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	<title>Aachen</title>
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		<title>Forschungsallianz stellt sich vor</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/forschungsallianz-stellt-sich-vor-20160107.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2016 14:34:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der Vortragsreihe „JARA – die Jülich Aachen Research Alliance“ findet am Dienstag, 12. Januar 2016, um 18.30 Uhr der Vortrag „JARA-SOFT</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>JARA-Vortrag zu „intelligenten Materialien“ an der RWTH</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der Vortragsreihe „JARA – die Jülich Aachen Research Alliance“ findet am Dienstag, 12. Januar 2016, um 18.30 Uhr der Vortrag „JARA-SOFT: Von Qualle und Windel zu Mikroschwämmen für Medizin und Technik“ statt. RWTH-Professor Walter Richtering vom Lehrstuhl für Physikalische Chemie II der RWTH erläutert die Forschung an den sogenannten „Mikrogelen“. Diese intelligenten Materialien passen sich den Veränderungen in ihrer Umgebung an und halten spannende und überraschende Anwendungen sowohl im Alltag als auch für die Industrie bereit.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vortrag findet statt im SuperC, Ford-Saal (6. Etage), Templergraben 57.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
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		<title>Austausch zwischen Wissenschaft und Schulpraxis</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/austausch-zwischen-wissenschaft-und-schulpraxis-20151027.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2015 08:13:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die RWTH und die 4. Gesamtschule in Aachen haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Dieser sieht eine kontinuierliche Evaluation des von der Schule praktizierten alternativen Unterrichtskonzepts vor. Der Vertrag hat zunächst eine Laufzeit von zwei Jahren. „Damit erlangt unsere Zusammenarbeit eine neue Ebene“, freut sich Professor Dr. Marold Wosnitza vom RWTH-Institut für Erziehungswissenschaft. Seit 2013 untersuchen er und sein Team in verschiedenen Projekten das Unterrichtskonzept an der 4. Aachener Gesamtschule, zum Beispiel den Zusammenhang zwischen der Zuschreibung von Verantwortung und Motivation der Schüler oder dem Stolz von Schülern über erlernte Inhalte. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>RWTH und 4. Gesamtschule in Aachen unterzeichnen Kooperationsvertrag</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die RWTH und die 4. Gesamtschule in Aachen haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. Dieser sieht eine kontinuierliche Evaluation des von der Schule praktizierten alternativen Unterrichtskonzepts vor. Der Vertrag hat zunächst eine Laufzeit von zwei Jahren. „Damit erlangt unsere Zusammenarbeit eine neue Ebene“, freut sich Professor Dr. Marold Wosnitza vom RWTH-Institut für Erziehungswissenschaft. Seit 2013 untersuchen er und sein Team in verschiedenen Projekten das Unterrichtskonzept an der 4. Aachener Gesamtschule, zum Beispiel den Zusammenhang zwischen der Zuschreibung von Verantwortung und Motivation der Schüler oder dem Stolz von Schülern über erlernte Inhalte. Künftig werden Lehr- und Lernprozesse in und außerhalb des Unterrichts untersucht. „Wir erhoffen uns spannende Ergebnisse, mit denen wir unsere Schule weiterentwickeln können“, sagt Schulleiter Hanno Bennemann.</p>
<figure id="attachment_19516" aria-describedby="caption-attachment-19516" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-19516" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-Aachen-27-10-14-karriere-198_Austausch-mit-Schulpraxis.jpg" alt="Professor Marold Wosnitza vom RWTH-Institut für Erziehungswissenschaft (rechts) und Hanno Bennemann, Schulleiter vom 4. Gesamtschule in Aachen, unterzeichnen einen Kooperationsvertrag zur kontinuierlichen Evaluation des von der Schule praktizierten alternativen Unterrichtskonzepts. Foto: Kerstin Helker/RWTH Aachen University" width="620" height="465" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-Aachen-27-10-14-karriere-198_Austausch-mit-Schulpraxis.