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	<title>Bayern</title>
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	<title>Bayern</title>
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	<item>
		<title>Vergleich des bayerischen Bildungssystems mit dem Bildungssystem von Nordrhein-Westfalen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 11:45:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungssystem]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das deutsche Bildungssystem ist föderal organisiert – jedes Bundesland gestaltet seine Schulpolitik selbst. Besonders interessant ist ein Vergleich zwischen dem Bildungssystem in Bayern und dem in Nordrhein-Westfalen (NRW). Beide Bundesländer gehören zu den bevölkerungsreichsten und wirtschaftlich stärksten Regionen Deutschlands, setzen jedoch teils unterschiedliche Prioritäten in ihrer Bildungspolitik.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das deutsche Bildungssystem ist föderal organisiert – jedes Bundesland gestaltet seine Schulpolitik selbst. Besonders interessant ist ein Vergleich zwischen dem Bildungssystem in Bayern und dem in Nordrhein-Westfalen (NRW). Beide Bundesländer gehören zu den bevölkerungsreichsten und wirtschaftlich stärksten Regionen Deutschlands, setzen jedoch teils unterschiedliche Prioritäten in ihrer Bildungspolitik.</p>
<h2 style="text-align: left;">1. Schulstruktur im Vergleich: Bayern vs. NRW</h2>
<p style="text-align: justify;">In beiden Bundesländern beginnt die schulische Laufbahn mit der Grundschule, die in der Regel vier Jahre dauert. Danach trennen sich die Wege:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><strong>Bayern:</strong> Hier gibt es ein klar gegliedertes Schulsystem mit Hauptschule, Realschule und <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bremer-gymnasiasten-bringen-maschinen-das-lernen-bei-20170321.html" target="_blank" rel="noopener">Gymnasium</a> sowie die Mittelschule als besondere Form.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>NRW:</strong> In Nordrhein-Westfalen wurde das gegliederte System zunehmend durch integrierte Schulformen wie Gesamtschulen und Sekundarschulen ergänzt. Die klassische Hauptschule verliert an Bedeutung.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit:</strong> Bayern setzt stärker auf differenzierte Bildungsgänge, NRW hingegen auf mehr Durchlässigkeit durch Gesamtschulen.</p>
<h2 style="text-align: left;">2. Leistungsstandards und Abschlussprüfungen</h2>
<p style="text-align: justify;">Bayern ist bekannt für seine hohen Leistungsanforderungen, insbesondere im Gymnasium. Die bayerischen Schüler schneiden in bundesweiten Vergleichsstudien (z. B. PISA oder IQB) oft überdurchschnittlich ab.</p>
<p style="text-align: justify;">NRW verfolgt einen eher ausgleichenden Ansatz, mit stärkerer Förderung schwächerer Schüler und mehr Fokus auf individuelle Förderung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Beim Abitur zeigen sich Unterschiede:</strong></p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">In Bayern gilt das <a href="https://www.karriere-aktuell.de/karriere-nach-dem-abitur-endlich-ein-eigenes-leben-20181005.html" target="_blank" rel="noopener">Abitur</a> als besonders anspruchsvoll, sowohl inhaltlich als auch formal.</li>
<li style="text-align: justify;">In NRW ist das Zentralabitur zwar standardisiert, jedoch etwas weniger verschult im Aufbau.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">3. Lehrerbildung und Unterrichtsqualität</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Lehrerausbildung unterscheidet sich leicht zwischen den Ländern:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">In Bayern gibt es strenge Anforderungen an die Lehramtsprüfung und ein stark zentralisiertes Referendariat.</li>
<li style="text-align: justify;">In NRW ist die Ausbildung flexibler, mit stärkerem Fokus auf pädagogische Praxisphasen.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Die Unterrichtsqualität hängt jedoch weniger vom System ab als von den individuellen Schulen, deren Ausstattung und Schulleitung.</p>
<h2 style="text-align: left;">4. Digitalisierung und moderne Bildungskonzepte</h2>
<p style="text-align: justify;">Beide Bundesländer haben in den letzten Jahren in die Digitalisierung investiert, allerdings mit unterschiedlichem Tempo:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Bayern setzt auf strukturierte IT-Konzepte mit zentralen Plattformen wie mebis.</li>
<li style="text-align: justify;">NRW ist dezentraler organisiert, was zu größeren Unterschieden zwischen Kommunen und Schulen führen kann.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Moderne Bildungskonzepte wie Projektunterricht oder fächerübergreifendes Lernen sind in NRW weiter verbreitet als im traditionelleren bayerischen System.</p>
