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	<title>Arbeitsvertrag</title>
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		<title>Arbeitsrecht &#8211; diese Fakten sollte man kennen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2022 09:39:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Arbeitsrecht ist ein spannendes aber gleichzeitig auch komplexes Thema. In der Regel treten hier die Arbeitnehmer und die Arbeitgeber als Vertragsparteien auf, die sich einig werden müssen. Es kann natürlich dazu kommen, dass sich die Interessen überschneiden und es zu Problemen und Unstimmigkeiten kommt. Konfliktpotenzial gibt es hier reichlich, daher sollte man vor allem als Arbeitnehmer die wichtigsten Fakten zum Arbeitsrecht kennen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Das Arbeitsrecht ist ein spannendes aber gleichzeitig auch komplexes Thema. In der Regel treten hier die Arbeitnehmer und die Arbeitgeber als Vertragsparteien auf, die sich einig werden müssen. Es kann natürlich dazu kommen, dass sich die Interessen überschneiden und es zu Problemen und Unstimmigkeiten kommt. Konfliktpotenzial gibt es hier reichlich, daher sollte man vor allem als Arbeitnehmer die wichtigsten Fakten zum Arbeitsrecht kennen. </span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Arbeitsrecht-Fakten auf einen Blick</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Es gibt zahlreiche Kernfakten aus dem Arbeitsrecht, die jeder Arbeitnehmer aber auch jeder Arbeitgeber verinnerlichen sollte. So haben unter anderem auch Teilzeitkräfte einen Anspruch auf bezahlten Urlaub oder eine Weiterzahlung des Lohns im Krankheitsfall. Zudem muss eine Kündigung stets schriftlich an den Empfänger gehen, da die Kündigung ansonsten nicht wirksam ist. </span><strong>Nicht genommene Urlaubstage dürfen nicht einfach verfallen, nur weil sie vom Arbeitnehmer nicht in Anspruch genommen wurden</strong><span style="font-weight: 400;">. In der Probezeit dürfen Arbeitnehmer Urlaub nehmen, sollten dies aber immer mit Vorgesetzten abklären, um interne Missverständnisse zu vermeiden. Bei Unstimmigkeiten in der Hauptstadt kann man zum Beispiel bei Google nach </span><a href="https://www.reichert-recht.com/" target="_blank" rel="noopener"><span style="font-weight: 400;">Anwalt für Arbeitsrecht in Berlin</span></a><span style="font-weight: 400;"> suchen und bekommt so schnell den benötigen Fachmann an die Hand, der einem bei arbeitsrechtlichen Problemen weiterhelfen kann. </span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Was gehört in einen Arbeitsvertrag?</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Als Arbeitgeber hat man viele Möglichkeiten, wie man die Formulierungen eines Arbeitsvertrags gestalten möchte. Es gibt jedoch auch Inhalte, die in jedem Arbeitsvertrag enthalten sein müssen. Zumindest müssen diese Passagen spätestens einen Monat nach Beginn des Arbeitsverhältnisses vorgelegt werden. Darunter fallen unter anderem die Anschrift beider Vertragsparteien oder auch der tatsächliche Beginn des Arbeitsverhältnisses. Hinzu kommt die Dauer bei einem befristeten Vertrag, der Ort der Arbeitsausführung und eine Stellenbeschreibung. Das vereinbarte <a href="https://www.karriere-aktuell.de/azubi-gehalt-da-geht-noch-was-20160815.html" target="_blank" rel="noopener">Gehalt</a> muss inklusive möglicher Zuschläge, Prämien oder Zulagen fixiert werden, was auch für die wöchentliche Arbeitszeit gilt. Kündigungsfristen und der Urlaubsanspruch gehören ebenfalls in einen lückenlosen Arbeitsvertrag. </span></p>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Pflichten und Rechte während des Arbeitsverhältnisses</span></h3>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Was die Arbeitszeiten und die gesetzlichen Pausen angeht, wird im Arbeitsrecht vorgegeben, welche Regelungen hier vorherrschen. Es gibt eine maximale Arbeitsdauer pro Tag aber auch geregelte Pausenzeiten, die eingehalten werden müssen. Arbeitsfreie Zeiten sind für jeden Arbeitnehmer ebenfalls vorgeschrieben. In der Regel werden hier Arbeitstage von acht Stunden mit einer halben Stunde Pause fixiert, während die Pause innerhalb der ersten sechs Stunden genommen werden kann. An einem Werktag darf der Arbeitgeber bis zu zehn Stunden im Vertrag fixieren, allerdings nur dann, wenn man innerhalb von sechs Monaten die durchschnittliche Arbeitsdauer von acht Stunden pro Tag nicht überschreitet. An Sonn- und Feiertagen soll generell nicht gearbeitet werden, allerdings gibt es hier im Arbeitszeitgesetz Ausnahmen für bestimmte Branchen. Dazu zählen natürlich Krankenhäuser, aber auch die Gastronomie oder auch Tankstellen. </span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Festgelegte Überstunden?</span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-weight: 400;">Gerne verankern Arbeitgeber in ihren Verträgen Klauseln zu Überstunden, die in den meisten Fällen kein Kavaliersdelikt sind, gleichzeitig aber Gültigkeit besitzen. Das Arbeitszeitgesetz sieht hier konkrete Regeln vor, an die man sich halten muss. Unter anderem geht es dabei um die maximale Anzahl der Überstunden sowie die Vergütung der Mehrarbeit. Gerade in Werbeagenturen sind Überstunden oft Gang und Gäbe. Viele Arbeitgeber wollen diese dann nicht ausbezahlen oder als Freizeit zur Verfügung stellen. Je nach Arbeitsvertrag bewegt man sich hier in einer Grauzone, die man als neuer Arbeitnehmer vor der Vertragsunterzeichnung genau unter die Lupe nehmen sollte. </span></p>