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-Aachen-27-10-14-karriere-198_Austausch-mit-Schulpraxis-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/uni-Aachen-27-10-14-karriere-198_Austausch-mit-Schulpraxis-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-19516" class="wp-caption-text">Professor Marold Wosnitza vom RWTH-Institut für Erziehungswissenschaft (rechts) und Hanno Bennemann, Schulleiter vom 4. Gesamtschule in Aachen, unterzeichnen einen Kooperationsvertrag zur kontinuierlichen Evaluation des von der Schule praktizierten alternativen Unterrichtskonzepts.<br />Foto: Kerstin Helker/RWTH Aachen University</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die 4. Gesamtschule in Aachen wurde 2011 gegründet und befindet sich noch im Aufbau. Durch offene und differenzierte Lernangebote in Lernbüros, Werkstätten und Projektzeiten ermöglicht sie ihren Schülern ein eigenverantwortliches, selbständiges und nachhaltiges Lernen und somit eine individuelle Förderung. Das Institut für Erziehungswissenschaft der RWTH begleitet seit vielen Jahren Schulen in der Region, unter anderem den Schulverband Aachen Ost, der 2010 offiziell an den Start ging. Der Austausch mit der Schulpraxis ist ein wichtiges Anliegen: Der Dialog und die Zusammenarbeit mit Schulen sind im Leitbild für die Lehramtsausbildung der RWTH festgehalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen University</em></p>
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		<item>
		<title>Deutsch-koreanisches Forschungsvorhaben soll klein- und mittelständische Unternehmen fördern</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/deutsch-koreanisches-forschungsvorhaben-soll-klein-und-mittelstaendische-unternehmen-foerdern-20151007.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2015 08:23:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die RWTH Aachen-Prorektorin Prof. Doris Klee, ITA-Institutsleiter Prof. Thomas Gries und SKKU-Präsident Prof. Kyu Sang Chung haben sich in Aachen getroffen, um ihre Zusammenarbeit und das deutsch-koreanische Forschungsvorhaben Dream2Lab2Fab weiter zu vertiefen. Dream2Lab2Fab soll gemeinsam mit Forschung und Industrie notwendige wirtschaftliche Produktionstechnologien für die Herstellung von Smart Textiles bis zur Markreife entwickeln.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die RWTH Aachen-Prorektorin Prof. Doris Klee, ITA-Institutsleiter Prof. Thomas Gries und SKKU-Präsident Prof. Kyu Sang Chung haben sich in Aachen getroffen, um ihre Zusammenarbeit und das deutsch-koreanische Forschungsvorhaben Dream2Lab2Fab weiter zu vertiefen. Dream2Lab2Fab soll gemeinsam mit Forschung und Industrie notwendige wirtschaftliche Produktionstechnologien für die Herstellung von Smart Textiles bis zur Markreife entwickeln. Dazu werden verschiedene Wissensdatenbanken aus unterschiedlichen Branchen von zwei wirtschaftlich starken Nationen kombiniert. Vor allem klein- und mittelständische Unternehmen sollen von diesem produktionsnahen Ansatz profitieren. Dream2Lab2Fab sieht vor, in 2016 parallel Forschungsinstitute in Suwon in Südkorea und in Aachen zu eröffnen, um die Entwicklung der Produktionstechnologien voranzutreiben.</p>
<figure id="attachment_18964" aria-describedby="caption-attachment-18964" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-18964" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-07-10-15Dream2Lab2Fab.jpg" alt="Die RWTH Aachen-Prorektorin Prof. Doris Klee, ITA-Institutsleiter Prof. Thomas Gries und SKKU-Präsident Prof. Kyu Sang Chung haben sich in Aachen getroffen, um ihre Zusammenarbeit und das deutsch-koreanische Forschungsvorhaben Dream2Lab2Fab weiter zu vertiefen. Dream2Lab2Fab soll gemeinsam mit Forschung und Industrie notwendige wirtschaftliche Produktionstechnologien für die Herstellung von Smart Textiles bis zur Markreife entwickeln. Foto: Martin Lux/ RWTH Aachen " width="620" height="398" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-07-10-15Dream2Lab2Fab.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-07-10-15Dream2Lab2Fab-280x180.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-07-10-15Dream2Lab2Fab-500x321.