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	<description>Wegweiser auf der Karriereleiter</description>
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	<item>
		<title>RWTH unterstützt medizinische Notfallversorgung in Bangladesch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Amei Schüttler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2022 10:14:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Bangladesch]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Digitales und Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[FlutNetz]]></category>
		<category><![CDATA[Institut für Flugsystemdynamik der RWTH Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Naturkatastrophen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die RWTH forscht im Projekt „FlutNetz“ an einer nachhaltigen Lösung zur Unterstützung der Rettungskräfte.</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/rwth-unterstuetzt-medizinische-notfallversorgung-in-bangladesch-20220708.html">RWTH unterstützt medizinische Notfallversorgung in Bangladesch</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="m_-121605714385657610paragraph" style="text-align: justify;"><span class="m_-121605714385657610normaltextrun">Naturkatastrophen wie Überschwemmungen betreffen weltweit Millionen Menschen und fordern unzählige Todesopfer. Zahl und Schwere der Überschwemmungen werden aufgrund der Erderwärmung weiter zunehmen. Die medizinische Versorgung der Menschen ist – insbesondere in abgelegenen Gebieten – durch die beeinträchtigte Infrastruktur oft nicht möglich. Zudem konzentrieren sich in solchen Situationen Menschen und Tiere häufig auf engstem Raum, unter anderem kommt es daher in Bangladesch vermehrt zu Schlangenbissen. <u></u><u></u></span><span class="m_-121605714385657610normaltextrun">Dies führt in Folge zu jährlich etwa 6000 Toten. </span><span class="m_-121605714385657610eop">Die RWTH forscht im Projekt „</span><span class="m_-121605714385657610normaltextrun">FlutNetz“ an einer nachhaltigen Lösung zur Unterstützung der Rettungskräfte. </span></p>
<p class="m_-121605714385657610paragraph" style="text-align: justify;"><span class="m_-121605714385657610normaltextrun">So soll ein unbemanntes Flugsystem, kurz UAS für Unmanned Aerial System, die <a href="https://www.karriere-aktuell.de/universitaetsmedizin-mainz-an-zwei-neuen-europaeischen-gesundheitsprojekten-beteiligt-20170330.html" target="_blank" rel="noopener">medizinische Notversorgung</a> während der Flutsaison sicherstellen, indem es zum Beispiel Schlangengegengift zu den Opfern bringt. Mit dem Projekt will das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit“ den deutschen Beitrag zur weltweiten Verbesserung des Katastrophenrisikomanagements stärken</span><span class="m_-121605714385657610eop">. Der</span><span class="m_-121605714385657610normaltextrun"> Fachbereich Tropenmedizin und Public Health der Goethe-Universität Frankfurt leitet die Arbeiten, an denen auch das Institut für sozial-ökologische Forschung in Frankfurt sowie Ministerien und Einrichtungen in Bangladesch beteiligt sind.</span><span class="m_-121605714385657610eop"> </span><u></u><u></u></p>
<h2 class="m_-121605714385657610paragraph" style="text-align: justify;"><span class="m_-121605714385657610normaltextrun"><b>Bundesministerium für Digitales und Verkehr ermöglicht Austausch zwischen RWTH und Botschaft<u></u><u></u></b></span></h2>
<p class="m_-121605714385657610paragraph" style="text-align: justify;"><span class="m_-121605714385657610normaltextrun">Im Rahmen der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA Berlin, die kürzlich stattfand, organisierte das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) ein Treffen zwischen Vertretern der Botschaft der Volksrepublik von Bangladesch und der RWTH Aachen.<u></u><u></u></span></p>
<p class="m_-121605714385657610paragraph" style="text-align: justify;"><span class="m_-121605714385657610normaltextrun">Tanvir Kabir, Counsellor der Botschaft: „Derzeit erleben die Menschen im Nordosten des Landes unerwartete schwere Überschwemmungen. Es ist wichtig, innovative Lösungen zu entwickeln. Wir freuen uns auf eine verstärkte deutsch-bangladeschische Partnerschaft, die sich in den Bereichen Katastrophenmanagement und -technologien gegenseitig ergänzt.“</span><span class="m_-121605714385657610eop"> <u></u><u></u></span></p>