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		<title>Arbeitsrecht: Typische Reibungspunkte zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/arbeitsrecht-typische-reibungspunkte-zwischen-arbeitnehmer-und-arbeitgeber-20140523.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 May 2014 09:21:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Verletzung des Arbeitsvertrages]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hat ein Unternehmen fest angestellte Arbeitnehmer, dann wird im Idealfall der Angestellte pünktlich und zuverlässig seine Arbeitsverpflichtung erfüllen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hat ein Unternehmen fest angestellte Arbeitnehmer, dann wird im Idealfall der Angestellte pünktlich und zuverlässig seine Arbeitsverpflichtung erfüllen. Der Arbeitgeber wird dafür immer den ausgemachten Lohn bezahlen und auch für Überstunden eine Bezahlung überweisen. Doch das perfekte Arbeitsverhältnis ist nicht in allen Unternehmungen gegeben, wobei die Reibungspunkte von beiden Seiten ausgehen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Reibungspunkte: als Arbeitnehmer sollte man sich an die vertraglichen Regelungen halten</strong></p>
<figure id="attachment_2058" aria-describedby="caption-attachment-2058" style="width: 150px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-2058" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/arbeitsvertrag-arbeitsrecht-150x150.jpg" alt="© eccolo - Fotolia.com" width="150" height="150" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/arbeitsvertrag-arbeitsrecht-150x150.jpg 150w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/arbeitsvertrag-arbeitsrecht-50x50.jpg 50w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><figcaption id="caption-attachment-2058" class="wp-caption-text">© eccolo &#8211; Fotolia.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Hat man bei der Einstellung angegeben, dass man über bestimmte Fähigkeiten verfügt, und kann dies bei der täglichen Arbeit aber nicht bewiesen werden, dann kann dies zu Reibungen mit dem Chef führen. Wird sogar nachgewiesen, dass eingereichte Unterlagen über erreichte Abschlüsse nicht der Wahrheit entsprechen, dann kann die kommende Kündigung vielleicht nur noch von einem guten Anwalt abgewendet werden. Dies kann auch erfolgen, wenn man die Arbeitsstelle nur erhalten hat, weil man gerade einen Universitätsabschluss anstrebt und wenn man dieses Studium dann einfach aufgibt. Hier sollte man sich vorher ganz genau über die rechtlichen Auswirkungen bei einem Anwalt informieren. Dabei ist es zu empfehlen sich bei einen Spezialisten, wie die <a href="http://www.hambruch-voss.de/content/inhalte/arbeitsrecht/index.html" target="_blank">Fachanwälte für Arbeitsrecht von Hambruch, Voss &amp; Partner</a>, zu informieren. Immer wieder zu spät zur Arbeit kommen, die Pausen zu lange ausdehnen oder die Arbeit nicht mit der gewünschten Sorgfalt ausführen, wer sich der Pflichten nicht bewusst ist, die er mit dem Arbeitsvertrag eingegangen ist, der sollte sich genau informieren, bevor er die einzelnen Abschnitte des Vertrages einfach nach seinen Vorstellungen auslegen möchte.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Pflichten des Arbeitgebers: nicht jede Verletzung des Arbeitsvertrages muss hingenommen werden</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Muss der Arbeitnehmer bei der täglichen Arbeit seine Pflichten erfüllen, so geht der Arbeitgeber auch Pflichten ein, denen er nachkommen muss. So kann der Angestellte natürlich auf die pünktliche Bezahlung seiner Tätigkeit bestehen, auch sollte man bei der monatlichen Lohnabrechnung immer darauf achten, dass der ausgehandelte Lohn wirklich ausgezahlt wird. Dazu kommen die Zahlungen der Sozialabgaben, die zum Teil vom Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu zahlen sind und die nicht einfach von der Firma eingehalten, aber nicht weitergeleitet werden können. Hier sollte man den Weg zum Anwalt nicht scheuen und im Falle eines Konkurses der Firma gehören diese Forderungen immer zu den Ersten, die aus der Konkursmasse zu bezahlen sind. Ein Reibungspunkt können aber auch ständig Überstunden sein, die von der Firma nicht bezahlt werden wollen, denn hier sollte der anwaltliche Rat dafür sorgen, dass man sich mit besten Argumenten gegenüber den Chef durchsetzen kann. Viele Arbeitnehmer hoffen zudem auf <a href="http://www.recht-gehabt.de/ratgeber/meine-rechte-als-arbeitnehmer/weihnachtsgeld-und-urlaubsgeld-wer-hat-anspruch-darauf.html" target="_blank">Urlaubs- oder Weihnachtsgeld</a>, dass zwar im Arbeitsvertrag vereinbart wurde, dass aber nie gezahlt wurde. Ein Infogespräch beim Anwalt kann auch hier weiterhelfen, wenn man schon mehrmals vergeblich versucht, vom Chef dieses vertraglich festgelegte Zusatzgeld zu bekommen. Der Arbeitsalltag kann viele Reibungspunkte bringen, die man oftmals nur mit anwaltlicher Hilfe wieder bereinigen kann.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/arbeitsrecht-typische-reibungspunkte-zwischen-arbeitnehmer-und-arbeitgeber-20140523.html">Arbeitsrecht: Typische Reibungspunkte zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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