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	<title>Beton</title>
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		<title>Baustoff der Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Andrea Kotis]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Feb 2016 10:25:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer Wasser, Kies und Sand mit Zement vermischt, erhält Beton. Doch dass dieser Baustoff deutlich mehr zu bieten hat als ein simples Rezept, zeigte das Symposium „Beton – 3 Blickwinkel auf einen Baustoff“ der Universität Siegen im Februar 2016. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Uni Siegen veranstaltet das Symposium „Beton – 3 Blickwinkel auf einen Baustoff“ und zeigt die Bedeutung des Betons für Forschung, Kultur und Architektur auf.</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Wer Wasser, Kies und Sand mit Zement vermischt, erhält Beton. Doch dass dieser Baustoff deutlich mehr zu bieten hat als ein simples Rezept, zeigte das Symposium „Beton – 3 Blickwinkel auf einen Baustoff“ der Universität Siegen im Februar 2016. Neben den zehn Rednern und den zahlreichen Helfern fanden 90 Architekten, Ingenieure, Stadtplaner, Fachwissenschaftler und Studierende den Weg zum Artur-Woll-Haus in Siegen. Interne und externe Experten aus Wissenschaft und Praxis sorgten für den Wissensaustausch, erweiterten das Netzwerk und den Erfahrungsschatz. Das Symposium war gleichzeitig das diesjährige Eröffnungssymposium des Masterstudienganges „Planen und Bauen im Bestand“ im Department Architektur der Universität Siegen.</p>
<figure id="attachment_22825" aria-describedby="caption-attachment-22825" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-22825" src="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-29-02-16-betonsymposium1.jpg" alt="Foto: Universität Siegen" width="620" height="413" srcset="https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-29-02-16-betonsymposium1.jpg 620w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-29-02-16-betonsymposium1-280x187.jpg 280w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-29-02-16-betonsymposium1-500x333.jpg 500w, https://www.karriere-aktuell.de/wp-content/uploads/2016/02/karriere-29-02-16-betonsymposium1-134x90.jpg 134w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><figcaption id="caption-attachment-22825" class="wp-caption-text">Foto: Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Das Lehrgebiet Baukonstruktion und Entwerfen richtete das Symposium unter der Leitung von Prof. Dipl.-Ing. Sibille Wirtz und der Mitarbeit von Katrin Hanses aus. Der traditionelle und gleichzeitig hoch entwickelte Baustoff Beton lieferte mit der Bandbreite seiner Facetten den Inhalt für drei spannende Blickwinkel – auf Beton als Baustoff der Zukunft.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der Begrüßung durch Dekanin Prof. Dr. Hilde Schröteler-von Brandt leitete Prof.in Wirtz in den inhaltlichen Teil des Symposiums ein. Sich selbst und ihre Mitarbeiter bezeichnete Prof.in Wirtz als „leidenschaftliche Betonbauer“, sodass die Thematik des Symposiums schnell gefunden war. Um die Leidenschaft zu einem solchen Baustoff zu definieren, beschrieb Prof.in Wirtz die Vielfältigkeit des Betons, einen „Baustoff, der fließt, eins wird mit seiner Form, dessen Oberfläche eine Kohärenz mit der Schalung eingeht“.</p>