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/10/karriere-07-10-15Dream2Lab2Fab-140x90.jpg 140w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18964" class="wp-caption-text">Die RWTH Aachen-Prorektorin Prof. Doris Klee, ITA-Institutsleiter Prof. Thomas Gries und SKKU-Präsident Prof. Kyu Sang Chung haben sich in Aachen getroffen, um ihre Zusammenarbeit und das deutsch-koreanische Forschungsvorhaben Dream2Lab2Fab weiter zu vertiefen. Dream2Lab2Fab soll gemeinsam mit Forschung und Industrie notwendige wirtschaftliche Produktionstechnologien für die Herstellung von Smart Textiles bis zur Markreife entwickeln.<br />Foto: Martin Lux/ RWTH Aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Hintergrund: Die Sungkyunkwan-Universität (kurz SKKU) ist eine private südkoreanische Universität und gehört mit über 600 Jahren zu Koreas ältesten Universitäten. SKKU-Präsident Prof. Chung wird begleitet von seinem Vize-Präsident Dr. Ji-Beom Yoo (SKKU), dem Direktor des Büros für Internationale Angelegenheiten Mr. Byung Joo Park (SKKU) und dem Vize- Präsidenten des Büros für Internationale Angelegenheiten (SKKU) Dr. Suke Kyu Lee.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über das Institut für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen University</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das Institut für Textiltechnik (ITA) gehört zur Elite-Universität RWTH Aachen. Seine Kernkompetenzen liegen in der Entwicklung von Textilmaschinen und -kom­po­nenten, neuen Werkstoffen und neuen Verfahren zur Herstellung von Textilien. Die zentralen Technologiefelder sind Material- und Energieeffizienz, Funktionsintegration und Integrative Produktions-technologien. Durch das Center of High Performance Fibre Material ermöglicht das ITA klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) direkten Zugang zu wissenschaftlicher Forschung speziell im Bereich von Hochmodulfasern und Composites.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Industrieunternehmen bietet das ITA Weiterbildung und Seminare sowie Forschungsdienstleistungen gemeinsam mit der Partnerfirma 3T GmbH an. Daneben bildet das ITA Studierende verschiedener Fachrichtungen in Textiltechnik aus und ermöglicht die Promotion zum Dr.-Ing. Weitere Informationen finden Sie unter www.ita.rwth-aachen.de.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Quelle: Martin Lux/RWTH Aachen</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aachener Ingenieurpreis an Franz Pischinger verliehen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/aachener-ingenieurpreis-an-franz-pischinger-verliehen-20150914.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2015 09:01:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal haben die RWTH und die Stadt Aachen am 11. September 2015 gemeinsam den Aachener Ingenieurpreis verliehen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Rathauses von Oberbürgermeister und RWTH-Rektor ausgezeichnet</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zum zweiten Mal haben die RWTH und die Stadt Aachen am 11. September 2015 gemeinsam den Aachener Ingenieurpreis verliehen. Im prachtvollen Krönungssaal des Aachener Rathauses erhielt der „König der Motorentechnik“, der 85-jährige Professor Franz Pischinger, eine Urkunde und die Skulptur „Kreuzende Ellipsen“ für sein Lebenswerk. Der gebürtige Österreicher wurde 1970 als Professor für Angewandte Thermodynamik und Leiter des Instituts für Thermodynamik an die RWTH Aachen berufen. 1978 gründete er die FEV GmbH, heute ein weltweit agierendes Unternehmen mit mehr als 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Stammsitz in Aachen.</p>
<figure id="attachment_18271" aria-describedby="caption-attachment-18271" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-18271" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/14-09-15-karriere-Ingenieurpreis_Pischinger_01.jpg" alt="Der Rektor der RWTH Aachen, Professor Ernst Schmachtenberg (links), und der Oberbürgermeister der Stadt Aachen, Marcel Philipp (rechts), bei der Überrei-chung des Aachener Ingenieurpreises an Professor Franz Pischinger. Foto: RWTH Aachen" width="620" height="427" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/14-09-15-karriere-Ingenieurpreis_Pischinger_01.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/14-09-15-karriere-Ingenieurpreis_Pischinger_01-280x193.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/14-09-15-karriere-Ingenieurpreis_Pischinger_01-500x344.