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	<title>wissenschaftlicher Nachwuchs</title>
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	<title>wissenschaftlicher Nachwuchs</title>
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		<title>Hochschule Koblenz unterschreibt Zielvereinbarung in Mainz und erhält umfangreiche Förderung</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 08:12:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>KOBLENZ/MAINZ &#8211; Rund 200 dauerhafte, zusätzliche Stellen, bessere Perspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs, eine Verbesserung der Beschäftigungsbedingungen an den Hochschulen und eine deutliche Aufstockung bei den Mitteln für Ausstattung und sonstige Sachkosten – das sind die Kernpunkte des neuen 25-Millionen-Euro-Landesprogramms für die Hochschulen, von dem auch die Hochschule Koblenz profitiert. Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran, Präsident &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">KOBLENZ/MAINZ &#8211; Rund 200 dauerhafte, zusätzliche Stellen, bessere Perspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs, eine Verbesserung der Beschäftigungsbedingungen an den Hochschulen und eine deutliche Aufstockung bei den Mitteln für Ausstattung und sonstige Sachkosten – das sind die Kernpunkte des neuen 25-Millionen-Euro-Landesprogramms für die Hochschulen, von dem auch die Hochschule Koblenz profitiert. Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran, Präsident der Hochschule Koblenz, war heute zu Gast in der rheinland-pfälzischen Staatskanzlei, um in Anwesenheit von Ministerpräsidentin Malu Dreyer die entsprechende Zielvereinbarung mit Wissenschaftsministerin Vera Reiß zu unterzeichnen. Zur Unterzeichnung ihrer jeweiligen Zielvereinbarung waren auch die Präsidenten der zehn anderen staatlichen Hochschulen des Landes gekommen. In diesen Dokumenten sind die Details der Umsetzung des Programms festgehalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Hochschule Koblenz wird ihren Anteil an diesem Landesprogramms in Höhe von rd. 2,5 Mio. Euro wie folgt verwenden: Zum einen ist ein Innovationspool vorgesehen, der die Entwicklung weiterer innovativer Studienangebote an der Hochschule Koblenz ermöglichen und der die dazu in den Fachbereichen benötigten neuen Stellen für qualifizierte Aufgaben in der Lehre, in der Nachwuchsförderung, in den Laboren sowie in der Studienprogrammentwicklung und -organisation schaffen kann. Zum anderen werden die Mittel in die Bewältigung von Daueraufgaben fließen. Dabei geht es vor allem darum, die administrativen Aufgaben in den Fachbereichen zu unterstützen sowie Aufgaben im Bereich Gleichstellung und Vielfalt an der Hochschule Koblenz zu fördern. Darüber hinaus wird der Sachmitteletat der Hochschule nennenswert entlastet. „Mit diesen Maßnahmen werden wir die Hochschule Koblenz noch besser auf dem nationalen und internationalen akademischen Bildungsmarkt sowie im Bereich der Forschung positionieren können“, betonte Bosselmann-Cyran. Auch ermögliche das Programm, den wissenschaftlichen Nachwuchs besser als bisher zu fördern, das familienfreundliche Arbeits- und Lernumfeld an der Hochschule Koblenz weiter auszubauen und die Servicequalität für die Studierenden zu erhöhen.</p>
<figure id="attachment_10973" aria-describedby="caption-attachment-10973" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-10973" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Unterzeichnung.jpg" alt="Foto der Unterzeichnung von links: Wolf-Jürgen Karle (Pressesprecher  Wissenschaftsministerium), Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran  (Präsident der Hochschule Koblenz), Ministerpräsidentin Malu Dreyer,  Wissenschaftsministerin Vera Reiß. Foto: Hochschule Koblenz/Gandner" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Unterzeichnung.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Unterzeichnung-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Unterzeichnung-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/02/Unterzeichnung-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-10973" class="wp-caption-text">Foto der Unterzeichnung von links: Wolf-Jürgen Karle (Pressesprecher<br />Wissenschaftsministerium), Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran<br />(Präsident der Hochschule Koblenz), Ministerpräsidentin Malu Dreyer,<br />Wissenschaftsministerin Vera Reiß. Foto: Hochschule Koblenz/Gandner</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Der heutige Tag ist ein erneuter Beleg dafür, dass Bildung und Wissenschaft für die Landesregierung höchste Priorität haben. 