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		<title>Im Fernstudium zum Maschinenbau-Master kann man Gelerntes gleich anwenden</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/im-fernstudium-zum-maschinenbau-master-kann-man-gelerntes-gleich-anwenden-20170808.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Aug 2017 07:30:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Maschinenbau ist eine zentrale Säule der deutschen Wirtschaft - gut ausgebildete Fachkräfte sind für die überwiegend mittelständisch geprägten Unternehmen lebenswichtig. Maschinenbau-Ingenieure sind ganz klassisch in der Auto- beziehungsweise Zulieferindustrie oder in der Automatisierungstechnik tätig, heute aber auch zunehmend im Bereich effizienter Energietechnik.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Maschinenbau ist eine zentrale Säule der deutschen Wirtschaft &#8211; gut ausgebildete Fachkräfte sind für die überwiegend mittelständisch geprägten Unternehmen lebenswichtig. Maschinenbau-Ingenieure sind ganz klassisch in der Auto- beziehungsweise Zulieferindustrie oder in der Automatisierungstechnik tätig, heute aber auch zunehmend im Bereich effizienter Energietechnik. Das gemeinsame Merkmal aller Tätigkeiten: Der ständige Wandel stellt Maschinenbauingenieure stets vor neuen Herausforderungen. Als interdisziplinär arbeitende Fachkräfte müssen sie sich permanent in neue Fachgebiete einarbeiten und ihren Wissensstand erweitern.</p>
<figure id="attachment_25140" aria-describedby="caption-attachment-25140" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-25140" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/07/csm_107783.rgb_212b94eceb.jpg" alt="" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/07/csm_107783.rgb_212b94eceb.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/07/csm_107783.rgb_212b94eceb-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/07/csm_107783.rgb_212b94eceb-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/07/csm_107783.rgb_212b94eceb-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-25140" class="wp-caption-text">Foto: djd/HFH Hamburger Fern-Hochschule/Frank Schneider</figcaption></figure>
<h2 style="text-align: justify;">Berufsbegleitend zum Master of Engineering</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Hamburger Fern-Hochschule (HFH) und das Heilbronner Institut für Lebenslanges Lernen (HILL) der Hochschule Heilbronn beispielsweise haben deshalb gemeinsam einen Masterstudiengang Maschinenbau entwickelt, mit dem sich Bachelorabsolventen aus dem ingenieurwissenschaftlichen Bereich neben dem Beruf akademisch weiterbilden können. Der berufsbegleitende Studiengang umfasst drei Semester, dazu kommt die Zeit für die Anfertigung der Masterthesis. Der Clou dabei: Obwohl die Ausbildung als Fernstudium konzipiert ist, haben die Studierenden Zugang zu Laboren der Hochschule Heilbronn und können dort ihr theoretisches Wissen praktisch umsetzen und anwenden. Im dritten Semester finden die Präsenzveranstaltungen deshalb fast ausschließlich in Heilbronn statt. Das Studium schließt mit dem Master of Engineering (M.Eng.) ab. Nächster Studienbeginn ist am 1. Januar 2018, Bewerbungen sind bis zum 15. November 2017 möglich. Die Teilnehmerzahl ist aufgrund der Laborkapazitäten auf 30 beschränkt. Alle Informationen, etwa zu Zugangsvoraussetzungen und Studiengebühren, gibt es unter www.hfh-fernstudium.de.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Möglichkeit zur individuellen Spezialisierung</h2>
<p style="text-align: justify;">In fünf Moduleinheiten lernen die Studierenden, systematische und kreative Lösungen für anspruchsvolle technische sowie wissenschaftliche Probleme im Umfeld des Maschinenbaus zu entwickeln. Im Entwicklungsmanagement geht es um Innovations- und Change-Management sowie um Prozessmanagement. Ein weiterer Schwerpunkt sind ingenieurwissenschaftliche Methoden und Verfahren. Dazu gehören ausgewählte Kapitel der Mathematik, digitale Signalverarbeitung sowie statistische Versuchsplanung. Das fachliche Wissen vertiefen die Studierenden zudem in den Schlüsselgebieten Finite-Elemente-Methoden (FEM), Robotik und mechatronische Systeme sowie Werkstoffe. Ein Wahlpflichtbereich bietet die Möglichkeit zur individuellen Ergänzung von spezifischem Know-how, etwa im Bereich Computational Intelligence oder optischer Fertigungsmesstechnik.</p>
