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	<title>Unterstützung</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Unterstützung</title>
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	<item>
		<title>Jüngere Generationen benötigen im Homeoffice bessere Unterstützung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Aug 2022 08:12:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine aktuelle Umfrage von Enreach zeigt: Die jüngeren Generationen in der Arbeitswelt sind im Homeoffice deutlich unproduktiver und unzufriedener als ältere Mitarbeitende. Verbesserungen versprechen sich jüngere Arbeitnehmende von digitalen Lösungen für Kommunikation und Zusammenarbeit.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine aktuelle Umfrage von Enreach zeigt: Die jüngeren Generationen in der Arbeitswelt sind im Homeoffice deutlich unproduktiver und unzufriedener als ältere Mitarbeitende. Verbesserungen versprechen sich jüngere <a href="https://www.karriere-aktuell.de/gesund-im-homeoffice-was-arbeitnehmer-beachten-sollten-20220524.html" target="_blank" rel="noopener">Arbeitnehmende</a> von digitalen Lösungen für Kommunikation und Zusammenarbeit.</p>
<p style="text-align: justify;">In Zusammenarbeit mit dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov hat Enreach mehr als 2.000 Deutsche rund um die Arbeit im Homeoffice befragt. Ein Großteil der Befragten bewertete die Arbeit von zuhause dabei positiv: So gaben rund 53 Prozent an, im Homeoffice flexibler zu sein als bei der Arbeit im Büro, 43 Prozent sind zufriedener und 40 Prozent produktiver.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den jüngeren Umfrageteilnehmern im Alter von 18 bis 34 Jahren zeigen sich aber deutliche Unterschiede im Vergleich zu den Altersgruppen ab 35: Die jüngeren Generationen sind nach eigenen Angaben im Homeoffice unzufriedener und unproduktiver. So waren von den 18- bis 34-jährigen nur 32 Prozent der Meinung, im Homeoffice produktiver zu sein, nur 37 Prozent zufriedener. Bei den Altersgruppen ab 35 Jahren gaben 45 Prozent an, produktiver zu sein und 46 Prozent zufriedener.</p>
<p style="text-align: justify;">Die 18- bis 34-jährigen fühlen sich im Homeoffice zudem isolierter als andere Altersgruppen (29 Prozent der 18- bis 34-jährigen gegenüber 22 Prozent der über 35-jährigen) und es fällt ihnen besonders schwer, nach Feierabend abzuschalten (41 Prozent der 18- bis 34-jährigen im Vergleich zu 28 Prozent der über 35-jährigen).</p>
<h3 style="text-align: justify;">Unterstützung im Homeoffice durch digitale Lösungen</h3>
<p style="text-align: justify;">Unterstützung versprechen sich gerade die jüngsten Umfrageteilnehmer von digitalen Lösungen für Kommunikation und Zusammenarbeit. Software, die verschiedene Kontaktwege von E-Mail, Festnetz- und Mobiltelefonie bis hin zu Video und Chat zusammenführt, ist eine grundlegende Voraussetzung für gelungene Kommunikation und Zusammenarbeit im Rahmen von ortsunabhängigen oder hybriden Konzepten: Sie hilft dabei, Distanzen zu überwinden sowie Informationsflüsse und Prozesse effizient zu gestalten, schafft aber nur dann echte Mehrwerte, wenn sie den Nutzer in den Mittelpunkt stellt. „Wir nennen das Converged Contact Solutions: Lösungen, die zuverlässig funktionieren, wenn sie gebraucht werden, aber Mitarbeiter nicht ablenken oder unter Druck setzen, wenn diese gerade etwas anderes zu tun haben,“ sagt Dr. Ralf Ebbinghaus, Geschäftsführer der Enreach GmbH.</p>
<p style="text-align: justify;">53 Prozent der 18- bis 34-jährigen glaubt, dass eine solche digitale Lösung dabei helfen kann, die Kommunikation mit Vorgesetzten, Kollegen, Kunden und Partnern zu verbessern (bei den über 35-jährigen sind 39 Prozent dieser Ansicht), aber weit mehr als ein Drittel (39 Prozent) gaben an, dass an ihrem Arbeitsplatz bislang keine geeigneten Lösungen zum Einsatz kommen. „Jüngere ArbeitnehmerInnen versprechen sich die größte Unterstützung von Softwarelösungen, zugleich sind viele von ihnen unzufrieden mit den aktuell zur Verfügung stehenden Tools. Das zeigt, wie viel es in Unternehmen im Hinblick auf eine adäquate technische Ausstattung noch zu tun gibt. Gerade die nachrückende Generation erwartet in ihrem Arbeitsalltag digitale Hilfsmittel, die das Leben leichter machen, und die Bedeutung dieses heute schon wichtigen Aspekts wird im War for Talents noch weiter steigen“, prognostiziert Dr. Ralf Ebbinghaus.