. Für ihre Arbeit erhielt die Stelle jetzt das Prädikat &#8222;ausgezeichneter Ort im Land der Ideen&#8220;.</p>
<p style="text-align: justify;">Technische Innovationen werfen häufig neue Rechtsfragen auf: Wer haftet, wenn ein Industrie-Roboter außer Kontrolle gerät? Oder wenn der &#8222;smarte&#8220; Kühlschrank 3000 Flaschen Limonade bestellt? Was, wenn ein autonomes Fahrzeug eine falsche Entscheidung trifft? Wer kommt für den Schaden auf, wenn die automatische Einparkhilfe nicht funktioniert und als Folge davon andere Autos beschädigt werden?</p>
<p style="text-align: justify;">Die Antworten auf solche Fragen kennt die Forschungsstelle RobotRecht an der Juristischen Fakultät der Universität Würzburg. Professor Eric Hilgendorf und sein Team beraten Hersteller und Anwender neuer Technologien zur aktuellen Gesetzeslage und klären sie schon in der Entwicklungsphase über rechtliche Risiken auf. Kurzum: Sie führen sicher durch den Paragraphendschungel.</p>
<p style="text-align: justify;">Dafür wurde die Forschungsstelle im bundesweiten Wettbewerb &#8222;Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen&#8220; zum Preisträger für 2015 gekürt. Mehr als 1000 Institutionen hatten sich beworben, 100 davon fanden am Ende Gefallen vor der Jury. Die Würzburger bekamen die Auszeichnung &#8222;eine Urkunde und einen Pokal&#8220; am 1. Juni 2015 im Alumni-Hörsaal der Alten Universität überreicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lob für ein bundesweit einzigartiges Projekt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Deutschlandweit einzigartig&#8220; sei die Idee, Unternehmen bei der Einführung neuer Technologien rechtlich zu unterstützen, so Stefan Schellhorn von der Deutschen Bank bei der feierlichen Preisverleihung. Die Deutsche Bank ist der nationale Förderer des Wettbewerbs, der von der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft initiiert wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wettbewerb solle Deutschland als Land der Innovationen und des Ideenreichtums darstellen und auch international sichtbar machen, sagte Katrin Hennig, die als Vertreterin der Initiative &#8222;Land der Ideen&#8220; zur Preisverleihung gekommen war. Die Universität Würzburg hat das Prädikat &#8222;Ausgezeichneter Ort&#8220; in den vergangenen Jahren mehrfach verliehen bekommen. 2014 zum Beispiel ging es an das universitäre Firmengründungsprojekt green spin.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Forschungsstelle feiert fünften Geburtstag</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In seiner Ansprache erinnerte Hilgendorf an die Ursprünge der Forschungsstelle RobotRecht, die es seit mittlerweile fünf Jahren gibt. Bei einer Gremiensitzung der Universität sei er mit dem Würzburger Informatiker und Robotik-Experten Klaus Schilling ins Gespräch gekommen. Der entwickelte damals das autonome Roboter-Fahrzeug &#8222;Scooter&#8220; und bekam aus rechtlichen Gründen nicht die Erlaubnis, es auf Würzburgs Straßen fahren zu lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus ihrer Unterhaltung heraus beschlossen die zwei Professoren, die Problematik &#8222;Robotik und Recht&#8220; in einem Forschungsprojekt anzugehen. Ein Förderantrag an die Deutsche Forschungsgemeinschaft war erfolgreich, &#8222;und dann kamen sehr schnell erste Anfragen aus der Wissenschaft und der Industrie&#8220; , so Hilgendorf: &#8222;Das war die Geburtsstunde der Forschungsstelle.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ausdehnung der Arbeit auf neue Themen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sven Hötitzsch, Geschäftsführer der Forschungsstelle, beschrieb dann deren weitere Entwicklung: &#8222;Ausgehend von dem Scooter-Fahrzeug haben wir unsere Arbeitsgebiete kontinuierlich erweitert.&#8220; Heute befassen sich die Würzburger Juristen nicht nur mit Rechtsfragen rund um autonome Fahrzeuge, sondern unter anderem mit Gebieten wie Digitalisierung und Vernetzung, Automatisierung und Robotereinsatz in der Industrie. Dabei ergeben sich auch Fragen zum Datenschutz, etwa wenn ein Industrieroboter aus Gründen der Arbeitssicherheit mit seiner Sensorik ständig den Standort der Arbeiter erfasst &#8220; das kommt einer totalen Überwachung am Arbeitsplatz gleich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Publikumssieger wird im Herbst online gewählt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Wettbewerb &#8222;Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen&#8220; steht 2015 unter dem Motto &#8222;Stadt, Land, Netz! Innovationen für eine digitale Welt&#8220;. Gewürdigt werden Ideen und Projekte, die den Herausforderungen des digitalen Wandels begegnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus den 100 preisgekrönten Projekten kann die Öffentlichkeit im Herbst per Online-Abstimmung einen Publikumssieger wählen. Dieser wird dann auf einem Empfang im November geehrt, und zwar zusammen mit den sechs Bundessiegern, die für jede Kategorie des Wettbewerbs von einer Jury ermittelt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur Homepage des Wettbewerbs 2015: www.ausgezeichnete-orte.de</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Sanderring 2</em></p>
