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	<title>Wirtschaftsingenieurwesen</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Wirtschaftsingenieurwesen</title>
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	<item>
		<title>DAAD-Preis für RWTH-Studentin aus Kamerun</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/daad-preis-fuer-rwth-studentin-aus-kamerun-20170208.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2017 10:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gaelle Stephanie Telong Zemaho ist der DAAD-Preis 2016 für „hervorragende Leistungen und außerordentliches ehrenamtliches Engagement ausländischer Studierender“ verliehen worden. Die 29-Jährige aus Kamerun, die 2013 von Berlin an die RWTH Aachen wechselte, absolviert hier ihr Masterstudium in Wirtschaftsingenieurwesen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gaelle Stephanie Telong Zemaho ist der DAAD-Preis 2016 für „hervorragende Leistungen und außerordentliches ehrenamtliches Engagement ausländischer Studierender“ verliehen worden. Die 29-Jährige aus Kamerun, die 2013 von Berlin an die RWTH Aachen wechselte, absolviert hier ihr Masterstudium in Wirtschaftsingenieurwesen. Sie setzt sich unter anderem in der Association des Camerounais d&#8217;Aix-la-Chapelle ehrenamtlich für ihre Landsleute ein. Der Preis wird durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst, DAAD, finanziert und ist mit 1.000 Euro dotiert. Dr. Henriette Finsterbusch, Leiterin des International Office der RWTH Aachen, überreichte die Auszeichnung.</p>
<figure id="attachment_24759" aria-describedby="caption-attachment-24759" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24759" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/014_DAAD-Preis.jpg" alt="" width="620" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/014_DAAD-Preis.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/014_DAAD-Preis-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/014_DAAD-Preis-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/014_DAAD-Preis-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24759" class="wp-caption-text">Foto: Andreas Schmitter</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Alexis Kamewe, Vorsitzende der Association des Camerounais d&#8217;Aix-la-Chapelle, hat Gaelle Telong für den DAAD-Preis vorgeschlagen: „Gaelle Telong hat viele Ideen in unsere Arbeit eingebracht und unseren Verein professionalisiert. So wurde unsere Internetseite erneuert oder im Juli 2016 das Aix Afro Festival organisiert, bei dem ein Wochenende die kamerunische Kultur von Musik über Tanz bis zu kulinarischen Spezialitäten im Mittelpunkt stand.“</p>
<p style="text-align: justify;">Gaelle Telong ist es wichtig, sich für Integration einzusetzen. Sie selbst spricht fließend Deutsch und pflegt viele Kontakte. Das Ingenieurstudium an der RWTH sei eine Herausforderung, mache aber großen Spaß, so die Preisträgerin. Sie würde nach ihrem Studienabschluss gerne in Deutschland bleiben und eventuell promovieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Rund um die Preisverleihung im SuperC der RWTH informierte das International Office über seine vielfältigen Angebote für die ausländischen Studierenden, Doktoranden und Wissenschaftler – von der Wohnungssuche bis hin zur Unterstützung bei der Antragstellung für wissenschaftliche Förderprogramme. Es gab auch einen Science Slam zum Thema Krebstherapien. Und die gebürtige Iranerin Azadeh Hartmann-Alampour, Mitarbeiterin im International Office und interkulturelle Trainerin, setzte sich auf unterhaltsame Weise mit der deutschen Kultur auseinander.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: rwth-aachen</em></p>
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		<title>Barbecue in Zeiten von Industrie 4.0: Bremer Uni-Studierende entwickeln smarten Smoker</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/barbecue-in-zeiten-von-industrie-4-0-bremer-uni-studierende-entwickeln-smarten-smoker-20160226.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 12:07:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Bremen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftsingenieurwesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Uni-Lehrprojekt „BBQ 4.0“ am BIBA: 16 Studierende der Studiengänge Produktionstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Systems Engineering versehen einen Grill mit Grips / Produktionsprozess analysieren und mithilfe cyber-physischer Systeme optimieren</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Uni-Lehrprojekt „BBQ 4.0“ am BIBA: 16 Studierende der Studiengänge Produktionstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Systems Engineering versehen einen Grill mit Grips / Produktionsprozess analysieren und mithilfe cyber-physischer Systeme optimieren</p>