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Prozesse verbessern, Stress reduzieren</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Tatsache, dass die jüngeren Generationen die Arbeit im Homeoffice negativer als andere Altersgruppen bewerten, deutet darauf hin, dass fehlende oder unzureichende Lösungen für Kommunikation und Zusammenarbeit ein wichtiger Faktor für Stress und Unzufriedenheit sind. „Wenn Lösungen nicht funktionieren oder wichtige Anwendungen im Homeoffice nicht zur Verfügung stehen, sind Nutzer natürlich frustriert und weniger produktiv. Zusätzlich sorgen das Gefühl, ständig erreichbar sein zu müssen, häufige Unterbrechungen und eine Informationsflut durch die Vielzahl eingehender Nachrichten auf unterschiedlichen Kommunikationswegen für Stress. Unternehmen müssen daher bei der Auswahl von Lösungen für den digitalen Arbeitsplatz genau hinschauen. Schließlich soll die Technologie unterstützen, nicht ablenken oder überfordern, damit sie sowohl die Prozesse des Unternehmens als auch das Wohlbefinden der Mitarbeitenden verbessert“, erläutert Ebbinghaus.</p>
<p style="text-align: justify;">Intelligente Kommunikationslösungen tragen beispielsweise mit Statusanzeigen und Präsenzinformationen dazu bei, dass innerhalb eines <a href="https://www.karriere-aktuell.de/unternehmensgruendung-die-ersten-schritte-20220207.html" target="_blank" rel="noopener">Unternehmens</a> auf einen Blick klar ist, wer gerade erreichbar, im Gespräch oder abwesend ist und wer nicht gestört werden möchte. Ein regelbasiertes Anrufmanagement ermöglicht es Nutzern bestimmte Kriterien festzulegen und es von ihrem Präsenzstatus, Wochentag und Uhrzeit, Kalendereinträgen oder der Nummer des Anrufers abhängig machen, ob ein Anruf bei ihnen eingeht oder an einen Kollegen weitergeleitet wird. So kann der einzelne Nutzer die eigene Erreichbarkeit gezielt steuern und beispielsweise nach 17 Uhr nur noch für private Kontakte oder den wichtigsten Kunden erreichbar sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Daneben sind Unternehmen gefordert, ihre Mitarbeitenden im Umgang mit digitalen Lösungen und dem häufig damit einhergehenden Stress zu unterstützen. Abhilfe schaffen bereits einfache organisatorische Maßnahmen wie klare Regeln, wann jemand erreichbar sein muss – und wann nicht. Dabei braucht es eine Kultur, die Eigenverantwortung und Vertrauen stärkt. „Wenn die Voraussetzungen stimmen, steigt die Zufriedenheit und Produktivität unabhängig davon, ob jemand im Homeoffice, im Büro oder an einem ganz anderen Ort arbeitet. Das gilt für alle Altersgruppen, aber insbesondere für die Generation Z, die gerade in den Arbeitsmarkt eintritt, deswegen ist jetzt die Zeit zu handeln“, so Dr. Ralf Ebbinghaus.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Enreach</em></p>
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		<title>Lust auf Gründen macht neugierig</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/lust-auf-gruenden-macht-neugierig-20170203.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2017 08:49:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmenswilligen Studierenden Lust auf Gründen zu machen, die Idee verfolgt die Hochschule Worms seit dem Wintersemester 2016/17 mit Nachdruck und trifft den Nerv der Zeit und macht neugierig. Das Konzept zum Aufbau eines Gründerbüros ließ sich Wirtschafts-Staatssekretärin Daniela Schmitt (FDP), erläutern.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unternehmenswilligen Studierenden Lust auf Gründen zu machen, die Idee verfolgt die Hochschule Worms seit dem Wintersemester 2016/17 mit Nachdruck und trifft den Nerv der Zeit und macht neugierig. Das Konzept zum Aufbau eines Gründerbüros ließ sich Wirtschafts-Staatssekretärin Daniela Schmitt (FDP), erläutern.</p>
<figure id="attachment_24741" aria-describedby="caption-attachment-24741" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24741" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM-5-17-Lust-auf-gruenden.jpg" alt="" width="600" height="371" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM-5-17-Lust-auf-gruenden.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM-5-17-Lust-auf-gruenden-280x173.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/PM-5-17-Lust-auf-gruenden-500x309.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24741" class="wp-caption-text">Foto/Hochschule Worms, v.l.: Professor Michael Graef, Präsident Jens Hermsdorf, Staatsekretärin Daniela Schmitt und Sebastian Jung vom Gründerclub.</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mut zur Selbstständigkeit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Präsident Jens Hermsdorf betonte, wie wichtig es sei, jungen Menschen Mut zur Selbstständigkeit zu machen. Die kreativen Ideen der jungen Menschen bergen ein enormes Potenzial und als Hochschule sei es auch die Aufgabe, genau dieses Potenzial zu fördern. Lust auf Gründen müsse daher seitens der Hochschule motivierend unterstützt werden.<br />
