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	<title>Berufstätige</title>
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		<title>Lifelong Learning – jetzt noch Chance zum Fernstudium nutzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2016 10:53:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bis zum 31. Juli haben jetzt alle Berufstätigen, die sich für eine Weiterqualifizierung via Fernstudium entscheiden, noch Gelegenheit, sich anzumelden. Die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) hat die Anmeldefrist zum kommenden Wintersemester verlängert und nimmt Online-Bewerbungen noch für viele weiterbildende Fernstudiengänge an. Darunter 10 MBA-Fernstudiengänge unterschiedlicher Ausrichtung.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Koblenz.</strong> Bis zum 31. Juli haben jetzt alle Berufstätigen, die sich für eine Weiterqualifizierung via Fernstudium entscheiden, noch Gelegenheit, sich anzumelden. Die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) hat die Anmeldefrist zum kommenden Wintersemester verlängert und nimmt Online-Bewerbungen noch für viele weiterbildende Fernstudiengänge an. Darunter 10 MBA-Fernstudiengänge unterschiedlicher Ausrichtung: MBA Betriebswirtschaftslehre, MBA Fernstudienprogramm mit acht Vertiefungsrichtungen, MBA Finance, Strategie &amp; Accounting, MBA Innovations-Management, MBA Marketing-Management, MBA Motorsport-Management, MBA Sport-Management, MBA Unternehmensführung, MBA Vertriebsingenieur, MBA Eng. Wirtschaftsingenieurwesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weiterhin wird die Bewerbungsfrist für die Fernstudiengänge Elektrotechnik (Master of Science), Facility Management (Master of Science), Informatik (Master of Computer Science), Konstruktionsbionik (Master of Engineering), Logistik (Master of Science), Sicherheitsmanagement (Master of Arts) und die wissenschaftlichen Zertifikatsangebote Integrierte Mediation sowie Professionelles Coaching und Supervision verlängert.</p>
<p style="text-align: justify;">Flexibel weiterbilden, weitestgehend zeit- und ortsunabhängig, das macht ein berufsbegleitendes Fernstudium für Berufstätige zur idealen Weiterbildungsmöglichkeit. Die Fernstudienangebote im ZFH-Fernstudienverbund folgen dem Ansatz des Blended Learning, d.h. Selbststudienphasen stehen im Wechsel mit &#8211; oft freiwilligen &#8211; Präsenzveranstaltungen. Während des Selbststudiums, das ca. 75% ausmacht, stehen Lehrmaterialien in Form von Lehrbriefen und in elektronischer Form zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem gibt es eine Lernplattform, auf der die Studierenden sowohl untereinander als auch mit Dozenten, Tutoren und dem jeweiligen Studiengangsteam vernetzt sind. Hier findet ein regelmäßiger Austausch statt und sie können offene Fragen zu jeder Zeit direkt klären. Während der meist freiwilligen 5-6 Präsenzphasen pro Semester vertiefen die Fernstudierenden ihr selbsterworbenes Wissen.</p>
<p style="text-align: justify;">Berufsbegleitende Weiterbildung steht auch bei Arbeitgebern hoch im Kurs, da studierende Mitarbeiter meist hochmotiviert sind und zielgerichtet studieren. Sie verfügen über ein gutes Zeitmanagement und haben Organisationstalent – Soft Skills, die in jedem Job gefragt sind. Darüber hinaus können berufstätige Studierende Fälle aus der Praxis im Studium reflektieren und umgekehrt ihre neuen Kenntnisse direkt am Arbeitsplatz einbringen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen</em></p>
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		<title>Kostenlose Weiterbildung für Berufstätige im Gesundheitsbereich</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/kostenlose-weiterbildung-fuer-berufstaetige-im-gesundheitsbereich-20160617.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Despina Tagkalidou]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2016 09:03:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wilhelmshaven - In der Abteilung Technik und Gesundheit für Menschen, Studienort Oldenburg wird unter der Projektleitung von Prof. Dr. Frauke Koppelin ein Studienangebot entwickelt, das nicht-traditionelle Zielgruppen der wissenschaftlichen Weiterbildung fokussiert: </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wilhelmshaven</strong> &#8211; In der Abteilung Technik und Gesundheit für Menschen, Studienort Oldenburg wird unter der Projektleitung von Prof. Dr. Frauke Koppelin ein Studienangebot entwickelt, das nicht-traditionelle Zielgruppen der wissenschaftlichen Weiterbildung fokussiert: Dies sind vor allem Berufstätige, aber auch Personen mit Familienpflichten oder Berufsrückkehrer_innen. Erste Veranstaltungen des Projektes „PuG“ (Pflege- und Gesundheitswissenschaften) werden als kostenfreie Weiterbildungsmaßnahme im Sommer und Herbst dieses Jahres erprobt.</p>