<figure id="attachment_22524" aria-describedby="caption-attachment-22524" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22524" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-15-02-16-Buecher2.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-15-02-16-Buecher2.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-15-02-16-Buecher2-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-15-02-16-Buecher2-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karrie-15-02-16-Buecher2-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22524" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Dem Grill Grips einhauchen oder in Fachsprache „Erarbeitung der Grundlagen von Industrie 4.0 durch Entwicklung und Bau eines cyber-physischen Grills“ lautete die Aufgabe für 16 Studierende am Fachbereich Produktionstechnik der Universität Bremen. Das Lehrprojekt „BBQ 4.0“ wurde vom BIBA – Bremer Institut für Produktion und Logistik initiiert und betreut. Die Idee kam beim Ingenieurnachwuchs gut an, und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Nun ist der Smoker smart: Die ins Barbecue-Gerät eingebettete Intelligenz optimiert den Garprozess und entlastet die Grillmeister und -meisterinnen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Heute präsentieren die Studierenden ihren Hightech-Smoker im BIBA.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein solches Praxis-Lehrprojekt ist Pflicht im 5. Se</p>
<p style="text-align: justify;">mester der Bachelor-Studiengänge Produktionstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Systems Engineering der Uni Bremen. Die Systems-Engineering-Studierenden arbeiten auch im 6. Semester noch weiter an diesen Lehrprojekten. Von der Eintassenspülmaschine und dem Surfbrett mit Hilfsantrieb bis hin zum Getränkeservierroboter auf zwei Rädern – die Aufgaben, die sich die Wissenschaftler für den Ingenieurnachwuchs immer wieder einfallen lassen, bieten stets zahlreiche Herausforderungen – und sie entbehren nie eines kleinen Spaßfaktors.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Studium soll fordern und auf den Beruf vorbereiten – und möglichst auch Spaß machen“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Auf der einen Seite konfrontieren wir die Studierenden mit aktuellen technischen Problemstellungen und setzen dabei auf forschendes Lernen. Andererseits vergessen wir dabei nicht, dass das Studieren auch Spaß machen soll. Wir möchten ja auch motivieren“, sagt BIBA-Wissenschaftler Stefan Wiesner. Er betreut das Projekt.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Mal sollte ein sogenannter „Smoker“ Industrie-4.0-tauglich gemacht werden. Smoker sind mit Kohle oder Holz befeuerte Grillgeräte, in denen die Speisen nicht direkt über Feuer oder Glut, sondern im heißen Rauch bei möglichst konstanter, relativ niedriger Temperatur schonend gegart werden. Holz oder Kohle befinden sich in einer Kammer neben dem Garraum, in den der Rauch geleitet wird. Der Garprozess beim „Smoken“ ist somit ein anderer als beim herkömmlichen Grillen. Mit einem Smoker lässt es sich aber auch ganz normal grillen. Dann werden Holz oder Kohle eben direkt in der Garkammer unter dem Grillgut positioniert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Grillprozess mithilfe cyber-physischer Systeme überwachen und fernsteuern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Problem beim Smoken ist es, über viele Stunden eine möglichst konstante Temperatur im Garraum zu halten. Das heißt unter anderem, dass permanent für eine optimale Luftzufuhr und genug Brennstoff gesorgt werden muss. Um perfekte, schmackhafte Ergebnisse zu erhalten, bedarf es außerdem der steten Temperaturüberwachung der Speisen.</p>
