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		<title>Verbundprojekt Offene Hochschulen Rheinland-Pfalz-Saar erfolgreich an den Start gegangen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 09:24:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Koblenz &#8211; Im Rahmen des Verbundprojektes „Work and Study – offene Hochschulen Rhein-Saar“ entwickeln die Hochschule Koblenz, die Hochschule Worms, die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und die Hochschule für Technik &#38; Wirtschaft des Saarlandes gemeinsam ein Bildungsangebot, das künftig sogenannte „nicht-traditionelle“ Zielgruppen wie Berufstätige, Personen mit Familienpflichten, Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher sowie beruflich Qualifizierte mit verschiedenen Modulen der &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Koblenz &#8211; Im Rahmen des Verbundprojektes „Work and Study – offene Hochschulen Rhein-Saar“ entwickeln die Hochschule Koblenz, die Hochschule Worms, die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und die Hochschule für Technik &amp; Wirtschaft des Saarlandes gemeinsam ein Bildungsangebot, das künftig sogenannte „nicht-traditionelle“ Zielgruppen wie Berufstätige, Personen mit Familienpflichten, Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher sowie beruflich Qualifizierte mit verschiedenen Modulen der beteiligten Hochschulen adressiert. Ihnen sollen speziell zugeschnittene Angebote den Zugang zur Hochschule erleichtern und einen Abschluss ermöglichen. Neben vielen Gästen aus Wissenschaft und Wirtschaft nahm auch der neue Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, Prof. Dr. Thomas Deufel, an der Auftaktveranstaltung des hochschulübergreifenden Projektes teil.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Präsident der Hochschule Koblenz, Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran, freute sich sehr, den kurz zuvor ins Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur berufenen neuen Staatssekretär Prof. Dr. Thomas Deufel zu dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen: „Wir werden bei diesem und bei allen anderen Projekten sicher konstruktiv und vertrauensvoll zusammenarbeiten.“ Zudem konnte Bosselmann-Cyran die Hochschulleitungen der beteiligten Hochschulen zur Auftaktveranstaltung begrüßen. In seinem Grußwort betonte er die besonderen Stärken dieser Kooperation: „Für die Entwicklung geeigneter betriebswirtschaftlich-technischer Studiengänge mit einer digitalen Lernumgebung schafft das Verbundprojekt optimale Voraussetzungen. Die besonderen Stärken der einzelnen Projektpartner werden sich optimal ergänzen und bündeln, so dass sich das Vorhaben zielorientiert umsetzen lässt.“</p>
<figure id="attachment_8217" aria-describedby="caption-attachment-8217" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-8217" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/OffeneHochschulen_Frey_1.jpg" alt="Foto: Hochschule Koblenz/Thomas Frey" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/OffeneHochschulen_Frey_1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/OffeneHochschulen_Frey_1-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/OffeneHochschulen_Frey_1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/OffeneHochschulen_Frey_1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8217" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Koblenz/Thomas Frey</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Welche Inhalte und Kompetenzen die einzelnen Hochschulen in das Verbundprojekt mit einbringen, erfuhren die Gäste in einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion. In der von Prof. Dr. Wolfgang Bogacki, Vizepräsident für Lehre der Hochschule Koblenz, moderierten Runde standen neben Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran die Leiterin der Arbeitsgruppe E-Learning an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, Prof. Dr. Barbara Grabowski, der Vizepräsident der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Prof. Dr. Manfred Kaul, und der Vizepräsident der Hochschule