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	<title>Weiterqualifizierung</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Weiterqualifizierung</title>
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		<title>Wirtschaftsstaatssekretärin Brigitte Zypries besuchte FernUniversität</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/wirtschaftsstaatssekretaerin-brigitte-zypries-besuchte-fernuniversitaet-20150811.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2015 08:14:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hagen - Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, besuchte am Montag, 10. August, die FernUniversität in Hagen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Weiterqualifizierung von Berufstätigen und die Digitalisierung der Arbeitswelt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, besuchte am Montag, 10. August, die FernUniversität in Hagen. Sie ließ sich von Rektor Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer und Kanzlerin Regina Zdebel erläutern, was die – nach Studierendenzahlen – größte deutsche Hochschule bei der Weiterqualifizierung von Beschäftigten seit vielen Jahren leistet und in Zukunft leisten kann. Dabei ging es auch um den von der FernUniversität forcierten Einsatz digitaler Medien in Lehre und Weiterbildung. Dies ist angesichts der Digitalisierung der Arbeitswelt auch ein zentrales Thema der Staatssekretärin im Hinblick auf lebenslanges Lernen.</p>
<figure id="attachment_17319" aria-describedby="caption-attachment-17319" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-17319" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/FernUni-Zypries_7071.jpg" alt="Staatssekretärin Brigitte Zypries (Mitte) ließ sich von Rektor Prof. Helmut Hoyer (2.v.re.) und Kanzlerin Regina Zdebel (re.) die FernUniversität zeigen und erläutern, welche Bedeutung sind für die Weiterbildung Berufstätiger hat. Begleitet wurde sich von den Bundestagsabgeordneten René Röspel (SPD) und Cemile Giousouf (CDU). - Foto: FernUniversität" width="620" height="446" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/FernUni-Zypries_7071.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/FernUni-Zypries_7071-280x201.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/08/FernUni-Zypries_7071-500x360.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17319" class="wp-caption-text">Staatssekretärin Brigitte Zypries (Mitte) ließ sich von Rektor Prof. Helmut Hoyer (2.v.re.) und Kanzlerin Regina Zdebel (re.) die FernUniversität zeigen und erläutern, welche Bedeutung sind für die Weiterbildung Berufstätiger hat. Begleitet wurde sich von den Bundestagsabgeordneten René Röspel (SPD) und Cemile Giousouf (CDU). &#8211; Foto: FernUniversität</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Interessant für die Wirtschaft ist ebenfalls das Studieren ohne Abitur. Im Wintersemester 2014/15 studierten 8.465 beruflich für ein Studium Qualifizierte an der FernUniversität – so viele wie an keiner anderen deutschen Universität. Eine weitere beeindruckende Zahl: 80 Prozent der 78.000 Studierenden sind gleichzeitig berufstätig, 40 Prozent aktualisieren in Hagen ihr Wissen aus einem früher abgeschlossenen Studium. Ihnen kommt das hochflexible Fernstudiensystem zugute.</p>
<p style="text-align: justify;">Angesichts des demografisch bedingten Fachkräftemangels wird die Bedeutung der FernUniversität für das lebenslange Lernen noch größer werden, sind sich Rektor und Kanzlerin ebenso sicher wie der Hagener Bundestagsabgeordnete René Röspel (SPD) und seine Kollegin Cemile Giousouf (CDU), die Brigitte Zypries begleiteten. Ein wichtiges Gesprächsthema in diesem Zusammenhang war auch die Finanzierung der FernUniversität, denn obwohl nur 30 Prozent der Studierenden aus Nordrhein-Westfalen kommen, trägt das Land 60 Prozent des Haushalts von annähernd 100 Mio. Euro. Mit den gegenwärtigen finanziellen Ressourcen ist es der FernUniversität nicht möglich, über den gegenwärtigen Stand hinaus der ständig wachsenden Nachfrage zu entsprechen und ihr Angebot auszuweiten.</p>
