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	<title>Bachelorarbeit</title>
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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<title>Bachelorarbeit</title>
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		<title>Fünfter Tag der Bachelorarbeit an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/fuenfter-tag-der-bachelorarbeit-an-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz-20160125.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2016 10:09:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Studierende des Studiengangs Bachelor of Education der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) stellen am Freitag, 29. Januar 2016, im Rahmen des diesjährigen fünften Tags der Bachelorarbeit ihre Abschlussarbeiten rund um Schule und Unterricht vor. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Studierende des Studiengangs Bachelor of Education stellen ihre Abschlussarbeiten vor</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mainz</strong> &#8211; Studierende des Studiengangs Bachelor of Education der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) stellen am Freitag, 29. Januar 2016, im Rahmen des diesjährigen fünften Tags der Bachelorarbeit ihre Abschlussarbeiten rund um Schule und Unterricht vor. Lehrende, Studierende, Lehrerinnen und Lehrer sowie die interessierte Öffentlichkeit sind hierzu herzlich eingeladen. Die Lehramtsstudierenden aus den Fächern der Bildungswissenschaften, Fachwissenschaften und der Fachdidaktik haben vorab eine kurze Zusammenfassung ihrer Abschlussarbeiten eingereicht und eine Auswahl wird im Rahmen der Posterausstellung beim Tag der Bachelorarbeit präsentiert.</p>
<figure id="attachment_21994" aria-describedby="caption-attachment-21994" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-21994" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Mainz-22-01-16-karrier-Tastatur1.jpg" alt="Foto: ARKM Archiv" width="620" height="415" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Mainz-22-01-16-karrier-Tastatur1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Mainz-22-01-16-karrier-Tastatur1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Mainz-22-01-16-karrier-Tastatur1-500x335.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/01/Uni-Mainz-22-01-16-karrier-Tastatur1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-21994" class="wp-caption-text">Foto: ARKM Archiv</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Die Arbeiten kommen unter anderem aus der Geschichte, der Fachdidaktik Biologie, der Erziehungswissenschaft und der Psychologie. Die Themen reichen von „Was wissen Schüler über Eulen und Greifvögel?“, „Offene Lernformen und Hochbegabung“ bis zu „Kreativität im Lehrerberuf“. Die besten drei Poster – bewertet von einer interdisziplinären Jury – werden im Rahmen der Festveranstaltung prämiert. Nach der Auszeichnung der Poster werden Absolventen und Absolventinnen des Bachelor of Education ihren Weg zu Forschungsorientierung vorstellen. Kommentiert werden diese Präsentationen von Akteuren des Improtheaters „Musenkuss!“. Im Laufe der Veranstaltung besteht zudem die Möglichkeit, mit Kommilitoninnen und Kommilitonen, Eltern, Lehrkräften und Dozierenden der JGU intensiv über die Arbeitsergebnisse zu diskutieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausgerichtet wird der Tag der Bachelorarbeit gemeinsam vom Gutenberg Lehrkolleg (GLK), dem Zentrum für Bildungs- und Hochschulforschung (ZBH), dem Psychologischen Institut und dem Zentrum für Lehrerbildung (ZfL) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.</p>
<p style="text-align: justify;">Der fünfte Tag der Bachelorarbeit findet am Freitag, 29. Januar 2016, ab 15:00 Uhr in der Alten Mensa, Johann-Joachim-Becher-Weg 3-9, auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt. Die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im JGU MAGAZIN stellen wir unter http://www.magazin.uni-mainz.de/4186_DEU_HTML.php vorab ein Projekt des diesjährigen Tags der Bachelorarbeit vor.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: voi/Johannes Gutenberg-Universität Mainz </em></p>
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		<title>Frauen- und Gender-Forschung: Henriette-Fürth- Preis geht an zwei Absolventinnen der h_da</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/frauen-und-gender-forschung-henriette-fu%cc%88rth-preis-geht-an-zwei-absolventinnen-der-h_da-20150727.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2015 13:23:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Absolventinnen des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt (h_da) haben den Henriette-Fürth-Preis des Gender- und Frauenforschungszentrums der Hessischen Hochschulen (gFFZ) gewonnen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Darmstadt</strong> &#8211; Zwei Absolventinnen des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt (h_da) haben den Henriette-Fürth-Preis des Gender- und Frauenforschungszentrums der Hessischen Hochschulen (gFFZ) gewonnen. Mit dem Preis werden die besten Abschlussarbeiten eines Jahrgangs zur Genderthematik an hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (Fachhochschulen) gewürdigt. Er ist mit 500 Euro dotiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Lena Loge erhielt die Auszeichnung für ihre Masterarbeit mit dem Titel „Zum Verhältnis von Gleichstellungspolitik und Geschlechterforschung“, Anna Katharina Hahn für ihre Bachelorarbeit mit dem Titel „Wie kommt die Theorie in die Praxis? – Von Mädchenarbeit und Geschlechterdekonstruktion“. Beide Arbeiten wurden von Prof. Dr. Yvonne Haffner betreut. Die Ko-Referentinnen waren Dr. Maja Suderland und Prof. Dr. Gisela Jakob.</p>