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		<title>Neues Angebot: Wirtschaftsjournalismus</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neues-angebot-wirtschaftsjournalismus-20150402.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2015 06:04:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[crossmediale Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Economics udn Medienkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Master-Studiengänge]]></category>
		<category><![CDATA[Prof. Dr. Kim Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Würzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsjournalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wirtschaftsjournalismus als Schwerpunkt in den Master-Studiengängen Economics und Medienkommunikation: Dieses neue Angebot kann die Universität Würzburg seit diesem Sommersemester machen. Eine crossmediale Ausbildung nah an der Praxis ist dabei garantiert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wirtschaftsjournalismus als Schwerpunkt in den Master-Studiengängen Economics und Medienkommunikation: Dieses neue Angebot kann die Universität Würzburg seit diesem Sommersemester machen. Eine crossmediale Ausbildung nah an der Praxis ist dabei garantiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Kompetente Wirtschaftsberichterstattung – und dabei insbesondere wirtschaftspolitische Berichterstattung – gewinnt in Zeiten globaler Märkte und zunehmender Komplexität in den Wirtschaftssystemen zunehmend an Bedeutung. So hat insbesondere die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise deutlich zum Ausdruck gebracht, dass viele Journalisten nicht mehr in der Lage sind, die hoch vernetzten ökonomischen Zusammenhänge angemessen zu verarbeiten. Es besteht daher ein dringender Bedarf an einer wissenschaftlich fundierten journalistischen Ausbildung, in die Erkenntnisse der modernen Wirtschaftswissenschaft (und hier insbesondere der Volkswirtschaft) und der modernen Medien- und Kommunikationswissenschaft einfließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Studienschwerpunkt „Wirtschaftsjournalismus“ will die Universität Würzburg diese Lücke schließen. Rund 20 Studierende können sich dort jedes Jahr innerhalb der Masterstudiengänge „Economics“ und „Medienkommunikation“ zu Wirtschaftsjournalisten ausbilden lassen. Die Studierenden können das praxisorientierte Wirtschaftsjournalistik-Studium kombinieren mit den erstklassigen Angeboten der Volkswirtschafts- und Betriebswirtschaftslehre und der Medien- und Kommunikationswissenschaft der Universität.</p>
<p style="text-align: justify;">Im wirtschaftswissenschaftlichen Teil des Masterstudiengangs werden grundlegende Kenntnisse der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre vermittelt und so die theoretische und methodische Basis geschaffen, um über Wirtschaft in den Massenmedien angemessen berichten zu können. Im Rahmen des journalistischen Teils des Master-Programms werden zentrale praktische Kompetenzen im Bereich Print-, TV-, Radio- und Online-Journalismus erworben.</p>
<figure id="attachment_13039" aria-describedby="caption-attachment-13039" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-13039" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/otto-kim.jpg" alt="Prof. Dr. Kim Otto ist seit April Inhaber der Professur für Wirtschaftsjournalismus der Universität Würzburg. (Foto: Gunnar Bartsch)" width="618" height="410" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/otto-kim.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/otto-kim-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/otto-kim-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/otto-kim-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-13039" class="wp-caption-text">Prof. Dr. Kim Otto ist seit April Inhaber der Professur für Wirtschaftsjournalismus der Universität Würzburg. (Foto: Gunnar Bartsch)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Crossmediale Journalistenausbildung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Markenzeichen des Studienschwerpunktes „Wirtschaftsjournalismus“ ist das crossmediale Ausbildungskonzept, welches den klassischen Print- und Rundfunkmedien sowie den neuen Online- Medien den gleichen Stellenwert einräumt. Mit seiner crossmedialen Redaktion passt der Studienschwerpunkt „Wirtschaftsjournalismus“ sein Ausbildungskonzept technisch an die veränderten Bedingungen bei der Produktion und Nutzung von Medien an. Denn bisher getrennte Medien, wie Zeitung und Zeitschrift, Hörfunk sowie Fernsehen wachsen über neue Internetportale auf inhaltlicher, organisatorischer und technischer Ebene zusammen. Das heißt, um im Berufsfeld des „Wirtschaftsjournalisten“ bestehen zu können, benötigen die Studierenden Fähigkeiten auf Ebene aller Mediengattungen – Prnt, Online, Hörfunk und Fernsehen. Für die Ausbildung zum Wirtschaftsjournalisten stehen den Studenten an der Universität Würzburg ein professionelles Fernseh- und Hörfunkstudio zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Qualität des Studienfaches garantiert der neue Inhaber der Professur für Wirtschaftsjournalismus: Es ist Kim Otto, Jahrgang 1968, geboren in Essen. Als Journalist arbeitet er seit 2001 für das ARD-Magazin „Monitor“. 