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		<title>Karriere fördern &#8211; Zukunft sichern: Berufsbegleitend zum MBA</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/karriere-foerdern-zukunft-sichern-berufsbegleitend-zum-mba-20140703.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2014 10:12:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[berufsbegleitedes Studienangebot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Freitag, dem 18. Juli 2014 lädt die FH Kaiserslautern am Campus Zweibrücken zu einer ausführlichen Informationsveranstaltung zu den Fernstudiengängen MBA Vertriebsingenieur und MBA Marketing-Management ein. Studiengangsleiterin Prof. Dr. Bettina Reuter stellt die beiden berufsbegleitenden Studienangebote vor und beantwortet im Anschluss individuelle Fragen. Alle Interessenten sind um 16:00 Uhr am Campus Zweibrücken, Amerikastraße 1, Gebäude &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am Freitag, dem 18. Juli 2014 lädt die FH Kaiserslautern am Campus Zweibrücken zu einer ausführlichen Informationsveranstaltung zu den Fernstudiengängen MBA Vertriebsingenieur und MBA Marketing-Management ein. Studiengangsleiterin Prof. Dr. Bettina Reuter stellt die beiden berufsbegleitenden Studienangebote vor und beantwortet im Anschluss individuelle Fragen. Alle Interessenten sind um 16:00 Uhr am Campus Zweibrücken, Amerikastraße 1, Gebäude C, Raum 014 in 66482 Zweibrücken herzlich willkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer eine Karriere in den Bereichen Marketing und Vertrieb anstrebt, liegt mit einer Weiterqualifizierung zum international anerkannten Abschluss Master of Business Administration (MBA) richtig. Dabei entscheiden sich immer mehr Berufstätige für die berufsbegleitende Variante, denn so können sie im Job bleiben, weiterhin Geld verdienen und trotzdem Neues lernen – ohne Karriereknick. Auch Arbeitgeber profitieren davon in mehrfacher Hinsicht: Sie brauchen nicht auf ihre Mitarbeiter zu verzichten und diese können ihre neuen Kenntnisse direkt im Unternehmen umsetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">An der FH Kaiserslautern, Campus Zweibrücken stehen zwei MBA-Fernstudiengänge zur Verfügung: Der Masterstudiengang MBA Vertriebsingenieur richtet sich an Ingenieure oder Berufstätige aus dem technischen Bereich, die eine Führungsposition anstreben und beispielsweise kundenorientierten Vertriebsstrukturen gerecht werden möchten. Die Qualifizierung zum MBA-Vertriebsingenieur ergänzt das technische Know-How um Kenntnisse im Bereich Marketing und Betriebswirtschaft. Das Fernstudium MBA Marketing-Management richtet sich an Absolventen eines ersten Hochschulstudiums jeglicher Fachrichtung, die sich auf Aufgaben wie Planung, Koordination sowie Kontrolle verschiedenster Unternehmensabläufe und –strategien vorbereiten möchten. Mit dem Studium bauen sie die erforderliche Fach- und Methodenkompetenz sowie Management- und Handlungskompetenz aus. Zu den Studieninhalten zählen unter anderem Marketing-Politik und -Strategie, Kundenmanagement sowie Management-Techniken im internationalen Wirtschaftsraum</p>
<p style="text-align: justify;">Beide Studienangebote sprechen nicht nur Hochschulabsolventen mit erster Berufspraxis an, sondern auch beruflich Qualifizierte ohne ersten Hochschulabschluss: Diese können das Fernstudium entweder als Zertifikatsstudium belegen oder unter bestimmten Voraussetzungen und nach erfolgreicher Eignungsprüfung zum MBA-Studium zugelassen werden. Das neue rheinland-pfälzische Hochschulgesetz eröffnet beruflich Qualifizierten jetzt mehr Chancen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die FH Kaiserslautern führt die Fernstudiengänge am Campus Zweibrücken seit vielen Jahren in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durch. Die ZFH, die inzwischen seit über 15 Jahren besteht, unterstützt ihre Partnerhochschulen im ZFH-Verbund bei der Durchführung von Fernstudiengängen mit ihrer langjährigen Erfahrung.</p>