<p style="text-align: justify;">Als erstes behandelte der wissenschaftliche Blickwinkel die neuesten Ergebnisse und den Stand der Forschung rund um Beton. Prof.in Wirtz verwies auf die aktuellen Entwicklungen, in denen „die Bauwerke, entgegen dem alt bekannten Image, immer filigraner, immer leichter“ werden. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter Dr. Frank Schladitz (TU Dresden) und Jeldrik Mainka (TU Braunschweig) berichteten über technische Innovationen im Bereich der Bewehrungstechnik mit Carbon und im Non-Waste-Schalungsbau mit Wachsformen und ließen so detaillierte Einblicke in die aktuelle Ingenieurswelt zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Ganz anders der zweite Blickwinkel. Betrachtet wurde der Beton im Stadtbild und sein gesellschaftliches Image. Die ehemalige Dombaumeisterin zu Köln, Prof. Dr. Barbara Schock-Werner und Architekturhistoriker Nikolaus Bernau stellten die kulturelle Bedeutung des Baustoffs unter denkmalpflegerischen und metaphorischen Gesichtspunkten dar. So schilderte Prof.in Schock-Werner die häufigen Diskrepanzen der Verwendung von Beton in der Denkmalpflege, die oftmals zu uneindeutigen Ergebnissen führen. Kann Beton als Ergänzung zu historischen Gebäuden verwendet werden oder widerspricht dies den ursprünglichen Konzepten? Der Position des Denkmalsamtes stand sie hier kritisch gegenüber. Nicht immer sei es eindeutig, wie mit dem Bestand zu verfahren sei. Prof.in Schock-Werner beschrieb unter anderem scherzhaft die „kölsche Lösung“ dieses Problems: „Das Gebäude wird unter Denkmalschutz gestellt und dann zum Abriss freigeben.“ Nikolaus Bernau betonte anschließend den Zusammenhang zwischen Beton und sakralen Gebäuden und den inhaltlichen Wert des Baustoffs. Eine seiner zentralen Thesen lautete, die Bedeutung der Verwendung des Betons im sichtbaren Bereich eines Bauwerkes sei in der Historie und bis heute wenig betrachtet und gewürdigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Prof. Dr. Günter Pfeifer (TU Darmstadt) setzte mit seinem Vortrag über Kybernetik und die Rolle von Mensch und Klima in der heutigen Architektur einen neuen Akzent. Mit der „Verdämmung“ der Gesellschaft beschrieb er eindrucksvoll den Zwiespalt zwischen den Anforderungen aus der Normierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) von heute, der stetig steigenden Technisierung und der eigentlich logischen und gesunden Konstruktion eines Gebäudes. Für seine Ideen zur Low-Tech-Architektur und klimagerechten Entwürfen erhielt er reichlich Beifall. Seine Ansätze boten viel Potenzial zum eigenen Denken. Auf die Frage von Prof.in Wirtz, ob die heutige Lehre an Hochschulen dementsprechend falsch sei, antwortete Pfeifer mit einem klaren „ja“. Ziel der heutigen Architekturlehre sollte sein, die Fähigkeiten von Baustoffen zu vermitteln und deren Einsatz in einer klimagerecht entworfenen Architektur zu positionieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Blickwinkel aus architektonischer Sicht beinhaltete Werkvorträge aus der architektonischen Praxis. Thorsten Klooster (Uni Kassel) gab einen Einblick in die Arbeit der Forschungsplattform „Bau Kunst Erfinden“. Touch-, Bling- oder auch Dyscrete heißen die interaktiven Betone, die dort in enger Zusammenarbeit mit den Studierenden experimentell entwickelt werden. Abschließend rundeten die Vorträge von Markus Flemming und dem Büro Molestina Architekten (Prof. Dr. Pablo Molestina und Barbara Schaeffer) den Tag mit dem Sprung in die bauliche Praxis ab. Es zeigte sich das gesamte Spektrum des Betons: von der Berechnung leistungsstarker UHPC-Rezepturen bis hin zum ästhetischen Einsatz.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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		<title>Der Erfolg des Betons</title>
		<link>https://www.karriere-aktuell.de/der-erfolg-des-betons-20151127.html</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2015 12:40:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Siegener Bautag 2015 beschäftigte sich mit dem Thema: „Beton – Innovative und gestalterische Anwendungen“. Ein Baustoff, der aus seiner langen Geschichte – von Monier bis heute – d. h. vom Eisenbetonbau bis zum Stahl- und Spannbetonbau unserer Tage, das moderne Bauwesen wie kein anderer Baustoff begleitete und gestaltete. Durch die Entwicklung von Hoch- und Ultrahochleistungs-betonen wurden in den zurückliegenden Jahren dem Betonbau neue Anwendungsfelder erschlossen und der Baustoff Beton sozusagen neu erfunden</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em><strong>Innovationen und Anwendungen des Baustoffes Beton als dominierende Themen des Fördervereins für Architektur und Bauingenieurwesen an der Universität Siegen e.V. am BAUTAG 2015</strong></em></p>
