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	<title>Australien</title>
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		<title>Nach dem Abi mit Work &#038; Travel Australien erleben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2016 09:37:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Münster (ots) &#8211; Möglichst unabhängig durchs Land reisen, mit Nebenjobs die Reisekasse aufbessern, so viel wie möglich sehen und erleben &#8211; das sind die Kernwünsche von Rucksackreisenden, die es für einen Working Holiday nach Australien zieht. Das Land ist nach wie vor das beliebteste Ziel der Abiturienten, die im Anschluss an die Schule Zeit im &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Münster (ots) &#8211; Möglichst unabhängig durchs Land reisen, mit Nebenjobs die Reisekasse aufbessern, so viel wie möglich sehen und erleben &#8211; das sind die Kernwünsche von Rucksackreisenden, die es für einen Working Holiday nach Australien zieht. Das Land ist nach wie vor das beliebteste Ziel der Abiturienten, die im Anschluss an die Schule Zeit im Ausland verbringen möchten. Pünktlich dazu bietet der Spezialreiseveranstalter TravelWorks eine besondere Sommeraktion an.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer bis zum 31.08.2016 das Work &amp; Travel-Paket Australien bucht und im Oktober, November oder Dezember ausreist, bekommt das Reisepaket inklusive Hin- und Rückflug mit der renommierten Fluggesellschaft Qatar Airways für 1.350 Euro. Enthalten sind neben dem Flug u.a. ein detaillierter Infoworkshop zum Jobben und Reisen, die Betreuung während des gesamten Aufenthalts (24/7 für bis zu 12 Monate), Hilfe bei der Jobsuche und diversen notwendigen Formalitäten. Auf Wunsch können Übernachtungen und Rundreisebausteine hinzugebucht werden.</p>
<figure id="attachment_24368" aria-describedby="caption-attachment-24368" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24368" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/travelworks_2016_07_27_wt_sommeraktion.jpg" alt="TravelWorks, Work &amp; Travel Australien - Sommeraktion - Quelle: &quot;obs/TravelWorks&quot;" width="618" height="464" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/travelworks_2016_07_27_wt_sommeraktion.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/travelworks_2016_07_27_wt_sommeraktion-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/08/travelworks_2016_07_27_wt_sommeraktion-500x375.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-24368" class="wp-caption-text">TravelWorks, Work &amp; Travel Australien &#8211; Sommeraktion &#8211; Quelle: &#8222;obs/TravelWorks&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Egal, für welches Paket sich unsere Teilnehmer letztendlich entscheiden, mit der Sommeraktion, einem 300 Euro-Rabatt auf den regulären Programmpreis, kommen wir besonders Abiturienten entgegen, die für ihren Traum vom Work &amp; Travel-Aufenthalt lange sparen oder die Eltern bzw. Oma und Opa um eine Finanzspritze bitten müssen&#8220;, so Geschäftsführerin Tanja Brandt. Schnell sein lohnt sich, denn die Aktion gilt nach Verfügbarkeit. Weitere Informationen zu Working Holidays in Australien und zur Sommeraktion finden Interessierte unter http://ots.de/6KF6G</p>
<p style="text-align: justify;">Getreu dem Motto &#8222;Anpacken und die Welt erleben&#8220; organisiert der Spezialreiseveranstalter TravelWorks Auslandsaufenthalte die Reisen und Arbeiten bzw. Lernen kombinieren. Die Programmpalette reicht von Work &amp; Travel, Freiwilligenarbeit und Auslandspraktika über Au Pair, Kurzstudium und Sprachreisen bis hin zu High School-Aufenthalten.</p>
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		<title>„Arbeit muss Sinn machen!“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/arbeit-muss-sinn-machen-20160324.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2016 07:08:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist die Arbeit in dem anthroposophischen Unternehmen ALNATURA sinnvoller als bei anderen Firmen? Dieser und weiteren Fragen gingen Wirtschaftspsychologie-Studierende Studierende der Universität Bremen in einem Projekt nach. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Forschungsergebnisse aus studentischen Projekten werden bei der Konferenz „Work, Identity and Globalization“ vom 29. März bis 2. April 2016 präsentiert</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Ist die Arbeit in dem anthroposophischen Unternehmen ALNATURA sinnvoller als bei anderen Firmen? Dieser und weiteren Fragen gingen Wirtschaftspsychologie-Studierende Studierende der Universität Bremen in einem Projekt nach. Denn forschendes Lernen wird an der Universität Bremen groß geschrieben. Bei der internationalen Tagung „Work, Identity and Globalization“ vom 29. März bis 2. April 2016 bekommen Studierende des Masterstudienganges Wirtschaftspsychologie die Chance, ihre Forschungsergebnisse vorzustellen. Teilnehmen werden Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler aus den USA, Australien und Dänemark. Organisiert wird die Tagung von einem Team um Professorin Brigit Volmerg, Hochschullehrerin für Arbeits- und Organisationspsychologie im Fachbereich Human- und Gesundheitswissenschaften der Universität Bremen.</p>