<p>Erstmals geht der Henriette Fürth-Preis an zwei Preisträgerinnen. Dies begründet die gFFZ mit dem vergleichbaren Qualitätsniveau der Arbeiten und damit, dass sich die Arbeiten theoretisch anspruchsvoll und kritisch mit demselben Forschungsgegenstand beschäftigen: dem Spannungsfeld zwischen Gendertheorien und einer geschlechterpädagogischen und geschlechterpolitischen Praxis.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong></p>
<p>Der Henriette-Fürth-Preis ist benannt nach der jüdischen Sozialpolitikerin, Frauenrechtlerin, Wissenschaftlerin und Publizistin Henriette Fürth (1861-1938), die in Gießen geboren wurde und in Darmstadt und Frankfurt gewirkt hat. Er wird seit 2004 einmal jährlich vom gFFZ vergeben an die beste Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit eines Jahrgangs zur Genderthematik an hessischen Fachhochschulen. Die Arbeit sollte qualitativ herausragend sein, ein für die Frauen- und Genderforschung relevantes Thema bearbeiten und damit besondere Erkenntnisgewinne liefern. Der Preis dient der gezielteren Förderung besonders qualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich der Frauen- und Genderforschung an hessischen Fachhochschulen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Hochschule Darmstadt</em></p>
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		<item>
		<title>Absolvent der Hochschule Mainz ausgezeichnet</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/absolvent-der-hochschule-mainz-ausgezeichnet-20150401.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2015 07:55:53 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[VDI-Förderpreis 2015]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Yannis Hien, Absolvent im Studiengang Technisches Gebäudemanagement, ist für seine Bachelorarbeit &#8222;Bewertung und Vergleich von zwei unterschiedlichen regenerativen Energiekonzepten&#8220; mit dem VDI-Förderpreis 2015 des VDI Rheingau-Bezirksvereins ausgezeichnet worden. Die Aufgabe der mit „sehr gut“ benoteten Arbeit bestand darin, zwei neue unterschiedliche Energiekonzepte für den Neubau einer Hochschule nach den Kriterien des neuen Label BNB (Bewertungssystem &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Yannis Hien, Absolvent im Studiengang Technisches Gebäudemanagement, ist für seine Bachelorarbeit &#8222;Bewertung und Vergleich von zwei unterschiedlichen regenerativen Energiekonzepten&#8220; mit dem VDI-Förderpreis 2015 des VDI Rheingau-Bezirksvereins ausgezeichnet worden. Die Aufgabe der mit „sehr gut“ benoteten Arbeit bestand darin, zwei neue unterschiedliche Energiekonzepte für den Neubau einer Hochschule nach den Kriterien des neuen Label BNB (Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen) zu untersuchen. Dabei ging es neben den tatsächlichen Herstell- und Betriebskosten auch um Fragen des Komforts und des Wohlbefindens der Nutzer von Seminar- und Büroräumen. Yannis Hien hat es in seiner Bachelor-Arbeit geschafft, die unterschiedlichen Ansätze zu analysieren, zu vergleichen und zu bewerten und so eine sichere Entscheidungsgrundlage für den Bauherrn bereitzustellen.</p>
<figure id="attachment_12547" aria-describedby="caption-attachment-12547" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-12547" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/VDI-Foerderpreis.jpg" alt="Foto:  Christian Loewe" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/VDI-Foerderpreis.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/VDI-Foerderpreis-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/VDI-Foerderpreis-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/04/VDI-Foerderpreis-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-12547" class="wp-caption-text">Foto: Christian Loewe</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Yannis Hien hat sein Studium des Technischen Gebäudemanagements vom Wintersemester 2011/2012 bis zum Sommersemester 2014 in der Regelstudienzeit von sechs Semestern mit großem Erfolg absolviert. Das Gesamtergebnis der Prüfung lautete „sehr gut“ (1,2). Neben dem effizienten Einsatz für sein Studium hat er sich auch für die Belange des Fachbereichs Technik engagiert. So war er als studentisches Mitglied im Fachbereichsrat und in mehreren Ausschüssen der Hochschulselbstverwaltung tätig, unter anderem im Ausschuss für den zweiten Bauabschnitt der Hochschule Mainz.</p>
<p style="text-align: justify;">Der VDI-Förderpreis wird jährlich für hervorragende Studienleistungen und Abschlussarbeiten verliehen. In diesem Jahr sind insgesamt vier Absolventen regionaler Hochschulen mit dem mit jeweils 500 Euro dotierten Preis ausgezeichnet worden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits im vergangenen Jahr hatte Yannis Hien für seine Studie den Förderpreis der Versorgungswirtschaft Rheinhessen erhalten.</p>
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		<item>