Worms, Prof. Dr. Henning Kehr, zu den Eckpunkten des Verbundprojektes sowie den Schwerpunkten der beteiligen Hochschulen Rede und Antwort: Ziel des Verbundvorhabens ist zunächst die Schaffung eines Studienangebots für Berufstätige, Personen mit Familienpflichten, Studienabbrecher sowie beruflich Qualifizierte im Bereich der Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsinformatik, die ihnen eine berufsbegleitende Weiterqualifizierung auf unterschiedlichem Niveau ermöglicht. Die Hochschule Koblenz widmet sich dabei der Versicherungswirtschaft, die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg der Wirtschaftsinformatik, die Hochschule Worms dem Tourismus und die htw Saar der Mathematik und Statistik. Perspektivisch sollen ähnliche Angebote auch auf andere Fachbereiche ausgeweitet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit ihrem gemeinsamen Projektantrag „Work and Study – offene Hochschulen Rhein-Saar“ haben sich die vier Hochschulen erfolgreich am Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beteiligt. Für eine geplante Förderdauer von sechs Jahren erhalten sie insgesamt fast 5 Millionen Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Als besonderer Gast erläuterte der neue Wissenschaftsstaatssekretär Prof. Dr. Deufel die Bedeutung des Projektes aus Sicht des Landes: „Die Durchlässigkeit zwischen akademischer und beruflicher Bildung und das lebenslange Lernen sind Pfeiler eines Bildungssystems, das Chancen eröffnet und Potenziale nutzt. ‚Work and Study‘ leistet hier einen vielversprechenden, zukunftsträchtigen Beitrag. Indem wir unsere Hochschulen öffnen, sichern wir – insbesondere vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung – auch zukünftig die Qualifizierung dringend benötigter Fachkräfte“, betonte der Staatssekretär und dankte den Hochschulbeschäftigten aller Hochschulen für die konstruktive Teamarbeit, ohne die solch ein anspruchsvolles hochschulübergreifendes Projekt nicht umsetzbar wäre.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Podiumsdiskussion sprach Dr. Walburga Freitag vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung über berufsbegleitende Studienmöglichkeiten und die Potentiale von Anrechnungsverfahren. Darüber hinaus gab Angelika Jösch von der Debeka Einblicke in die Bedeutung der Weiterbildung bei der Debeka. Die Erfahrungsberichte der beiden Studierenden Christiane Bandey und Alexander Ritter, die aufgrund ihres persönlichen Umfeldes zu den eher ungewöhnlichen Zielgruppen von Hochschulen zählen und dennoch bereits erfolgreich ein Studium an der Hochschule Koblenz absolvieren, rundeten die Veranstaltung ab.</p>
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		<title>Hochschule Koblenz Hochschule gewinnt Bundesministeriums für Bildung und Forschung Projekt des</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2014 11:13:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Koblenz/Bonn/Worms/Saarbrücken &#8211; Mit ihrem gemeinsamen Projektantrag „Work and Study – offene Hochschulen Rhein-Saar“ haben die Hochschule Koblenz, die Fachhochschule Worms, die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg sowie die htw saar beim Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gepunktet: Ab ersten August erhalten die vier Hochschulen insgesamt ca. 4 Millionen Euro über eine &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Koblenz/Bonn/Worms/Saarbrücken &#8211; Mit ihrem gemeinsamen Projektantrag „Work and Study – offene Hochschulen Rhein-Saar“ haben die Hochschule Koblenz, die Fachhochschule Worms, die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg sowie die htw saar beim Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gepunktet: Ab ersten August erhalten die vier Hochschulen insgesamt ca. 4 Millionen Euro über eine geplante Förderdauer von sechs Jahren. Die Verbundhochschulen bauen mit diesem Geld ihr Studienangebot für Berufstätige, Personen mit Familienpflichten, Studienabbrecher sowie beruflich Qualifizierte aus. Die speziell zugeschnittenen Angebote sollen den neuen Zielgruppen den Zugang zur Hochschule erleichtern