<h2 style="text-align: left;">5. Chancengleichheit und soziale Gerechtigkeit</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein häufig genannter Kritikpunkt am bayerischen Bildungssystem ist die frühe Selektion nach der vierten Klasse, was Kinder aus bildungsfernen Haushalten benachteiligen kann. NRW versucht mit längerer gemeinsamer Schulzeit und individueller Förderung, mehr Chancengleichheit herzustellen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Fazit: Zwei starke Bildungssysteme mit unterschiedlichen Schwerpunkten</h2>
<p style="text-align: justify;">Beide Bundesländer bieten ein solides Bildungssystem, setzen jedoch unterschiedliche Prioritäten:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;">Bayern punktet mit hoher Leistungsorientierung und klaren Strukturen.</li>
<li style="text-align: justify;">NRW bietet mehr Flexibilität, Durchlässigkeit und sozialen Ausgleich.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Welches System „besser“ ist, hängt stark von den individuellen Bedürfnissen und Perspektiven ab – sei es als Schüler, Elternteil oder Lehrer.</p>
<p><em>Quelle: ARKM Redaktion</em></p>
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		<item>
		<title>OTH Regensburg erhält Professur im Rahmen des Zentrums Digitalisierung.Bayern</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/oth-regensburg-erhaelt-professur-im-rahmen-des-zentrums-digitalisierung-bayern-20151123.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2015 07:52:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[Begutachtungs- und Rankingverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[OTH Regensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ranking]]></category>
		<category><![CDATA[Regensburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ludwig Spaenle und Ilse Aigner informierten das Kabinett am gestrigen Dienstag, 17. November 2015, über die Einrichtung der je zehn neuen Professuren an bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Universitäten im Rahmen des Zentrums Digitalisierung.Bayern. Auch an der OTH Regensburg wird es eine Professur geben.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Minister geben die Einrichtung von insgesamt 20 Professuren an bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Universitäten bekannt</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Das Bayerische Kabinett hatte im März 2015 auf gemeinsame Initiative von Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle und Wirtschaftsministerin Ilse Aigner das Konzept zum Zentrum Digitalisierung.Bayern (ZD.B) verabschiedet. Das ZD.B ist einer der Bausteine der Strategie BAYERN DIGITAL zur Förderung des digitalen Aufbruchs in Wirtschaft und Wissenschaft in Bayern. Dr. Ludwig Spaenle und Ilse Aigner informierten das Kabinett am gestrigen Dienstag, 17. November 2015, über die Einrichtung der je zehn neuen Professuren an bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Universitäten im Rahmen des Zentrums Digitalisierung.Bayern. Auch an der OTH Regensburg wird es eine Professur geben.</p>
<figure id="attachment_20621" aria-describedby="caption-attachment-20621" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-20621" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Oth-Regensburg-23-11-15-karriere.jpg" alt="Die OTH Regensburg erhält im Rahmen des Zentrums Digitalisierung.Bayern eine zusätzliche Professur für „Sichere und zuverlässige dezentrale Systeme“.  Foto: OTH Regensburg / www.florianhammerich.com" width="620" height="429" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Oth-Regensburg-23-11-15-karriere.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Oth-Regensburg-23-11-15-karriere-280x194.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/11/Oth-Regensburg-23-11-15-karriere-500x346.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-20621" class="wp-caption-text">Die OTH Regensburg erhält im Rahmen des Zentrums Digitalisierung.Bayern eine zusätzliche Professur für „Sichere und zuverlässige dezentrale Systeme“.<br />Foto: OTH Regensburg / www.florianhammerich.com</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg, freut sich über die Einrichtung der Professur &#8222;Sichere und zuverlässige dezentrale Systeme&#8220; an der OTH Regensburg: &#8222;Die OTH Regensburg ist im Bereich Digitalisierung bereits jetzt schon sehr gut aufgestellt, vor allem in der Fakultät Elektro- und Informationstechnik und in der Fakultät Informatik und Mathematik. Eine Rolle spielt dabei auch, dass die OTH Regensburg mit ihren zirka 1500 Informatik-Studierenden die meisten Informatik-Studierenden aller Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Bayern besitzt.