<p style="text-align: justify;">In dem Projekt galt es, das indirekte Grillen im Smoker als Produktionsprozess zu betrachten und es soweit wie möglich zu automatisieren. Eine zentrale Frage dabei war auch: Wie kann der Prozess dezentral aus der Ferne beobachtet, überwacht und gesteuert werden? Das Projekt erforderte also prozessuales Denken und den Einsatz modernster Technik, wie sie auch in der Produktion verwendet wird. So musste unter anderem das Zusammenspiel von Sensoren und Aktoren (Antriebselemente) über einen sogenannten Mikrocontroller geregelt werden. Diese Mini-Rechner bilden cyber-physische Systeme, die grundlegenden Industrie-4.0-Bausteine. Entsprechend programmiert, steuert der Mikrocontroller zum Beispiel abhängig von den Daten der Temperatursensoren im Garraum die Frischluftzufuhr der Brennstoffkammer per Lüftungsklappe.</p>
<p style="text-align: justify;">Die konstruktionstechnische Umsetzung der Luftzufuhr bereitete zunächst Probleme. Auch das Bedienelement mit der dahinterliegenden Intelligenz und den angeschlossenen Bratthermometern forderte den Studierenden viel ab. Doch nun funktioniert es. Nachbesserungsbedarf gibt es noch bei der Fernsteuerung. Die Kommunikation zwischen Smoker und Smartphone funktioniert auch noch nicht zufriedenstellend, und die Regelung per Rechner hat noch Macken. Alles Probleme, die in der zweiten Projektphase im Sommersemester gelöst werden sollen. Aber immerhin meldet der Smoker schon selbstständig, wenn ihm der Brennstoff ausgeht, die Temperaturen nicht passen oder die Speisen gar sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Von der Produktentwicklung bis hin zur Platzierung auf dem Markt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">„Wir haben gar nicht erwartet, dass alle Aufgaben abschließend gelöst werden“, sagt Wiesner. „Die Anforderungen sind bewusst immer etwas anspruchsvoller ausgestaltet, als sie von den Studierenden in diesem Ausbildungsstatus tatsächlich bewältigt werden müssten“, erklärt Wiesner, und dass er überrascht sei, wie weit das Team gekommen sei. „Ich bin begeistert von den technischen Ergebnissen, besonders aber von der sehr guten Organisation.“</p>
<p style="text-align: justify;">In drei Gruppen hatten sich die 16 Studierenden aufgeteilt. In Beschaffung und Vertrieb, Konstruktion und Fertigung sowie Systementwicklung und -integration. Jede Gruppe wählte einen Leiter, unter ihnen auch Inga Meyenborg. Ihr vertrauten die Kommilitonen die Gesamtkoordination des Projektes an. Gut habe sie ihren Job gemacht, sagen sie: „Auch dank ihr können wir jetzt einen funktionierenden Industrie-4.0-Smoker präsentieren.“ Der habe aber schon noch Optimierungspotenzial, relativiert die studentische Projektsprecherin und verweist auf Phase 2 des Projektes.</p>
<p style="text-align: justify;">„Einen Blick auf das Ganze sollen die Studierenden bei diesen Lehrprojekten bekommen“, erklärt Wiesner. „Was braucht es, um ein Produkt zu entwickeln und es auch erfolgreich auf dem Markt zu platzieren?“ So mussten die Studierenden auch Marktanalysen betreiben, ein Geschäftsmodell entwickeln und sich über die Kundenansprache Gedanken machen. Sie schrieben eine Bedienungsanleitung, erstellten einen Flyer, und eine eigene Website unter anderem mit Rezepten ist bereits in Arbeit. Darüber hinaus kreierten sie auch begleitende Dienstleistungen zu ihrem Produkt namens „BBQ 4.0“ wie zum Beispiel einen Smoker-Mietservice.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Überzeugende Ideen und Anregungen“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der mit 900 Euro für ein solches Projekt schmal bemessene Etat erforderte auch eine Sponsorensuche. Gewinnen konnten die Studierenden den Grillhersteller Landmann aus Osterholz-Scharmbeck. Für die Systems-Engineering-Studierenden, die den „BBQ 4.0“ im nächsten Semester optimieren werden, steht nun ein neuer, hochwertiger Landmann-Smoker zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">„Die Ideen der Studierenden haben uns überzeugt, und wir überlegen inzwischen, einige Ansätze davon aufzugreifen“, sagt Ronald Bosse, Leiter Produktmanagement bei Landmann. „Das Projekt zeigt sehr schön, was die zunehmende Digitalisierung alles möglich macht – auch beim Trendthema Grillen. Der Kunde erwartet heute nicht nur ein Produkt, sondern auch Services dazu. Hier sind die Anregungen der Bremer Studierenden zur intelligenten Vernetzung spannend“, sagt Bosse und ergänzt, dass er ein großes Interesse an einem weiteren Austausch habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Universität Bremen</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Studienfach gesucht? Da bietet die Uni Bremen Schülerinnen und Schülern interessante Einblicke</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studienfach-gesucht-da-bietet-die-uni-bremen-schuelerinnen-und-schuelern-interessante-einblicke-20160202.