<p><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Neues Studienangebot für Pflegefachkräfte</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/neues-studienangebot-fuer-pflegefachkraefte-20170207.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2017 09:38:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Oldenburg - An der Universität Oldenburg entsteht ein neuer berufsbegleitender Masterstudiengang: Das Programm „Erweiterte Pflegepraxis ANP (Advanced Nursing Practice)“ der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften richtet sich an klinische Pflegefachkräfte, die ihre Kompetenzen in der direkten Patientenversorgung erweitern möchten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Oldenburg</strong> &#8211; An der Universität Oldenburg entsteht ein neuer berufsbegleitender Masterstudiengang: Das Programm „Erweiterte Pflegepraxis ANP (Advanced Nursing Practice)“ der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften richtet sich an klinische Pflegefachkräfte, die ihre Kompetenzen in der direkten Patientenversorgung erweitern möchten. Die Einrichtung des Studiengangs ist für 2020 geplant, die Universität bietet jedoch bereits jetzt erste Basismodule kostenlos an. Für die Module „Forschungsmethodik &amp; Studiendesign“ (Start 27. Februar) und „Assessmentinstrumente ANP“ (Start 7. August) können sich Interessierte ab sofort anmelden.</p>
<p style="text-align: justify;">Voraussetzungen für die Teilnahme sind eine dreijährige Ausbildung zur Pflegefachkraft und mindestens ein Jahr Berufserfahrung. Die Basismodule schließen mit Zertifikaten ab. Sie kombinieren über den Zeitraum von etwa 16 Wochen Präsenzphasen, Online-Lernen und Projektarbeit und ermöglichen so eine Teilnahme neben dem Beruf. Es gibt pro Modul zwei Präsenzphasen an der Universität Oldenburg, jeweils von Donnerstag bis Samstag.</p>
<p style="text-align: justify;">Mentorinnen und Mentoren betreuen die Teilnehmenden über eine Online-Lernumgebung. Aktuell werden auch noch Mentorinnen und Mentoren gesucht: Wer in der Pflege oder Pflegeentwicklung, im Coaching, Management oder der Organisations- und Teamentwicklung tätig ist und Interesse daran hat, als Bindeglied zwischen Lehrenden und Teilnehmenden zu agieren, kann sich beim Projektteam melden. Eine vierwöchige Online-Schulung für Mentoren im Umgang mit der Lernumgebung findet bereits ab Mittwoch, 1. Februar, an der Universität Oldenburg statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der berufsbegleitende Masterstudiengang „Erweiterte Pflegepraxis ANP (Advanced Nursing Practice)“ soll voraussichtlich ab Wintersemester 2020/21 an der Universität Oldenburg angeboten werden. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen im klinischen Assessment, in der evidenzbasierten Pflege und der patienten- und teamorientierten Pflegekoordination. Ziel ist es, die Pflegekräfte für eine zunehmend komplexere Patientenversorgung, das Sicherstellen wissenschaftlicher Versorgungsstandards und die interdisziplinäre beziehungsweise interprofessionelle Teamarbeit zu qualifizieren. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die Entwicklung des Studiengangs im Rahmen des Projekts „Aufbau berufsbegleitender Pflegestudiengänge in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften – PuG“.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Oldenburg</em></p>
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		<title>Den Teilzeit-Studiengang Kindheitspädagogik kennenlernen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/den-teilzeit-studiengang-kindheitspaedagogik-kennenlernen-2-20170131.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2017 09:11:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kürzlich eine Erzieherausbildung abgeschlossen hat oder bereits länger im Beruf steht, kann sich im berufsbegleitenden Teilzeit-Studiengang „Kindheitspädagogik“ aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aneignen und neue Impulse für den Berufsalltag gewinnen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer kürzlich eine Erzieherausbildung abgeschlossen hat oder bereits länger im Beruf steht, kann sich im berufsbegleitenden Teilzeit-Studiengang „Kindheitspädagogik“ aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aneignen und neue Impulse für den Berufsalltag gewinnen. Am 3. Februar von 18:00 bis 19:00 Uhr haben Interessenten Gelegenheit den Studiengang kennenzulernen. Professorin Janne Fengler, Leiterin des Instituts für Kindheitspädagogik, und Claudia Reinert, wissenschaftliche Mitarbeiterin, informieren über den Studiengang.