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die zugesagte Professur sei laut Präsident Prof. Dr. Baier nun noch einmal ein Riesenschritt, um das Thema Digitalisierung in Begutachtungs- und Rankingverfahrenund Lehre an der OTH Regensburg voranzubringen. Der Fokus der zugesagten Professur liege auf der Digitalisierung der Produktion, der Verkehrstechnik sowie der Energietechnik. Präsident Prof. Dr. Baier: &#8222;Wir fühlen uns durch die Zusage in unserer sehr guten Arbeit im Bereich Digitalisierung bestärkt und freuen uns, einen Beitrag zur Digitalisierung Bayerns leisten zu können. Die zugesagte Professur stellt für uns auch die Anbindung an das Zentrum Digitalisierung.Bayern in Garching sicher.&#8220;</p>
<p style="text-align: justify;">Die Professuren werden schwerpunktmäßig an ihren Heimathochschulen forschen und lehren und über das ZD.B wechselseitig zusammenwirken. Grundlage für die thematische Auswahl und Zuordnung der 20 zusätzlichen Professuren auf Hochschulstandorte war ein wissenschaftsgeleitetes Begutachtungs- und Rankingverfahren. Die Kommission beurteilte die Qualität der eingegangenen Anträge nach festgelegten Kriterien und gab eine klare Gesamtempfehlung ab.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: OTH Regensburg</em></p>
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		<item>
		<title>Knapp zwei Millionen Förderung für den Forschungsverbund FORMUS³IC</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/knapp-zwei-millionen-foerderung-fuer-den-forschungsverbund-formus%c2%b3ic-20150902.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2015 07:16:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerische Forschungsstiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayerischen Forschungsstiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
		<category><![CDATA[HAW]]></category>
		<category><![CDATA[OTH Regensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bayerische Forschungsstiftung fördert die Entwicklung von Multi-Core IT-Systemen - Ziel ist das sichere und effiziente Management komplexer Software-Systeme im Auto und im Flugzeug – Erstmals leitet eine bayerische Hochschule für angewandte Wissenschaften einen Forschungsverbund</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Die Bayerische Forschungsstiftung fördert die Entwicklung von Multi-Core IT-Systemen &#8211; Ziel ist das sichere und effiziente Management komplexer Software-Systeme im Auto und im Flugzeug – Erstmals leitet eine bayerische Hochschule für angewandte Wissenschaften einen Forschungsverbund</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Die OTH Regensburg ist die erste Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) in Bayern, die die Leitung eines von der Bayerischen Forschungsstiftung geförderten Forschungsverbunds übernimmt. Prof. Dr. Jürgen Mottok, Verbundleiter, hat heute den Förderbescheid für den Forschungsverbund FORMUS³IC erhalten. Staatssekretär Bernd Sibler, Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, und Prof. Dr. Heinz Gerhäuser, Präsident der Bayerischen Forschungsstiftung, überreichten den Bescheid anlässlich der Kick-off-Veranstaltung an der OTH Regensburg.</p>
<figure id="attachment_17977" aria-describedby="caption-attachment-17977" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-17977" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-02-09-15-PM_67_FORMUS³IC_OTH_Regensburg.jpg" alt="Foto: OTH Regensburg" width="620" height="429" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-02-09-15-PM_67_FORMUS³IC_OTH_Regensburg.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-02-09-15-PM_67_FORMUS³IC_OTH_Regensburg-280x194.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/09/proka-02-09-15-PM_67_FORMUS³IC_OTH_Regensburg-500x346.jpg 500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-17977" class="wp-caption-text">Foto: OTH Regensburg</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">