<figure id="attachment_23347" aria-describedby="caption-attachment-23347" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-23347" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Karriere-uni-bremen-24-03-16-Ann-Christin-Haselbach-1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="452" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Karriere-uni-bremen-24-03-16-Ann-Christin-Haselbach-1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Karriere-uni-bremen-24-03-16-Ann-Christin-Haselbach-1-280x204.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/03/Karriere-uni-bremen-24-03-16-Ann-Christin-Haselbach-1-500x365.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-23347" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Themen der studentischen Projekte</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das wissenschaftliche Interesse im Studiengang Wirtschaftspsychologie gilt den Zusammenhängen von Arbeit, Globalisierung und Identitätsentwicklung. So beschäftigen sich die Studierenden beispielsweise mit der Frage nach dem „Sinnerleben bei der Arbeit im anthroposophischen Unternehmen ALNATURA“. Die Studierenden erforschten, ob die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Kriterien wie Nachhaltigkeit, Familiengefühl, Verantwortung und Gestaltungsfreiräume und Möglichkeiten im Unternehmen ALNATURA vorfinden und ihre Arbeit hier als sinnvoller als bei anderen Unternehmen erlebt wird. Ihre Ergebnisse zeigen, wie das Unternehmen mit Hilfe einer ganzheitlichen Grundhaltung ein Konzept schaffen konnte, wodurch die Arbeit als sinnstiftend erlebt wird. Diese Erkenntnisse können wertvolle Ansatzpunkte für andere Unternehmen darstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei weitere Projekte beschäftigen sich beispielsweise mit Aspekten von „Dankbarkeit“ zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitszufriedenheit. So haben die Studierenden festgestellt, dass das Führen von „Dankbarkeitstagebüchern“ bei Mitarbeitern zu einer veränderten Wahrnehmung führt. Die positiven Eindrücke des Arbeitslebens wurden so mehr wertgeschätzt und die negativen Eindrücke nahmen ab. Alle Projektergebnisse werden von den angehende Wirtschaftspsychologinnen und -psychologen selber vorgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Über den Masterstudiengang Wirtschaftspsychologie</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Masterstudiengang „Wirtschaftspsychologie“ der Fachbereiche Human- und Gesundheitswissenschaften und Wirtschaftswissenschaften der Universität Bremen bietet Studierenden der Betriebswirtschaft und Psychologie eine hervorragende Qualifikation, um in vielen Bereichen und institutionellen Zusammenhängen – im Gesundheitsbereich, ebenso wie in Wirtschaftsunternehmen, in der Verwaltung und im Non-Profit-Bereich – Verantwortung zu übernehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Bremen</em></p>
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		<title>Professor Martin Baumann für Lehrpreis nominiert</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/professor-martin-baumann-fuer-lehrpreis-nominiert-20151125.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2015 09:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der europäische Flugzeughersteller Airbus und die Organisation GEDC (Global Engineering Deans Council), die sich weltweit für die Verbesserung der Ingenieurausbildung einsetzt, vergeben zum dritten Mal den „GEDC Airbus Diversity Award“. Die Initiative zeichnet Menschen aus, die wichtige Beiträge für mehr Vielfalt in der Ingenieurausbildung leisten. Professor Martin Baumann vom Institut für Angewandte Medizintechnik der RWTH Aachen hat es in die Finalrunde der letzten drei Kandidaten geschafft. Der Wissenschaftler wurde aufgrund seines Engagements ausgewählt, elektronische Prüfungen an die Bedürfnisse von Studierenden mit unterschiedlichem Hintergrund und Studierenden mit Behinderung anzupassen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>RWTH-Wissenschaftler ist Finalist beim Airbus Diversity Award</strong></em></p>