		<title>Förderpreise für sechs Absolventinnen der Angewandten Sozial- und Gesundheitswissenschaften</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/foerderpreise-fuer-sechs-absolventinnen-der-angewandten-sozial-und-gesundheitswissenschaften-20141201.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2014 08:44:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum zehnten Mal hat die Bayerische Ordensprovinz der Barmherzigen Brüder Förderpreise für herausragende Abschlussarbeiten von Studierenden der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften der OTH Regensburg vergeben. Den mit 1.500 Euro dotierten ersten Preis in der Kategorie Bachelorarbeiten erhielt Johanna Kirchner (B.A.) für ihre Arbeit zum Thema „Universelles Design als Möglichkeit der Inklusion“. Des Weiteren wurden &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum zehnten Mal hat die Bayerische Ordensprovinz der Barmherzigen Brüder Förderpreise für herausragende Abschlussarbeiten von Studierenden der Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften der OTH Regensburg vergeben. Den mit 1.500 Euro dotierten ersten Preis in der Kategorie Bachelorarbeiten erhielt Johanna Kirchner (B.A.) für ihre Arbeit zum Thema „Universelles Design als Möglichkeit der Inklusion“. Des Weiteren wurden zwei zweite (mit je 1.000 Euro) und zwei dritte Plätze (mit je 500 Euro) in der Kategorie Bachelorarbeiten vergeben. In der Kategorie Masterarbeit erhielt Ivana Piske (M.A.) den mit 1.500 Euro dotierten ersten Preis für ihre Arbeit „Die Bedeutung der Ausbildung der angehenden SozialpädagogInnen und SozialarbeiterInnen in Grundlagen der Traumatherapie. Ein Beitrag zur Inklusion“</p>
<p style="text-align: justify;">Die Preisverleihung fand am heutigen Freitag, 28. November 2014, an der OTH Regensburg statt. Überreicht haben die Preise Frater Benedikt Hau, OH, Provinzial, Barmherzige Brüder, Bayerische Ordensprovinz, und Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg. Gäste aus Wissenschaft, Gesellschaft und sozialen Einrichtungen der Region wohnten der Veranstaltung bei. Stimmungsvolle Musik steuerte die „Vicentband“ des Kinderzentrums St. Vincent bei.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg, gratulierte den sechs Preisträgerinnen und bedankte sich bei der Bayerischen Ordensprovinz, Barmherzige Brüder. Die Preisverleihung sei eine Anerkennung und Wertschätzung für die Leistung der Absolventinnen. Das Engagement der Barmherzigen Brüder beschränke sich nicht nur auf die Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften, betonte Prof. Dr. Baier im Folgenden. Die Brüder seien auch Förderer beim Deutschlandstipendium und realisieren eine Stiftungsprofessur für den dualen Bachelorstudiengang Pflege. Prof. Dr. Baier hob in seiner Rede hervor, dass für ihn die Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften unabkömmlich in das Portfolio einer „Technischen Hochschule“, wie sie die OTH Regensburg jetzt eine sei, gehöre, und unterstrich damit die Bedeutung der Fakultät innerhalb der Hochschule. „Die gesellschaftlichen Herausforderungen der Zukunft erfordern das Miteinander von Technik und Sozial- und Gesundheitswissenschaften“. Die Fakultät entlässt jedes Jahr zirka 180 Absolventen, die in der Region dringend gebraucht werden, so Prof. Dr. Baier.</p>
<figure id="attachment_8693" aria-describedby="caption-attachment-8693" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-8693" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Foerderpreis_Barmherzige_Brueder_OTH_Regensburg.jpg" alt=": Bei der Preisverleihung an der OTH Regensburg: Frater Benedikt Hau, OH, Provinzial, Barmherzige Brüder, Bayerische Ordensprovinz (links) und Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg (rechts) mit den Preisträgerinnen (von links): Anja Maria Rieger, Ivana Piske, Miriam Kotz, Johanna Kirchner, Filipa Käbisch und Nathalie Stockbauer. Foto: OTH Regensburg" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Foerderpreis_Barmherzige_Brueder_OTH_Regensburg.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Foerderpreis_Barmherzige_Brueder_OTH_Regensburg-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Foerderpreis_Barmherzige_Brueder_OTH_Regensburg-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/12/Foerderpreis_Barmherzige_Brueder_OTH_Regensburg-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8693" class="wp-caption-text">Bei der Preisverleihung an der OTH Regensburg: Frater Benedikt Hau, OH, Provinzial, Barmherzige Brüder, Bayerische Ordensprovinz (links) und Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg (rechts) mit den Preisträgerinnen (von links): Anja Maria Rieger, Ivana Piske, Miriam Kotz, Johanna Kirchner, Filipa Käbisch und Nathalie Stockbauer. Foto: OTH Regensburg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Die Preisträgerinnen hätten erfolgreich ihre Chance genutzt, sich mit einem Thema intensiv auseinanderzusetzen, lobte auch Frater Benedikt Hau OH, Provinzial, Barmherzige Brüder, Bayerische Ordensprovinz, bei seiner Ansprache und gratulierte. „Ihre Abschlussarbeiten stellen einen Wert an sich dar, unabhängig von ihrer Nutzanwendung“. Frater Benedikt Hau berichtete, dass sich die Brüder in ihrer Charta dazu verpflichtet hätten, Forschung und damit unverzichtbare Fachkompetenz zu fördern, zum Beispiel im Hinblick auf den Trend der Akademisierung der Pflege oder das Thema Inklusion, dessen sich die Brüder derzeit in ihren Einrichtungen annehme.</p>
<p style="text-align: justify;">Dank zollte der Ordensprovinz dann stellvertretend für die gesamte Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften Dekanin Prof. Dr. Irmgard Schroll-Decker. Sie berichtete von den Ereignissen innerhalb der Fakultät im vergangenen Jahr. Die Fakultät arbeite seit der Verleihung des Titels „Technische Hochschule“ am 1. Oktober 2013 verstärkt interdisziplinär, zum Beispiel bei Themen wie altersgerechtes Bauen oder Mensch-Maschine-Interaktion. Zusammen mit der Verbundhochschule OTH Amberg-Weiden sei kürzlich ein gemeinsamer Studientag zum Thema „Mensch, Medizin, Technik“ ausgerichtet worden. Seit 1. Oktober 2014 firmiere die Fakultät selbst auch unter einem neuen Namen, welcher den jüngsten Entwicklungen Rechnung trage: „Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften“. Nicht nur, dass seit sieben Semestern der sehr erfolgreiche duale Bachelorstudiengang Pflege mit inzwischen 109 Studierenden läuft, im Wintersemester 2015/2016 startet der ausbildungsintegrierte Bachelorstudiengang Physiotherapie und geplant sind noch ein Bachelor Logopädie und ein berufsbegleitender Bachelor Pflegemanagement. „Verschoben, aber nicht aufgehoben“ sei der berufsbegleitende Bachelor Soziale Arbeit, der zu diesem Wintersemester hätte starten sollen. Die Studierendenzahl der Fakultät sei weiter gestiegen, inzwischen zählt sie über 1100 Studierende. Es konnten außerdem drei Professuren und eine halbe Stelle im Bereich Medien/Medienpädagogik besetzt werden, so Prof. Dr. Schroll-Decker.</p>