<p>Die Bayerische Forschungsstiftung fördert den Forschungsverbund mit rund 1963000 Euro bei einem Gesamtvolumen von zirka vier Millionen Euro. Anwesend waren beim Kick-off auch Vertreter der beteiligten Hochschulen und Unternehmen. FORMUS³IC ist ein Forschungsverbund der Arbeitsgemeinschaft Laboratory for Safe and Secure Systems (AG LaS³). Mitglieder der AG LaS³ sind neben der OTH Regensburg, die OTH Amberg-Weiden, die TH In¬golstadt, die TH Nürnberg und die Hochschule München. Ein weiterer Hochschulpartner ist die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seitens der Industrie nehmen an FORMUS³IC die Unternehmen Infineon Technologies AG, Airbus, AUDI AG, Continental AG, Elektrobit, iNTENCE automotive electronics GmbH, Timing Architects und XKrug teil.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Forschungsverbund FORMUS³IC beschäftigt sich mit den Herausforderungen durch Multi- und Many-Core Systeme in den Bereichen Automotive und Avionik. FORMUS³IC ist die Abkürzung für den Forschungsverbund „Multi-Core safe and software-intensive Systems Improvement Community“. Ziel ist ein ganzheitliches Lösungskonzept, um das Scheduling, die Energieeffizienz und die Sicherheit der Systeme im Auto und im Flugzeug zu optimieren.</p>
<p>Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg, ließ in seiner Begrüßung wissen, dass er stolz sei, dass die OTH Regensburg die erste HAW in Bayern ist, die die Führung eines solchen Forschungsverbunds übernimmt. Er berichtete von den Leistungen von Prof. Dr. Mottok, der in den vergangenen fünf Jahren allein sieben Millionen Euro an Drittmittel für die OTH Regensburg eingeworben hat. Prof. Dr. Mottok betreut außerdem derzeit insgesamt elf Promovenden. Am Beispiel Prof. Dr. Mottok werde deutlich, so Prof. Dr. Baier, dass die OTH Regensburg ihren Bildungsauftrag von einer praxisnahen Lehre erfülle. Prof. Dr. Mottok stehe für forschungsorientierte Lehre mit deutlichem Praxisbezug. Dafür hatte Prof. Dr. Mottok 2010 auch den Preis für herausragende Lehre des Bayerischen Wissenschaftsministerium erhalten.</p>
<p>Staatssekretär Sibler stellte in seinem Grußwort heraus, dass es einen von der Forschungsstiftung geförderten Verbund mit einer HAW an der Spitze bislang noch nicht gegeben habe. Seiner Meinung nach sei das eine „Adelung“ für die OTH Regensburg. Er ging im Folgenden auf die jüngsten Erfolge der OTH Regensburg ein, darunter der neue Titel „Technische Hochschule“, die Förderzusage für das Weiterbildungsprojekt OTH mind und die Genehmigung für den neuen berufsbegleitenden dezentralen Bachelor Soziale Arbeit an den Lernstandorten Abensberg, Tirschenreuth und im Landkreis Cham. „Die Förderung des Verbunds FORMUS³IC setzt dem Ganzen die Kronze auf“, so Sibler.</p>
<p>Prof. Dr. Mottok hob in seiner Rede den „gemeinsamen Spirit“ der Partner des Forschungsverbunds hervor. Dieser sei schon vor der Antragstellung vorhanden gewesen, so Prof. Dr. Mottok. In einer Präsentation erklärte er die Ziele des Forschungsverbunds etwas genauer. Es solle eine Software entwickelt werden, die es ermöglicht, die komplexen Systeme im Auto und im Flugzeug zeitlich passend, effizient und sicher zu steuern. Er verglich die vielen Software-Systeme im Auto mit vielen Köchen in einer großen Küche. Jeder Koch müsse zu jedem Zeitpunkt wissen, wann er den Kochlöffel in die Hand nimmt und wann nicht und was er genau zu tun hat, so Prof. Dr. Mottok.</p>
<p>Helmut Matschi, Vorstandsmitglied der Continental AG, stellte stellvertretend dar, was sich die beteiligten Unternehmen von dem Forschungsverbund erhoffen: effiziente Multi-Core-Anwendungen für die viele Software im Fahrzeug. Neben der Software, die für die Funktionstüchtigkeit des Autos verantwortlich ist, kämen neuerdings immer mehr Produkte der Unterhaltungselektronik hinzu, so Matschi.</p>
<p>Abschließend wünschte noch Prof. Dr. Heinz Gerhäuser, Präsident der Bayerischen Forschungsstiftung, „Glück auf“ für den Forschungsverbund. Er betonte, dass die Forschungsstiftung überzeugt sei, in Prof. Dr. Mottok eine geeignete Persönlichkeit gefunden zu haben, einen solchen Verbund zu leiten. Viele Augen seien auf den Verbund gerichtet, so Prof. Dr. Gerhäuser. Er erhoffe sich Ergebnisse, die langfristig zum Erfolg des Wissenschafts- und Wirtschaftsraums Bayern beitragen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Bild: Übergabe des Förderbescheids (von links): Prof. Dr. Heinz Gerhäuser, Präsident der Bayerischen Forschungsstiftung, Staatssekretär Bernd Sibler, Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Prof. Dr. Wolfgang Baier, Präsident der OTH Regensburg, und Prof. Dr. Jürgen Mottok, Leiter des Forschungsverbunds FORMUS³IC von der OTH Regensburg.</p>
<p><em>Quelle: OTH Regensburg</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bundespräsident Gauck kürt Jugend forscht Bundessieger 2015</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/bundespraesident-gauck-kuert-jugend-forscht-bundessieger-2015-20150601.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2015 11:41:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[50. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht]]></category>