<figure id="attachment_20714" aria-describedby="caption-attachment-20714" style="width: 280px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-20714" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Aachen-25-11-15-karriere-Photo-Baumann-280x385.jpg" alt="Prof. Martin Baumann Lehrstuhl für Angewandte Medizintechnik Foto: Privat/ RWTH Aachen " width="280" height="385" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Aachen-25-11-15-karriere-Photo-Baumann-280x385.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Aachen-25-11-15-karriere-Photo-Baumann-500x688.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Aachen-25-11-15-karriere-Photo-Baumann.jpg 620w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption id="caption-attachment-20714" class="wp-caption-text">Prof. Martin Baumann<br />Lehrstuhl für Angewandte Medizintechnik<br />Foto: Privat/ RWTH Aachen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der europäische Flugzeughersteller Airbus und die Organisation GEDC (Global Engineering Deans Council), die sich weltweit für die Verbesserung der Ingenieurausbildung einsetzt, vergeben zum dritten Mal den „GEDC Airbus Diversity Award“. Die Initiative zeichnet Menschen aus, die wichtige Beiträge für mehr Vielfalt in der Ingenieurausbildung leisten. Professor Martin Baumann vom Institut für Angewandte Medizintechnik der RWTH Aachen hat es in die Finalrunde der letzten drei Kandidaten geschafft. Der Wissenschaftler wurde aufgrund seines Engagements ausgewählt, elektronische Prüfungen an die Bedürfnisse von Studierenden mit unterschiedlichem Hintergrund und Studierenden mit Behinderung anzupassen. Er setzte sich gegen ein Teilnehmerfeld aus 29 Personen und 13 Ländern durch. Vom 30. November bis 2. Dezember 2015 wird er auf Einladung des GEDC-Komitees sein Projekt in Adelaide, Australien, vorstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Baumann engagiert sich für elektronische Prüfungen an der Aachener Hochschule und hat 2013 den Lehrpreis der RWTH erhalten. Die digitale Form bietet die Möglichkeit, Prüfungen in anderen Modi und Kompetenzniveaus abzulegen. Ein Beispiel sind aktive Audioprüfungen, bei denen die Antwort auf die Prüfungsaufgabe nicht geschrieben oder per Mausklick eingegeben, sondern gesprochen wird. Auch zählt die virtuelle Mikroskopie dazu, bei der die Prüflinge digitalisierte Mikroskop-Präparate untersuchen. Dies ermöglicht beispielsweise körperbehinderten Studierenden die gleichberechtigte Teilnahme an Prüfungen, wenn sie in der Lage sind, den Mauszeiger zu bewegen, eine virtuelle Tastatur zu bedienen oder eine Antwort zu sprechen. Weitere Ideen, die Baumann in Zukunft realisieren will, sind die vergrößerte und kontrastierte Darstellung am Computer oder das Vorlesen der Aufgaben durch den Computer für Personen mit eingeschränktem Sehvermögen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Wissenschaftler hat die Werkzeuge in Zusammenarbeit mit diesen Studierenden entwickelt, um Schnittstellen und Geräte besser auf ihre Bedürfnisse zuschneiden zu können. Mehr als 35.000 Studierende haben seit 2004 an der RWTH an derart angepassten elektronischen Prüfungen teilgenommen und allein im laufenden Semester werden über 20.000 hinzukommen. „Elektronische Prüfungen sind keine allgemein bessere Form im Vergleich zu Papierklausuren oder mündlichen Prüfungen“, erläutert Baumann, „aber sie bieten ein Potential bezüglich Bedienkonzepten und Prüfungsqualität, das längst noch nicht ausgeschöpft ist“.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: RWTH Aachen </em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ingenieurwissenschaften „Down Under“ studieren</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/ingenieurwissenschaften-down-under-studieren-20141023.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2014 06:53:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<category><![CDATA[Studienaufenthalt in Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Frankfurt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main &#8211; Die Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) hat ihre Kooperationen mit australischen Hochschulen weiter ausgebaut: Studierende der Ingenieurwissenschaften können ab 2014 für ein Austauschsemester an die Griffith University in Brisbane gehen. Ein Studierender des Bauingenieurwesens studiert aktuell auf Basis dieser Vereinbarung im Nordosten Australiens, drei weitere werden ab Februar 2015 ihr &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Frankfurt am Main &#8211; Die Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS) hat ihre Kooperationen mit australischen Hochschulen weiter ausgebaut: Studierende der Ingenieurwissenschaften können ab 2014 für ein Austauschsemester an die Griffith University in Brisbane gehen. Ein Studierender des Bauingenieurwesens studiert aktuell auf Basis dieser Vereinbarung im Nordosten Australiens, drei weitere werden ab Februar 2015 ihr Auslandssemester dort starten.</p>