<figure id="attachment_24065" aria-describedby="caption-attachment-24065" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-24065" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/Pr16_138_Verbundprojekt20TGM_thinkstock.jpg" alt="Das Projekt entwickelt nachfrageorientierte, berufsbegleitende Weiterbildungsangebote der Therapie-, Gesundheits- und Pflegewissenschaft sowie der bezugswissenschaftlichen Forschungsdisziplinen. (Foto: Thinkstock)" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/Pr16_138_Verbundprojekt20TGM_thinkstock.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/Pr16_138_Verbundprojekt20TGM_thinkstock-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/Pr16_138_Verbundprojekt20TGM_thinkstock-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/06/Pr16_138_Verbundprojekt20TGM_thinkstock-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-24065" class="wp-caption-text">Das Projekt entwickelt nachfrageorientierte, berufsbegleitende Weiterbildungsangebote der Therapie-, Gesundheits- und Pflegewissenschaft sowie der bezugswissenschaftlichen Forschungsdisziplinen. (Foto: Thinkstock)</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Es handelt sich zum einen um „Brückenkurse“ für den berufsbegleitenden Weiterbildungsmaster Public Health: Adressat_innen sind Berufstätige mit Berührungspunkten zum Gesundheits- und Pflegebereich. Zum anderen geht es um Evidenzbasierte Therapie in Heilmittelberufen: Die Adressat_innen sind ausgebildete Physio- und Ergotherapeut_innen sowie Logopäd_innen. Im Rahmen des Weiterbildungsangebotes soll der Einsatz neuer Technologien wie E-Learning oder Blended Learning ein möglichst flexibles und teilnehmer_innenorientiertes Studium ermöglichen. Der Vorteil für die Teilnehmer_innen liegt nicht nur im Erwerb von neuem Fachwissen, sondern auch darin, dieses kompetent im Berufsalltag anzuwenden. Das Modul „Public Health Methoden“ beginnt bereits im Juli, das Modul „Einführung in Evidenzbasierte Therapie“ beginnt im September. Es sind noch Plätze frei.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes haben sich vier Hochschulen für das Projekt „Aufbau berufsbegleitender Studiengänge in den Pflege- und Gesundheitswissenschaften“ (PuG) zusammengeschlossen: die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, die Hochschule für Gesundheit in Bochum, die Jade Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth und die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Wolfsburg.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Jade Hochschule</em></p>
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		<item>
		<title>Infoveranstaltungen zum berufsbegleitenden Master-Studiengang „Management und Vertragsgestaltung in der Gesundheitswirtschaft“</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/infoveranstaltungen-zum-berufsbegleitenden-master-studiengang-management-und-vertragsgestaltung-in-der-gesundheitswirtschaft-20141124.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2014 07:52:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frankfurt am Main &#8211; Im April 2015 startet erneut der berufsbegleitende Master-Studiengang „Management und Vertragsgestaltung in der Gesundheitswirtschaft“ der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS). Er richtet sich an Berufstätige in der Gesundheitswirtschaft und qualifiziert sie für neue Fach- und Führungsaufgaben. Insbesondere bereitet der Studiengang auf die spezifischen Anforderungen an das Management von Gesundheitsunternehmen und &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Frankfurt am Main &#8211; Im April 2015 startet erneut der berufsbegleitende Master-Studiengang „Management und Vertragsgestaltung in der Gesundheitswirtschaft“ der Frankfurt University of Applied Sciences (FRA-UAS). Er richtet sich an Berufstätige in der Gesundheitswirtschaft und qualifiziert sie für neue Fach- und Führungsaufgaben. Insbesondere bereitet der Studiengang auf die spezifischen Anforderungen an das Management von Gesundheitsunternehmen und -einrichtungen im Spannungsverhältnis zwischen Patientenorientierung und Wirtschaftlichkeit vor. Im Mittelpunkt steht dabei die interdisziplinäre Auseinandersetzung mit den sich verändernden Steuerungs-, Beschaffungs- und Verhandlungsprozessen in der Gesundheitsversorgung. Informationsveranstaltungen zu Studieninhalt und -organisation des berufsbegleitenden Studiengangs finden am 26. November und 10. Dezember 2014, jeweils 18 Uhr statt; um Anmeldung über kortekamp@fb3.fra-uas.de wird gebeten.</p>