Jens Hermsdorf hob hervor, dass gerade eine kleinere Hochschule mit hohem dynamischen Wachstum, wie die Hochschule Worms, in der Lage sei, schnell auf neue Trends zu reagieren und so liege es auf der Hand, den Gründergedanken aufzunehmen und zu fördern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Konzeption eines zukünftigen Gründerbüros</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die konkreten Pläne zum Gründerbüro erläuterte Professor Michael Graef. Dieser hat die Professur für Entrepreneurship am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften inne und sieht im Gründerbüro die großartige Möglichkeit, erste Anlaufstelle für gründerwillige Studierende zu sein. So könne ein Ort geschaffen werden, der alles um die Thematik „Gründen“ bündelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Deutlich wurde, dass Gründeraktivitäten nur mit einem guten Netzwerk funktionieren können. Besonders wichtig ist es, den kreativen jungen Menschen eine realistische Chance für eine gelingende Umsetzung ihrer Ideen zu geben. Dazu gehört es, sie auch mit dem notwendigen Know-how auszustatten, das über die Lehrinhalte eines Studiums weit hinausgeht. Daher ist die Verzahnung und Vernetzung von Unternehmen, erfolgreichen Gründern aber auch von gescheiterten Gründeraktivitäten so wichtig. Die realistische Einschätzung, wie sich ein Start-up stemmen lässt und welcher Finanzierungsmix zum Tragen kommt, gehört zu den Überlegungen im Vorfeld einer Gründung. Studierende benötigen hierbei weitergehende Unterstützung, die entsprechend an der Hochschule mit den Partnern der Region zusammengeführt werden soll.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ohne gute Netzwerke geht es nicht</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Vizepräsident Henning Kehr betonte in diesem Zusammenhang, das eine Verzahnung nach innen und außen sichergestellt werden muss. Vorstellbar sei beispielsweise der Kontakt zur Wirtschaftsförderung oder der IHK; hier gilt es noch die Möglichkeiten zu prüfen. Staatssekretärin Daniela Schmitt ergänzte, dass eine aktive Hochschule das ideale Bindeglied zwischen Wirtschaft und Wissenschaft sein kann. Prinzipiell zeige der Gründergedanke eine Haltung, Ideen als Innovationen zu erkennen. Daher sei der Aufbau eines Gründerbüros eine begrüßenswerte Weiterentwicklung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was brauchen gründungswillige junge Menschen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Abschließend wurde Sebastian Jung, Student der Hochschule Worms und Mitglied des studentischen Gründerclubs, ganz konkret nach den Unterstützungswünschen gefragt. Aus Sicht der Studierenden sei die Nähe zu Start-ups, von denen man am Beispiel lernen könne, besonders wichtig. Außerdem wäre die Kommunikation mit Firmen von großer Bedeutung, um einen guten Austausch zwischen Bedarf und Ideen aufzubauen. Letztlich sei es aber die ganz praktische Unterstützung, die nötig wird, nämlich einen Raum zu haben, in dem man sich treffen und austauschen könne. Kreativität und innovative Ideen müssten sich entfalten können und im Diskurs erprobt werden.<br />
Dieser Wunsch wird bereits in Kürze in Erfüllung gehen, denn dem Gründerclub wird bis zu weiteren konkreten Schritten ein Raum auf dem Campus zur Verfügung gestellt, in dem sich die studentischen Gründerideen weiter entfalten können.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Worms</em></p>