<p style="text-align: justify;">„Das Interesse von Studierenden an einem Studienaufenthalt in Australien ist in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Der Erwerb interkultureller Kompetenzen und Erfahrungen steht für die Studierenden an erster Stelle. Auch die Verbesserung der Englischkenntnisse ist für viele wichtig. Insgesamt ist ein Auslandssemester eine wertvolle und unschätzbare Erfahrung “, so Andrea Janßen, Leiterin des Akademischen Auslandsamts der Hochschule.</p>
<p style="text-align: justify;">Derzeit gibt es für Studierenden der Frankfurt University of Applied Sciences Austauschmöglichkeiten mit den neun Hochschulen im Bundesstaat Queensland („Hessen-Queensland-Programm“) und zusätzlich über bilaterale Abkommen mit drei dieser Hochschulen: der Queensland University of Technology in Brisbane, der University of the Sunshine Coast in Sippy Downs und seit 2014 mit der Griffith University in Brisbane und an der Gold Coast. „Durch die Vereinbarung mit der Griffith University stehen über die bestehenden Austauschplätze hinaus fünf zusätzliche Plätze zur Verfügung. Wir profitieren dabei von dem zunehmenden Interesse australischer Studierender, ihr Forschungspraktikum in Frankfurt zu absolvieren“, erklärt Friederike Schöfisch, die die Überseeprogramme der Hochschule koordiniert.</p>
<figure id="attachment_7332" aria-describedby="caption-attachment-7332" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7332" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/CampusFrankfurt.jpg" alt="Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences" width="618" height="414" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/CampusFrankfurt.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/CampusFrankfurt-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/CampusFrankfurt-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/CampusFrankfurt-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-7332" class="wp-caption-text">Quelle: Frankfurt University of Applied Sciences</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Seit fünf Jahren nimmt die Frankfurt University of Applied Sciences Bachelor-Studierende der Griffith University für ein dreimonatiges Forschungspraktikum im Betonlabor (Bauingenieurwesen) auf. Seit 2013 absolvieren Studierende der Griffith University auch im Studiengang „Energieeffizienz und erneuerbare Energien – Elektrotechnik“ ein Forschungspraktikum im Photovoltaik-Labor der FRA-UAS. Ab 2014 werden auch Mechatronik-Studierende aufgenommen. Es besteht für die australischen Studierenden auch die Möglichkeit, an das Forschungspraktikum weitere drei Monate für ein größeres Studierendenprojekt anzuschließen.</p>
<p style="text-align: justify;">An der Queensland University of Technology stehen seit 2001 zwei Plätze pro Semester für Austauschstudierende der FRA-UAS zur Verfügung. Beide Hochschulen pflegen ihre Partnerschaft seit über zehn Jahren. Über diesen Austausch entstand die Initiative zum Hochschul-Landesprogramm Hessen-Queensland, das für alle hessischen Hochschulen federführend vom Akademischen Auslandsamt der Frankfurt University of Applied Sciences koordiniert wird. Mit der University of the Sunshine Coast besteht bereits seit 2004 eine bilaterale Partnerschaft, die insbesondere den Studierendenaustausch von einem Studierenden pro Semester im Bereich Wirtschaftswissenschaften fördert. Erstmals hält sich derzeit auch an der James Cook University in Townsville ein Studierender des Master-Studiengangs Maschinenbau, Bereich Biomechanik, auf und bearbeitet dort für ein halbes Jahr ein Forschungsprojekt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Frankfurt University of Applied Sciences pflegt Partnerschaften mit insgesamt 136 Hochschulen in Europa sowie weltweit. Im Wintersemester 2014/15 gehen rund 140 Studierende der Hochschule ins Ausland. Zurzeit befinden sich rund 110 Austauschstudierende der Partnerhochschulen für ein Auslandssemester oder ein Forschungspraktikum in Frankfurt.</p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt: Frankfurt University of Applied Sciences, Akademisches Auslandsamt – International Office, Überseeprogramme, Hessen-Queensland Koordination, Friederike Schöfisch, Telefon: 069/1533-2740, schoefisch@aa.fra-uas.de</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen zum Akademischen Auslandsamt unter: www.frankfurt-university.de/international.</p>
<p style="text-align: justify;">Näheres zum Hessen-Queensland-Programm: www.queensland.hessen.de</p>
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