<p style="text-align: justify;">Der Siegener Bautag 2015 beschäftigte sich mit dem Thema: „Beton – Innovative und gestalterische Anwendungen“. Ein Baustoff, der aus seiner langen Geschichte – von Monier bis heute – d. h. vom Eisenbetonbau bis zum Stahl- und Spannbetonbau unserer Tage, das moderne Bauwesen wie kein anderer Baustoff begleitete und gestaltete. Durch die Entwicklung von Hoch- und Ultrahochleistungs-betonen wurden in den zurückliegenden Jahren dem Betonbau neue Anwendungsfelder erschlossen und der Baustoff Beton sozusagen neu erfunden. Es ergeben sich neue Möglichkeiten der Gestaltung und Konstruktion von Bauteilen und Bauwerken des Hoch- und Ingenieurbaus. Die Geschichte des Baustoffs bis hin zu seinen neuesten Entwicklungsstufen, den Hoch- und Ultrahochleistungsbetonen, sowie deren Einsatzmöglichkeiten wurden in einem Spannungsbogen von der Grundlagenforschung bis hin zur baupraktischen Anwendung am Bautag vorgestellt.</p>
<figure id="attachment_19520" aria-describedby="caption-attachment-19520" style="width: 620px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="wp-image-19520 size-full" src="https://www.berufsausbildung-online.de/wp-content/uploads/2015/11/uni-Siegen-27-11-15-berufsausb-bautag_preise.jpg" alt=" (v.l.), Thomas Drössler, Marius Philipp Mellmann, Marius Ulm, Jens Bender, Kevin Maximilian Metje, Esther Müscher und Peter Wagner. Foto: Prof. Dr.-Ing. Richard Herrmann/ Universität Siegen " width="620" height="413" /><figcaption id="caption-attachment-19520" class="wp-caption-text">(v.l.), Thomas Drössler, Marius Philipp Mellmann, Marius Ulm, Jens Bender, Kevin Maximilian Metje, Esther Müscher und Peter Wagner.<br /> Foto: Prof. Dr.-Ing. Richard Herrmann/ Universität Siegen</figcaption></figure>
<p style="text-align: justify;">Der Siegener Bautag ist eine Veranstaltung der Universität Siegen unterstützt durch den Förderverein für Architektur und Bauingenieurwesen. In diesem Förderverein sind neben den beiden Departments Architektur und Bauingenieurwesen, Institutionen, Firmen sowie Privatpersonen engagiert, um den Mitgliedern eine gemeinsame Plattform zum Informationsaustausch zu bieten und die Hochschule in ihren Aktivitäten zu unterstützen. Auch die Kopplung von Studium, Lehre und Forschung mit der Industrie, sowie der wissenschaftliche Austausch liegt dem Förderverein am Herzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Tagungsleitung zum Bautag 2015 lag dieses Jahr beim Department Bauingenieurwesen. Durch den 1. Vorsitzenden des Fördervereins, Herr Dipl.-Ing. Dietmar Winkel wurde der Bautag eröffnet. Für das Department Architektur hielt der Departmentsprecher Herr Prof. Dipl.- Ing. Peter Karle die Einführungsworte. Das Department Bauingenieurwesen wurde durch den Departmentsprecher, Herrn Prof. Dr.-Ing. Chuanzeng Zhang sowie Herrn Prof. Dr.-Ing. Richard A. Herrmann, als Tagungsleiter, vertreten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bautag 2015 gliederte sich wie bisher in zwei Blöcke mit Kurz- und Hauptvorträgen. Im ersten Veranstaltungsblock zeigte der Kurzvortrag des Herrn Prof. Dr. rer. nat. habil. Reinhard Trettin, als Vertreter der Bauchemie vom Department Chemie und Biologie, „Nanotechnologien und Ultrahochleistungsbetone“ auf welchen hohen wissenschaftlichen Niveau die Forschung an der Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät IV betrieben wird. Hieran anschließend folgten Ausführungen zu „Beton – es kommt darauf an, was man daraus macht“ von Prof. Dipl.