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Veranstaltung findet auf dem Campus II der Alanus Hochschule statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Erzieherinnen und Erzieher stellen in der Lebensphase Kindheit sehr wichtige Bezugspersonen dar und die an sie gestellten Anforderungen steigen. Angesichts dieser Entwicklung wünschen sich viele pädagogische Fachkräfte eine breitere, auch wissenschaftlich reflektierte Fundierung ihrer Tätigkeit. Viele Erzieher und Erzieherinnen verfügen darüber hinaus bereits über langjährige Praxiserfahrung und möchten sich mit neuen Erkenntnissen aus Theorie, Forschung und Praxis der Kindheitspädagogik auseinandersetzen. Aus diesem Grund bietet die Alanus Hochschule den Teilzeit-Bachelorstudiengang Kindheitspädagogik an, der die Studierenden für die pädagogischen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft qualifiziert. Interessenten können sich noch für den nächsten Studienstart im Frühjahrssemester bewerben.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft</em></p>
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		<item>
		<title>Weiterbildung ist 2017 der Schlüssel zur Karriere</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/weiterbildung-ist-2017-der-schluessel-zur-karriere-20170119.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[ARKM Zentralredaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2017 09:02:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Pfungstadt bei Darmstadt – Für alle, die 2017 im Job weiterkommen möchten, zahlt sich berufliche Weiterbildung aus. Dies geht aus der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2017“ hervor. Die Umfrage wurde bereits zum neunten Mal in Folge im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter 300 Personalverantwortlichen in deutschen Unternehmen durchgeführt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Pfungstadt bei Darmstadt</strong> – Für alle, die 2017 im Job weiterkommen möchten, zahlt sich berufliche Weiterbildung aus. Dies geht aus der aktuellen TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2017“ hervor. Die Umfrage wurde bereits zum neunten Mal in Folge im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) unter 300 Personalverantwortlichen in deutschen Unternehmen durchgeführt. Schon seit Beginn der Befragung im Jahr 2009 zeigt sich, dass die Bereitschaft, sich selbst um Weiterbildung zu kümmern, über alle Unternehmensgrößen hinweg von großer Bedeutung ist. Bemerkenswert für 2017 ist, dass dies für über 90 Prozent der großen Unternehmen ab 500 Mitarbeitern gilt. Ein Vorteil für Arbeitnehmer, die sich in Eigeninitiative fortbilden möchten: Sie können bei ihren Chefs mit unterschiedlichsten Themen punkten – von Fach-Know-how über Soft Skills bis hin zu Führungslehrgängen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Wenn 2017 zu einem erfolgreichen Jahr mit beruflichem Aufstieg oder einer Gehaltserhöhung werden soll, lohnt sich Fortbildung. Bereits zum dritten Mal in Folge untersucht die TNS Infratest-Studie den generellen Zusammenhang zwischen Karriereoptionen und beruflicher Weiterbildung. Und auch in diesem Jahr wird berufsbegleitende Qualifizierung für die Personalverantwortlichen ein bewährtes Entscheidungskriterium sein“, so Brigitta Vochazer, Geschäftsführerin der SGD. Die Ergebnisse für 2017: Geht es um den beruflichen Aufstieg, wirkt sich berufliche Weiterbildung für 84 Prozent der befragten Personalverantwortlichen stark bis äußerst stark aus, bei der Übernahme von mehr Verantwortung oder neuen Aufgaben ebenfalls für 84 Prozent. Für 77 Prozent der Befragten fördert Weiterbildung eine Gehaltssteigerung. Vochazer weiter: „Der Blick auf die Ergebnisse der letzten drei Umfragen zeigt, dass sich die Werte für jede einzelne der drei Karriereoptionen nahezu auf gleich hohem Niveau bewegen.“</p>
<figure id="attachment_24672" aria-describedby="caption-attachment-24672" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24672" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Karrierechancen_300dpi_rgb_Quelle-SGD.jpg" alt="" width="600" height="360" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Karrierechancen_300dpi_rgb_Quelle-SGD.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Karrierechancen_300dpi_rgb_Quelle-SGD-280x168.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Karrierechancen_300dpi_rgb_Quelle-SGD-500x300.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24672" class="wp-caption-text">Quelle: SGD</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eigeninitiative ist gefragt – 2017 besonders auch in großen Unternehmen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Doch inwieweit tragen neben den Unternehmen auch die Mitarbeiter Verantwortung für ihre berufliche Weiterbildung? Die TNS Infratest-Studie lässt erkennen, dass für viele Personalverantwortliche nicht nur zählt, ob ein Mitarbeiter generell berufliche Qualifizierung vorweisen kann. Für sie ist es oft ebenso wegweisend, ob sich Mitarbeiter für ihre eigene Weiterbildung engagieren. „Die aktuellen Ergebnisse sprechen eine klare Sprache: 2017 ist Eigeninitiative in großen Unternehmen ab 500 Mitarbeitern besonders gefragt. Denn für den Joberhalt befinden hier 94 Prozent der Befragten das Eigenengagement für wichtig bis äußerst wichtig und jeweils 92 Prozent für die Eröffnung von Entwicklungsmöglichkeiten sowie die Einstellung neuer Mitarbeiter.“</p>