<p style="text-align: justify;">Die prämierten Arbeiten stellte im Folgenden Studiendekan Prof. Dr. Christian Zürner kurz vor. Die Preisträgerinnen Johanna Kirchner (B.A.) und Ivana Piske (M.A.) präsentierten den Anwesenden ihre Arbeit etwas ausführlicher. Abschließend bedankte sich Absolventin Filipa Käbisch (B.A.) stellvertretend für alle Preisträgerinnen bei der Ordensprovinz für die Anerkennung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Preise in der Kategorie Bachelorarbeiten</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Preis (1.500 Euro)</strong><br />
Johanna Kirchner, Sozialpädagogin, B.A.<br />
Thema: „Universelles Design als Möglichkeit der Inklusion“<br />
Betreuer: Prof. Dr. Matthias Dalferth</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Preis (2 x 1.000 Euro)</strong><br />
Miriam Kotz, Sozialpädagogin, B.A.<br />
Thema: „Elternschaften von Menschen mit geistiger Behinderung. Recht auf Elternschaft kontra Kindeswohl“<br />
Betreuerin: Akad. Rätin Heidemarie Gregor</p>
<p style="text-align: justify;">Nathalie Stockbauer, Sozialpädagogin, B.A.<br />
Thema: „Hilfestellung für Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeit. Therapie, Kommunikation und Alltagsbegleitung“<br />
Betreuer: Prof. Dr. Matthias Dalferth</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Preis (2 x 500 Euro)</strong><br />
Filipa Käbisch, Sozialpädagogin, B.A.<br />
Thema: „Abschätzung des Bedarfs an Musik- und Tanzangeboten in der Sozialen Arbeit in Wohneinrichtungen für Senioren, Menschen mit Behinderung und psychisch kranke Menschen“<br />
Betreuerin: Prof. Renate Kühnel</p>
<p style="text-align: justify;">Anja Maria Rieger, Sozialpädagogin, B.A.<br />
Thema: „Mitarbeiterführung im Fokus. Eine qualitative Studie zu den künftigen Herausforderungen von Führung und Leitung und den benötigten Inhalten akademischer Qualifizierung“<br />
Betreuerin: Prof. Dr. Irmgard Schroll-Decker</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1. Preis in der Kategorie Masterarbeit (1.500 Euro)</strong><br />
Ivana Piske, Sozialpädagogin, M.A.<br />
Thema: „Die Bedeutung der Ausbildung der angehenden SozialpädagogInnen und SozialarbeiterInnen in Grundlagen der Traumatherapie. Ein Beitrag zur Inklusion“<br />
Betreuer: Prof. Dr. Johann Weigert</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/foerderpreise-fuer-sechs-absolventinnen-der-angewandten-sozial-und-gesundheitswissenschaften-20141201.html">Förderpreise für sechs Absolventinnen der Angewandten Sozial- und Gesundheitswissenschaften</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<title>Nachwuchsförderpreis Verbraucherforschung 2014 für Markus Dollmann</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2014 07:14:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Dollmann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 29. September wurden die  „Nachwuchsförderpreise Verbraucherforschung 2014“ des Kompetenzzentrums Verbraucherforschung der Verbraucherzentrale NRW in Bonn verliehen. Zu den glücklichen Gewinnern gehört Markus Dollmann von der Universität Paderborn. Er wurde für seine Bachelorarbeit zum Thema „Unter Umständen positiv? Analyse kontextbedingter Ambivalenz in Kundenmeinungen“ im Studiengang Wirtschaftsinformatik ausgezeichnet, die durch Juniorprofessorin Dr. Michaela Geierhos von der &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 29. September wurden die  „Nachwuchsförderpreise Verbraucherforschung 2014“ des Kompetenzzentrums Verbraucherforschung der Verbraucherzentrale NRW in Bonn verliehen. Zu den glücklichen Gewinnern gehört Markus Dollmann von der Universität Paderborn. Er wurde für seine Bachelorarbeit zum Thema „Unter Umständen positiv? Analyse kontextbedingter Ambivalenz in Kundenmeinungen“ im Studiengang Wirtschaftsinformatik ausgezeichnet, die durch Juniorprofessorin Dr. Michaela Geierhos von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften betreut wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits zum dritten Mal wurden die Nachwuchsförderpreise Verbraucherforschung ausgelobt, bei denen Forschungsbeiträge zu praxisrelevanten Verbraucherthemen Preisgelder zwischen 2.000 und 5.000 Euro winkten. 2014 konnten erstmals auch Bachelorarbeiten eingereicht werden. Die Auszeichnungen für Dissertationen, Master- und Bachelorarbeiten werden in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung (MIWF) und dem Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz (MKULNV) des Landes Nordrhein-Westfalen verliehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Peter Knitsch, Staatssekretär im Verbraucherschutzministerium, erklärte, die Preise seien „ein Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung für die herausragenden Leistungen der jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf dem Feld der Verbraucherforschung“. Er hoffe, dass sie dies als Ansporn verstehen, sich weiter in der Verbraucherforschung zu engagieren. Dr. Beate Wieland, Abteilungsleiterin „Forschung und Technologie“ im MIWF, lobte darüber hinaus die Arbeit der Betreuerinnen und Betreuer und hob hervor, dass Verbraucherforschung an den Universitäten noch stärker als bislang verankert werden müsse. NRW-Verbraucherzentralenvorstand Wolfgang Schuldzinski betonte den Praxisbezug der eingereichten Arbeiten: „Hier werden vier Arbeiten ausgezeichnet, die wissenschaftliche Exzellenz mit hoher Praxisrelevanz auf vorbildliche Weise verbinden.“</p>