2007 bekam er den Adolf-Grimme-Preis verliehen – er hatte aufgedeckt, dass in deutschen Bundesministerien externe Personen mitarbeiten, die von Konzernen bezahlt werden. Hierüber schrieb er „Der gekaufte Staat“ und war damit 2008 auf der Spiegel-Beststellerliste in der Kategorie Sachbuch. Kim Otto hat bisher an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation in Köln gelehrt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Angebot für Wirtschaftswissenschaftler, Medien- und Kommunikationswissenschaftler und Journalisten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das inhaltliche Angebot des Studienschwerpunktes „Wirtschaftsjournalismus“ richtet sich an Bachelorabsolventen der Wirtschaftswissenschaften, welche ihre volkswirtschaftlichen und wirtschaftspolitischen Kenntnisse vertiefen und gleichzeitig professionelle Kompetenzen des Wirtschaftsjournalismus erwerben wollen. Das Angebot ist darüber hinaus aber auch ideal für Medien- und Kommunikationswissenschaftler, sowie Berufspraktiker mit einem ersten akademischen Abschluss.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Hinblick auf den Arbeitsmarkt, sind die Absolventen des Studienschwerpunktes „Wirtschaftsjournalismus“ sowohl in Wirtschaftsredaktionen im Print- und Onlinebereich als auch bei Radio- und TV-Sendern sowie Nachrichtenagenturen gefragt. Weitere Arbeitsfelder umfassen die Öffentlichkeitsarbeit von Konzernen, Verbänden und Agenturen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eckdaten für den Studiengang</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Einstieg in den Studiengang der Universität Würzburg ist zum Sommer- wie zum Wintersemester möglich, die Regelstudienzeit beträgt vier Semester. Die Onlinebewerbung für das kommende Wintersemester ist ab Mitte Mai möglich, Bewerbungsschluss ist der 15. Juli (Nachweis des Bachelorabschlusses bis 15. September)</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Informationen (http://www.wiwi.uni- wuerzburg.de/lehrstuhl/professur_fuer_wirtschaftsjournalismus/studium/eckdaten/)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kontakt</strong><br />
Prof. Dr. Kim Otto, T: (0931) 31-88226, kim.otto@uni-wuerzburg.de Wirtschaftsjournalismus auf Facebook: https://www.facebook.com/WBuniwue?fref=ts</p>
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		<title>Große Fragen ohne Ende</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/grosse-fragen-ohne-ende-20150317.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2015 12:08:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmoral der Deutschen]]></category>
		<category><![CDATA[Descartes‘ Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte der Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Humboldt-Stipendiatin Dr. Therese Cory]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie des Mittelalters]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas von Aquins Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Würzburg]]></category>
		<category><![CDATA[UTB-Online-Wörterbuch Philosophie von Aquins Schaffen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Würzburg ist ein guter Ort, um Thomas von Aquins Philosophie zu studieren, findet die Humboldt-Stipendiatin Dr. Therese Cory. Dass sie während ihres Aufenthalts an der Universität Würzburg ganz neue Erkenntnisse über die Arbeitsmoral der Deutschen gewinnen würde, hatte sie nicht erwartet.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Würzburg ist ein guter Ort, um Thomas von Aquins Philosophie zu studieren, findet die Humboldt-Stipendiatin Dr. Therese Cory. Dass sie während ihres Aufenthalts an der Universität Würzburg ganz neue Erkenntnisse über die Arbeitsmoral der Deutschen gewinnen würde, hatte sie nicht erwartet.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf die Fragen, was der menschliche Geist ist, welche Funktion und welche Eigenschaften er besitzt, gibt es zahlreiche Antworten. „In der Geschichte der Philosophie wurden dazu viele Konzepte entwickelt“, sagt Dr. Therese Cory. Heute sei die gängige Vorstellung stark von den Ideen des französischen Philosophen René Descartes beeinflusst. Demnach gleicht der Körper einer Maschine, und der Geist sei etwas „Spukhaftes, nicht Greifbares“. Für Descartes‘ Ideen interessiert sich Cory allerdings nicht so sehr. Ihr Interesse gilt in erster Linie den mittelalterlichen Autoren; sie will wissen, was Thomas von Aquin meinte, wenn er von „Geist“ schrieb, und welche Denker ihn beeinflusst hatten.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Therese Cory ist Expertin für die Philosophie des Mittelalters. Mit einem Forschungsstipendium der Alexander-von-Humboldt-Stiftung ausgestattet, lebt sie seit Juni 2014 in Würzburg. Als Gast von Professor Dag Nikolaus Hasse, Inhaber des Lehrstuhls für Philosophie III, arbeitet sie in der Institutsbibliothek in der Residenz an ihrem Buchprojekt „To Know Is To Be: Aquina’s Metaphysics of Intellectual Being“. Im kommenden August, nach Ablauf ihres Stipendiums, wird sie an der University of Notre Dame (Indiana, USA) eine Stelle als Assistenzprofessorin für Philosophie antreten.</p>