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 10:19:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Studieren für einen Tag: Das heißt Probevorlesungen besuchen, Labore besichtigen, Versuche durchführen, mit Wissenschaftlern und Studierenden reden. Das alles und noch mehr bietet die Uni Bremen interessierten Schülerinnen und Schülern mit der Veranstaltungsreihe EINBLICKE. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>In der Veranstaltungsreihe EINBLICKE stellen sich naturwissenschaftliche, mathematische und technische Studiengänge vor</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Studieren für einen Tag: Das heißt Probevorlesungen besuchen, Labore besichtigen, Versuche durchführen, mit Wissenschaftlern und Studierenden reden. Das alles und noch mehr bietet die Uni Bremen interessierten Schülerinnen und Schülern mit der Veranstaltungsreihe EINBLICKE. Sie werden nicht nur ausführlich über studientypische Inhalte informiert. In Kursen, praktischen Übungen und Gesprächen mit Professorinnen, Professoren und Studierenden können die Studieninteressierten die eigenen Erwartungen überprüfen, Fragen aller Art stellen und die Zukunftschancen klären. Die Teilnahme an einem EINBLICKE-Tag kann also die Studienfachwahl erheblich erleichtern.</p>
<figure id="attachment_22254" aria-describedby="caption-attachment-22254" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-22254" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bremen-02-02-16-berufsausb.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bremen-02-02-16-berufsausb.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bremen-02-02-16-berufsausb-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/uni-bremen-02-02-16-berufsausb-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22254" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 11. bis 13. Klasse und findet während der Osterferien am 30. und 31. März 2016 in naturwissenschaftlichen, mathematischen und technischen Fächern der Universität statt. Hier die Programmübersicht</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>EINBLICKE am Mittwoch, 30. März 2016 in die Fächer:</strong><br />
* Biologie<br />
* Elektrotechnik und Informationstechnik<br />
* Geowissenschaften<br />
* Mathematik<br />
* Produktionstechnik &#8211; Maschinenbau und Verfahrenstechnik<br />
* Systems Engineering<br />
* Technomathematik</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>EINBLICKE am Donnerstag, 31. März 2016 in die Fächer:</strong><br />
* Chemie<br />
* Digitale Medien/Medieninformatik<br />
* Informatik<br />
* Physik<br />
* Wirtschaftsinformatik<br />
* Wirtschaftsingenieurwesen Elektro- und Informationstechnik<br />
* Wirtschaftsingenieurwesen Produktionstechnik</p>
<p style="text-align: justify;">Anmeldungen und detaillierte Informationen ab sofort auf der Internet-Seite www.uni-bremen.de/einblicke</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Weltmarktführer treffen Siegener Nachwuchs</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/weltmarktfuehrer-treffen-siegener-nachwuchs-20151126.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2015 08:02:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Paul-Bonatz-Campus]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Siegen]]></category>
		<category><![CDATA[VWI-ESTIEM Hochschulgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[W&I-Tag]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsingenieurwesen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=20792</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Andrang an Ausstellern ist inzwischen so groß, dass in diesem Jahr ein zweites Zelt auf dem Paul-Bonatz-Campus stand. 50 Firmen haben sich beim 18. Wirtschafts- und Ingenieurtag (W&#038;I-Tag) an der Universität Siegen präsentiert. Studierende aller Fachrichtungen haben Kontakte zu möglichen Arbeitgebern geknüpft – darunter etliche Weltmarktführer und multinationale Konzerne.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>VWI-ESTIEM Hochschulgruppe der Universität Siegen veranstaltet erfolgreichen 18. W&amp;I-Tag</strong></em></p>