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-18271" class="wp-caption-text">Der Rektor der RWTH Aachen, Professor Ernst Schmachtenberg (links), und der Oberbürgermeister der Stadt Aachen, Marcel Philipp (rechts), bei der Überrei-chung des Aachener Ingenieurpreises an Professor Franz Pischinger.<br />Foto: RWTH Aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Oberbürgermeister Marcel Philipp betonte die überragende Rolle der Wissenschaft vor Ort: „Die Hochschulen sind die wichtigsten Institutionen unserer Stadt. Der Aachener Ingenieurpreis ist ein lebendiges Beispiel unserer guten Zusammenarbeit – wir wollen, dass die besten Köpfe zu uns kommen. Die Lebensleistung von Herrn Professor Pischinger ist bewundernswert.“ Auch für Professor Ernst Schmachtenberg, Rektor der RWTH Aachen, hat die Vorbildfunktion der ausgezeichneten Persönlichkeit einen ganz besonderen Stellenwert. Zur Idee des Aachener Ingenieurpreises erläuterte er außerdem: „Technik durchdringt unsere Welt – dieser Preis soll die Lebensleistung von Ingenieurinnen und Ingenieuren würdigen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Laudator Professor Hermann Scholl</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf das Lebenswerk des gebürtigen Österreichers Pischinger schaute Laudator Professor Hermann Scholl, Ehrenvorsitzender der Bosch-Gruppe. Als engagierter Hochschullehrer habe der Preisträger mehr als 200 Promotionen betreut und tausenden Studenten sein Wissen über Verbrennungsmotoren vermittelt. Franz Pischinger sei es zu verdanken, dass der Verbrennungsmotor seinen heute so exzellenten technischen Stand habe. Bei den verschiedenen beruflichen Stationen – als Mitarbeiter von AVL in Graz, von Klöckner Humboldt Deutz in Köln und dann als Leiter des RWTH-Instituts für Thermodynamik – habe Pischinger wesentliche Entwicklungsarbeit geleistet. So sei es auch Leistung des Preisträgers, dass heute jeder zweite Neuwagen in Europa ein verbrauchsarmer Diesel sei, erklärte Laudator Scholl. „Sonst könnten wir auch die anspruchsvollen Klimaschutz-Ziele in Europa nicht einmal annähernd erreichen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Seine Praxiserfahrungen habe Pischinger später für die RWTH Aachen genutzt. Aus der Verbindung von Forschung und Praxis entstand schließlich der Wunsch, seine Ideen und Erkenntnisse in einem eigenen Unternehmen anzuwenden und Verbrennungsmotoren für die Automobilindustrie zu entwickeln.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Pischinger: „Weiterbildung nicht vergessen!“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Preisträger Franz Pischinger bezeichnete die Auszeichnung mit dem Aachener Ingenieurpreis als große Ehre und Anerkennung. Schon als Kind habe er sich leidenschaftlich für Technik interessiert, für den Radioapparat oder das Licht. Diese Leidenschaft habe ihn sein Leben lang begleitet auf den vielen beruflichen Stationen als Wissenschaftler, als Hochschullehrer und als Unternehmer. „Ich kann heute keinem sagen: Mache es genauso wie ich. Ich kann höchstens den Rat geben, die Weiterbildung nicht zu vergessen, das lebenslange Lernen.“ Auch sollte sich niemand vor der Spezialisierung fürchten, „aber man muss aufpassen, nicht zum Fachidioten zu werden“.</p>
<p style="text-align: justify;">Die RWTH Aachen und die Stadt Aachen haben gemeinsam den Ingenieurpreis ins Leben gerufen. Unterstützt werden sie dabei von der Sparkasse Aachen als Hauptsponsor und dem Verein Deutscher Ingenieure. Dessen Präsident Professor Udo Ungeheuer studierte bei Professor Franz Pischinger. Bei seiner Rede verneigte sich Ungeheuer vor der wissenschaftlichen und unternehmerischen Leistung Pischingers, den er als große Persönlichkeit und Vorbild bezeichnete. Mit dem Ingenieurpreis würden herausragende Verdienste ins Scheinwerferlicht gestellt. Dies solle vor allem bei jungen Leuten ins Bewusstsein bringen, was mit einer Ingenieurausbildung für die Gesellschaft bewirkt werden könne.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade deshalb gehören die Verleihung des Ingenieurpreises und das Graduiertenfest im Aachener Dressurstadion zusammen und finden an zwei aufeinander folgenden Tagen statt. Der Preisträger spricht beim großen Fest für die RWTH-Absolventinnen und -Absolventen aller Fakultäten und wird dort den rund 5.000 Zuhörern sein Lebenswerk nahe bringen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/aachener-ingenieurpreis-an-franz-pischinger-verliehen-20150914.html">Aachener Ingenieurpreis an Franz Pischinger verliehen</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<item>