<figure id="attachment_6651" aria-describedby="caption-attachment-6651" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Nachwuchsförderpreis.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-6651" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Nachwuchsförderpreis.jpg" alt="Bei der Preisverleihung: (v. l. n. r.) Peter Knitsch, Patrick Cichy, Sarah-Lena Böning, Dr. Emir Lasic, Markus Dollmann, Dr. Beate Wieland, Wolfgang Schuldzinski.Foto: Universität Paderborn, Sabine Schulze" width="618" height="464" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Nachwuchsförderpreis.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Nachwuchsförderpreis-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/10/Nachwuchsförderpreis-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6651" class="wp-caption-text">Bei der Preisverleihung: (v. l. n. r.) Peter Knitsch, Patrick Cichy, Sarah-Lena Böning, Dr. Emir Lasic, Markus Dollmann, Dr. Beate Wieland, Wolfgang Schuldzinski.Foto: Universität Paderborn, Sabine Schulze</figcaption></figure>
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		<title>Erfolg für deutsche Design-Studenten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2014 06:46:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Design-Studenten erfolgreich]]></category>
		<category><![CDATA[Münchner Mediadesign Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Type Directors Club]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Berlin/Düsseldorf/München &#8211; Bei der weltweit renommierten Preisverleihung des Type Directors Club (TDC) in New York konnten deutsche Studierende der Münchner Mediadesign Hochschule (MD.H) wieder vorderste Plätze belegen. &#8222;Franz jagt im komplett verwahrlosten Taxi quer durch Bayern.&#8220; Was wie der Anfang eines Groschenromans klingt, ist in Wahrheit ein Pangramm. Ein Satz also, der möglichst viele Zeichen &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Berlin/Düsseldorf/München &#8211; Bei der weltweit renommierten Preisverleihung des Type Directors Club (TDC) in New York konnten deutsche Studierende der Münchner Mediadesign Hochschule (MD.H) wieder vorderste Plätze belegen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Franz jagt im komplett verwahrlosten Taxi quer durch Bayern.&#8220; Was wie der Anfang eines Groschenromans klingt, ist in Wahrheit ein Pangramm. Ein Satz also, der möglichst viele Zeichen eines vollständigen Zeichensatzes enthält und daher zur Beurteilung von Schriftarten eingesetzt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Die unterschiedlichen Schrifttypen sind aus der modernen Welt nicht mehr wegzudenken. &#8222;Times New Roman&#8220;, &#8222;Arial&#8220; und die vieldiskutierten &#8222;Comic Sans&#8220; prägen unseren Büroalltag. Schriftarten werden geliebt oder gehasst. Aber nur die wenigsten Nutzer ahnen, wie viel Arbeit hinter der Erstellung und Analyse einer Schriftart steckt.</p>
<figure id="attachment_3814" aria-describedby="caption-attachment-3814" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/mediadesign_studenten_mdh.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3814" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/mediadesign_studenten_mdh.jpg" alt="V.l.n.r.: Studierende der Mediadesign Hochschule (MD.H) bei der Preisverleihung in New York: Miriam Rieger, Kevin Kremer, Lars Reiners. Quelle: obs/MEDIADESIGN Hochschule für Design und Informatik/Lars Reiners" width="618" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/mediadesign_studenten_mdh.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/mediadesign_studenten_mdh-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/mediadesign_studenten_mdh-500x334.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/mediadesign_studenten_mdh-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3814" class="wp-caption-text">V.l.n.r.: Studierende der Mediadesign Hochschule (MD.H) bei der Preisverleihung in New York: Miriam Rieger, Kevin Kremer, Lars Reiners. Quelle: obs/MEDIADESIGN Hochschule für Design und Informatik/Lars Reiners</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der weltweit renommierte Type Directors Club hat es sich zur Aufgabe gemacht, die internationalen Spitzenleistungen im Bereich visuelle Kommunikation und Typografie auszuzeichnen. Seit 1955 findet alljährlich die Preisverleihung des TDC in New York statt. Damit feierte der weltweit größte Wettbewerb im Bereich &#8222;Schriftarten&#8220; in diesem Jahr sein 60jähriges Bestehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie bereits im vergangenen Jahr, so waren auch 2014 wieder deutsche Designstudenten der Mediadesign Hochschule in München erfolgreich. Bei der Preisverleihung, die am 16. Juli 2014 in New York stattfand, belegten die deutschen Studententeams in der Kategorie &#8222;Studentenarbeiten&#8220; die Plätze 2 und 3. Der zweite Platz ging an die Studierenden Miriam Rieger, Corinna Rusker und Kevin Kremer für ihre Schriftanalyse &#8222;Theinhardt&#8220;. Den dritten Platz belegten die Studierenden Nadine Mayer, Lea Roth, Benny Lämmel und Lars Reiners für ihre Schriftanalyse &#8222;Stempel Garamond&#8220;. Beide Studentengruppen wurden bei der Einreichung ihrer Arbeiten von Prof. Sybille Schmitz von der Mediadesign Hochschule München betreut.</p>