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		<title>Kein Geld verschenken: Bafög richtig beantragen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/kein-geld-verschenken-bafoeg-richtig-beantragen-20130302.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 09:37:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine gute Ausbildung ist die Basis für den beruflichen Erfolg. Damit diese nicht an fehlenden finanziellen Mitteln scheitert, gibt es seit dem 1. September 1971 das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Dieses soll allen jungen Menschen die Möglichkeit geben, unabhängig von ihrer Herkunft und der sozialen sowie wirtschaftlichen Situation eine Ausbildung zu absolvieren, die ihren Fähigkeiten und Interessen &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><b>Eine gute Ausbildung ist die Basis für den beruflichen Erfolg. Damit diese nicht an fehlenden finanziellen Mitteln scheitert, gibt es seit dem 1. September 1971 das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Dieses soll allen jungen Menschen die Möglichkeit geben, unabhängig </b><b>von ihrer Herkunft und der sozialen sowie wirtschaftlichen Situation eine Ausbildung zu absolvieren, die ihren Fähigkeiten und Interessen entspricht. Doch einen BAföG-Antrag auszufüllen ist gar nicht so leicht</b>.</p>
<figure id="attachment_419" aria-describedby="caption-attachment-419" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="wp-image-419 size-medium" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Bafoeg-280x186.jpg" alt="© ehrenberg-bilder - Fotolia.com" width="280" height="186" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Bafoeg-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Bafoeg-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Bafoeg-134x90.jpg 134w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/03/Bafoeg.jpg 600w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-419" class="wp-caption-text">© ehrenberg-bilder &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Über vier Millionen Studierende haben in den über 40 Jahren seit Einführung des BAföG von dieser Förderung profitiert. Ein Antrag sollte in jedem Fall gestellt werden, denn nur so erfährt man zuverlässig, ob man wirklich einen Anspruch hat. BAföG-Rechner im Internet können nicht alle Sonderfälle berücksichtigen und geben nur bedingt Auskunft über mögliche Leistungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Antrag sollte so schnell wie möglich nach Erhalt des Studienplatzes gestellt werden, da die Bearbeitung einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Einige Dinge kann man sogar schon im Voraus vorbereiten, so dass die Unterlagen letztendlich nur noch ergänzt werden müssen. Hat das Studium schon begonnen und es sind noch nicht alle Unterlagen vollständig, kann zunächst ein formloser Antrag gestellt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Einige Bundesländer bieten mittlerweile einen Online-Antrag an, was den Vorteil hat, dass die Eingaben oberflächlich auf Richtigkeit geprüft werden, so dass es nicht zu Lücken kommen kann. Am Ende des Online-Antrages findet sich eine Liste aller Unterlagen, die neben dem eigentlichen Antrag beim BAföG-Amt eingereicht werden müssen. Muss man neben den Angaben auf den Formblättern noch weitere Erläuterungen unterbringen, sollte man beim BAföG-Amt nach ergänzenden Vordrucken fragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich muss der Antrag jedes Jahr neu gestellt werden. Dies sollte so früh wie möglich passieren, damit keine Lücke zwischen den Zahlungen entstehen kann. Wer den Weiterförderungsantrag mindestens zwei Kalendermonate vor Ablauf des aktuellen Bewilligungszeitraumes stellt, hat einen gesetzlichen Anspruch auf einen nahtlosen Übergang der Zahlungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim BAföG-Antrag darf auf keinen Fall geschummelt werden. Die Ämter gleichen ihre Daten seit 2004 mit dem Finanzamt ab, so dass ein verschwiegenes Vermögen sehr schnell auffällt. Dies hat im Extremfall sogar Vorstrafen zur Folge – was angehende Lehrer oder Juristen die Karriere kosten kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Rückzahlung des BAföG beginnt erst fünf Jahre nach der Bewilligungshöchstdauer. Studierende müssen dabei in der Regel nur die Hälfte der Förderungssumme begleichen. Dafür hat man dann sogar 20 Jahre Zeit. Wer das Studium erst nach dem 28.02.2001 begonnen hat, muss sogar nur maximal 10.000 Euro zurückzahlen.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/kein-geld-verschenken-bafoeg-richtig-beantragen-20130302.html">Kein Geld verschenken: Bafög richtig beantragen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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