<p style="text-align: justify;">Von anderen Gesundheitsmanagement-Studiengängen unterscheidet sich dieser weiterbildende Master-Studiengang insbesondere dadurch, dass er die patientenorientierte, sektorenübergreifende Gesundheitsversorgung in den Mittelpunkt rückt. Die konkreten Versorgungs-, Beschaffungs- und Verhandlungsprozesse in den Bereichen Krankenhaus, ambulante ärztliche Versorgung, Arzneimittelversorgung und Pflege werden in ihrem Zusammenwirken zum Gegenstand des Studiums gemacht und aus der gesundheitsökonomischen, betriebswirtschaftlichen, juristischen und ethischen Perspektive betrachtet.</p>
<p style="text-align: justify;">Zielgruppe des Master-Studiengangs sind zum einen Mediziner(innen), Pharmazeut(inn)en und andere Angehörige von Gesundheitsberufen, die mindestens zwei Jahre im Gesundheitswesen tätig waren und dort bereits Managementerfahrung gesammelt haben. Zum anderen spricht er Betriebswirt(inn)e(n), Jurist(inn)en und andere Führungskräfte an, die über eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in der Gesundheitsbranche verfügen und sich auf neue Herausforderungen in Fach- und Führungspositionen vorbereiten wollen. Der kostenpflichtige Studiengang verbindet internetgestützte Selbstlernphasen mit Präsenzphasen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bewerbungsschluss für das Sommersemester 2015 ist der 15. April 2015.</p>
<p style="text-align: justify;">Infos zum und Bewerbungsunterlagen für den Master-Studiengang: www.fra-uas.de/mhac</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Termine Infoveranstaltungen: Mittwoch, 26. November und 10. Dezember 2014, jeweils 18 Uhr</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ort: FRA-UAS, Nibelungenplatz 1, Gebäude 4, 1. Stock, Raum 105</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kontakt: FRA-UAS, Fachbereich 3: Wirtschaft und Recht, Prof. Dr. Hilko J. Meyer, E-Mail: hilko.meyer@zgwr.fra-uas.de, Telefon: 069/1533-3881</p>
<figure id="attachment_8400" aria-describedby="caption-attachment-8400" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-8400" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Frankfurt-University.png" alt="Foto: Frankfurt University of Applied Sciences" width="618" height="563" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Frankfurt-University.png 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Frankfurt-University-280x255.png 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/Frankfurt-University-500x455.png 500w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8400" class="wp-caption-text">Foto: Frankfurt University of Applied Sciences</figcaption></figure>
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		<item>
		<title>Verbundprojekt Offene Hochschulen Rheinland-Pfalz-Saar erfolgreich an den Start gegangen</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/verbundprojekt-offene-hochschulen-rheinland-pfalz-saar-erfolgreich-an-den-start-gegangen-20141117.html</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2014 09:24:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Koblenz &#8211; Im Rahmen des Verbundprojektes „Work and Study – offene Hochschulen Rhein-Saar“ entwickeln die Hochschule Koblenz, die Hochschule Worms, die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und die Hochschule für Technik &#38; Wirtschaft des Saarlandes gemeinsam ein Bildungsangebot, das künftig sogenannte „nicht-traditionelle“ Zielgruppen wie Berufstätige, Personen mit Familienpflichten, Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher sowie beruflich Qualifizierte mit verschiedenen Modulen der &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Koblenz &#8211; Im Rahmen des Verbundprojektes „Work and Study – offene Hochschulen Rhein-Saar“ entwickeln die Hochschule Koblenz, die Hochschule Worms, die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und die Hochschule für Technik &amp; Wirtschaft des Saarlandes gemeinsam ein Bildungsangebot, das künftig sogenannte „nicht-traditionelle“ Zielgruppen wie Berufstätige, Personen mit Familienpflichten, Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher sowie beruflich Qualifizierte mit verschiedenen Modulen der beteiligten Hochschulen adressiert. Ihnen sollen speziell zugeschnittene Angebote den Zugang zur Hochschule erleichtern und einen Abschluss ermöglichen. Neben vielen Gästen aus Wissenschaft und Wirtschaft nahm auch der neue Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, Prof. Dr. Thomas Deufel, an der Auftaktveranstaltung des hochschulübergreifenden Projektes teil.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Präsident der Hochschule Koblenz, Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran, freute sich sehr, den kurz zuvor ins Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur berufenen neuen Staatssekretär Prof. Dr. Thomas Deufel zu dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen: „Wir werden bei diesem und bei allen anderen Projekten sicher konstruktiv und vertrauensvoll zusammenarbeiten.“ Zudem konnte Bosselmann-Cyran die Hochschulleitungen der beteiligten Hochschulen zur Auftaktveranstaltung begrüßen. In seinem Grußwort betonte er die besonderen Stärken dieser Kooperation: „Für die Entwicklung geeigneter betriebswirtschaftlich-technischer Studiengänge mit einer digitalen Lernumgebung schafft das Verbundprojekt optimale Voraussetzungen. Die besonderen Stärken der einzelnen Projektpartner werden sich optimal ergänzen und bündeln, so dass sich das Vorhaben zielorientiert umsetzen lässt.“</p>
<figure id="attachment_8217" aria-describedby="caption-attachment-8217" style="width: 618px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-8217" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/OffeneHochschulen_Frey_1.jpg" alt="Foto: Hochschule Koblenz/Thomas Frey" width="618" height="412" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/OffeneHochschulen_Frey_1.jpg 618w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/OffeneHochschulen_Frey_1-280x186.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/OffeneHochschulen_Frey_1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2014/11/OffeneHochschulen_Frey_1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 618px) 100vw, 618px" /><figcaption id="caption-attachment-8217" class="wp-caption-text">Foto: Hochschule Koblenz/Thomas Frey</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Welche Inhalte und Kompetenzen die einzelnen Hochschulen in das Verbundprojekt mit einbringen, erfuhren die Gäste in einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion. In der von Prof. Dr. Wolfgang Bogacki, Vizepräsident für Lehre der Hochschule Koblenz, moderierten Runde standen neben Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran die Leiterin der Arbeitsgruppe E-Learning an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, Prof. Dr. Barbara Grabowski, der Vizepräsident der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, Prof. Dr. Manfred Kaul, und der Vizepräsident der Hochschule Worms, Prof. Dr. Henning Kehr, zu den Eckpunkten des Verbundprojektes sowie den Schwerpunkten der beteiligen Hochschulen Rede und Antwort: Ziel des Verbundvorhabens ist zunächst die Schaffung eines Studienangebots für Berufstätige, Personen mit Familienpflichten, Studienabbrecher sowie beruflich Qualifizierte im Bereich der Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsinformatik, die ihnen eine berufsbegleitende Weiterqualifizierung auf unterschiedlichem Niveau ermöglicht. Die Hochschule Koblenz widmet sich dabei der Versicherungswirtschaft, die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg der Wirtschaftsinformatik, die Hochschule Worms dem Tourismus und die htw Saar der Mathematik und Statistik. Perspektivisch sollen ähnliche Angebote auch auf andere Fachbereiche ausgeweitet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit ihrem gemeinsamen Projektantrag „Work and Study – offene Hochschulen Rhein-Saar“ haben sich die vier Hochschulen erfolgreich am Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung beteiligt. Für eine