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	<title>Ausbildungsgehalt</title>
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	<title>Ausbildungsgehalt</title>
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		<title>Azubis haben erneut deutlich mehr im Portemonnaie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 08:06:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Entwicklung der tariflichen Ausbildungsvergütungen 2014 Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind im Jahr 2014 zum dritten Mal in Folge kräftig gestiegen. 802 € brutto im Monat verdienten die Auszubildenden durchschnittlich in Westdeutschland. Das ist ein Plus gegenüber dem Vorjahr um 4,6 %. Der Zuwachs fiel damit noch stärker aus als 2013 mit 4,1 %. In Ostdeutschland stiegen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Entwicklung der tariflichen Ausbildungsvergütungen 2014</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind im Jahr 2014 zum dritten Mal in Folge kräftig gestiegen. 802 € brutto im Monat verdienten die Auszubildenden durchschnittlich in Westdeutschland. Das ist ein Plus gegenüber dem Vorjahr um 4,6 %. Der Zuwachs fiel damit noch stärker aus als 2013 mit 4,1 %. In Ostdeutschland stiegen die tariflichen Ausbildungsvergütungen um 4,1 % auf durchschnittlich 737 € im Monat. Prozentual fiel die Erhöhung aber etwas schwächer aus als 2013 mit 5,0 %. Im Osten hat sich der Abstand zum westlichen Tarifniveau nicht verändert: Es wurden wie im Vorjahr 92 % der westlichen Vergütungshöhe erreicht. Für das gesamte Bundesgebiet lag der tarifliche Vergütungsdurchschnitt 2014 bei 795 € pro Monat und damit um 4,5 % über dem Vorjahreswert.</p>
<p>Zu diesen Ergebnissen kommt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in der Auswertung der tariflichen Ausbildungsvergütungen für das Jahr 2014. Ermittelt wurden dabei die durchschnittlichen Vergütungen für 179 Berufe in West- und 156 Berufe in Ostdeutschland. In diesen Berufen werden 88 % der Auszubildenden ausgebildet. Das BIBB führt die Auswertung seit 1976 jährlich zum Stichtag 1. Oktober durch.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwischen den Ausbildungsberufen gab es wiederum erhebliche Unterschiede in der Vergütungshöhe. Besonders hoch lagen die tariflichen Vergütungen in den Berufen des Bauhauptgewerbes &#8211; zum Beispiel Maurer/Maurerin &#8211; in Westdeutschland: Sie betrugen durchschnittlich 1.030 € im Monat. In Ostdeutschland fielen die Vergütungen in den Berufen des Bauhauptgewerbes mit durchschnittlich 834 € niedriger aus. Sehr hohe tarifliche Vergütungsdurchschnitte wurden beispielsweise auch in den Berufen Mechatroniker/Mechatronikerin (West: 964 €, Ost: 943 €), Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (West und Ost: 961 €) und Medientechnologe/Medientechnologin Druck (West und Ost: 933 €) erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Eher niedrig waren die tariflichen Vergütungsdurchschnitte zum Beispiel in den Berufen Friseur/Friseurin (West: 474 €, Ost: 269 €), Bäcker/Bäckerin (West und Ost: 570 €), Florist/Floristin (West: 572 €, Ost: 312 €) sowie Maler und Lackierer/Malerin und Lackiererin (West und Ost: 583 €).</p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem Jahr 2012 sind insbesondere aufgrund der zunehmenden Probleme bei der Besetzung von Ausbildungsstellen so starke Zuwächse bei den Ausbildungsvergütungen erreicht worden wie schon lange nicht mehr. Die durchschnittlichen Steigerungsraten lagen in den letzten drei Jahren in West- und Ostdeutschland zwischen 4 % und 5 %. In Berufen mit dem größten Bewerbermangel &#8211; zum Beispiel im Lebensmittelhandwerk, der Gastronomie oder der Reinigungsbranche &#8211; ließen sich 2014 allerdings nur vereinzelt überdurchschnittliche Anhebungen der tariflichen Ausbildungsvergütungen beobachten. Dies traf zum Beispiel in Westdeutschland für die Berufe &#8222;Restaurantfachmann/-frau&#8220; und &#8222;Koch/Köchin&#8220; mit jeweils + 4,9 % und in Ostdeutschland für den Beruf &#8222;Gebäudereiniger/Gebäudereinigerin&#8220; mit + 8,2 % zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch zwischen den Ausbildungsbereichen bestanden 2014 in West- und Ostdeutschland wieder deutliche Unterschiede im Vergütungsniveau. Überdurchschnittlich hohe Ausbildungsvergütungen wurden in Industrie und Handel (West: 871 €, Ost: 797 €) und im Öffentlichen Dienst (West und Ost: 860 €) erreicht. Unter dem Gesamtdurchschnitt lagen dagegen die Landwirtschaft (West: 710 €, Ost: 601 €), die Freien Berufe (West: 697 €, Ost: 699 €) und das Handwerk (West: 669 €, Ost: 572 €).</p>