<figure id="attachment_11855" aria-describedby="caption-attachment-11855" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-11855" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/10cory-therese.jpg" alt="Bild: Europäische Denker an den Orten zu studieren, an denen sie lebten und arbeiteten, findet Therese Cory aufregend. Im Institut für Philosophie kommt sie ihnen zumindest nahe. Foto: Gunnar Bartsch." width="620" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/10cory-therese.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/10cory-therese-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/10cory-therese-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/03/10cory-therese-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-11855" class="wp-caption-text">Bild: Europäische Denker an den Orten zu studieren, an denen sie lebten und arbeiteten, findet Therese Cory aufregend. Im Institut für Philosophie kommt sie ihnen zumindest nahe. Foto: Gunnar Bartsch.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Thomas von Aquin: Bedeutender Denker des Mittelalters</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Thomas von Aquin, auf Englisch Thomas Aquina, (1225–1274) war Mitglied des Dominikanerordens. Er studierte und lehrte unter anderem an der Universität von Paris, die mit ihren Wurzeln bis ins Jahr 1200 zu den ältesten Universitäten der Welt zählt. „Mit ihm erreichte das Denken des Mittelalters einen seiner Höhepunkte. In seinen Werken vereinigen sich auf eigentümliche Weise die wichtigsten Traditionen des christlichen Zeitalters mit einem durch die arabische und jüdische Wissenschaft völlig neu motivierten Verständnis der aristotelischen Philosophie“, beschreibt das UTB-Online-Wörterbuch Philosophie von Aquins Schaffen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Thomas von Aquin war der bekannteste Denker des Mittelalters“, sagt auch Therese Cory. Als sie, noch zu College-Zeiten, zum ersten Mal einen seiner Texte lesen durfte, sei sie sofort davon gefesselt gewesen. Und seitdem haben seine Werke sie nicht mehr losgelassen. „Es ist überwältigend, wie systematisch sein Denken ist“, sagt sie. Anstelle von einzelnen Puzzlesteinen liefere Thomas in seinen Schriften „ein einziges, großes Bild“. Überhaupt ist die Wissenschaftlerin fasziniert von den Philosophen des Mittelalters. Die Arbeit an deren Texten erlaube es ihr, den gewohnten Rahmen zu verlassen und zu erfahren, wie frühere Gesellschaften Fragen diskutierten, die auch heute noch aktuell sind. „Ihre Aussagen ermöglichen es mir, Dinge von einer anderen Seite zu betrachten“, sagt sie.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fragen nach Glauben und Wissen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Es sind die „großen Fragen“, mit denen sich die Gelehrten des Mittelalters – und Therese Cory – beschäftigen: Fragen nach dem Verhältnis von Glauben und Wissen, nach dem Konzept von Gott, nach der Rolle der Religion. Je nach Person und Zeit fallen die Antworten unterschiedlich aus. Und vor allem unterscheiden sie sich von den Antworten, die Naturwissenschaftler geben. „In der Philosophie gibt es keine endgültigen Antworten. Wenn eine Frage beantwortet wird, folgt gleich der nächste Schritt, das nächste offene Rätsel“, so Cory. Wem das unbefriedigend erscheint, hält die Wissenschaftlerin entgegen: „Jeder, der sich Gedanken über sein Leben macht, betreibt Philosophie!“. Philosophie sei ein Weg, das eigene Leben besser zu verstehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Würzburg: Ein guter Ort für Philosophieforschung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Sommer 2012 war Therese Cory auf Empfehlung von Kollegen zum ersten Mal in Würzburg – für einen zweimonatigen Forschungsaufenthalt, bei dem es ebenfalls um Thomas von Aquin ging. Die Zeit habe ihr so gut gefallen, dass ihr schnell klar gewesen sei: „Hier muss ich wieder hin“. Das Philosophische Institut der Universität sei ein guter Platz, um Thomas von Aquin und die arabischen Einflüsse auf sein Werk zu studieren. Experten wie Dag Nikolaus Hasse und Jörn Müller, Professor für antike und mittelalterliche Philosophie, seien ihr eine große Hilfe beim Studium der originalen Quellen. Immerhin leitet Hasse die „Forschungsstelle Philosophie- und Wissenschaftsgeschichte der griechisch-arabisch-lateinischen Tradition“ – eine Anlaufstelle für Anfragen aus Wissenschaft und Öffentlichkeit zum arabischen Erbe in Europa. Darüber hinaus sei die Bibliothek des Instituts im Bereich der mittelalterlichen Philosophie sehr gut ausgestattet und besitze Bücher, die in den USA nicht erhältlich seien.