<p>Der Andrang an Ausstellern ist inzwischen so groß, dass in diesem Jahr ein zweites Zelt auf dem Paul-Bonatz-Campus stand. 50 Firmen haben sich beim 18. Wirtschafts- und Ingenieurtag (W&amp;I-Tag) an der Universität Siegen präsentiert. Studierende aller Fachrichtungen haben Kontakte zu möglichen Arbeitgebern geknüpft – darunter etliche Weltmarktführer und multinationale Konzerne.</p>
<figure id="attachment_20795" aria-describedby="caption-attachment-20795" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-20795" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Siegen-26-11-15-karriere-wunditag2015.jpg" alt="Foto: Universität Siegen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Siegen-26-11-15-karriere-wunditag2015.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Siegen-26-11-15-karriere-wunditag2015-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Siegen-26-11-15-karriere-wunditag2015-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Uni-Siegen-26-11-15-karriere-wunditag2015-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20795" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Organisiert wird der W&amp;I-Tag von der VWI-ESTIEM Hochschulgruppe. „Die positive Resonanz der Aussteller zeigt, dass unser Konzept von Studierenden für Studierende aufgeht“, sagt Johann Decker, einer der beiden Projektleiter des W&amp;I-Tages. „Wir sind sehr froh darüber, dass sich neben multinationalen Konzernen und Weltmarktführern auch einige lokale Unternehmen engagieren“ ergänzt Projektleiterin Anna Muth. Die regionale Bedeutung des W&amp;I-Tages wird dadurch unterstrichen, dass IHK-Präsidenten Felix G. Hensel die Schirmherrschaft übernahm.<br />
Um den W&amp;I-Tag herum gibt es für Unternehmen und Studierende weitere Möglichkeiten, sich bei Fachvorträgen und Workshops kennenzulernen. Allein am W&amp;I-Tag selbst, dem 18.11.2015, fanden parallel 14 weitere Firmenpräsentationen statt.</p>
<p>Die VWI-ESTIEM Hochschulgruppe der Universität Siegen besteht aus mehr als 100 Studierenden aus den Bereichen Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Internationale Projektierung sowie Wirtschaftswissenschaften. Zweck der Non-Profit-Organisation ist der regionale, bundes- und europaweite Austausch von Studierenden untereinander sowie der frühe Kontakt von Studierenden mit der Unternehmenswelt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Univeristät Siegen</em></p>
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		<title>Top-Platzierung für FRA-UAS unter Hochschulen für angewandte Wissenschaften</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/top-platzierung-fuer-fra-uas-unter-hochschulen-fuer-angewandte-wissenschaften-20150729.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2015 06:25:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebswirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[frankfurt-university]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsingenieurwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsschwerpunkte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Studiengänge mit Wirtschaftsschwerpunkten der Frankfurt University ofApplied Sciences (FRA-UAS) sind im aktuellen „Hochschulranking 2015“ des Wirtschaftsmagazins „WirtschaftsWoche“ unter die Top-Ten der deutschen Hochschulen für angewandte Wissenschaften gewählt worden. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_16929" aria-describedby="caption-attachment-16929" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/thumb.php_8.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-16929" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/thumb.php_8-150x150.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="150" height="150" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/thumb.php_8-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/thumb.php_8-50x50.jpg 50w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16929" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Studiengänge mit Wirtschaftsschwerpunkten der FRA-UAS schneiden bei Personalern gut ab</strong></em></p>