und einen Abschluss ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Dieses Projekt will dazu beitragen, die Durchlässigkeit zwischen den Bildungssystemen nachhaltig zu verbessern. Das sichert nicht zuletzt vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung die Qualifizierung dringend benötigter Fachkräfte“, so Prof. Dr. Wolfgang Bogacki, Vizepräsident für Lehre an der Hochschule Koblenz. Für die Entwicklung geeigneter betriebswirtschaftlich- technischer Studiengänge mit einer digitalen Lernumgebung schaffe das Verbundprojekt optimale Voraussetzungen: „Die besonderen Stärken der einzelnen Projektpartner werden sich optimal ergänzen und bündeln, so dass sich das Vorhaben zielorientiert und nachhaltig umsetzen lässt.“ Während der Projektlaufzeit sind diese Angebote zunächst im Bereich der Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsinformatik geplant. Perspektivisch sollen ähnliche Angebote auf andere Fachbereiche ausgeweitet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben der intensiven Zusammenarbeit der vier beteiligten Hochschulen stärken Kooperationen mit einer Reihe relevanter Partner von Seiten der Wirtschaft und derLänder das Projekt. Dazu gehören beispielsweise der Virtuelle Campus Rheinland- Pfalz (VCRP), das Zentrum für Qualitätssicherung und –entwicklung Rheinland-Pfalz (ZQ), die Zentralstelle für Fernstudien (ZFH), die Industrie- und Handelskammern Bonn/Rhein-Sieg, die Debeka-Gruppe (Versicherungswirtschaft), die Food Company und die Imperia AG. Die inhaltlich-fachliche Beratung der Kammern und Unternehmen stellt sowohl den Praxisbezug als auch den Wissenstransfer sicher. Ein wichtiger Aspekt der Zusammenarbeit ist die Transparenz und Anerkennung sowie Anrechnung von erbrachten Leistungen im Berufsleben. Zudem werden Lösungen entwickelt, um etwa Studienabbrechern eine verkürzte Ausbildung oder eine berufliche Weiterqualifizierung als Hilfe für den Einstieg in das Berufsleben zu</p>
<p style="text-align: justify;">bieten. Sie sollen die Möglichkeit erhalten, ihren im Studium gewonnenen Wissenszuwachs für eine Ausbildung anrechnen zu lassen. Ebenso sollen beruflich Qualifizierte ihre bis dato erarbeiteten Kompetenzen in die Studienleistung einbringen dürfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Teilvorhaben der Hochschule Koblenz fokussiert sich dabei auf das Teilfachgebiet der Versicherungswirtschaft, das bereits heute mit einem deutlichen Fachkräftemangel konfrontiert ist. Der Standort Koblenz verfügt mit der Debeka über einen der führenden Versicherungsdienstleister in der Bundesrepublik Deutschland mit einem wachsenden Personalbedarf. Um diesen zu decken, hat das Unternehmen bereits in den vergangenen Jahren Studienaussteiger der MINT-Fächer als eine wesentliche Zielgruppe für Rekrutierungsaktivitäten ausgemacht. Diese sollen durch ein geeignetes Studienangebot in Verbindung mit einem Traineeprogramm die Möglichkeit eines Zertifikatsabschluss erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Hintergrund:<br />
Im Rahmen des Wettbewerbs &#8222;Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen&#8220; des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erhalten ab 1. August 2014 insgesamt 97 deutsche Hochschulen eine Förderung. Die Hochschulen entwickeln Weiterbildungsangebote, die sich vor allem an Berufstätige oder Berufsrückkehrer richten, lebenslanges Lernen zum Ziel haben oder beruflich qualifizierten Fachkräften den Weg an die Hochschulen öffnen. Die erste Wettbewerbsrunde hat 2011 mit 50 Hochschulen begonnen, in der zweiten Runde ab August wird die Zahl der teilnehmenden Hochschulen fast verdoppelt – 47 weitere kommen hinzu. Insgesamt erarbeiten die Hochschulen nun Studienangebote in 73 Verbund- und Einzelprojekten. Das Spektrum der Angebote ist breit: Es reicht von der Mechatronik zur Pflegewissenschaft, von nachhaltiger Landwirtschaft bis zur IT-Sicherheit und umfasst flexible, berufsbegleitende Studiengänge ebenso wie wissenschaftliche Weiterbildung und Beratungsangebote zur Qualifizierung.</p>
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