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		<category><![CDATA[Sudoku-Rätsel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Siegerinnen und Sieger des 50. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht stehen fest. Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler wurden heute in Anwesenheit von Bundespräsident Joachim Gauck, Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer und des Vorstandsvorsitzenden der BASF SE Dr. Kurt Bock im BASF Feierabendhaus in Ludwigshafen ausgezeichnet. </p>
<p>The post <a href="https://www.karriere-aktuell.de/bundespraesident-gauck-kuert-jugend-forscht-bundessieger-2015-20150601.html">Bundespräsident Gauck kürt Jugend forscht Bundessieger 2015</a> appeared first on <a href="https://www.karriere-aktuell.de">Karriere Aktuell</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler in Ludwigshafen ausgezeichnet</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ludwigshafen/Hamburg</strong> &#8211; Die Siegerinnen und Sieger des 50. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht stehen fest. Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler wurden heute in Anwesenheit von Bundespräsident Joachim Gauck, Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka, der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer und des Vorstandsvorsitzenden der BASF SE Dr. Kurt Bock im BASF Feierabendhaus in Ludwigshafen ausgezeichnet. Die jungen MINT-Talente überzeugten mit herausragenden Leistungen. Das diesjährige Jubiläumsfinale wurde gemeinsam ausgerichtet von der BASF SE als Bundespatenunternehmen und der Stiftung Jugend forscht e. V.</p>
<figure id="attachment_14949" aria-describedby="caption-attachment-14949" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/jugend_forscht_bundeswettbewerb_siegerfoto_2015_gr.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-14949" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/jugend_forscht_bundeswettbewerb_siegerfoto_2015_gr.jpg" alt="Foto: &quot;obs/Stiftung Jugend forscht e. V./BASF SE&quot; " width="618" height="423" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/jugend_forscht_bundeswettbewerb_siegerfoto_2015_gr.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/jugend_forscht_bundeswettbewerb_siegerfoto_2015_gr-280x192.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2015/06/jugend_forscht_bundeswettbewerb_siegerfoto_2015_gr-500x342.jpg 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /></a><figcaption id="caption-attachment-14949" class="wp-caption-text">Foto: &#8222;obs/Stiftung Jugend forscht e. V./BASF SE&#8220;</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Lukas Stockner (18) aus Bayern gewann den Preis des Bundespräsidenten für eine außergewöhnliche Arbeit. Der Jungforscher entwickelte ein computerbasiertes Verfahren, mit dem sich fotorealistische Bilder von Lichtbrechungen erstellen lassen, die etwa von gefüllten Gläsern oder transparenten Edelsteinen erzeugt werden. Den Preis der Bundeskanzlerin für die originellste Arbeit erhielten Florentine Mostaghimi-Gomi (18) und Ole Keim (17) aus Hamburg. Anhand der versteinerten Überreste eines von ihnen gefundenen Zwergflusspferdes zeigten sie, dass die Insel Zypern möglicherweise schon in der Zeit des Mittleren Miozäns von Säugetieren besiedelt wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Jakob Dichgans (17), Daniel Riesterer (18) und Lumen Haendler (18) aus Baden-Württemberg wurden mit dem Preis der Bundesministerin für Bildung und Forschung für die beste interdisziplinäre Arbeit ausgezeichnet. Die drei bauten eine neuartige Anlage, mit der sich klimaschädliches Kohlendioxid in einem laufenden Prozess in Methan umwandeln lässt, das als Energiespeicher dient. Den Bundessieg im Fach Arbeitswelt errangen Myrijam Stoetzer (14) und Paul Foltin (15) aus Nordrhein-Westfalen. Die Jungforscher konstruierten einen speziellen Rollstuhl, der ausschließlich durch die Bewegung der Augen gesteuert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Mara Lauer (18) aus Rheinland-Pfalz überzeugte die Jury im Fachgebiet Biologie. Sie wies nach, dass sich die Lernleistung von Eseln und Maultieren durch die Beobachtung des Trainings von Artgenossen und durch Belohnung erkennbar erhöht. Im Fachgebiet Chemie siegte Maximilian Albers (17) aus Rheinland-Pfalz. Der Jungforscher ging der Frage nach, wie sich überschüssige Wärme aus Solaranlagen mittels sogenannter Phasenwechselmaterialien chemisch speichern lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit einer aufwendigen, selbst programmierten Computersoftware zur Simulation der Bahndaten extrasolarer Planetensysteme waren Patricia Asemann (16) und Robin Heinemann (16) aus Hessen im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaft erfolgreich. Den Bundessieg im Fachgebiet Mathematik/Informatik errang Nils Waßmuth (19) aus Nordrhein-Westfalen. Er befasste sich mit sogenannten Sedenionen und untersuchte die Nullteiler dieser äußerst abstrakten Gebilde mit 16 Dimensionen.</p>
