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	<title>Ausbildungsvergütung</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Ausbildungsvergütung</title>
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		<title>Entwicklung der tariflichen Ausbildungsvergütungen 2016</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/entwicklung-der-tariflichen-ausbildungsverguetungen-2016-20170112.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2017 08:12:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind 2016 erneut deutlich gestiegen. Jedoch hat sich der Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren insgesamt etwas abgeschwächt. 859 € brutto im Monat verdienten die Auszubildenden durchschnittlich in Westdeutschland. Das bedeutet ein Plus von 3,2 % gegenüber dem Vorjahr. In Ostdeutschland erhöhten sich die tariflichen Ausbildungsvergütungen allerdings um 4,9 % auf durchschnittlich 807 € im Monat.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind 2016 erneut deutlich gestiegen. Jedoch hat sich der Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren insgesamt etwas abgeschwächt. 859 € brutto im Monat verdienten die Auszubildenden durchschnittlich in Westdeutschland. Das bedeutet ein Plus von 3,2 % gegenüber dem Vorjahr. In Ostdeutschland erhöhten sich die tariflichen Ausbildungsvergütungen allerdings um 4,9 % auf durchschnittlich 807 € im Monat. Der Abstand zum westlichen Tarifniveau hat sich im Osten damit verringert: Es wurden nun 94 % (2015: 92 %) der westlichen Vergütungshöhe erreicht. Für das gesamte Bundesgebiet lag der tarifliche Vergütungsdurchschnitt 2016 bei 854 € pro Monat (+ 3,4 %).</p>
<p style="text-align: justify;">Zu diesen Ergebnissen kommt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in der Auswertung der tariflichen Ausbildungsvergütungen für das Jahr 2016. Ermittelt wurden die durchschnittlichen Vergütungen für 181 Berufe in West- und 151 Berufe in Ostdeutschland, wobei auch gesamtdeutsche Durchschnittswerte berechnet wurden. Auf die in die Auswertung einbezogenen Berufe entfielen 89 % aller Ausbildungsverhältnisse. Das BIBB führt die Auswertung der tariflichen Ausbildungsvergütungen seit 1976 jährlich zum Stichtag 1. Oktober durch.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwischen den Ausbildungsberufen bestehen erhebliche Unterschiede in der Vergütungshöhe. Besonders hoch lagen 2016 die tariflichen Ausbildungsvergütungen in den Berufen des Bauhauptgewerbes &#8211; zum Beispiel Maurer/Maurerin &#8211; mit monatlich 1.042 € im Gesamtdurchschnitt. In Westdeutschland fielen sie mit durchschnittlich 1.090 € deutlich höher aus als in Ostdeutschland mit 897 €. Sehr hohe tarifliche Vergütungen wurden beispielsweise auch in den Berufen Kaufmann/ frau für Versicherungen und Finanzen (einheitlich: 1.028 €), Mechatroniker/Mechatronikerin (gesamt: 1.023 €, West: 1.027 €, Ost: 1.005 €) und Medientechnologe/Medientechnologin Druck (einheitlich: 963 €) gezahlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Vergleichsweise niedrig waren die tariflichen Vergütungsdurchschnitte 2016 zum Beispiel in den Berufen Maler und Lackierer/Malerin und Lackiererin (einheitlich: 670 €), Bäcker/Bäckerin (einheitlich: 618 €), Florist/Floristin (einheitlich: 587 €) sowie Schornsteinfeger/Schornsteinfegerin (einheitlich: 495 €).</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund der guten Wirtschaftslage in Deutschland, vor allem aber auch wegen der weiter wachsenden Schwierigkeiten vieler Betriebe, ihre Ausbildungsplätze zu besetzen, wurden die tariflichen Ausbildungsvergütungen in den letzten Jahren deutlich angehoben. In Westdeutschland betrugen die jährlichen Steigerungsraten von 2012 bis 2014 jeweils über 4,0 %, gingen dann aber 2015 und 2016 etwas zurück auf unter 4,0 %. Dagegen stiegen in Ostdeutschland die tariflichen Vergütungen bereits seit 2011 durchgängig um über 4,0 % jährlich an.</p>
<p style="text-align: justify;">In Ausbildungsberufen mit großem Bewerbermangel &#8211; zum Beispiel im Lebensmittelhandwerk, in der Gastronomie und der Reinigungsbranche &#8211; waren 2016 sowohl überdurchschnittliche als auch unterdurchschnittliche Erhöhungen zu beobachten. So nahmen die tariflichen Ausbildungsvergütungen in West- und Ostdeutschland beispielsweise im Beruf &#8222;Bäcker/Bäckerin&#8220; mit jeweils 3,0 % nur relativ gering zu. In den Berufen &#8222;Restaurantfachmann/Restaurantfachfrau&#8220; und &#8222;Koch/Köchin&#8220; wurden die Vergütungen mit 4,1 % im Westen und 5,6 % im Osten dagegen stärker angehoben. Ein beträchtliches Plus war im Beruf &#8222;Fachkraft für Systemgastronomie&#8220; in Ostdeutschland mit 9,0 % zu verzeichnen, in Westdeutschland gab es einen Anstieg um 4,0 %. Im Beruf &#8222;Gebäudereiniger/-in&#8220; bewegte sich der Zuwachs in West- und Ostdeutschland mit 3,0 % beziehungsweise 3,5 % dagegen unter dem Durchschnitt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwischen den Ausbildungsbereichen gab es in West- und Ostdeutschland nach wie vor deutliche Unterschiede. Überdurchschnittlich hohe Ausbildungsvergütungen wurden 2016 im Öffentlichen Dienst (einheitlich: 929 €) sowie in Industrie und Handel (gesamt: 921 €, West: 929 €, Ost: 858 €) erreicht. Unter dem Gesamtdurchschnitt lagen die Vergütungen im Bereich der freien Berufe (gesamt: 769 €, West: 770 €, Ost: 745 €), in der Landwirtschaft (gesamt: 731 €, West: 751 €, Ost: 639 €) sowie im Handwerk (gesamt: 714 €, West: 719 €, Ost: 655 €).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung</em></p>