<figure id="attachment_24674" aria-describedby="caption-attachment-24674" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-24674" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/02_20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Eigeninitiative_300dpi_rgb_Quelle-SGD.jpg" alt="" width="600" height="453" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/02_20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Eigeninitiative_300dpi_rgb_Quelle-SGD.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/02_20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Eigeninitiative_300dpi_rgb_Quelle-SGD-280x211.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/02_20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Eigeninitiative_300dpi_rgb_Quelle-SGD-500x378.jpg 500w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24674" class="wp-caption-text">Quelle: SGD</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht nur für Angestellte großer Unternehmen, sondern auch für Mitarbeiter kleiner und mittlerer Unternehmen lohnt sich Weiterbildungsengagement im neuen Jahr. Denn es ist für 84 Prozent der befragten Personalverantwortlichen aller Unternehmensgrößen ein wichtiges bis äußerst wichtiges Kriterium für die Eröffnung von Karrierechancen, für 82 Prozent für den Erhalt des Arbeitsplatzes und für 79 Prozent bereits für die Einstellung eines Mitarbeiters. Vochazer rät: „Für die jährliche Weiterbildungsplanung mit dem Vorgesetzten empfiehlt es sich, nicht nur über das vorgegebene Soll an Schulungen zu sprechen, sondern auch gezielt eigene Wünsche und Vorstellungen einzubringen. Denn viele Unternehmen sind bereit, Mitarbeiter finanziell oder auch durch flexible Arbeitszeiten bei zusätzlichen Weiterbildungsvorhaben wie einer Qualifizierung zum Meister, Techniker oder Fachwirt oder beispielsweise auch im Projektmanagement zu unterstützen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berufsbegleitend flexibel lernen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die befragten HR-Manager sehen 2017 ein Fernstudium bzw. Blended Learning als eine geeignete Weiterbildungsmaßnahme für Berufstätige. Über alle Unternehmensgrößen hinweg genießt der Fernunterricht 2017 mit 75 Prozent eine deutlich höhere Akzeptanz als bei der ersten Umfrage (2009: 68 Prozent).</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich zur Umfrage 2016 fällt außerdem auf, dass die Akzeptanz in großen Unternehmen innerhalb eines Jahres mit 10 Prozentpunkten von 72 Prozent auf 82 Prozent der Befragten stark zugenommen hat. Die Ergebnisse in den kleinen Unternehmen mit bis zu neun Mitarbeitern (2016: 70 Prozent; 2017: 71 Prozent) und mittleren Unternehmen mit zehn bis 499 Angestellten (2016: 81 Prozent; 2017: 78 Prozent) bewegen sich auf annähernd gleichem Niveau.</p>
<figure id="attachment_24675" aria-describedby="caption-attachment-24675" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-24675" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/03_20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Akzeptanz-Fernunterricht_300dpi_CMYK_Quelle-SGD.jpg" alt="" width="600" height="381" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/03_20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Akzeptanz-Fernunterricht_300dpi_CMYK_Quelle-SGD.jpg 600w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/03_20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Akzeptanz-Fernunterricht_300dpi_CMYK_Quelle-SGD-280x178.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/03_20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Akzeptanz-Fernunterricht_300dpi_CMYK_Quelle-SGD-500x318.