-Ing. Götz Stockmann des Departments Architektur, dessen Beitrag besonders die künstlerische Seite des Betons darstellte.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen ersten Höhepunkt stellte im ersten Veranstaltungsblock der Hauptvortrag der externen Rednerin, Frau Dipl.-Ing. Pape vom Büro pape + pape dar, in dem über den Baustoff als „Beton schwarz-weiß“ referiert wurde. Die Referentin verwies auf besondere Projekten aus der Architektur, an denen die Oberflächen aus Beton und deren mögliche Gestaltung eine besondere Bedeutung zukam.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor der Verleihung der Förderpreise hatte, Marco Butz, Leiter des Referats Hochschule/Wirtschaft der IHK-Siegen, Gelegenheit sich der wissenschaftlichen Öffentlichkeit vorzustellen. Butz warb für die Bewerbung um Promotionsstipendien, die von der IHK zusammen mit der Universität ausgeschrieben werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Block begann mit der Verleihung des Förderpreises. Dieser wird jährlich vom Förderverein Architektur und Bauingenieurwesen für herausragende Abschlussarbeiten an Studierende der Universität Siegen in Form eines Geldpreises und einer Urkunde verliehen. In diesem Jahr erhielten den Förderpreis für die beste Bachelor-Arbeit Esther Müscher und Marius Mellmann, für die beste Master-Arbeit Kevin Maximilian Metje und Marius Ulm, sowie für die beste Promotion Jens Bender und Wilhelm Peter Wagner.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vortrag von Herrn Prof. Dr.-Ing. Torsten Leutbecher vom Department Bauingenieurwesen zum Thema „Ultrahochleistungsbetone im Brückenbau“ wurden die Anwendungsbeispiele und zukünftige Einsatzmöglichkeiten von Hochleistungsbetonen vorgestellt. Danach folgte von Katrin Hanses vom Department Architektur ein Beitrag zum Thema „Das Ansehen von Beton“ mit einer Verknüpfung von Vergangenheit und Moderne sowie visueller und kultureller Betrachtungsweise des Baustoffes.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Vertreter der heimischen Bauindustrie hat Dipl.-Ing. Thomas Drössler der Firma Benno Drössler GmbH &amp; Co. Bauunternehmung KG aus Siegen zum Thema „HPC + UHPC Hochleistungsbetone für filigrane Fassaden und Sonderanfertigungen, Selbstverdichtende Betone, Sonderbetone – neueste Beispiele und Entwicklungen“ vorgetragen. Damit fand das Leitthema einen eindrucksvollen Höhepunkt und Abschluss. Der Referent stellte die vielfältigen Einsatzgebiete des neuen Baustoffes an eigenen Projekten vor und zeigte anschaulich die neuen Möglichkeiten, die sich zukünftig ergeben können. Unter anderem wurde der Einsatz bei Sonderanfertigungen im Phantasialand an einer Wildwasserbahn, aber auch der Einsatz bei der Garnelenaufzucht thematisiert. Die großen gestalterischen Einsatzgebiete des Betons wurden hier klar und deutlich herausgearbeitet. Zum Schluss seines Vortrages zeigte sich, welche großen Möglichkeiten sich mit der Entwicklung des neuen Baustoffes ergeben. Es wurde aber auch deutlich, dass es noch Probleme in der breiten Umsetzung dieses Themas geben wird, da es noch keine einheitlichen Standards, wie Normen o.ä. gibt. Somit können Projekte z.T. auch nur mit Einzelzulassungen realisiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der 1. Vorsitzende des Fördervereins, Herr Dipl.-Ing. Dietmar Winkel und der Tagungsleiter Herr Prof. Dr.-Ing. Richard A. Herrmann dankten zum Ende des Bautages 2015 allen Referenten und Teilnehmern für ihre Diskussionsbeiträge und damit zur Gestaltung eines exzellenten Bautages 2015.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Quelle: Universität Siegen</em></p>
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