<p style="text-align: justify;">Eine ausführliche Darstellung der Ergebnisse sowie den Download von vier Schaubildern finden Sie im Beitrag &#8222;Tarifliche Ausbildungsvergütungen 2014: Deutliche Erhöhung in West und Ost&#8220; im Internetangebot des BIBB unter www.bibb.de/ausbildungsverguetungen-2014</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Gesamtübersicht über die für 2014 ermittelten Vergütungsdurchschnitte in den erfassten Berufen ist abrufbar unter www.bibb.de/ausbildungsverguetung</p>
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		<title>Jeder dritte Azubi braucht finanzielle Unterstützung</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/jeder-dritte-azubi-braucht-finanzielle-unterstuetzung-20140219.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2014 10:14:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz steigender Ausbildungsgehälter sind viele junge Erwachsene oft knapp bei Kasse. Eine neue Bildungsinitiative gibt Tipps für den richtigen Umgang mit dem ersten Gehalt. Gute Nachricht für Berufseinsteiger: Die Gehälter für Azubis sind im vergangenen Jahr laut Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Westdeutschland um rund vier Prozent und in Ostdeutschland um rund fünf Prozent gestiegen. &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>Trotz steigender Ausbildungsgehälter sind viele junge Erwachsene oft knapp bei Kasse. Eine neue Bildungsinitiative gibt Tipps für den richtigen Umgang mit dem ersten Gehalt.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Gute Nachricht für Berufseinsteiger: Die Gehälter für Azubis sind im vergangenen Jahr laut Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Westdeutschland um rund vier Prozent und in Ostdeutschland um rund fünf Prozent gestiegen. Ganz so rosig ist die Situation trotzdem nicht. Denn mit dem ersten eigenen Gehalt wachsen auch die persönlichen Wünsche. Ob das neueste Smartphone, die Playstation oder Klamotten – am Ende des Monats herrscht häufig Flaute im Geldbeutel. Angesichts steigender Mieten und Lebenshaltungskosten reicht es dann nur bei den Wenigsten für die eigenen vier Wände. Rund 75 Prozent der Azubis wohnen daher noch bei den Eltern. Das ergab eine Umfrage der Schufa Holding AG unter 500 Auszubildenden. Dabei versucht die große Mehrheit auf ihr Geld zu achten. Trotzdem muss jeder Dritte sein Gehalt mit einem Zweitjob oder durch finanzielle Unterstützung der Eltern aufbessern.</p>
<p style="text-align: justify;">
<strong>Eltern sind wichtigster Ratgeber bei Finanzthemen</strong><br />
Unterstützung in Finanzfragen suchen die jungen Erwachsenen vor allem in der Familie: 94 Prozent der Azubis sehen die eigenen Eltern in der Verantwortung, ihnen den richtigen Umgang mit Geld zu erklären. Doch auch Eltern sind angesichts ständig neuer Informationen, Produkte und Preise oftmals selbst verunsichert, wenn es um den richtigen Handy-Vertrag, die günstigste Versicherung oder gar das beste Geldanlagemodell geht.</p>
<p style="text-align: justify;">
<strong>Online-Plattform bietet Jugendlichen Infos rund ums Thema Geld</strong><br />
Um jungen Erwachsenen einen besseren Zugang zur nötigen Finanzbildung zu ermöglichen, wurde die Bildungsinitiative „WirtschaftsWerkstatt – Nimm deine Finanzen in die Hand“ ins Leben gerufen. Die Online-Plattform richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene, die sich über Wirtschafts- und Finanzthemen informieren wollen. Mit der Initiative möchte die Schufa junge Menschen für das eigene Handeln sensibilisieren und dazu beitragen, Bewusstsein für das eigene Konsumverhalten und den verantwortungsvollen Umgang mit Geld zu entwickeln.<br />
Unter www.wirtschaftswerkstatt.de können Jugendliche und junge Erwachsene jederzeit auf das kostenlose Angebot zugreifen und sich über den richtigen Umgang mit Geld informieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: AkZ</p>
<figure id="attachment_888" aria-describedby="caption-attachment-888" style="width: 500px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Bild_001_002_4c__51232.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-888" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Bild_001_002_4c__51232-500x333.jpg" alt="Foto: gpointstudio/fotolia.com/Schufa Holding AG/akz-o" width="500" height="333" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Bild_001_002_4c__51232-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Bild_001_002_4c__51232-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/02/Bild_001_002_4c__51232-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a><figcaption id="caption-attachment-888" class="wp-caption-text">Foto: gpointstudio/fotolia.com/Schufa Holding AG/akz-o</figcaption></figure>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/jeder-dritte-azubi-braucht-finanzielle-unterstuetzung-20140219.html">Jeder dritte Azubi braucht finanzielle Unterstützung</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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