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2017/01/03_20170111_TNS-Infratest_Weiterbildung-2017_Akzeptanz-Fernunterricht_300dpi_CMYK_Quelle-SGD-140x90.jpg 140w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption id="caption-attachment-24675" class="wp-caption-text">Quelle: SGD</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">„Ein Fernstudium ist für Berufstätige eine ideale Form der Weiterbildung. Denn die Teilnehmer können ihr Lernpensum und Lerntempo so organisieren, dass es zum Berufsalltag passt. Egal ob man auf dem Arbeitsweg im Zug oder nach Feierabend zu Hause am Schreibtisch lernt oder ob man eine Weiterbildung sehr zügig oder über einen längeren Zeitraum hinweg absolvieren möchte – ein Fernstudium bietet Flexibilität“, so Vochazer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Weiterbildung 2017: Für jeden ist das richtige Thema dabei</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Blick auf die aktuellen Studienergebnisse verdeutlicht, dass Mitarbeiter, die sich 2017 in Eigeninitiative weiterbilden möchten, aus verschiedenen Weiterbildungsthemen auswählen können. Alle fünf vorgegebenen Bereiche erhielten von den befragten Personalern hohe Zustimmungswerte: Angeführt wird die Liste von Fachthemen (82 Prozent), gefolgt von Soft Skills (78 Prozent), Führungsthemen (75 Prozent) Aufstiegsfortbildungen (74 Prozent) und Sprachlehrgängen (71 Prozent). „Für Arbeitnehmer eröffnet dies viele Optionen, denn so lassen sich die persönlichen Weiterbildungsziele und die Anforderungen im Unternehmen leicht abgleichen“, so Vochazer.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Darmstadt GmbH (SGD)</em></p>
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		<title>Job/Karriere: Wirtschaftsingenieure werden händeringend gesucht</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/jobkarriere-wirtschaftsingenieure-werden-haenderingend-gesucht-20161229.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2016 09:10:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbaustudiengänge]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftsingenieur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Berufsaussichten für Wirtschaftsingenieure sind rosig, ausgebildete Fachleute werden von vielen deutschen Unternehmen händeringend gesucht. Ihr besonderes Merkmal: Sie vereinen technisches Verständnis und kaufmännisches Know-how, sie sind gefragte, projektorientierte Spezialisten an den Schnittstellen von Wirtschaft und Technik.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Berufsaussichten für Wirtschaftsingenieure sind rosig, ausgebildete Fachleute werden von vielen deutschen Unternehmen händeringend gesucht. Ihr besonderes Merkmal: Sie vereinen technisches Verständnis und kaufmännisches Know-how, sie sind gefragte, projektorientierte Spezialisten an den Schnittstellen von Wirtschaft und Technik.</p>
<p>Einsatzmöglichkeiten für die flexibel einsetzbaren Experten gibt es beispielsweise im Projektmanagement, im Vertrieb, im Controlling, im Bereich Logistik, Transport und Verkehr und nicht zuletzt in der Unternehmensleitung. Aber auch in den Bereichen Digitalisierung oder Klimawandel und Nachhaltigkeit, die ebenfalls einen interdisziplinären Charakter haben, sind Wirtschaftsingenieure gut aufgehoben.</p>
<figure id="attachment_18125" aria-describedby="caption-attachment-18125" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-18125" src="https://blog.azubistar.de/wp-content/uploads/2016/12/csm_82620.rgb_29d837a452.jpg" alt="" width="620" height="413" /><figcaption id="caption-attachment-18125" class="wp-caption-text">Foto: djd/HFH Hamburger Fern-Hochschule</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;"><strong>Berufsbegleitend zum Wirtschaftsingenieur in acht Semestern</strong></p>
<p style="text-align: justify;">An der Hamburger Fern-Hochschule (HFH) beispielsweise, einer der größten privaten Hochschulen Deutschlands, kann man in nur acht Semestern berufsbegleitend den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen mit dem Abschluss Bachelor of Engineering absolvieren. Der erste, viersemestrige Studienabschnitt dient mit Modulen wie Buchführung/Jahresabschluss, technischer Mechanik und Elektrotechnik der Erarbeitung von Grundlagen. Im anwendungsorientierten zweiten Abschnitt kann der Studienschwerpunkt nach den eigenen Präferenzen selbst bestimmt werden. Bewerbungen für das Anfang 2017 beginnende Fernstudium sind bis 15. Januar 2017 möglich. Kostenloses Informationsmaterial kann unter www.hamburger-fh.de angefordert werden, persönliche Beratungsgespräche vor Ort bieten die Studienzentren an den über 50 Standorten an.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verkürzte Aufbaustudiengänge Technik und Wirtschaft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer über eine wirtschaftswissenschaftliche Vorbildung verfügt und ingenieurwissenschaftliches Know-how ergänzen möchte, kann im Übrigen berufsbegleitend den Aufbaustudiengang Technik belegen und in vier Semestern die Berufsbezeichnung Wirtschaftsingenieur sowie den akademischen Grad des Bachelors of Engineering erlangen. Analog dazu wird für Ingenieure, die ihre wirtschaftswissenschaftlichen Kenntnisse erweitern wollen, der Aufbaustudiengang Wirtschaft angeboten. Nach fünf Semestern wartet am Ende auch hier die Berufsbezeichnung Wirtschaftsingenieur und der akademische Grad des Bachelors of Engineering.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: djd</em></p>