geplante Förderdauer von sechs Jahren erhalten sie insgesamt fast 5 Millionen Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Als besonderer Gast erläuterte der neue Wissenschaftsstaatssekretär Prof. Dr. Deufel die Bedeutung des Projektes aus Sicht des Landes: „Die Durchlässigkeit zwischen akademischer und beruflicher Bildung und das lebenslange Lernen sind Pfeiler eines Bildungssystems, das Chancen eröffnet und Potenziale nutzt. ‚Work and Study‘ leistet hier einen vielversprechenden, zukunftsträchtigen Beitrag. Indem wir unsere Hochschulen öffnen, sichern wir – insbesondere vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung – auch zukünftig die Qualifizierung dringend benötigter Fachkräfte“, betonte der Staatssekretär und dankte den Hochschulbeschäftigten aller Hochschulen für die konstruktive Teamarbeit, ohne die solch ein anspruchsvolles hochschulübergreifendes Projekt nicht umsetzbar wäre.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Podiumsdiskussion sprach Dr. Walburga Freitag vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung über berufsbegleitende Studienmöglichkeiten und die Potentiale von Anrechnungsverfahren. Darüber hinaus gab Angelika Jösch von der Debeka Einblicke in die Bedeutung der Weiterbildung bei der Debeka. Die Erfahrungsberichte der beiden Studierenden Christiane Bandey und Alexander Ritter, die aufgrund ihres persönlichen Umfeldes zu den eher ungewöhnlichen Zielgruppen von Hochschulen zählen und dennoch bereits erfolgreich ein Studium an der Hochschule Koblenz absolvieren, rundeten die Veranstaltung ab.</p>
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		<title>Barmer GEK bieten Leistungs-Checks für Berufstätige zur betrieblichen Gesundheitsförderung</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2014 09:02:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Sportmedizinische Institut der Universität Paderborn und die Barmer GEK haben im Oktober eine Kooperation auf den Weg gebracht, um die Gesundheitsförderung von Mitarbeitern in regionalen Unternehmen nachhaltig zu verbessern. In dem Projekt können Mitarbeiter aus kleinen und mittleren Unternehmen in den Kreisen Paderborn, Lippe und Höxter, die Mitglied bei der Barmer GEK sind, eine &#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Sportmedizinische Institut der Universität Paderborn und die Barmer GEK haben im Oktober eine Kooperation auf den Weg gebracht, um die Gesundheitsförderung von Mitarbeitern in regionalen Unternehmen nachhaltig zu verbessern. In dem Projekt können Mitarbeiter aus kleinen und mittleren Unternehmen in den Kreisen Paderborn, Lippe und Höxter, die Mitglied bei der Barmer GEK sind, eine sportmedizinische Gesundheitsuntersuchung mit Leistungscheck und Trainingsempfehlungen beim Sportmedizinischen Institut der Universität erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei den Untersuchungen werden eine Sportbezogene Anamnese, eine körperliche Untersuchung sowie Zusatzdiagnostiken wie Ruhe-EKG, Belastungs-EKG, eine Ultraschalldiagnostik des Herzens durchgeführt und Blutparameter bestimmt. Aus den gemessenen Belastungsparametern (z. B. Laktat, Herzfrequenz) erarbeitet das Institut persönliche Trainingsempfehlungen für die Teilnehmenden. „Wir möchten die Teilnehmenden mit den Ergebnissen aus dem Check-up motivieren, die empfohlenen Maßnahmen mit Freude an der Bewegung umzusetzen“, erklärt Prof. Dr. Claus Reinsberger, Leiter Sportmedizinisches Institut. „Dabei helfen zumeist schon einfache Übungen im Alltag, wie Treppen steigen statt den Aufzug zu nehmen.“ Anschließend soll evaluiert werden, ob sich die Sportgewohnheiten der Mitarbeitenden verändern haben.</p>
<p style="text-align: justify;">„Bei Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in den Unternehmen steigt das Bewusstsein für die Gesundheitsförderung deutlich. Besonders in großen Unternehmen gibt es bereits spezifische Programme. Kleine und mittlere Unternehmen hingegen haben selten gesundheitsfördernde Angebote und benötigen hierbei externe Unterstützung“, erläutert Klaus Birkhahn, Regionalgeschäftsführer bei der Barmer GEK Paderborn. „Die Kooperation ist einmal mehr ein gutes Beispiel für die anwendungsorientierte Forschung der Universität Paderborn“, freut sich Simone Probst, Vizepräsidentin der Universität Paderborn.</p>
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