25 Millionen Euro pro Jahr stellen wir den Hochschulen im Land jedes Jahr zusätzlich zur Verfügung“, unterstrich Ministerpräsi-dentin Malu Dreyer. Und für diese Entscheidung gebe es mehrere gute Gründe: „Für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes sind gut ausgebildete Fachkräfte unabdingbar. Zur Sicherung dieses Nachwuchses leisten die Hochschulen im Land einen enorm wertvollen Beitrag. Zugleich ist die Innovationskraft und Kreativität von Wissenschaft-lerinnen und Wissenschaftlern, von Forscherinnen und Forschern an den Hoch-schulen ein ganz zentraler Faktor bei der Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit des Landes und vor allem der Wirtschaft“, sagte die Ministerpräsidentin.</p>
<p style="text-align: justify;">Wissenschaftsministerin Vera Reiß unterstrich: „Wir haben mit dem aktuellen Doppel-haushalt bereits ein deutliches Signal für eine verlässliche und langfristig wirkende Verbesserung von Lehre und Forschung an den Hochschulen gesetzt. Damit wurden 100 zusätzliche dauerhafte Stellen an den Hochschulen geschaffen. Dieses Signal wird heute nochmals verstärkt. Angesichts der auf hohem Niveau mittlerweile relativ stabilen Studierendenzahlen werden die 200 neuen Dauerstellen, die jetzt in den Hochschulen geschaffen werden können, zu einer weiteren Verbesserung der Lern-bedingungen für die Studierenden und der Betreuungsverhältnisse führen.“ Neben den rund 16 Millionen Euro für neue Stellen umfasse das Landesprogramm allerdings auch rund 9 Millionen Euro für Investitionen bei der Ausstattung der Hochschulen oder zur Deckung sonstiger Sachkosten.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Vereinbarung zwischen Bundesregierung und Ländern im Mai 2014 hat der Bund die Finanzierung der Bundesausbildungsförderung – des BaföG – allein über-nommen. Dadurch wurden im rheinland-pfälzischen Landeshaushalt 35 Millionen Euro jährlich für Verbesserungen in Hochschulen und Schulen frei. Davon kommen 25 Millionen Euro den elf Hochschulen des Landes zu Gute. Mit jährlich 10 Millionen Euro unterstützt das Land die Kommunen, um den gemeinsamen Unterricht von behinderten und nicht-behinderten Schülerinnen und Schülern – die Inklusion – weiter voranzutreiben.</p>
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		<title>Gutenberg Nachwuchskolleg (GNK) der Universität Mainz nimmt Arbeit auf</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2014 06:55:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Einrichtung des Gutenberg Nachwuchskollegs (GNK) eröffnet die Johannes Guten-berg-Universität Mainz einen innovativen Weg zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. „Als Expertengremium im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder konzipiert, dient das Kolleg der Strukturierung und Kommunikation bestehender sowie der Entwicklung neuer Förderformate“, erklärt der Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Univ.-Prof. Dr. Georg &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit der Einrichtung des Gutenberg Nachwuchskollegs (GNK) eröffnet die Johannes Guten-berg-Universität Mainz einen innovativen Weg zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. „Als Expertengremium im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder konzipiert, dient das Kolleg der Strukturierung und Kommunikation bestehender sowie der Entwicklung neuer Förderformate“, erklärt der Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, anlässlich der konstituierenden Sitzung. „Das GNK zielt dabei insbesondere auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeits- und Betreuungsbedingungen des wissenschaftlichen Nachwuchses und der Bereitstellung individueller Unterstützungsangebote in den Karrierephasen zwischen Promotion und Festanstellung als Universitätsprofessorin bzw. -professor.“</p>