<p><strong>Frankfurt am Main</strong> &#8211; Studiengänge mit Wirtschaftsschwerpunkten der Frankfurt University ofApplied Sciences (FRA-UAS) sind im aktuellen „Hochschulranking 2015“ des Wirtschaftsmagazins „WirtschaftsWoche“ unter die Top-Ten der deutschen Hochschulen für angewandte Wissenschaften gewählt worden. Für das Hochschulranking befragte die Beratungsgesellschaft Universum deutschlandweit 540 Personalverantwortliche, welche Hochschule die Studierenden für ihre Bedürfnisse am besten ausbilde. Das Ranking fokussierte auf wirtschaftsnahe Fächer. Im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen schaffte es die Frankfurt UAS auf Platz 4 unter allen deutschen Hochschulen für angewandte Wissenschaften mit 9,2 Prozent der Stimmen. Bei Betriebswirtschaft erlangte die Frankfurter Hochschule Platz 6 mit 6,8 Prozent. 7,0 Prozent der befragten Personalexpert(inn)en votierten Informatik an der Frankfurt UAS auf Platz 7. Die Frankfurt UAS schneidet insgesamt als beste hessische Hochschule für angewandte Wissenschaften ab. Für die Personalchefs ist es besonders wichtig, dass sich die Hochschul-Absolvent(inn)en schnell in die Arbeitswelt integrieren und flexibel mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen umgehen können. „Als Hochschule für angewandte Wissenschaften stehen wir für eine praxisnahe Vermittlung von Wissen. Die Fokussierung des Rankings auf den Praxisbezug bestätigt unsere Ausrichtung in der Lehre, worüber wir uns sehr freuen. Unsere Lehrenden bringen ihre Erfahrungen aus der Berufswelt in die Seminare ein. In den Studienprojekten können die Studierenden in Gruppen das theoretisch vermittelte Wissen praktisch anwenden. Gerade über die Praxissemester erhalten sie schon frühzeitig fundierte Einblicke in die späteren Tätigkeitsfelder und können so ein wichtiges Netzwerk für ihre Jobsuche aufbauen. Oftmals führt die Bearbeitung einer Bachelor- oder Masterarbeit bei einem der mit uns im Austausch stehenden Unternehmen für die Absolventinnen und Absolventen zu einem direkten Einstieg in den Beruf“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Kira Kastell, Vizepräsidentin für Studium und Lehre an der Frankfurt UAS.</p>
<p style="text-align: justify;">Näheres zum Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen unter www.frankfurtuniversity. de/index.php?id=1584;</p>
<p style="text-align: justify;">zum Studiengang Betriebswirtschaft unter: www.frankfurtuniversity. de/index.php?id=1485;</p>
<p>zum Studiengang Informatik unter: www.frankfurtuniversity. de/index.php?id=4033;</p>
<p style="text-align: justify;">alle Studiengänge der Frankfurt UAS finden sich unter: www.frankfurtuniversity. de/studiengaenge</p>
<p><strong>Die Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS):</strong></p>
<p>Angewandte Wissenschaft, hohe Internationalität und gelebte Vielfalt zeichnen die Frankfurt University of Applied Sciences aus. Wissenschaftliche Fragestellungen finden einen direkten Weg in die Gesellschaft. Durch Partnerschaften mit weltweit 136 Hochschulen ist die Frankfurt University of Applied Sciences in einer globalen Bildungswelt international gut vernetzt. Auf dem Campus Nibelungenplatz studieren, lehren und arbeiten die unterschiedlichsten Menschen. Dabei profitiert die Hochschule in hohem Maße von der ausgeprägten kulturellen Vielfalt ihres internationalen Standortes. Vier Großfachbereiche bieten ein breites, anwendungsorientiertes Studienangebot mit 57 innovativen Studiengängen mit technischer, wirtschaftlich-rechtlicher und sozialer Ausrichtung an; sie schließen mit den international anerkannten Abschlüssen Bachelor oder Master ab. Die enge Verknüpfung von Forschung und Lehre mit der Praxis qualifiziert die Studierenden für einen erfolgreichen Einstieg in attraktive Berufsfelder.</p>
<p>Ein umfangreiches und vielfältiges Weiterbildungsprogramm ermöglicht intensives berufsbegleitendes und lebenslanges Lernen.<br />
Der Campus der 1971 als Fachhochschule Frankfurt am Main – University of Applied Sciences gegründeten Hochschule liegt zentrumsnah im Mittelpunkt der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main. Frankfurt University of Applied Sciences • Nibelungenplatz 1 • 60318 Frankfurt<br />
www.frankfurt-university.de</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: frankfurt-university</p>
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