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		<item>
		<title>Karriere im Doppelpack: Duales Studium an der Fachhochschule Brandenburg</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/karriere-im-doppelpack-duales-studium-an-der-fachhochschule-brandenburg-20150615.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2015 07:55:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsvergütung]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebswirtschaftslehre]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Brandenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschulabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[IHK/HWK]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[Studienformat]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersemester 2015/16]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsinformatik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem Wintersemester 2015/16 bietet die Fachhochschule Brandenburg die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Maschinenbau auch in dualer Form an.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ab dem Wintersemester 2015/16 bietet die Fachhochschule Brandenburg die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Maschinenbau auch in dualer Form an.</p>
<p style="text-align: justify;">Das duale Studienformat richtet sich an Studieninteressenten, die bereits während des Studiums mit überdurchschnittlicher Leistungsbereitschaft und hohem Engagement in einem Unternehmen Erfahrungen sammeln wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das an der Fachhochschule Brandenburg neu erworbene Wissen wird im Unternehmen während der Praxisphasen und in den Semesterferien gezielt umgesetzt. Während des Studiums sind die Studierenden in einem</p>
<p style="text-align: justify;">Unternehmen angestellt und erhalten eine monatliche Vergütung, die sich an einer branchenüblichen Ausbildungsvergütung orientieren sollte. Bei erfolgreichem Studienabschluss wird der akademische Grad „Bachelor of Science“ verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Einschreibefrist für die Studiengänge der Fachhochschule Brandenburg läuft noch bis Ende September.</p>
<p style="text-align: justify;">Das duale Studienformat hat eine Dauer von 3 &#8211; 4 Jahren, davon sind etwa 60 Wochen (abzüglich Urlaub) in der betrieblichen Praxis im Unternehmen und rund 100 Wochen Studium an der Hochschule durchzuführen. Die Studierenden absolvieren die Praxiselemente ihres dualen Studiums wie zum Beispiel Vorpraktikum, Praxisphase, Projekt- und Bachelorarbeit im Unternehmen. Darüber hinaus sind sie in der vorlesungsfreien Zeit in das Unternehmen eingebunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Duale Studienformate mit zwei Abschlüssen (IHK/HWK und Bachelor), einem Ausbildungs- und Hochschulabschluss, sind in der Planung und werden in ausgewählten Studiengängen, zum Beispiel Maschinenbau, in 2016 angeboten.</p>
<p style="text-align: justify;">Nähere Informationen zu den dualen Studienformaten und der Kooperation im Internet unter http://zdd.fh-brandenburg.de/duales-studium.html und bei Stefan Pinkawa (E-Mail: stefan.pinkawa[a]fh-brandenburg.de, Telefon 03381/355-795).</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Fachhochschule Brandenburg</em></p>
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		<item>
		<title>Azubis haben erneut deutlich mehr im Portemonnaie</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/azubis-haben-erneut-deutlich-mehr-im-portemonnaie-2-20150113.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jan 2015 12:08:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsvergütung]]></category>
		<category><![CDATA[Azubi]]></category>