<p class="m_-121605714385657610paragraph" style="text-align: justify;"><span class="m_-121605714385657610normaltextrun">Vor allem die Wetterbedingungen sind eine Herausforderung. „Der sichere Einsatz von Flugsystemen während der Überschwemmungen erfordert ein hohes Maß an Robustheit in Bezug auf Wind und Regen. Dies ist wichtig, um ad hoc eine medizinische Versorgung zu jeder Tages- und Nachtzeit zu gewährleisten“, so Professor Dieter Moormann, Leiter des Instituts für Flugsystemdynamik der RWTH Aachen.</span><span class="m_-121605714385657610eop"> </span><span class="m_-121605714385657610normaltextrun">Isabelle Barz, RWTH-Projektleiterin, ergänzt: „Das von uns ausgewählte Kippflügelflugzeug Neo ist ideal, es kann Opfer auch über große Distanzen sehr schnell erreichen. Durch das Kippen des Flügels nach oben kann es über den Opfern schweben und die Nutzlast mit Notfallmedikamenten an beliebiger Stelle absetzen. Der gesamte Betrieb erfolgt vollautomatisch und die Routenführung ist auf Sicherheit und Effizienz optimiert.</span><span class="m_-121605714385657610eop">“<u></u><u></u></span></p>
<p class="m_-121605714385657610paragraph" style="text-align: justify;"><span class="m_-121605714385657610eop">Im Projekt soll die Umsetzung der Notfallversorgung in Bangladesch vor Ort demonstriert und ein Grundstein für einen zukünftigen Regeleinsatz beispielsweise bei Überflutungen untersucht werden. Der Medikamententransport mit Hilfe eines Flugsystems ist hierbei ein entscheidender Faktor, um die medizinische Versorgung im Katastrophenfall zu gewährleisten.<u></u><u></u></span></p>
<p class="m_-121605714385657610paragraph" style="text-align: justify;"><span class="m_-121605714385657610normaltextrun">Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr begrüßt die Entwicklungen im Rahmen des FlutNetz-Projektes und plant, gemeinsam mit der Luftfahrtbehörde Bangladeschs einen Erfahrungsaustausch durchzuführen. Thema soll die sichere Regulierung des Betriebs von Drohnen innerhalb des Projekts sein.</span></p>
<p><em>Quelle: Institut für Flugsystemdynamik der RWTH Aachen</em></p>
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		<title>Studierende der Uni Witten/Herdecke helfen in Myanmar</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/studierende-der-uni-wittenherdecke-helfen-in-myanmar-20150717.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2015 11:24:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bangladesch]]></category>
		<category><![CDATA[Herdecke]]></category>
		<category><![CDATA[Private Universität Witten]]></category>
		<category><![CDATA[Thailand]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnpflege]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2008 reisen regelmäßig Gruppen von Studierenden der Universität Witten/Herdecke (UW/H) nach Myanmar, um zahnmedizinische Hilfe anzubieten und insbesondere Kinder in der richtigen Zahnpflege zu unterrichten. Mitte September 2015 ist es wieder soweit, das siebte Myanmar-Team der UW/H reist für drei Wochen ins ehemalige Burma: Es besteht aus Svenja Kirsch, Marie-Christine Steegmann, Maximilian Voß und Shahir Abawi, allesamt Zahnmedizinstudierende im 6. Semester.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Vier Zahnmedizin-Studierende werden zahnmedizinische Hilfe anbieten und Kinder in der richtigen Zahnpflege unterrichten</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Seit 2008 reisen regelmäßig Gruppen von Studierenden der Universität Witten/Herdecke (UW/H) nach Myanmar, um zahnmedizinische Hilfe anzubieten und insbesondere Kinder in der richtigen Zahnpflege zu unterrichten. Mitte September 2015 ist es wieder soweit, das siebte Myanmar-Team der UW/H reist für drei Wochen ins ehemalige Burma: Es besteht aus Svenja Kirsch, Marie-Christine Steegmann, Maximilian Voß und Shahir Abawi, allesamt Zahnmedizinstudierende im 6. Semester.</p>