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		<title>Hochschule Bremen informiert über berufsbegleitenden Executive MBA und das flexible MBA Studium</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/hochschule-bremen-informiert-ueber-berufsbegleitenden-executive-mba-und-das-flexible-mba-studium-20140915.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2014 08:26:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Topthema]]></category>
		<category><![CDATA[berufsbegleitend]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Infoveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[MBA Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Modulstuienprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Studienmöglichkeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Sommersemester 2015 startet am International Graduate Center (IGC) der Hochschule Bremen ein neuer Jahrgang des berufsbegleitenden Executive MBA, sowie des MBA Fokus China/Japan. Allen Interessierten können sich jetzt über die Studienmöglichkeiten informieren. Wer möchte, kann schon im Herbst 2014 mit den flexiblen Modulen des Open MBA beginnen und sich diese auf ein späteres MBA &#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum Sommersemester 2015 startet am International Graduate Center (IGC) der Hochschule Bremen ein neuer Jahrgang des berufsbegleitenden Executive MBA, sowie des MBA Fokus China/Japan. Allen Interessierten können sich jetzt über die Studienmöglichkeiten informieren. Wer möchte, kann schon im Herbst 2014 mit den flexiblen Modulen des Open MBA beginnen und sich diese auf ein späteres MBA Studium anrechnen lassen oder aber ganz flexibel weiterstudieren. Die nächste Infoveranstaltung findet am Dienstag, dem 16. September 2014, um 18 Uhr in den Räumen des International Graduate Center in der Süderstrasse 2, 28199 Bremen, statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Folgende Themen werden in der Veranstaltung angesprochen:<br />
· Welche Studieninhalte werden im berufsbegleitenden MBA behandelt?<br />
· Wie sieht der Studienverlauf aus? Lässt sich dieser auch flexibel gestalten?<br />
· Welche Berufserfahrung wird gefordert?<br />
· Welches Englischlevel wird vorausgesetzt?<br />
· Welche Zulassungsvoraussetzungen bestehen?<br />
· Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des Modulstudienprogramms Open MBA bietet das IGC Studieninteressenten die Möglichkeit, in Präsenzveranstaltungen nur einzelne Module aus den berufsbegleitenden MBA-Programmen zu studieren und gemeinsam mit den Studierenden der Executive MBA Programme gezielt aktuelles Managementwissen zu erwerben. Erworbene Credits werden bei einem späteren MBA-Studium am IGC voll angerechnet. So kann das Studium flexibel und individuell den eigenen Bedürfnissen und Zeitrahmen anpasst werden.<br />
Um Anmeldung zur Informationsveranstaltung wird gebeten. Für weitere Informationen steht Andrea Martin telefonisch unter 0421/5905-4414 oder per E-Mail andrea.martin@hs-bremen.de zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Das International Graduate Center (IGC) ist die zentrale Einrichtung für postgraduale Studien und wissenschaftliche Weiterbildung der Hochschule Bremen. Mit 200 Studierenden aus bisher über 100 Nationen, 16 Masterprogrammen, darunter zwölf MBA-Programmen, davon fünf vollständig englischsprachig, zählt das IGC der Hochschule Bremen zu den führenden internationalen Graduate Schools in Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Das IGC ist außerdem Teil der International Business School Alliance (IBSA): Partnerhochschulen weltweit bündeln darin ihre Kernkompetenz im postgradualen Bereich. Das innovative Studienkonzept führt zu einem doppelten Masterabschluss (Dual Degree) innerhalb eines Jahres.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studiengänge sind bei der „Zentralen Evaluations- und Akkreditierungsagentur“ (ZEvA), der „Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen“ (AQAS) und z.T. bei der „American Assembly of Collegiate Schools of Business“ (AACSB) akkreditiert.</p>
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