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz nebenbei bemerkt gibt es auch einen indirekten Kontakt von Thomas von Aquin zu Würzburg: Sein Lehrer, Albertus Magnus, bei dem Thomas von 1245 an in Paris studiert hatte und dem er 1248 nach Köln an die neu gegründete Ordenshochschule der Dominikaner gefolgt war, hat von 1264 bis 1266 in Würzburg gelehrt – allerdings nicht an der Universität, denn die war erst 1402 gegründet worden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Forschung an einem besonderen Ort</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Es ist aufregend, die europäischen Denker an den Orten zu studieren, an denen sie lebten und arbeiteten“, sagt Therese Cory. Das schaffe eine ganz andere Verbindung. Und natürlich sei sie jeden Tag aufs Neue beeindruckt, wenn sie über den Vorplatz der Residenz an ihren Arbeitsplatz gehe. Für sie als Philosophin ebenfalls sehr gut: die Nähe zum Hofgarten. „Philosophen müssen beim Denken viel laufen. Das kann ich im Hofgarten sehr gut“, sagt sie.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn das deutsch-amerikanische Verhältnis nicht immer frei von Konflikten ist, fühlt sich Therese Cory in Würzburg sehr wohl. „Jeder ist auf eine komplett freundliche Art neugierig, jeder ist hilfsbereit. Wir fühlen uns hier sehr willkommen“, sagt sie und meint mit „wir“ sich und ihren Ehemann, der sie während ihres Forschungsaufenthalts begleitet. Selbst als es darum ging, einen für Deutsche eher untypischen, für Amerikaner aber essentiellen Wunsch zu erfüllen – einen Truthahn zu Thanksgiving – habe ihr Metzger sein Möglichstes getan.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Überrascht von der Einstellung zu Arbeit und Freizeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Erfahrung habe sie allerdings überrascht, sagt Therese Cory: „In den USA existiert ein Bild von der german work culture, nach dem die Deutschen immer arbeiten, immer ernst sind und niemals Spaß haben“. Tatsächlich stimme das Gegenteil: Tagsüber würden die Deutschen zwar sehr konzentriert und fokussiert ihrer Arbeit nachgehen. Danach spiele die Arbeit jedoch keine Rolle mehr, stattdessen sei Freizeit und Erholung angesagt. Auch die Tatsache, dass sich Kollegen für drei Wochen in den Urlaub verabschieden, sei für sie „sehr neu“ gewesen. Über so lange Zeit weg vom Arbeitsplatz: Das gebe es in den USA nicht; dort werde in der Regel höchstens mal ein Wochenende mit ein oder zwei freien Tagen verlängert.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Kritik will die Wissenschaftlerin diese Beobachtung keinesfalls Geisten wissen – ganz im Gegenteil. „Ich glaube, diese Einstellung zur Arbeit ist sehr gesund“, sagt sie. Doch obwohl sie nun schon fast ein Jahr in Deutschland lebt, hat sie diese Einstellung noch nicht übernommen. „Ich versuche zu relaxen“, sagt sie. Das gelinge ihr aber nur an wenigen Abenden pro Woche.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Würzburg.</em></p>
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		<title>Neuer Studiengang: Sprachtherapie und Logopädie</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neuer-studiengang-sprachtherapie-und-logopaedie-20140806.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2014 06:38:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor-Abschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Logopädie]]></category>
		<category><![CDATA[Neuer Studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachtherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Würzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersemester]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Modellversuch startet die Universität Würzburg in Kooperation mit der Caritas den neuen dualen Studiengang *Akademische Sprachtherapie und Logopädie*. Er startet im Wintersemester und ist bereits ausgebucht. Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und der Kommunikation brauchen professionelle therapeutische Hilfe. Die dazu nötige Fachkompetenz wird in Deutschland bislang auf &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Als Modellversuch startet die Universität Würzburg in Kooperation mit der Caritas den neuen dualen Studiengang *Akademische Sprachtherapie und Logopädie*. Er startet im Wintersemester und ist bereits ausgebucht.</p>
<p style="text-align: justify;">Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Störungen der Sprache, des Sprechens, der Stimme und der Kommunikation brauchen professionelle therapeutische Hilfe. Die dazu nötige Fachkompetenz wird in Deutschland bislang auf zwei getrennten Wegen vermittelt: entweder in Studiengängen an Hochschulen oder im Rahmen einer Berufsausbildung in Logopädie.</p>
<p style="text-align: justify;">Welche Nachteile die Ausbildungswege bisher haben</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Nachteil des akademischen Wegs besteht darin, dass ein Studium nur Schwerpunktbildungen im Fach Sonderpädagogik/Sprachheilpädagogik erlaubt. Außerdem bewerten die Krankenkassen den Bachelor-Abschluss in<br />
Sonderpädagogik vor allem aufgrund fehlender fachpraktischer Anteile als *nicht generell zulassungsfähig*.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Berufsausbildung an einer Fachschule für Logopädie dagegen garantiert die Kassenzulassung aufgrund der staatlichen Abschlussprüfung. Ihr Nachteil liegt hauptsächlich in der fehlenden akademisch-wissenschaftlichen Qualifizierung der Absolventen, die international längst Standard ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Warum die Logopädie akademisch werden muss</p>
