<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>University of Georgia</title>
	<atom:link href="https://www.karriere-aktuell.de/tags/university-of-georgia/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.karriere-aktuell.de/tags/university-of-georgia</link>
	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
	<lastBuildDate>Wed, 23 Mar 2016 12:10:38 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2020/05/cropped-karriere.aktuell.fav_.icon-01-32x32.png</url>
	<title>University of Georgia</title>
	<link>https://www.karriere-aktuell.de/tags/university-of-georgia</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Martin Mendelski erhält den THESUS-Award</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/martin-mendelski-erhaelt-den-thesus-award-20160401.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2016 07:03:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt/Oder]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Monnet-Lehrstuhl]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Mittel- und Osteuropa]]></category>
		<category><![CDATA[THESEUS Award]]></category>
		<category><![CDATA[University of Georgia]]></category>
		<category><![CDATA[Viadrina-Universität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=23479</guid>

					<description><![CDATA[<p>48 picture.martinMartin Mendelski von der Universität Trier hat den „THESEUS Award for Promising Research in European Integration“ erhalten. Der Preis für vielversprechende Forschung zu Europäischer Integration zeichnet eine exzellente Arbeit eines Nachwuchswissenschaftlers im Bereich der Europäischen Integrationsforschung aus. Die Preisverleihung fand im Rahmen einer zweitägigen Konferenz am 17. und 18. März in Köln statt.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/martin-mendelski-erhaelt-den-thesus-award-20160401.html">Martin Mendelski erhält den THESUS-Award</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Wissenschaftler forscht an der Universität Trier zur Europäischen Union</strong></em></p>
<figure id="attachment_23482" aria-describedby="caption-attachment-23482" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-23482" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/uni-trier-karriere-01-04-16-picture.martin-280x303.jpg" alt="Martin Mendelski erhält den THESUS-Award Foto: Universität Trier" width="280" height="303" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/uni-trier-karriere-01-04-16-picture.martin-280x303.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/uni-trier-karriere-01-04-16-picture.martin-500x541.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/uni-trier-karriere-01-04-16-picture.martin.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-23482" class="wp-caption-text">Martin Mendelski erhält den THESUS-Award<br />Foto: Universität Trier</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">48 picture.martinMartin Mendelski von der Universität Trier hat den „THESEUS Award for Promising Research in European Integration“ erhalten. Der Preis für vielversprechende Forschung zu Europäischer Integration zeichnet eine exzellente Arbeit eines Nachwuchswissenschaftlers im Bereich der Europäischen Integrationsforschung aus. Die Preisverleihung fand im Rahmen einer zweitägigen Konferenz am 17. und 18. März in Köln statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Martin Mendelski wurde für seine Dissertation ausgezeichnet, in der er die Auswirkungen der Europäischen Union (EU) auf die Entwicklung der Rechtsstaatlichkeit in Zentral- und Osteuropa (Polen, Rumänien und Moldawien) untersucht hat. Seine empirische Analyse zeigt, dass die EU eine differenzierte und kontextabhängige Wirkung hat. Während die EU (und innerstaatliche Reformer) in relativ stabilen und gefestigten Rechtssystemen (wie z.B. Polen) durchaus förderliche Effekte erzeugt, können in instabileren und defizitären Rechtssystemen wie Rumänien und Moldawien „pathologisch“-negative Auswirkungen auftreten. Reformpathologien (Instabilität, Inkohärenz und Nicht-Durchsetzung des Rechts) werden vor allem dann erzeugt, wenn uneingeschränkte Reformer den Reformprozess, die neu geschaffenen staatlichen Behörden und das Recht instrumentalisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Martin Mendelski studierte Europäische Studien an der Viadrina-Universität in Frankfurt/Oder und promovierte an der Universität Luxemburg. Er war zudem Gastforscher an zahlreichen Instituten und Universitäten wie z.B. dem Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung (MPIfG), Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte, Europäische Rechtsakademie, European University Institute, Harvard University, Alexandru Ioan University of Iasi, Bilkent University, University of Georgia. An der Universität Trier forscht und lehrt er in den Bereichen politische Ökonomie, Wirtschaftssoziologie und vergleichende Regierungslehre. Aktuell erforscht er die Rolle der EU bei der Herausbildung der „Spielarten des Kapitalismus&#8220; in Mittel- und Osteuropa.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>THESEUS<br />
</strong><br />
THESEUS ist ein gemeinsames Programm des Jean-Monnet-Lehrstuhls der Universität zu Köln, des Centre d’études européennes der Hochschule Sciences Po in Paris, der Trans European Policy Studies Association (TEPSA) in Brüssel und der Fritz Thyssen Stiftung. Das Programm hat sich der Förderung des Zusammenwachsens der europäischen Gesellschaft(en) durch die Unterstützung des grenzüberschreitenden wissenschaftlichen Diskurses verschrieben. Jährlich werden ein „THESEUS Award“ für herausragende Forschung und ein Award für vielversprechende Forschung an Nachwuchswissenschaftler – jeweils auf dem Gebiet der Europäischen Integration – verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Trier</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/martin-mendelski-erhaelt-den-thesus-award-20160401.html">Martin Mendelski erhält den THESUS-Award</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Erkenntnisse zum Schadstoffabbau nach Ölkatastrophen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neue-erkenntnisse-zum-schadstoffabbau-nach-oelkatastrophen-20151110.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 09:40:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Chemische Analysen]]></category>