<p style="text-align: justify;">Anselm von Wangenheim aus Hessen zeigte, dass es möglich ist, ein Monopod &#8211; einen einbeinigen Roboter &#8211; zu konstruieren, der durch geschicktes Anpassen der Rotationsgeschwindigkeit eines Schwungrades vor dem Umfallen bewahrt wird. Der 18-Jährige siegte im Fachgebiet Physik. Den Bundessieg in Technik erhielt Paul Kutzer (18) aus Bayern. Er baute einen vollautomatischen Roboter, der Sudoku-Rätsel blitzschnell lösen und die Ziffern präzise in die leeren Felder schreiben kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Preis &#8222;Jugend forscht Schule 2015&#8220; der Kultusministerkonferenz der Länder, überreicht von Brunhild Kurth, KMK-Präsidentin und Sächsische Staatsministerin für Kultus, ging an die Hermann-Tast-Schule in Husum für ihr vorbildliches MINT-Konzept.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: (ots) </em></p>
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		<title>Zusammenarbeit zur Stärkung der politischen Bildung in Bayern</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2014 09:10:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Augsburg/MH – Die Augsburger Politikdidaktiker Prof. Dr. Andreas Brunold und Dr. Bernhard Ohlmeier setzen sich für eine Stärkung der schulischen politischen Bildung im Fachunterricht sowie als Querschnittskompetenz in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung ein und streben eine intensivere Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit an. In mehreren gemeinsamen Workshops wird u. a. ein Konzept &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Augsburg/MH – Die Augsburger Politikdidaktiker Prof. Dr. Andreas Brunold und Dr. Bernhard Ohlmeier setzen sich für eine Stärkung der schulischen politischen Bildung im Fachunterricht sowie als Querschnittskompetenz in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung ein und streben eine intensivere Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit an. In mehreren gemeinsamen Workshops wird u. a. ein Konzept für eine bessere Integration der politischen Bildung in die Lehrplänen und in die Lehrerbildung entwickelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf Initiative der Augsburger Politikdidaktiker Prof. Dr. Andreas Brunold und Dr. Bernhard Ohlmeier fanden bereits zwei Treffen mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit statt, um die Zusammenarbeit mit den Akteuren der politischen Bildungsarbeit voranzutreiben. Weitere Treffen sind geplant mit der Zielsetzung, gemeinsam ein Konzept zu erarbeiten, wie politische Bildung in der Lehrerbildung stärker als fachübergreifende Kompetenz vermittelt werden kann. Zudem sind weitere Projekte und Publikationen geplant.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits bei einem Treffen im Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst am 17. Juli 2014 in München wurden vor dem Hintergrund der Ausbildungs- und Inhaltsprofile der Politischen Bildung und Politikdidaktik an den verschiedenen Universitätsstandorten in Bayern Möglichkeiten der Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und den Seminarlehrern in der zweiten Phase der Lehrerbildung ausgelotet. Daneben steht eine bessere Integration der politischen Bildung als grundlegende Kompetenz im schulischen Curriculum und damit auch in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung im Zentrum der gemeinsamen Bemühungen. Während beim ersten Treffen noch die unbefriedigende, weil randständige Situation vor allem an den Realschulen und Gymnasien in Bayern analysiert und diskutiert wurde, konzentrierte sich das zweite Treffen am 20. November 2014 auf die Entwicklung eines Konzeptes, wie die politische Bildung in den Schulen besser vermittelt werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir freuen uns, dass die Landeszentrale und die anderen Beteiligten hier gemeinsam an einem Strang ziehen, um der politischen Bildung in der Schule mehr Gewicht zu geben“, betont Brunold, der auch darauf hinweist, dass gerade an bayerischen Schulen im Bereich der politischen Bildung weniger Unterrichtsstunden im Lehrplan verankert sind als in den meisten anderen Bundesländern. Der Augsburger Professor für Politische Bildung und Politikdidaktik ist auch Sprecher des Arbeitskreises Politikdidaktik in der Landesgruppe Bayern der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung.</p>
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