		<title>Prof. Kang, Tae Jin, (Korea) erhält Kármán Fellowship der RWTH Aachen – deutsch-koreanische Zusammenarbeit gefestigt</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/prof-kang-tae-jin-korea-erhaelt-karman-fellowship-der-rwth-aachen-deutsch-koreanische-zusammenarbeit-gefestigt-20150727.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2015 14:16:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.karriere-aktuell.de/?p=16827</guid>

					<description><![CDATA[<p>Prof. Kang, Tae Jin, Seoul National University, wurde am 17.7.2015 die Kármán Fellowship der RWTH Aachen University verliehen. Prof. Kang ist einer der anerkanntesten Professoren der Textilforschung in Korea und hat mit seiner Beteiligung am Projekt „Dream2Lab2Fab“ Grundlagen für die Kooperation mit dem Institut für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen University gelegt. „Dream2Lab2Fab“ bezeichnet eine geplante Innovationsfabrik in Korea, die das enorme Marktpotential von Smart Textiles für klein- und mittelständische Unternehmen mit der Kompetenz von deutschen und koreanischen Wissenschaftlern erschließen soll.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/prof-kang-tae-jin-korea-erhaelt-karman-fellowship-der-rwth-aachen-deutsch-koreanische-zusammenarbeit-gefestigt-20150727.html">Prof. Kang, Tae Jin, (Korea) erhält Kármán Fellowship der RWTH Aachen – deutsch-koreanische Zusammenarbeit gefestigt</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Aachen</strong> &#8211; Prof. Kang, Tae Jin, Seoul National University, wurde am 17.7.2015 die Kármán Fellowship der RWTH Aachen University verliehen. Prof. Kang ist einer der anerkanntesten Professoren der Textilforschung in Korea und hat mit seiner Beteiligung am Projekt „Dream2Lab2Fab“ Grundlagen für die Kooperation mit dem Institut für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen University gelegt. „Dream2Lab2Fab“ bezeichnet eine geplante Innovationsfabrik in Korea, die das enorme Marktpotential von Smart Textiles für klein- und mittelständische Unternehmen mit der Kompetenz von deutschen und koreanischen Wissenschaftlern erschließen soll.</p>
<figure id="attachment_16830" aria-describedby="caption-attachment-16830" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16830" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/RWTH-Aachen_27-07-15-Übergabe-der-Urkunde-zur-Kármán-Fellowship.jpg" alt="Rektoratsbeauftragter Prof. Manfred Martin überreicht die Urkunde zur Kármán Fellowship an Prof. Tae-Jin Kang (Quelle: Martin Lux/RWTH Aachen )" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/RWTH-Aachen_27-07-15-Übergabe-der-Urkunde-zur-Kármán-Fellowship.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/RWTH-Aachen_27-07-15-Übergabe-der-Urkunde-zur-Kármán-Fellowship-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/RWTH-Aachen_27-07-15-Übergabe-der-Urkunde-zur-Kármán-Fellowship-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/RWTH-Aachen_27-07-15-Übergabe-der-Urkunde-zur-Kármán-Fellowship-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16830" class="wp-caption-text">Rektoratsbeauftragter Prof. Manfred Martin überreicht die Urkunde zur Kármán Fellowship an Prof. Tae-Jin Kang (Quelle: Martin Lux/RWTH Aachen )</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Ziel der Theodore von Kármán Fellowship ist es, den interdisziplinären Austausch anerkannter Gastwissenschaftler aus aller Welt mit der Hochschule stärker zu vernetzen. Korea gehört als Hightech-Staat zu den Zielländern der RWTH Aachen University in der wissenschaftlichen Förderung. Die Preisverleihung erfolgte am Institut für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen University.</p>