<p style="text-align: justify;">Fernstudieninteressenten können sich online bei der ZFH bewerben: Weitere Informationen unter www.zfh.de und unter ving.bw.fh-kl.de/</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: openPR</em></p>
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		<title>Darlehen für die Karriere</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2013 07:41:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Deutschen sind ehrgeizig: 83 Prozent der Berufstätigen möchten ihre Jobchancen verbessern. Das ist das Ergebnis der repräsentativen Studie &#8222;Karrierewünsche&#8220; der Creditplus Bank AG. Viele der über 1.000 im Herbst 2013 Befragten möchten sich weiterbilden, studieren oder ins Ausland gehen, um dort Berufserfahrung zu sammeln. Doch oft fehlen finanzielle Mittel für den Karriereschub. 46 Prozent &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Deutschen sind ehrgeizig: 83 Prozent der Berufstätigen möchten ihre Jobchancen verbessern. Das ist das Ergebnis der repräsentativen Studie &#8222;Karrierewünsche&#8220; der Creditplus Bank AG. Viele der über 1.000 im Herbst 2013 Befragten möchten sich weiterbilden, studieren oder ins Ausland gehen, um dort Berufserfahrung zu sammeln. Doch oft fehlen finanzielle Mittel für den Karriereschub. 46 Prozent wären daher bereit, für die Weiterqualifizierung einen Kredit aufzunehmen. Ganz oben auf der Liste der Karrierewünsche stehen Sprachkurse. 29 Prozent würden eine Fremdsprache neu lernen oder wieder auffrischen, um im Job voranzukommen. 25 Prozent würden ins Ausland gehen, um dort zu arbeiten. Eine Ausbildung, Weiterbildung oder Umschulung wünschen sich 23 Prozent.</p>
<figure id="attachment_796" aria-describedby="caption-attachment-796" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-796" alt="Jobchancen verbessern - Bild: Djs" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/43757sx_bild1-280x280.jpg" width="280" height="280" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/43757sx_bild1-280x280.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/43757sx_bild1-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/43757sx_bild1-500x500.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/43757sx_bild1-50x50.jpg 50w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2013/10/43757sx_bild1.jpg 600w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-796" class="wp-caption-text">Jobchancen verbessern &#8211; Bild: Djs</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p><strong>Zweitstudium, Doktorarbeit oder Coaching</strong></p>
<p>Häufig werden Karrierepläne dieser Art nicht in die Tat umgesetzt, weil das Geld fehlt. Wer bereits eine Ausbildung oder ein Studium absolviert hat, scheut die Kosten für eine Zusatzausbildung, ein Zweitstudium oder ein Coaching. Andere liebäugeln mit einer Doktorarbeit, haben aber keine Rücklagen, um während der Promotionszeit den Lebensunterhalt zu finanzieren. Fast jeder Zweite erwägt deshalb, ein Darlehen aufzunehmen, um seine Karriereziele zu verwirklichen.</p>
<p><strong>Start in die Selbstständigkeit liegt klar vorne</strong></p>
<p>Fragt man die Deutschen, wofür sie das Geld konkret nutzen würden, liegt der Start in die Selbstständigkeit klar vorne. 18 Prozent der Berufstätigen können sich vorstellen, mit einer Finanzspritze zum Unternehmer zu werden. Besonders offen für diese Möglichkeit sind die Befragten im Alter von 18 bis 24 Jahren: 69 Prozent von ihnen wären bereit, ihre Karrierewünsche mithilfe eines Kredits zu verwirklichen. Auch hier steht auf Platz eins die Selbstständigkeit &#8211; 29 Prozent würden dafür eine Anleihe aufnehmen. Für 23 Prozent kommt ein Darlehen für ein Studium infrage und 22 Prozent würden mit geliehenem Geld eine Aus- oder Weiterbildung finanzieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: ots</em></p>
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