<p style="text-align: justify;">Daneben gab es noch weitere Preisträger aus den Reihen der Mediadesign Hochschule: So wurde die Studentengruppe um Hanna Rasper, Natalie Kennepohl, Laura Ostermaier und Sonja Schröder für ihre Schriftanalyse &#8222;Trump Mediaval&#8220;, Saskia Haller von Hallerstein für ihre Bachelorarbeit &#8222;Der Dialog&#8220; und die MD.H-Absolventen Jochen Klaus und Marcel Menke für ihre Arbeit &#8222;Das Equilibrium&#8220; mit dem &#8222;Certificate of Typographic Excellence&#8220; geehrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mehr Infos und Impressionen der Veranstaltung gibt es hier: http://tdc.org/news/tdc60-opening-and-awards-ceremony-new-york-city/</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Presseportal</em></p>
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		<title>Preis des Hochschulrats der Fachhochschule Mainz für Alexander Küpper</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/preis-des-hochschulrats-der-fachhochschule-mainz-fuer-alexander-kuepper-20140714.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2014 08:46:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Küpper]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fachhochschule Mainz]]></category>
		<category><![CDATA[herausragende Studienleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Preis des Hochschulrats]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengang Bauingenieurwesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum fünften Mal hat der Hochschulrat der FH Mainz den Preis des Hochschulrats für herausragende Studienleistungen verliehen. Der mit 2000 Euro dotierte Preis ging in diesem Jahr an Alexander Küpper, Absolvent des Studiengangs Bauingenieurwesen, der sich in seiner Bachelorarbeit mit den rechtlichen Grundlagen gestörter Bauabläufe, der praktischen Umsetzbarkeit der Darlegungsgrundsätze sowie alternativen Vertrags- und Streitbeilegungsmodellen &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum fünften Mal hat der Hochschulrat der FH Mainz den Preis des Hochschulrats für herausragende Studienleistungen verliehen. Der mit 2000 Euro dotierte Preis ging in diesem Jahr an Alexander Küpper, Absolvent des Studiengangs Bauingenieurwesen, der sich in seiner Bachelorarbeit mit den rechtlichen Grundlagen gestörter Bauabläufe, der praktischen Umsetzbarkeit der Darlegungsgrundsätze sowie alternativen Vertrags- und Streitbeilegungsmodellen befasst hat. Betreut wurde die mit 1,0 bewertete Arbeit von Prof. Dr.-Ing. Bernd Ulke.</p>
<p style="text-align: justify;">Anlass der Ausarbeitung war folgendes Problem: Ist ein Auftragnehmer von Störungen im Bauablauf betroffen, die von der Auftraggeberseite zu verantworten sind (z.B. nicht rechtzeitig freigegebene Ausführungspläne, Verzögerungen bei Baugenehmigung oder bei Vorgewerken), ist der Auftragnehmer – ohne diese Störungen selbst herbeigeführt zu haben – doppelt gestraft: Zum einen hat er eine sog. Schadensminderungspflicht, was bedeutet, dass er alles zu tun hat, was ihm billigerweise zugemutet werden kann, um die Weiterführung der Arbeiten zu ermöglichen. Zum anderen muss er aufgrund höchstrichterlicher Rechtsprechung für seinen Anspruch auf Mehrkosten oder Schadensersatz den Zusammenhang zwischen einer Störung, ihrer verzögernden Wirkung auf den geplanten Soll-Bauablauf und die sich daraus ergebenden (monetären und baubetrieb-lichen) Folgen prüfbar und umfassend nachweisen.</p>
<p style="text-align: justify;">In seiner Bachelorthesis hat Alexander Küpper untersucht, welche rechtlichen Grundlagen bezüglich Ansprüchen und Darlegungstiefe existieren und sich mit alternativen Verfahren zur Vertragsgestaltung und Streitbeilegung auseinandergesetzt. Mittels einer Befragung wurde ermittelt, wie ein mittelständisches Baunternehmen mit gestörten Bauabläufen umgeht. Daraus wurde bewertet, ob das derzeitige Vorgehen ausreichend ist und in der Folge ein mehrstufiges Dokumentationssystem vorgeschlagen.<br />
Auf dieser Basis wird ein praxistauglicher Ansatz erarbeitet, wie in verbesserter Art und Weise mit gestörten Bauabläufen umgegangen werden kann.</p>
<figure id="attachment_3052" aria-describedby="caption-attachment-3052" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Preis-des-Hochschulrats-2014-alle2-Kopie.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-3052" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Preis-des-Hochschulrats-2014-alle2-Kopie.jpg" alt="V.r.n.l.: Prof. Dr.-Ing. Bernd Ulke, Betreuer der preisgekrönten Arbeit, FH-Präsident Prof. Dr.-Ing. Gerhard Muth, Hochschulpreis-Gewinner Alexander Küpper, Hochschulratsvorsitzender Richard Patzke, Prof. Dr. Claudia Hensel mit zwei Studentinnen des SEMAY-Projekts, das mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde Foto: Katharina Dubno" width="618" height="410" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Preis-des-Hochschulrats-2014-alle2-Kopie.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Preis-des-Hochschulrats-2014-alle2-Kopie-280x185.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Preis-des-Hochschulrats-2014-alle2-Kopie-500x331.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/07/Preis-des-Hochschulrats-2014-alle2-Kopie-134x90.jpg 134w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-3052" class="wp-caption-text">V.r.n.l.: Prof. Dr.-Ing. Bernd Ulke, Betreuer der preisgekrönten Arbeit, FH-Präsident Prof. Dr.