<p style="text-align: justify;">*Berufsverbände, Wissenschaftler und Praktiker fordern seit vielen Jahren die Akademisierung der Logopädie in Deutschland*, sagt Professor Detlef M. Hansen, Inhaber des Lehrstuhls für Sprachheilpädagogik an der Universität Würzburg. *Das ist nicht nur der ständigen Erweiterung der wissenschaftlichen Erkenntnisse und der enormen Komplexität des interdisziplinären Gegenstandsbereichs geschuldet. Vielmehr bildet die Akademisierung die unabdingbare Basis für die Weiterentwicklung von Methoden und Instrumentarien der Sprachtherapie im Rahmen empirischer Anwendungsforschung. Dazu bedarf es wissenschaftlich qualifizierter Spezialisten, die über praktische Erfahrungen, das nötige Handlungswissen und solide Methodenkenntnisse zur Durchführung theoriegeleiteter empirischer Therapieforschung verfügen.*</p>
<p style="text-align: justify;">Diesen zukunftsweisenden Weg geht die Universität Würzburg nun zusammen mit der Caritas-Schulen gGmbH in Form eines Modellversuchs, der beides miteinander verzahnt. Der duale Studiengang *Akademische Sprachtherapie und Logopädie* startet im Wintersemester 2014/15. Die Resonanz darauf war sehr gut; für die 25 Plätze gab es mehr als 40 Bewerbungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie der Studiengang gestaltet ist</p>
<p style="text-align: justify;">Integraler Bestandteil des Studiengangs ist die stark praxisbezogene Ausbildung an der Würzburger Caritas-Berufsfachschule für Logopädie. Dort werden die Studierenden sechs Semester lang ausgebildet; parallel dazu absolvieren sie in sieben Semestern ein grundständiges akademisches Studium an der Universität Würzburg.</p>
<p style="text-align: justify;">Der wissenschaftliche Teil der Ausbildung liegt im Verantwortungsbereich der Universität, der Praxisteil bei derSchule. Die angehenden akademisch qualifizierten Sprachtherapeuten und Logopäden sind während der Studienzeit als Studierende an der Universität und zugleich an der Berufsfachschule eingeschrieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Entwickelt wurde der interdisziplinäre Studiengang vom Lehrstuhl für Sprachheilpädagogik in Kooperation mit der Berufsfachschule. Er bestreitet sein umfangreiches universitäres Lehrangebot durch eine enge Zusammenarbeit von Medizinischer Fakultät, Institut für Psychologie und Institut für Sonderpädagogik.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehrwert für akademisch qualifizierte Logopäden</p>
<p style="text-align: justify;">Im Würzburger Studiengang *Akademische Sprachtherapie und Logopädie* erwerben die Absolventen gleich zwei berufsqualifizierende Abschlüsse: die staatliche Anerkennung für Logopädie mit Vollzulassung der Krankenkassen und den akademischen Grad *Bachelor of Science*.</p>
<p style="text-align: justify;">*Zusätzlich zur praktischen Berufsausübung auf dem weiten Feld der Sprachtherapie öffnet der Bachelor-Abschluss den akademisch ausgebildeten Logopäden Türen zu weiterer Qualifizierung in Master- und Promotionsstudiengängen und zu eigenständiger wissenschaftlicher Tätigkeit in der Sprachtherapieforschung*, so die Leitung der Berufsfachschule,<br />
Markus Heinzl Mania und Angela de Sunda.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht zuletzt gewinnt man mit dem Modellversuch Anschluss an internationale Standards: In anderen Ländern ist die Logopädie längst eine interdisziplinäre akademische Disziplin. Der neue Bachelor qualifiziert seine Absolventen somit für Arbeitsplätze im Ausland ebenso wie für internationale Forschungsprojekte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ähnliche Modellversuche sind bislang selten</p>
<p style="text-align: justify;">Möglich wird der Modellversuch durch eine gesetzliche Modellklausel: Sie betrifft die Einführung von Studiengängen für Therapieberufe und wurde 2009 vom Bundesrat beschlossen. Für die Logopädie existieren unter dieser Modellklausel bundesweit bislang wenige Fachhochschul- und nur zwei Universitätsstudiengänge, nämlich in Aachen und in Erlangen. Bundesweit einmalig ist bisher das Würzburger Modell, bei dem ein privater Schulträger und eine staatliche Universität kooperieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen über den Studiengang: http://bit.ly/studiumlogopaedie</p>
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		<title>Kooperation mit Schulen erneuert</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2014 06:29:38 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Förderung leistungsstarker Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Schupperstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Studienberatung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Erfolgsmodell, das für ganz Bayern wegweisend sein sollte: So lobte Staatssekretär Bernd Sibler die vielfältigen Kooperationen der Universität Würzburg mit den Schulen der Region: „In Unterfranken kann man sehen, wie’s richtig geht.“ Speziell geschulte Studierende, sogenannte Studienscouts, besuchen im Projekt uni@school die Schulen und stellen dort ihre Studiengänge vor. Bei Tandemtagen und im Schnupperstudium &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Erfolgsmodell, das für ganz Bayern wegweisend sein sollte: So lobte Staatssekretär Bernd Sibler die vielfältigen Kooperationen der Universität Würzburg mit den Schulen der Region: „In Unterfranken kann man sehen, wie’s richtig geht.“</p>