<figure id="attachment_16833" aria-describedby="caption-attachment-16833" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-16833" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/RWTH-Aachen27-07-15-Gruppenfoto-zur-Übergabe-der-Kármán-Fellwoship.jpg" alt="Gruppenbild zur Übergabe der Kármán Fellowship (von links nach rechts: Herr Hong (Unitech), Herr Schmelzeisen (ITA), Prof. Martin (RWTH-Rektorats­beauftragter), Dr. Yoo (KiTec), Prof. Kang (Seoul National University), Frau Dr. Küppers (Exploratory Research Space RWTH), Uwe Merklein (3T GmbH), Dr. Veit (ITA), Frau Siegl (ITA), Quelle: Martin Lux/rwth-aachen)" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/RWTH-Aachen27-07-15-Gruppenfoto-zur-Übergabe-der-Kármán-Fellwoship.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/RWTH-Aachen27-07-15-Gruppenfoto-zur-Übergabe-der-Kármán-Fellwoship-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/RWTH-Aachen27-07-15-Gruppenfoto-zur-Übergabe-der-Kármán-Fellwoship-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/RWTH-Aachen27-07-15-Gruppenfoto-zur-Übergabe-der-Kármán-Fellwoship-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-16833" class="wp-caption-text">Gruppenbild zur Übergabe der Kármán Fellowship (von links nach rechts: Herr Hong (Unitech), Herr Schmelzeisen (ITA), Prof. Martin (RWTH-Rektorats­beauftragter), Dr. Yoo (KiTec), Prof. Kang (Seoul National University), Frau Dr. Küppers (Exploratory Research Space RWTH), Uwe Merklein (3T GmbH), Dr. Veit (ITA), Frau Siegl (ITA), Quelle: Martin Lux/rwth-aachen)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Momentan planen wir ein gemeinsames Projekt über adaptive Sicherheitsbekleidung“, fasst Prof. Gries zusammen. „Die Preisverleihung gibt uns die Chance, die Geschwindigkeit zur realen Projektstellung zu erhöhen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen </em></p>
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		<title>Immer mehr Niederländer studieren in Aachen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/immer-mehr-niederlaender-studieren-in-aachen-20141210.html</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2014 07:21:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit ein paar Jahren ist ein stetiger Anstieg junger Limburger zu verzeichnen, die zum Studieren nach Aachen kommen. 2011 immatrikulierten sich lediglich sechs Niederländer an den Aachener Hochschulen. In diesem Jahr ist die Zahl der Neuanmeldungen jedoch auf 75 gestiegen. Den Erwartungen nach wird der Anteil in den kommenden Jahren noch auf über 300 ansteigen. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit ein paar Jahren ist ein stetiger Anstieg junger Limburger zu verzeichnen, die zum Studieren nach Aachen kommen. 2011 immatrikulierten sich lediglich sechs Niederländer an den Aachener Hochschulen. In diesem Jahr ist die Zahl der Neuanmeldungen jedoch auf 75 gestiegen. Den Erwartungen nach wird der Anteil in den kommenden Jahren noch auf über 300 ansteigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die wachsende Popularität Aachens ist das Resultat der intensiven Zusammenarbeit zwischen dem Bildungswesen in Limburg und den Aachener Hochschulen.</p>
<figure id="attachment_5798" aria-describedby="caption-attachment-5798" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-5798" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/RWTH-Aachen.jpg" alt="Foto: © Peter Winandy" width="618" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/RWTH-Aachen.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/RWTH-Aachen-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/RWTH-Aachen-500x332.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/09/RWTH-Aachen-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-5798" class="wp-caption-text">Foto: © Peter Winandy</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die RWTH Aachen und die Limburger Behörden für Bildung und Arbeit haben in den letzten Jahren gemeinsam daran gearbeitet, die Studienbedingungen für Niederländer in Aachen zu verbessern und somit sämtliche Hürden beseitigt. Um die Kooperation weiter zu festigen, bauen die RWTH und die Universiteit Maastricht auf dem Brightlands Chemelot Campus in Sittard-Geelen das Aachen-Maastricht Biobased Institute for Biobased Materials. Ebenso unterstützte die RWTH im letzten Jahr eine limburgische Autofabrik in der Entwicklung eines neuen Stadtautos.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben Aachens sehr gutem Ruf, insbesondere in technischen Fächern, spielen auch die hohen Studienbeiträge in den Niederlanden eine Rolle. Studieren ist in Deutschland viel günstiger. Außerdem sind Aachen und Limburg durch öffentliche Verkehrsmittel gut vernetzt, was Umzugs- und Mietkosten einspart.</p>
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