<p style="text-align: justify;">Von 2014 bis 2016 stehen dem Gutenberg Nachwuchskolleg jährlich 1.000.000 Euro zur Verfügung (650.000 Euro aus Mitteln der Forschungsinitiative Rheinland-Pfalz,  350.000 aus Haushaltsmitteln der Universität). Damit werden die erfolgreichen Fördermaßnahmen der JGU zur Unterstützung der Doktorandinnen und Doktoranden, der Postdoktorandinnen und -doktoranden, Habilitandinnen und Habilitanden sowie der Juniorprofessorinnen und -professoren gebündelt und weiterentwickelt. In diesem Rahmen intensiviert die JGU insbesondere auch die Nachwuchsförderung in den Geistes- und Sozialwissenschaften. So hat das Leitungsgremium in seiner konstituierenden Sitzung beschlossen, das Konzept der so genannten „Minigraduiertenkollegs“ dieser Disziplinen zu erweitern und finanziell zu fördern: Minigraduiertenkollegs sind Kleingruppen von drei bis fünf exzellenten Nachwuchswissenschaftlern, die sich – unterstützt durch ein Stipendium und betreut von mehreren Professoren –  mit interdisziplinären Forschungsfragen beschäftigen. „Herausragende junge Geistes- und Sozialwissenschaftler finden so an unserer Universität die infrastrukturellen Voraussetzungen und damit die notwendigen Freiräume für exzellente Forschung und können langfristige berufliche Perspektiven für ihren weiteren Weg in die Wissenschaft entwickeln“, erklärt der Präsident.</p>
<figure id="attachment_3517" aria-describedby="caption-attachment-3517" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/GNK_konstituierende_sitzung.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-3517" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/GNK_konstituierende_sitzung.jpg" alt=" Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, und Univ.-Prof. Dr. Mathias Kläui, Sprecher des GNK-Leitungsgremiums (von links). (Foto/©: Peter Pulkowski, JGU)" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/GNK_konstituierende_sitzung.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/GNK_konstituierende_sitzung-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/GNK_konstituierende_sitzung-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/GNK_konstituierende_sitzung-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3517" class="wp-caption-text">Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, und Univ.-Prof. Dr. Mathias Kläui, Sprecher des GNK-Leitungsgremiums (von links).<br />(Foto/©: Peter Pulkowski, JGU)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz betrachtet die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses als eine ihrer Kernaufgaben. Rund 600 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler werden jährlich an der JGU promoviert, davon 51 Prozent Frauen. Etwa 35 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler pro Jahr habilitieren sich und rund 50 haben eine Juniorprofessur inne, dazu kommen viele selbstständige, extern geförderte Nachwuchsgruppen.</p>
<p style="text-align: justify;">Über individuelle Promotionswege hinaus bietet die JGU fachübergreifende strukturierte Programme für den wissenschaftlichen Nachwuchs aller Karrierephasen: unter anderem  die Gutenberg-Akademie als Plattform für die universitätsweit 25 besten Doktorandinnen und Doktoranden, Angebote zum Erwerb von Schlüsselqualifikationen sowie zur Karriereplanung. Darüber hinaus gibt es zahlreiche drittmittelgeförderte Promotionsprogramme wie die Exzellenz-Graduiertenschule „Materials Science in Mainz“, das Max Planck Graduate Center mit der JGU, zahlreiche DFG-Graduiertenkollegs, intern geförderte Graduiertenkollegs in den Sozial- und den Geisteswissenschaften oder die International Max Planck Research Schools.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Professionalisierung der gesamtinstitutionellen Steuerung</strong><br />
Mit dem Gutenberg Nachwuchskolleg implementiert die JGU einen weiteren zentralen Baustein ihres Zukunftskonzepts, das im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder von den Gutachtern ausgesprochen positiv bewertet wurde. Kernpunkt der Professionalisierung der gesamtinstitutionellen Steuerung der JGU ist die Einbindung exzellenter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in die Hochschulsteuerung bei gleichzeitiger Stärkung der dezentralen Entscheidungsorgane. Denn die Universität profitiert als Expertenorganisation vom breiten Know-how aller Mitglieder, die die Hochschule aktiv mitgestalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Meilenstein in diese Richtung war 2007 die Einrichtung des Gutenberg Forschungskollegs (GFK) als Beratungs- und Förderstruktur, die sich an wissenschaftlicher Exzellenz als alleinigem Wegweiser orientiert; 2011 eröffnete die Universität mit dem Gutenberg Lehrkolleg (GLK) eine entsprechende Einrichtung zur Förderung von Exzellenz in der Lehre und zur Entwicklung innovativer Lehrkonzepte. Das 2014 gegründete Gutenberg Nachwuchskolleg (GNK) komplettiert diese Kollegstruktur. Besetzt mit Spitzenkräften verschiedener Disziplinen, verstehen sich diese drei Einrichtungen als Beratungsgremien der Hochschulleitung in strategischen Fragen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Univ.-Prof. Dr. Mathias Kläui zum Sprecher des Leitungsgremiums gewählt</strong><br />