<p style="text-align: justify;">Speziell geschulte Studierende, sogenannte Studienscouts, besuchen im Projekt uni@school die Schulen und stellen dort ihre Studiengänge vor. Bei Tandemtagen und im Schnupperstudium gewinnen Schüler erste Eindrücke vom Studium. Die Uni vermittelt Themen für W-Seminare der Oberstufe und bietet Informationstage für Schulen an – das sind nur einige Beispiele dafür, wie die Universität Würzburg Schülern individuelle Einblicke in ihre Studienfächer und in die Forschung vermittelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Lehrerbildung ist ein weiterer Schwerpunkt bei der Kooperation mit Schulen, etwa im Hinblick auf die Gestaltung der Schulpraktika für Lehramtsstudierende. Hier arbeiten Lehrkräfte und Dozenten eng zusammen, um Inhalte und Betreuung der Praxisphasen im Studium aufeinander abzustimmen. Einrichtungen wie das „Uni-Klassenzimmer“ sowie Angebote der Fachdidaktiken und des MIND- Centers sind weitere wichtige Bausteine in der Lehrerbildung und -fortbildung.</p>
<p style="text-align: justify;">Angebote für Schulen dynamisch fortführen<br />
„Alle diese Angebote werden sehr gut nachgefragt und wir sind zuversichtlich, dass wir sie dynamisch fortführen können.“ Das sagte Universitätspräsident Alfred Forchel am Montag, 21. Juli, bei einem Festakt im Toscanasaal der Residenz. Dort wurden die Kooperationsverträge zwischen Universität mit 49 Schulen der Region unbefristet verlängert.</p>
<figure id="attachment_3394" aria-describedby="caption-attachment-3394" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/schulkooperationen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3394" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/schulkooperationen.jpg" alt="Universitätspräsident Alfred Forchel, Staatssekretär Bernd Sibler und Ministerialbeauftragte Monika Zeyer-Müller (von links) unterzeichnen im Toscanasaal die Kooperationsverträge. (Foto: Rudi Merkl)" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/schulkooperationen.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/schulkooperationen-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/schulkooperationen-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/schulkooperationen-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3394" class="wp-caption-text">Universitätspräsident Alfred Forchel, Staatssekretär Bernd Sibler und Ministerialbeauftragte Monika Zeyer-Müller (von links) unterzeichnen im Toscanasaal die Kooperationsverträge. (Foto: Rudi Merkl)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Forchel betonte, dass viele Einrichtungen der Universität an den Schulkooperationen mitwirken. Darunter sind unter anderem das Zentrum für Lehrerbildung, die Zentrale Studienberatung, Universitätsbibliothek, die Begabungspsychologische Beratungsstelle, die Fachstudienberatungen in den Fakultäten und das Mathematische, Informationstechnologische und Naturwissenschaftliche Didaktikzentrum MIND.</p>
<p style="text-align: justify;">Ministerialbeauftragte und Staatssekretär dabei Neuland habe man zwar nicht betreten beim Abschluss der ersten Vereinbarungen im Jahr 2010: „Es gab zu dieser Zeit schon viele Kooperationen“, so Monika Zeyer-Müller, Ministerialbeauftragte für die Gymnasien in Unterfranken, in ihrem Grußwort. Im Vordergrund habe damals der Wunsch gestanden, die Zusammenarbeit zu verstetigen und weiterzuentwickeln. „Durch die Verlängerung der Verträge sehen wir das als gesichert an.“</p>
<p style="text-align: justify;">Zu ihren immer wieder neuen Ideen, die Kooperation weiterzuentwickeln, gratulierte Bernd Sibler allen Vertragspartnern. Der Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst bezeichnete in seiner Ansprache das Erfolgsmodell als „Weg, den wir in ganz Bayern weitergehen sollten.“ In Unterfranken könne man sehen, „wie es richtig geht.“<br />
Leistungsstarke Schüler fördern.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Unterzeichnung der Verträge konnten die Vertreter der Kooperationsschulen einen Vortrag zum Thema „Förderung leistungsstarker Schülerinnen und Schüler“ hören. Der Referent, Professor Wolfgang Schneider vom Institut für Psychologie, leitet die Begabungspsychologische Beratungsstelle der Universität. Das Thema war nicht zufällig gewählt: Die Förderung besonders guter Schüler im Frühstudium und bei den Unitagen ist ebenfalls Gegenstand der Schulkooperationen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den Angeboten der Universität für Schulen: (http://www.uni-wuerzburg.de/fuer/schueler/)</p>