-Ing. Gerhard Muth, Hochschulpreis-Gewinner Alexander Küpper, Hochschulratsvorsitzender Richard Patzke, Prof. Dr. Claudia Hensel mit zwei Studentinnen des SEMAY-Projekts, das mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde<br />Foto: Katharina Dubno</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Bereits im Jahr 2013 war die Bachelorthesis von Alexander Küpper mit dem Hochschulpreis der Bauwirtschaft Rheinland-Pfalz ausgezeichnet worden, der für herausragende Abschlussarbeiten verliehen wird, welche einen engen Bezug zur Baupraxis haben und Optimierungsmöglichkeiten für die Bauwirtschaft aufzeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den herausragenden Studienleistungen von Alexander Küpper betonte der Vorsitzende des Hochschulrats, Richard Patzke, bei der Überreichung der Urkunde auch das hochschulpolitische Engagement des Preisträgers, der sich als studentisches Mitglied des Fachbereichsrats Technik und als zweiter Vorsitzender der Fachschaft Bau engagiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Preis hatte der Hochschulrat 2009 gestiftet. Der Vorsitzende des Gremiums, Richard Patzke, sagte: „Der Preis ist eine besondere Auszeichnung für die Studierenden und Absolventen. Denn ihre Hochschule honoriert damit nicht nur herausragende Studienleistungen, sondern auch das allgemeine soziale oder hochschulpolitische Engagement der Preisträger. Darüber hinaus zeigt die FH gegenüber den Wirtschaftsunternehmen an diesem Standort, der Politik, den Verwaltungen, Behörden und alle anderen Institutionen und Gruppierungen von gesellschaftlichem Einfluss, dass diese Hochschule ein Leistungsträger des Fortschritts in der Region und für die Region ist.“</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einem Sonderpreis wurde das Projekt SEMAY, eine internationale Studenteninitiative zur Unterstützung von Menschen in Äthiopien, ausgezeichnet. Die Mitglieder des Hochschulrats lobten das außergewöhnliche Engagement der 2012 von Prof. Dr. Claudia Hensel gegründeten Initiative, die sich mit den Herausforderungen in Entwicklungsländern und insbesondere in Äthiopien befasst und konkret das Ausbildungsprojekt einer Missionsärztlichen Klinik in Attat – eine handwerkliche Ausbildung für Mädchen – unterstützt und durch Fundraising Gelder akquiriert. Bei ihrere letzten Reise nach Äthiopien im Februar 2014 konnte Claudia Hensel einen Friseursalon (den ersten überhaupt) in Attat besichtigen. Er ist von zwei jungen Frauen eröffnet worden, die im vergangenen Jahr mit Hilfe der von SEMAY gesammelten Spendengelder in Addis Abeba eine neunmonatige Ausbildung zur Friseurin erhalten haben.</p>
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		<title>Absolventin gewinnt Studienpreis 2014</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/absolventin-gewinnt-studienpreis-2014-20140526.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2014 09:34:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Abschlussarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Harz]]></category>
		<category><![CDATA[Sabrina Büttner]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengang Europäisches Verwaltungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Studienpreis 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für ihre herausragende Bachelorarbeit mit dem Titel „Metaanalyse zur Erschließung neuer Braunkohletagebaue in der Lausitz unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit“ ist Sabrina Büttner, Absolventin des Studiengangs Europäisches Verwaltungsmanagement, kürzlich mit dem Studienpreis 2014 des BWK-Landesverbandes Sachsen-Anhalt in Halle ausgezeichnet worden. Die interdisziplinäre Ausrichtung ihrer Arbeit wird auch in der Wahl der Betreuer deutlich: Neben Prof. &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Für ihre herausragende Bachelorarbeit mit dem Titel „Metaanalyse zur Erschließung neuer Braunkohletagebaue in der Lausitz unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit“ ist Sabrina Büttner, Absolventin des Studiengangs Europäisches Verwaltungsmanagement, kürzlich mit dem Studienpreis 2014 des BWK-Landesverbandes Sachsen-Anhalt in Halle ausgezeichnet worden. Die interdisziplinäre Ausrichtung ihrer Arbeit wird auch in der Wahl der Betreuer deutlich: Neben Prof. Dr. Ulrich Kazmierski vom Fachbereich Verwaltungswissenschaften hat Prof. Dr. Andrea Heilmann, Dozentin am Fachbereich Automatisierung und Informatik, die Arbeit betreut und begutachtet.</p>
<p style="text-align: justify;">In ihrer Abschlussarbeit beschäftigt sich die Absolventin mit der Erweiterung bzw. Erschließung neuer Braunkohlentagebaue in der Lausitz. Ausgangspunkt ihrer wissenschaftlichen Betrachtung sind Studien, die eine Tagebauerweiterung entweder befürworten oder ablehnen. Diese Untersuchungen führen nicht nur zu gegensätzlichen Abbauempfehlungen, sondern werden auch durch ökonomische, politische und ideologische Interessen überlagert, die &#8211; so die Annahme der Bachelorarbeit &#8211; deren Analysen und Ergebnisse mit beeinflussen. Um die zentrale Fragestellung „Wie lassen sich die verschiedenen Studien zur Braunkohletagebauerweiterung in der Lausitz unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit einschätzen?“ zu beantworten, nutzt die Verwaltungswissenschaftlerin das Modell der optimalen Umweltqualität, mit dem überprüfbare Kriterien für eine nachhaltige Tagebauerweiterung abgeleitet werden können.</p>
<figure id="attachment_2094" aria-describedby="caption-attachment-2094" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/n52230930_g.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2094" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/n52230930_g.jpg" alt="Verleihung des Studienpreises 2014 an Absolventin Sabrina Büttner (m.) der Hochschule Harz." width="618" height="464" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/n52230930_g.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/n52230930_g-280x210.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/05/n52230930_g-500x375.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2094" class="wp-caption-text">Verleihung des Studienpreises 2014 an Absolventin Sabrina Büttner (m.) der Hochschule Harz.Quelle openPR</figcaption></figure>