Im Einvernehmen mit dem Senat hat der Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Univ.-Prof. Dr. Georg Krausch, das Leitungsgremium des GNK ernannt, das sich aus Mitgliedern der JGU zusammensetzt, die sich durch besonderes Engagement und exzellente Leistungen in der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ausgezeichnet haben. Vertreten sind neben Professorinnen und Professoren Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus den verschiedenen Karrierephasen von der Promotion bis zur fortgeschrittenen Postdoc-Phase. Ergänzt wird das Gremium durch exzellente Studierende verschiedener Fachrichtungen. Im Rahmen der konstituierenden Sitzung des GNK wurde Univ.-Prof. Dr. Mathias Kläui einmütig zum Sprecher des Leitungsgremiums gewählt. Kläui ist Professor am Institut für Physik der JGU und Direktor der Exzellenz-Graduiertenschule Materials Science in Mainz (MAINZ).</p>
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		<title>Neue Doktorandenschule an der Uni Siegen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2014 06:38:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Zentrum für Teilchenphysik (Center for Particle Physics Siegen, CPPS) bündelt bereits die Aktivitäten im Bereich der Teilchenphysik an der Universität Siegen. Um nun den wissenschaftlichen Nachwuchs noch effektiver zu fördern, richtet die Uni Siegen eine „Graduiertenschule der Theoretischen Elementarteilchenphysik“ ein. Wer in diesem Forschungsbereich promoviert, kann durch die Doktorandenschule künftig gezielter und damit besser &#8230;</p>
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<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'ArialMT';">Das Zentrum für Teilchenphysik (Center for Particle Physics Siegen, CPPS) bündelt bereits die Aktivitäten im Bereich der Teilchenphysik an der Universität Siegen. Um nun den wissenschaftlichen Nachwuchs noch effektiver zu fördern, richtet die Uni Siegen eine „Graduiertenschule der Theoretischen Elementarteilchenphysik“ ein. Wer in diesem Forschungsbereich promoviert, kann durch die Doktorandenschule künftig gezielter und damit besser gefördert werden. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'ArialMT';">Die Struktur der Doktorandenschule ist angelehnt an die eines Graduiertenkollegs der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), besonders im Hinblick auf die Betreuung und die Qualifizierung der Doktoranden. Das Ziel der neuen Doktorandenschule ist, die Promotionszeit an die Forschungsschwerpunkte im Bereich der Theoretischen Elementarteilchenphysik anzupassen. Dazu werden Spezialvorlesungen gehalten, ein gemeinsames Seminar eingerichtet, die Teilnahme an externen Veranstaltungen zur Weiterbildung ermöglicht, und an besonders qualifizierte Doktoranden werden Stipendien vergeben. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'ArialMT';">„Die Ausbildung von Doktorandinnen und Doktoranden ist ein wesentliches Merkmal einer forschungsorientierten Universität, und eine themenorientierte Doktorandenschule erleichtert und verbessert die Ausbildung erheblich“, sagt Prof. Dr. Thomas Mannel, Prorektor für strategische Hochschulentwicklung der Uni Siegen und (bis zur konstituierenden Sitzung des Leitungsgremiums) kommissarischer Sprecher der Doktorandenschule. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 11.000000pt; font-family: 'ArialMT';">Getragen wird die Schule von den Professoren Dr. Thorsten Feldmann, Dr. Alexander Khodjamirian, Dr. Wolfgang Kilian, Dr. Thomas Mannel und Dr. Alexej Pivovarov, sowie den Mitarbeitern der DFG-Forschergruppe „Quark Flavor Physics and Effective Field Theories“, die eng mit der Doktorandenschule zusammenarbeitet. </span></p>
</div>
</div>
</div>
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