<figure id="attachment_16572" aria-describedby="caption-attachment-16572" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/17-07-15-csm_Myanmar_Team_2015_eea3dd149c.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-16572" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/17-07-15-csm_Myanmar_Team_2015_eea3dd149c.jpg" alt="v.l. Maximilan Voß, Marie-Christine Steegmann, Svenja Kirsch und Shahir Abawi Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH" width="618" height="411" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/17-07-15-csm_Myanmar_Team_2015_eea3dd149c.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/17-07-15-csm_Myanmar_Team_2015_eea3dd149c-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/17-07-15-csm_Myanmar_Team_2015_eea3dd149c-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/07/17-07-15-csm_Myanmar_Team_2015_eea3dd149c-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-16572" class="wp-caption-text">v.l. Maximilan Voß, Marie-Christine Steegmann, Svenja Kirsch und Shahir Abawi<br />Foto: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">&#8222;Zahnpflege ist in Myanmar quasi unbekannt, dementsprechend sehen die Zähne der Menschen aus. Und Zahnärzte haben die meisten Leute noch nie gesehen&#8220;, beschrieb Mathias Benedix die Lage im Land, das er im Jahr 2009 als Student der UW/H besuchte. Ziel des Zahnmedizinischen Myanmar Projektes ist es auch, mit zwei mobilen dentalen Behandlungseinheiten die Arbeit der Zahnärzte des Landes materiell, finanziell und mit praktischer Hilfe zu unterstützen. Seit Anfang 2011 ist das Projekt Mitglied im Netzwerk der zahnärztlichen Hilfsorganisationen der Bundeszahnärztekammer. Schirmherren des Projektes sind an der UW/H Prof. Dr. Stefan Zimmer und vor Ort Prof. Paing Soe (1. Vorsitzender der Zahnärztekammer in Myanmar). Die Durchführung wird unterstützt durch die &#8222;Myanmar Foundation&#8220; mit Sitz in München.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gruppe will sich in diesem Jahr in neue, abgelegene Gegenden wagen, aber auch in größere Städte, um in Kindergärten, Waisenhäusern, Schulen und medizinischen Stationen Prävention und konservierende Behandlungen durchführen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass auch akute Schmerzbehandlungen vor Ort dringend notwendig sind. Diese Aufgabe wird die Gruppe unter Aufsicht lokaler Zahnärzte auch in diesem Jahr wieder übernehmen. Um aktuelle Reiseeindrücke zu übermitteln, wird sie live aus Myanmar in ihrem Blog berichten (www.uwh-myanmarprojekt.de). Hier gibt es auch weitere Informationen zum Projekt, zu den Sponsoren, zum Spendenkonto und zu den einzelnen Teammitgliedern. Denn das Team versucht, mit Hilfe von Sponsoren Zahnbürsten, Zahnpasten, zahnärztliche Instrumente und Hygieneartikel nach Myanmar zu bringen, um so vor Ort arbeiten und auch materiell eine Unterstützung bieten zu können. Dazu ist es noch dringend auf der Suche nach weiteren Sponsoren und freut sich sehr über Rückmeldungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Land zwischen Bangladesch und Thailand wurde zwischen 1962 und 2011 von unterschiedlichen Militärregimes regiert und konnte sich wirtschaftlich und gesellschaftspolitisch nicht ausreichend entwickeln. Die Welt wurde 2008 aufmerksam, als der Tropensturm Nargis und anschließende Überschwemmungen das Land verwüsteten. Nach UN-Schätzungen starben dabei bis zu 100.000 Menschen, rund eine Million wurde obdachlos. Die Militärjunta verweigerte Helfern den Zugang zum Irrawaddy-Flussdelta und beschlagnahmte Hilfsgüterlieferungen aus dem Ausland. Aktuell sorgt Myanmar mit der Verfolgung der Volksgruppe der Rohingya wieder für Aufsehen. Die muslimische Minderheit im buddhistisch geprägten Staat flieht zu Zehntausenden in das benachbarte Bangladesch.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Private Universität Witten/Herdecke gGmbH</em></p>
<pre></pre>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/studierende-der-uni-wittenherdecke-helfen-in-myanmar-20150717.html">Studierende der Uni Witten/Herdecke helfen in Myanmar</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
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