<div id="google" style="margin: 15px 0px 5px 20px; float: right; text-align: justify;" align="right"></div>
<p style="text-align: justify;">Die junge Akademikerin bearbeitet in ihrer preisgekrönten Arbeit ein interessantes, wichtiges und aktuelles Problem aus dem Bereich regionaler Umweltpolitik. Das Ergebnis der Metaanalyse, dass keine der untersuchten Studien zum Braunkohletagebau der Nachhaltigkeit in einem optimalen Ausmaß nahekommt, wird nicht nur präsentiert, sondern auch kritisch-reflexiv eingeordnet. Der Mehrwert ihrer Untersuchung besteht darin, dass sie nicht nur ein bestimmtes Modell anwendet, sondern ein eigenes Forschungsdesign mit eigener Argumentation entwickelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Studienpreis in Höhe von 250 Euro wird vom Bund der Ingenieure für Wasserwirtschaft, Abfallwirtschaft und Kulturbau e.V. (BWK) für die beste Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit verliehen, die an einer Fachhochschule des Landes Sachsen-Anhalt in den Bereichen Wasser- und Abfallwirtschaft, Kultur- und Wasserbau sowie Nutzung erneuerbarer Energien angefertigt und verteidigt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: openPR</em></p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/absolventin-gewinnt-studienpreis-2014-20140526.html">Absolventin gewinnt Studienpreis 2014</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mit dem richtigen Thema erfolgreich in die Zielgerade</title>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2014 08:36:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Aller Anfang ist schwer. Das gilt auch für Haus-, Bachelor-, Master- oder Diplomarbeiten. Denn zum Auftakt steht die richtige Themenwahl. Kein leichtes Unterfangen, wenn man bedenkt, dass das Thema der schriftlichen Prüfung nicht nur inhaltlich und hinsichtlich des Schwierigkeitsgrades zum Fachbereich und der Aufgabenstellung passen muss. Es sollte auch einmalig sein, zielgerichtet recherchiert werden und &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Aller Anfang ist schwer. Das gilt auch für Haus-, Bachelor-, Master- oder Diplomarbeiten. Denn zum Auftakt steht die richtige Themenwahl. Kein leichtes Unterfangen, wenn man bedenkt, dass das Thema der schriftlichen Prüfung nicht nur inhaltlich und hinsichtlich des Schwierigkeitsgrades zum Fachbereich und der Aufgabenstellung passen muss. Es sollte auch einmalig sein, zielgerichtet recherchiert werden und ein passables Fazit versprechen können. Bestenfalls harmoniert die Themenstellung auch mit den ersten persönlichen beruflichen Erfahrungen (beispielsweise während Praktika) und den künftigen beruflichen Ambitionen des Studierenden. Umso leichter ist es dann nämlich, die Arbeit mit unverwechselbarem individuellem Input anzureichern und nicht zuletzt mit einer gewissen Leidenschaft zu erstellen.</p>
<p style="text-align: justify;">Professionelle Hilfestellung bei der passgenauen Themenfindung gibt das Team von Wissenschaftlich Arbeiten. Versierte Experten fungieren als persönliche Ansprechpartner und können dank ihrer mehrjährigen Erfahrung und ihren tiefgreifenden Kenntnissen in zahlreichen Fachbereichen ganz individuell bei Fragen und Problemen unterstützen. Ihre professionelle Begleitung setzt sich bei Literaturrecherche und –auswertung fort, unterstützt bei Gliederung und Texterstellung bis hin zum schlüssigen Fazit. Neben inhaltlichen Aspekten steht auch der formale Anspruch wissenschaftlicher Arbeiten im Fokus. Korrektur und Lektorat runden das breit gefächerte Portfolio ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Informationen unter www.wissenschaftlicharbeiten.de oder unter Telefon 030 / 818 099 14.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wissenschaftlich Arbeiten“ hat das Ziel, Dich während Deiner akademischen Ausbildung optimal zu begleiten. Ob Du eine Haus-, Seminar-, Diplom-, Bachelor- oder Masterarbeit zu schreiben hast oder Dich auf Deine IHK-Abschlussarbeit vorbereitest, stets steht Dein individueller Bedarf an oberster Stelle. Deine Fragen, Probleme und Schwierigkeiten haben oberste Priorität unserer Beratung und Betreuung.</p>
<p style="text-align: justify;">Dagmar Lingg, Dipl-Betriebswirtin (FH), und Kerstin Schütz, Dipl-Kauffrau (FH), gründeten das Unternehmen „Wissenschaftlich Arbeiten“ im Jahr 2007. Zuvor waren sie in verschiedenen Industrieunternehmen tätig und sammelten im wissenschaftlichen Bereich wie auch im Consulting viel Berufserfahrung. Zusätzliche Kompetenz erwarben sie während ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit durch die Betreuung zahlreicher Studenten während ihres Studiums und ihrer Diplomarbeiten in ganz verschiedenen Fachrichtungen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Wissenschaftlich Arbeiten“ kooperiert zudem mit einem Team versierter Fachleute, die nach einem sehr guten Hochschulabschluss bzw. Doktortitel bereits fundierte Praxiserfahrungen haben. Die Experten sind spezialisiert auf die Bereiche:</p>
<p style="text-align: justify;">Wirtschaft (BWL, VWL, Unternehmensführung, Marketing, Personal, Controlling, Finanzierung)<br />
Logistik/Produktion<br />
Ingenieurwesen<br />
Psychologie<br />
Soziologie<br />
Pädagogik,<br />
Politikwissenschaften<br />
Medien- und Kommunikation<br />
Statistik und SPSS<br />
Literaturwissenschaften<br />
Sprachwissenschaften und Kunst</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinaus bieten wir Lektorat sowie einen Übersetzungsservice für Seminar- und Hausarbeiten, Diplomarbeiten, Dissertationen, Publikationen, Business-, Behörden- und Privatkorrespondenz an.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: offenes Presseportal</em></p>
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