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		<category><![CDATA[Bundesinstitut für Berufsbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Entwicklung der tariflichen Ausbildungsvergütungen 2014 Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind im Jahr 2014 zum dritten Mal in Folge kräftig gestiegen. 802 € brutto im Monat verdienten die Auszubildenden durchschnittlich in Westdeutschland. Das ist ein Plus gegenüber dem Vorjahr um 4,6 %. Der Zuwachs fiel damit noch stärker aus als 2013 mit 4,1 %. In Ostdeutschland stiegen &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Entwicklung der tariflichen Ausbildungsvergütungen 2014</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die tariflichen Ausbildungsvergütungen sind im Jahr 2014 zum dritten Mal in Folge kräftig gestiegen. 802 € brutto im Monat verdienten die Auszubildenden durchschnittlich in Westdeutschland. Das ist ein Plus gegenüber dem Vorjahr um 4,6 %. Der Zuwachs fiel damit noch stärker aus als 2013 mit 4,1 %. In Ostdeutschland stiegen die tariflichen Ausbildungsvergütungen um 4,1 % auf durchschnittlich 737 € im Monat. Prozentual fiel die Erhöhung aber etwas schwächer aus als 2013 mit 5,0 %. Im Osten hat sich der Abstand zum westlichen Tarifniveau nicht verändert: Es wurden wie im Vorjahr 92 % der westlichen Vergütungshöhe erreicht. Für das gesamte Bundesgebiet lag der tarifliche Vergütungsdurchschnitt 2014 bei 795 € pro Monat und damit um 4,5 % über dem Vorjahreswert.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu diesen Ergebnissen kommt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in der Auswertung der tariflichen Ausbildungsvergütungen für das Jahr 2014. Ermittelt wurden dabei die durchschnittlichen Vergütungen für 179 Berufe in West- und 156 Berufe in Ostdeutschland. In diesen Berufen werden 88 % der Auszubildenden ausgebildet. Das BIBB führt die Auswertung seit 1976 jährlich zum Stichtag 1. Oktober durch.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwischen den Ausbildungsberufen gab es wiederum erhebliche Unterschiede in der Vergütungshöhe. Besonders hoch lagen die tariflichen Vergütungen in den Berufen des Bauhauptgewerbes &#8211; zum Beispiel Maurer/Maurerin &#8211; in Westdeutschland: Sie betrugen durchschnittlich 1.030 € im Monat. In Ostdeutschland fielen die Vergütungen in den Berufen des Bauhauptgewerbes mit durchschnittlich 834 € niedriger aus. Sehr hohe tarifliche Vergütungsdurchschnitte wurden beispielsweise auch in den Berufen Mechatroniker/Mechatronikerin (West: 964 €, Ost: 943 €), Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (West und Ost: 961 €) und Medientechnologe/Medientechnologin Druck (West und Ost: 933 €) erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Eher niedrig waren die tariflichen Vergütungsdurchschnitte zum Beispiel in den Berufen Friseur/Friseurin (West: 474 €, Ost: 269 €), Bäcker/Bäckerin (West und Ost: 570 €), Florist/Floristin (West: 572 €, Ost: 312 €) sowie Maler und Lackierer/Malerin und Lackiererin (West und Ost: 583 €).</p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem Jahr 2012 sind insbesondere aufgrund der zunehmenden Probleme bei der Besetzung von Ausbildungsstellen so starke Zuwächse bei den Ausbildungsvergütungen erreicht worden wie schon lange nicht mehr. Die durchschnittlichen Steigerungsraten lagen in den letzten drei Jahren in West- und Ostdeutschland zwischen 4 % und 5 %. In Berufen mit dem größten Bewerbermangel &#8211; zum Beispiel im Lebensmittelhandwerk, der Gastronomie oder der Reinigungsbranche &#8211; ließen sich 2014 allerdings nur vereinzelt überdurchschnittliche Anhebungen der tariflichen Ausbildungsvergütungen beobachten. Dies traf zum Beispiel in Westdeutschland für die Berufe &#8222;Restaurantfachmann/-frau&#8220; und &#8222;Koch/Köchin&#8220; mit jeweils + 4,9 % und in Ostdeutschland für den Beruf &#8222;Gebäudereiniger/Gebäudereinigerin&#8220; mit + 8,2 % zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch zwischen den Ausbildungsbereichen bestanden 2014 in West- und Ostdeutschland wieder deutliche Unterschiede im Vergütungsniveau. Überdurchschnittlich hohe Ausbildungsvergütungen wurden in Industrie und Handel (West: 871 €, Ost: 797 €) und im Öffentlichen Dienst (West und Ost: 860 €) erreicht. Unter dem Gesamtdurchschnitt lagen dagegen die Landwirtschaft (West: 710 €, Ost: 601 €), die Freien Berufe (West: 697 €, Ost: 699 €) und das Handwerk (West: 669 €, Ost: 572 €).</p>
<p style="text-align: justify;">Eine ausführliche Darstellung der Ergebnisse sowie den Download von vier Schaubildern finden Sie im Beitrag &#8222;Tarifliche Ausbildungsvergütungen 2014: Deutliche Erhöhung in West und Ost&#8220; im Internetangebot des BIBB unter www.bibb.de/ausbildungsverguetungen-2014</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Gesamtübersicht über die für 2014 ermittelten Vergütungsdurchschnitte in den erfassten Berufen ist abrufbar unter www.bibb.de/ausbildungsverguetung</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/azubis-haben-erneut-deutlich-mehr-im-portemonnaie-2-20150113.html">Azubis haben erneut deutlich mehr im Portemonnaie</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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