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		<title>MBA-Studiengang beschäftigt sich mit Logistik und Nachhaltigkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2014 07:01:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Logistik kommt in einer globalisierten Wirtschaft eine überragende Bedeutung zu: Moderne Produktionsprozesse sind ohne perfekt aufeinander abgestimmte Systeme undenkbar. Es geht um die bedarfsgerechte Bereitstellung von Material und die Koordination komplexer Lieferstrukturen. Allein die deutsche Logistikbranche erzielte 2012 mit 2,85 Millionen Beschäftigten einen Umsatz von rund 225 Milliarden Euro. Die Logistik ist damit hierzulande &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Logistik kommt in einer globalisierten Wirtschaft eine überragende Bedeutung zu: Moderne Produktionsprozesse sind ohne perfekt aufeinander abgestimmte Systeme undenkbar. Es geht um die bedarfsgerechte Bereitstellung von Material und die Koordination komplexer Lieferstrukturen. Allein die deutsche Logistikbranche erzielte 2012 mit 2,85 Millionen Beschäftigten einen Umsatz von rund 225 Milliarden Euro. Die Logistik ist damit hierzulande der drittgrößte Wirtschaftsbereich.</p>
<figure id="attachment_1278" aria-describedby="caption-attachment-1278" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/48088s_44142_Foto_djd_www_mba_purchasing_de.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1278" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/48088s_44142_Foto_djd_www_mba_purchasing_de.jpg" alt="Besuch beim Weltmarktführer: MBA-Studenten bei einer der zahlreichen Exkursionen während des Weiterbildungsstudiums zu Gast bei einem mittelständischen Global Player. Foto: djd/www.mba-purchasing.de" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/48088s_44142_Foto_djd_www_mba_purchasing_de.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/48088s_44142_Foto_djd_www_mba_purchasing_de-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/48088s_44142_Foto_djd_www_mba_purchasing_de-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/48088s_44142_Foto_djd_www_mba_purchasing_de-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1278" class="wp-caption-text">Besuch beim Weltmarktführer: MBA-Studenten bei einer der zahlreichen Exkursionen während des Weiterbildungsstudiums zu Gast bei einem mittelständischen Global Player.<br />Foto: djd/www.mba-purchasing.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<strong>Nachhaltigkeit als entscheidendes Kriterium</strong></p>
<p>Mit der wachsenden Bedeutung der Logistik rückt allerdings auch ein anderer Aspekt in den Vordergrund: Die Branche ist einer der Hauptverursacher von C02-Emissionen und nach Angaben des Weltklimarats für über zehn Prozent der weltweiten Treibhausgase verantwortlich. Nachhaltigkeit wird deshalb zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor &#8211; und zwar nicht nur für die Branche selbst, sondern insgesamt für alle Unternehmen, da praktisch jede Firma logistische Dienstleistungen in Anspruch nimmt. Nun erwarten heute sowohl Verbraucher als auch Geschäftskunden von der Wirtschaft eine transparente und nachvollziehbare Einhaltung strenger Umweltstandards.</p>
<figure id="attachment_1281" aria-describedby="caption-attachment-1281" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/48088s_44144_Foto_djd_www_mba_wuerzburg_de.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1281" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/48088s_44144_Foto_djd_www_mba_wuerzburg_de.jpg" alt="Attraktiver Standort: Erfolgreiche MBA-Absolventen vor der zum Unesco-Weltkulturerbe zählenden Würzburger Residenz. Foto: djd/www.mba-wuerzburg.de" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/48088s_44144_Foto_djd_www_mba_wuerzburg_de.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/48088s_44144_Foto_djd_www_mba_wuerzburg_de-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/48088s_44144_Foto_djd_www_mba_wuerzburg_de-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/04/48088s_44144_Foto_djd_www_mba_wuerzburg_de-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-1281" class="wp-caption-text">Attraktiver Standort: Erfolgreiche MBA-Absolventen vor der zum Unesco-Weltkulturerbe zählenden Würzburger Residenz.<br />Foto: djd/www.mba-wuerzburg.de</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p><strong> Universität Würzburg: Management-Studium für Logistiker</strong></p>
<p>Nachhaltige Wertschöpfung beginnt im Unternehmen und geht über Unternehmensgrenzen hinaus, etwa in der Abstimmung mit Lieferanten. An berufstätige Fachleute aus Einkauf und Logistik richtet sich deshalb der neue, komplett in englischer Sprache gehaltene MBA-Studiengang &#8222;Purchasing &amp; Supply Chain Management&#8220; an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Die Teilnehmer erfahren kompakt innerhalb von 24 Monaten, wie man mit komplexen Prozessen umgehen kann und welches Wissen und welche Fähigkeiten notwendig sind, um auf unerwartete Probleme angemessen reagieren zu können. Der nächste MBA-Jahrgang startet übrigens am 31. August 2014, Bewerbungen sind bis zum 30. Juni 2014 möglich. Alle Informationen zum neuen MBA-Studiengang gibt es unter www.mba-purchasing.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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