		<category><![CDATA[Deepwater Horizon-Unglück]]></category>
		<category><![CDATA[Golf von Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Ölunfällen im Meer]]></category>
		<category><![CDATA[University of Georgia]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftler]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=19841</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach Ölunfällen im Meer, etwa durch Tankerunglücke oder auslaufende Pipelines und Ölbohrplattformen, werden standardmäßig chemische Dispersionsmittel eingesetzt. Allerdings sorgen diese – anders als bisher angenommen – nicht unbedingt für einen schnelleren Abbau der ÖIkomponenten, berichtet Dr. Sara Kleindienst vom Zentrum für Angewandte Geowissenschaften der Universität Tübingen in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neue-erkenntnisse-zum-schadstoffabbau-nach-oelkatastrophen-20151110.html">Neue Erkenntnisse zum Schadstoffabbau nach Ölkatastrophen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Wissenschaftler simulieren für eine Untersuchung das Deepwater Horizon-Unglück in Tiefenwässern des Golfs von Mexiko</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Nach Ölunfällen im Meer, etwa durch Tankerunglücke oder auslaufende Pipelines und Ölbohrplattformen, werden standardmäßig chemische Dispersionsmittel eingesetzt. Allerdings sorgen diese – anders als bisher angenommen – nicht unbedingt für einen schnelleren Abbau der ÖIkomponenten, berichtet Dr. Sara Kleindienst vom Zentrum für Angewandte Geowissenschaften der Universität Tübingen in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences. Die Substanzen lösen zwar größere Ölklumpen auf, spalten sie in kleinere Tröpfchen und bewirken damit, dass sich die zähe Masse nicht an der Meeresoberfläche ansammelt. Doch wie sich im Experiment der Tübingerin zeigte, können sie dabei auch ölabbauende Mikroorganismen verdrängen, die in vielen Ökosystemen natürlich vorkommen.</p>
<figure id="attachment_19847" aria-describedby="caption-attachment-19847" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-19847" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-10-11-15-Meer8.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="458" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-10-11-15-Meer8.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-10-11-15-Meer8-280x207.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/karriere-10-11-15-Meer8-500x369.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19847" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Im April 2010 hatte die Explosion der Ölbohrplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko zu einer der bisher größten Umweltkatastrophen geführt, bei der mehr als 750 Millionen Liter Öl freigesetzt wurden. Als Notfallmaßnahme wurden etwa sieben Millionen Liter Dispersionsmittel im Oberflächen- und Tiefenwasser verteilt. Für ihre Studie stellten Sara Kleindienst und Prof. Samantha Joye von der University of Georgia, USA, mit einem internationalen Wissenschaftlerteam das Deepwater Horizon-Unglück in 1200 Metern Wassertiefe nach – dort war die Konzentration an Öl- und Dispersionsmittelkomponenten besonders hoch. Die chemischen Bedingungen in der Tiefenschicht imitierten die Wissenschaftler mit insgesamt 130 Litern Meerwasser aus dem Golf von Mexiko.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir konnten in den Experimenten nachweisen, dass Dispersionsmittel den Ölabbau in diesen Tiefenwässern nicht beschleunigen. Bestimmte Stoffklassen wurden ohne sie sogar schneller abgebaut“, sagt Dr. Michael Seidel, Co-Autor von der Universität Oldenburg. Mittels radioaktiver Markierungen verfolgten die Wissenschaftler die mikrobielle Verwertung zweier Stoffklassen, die wichtige Bestandteile von Öl darstellen. In Anwesenheit von Dispersionsmitteln fiel diese geringer aus – „ein wichtiger Kernpunkt der Studie“, sagt Sara Kleindienst. Ähnliche Effekte wiesen die Wissenschaftler auch in einem Oberflächenwasserexperiment nach.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Simulation offenbarte außerdem, dass sich ohne Dispersionsmittel natürliche Ölverwerter der Gattung Marinobacter im Meerwasser vermehrten. Sobald Dispersionsmittel zum Öl zugegeben wurden, verringerte sich deren Anzahl hingegen, und bestimmte Mikroorganismen der Gattung Colwellia vermehrten sich dafür. „Die gleiche Gruppe wurde während der Deepwater Horizon-Katastrophe im Tiefenwasser in hoher Anzahl vorgefunden“, sagt Sara Kleindienst. Chemische Analysen zeigten, dass die Colwellia-Arten vermutlich für die Zersetzung von Dispersionsmitteln verantwortlich sind. „Interessanterweise haben sich die natürlichen Ölabbauer Marinobacter während der Deepwater Horizon-Katastrophe im Tiefenwasser nicht angereichert. Sie wurden wahrscheinlich vom Dispersionsmittelabbauer Colwellia überwachsen oder direkt von Dispersionsmittelkomponenten gehemmt“, schlussfolgert die Molekularökologin.</p>
<p style="text-align: justify;">Für eine bessere Risikoeinschätzung fordert Kleindienst weitere Untersuchungen, auch in anderen Ökosystemen als dem Golf von Mexiko. „Wir müssen die genauen Wirkungsweisen von Dispersionsmitteln von der Zellebene – etwa den Einfluss auf Aktivitäten ölabbauender Mikroorganismen – bis hin zur Ökosystemebene besser verstehen. Das wird beim Abwägen, ob ein Dispersionsmitteleinsatz nach einer Ölkatastrophe tatsächlich sinnvoll ist, entscheidend sein“, sagt sie.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Tübingen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/neue-erkenntnisse-zum-schadstoffabbau-nach-oelkatastrophen-20151110.html">Neue Erkenntnisse zum Schadstoffabbau nach Ölkatastrophen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
